CH402342A - Flüssigkeitserhitzer - Google Patents

Flüssigkeitserhitzer

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CH402342A
CH402342A CH1239262A CH1239262A CH402342A CH 402342 A CH402342 A CH 402342A CH 1239262 A CH1239262 A CH 1239262A CH 1239262 A CH1239262 A CH 1239262A CH 402342 A CH402342 A CH 402342A
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liquid
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CH1239262A
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Miyahara Kingo
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Miyahara Kingo
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/10Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium
    • F24H1/107Continuous-flow heaters, i.e. heaters in which heat is generated only while the water is flowing, e.g. with direct contact of the water with the heating medium using fluid fuel

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Flüssigkeitserhitzer   Die vorliegende    Erfindung      betrifft   einen Flüssigkeitserhitzer, insbesondere Wassererhitzer, mit    einem   Gehäuse und einem in demselben untergebrachten    Brenner,   welcher Erhitzer zur    kontinuierlichen   Erhitzung einer Flüssigkeit auf    eine      bestimmte   Temperatur und in    grosser   Menge geeignet ist. 



  Der Flüssigkeitserhitzer gemäss    vorliegender   Erfindung ist gekennzeichnet durch ein    haubenförmiges,   im Gehäuse über dem Brenner angebrachtes Organ, welches den oberen Abschluss    eines   Verbrennungsraumes bildet und mit    Durchbrechungen   zum Durchtritt der Verbrennungsgase versehen ist, durch eine das erwähnte    haubenförmige   Organ umgebende Füllung von wärmeabsorbierendem Material, durch Mittel zum übersprühen der    Füllung   mit einer Flüssigkeit und durch Mittel zum    Sammeln   der durch die Füllung    herabsickernden   Flüssigkeit.

   Bei diesem Flüssigkeitserhitzer    gelangt   die auf die Füllung aufgesprühte Flüssigkeit in direkte Berührung mit den Verbrennungsgasen und/oder dem erwähnten wärmeabsorbierenden Material und    wird   durch ständigen Wärmeaustausch mit den Verbrennungsgasen bzw. dem wärmeabsorbierenden Material erhitzt, während sie durch die Füllung    heruntersickert,   worauf sie    in   erhitztem Zustand gesammelt wird. 



  Der Flüssigkeitserhitzer gemäss    vorliegender   Erfindung stellt eine Art    Rieselerhitzer   dar, der einen hohen Wirkungsgrad aufweist, wenig Raum beansprucht und preisgünstig    herstellbar   ist. Er kann als Wassererhitzer vor allem im Haushalt und in der Industrie verwendet werden. 



  Im folgenden    wird   die    Erfindung   anhand der Zeichnungen    ausführlich   erläutert, in welchen einige Ausführungsbeispiele dargestellt sind, und worin    Fig.   1 einen Vertikalschnitt durch die erste    Aus-      führungsform   zeigt.    Fig.   2 zeigt eine Draufsicht auf den Erhitzer    ge-      mäss      Fig.   1. 



     Fig.   3 ist eine Seitenansicht einer Ausführungsvariante des erwähnten haubenförmigen Organs. 



     Fig.   4 ist in grösserem Masstab, ein    Teilschnitt   des Organs gemäss    Fig.   3. 



     Fig.   5 ist ein Vertikalschnitt durch eine zweite Ausführungsform. 



     Fig.   6 ist eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach    Fig.   5. 



     Fig.   7 und 8 sind eine Seitenansicht bzw. eine Draufsicht des    haubenförmigen   Organs der Ausführung gemäss    Fig.   5 und 6. 



     Fig.9   ist    ein   Vertikalschnitt durch eine dritte Ausführungsform und    Fig.   10 ist eine Draufsicht auf die    Ausführungs-      form   nach    Fig.   9. 



  Der in den    Fig.   1 und 2 dargestellte Wassererhitzer weist im wesentlichen    eine   Basis 10, ein Gehäuse 20 und einen Deckel 30 auf. Im Gehäuse ist ein haubenförmiges Organ 40 angeordnet, unter welchem in der Basis ein    Brennersystem   50 angeordnet ist. Der zwischen dem haubenförmigen Organ 40 und der es umgebenden    Gehäusewand   20 liegende Raum ist mit einer Füllung 60 aus festem, wärmeabsorbierendem, hitzebeständigem    Material   gefüllt, über welcher Füllung Mittel 70 zum Aufsprühen von Wasser auf die erwähnte Füllung vorgesehen sind.

