CH402306A - Behälter für Gurtroller - Google Patents

Behälter für Gurtroller

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CH402306A
CH402306A CH230863A CH230863A CH402306A CH 402306 A CH402306 A CH 402306A CH 230863 A CH230863 A CH 230863A CH 230863 A CH230863 A CH 230863A CH 402306 A CH402306 A CH 402306A
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CH
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CH230863A
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Neuhaus Herbert
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Ernst Selve K G
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    • E06B9/56Operating, guiding or securing devices or arrangements for roll-type closures; Spring drums; Tape drums; Counterweighting arrangements therefor
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Description


  Behälter für     Gurtroller       Die Erfindung bezieht sich auf einen kastenartigen,  im Mauerwerk unterzubringenden und in seinem Inne  ren einen     Einlassgurtroller        aufnehmenden    Behälter,  dessen     Einführungsöffnung    mit einer Abdeckung ver  sehen ist.  



  Es ist bekannt, die     Einführungsöffnung    des Behäl  ters für den     Einlassgurtroller    vor dem Gebrauch ab  zudecken, um zu vermeiden, dass beim Verputzen der  der Mauernische für den Behälter benachbarten Wan  dungen Putz     od.    dgl. in das Innere des Behälters  gelangt. Bisher wird die     Einlassöffnung    nach der       eigentlichen    Herstellung des Behälters in einem geson  derten Arbeitsgang verschlossen. Als Abdeckung ver  wendet man Folien, insbesondere Selbstklebefolien,  welche über die Einlassöffnung gelegt und mit den  Randteilen der Öffnung verklebt werden.

   Bekannt  ist es auch, Pappstücke mit Haltestiften, welche in  die für die Verschraubung der     Abdeckplatte    vorge  sehenen Bohrungen eingesteckt werden, zu benutzen.  Als nachteilig wird hierbei insbesondere die     zusätzliche     Arbeitszeit zum Anbringen der Abdeckung angesehen.  Darüber hinaus können diese nachträglich angebrach  ten Abdeckungen oder ihre Befestigungsmittel ver  loren gehen. Die sehr dünnen Folien werden     vielfach     vor dem Einbau zerstört, so dass sie den ihnen zuge  dachten Zweck nicht mehr oder nur mangelhaft erfül  len können.

   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,  kastenartige Behälter der eingangs näher gekennzeich  neten Art     mit    einfachen und wohlfeilen     Mitteln    weiter  zu verbessern und dabei insbesondere die angeführten  Nachteile zu vermeiden. Dieses Ziel ist erfindungs  gemäss dadurch erreicht, dass die Abdeckung einem  Teil des kastenartigen Behälters, vorzugsweise dessen  Unterteil, unmittelbar     angeformt    und     ausbrechbar    ist.  Solche     ausbrechbaren    Abdeckungen lassen sich aus    verschiedenartigen Werkstoffen fertigen.

   Zweckmässig  ist es jedoch, den kastenartigen Behälter     einschliess-          lich    Abdeckung aus einem     Kunststoff,    vornehmlich  im     Spritzguss-    oder     Druckgussverfahren    herzustellen.  Hierbei kann zur Werkstoffersparnis der auszubrechen  de Bereich des Behälters verhältnismässig dünnwandig  sein. Die     ausbrechbare    Abdeckung lässt sich durch  eine     Vormarkierung    festlegen, welche beispielsweise  in einer     rillenartigen,    fortlaufenden Vertiefung be  stehen kann.  



  Der kastenartige Behälter wird vorzugsweise im  Spritz- oder     Druckgussverfahren    in an sich bekannter  Weise zweiteilig hergestellt. Beide Teile werden     vor-          mässig    an drei Seiten mit dem Unterteil verbunden,  Zu diesem Zweck besitzt beispielsweise der Unterteil  eine Anzahl von Vorsprüngen, die in entsprechend  gestaltete Durchbrüche des Deckels eingreifen.

   Bei  der     zweiteiligen    Ausführungsform des Behälters ist die       ausbrechbare    Abdeckung der     Einlassöffnung        zweck-          mässig    an drei Seiten mit dem Unterteil verbunden,       während    sie an der vierten Seite Kupplungsstifte auf  weist, die mit weiteren Durchbrüchen des Deckels  zusammenwirken. Diese Kupplungsstifte halten den  Deckel fest und verhindern die Bildung einer Trenn  fuge zwischen Deckel und Abdeckung, so dass auch  an dieser Stelle ein Eindringen von Putz     od.    dgl. in  das Behälterinnere verhindert ist.

