CH402336A - Warmwasserkessel - Google Patents
WarmwasserkesselInfo
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- CH402336A CH402336A CH668563A CH668563A CH402336A CH 402336 A CH402336 A CH 402336A CH 668563 A CH668563 A CH 668563A CH 668563 A CH668563 A CH 668563A CH 402336 A CH402336 A CH 402336A
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/48—Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water
- F24H1/50—Water heaters for central heating incorporating heaters for domestic water incorporating domestic water tanks
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Description
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Warmwasserkessel Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen mit flüssigen oder festen Brennstoffen beheizbaren Warmwasserkessel, welcher sich zur zentralen Warmwasserversorgung eignet. Bei solchen Warmwasserkesseln ist oft anstelle von einzelnen Boilern ein zentraler Warmwasserbereiter vorgesehen, welcher mit einem Zentralheizungskessel kombiniert ist. Es gibt bereits eine Anzahl sogenannter Kombikessel, die als reine Ölkessel, als Zweistofkessel oder als Mehrstoffkessel ausgebildet sind.
Dabei finden die verschiedensten Brennkammern Anwendung, welche sowohl für flüssige als auch für feste Brennstoffe geeignet sein müssen. Gemäss der vorliegenden Erfindung soll ein Warmwasserkessel vorgeschlagen werden, welcher sowohl mit flüssigem als auch mit festem Brennstoff beheizbar ist, wobei eine besonders gute Brennwirkung erreicht werden soll.
Der erfin- dungsgemässe Warmwasserkessel ist dadurch ge- kennzeichnet, dass oberhalb der Brennstelle der Brennraum teilweise abgedeckt ist, so dass die Flamme im Bereiche des Flammenkerns durch Umkehrung zurückgeführt wird. Vorzugsweise kann oberhalb des Brenners ein Rost schräg angeordnet sein, welcher teilweise feuerfest abgedeckt ist. Der Rost weist eine Wasserkühlung auf, welche in die Heizungszirkulation einbezogen ist.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Axialschnitt dargestellt.
Der Warmwasserkessel weist einen unteren Kesselteil 1 und einen Boiler 2 auf, welcher auf dem Kesselteil 1 aufgesetzt und mit diesem durch korre- spondierende Flansche 3 verbunden. ist. Der Kessel ist mit einer Aussenwand 4 und einer Innenwand 5 versehen, die einen Zwischenraum 6 begrenzen, in welchem Wasser zirkuliert. Der erwähnte Zwischenraum 6 ist bei 7 an den Heizwasserrücklauf angeschlossen.
Mit 8 ist eine durch eine Türe 9 verschliess- bare Öffnung des Kessels bezeichnet, bei welcher Öffnung ein Ölbrenner (nicht gezeichnet) angeschlossen wird. Bei der Verfeuerung von festem Brennstoff dient die Türe als Aschentüre. Der Brennraum 10 wird oben durch ein Rost 11 begrenzt, welcher schräg verläuft und eine Wasserkühlung 12 aufweist, die an die Heizwasserzirkulation angeschlossen ist. Ein Teil des Rostes-, z. B. s/4 der Rostfläche, ist mit feuerfestem Material z. B. mit Schamottsteinen 13 abgedeckt.
Oberhalb des Brennraumes 10 ist der Kessel mit einer Beschickungstüre 14 für feste Brennstoffe ausgerüstet. Mit 15 ist ein zusätzlicher Wärmeaustau- scher bezeichnet.
Oberhalb des Kessels 1 ist ein Boiler 2 vorgesehen, dessen Heizschlangen 16 mit dem Anschluss 17 für den Heizungsvorlauf verbunden sind. Mit 18 ist die Kaltwasserzuführung für den Boiler bezeichnet. Ferner ist noch eine elektrische Heizung 19 vorhanden, welche wie üblich ausgebildet ist. Der Warmwasseraustritt erfolgt bei 20, während ein mit den Heizschlangen 16 in Verbindung stehender Stutzen 21 zu einem nicht dargestellten Expansionsgefäss führt.
Die im Brennraum 10 entstehende Flamme wird durch die schräge Rostanordnung 180 umgeleitet, so dass eine Nachverbrennung der Gase erfolgt. Die Rückleitung der Flamme erfolgt im Bereiche des Flammenkerns. Mit den Pfeilen 22 ist die Ausdehnung und Rückleitung der Flamme schematisch gezeigt. Durch die schräge Anordnung des Rostes und den Anschluss desselben an das Heisswasser, wird eine forcierte Zirkulation im Kessel erreicht, wobei das heisse Wasser nach oben entweichen kann. Beim
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Feststoffverbrennen wird ein Arbeiten mit Überdruck erlaubt.
Die durchgeführten, Versuche haben gezeigt, dass durch die beschriebene Anordnung der thermische Wirkungsgrad verbessert und der Brennstoffverbrauch wesentlich herabgesetzt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Mit flüssigen oder festen Brennstoffen beheizbarer Warmwasserkessel, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Brennstelle der Brennraum (10) teilweise abgedeckt ist, so dass die Flamme im Bereiche des Flammenkerns durch Umkehrung zurückgeführt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Warmwasserkessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Brenners ein Rost (11) schräg angeordnet ist, welcher teilweise feuerfest abgedeckt ist. 2. Warmwasserkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost (11) eine Wasserkühlung (12) aufweist, welche in die Heizungszirkulation einbezogen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0046040 | 1962-06-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH402336A true CH402336A (de) | 1965-11-15 |
Family
ID=7155990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH668563A CH402336A (de) | 1962-06-09 | 1963-05-28 | Warmwasserkessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH402336A (de) |
-
1963
- 1963-05-28 CH CH668563A patent/CH402336A/de unknown
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