   Als wärmeabsorbierendes Material werden vorzugsweise poröse Steine, beispielsweise Kieselsteine,    Schiefersteine,   Bimsstein oder    keramisches      Material   oder aus,    Blech   hergestellte    Kugeln   verwendet. 



  Als Basis ist    vorzugsweise   ein    einteiliges      Gussei-      senstück   mit    einer      zylindrischen   Seitenwand 11, einem Boden 12 und einem Ringflansch 13 vorgesehen, welcher Ringflansch von der Seitenwand 11 auf 

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 etwa halber Höhe der Basis    horizontal      einwärts   ragt. Das Gehäuse 20 besteht aus Blech und weist einen äusseren Mantel 21 auf, dessen unteres Ende mit dem äusseren Rand des    ringförmigen   Bodens 22    verbunden   ist. Vom inneren Rand des Bodens 22 ragt eine    verhältnismässig   niedrige zylindrische Wand 23 aufwärts.

   Die Teile 21, 22 und 23 bilden zusammen ein ringförmiges Reservoir oder eine    Rinne   24, in welcher sich das erhitzte Wasser sammelt. Innerhalb des äusseren Mantels 21 befindet sich ein innerer Mantel 25 in    einem   gewissen Abstand vom    äusse-      ren   Mantel. Der    innere   Mantel 25 ist    in   nicht dargestellter,    an   sich bekannter Art mit dem äusseren Mantel 25 verbunden. Das Gehäuse 20 stützt sich mittels des ringförmigen Bodens 22 auf den Flansch 13 der Basis 10 ab. Der    Deckel   30, welcher auf das. Gehäuse 20 aufgesetzt ist, weist in der Mitte eine    Rauchgasöffnung   31 auf. 



  Das haubenförmige Organ 40 ruht auf dem emporragenden    ringförmigen      Wandteil   23. Dieses Organ 40 besteht ebenfalls aus Blech und ist    kegelstumpf-      förmig   mit    einem      flachen.      horizontalen   Deckteil 41 und einem sich abwärts konisch    erweiternden      Wand-      teil   42 ausgebildet, wobei die    Innenfläche   des kegelförmigen Wandteils bei 43 auf der oberen Kante des Wandteils 23    aufliegt.   Der    konische   Wandteil 42 weist eine    Vielzahl   von    Durchbrechungen   44 auf, die als    Durchlässe   für die Verbrennungsgase dienen.

   Die    Durchbrechungen   44 sind    schlitzförmig   ausgebildet und weisen eine untere horizontale gerade Kante 45 und eine    auswärts      verformte   obere Kante auf, welch letztere über die untere Kante 45 vorsteht und im Abstand von derselben angeordnet ist. 



  Der Boden 12 und der Flansch 13 der Basis, sowie der    senkrecht   stehende Wandteil 23 des Gehäuses und das haubenförmige Organ 40    schliessen   einen Raum ein, in dessen unterem Teil das Brennersystem 50 angeordnet ist. Der obere Teil dieses Raumes bildet eine Verbrennungskammer, in welcher der aus dem Brenner austretende Brennstoff verbrannt wird. Das    Brennersystem   50 weist einen Ventilator    5;1,      einen   mit dem Ausgang des Ventilators verbundenen Luftkanal 52 und eine Mischkammer 53 am oberen Ende des    Luftkanals   52 auf. Der gasförmige Brennstoff wird durch eine    Leitung   54 in den Luftkanal 52    eingeführt   und in der Mischkammer 53 mit der zugeführten Luft vermischt.

   Von der    Mischkaro-      mer   53 wird    das   brennbare Gemisch in die    darüber      liegende      Verbrennungskammer   austreten. 