   Bei einer solchen  Ausbildung werden die beiden Teile, der Unterteil  mit den Kupplungsstiften und den Vorsprüngen sowie  der Deckel mit den Durchbrüchen, in einfacher Weise  durch     Gegeneinanderdrücken    zusammengefügt. Der  dabei erzielte Presssitz reicht aus, beide Teile sowohl  beim Transport als auch nach dem Einputzen zu  sammenzuhalten.  



  Obwohl es grundsätzlich möglich ist, die Abdek-           kung    zur Freilegung der Einlassöffnung durch Schlag  oder Stoss zu zerstören, erscheint es zweckmässig, die  Abdeckung eine oder mehrere     Angriffsstellen    für ein  Werkzeug, vorzugsweise einen Durchbruch aufweisen  zu lassen.

   Solch ein Durchbruch ermöglich ein leichtes  und sicheres Ausbrechen der     vormarkierten        Abdek-          kung,    ohne dabei der Öffnung benachbarte     Teile    des  Behälters zu beschädigen, wie es beispielsweise beim  Herausschlagen der Abdeckung möglich wäre.     In    den  Durchbruch führt man beispielsweise die Spitze eines  Schraubenziehers ein und benutzt diesen dann als  Hebel. Durch die erwähnten     Vormarkierungen    wird  die Abdeckung als Ganzes herausgebrochen, und zwar       praktisch    derart, dass auf eine Nachbearbeitung der       Ausbrechkanten    verzichtet werden kann.  



  Die Abdeckung soll im Normalfall bündig mit der       Wandoberfläche    verlaufen. Wie die Praxis zeigt,  kommt sie jedoch     vielfach    unterhalb der Wandober  fläche zu liegen, was darauf zurückzuführen ist, dass  zuerst der Behälter in die Mauernische gesetzt und  dann erst die Wandfläche verputzt wird. Bekanntlich  lässt sich eine bestimmte Putzhöhe nicht immer genau  einhalten, so dass es durchaus vorkommen kann, dass  die Abdeckung tiefer liegt als die Wandoberfläche  und dann sogar ganz oder teilweise vom Putz bedeckt  ist. Um nun     einen    unter der Putzoberfläche liegenden  kastenartigen Behälter leichter auffinden zu können,  ist es zweckmässig, den vorzugsweise kreisförmigen  Durchbruch der Abdeckung im Durchmesser grösser  als 5 mm auszubilden.

   Bei dieser Abmessung des  Durchbruches zieht sich der Putz beim Austrocknen  etwas in den Durchbruch hinein, so dass in der Ober  fläche des Putzes diese Stelle als Vertiefung erscheint.  Auf diese einfache Art und Weise lässt sich die genaue  Lage des     Behälters    auch dann ermitteln, wenn die  Abdeckung völlig vom Putz überdeckt ist.  



  Damit der Behälter in einer vorbestimmten Weise  in die Mauernische eingebracht wird, kann man auf  der Abdeckung Erhebungen und/oder Vertiefungen  in Form von Gebrauchsanweisungen anordnen. Bei  spielsweise können diese in Form von Pfeilen gestaltet  sein, oder auch Wörter, wie  < (oben  oder (unten   bilden. Selbstverständlich könnten auch     angeformte     Erhebungen und/oder Vertiefungen in Form von Wa  renzeichen, Firmennamen zusätzlich vorhanden sein.  



  Der Boden des Unterteiles kann gegen den Deckel  durch eine oder mehrere     entfernbare    Stützen abge  stützt werden. Hierdurch werden die verhältnismässig  grossflächigen Boden- und Deckelteile gegeneinander  abgestützt, so dass diese beim Einmauern des Behäl  ters nicht eingedrückt werden. Vielmehr sorgen sie  dafür, dass stets der volle Innenraum zur Unterbrin  gung des     Gurtrollers    zur Verfügung steht. Da die  Stützen nur auf     Knickung    beansprucht werden, können  sie verhältnismässig dünn bemessen werden.

   Es ist  zweckmässig, die Stützen     einendig    fest mit dem Be  hälter zu verbinden und     anderenends    in einer     pfan-          nenartigen    Aufnahme ruhen zu lassen. Die Stützen  können dabei unmittelbar dem jeweiligen Behälterteil       angeformt    werden. Sie lassen sich aber auch gesondert    herstellen und dann nachträglich, beispielsweise durch  Schweissen oder Kleben mit einer     Behälterwand    ver  binden. Solche Stützen können nach     Entfernen    der  Abdeckung leicht ausgebrochen und aus dem Behälter  entfernt werden, so dass sie beim Einsetzen des Gurt  rollers in den Behälter nicht hindernd im Wege stehen.  



  Eine weitere Versteifung des Behälters kann da  durch erzielt werden, dass in an sich bekannter Weise  Aussenflächen des Behälters mit Rillen, Riefen oder  dergleichen versehen werden. Solche Rillen oder all  gemein Profilierungen versteifen einmal die Behälter  wandungen und zum anderen stellen sie Angriffsflä  chen für den Putz dar. Auf diese Weise kann der  Behälter gegen Herausziehen aus der Mauernische  gesichert werden.  



  Um die Tragplatte und gegebenenfalls eine Zier  platte des     Gurtrollers    mit dem Behälter verbinden  zu können, ist es zweckmässig, dass der Behälter mit  der Einlassöffnung flächig abschliessende Verdickun  gen aufweist, die ihrerseits senkrecht zur     Einlassöff-          nung    verlaufende Bohrungen besitzen. Somit kann  die Tragplatte des     Einlassgurtrollers    mit Schrauben,  insbesondere mit     Selbstschneideschrauben    am Behälter  festgelegt werden. Mann kann dabei noch einen Putz  ausgleich herbeiführen, was beispielsweise dann von  Bedeutung ist, wenn der Behälter zu tief in der Mauer  nische sitzt.

   Sofern ausreichend lange Schrauben zur  Verfügung stehen, lässt sich die Tragplatte ohne weite  res in einem bestimmten Abstand vom Behälter halten.  



  Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Aus  führungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 den Unterteil eines     erfindungsgemässen    ka  stenartigen Behälters, und       Fig.    2 den zugehörigen Deckel, beide Teile in  schaubildlicher Darstellung.  



       Fig.    1 zeigt den einstöckig aus Kunststoff gefertig  ten Unterteil 10 eines erfindungsgemäss ausgebildeten  kastenartigen Behälters zur Aufnahme von     Gurtrollern     an sich bekannter Bauart. Der Unterteil 10 besitzt einen  Boden 11, an den sich hochstehende, senkrecht dazu  verlaufende Wandungen 12 anschliessen. Die Wan  dungen 12 umgeben einen etwa kreisförmigen Auf  nahmeraum für die Trommel des der Einfachheit  halber nicht dargestellten     Gurtrollers.    Die Wandungen  12 laufen in Zwischenstücke 13 aus, die ihrerseits in  Verdickungen 14 übergehen, die je eine Bohrung 15  aufweisen.

   Die Bohrungen 15 der Verdickungen 14  sind glattwandig gehalten und dienen zur Aufnahme  von je einer     Selbstschneideschraube,    mit denen die  Tragplatte des     Gurtrollers    am Behälter befestigt wer  den kann.  



  In der     Fig.    1 ist ersichtlich, dass die Einlassöffnung  für den     Gurtroller    noch durch eine     herausbrechbare     Abdeckung 16 verschlossen ist. Diese ist an insgesamt  drei Seiten mit dem Unterteil 10 des Behälters ver  bunden. Die Abdeckung 16 ist mit Markierungen 17  in Form einer     rillenartigen    Vertiefung ausgerüstet. Die       rillenartigen    Vertiefungen dienen als Sollbruchstellen.  Etwa in der Mitte der Abdeckung 16 ist ein kreisför  miger Durchbruch 18 angeordnet, der als Angriffsstelle      für ein Werkzeug dient.

   Beispielsweise kann in diesen  Durchbruch die Spitze eines Schraubenziehers einge  steckt und dieser dann als Hebel zum Ausbrechen der  Abdeckung     llenutzt    werden. Die Abdeckung wird da  bei als Ganzes von dem     Unterteil    10 getrennt, wobei  es als Vorteil zu werten ist, dass durch die erwähnten       Vormarkierungen    17 ein Nachbearbeiten der     Ab-          brechkanten    praktisch entbehrlich ist.  



  Mit dem Unterteil 10 kann lösbar ein Deckel 22  verbunden werden, der ebenfalls     einstückig    aus einem  Kunststoff gefertigt ist. Zur Herstellung einer lösbaren  Verbindung besitzt der Unterteil 10 eine Anzahl von  Vorsprüngen 19, die gleichmässig über die freien  Kanten der hochstehenden Wandungen 12 des Unter  teils verteilt und untereinander gleichgestaltet sind.  Diese Vorsprünge 19 wirken mit entsprechend gestal  teten Durchbrüchen 26 im Deckel 22 zusammen. Die  im wesentlichen ebene Deckelfläche 23 besitzt bereichs  weise einen ihr     angeformten    Rand 24, der jedoch  nur die gekrümmten Bereiche der Deckelfläche 23  erfasst.

   Frei bleibt die gerade verlaufende eine Rand  kante, die in der     Fig.    2 deutlich sichtbar ist und die der  Einführungsöffnung für den     Gurtroller    bzw. der Ab  deckung 16 benachbart ist. Wie die     Fig.    1 zeigt, besitzt  auch die freie Seite der Abdeckung 16 Kupplungen,  und zwar in Form von kleinen Kupplungsstiften 20,  die in Durchbrüche 25 des Deckels 22 eingreifen kön  nen.  