     In      dieser      Ausführungsform   ist der zwischen der    Innenwand   25 des Gehäuses und dem    hauben-      förmigen   Organ 40 gebildete Raum mit dem wärmeabsorbierenden Material gefüllt, so dass dieses Material das Organ 40 vollständig umgibt, wobei die Füllung etwas höher reicht als der Deckteil 41 des Organs 40. 



  Die Mittel zum Zuführen des kalten Wassers weisen eine über der Füllung des    wärmeabsorbierenden      Materials   angeordnete und mit einer    Vielzahl   von Austrittsöffnungen 71 versehene Brause 72 auf. Die Achsen der Öffnungen 71 sind    auswärts      geneigt.   Die Brause 72 ist mittels eines Trägers 73 mit dem Aussenmantel 21 des Gehäuses 20 verbunden, so- dass die Mittel zur Einleitung des kalten    Wassers   einerseits durch die Brause 72 gestützt sind. Die mit der Brause 72 verbundene Kaltwasserleitung 75 verläuft längs der    Innenfläche   des    inneren   Mantels 25 abwärts und    durchragt   den Innenmantel 25 und den Aussenmantel in der bei 76    angedeuteten   Weise.

   Das zu erhitzende Wasser wird von der Wasserversorgung durch die Leitung 75 der Brause 72 zugeführt. 



  Das sich in der Rinne 24    sammelnde   erhitzte Wasser wird durch eine mit der Rinne 24 verbundene Leitung 81 abgeführt. Die Leitung 81 führt durch die Seitenwand 11 der Basis 10 zur Verbrauchsstelle des erhitzten Wassers. Wie    Fig.   1 zeigt, ist ein Sichtrohr 82 zur Beobachtung der Verbrennung von aussen vorgesehen. 



  Wie aus der vorstehenden Beschreibung bereits hervorgeht, wird    während   des Betriebs des in den    Fig.   1 und 2 dargestellten Erhitzers brennbares Gas durch die Leitung 54 in den Luftkanal 52 eingeleitet und in der Kammer 53 mit der vom Ventilator 51    gelieferten   Luft intensiv    vermischt.      Das      brennbare   Gemisch strömt aus der Mischkammer und verbrennt im    darüberliegenden      Verbrennungsraum.   Die aufsteigenden Verbrennungsgase dringen durch die    Vielzahl   von    Durchbrechungen   44 des    haubenförmigen   Organs 40 aus,

   verteilen sich    gleichmässig   in der Füllung wärmeabsorbierenden Materials 60 und steigen unter Abgabe ihres    Wärmeinhaltes   an die Füllung durch dieselbe auf. Das durch die Leitung 75 der Brause 72    zugeführte   kalte Wasser wird durch die Öffnungen 71 derselben abwärts und nach aussen auf die Oberfläche der Füllung versprüht, durch welche das Wasser in direktem Kontakt mit den aufsteigenden Verbrennungsgasen bzw. mit den Oberflächen des durch die Verbrennungsgase erhitzten wärmeabsorbierenden Materials abwärts sickern. Das in dieser Weise erhitzte Wasser sammelt sich in der ringförmigen    Rinne   24 und wird durch die Leitung 81 dem. Verbraucher    zugeführt.   



  Es ist ohne weiteres einzusehen, dass die Berührungsfläche zwischen dem    abwärtssickernden   Wasser und den aufsteigenden    Verbrennungsgasen,   bzw. dem wärmeabsorbierenden Material sehr gross ist bezogen auf die    Gesamtdimensionen   des Wassererhitzers, so dass der Wärmeinhalt der Verbrennungsgase praktisch vollständig an das zu erhitzende Wasser übergeht. Es wird somit ein sehr hoher    Wirkungsgrad   und eine sehr hohe    Wärmeleistung   bei verhältnismässig geringen Abmessungen des Wassererhitzers erreicht. 



  Durch die im Abstand voneinander angeordneten Innen- und Aussenmäntel 25 und 21 und den zwischen denselben gebildeten Raum wird eine gute Wärmeisolation    erreicht.   



  In den    Fig.   3 und 4 ist eine Ausführungsvariante des haubenförmigen Organs mit 140 bezeichnet. Es entspricht im    wesentlichen   dem in    Fig.   1 dargestellten Organ 40 mit dem Unterschied, dass die schlitz- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

    förmigen      Durchbrechungen   144 von einer in Horizontalrichtung gerade verlaufenden oberen. Kante und von einer einwärts gebogenen unteren Kante 149 begrenzt werden. 



  Eine weitere Ausführungsform des    erfindungsge-      mässen   Erhitzers ist in den    Fig.   5 und 6 dargestellt und entspricht, abgesehen von den im folgenden beschriebenen Merkmalen, der in den    Fig.   1 und 2 dargestellten Ausführung. Teile dieser zweiten Ausführungsform, die der ersten Ausführungsform entsprechen, sind in den    Fig.   5 und 6 mit um die Zahl 200 erhöhten Hinweisnummern bezeichnet. 



  Das Gehäuse 220 der zweiten    Ausführungsform   hat einen gegenüber dem Gehäuse der ersten Ausführungsform vereinfachten Aufbau, wobei ein dem Innenmantel 25 entsprechender Teil fehlt. Das Gehäuse 220 ist    mit   einem mit    ihm,   direkt verbundenen Deckel 230 anstelle eines besonderen Deckels 30 versehen. Die Füllung    wärmeabsorbierenden   Materials 260 ist unten durch einen    ringförmigen   Boden 291, beispielsweise aus Drahtgeflecht, unterstützt. Das    Brennersystem   250 ist zum Betrieb mit flüssigem Brennstoff geeignet. 



  Die in den    Fig.   5 und 6 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich im weiteren von der ersten Ausführungsform durch den Aufbau des    hauben-      förmigen   Organs 240, welches in den    Fig.   7 und 8    dargestellt   ist. Es weist einen    oberem.      Dachteil   246, einen unteren Dachteil 248 und eine Anzahl dazwischen liegender Dachteile 247 auf, welche durch drei Stützen 249 in gegenseitigem Abstand und überlappend verbunden sind, so dass sie gesamthaft ein    kup-      pelförmiges   Gebilde mit ringförmigen Lücken 244 bilden. Die Verbrennungsgase strömen durch diese Lücken 244 zwischen benachbarten Dachteilen, in die Füllung wärmeabsorbierenden Materials 260. 



  Die Arbeitsweise des in den    Fig.   5 bis 8 dargestellten Wassererhitzers entspricht im wesentlichen derjenigen des in den    Fig.   1 und 2 dargestellten    Er-      hitzers.   Das kalte Wasser wird durch die Leitung 275 der Brause 272 zugeführt und durch die Öffnungen derselben    abwärts   und auswärts auf die    Füllung   gesprüht, durch welche das Wasser    hinuntersickert   und dabei durch die Verbrennungsgase und das wärmeabsorbierende Material erhitzt wird. Das erhitzte Wasser wird in der    Rinne   224 gesammelt und durch die Leitung 281 dem Verbraucher zugeführt. 



  Eine weitere    Ausführungsform   des erfindungsgemässen Wassererhitzers ist in den    Fig.   9 und 10 dargestellt. Diese Ausführungsform entspricht im wesentlichen derjenigen nach    Fig.   1 und 2    mit   dem wesentlichen Unterschied, dass ein    haubenförmiges   Organ 340 vorhanden ist, welches    einen   konischen Dachteil 341 und eine    zylindrische,      poröse   bzw. netzartige Wand 342    aufweist,   welche sich nahe vom Umfang des Dachteils nach unten erstreckt und mit dem unteren Ende auf einer ringförmigen Rinne oder gewölbten Schulter 324 ruht, die am unteren Ende der zylindrischen emporragenden Wand 323 des Gehäuses 320    gebildet   ist.

   Bei dieser    Anordnung,   wo also das haubenförmige Organ eine, poröse Wand; beispielsweise aus Drahtgeflecht aufweist, kann das durch die Füllung des wärmeabsorbierenden 'Materials    heruntersickemde   Wasser durch diese Wand auf die    Innenfläche   derselben durchtreten. Die am oberen Ende der senkrechten Wand 323 gebildete Rinne oder Schulter 324 weist eine nach    innen   und oben konkav gebogene Innenwand auf, welche das an der    Innenwand   der Seite der Wand 342 des haubenförmigen Organs 320    heruntersickernde   Wasser sammelt und auf die Aussenseite der Wand 323, d. h. in die eigentliche    Sammelrinne   des Erhitzers leitet.