  Etwa in der Mitte des Bodens 11 des Unterteils 10  ist eine     entferibare    Stütze 21 vorgesehen, die mit ihrem  freien Ende in eine     pfannenförmige    Aufnahme 27 des  Deckels eingreift. Durch diese Stütze, die im übrigen  entweder dem Unterteil 10 unmittelbar     angeformt    oder  nachträglich in diesen eingesetzt werden kann, wird  eine Abstützung des Deckels herbeigeführt, so dass  dieser nicht durch Teile des Mauerwerkes, Mörtel       od.        dgl,    nach innen gedrückt wird, Da die Stütze 21  lediglich auf     Knickung    beansprucht wird, kann sie  verhältnismässig dünn bemessen werden. Es genügt,  wenn ein dünner Zylinderstift hierfür Verwendung  findet.

   Vor dem Einführen des nicht dargestellten       Gurtrollers    wird die Stütze 21 entfernt, so dass sie  beim Einführen des     Gurtrollers    nicht hindernd im  Wege steht.  



  In an sich bekannter Weise sind die Aussenflächen  des Unterteils und des Deckels zumindest bereichs  weise mit Riefen, Rillen     od.    dgl. versehen, welche mit  28 bezeichnet sind.  



  Es kann auch die Gestalt und Ausbildung des her  ausbrechbaren     Wandungsteiles    16 abweichend vom  dargestellten Ausführungsbeispiel gewählt werden. In  manchen Fällen genügt es, wenn die Abdeckung nur  an zwei Seiten mit dem Unterteil verbunden wird.  Wie aus der     Fig.    1 der Zeichnung ersichtlich, ist auf der  sichtbaren Seite der Abdeckung 16 als     angeformte     Erhebung und/oder Vertiefung ein Pfeil 29 vorgesehen  und darüber das Wort (oben . Durch diese beiden  Symbole soll die Lage des Behälters bestimmt werden,  die dieser innerhalb der Mauernische einzunehmen hat.

    Während im Ausführungsbeispiel nur eine einzige ent-    fernbare Stütze vorhanden ist, können insbesondere  bei abmessungsmässig grösseren Behältern auch meh  rere solcher Stützen Verwendung finden, die jedoch  vor Einsetzen des     Gurtrollers    alle entfernt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kastenartiger, im Mauerwerk unterzubringender u. in seinem Innern einen Einlassgurtroller aufnehmender Behälter, dessen Einführungsöffnung mit einer Ab deckung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) einem Teil des Behälters unmittel bar angeformt und ausbrechbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) dem Unterteil (10) des Behälters angeformt ist. 2.
    Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ausbrechbare Abdeckung (16) an drei Rändern mit dem Unterteil (10) des Behälters verbunden ist, während sie am vierten Rand Kupplungsstifte (20) aufweist, die mit Durchbrüchen (25) eines Behälter deckels (22) zusammenwirken. 3. Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Abdeckung (16) eine oder mehrere An griffsstellen für ein Werkzeug aufweist. 4. Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Angriffsstellen die Form eines Durchbruches (18) besitzen. 5.
    Kastenartiger Behälter nach Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der kreisförmige Durchbruch (18) im Durchmesser grösser als 5 mm ist. 6. Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) unmittelbar angeformte Er höhungen in Form von Warenzeichen, Gebrauchs anweisungen aufweist. 7. Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckung (16) unmittelbar angeformte Ver tiefungen in Form von Warenzeichen, Gebrauchs anweisungen aufweist. B.
    Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Boden (11) des Unter teils (10) gegen den Deckel (22) durch mindestens eine entfernbare Stütze (21) abgestützt ist. 9. Kastenartiger Behälter nach Unteranspruch 8, dadurch, gekennzeichnet, dass die Stützen (21) einer ends fest mit dem Unterteil (10) verbunden sind und andernends mit ihren freien Enden in einer pfannen- artigen Aufnahme (27) des Deckels (22) ruhen. 10. Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Aussenflächen des Unterteils (10) mit Rillen, Riefen versehen sind. 11.
    Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Aussenflächen des Deckels (22) mit Rillen oder Riefen versehen sind. 12. Kastenartiger Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeich net, dass der Behälter mit der Einlassöffnung flächig abschliessende und zu dieser senkrecht verlaufende, glattwandige, Bohrungen (15) aufweisende Verdickun gen (14) besitzt.
CH230863A 1962-06-13 1963-02-22 Behälter für Gurtroller CH402306A (de)

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DES79881A DE1231408B (de) 1962-06-13 1962-06-13 Behaelter fuer Gurtroller von Rollaeden od. dgl.

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LU43406A1 (de) 1963-05-22

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