   Zwischen der    Innenfläche   der äusseren Gehäusewand 321 und der Aussenfläche der senkrechten Wand 323 ist ein ringförmiges, poröses Stützorgan 391 für die Füllung vorgesehen. 



  Die Arbeitsweise der in den    Fig.   9 und 10 dargestellten Ausführungsform entspricht derjenigen der früher beschriebenen    Ausführungsform.   Anstelle von Wasser    kann      selbstverständlich   jede    andere   Flüssigkeit erhitzt werden, welche    in   direkte Berührung mit den Verbrennungsgasen gebracht werden darf. 



  Die    Erfindung   wurde oben unter    Hinweis      auf   besondere bevorzugte    Ausführungsformen   beschrieben, doch können    selbstverständlich   verschiedene Abwandlungen vorgenommen werden, ohne - vom zugrundeliegenden Erfindungsgedanken abzuweichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flüssigkeitserhitzer mit einem Gehäuse und-einem in demselben untergebrachten Brenner, gekennzeichnet durch ein haubenförmiges, im Gehäuse über dem Brenner angebrachtes Organ, welches den oberen Abschluss eines Verbrennungsraumes bildet und mit Durchbrechungen zum Durchtritt der Ver- brennungsgase versehen ist, durch eine das erwähn- te haubenförmige Organ umgebende Füllung von wärmeabsorbierendem Material,
    durch Mittel zum Übersprühen der Füllung mit einer Flüssigkeit -und durch Mittel zum Sammeln der durch die Füllung herabsickernden Flüssigkeit. UNTERANSPRÜCHE 1. Erhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zwecks Wärmeisolierung einen innern und äussern Mantel aufweist, die im Abstand voneinander angeordnet sind. 2.
    Erhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das haubenförmige Organ als kuppelartiges Gebilde mit einem kreisförmigen Dachteil, einem ringförmigen untersten Dachteil und dazwischenliegenden ringförmigen Dachteilen ausgebildet ist, wobei alle Dachteile im Abstand voneinander überlappend angeordnet sind, derart, dass zwischen benachbarten Dachteilen ringförmige Lücken verbleiben. 3.
    Erhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das haubenförmige Organ aus Blech besteht, in welchem die erwähnten Durchbre- chungen durch horizontale Schlitze gebildet sind, <Desc/Clms Page number 4> wobei das Material über und unter den Schlitzen so geformt ist, dass der obere Schlitzrand über den unteren Schlitzrand vorsteht und einen Abstand von demselben aufweist. 4.
    Erhitzer nach Unteranspruch 3, dadurch, ge- kennzeichnet, dass die unteren Schlitzränder nach innen versetzt sind. 5. Erhitzer nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Schlitzränder nach aussen versetzt sind. 6. Erhitzer nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass das erwähnte Organ ein konisches Dach und eine von .demselben abwärts ragende zylindrische Wand aus porösem Material, z. B.
    Drahtgeflecht aufweist, und wobei die erwähnten Mittel zum Sammeln der Flüssigkeit eine ringförmige, trogartige Rinne aufweisen, welche die über die Innenfläche des porösen Materials herunterfliessende erhitzte Flüs- sigkeit auffängt und zugleich zur Befestigung des unteren Randes der porösen Wand dient. 7. Erhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllung des wärmeabsorbierenden Materials eine Vielzahl von Steinen aufweist. B. Erhitzer nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Steine porös sind. 9.
    Erhitzer nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass Kieselsteine vorhanden sind. 10. Erhitzer nach Unteranspruch 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass Schiefersteine vorhanden sind. 11. Erhitzer nach Unteranspruch 8, dadurch ge- kennzeichnet, dass eine Bimssteinfüllung vorhanden ist. 12. Erhitzer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllung aus Blechkugeln besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0181703A3 (en) * 1984-11-07 1988-01-13 British Gas Corporation Improvements in gas-fired water heaters
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