CH402614A - Einrichtung zur Stabilisierung der Charakteristik von Kreiselradarbeitsmaschinen - Google Patents

Einrichtung zur Stabilisierung der Charakteristik von Kreiselradarbeitsmaschinen

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CH402614A
CH402614A CH318261A CH318261A CH402614A CH 402614 A CH402614 A CH 402614A CH 318261 A CH318261 A CH 318261A CH 318261 A CH318261 A CH 318261A CH 402614 A CH402614 A CH 402614A
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CH
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impeller
flow channel
rib
ribs
approximately
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CH318261A
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Prof Dr Ing M Strscheletzky
Dr Ing W Schramek
Geissler Dipl Ing W
Original Assignee
Voith Gmbh J M
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/52Casings; Connections of working fluid for axial pumps
    • F04D29/54Fluid-guiding means, e.g. diffusers
    • F04D29/541Specially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/545Ducts
    • F04D29/547Ducts having a special shape in order to influence fluid flow

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Description


  Einrichtung zur     Stabilisierung    der Charakteristik von     Kreiselradarbeitsmaschinen       Die Erfindung betrifft eine     Einrichtung    zur Sta  bilisierung der Charakteristik     (VH-Kennfinie)    von       Kreiselradarbeitsmaschinen    mit in einem Strömungs  kanal angeordneten Laufrad, insbesondere von       Axialpumpen    und     -ventilatoren.     



  Bei solchen Maschinen wird bei optimalem Be  trieb das Laufrad erfahrungsgemäss meist gleichför  mig     beaufschlagt,    d. h. die     Zuströmgeschwindigkeit     des Betriebsmediums ist über den ganzen Quer  schnittsbereich des Laufrades hinweg zumindest un  gefähr gleich. Dagegen ändert sich bei     Teillastbetrieb     die     Zuströmgeschwindigkeit    des Betriebsmediums  über den     Querschnittsbereich    des Laufrades hinweg  mehr oder     weniger    stark.

   Dies ist zum einen darauf  zurückzuführen, dass bei Teillast, also bei geänderter  Zuordnung zwischen Strömungsvolumen und     Förder-          höhe,    die einzelnen     Partien    der     Laufradschaufeln    mit  zunehmendem Abstand von der Nabe eine zuneh  mende Erhöhung des Energieinhaltes     (Druck    + kine  tische Energie) des Betriebsmediums bewirken, wo  durch sich hinter dem Laufrad eine Strömung aus  gebildet, die mit zunehmendem Abstand von der  Nabe stärker     drallbehaftet    ist, aber kleinere axiale  Geschwindigkeiten aufweist.

   Zum anderen ist die  ungleiche Verteilung der     Zuströmgeschwindigkeit    des  Betriebsmediums über den     Querschnittsbereich    des  Laufrades hinweg darauf zurückzuführen, dass sich  bei     Teillastbetrieb        bekanntlich        hauptsächlich    im  Randbereich des Laufrades die sogenannten rotieren  den Stauzonen     ( rotating        stall )    ausbilden, in denen  die     Durchströmgeschwindigkeit    ungefähr gleich null  ist und die mit einer Geschwindigkeit rotieren, die  etwas kleiner ist als die Drehgeschwindigkeit des  Laufrades.  



  Vorstehend genannte Erscheinungen,     nämlich    die  mit wachsendem Abstand von der Nabe zunehmende         Abbremsung    der     axialen        Geschwindigkeit    der Strö  mung hinter dem Laufrad und die Ausbildung der  rotierenden Stauzonen im Aussenbereich des Lauf  rades, verursachen darüber hinaus die Entstehung  eines Ringwirbels an der Wand des     Strömungskanals     vor dem Laufrad.

   Dieser Ringwirbel, der sich, wie  durch eingehende Beobachtungen festgestellt wurde,  sowohl in Form eines geschlossenen     Ringes    wie auch  in Form eines oder mehrerer über den Umfang ver  teilter Ringsegmente ausbilden kann, hat die Eigen  schaft, dass er mit ungefähr derselben Geschwindig  keit wie die sogenannten Stauzonen in Umfangs  richtung sowohl als auch etwa senkrecht dazu in sich  selbst rotiert.  



  Als Folge der vorstehend genannten Erscheinun  gen ergibt sich eine Stauung des Betriebsmediums in  einem Teil des     Durchflussquerschnitts    des Laufrades.  Dies hat eine mehr oder weniger starke Veränderung  der Förderhöhe der     Strömungsmaschine    zur Folge  und ist die Ursache für die Instabilität der Charakte  ristik     (VH-Kennlinie)    dieser Maschine im Bereich  einer gewissen Zone im     Teillastgebiet.    Diese soge  nannte  instabile Zone , in der die Förderhöhe so  wohl kleiner ist als im Punkt besten Wirkungsgrades  als auch bei der     Fördermenge    V = 0, ist aus der       Kennlinie,    auch Drosselkurve genannt, zu ersehen  (vergleiche     Fig.    1,

   wo der stabile Teil der     Keimlinie     strichpunktiert und mit a bezeichnet, die instabile  Zone der     Kennlinie        schraffiert    und mit b bezeichnet,  dargestellt ist).  



  Zwecks Vermeidung der durch die     Instabilität     der Charakteristik der     Kreiselradarbeitsmaschinen     sich ergebenden Nachteile sind schon verschiedene       Vorschläge    gemacht worden. So hat man schon ver  sucht, diese Instabilität dadurch zu beheben, dass  bei einem     Axialventilator    in der Anordnung Lauf-           rad-Nachleitrad    vor dem Laufrad ein     Saugring    ange  ordnet wurde.

   Des weiteren     wurde    schon bei einem       Axialventilator    in der Anordnung     Vorleitrad-Lauf-          rad    vorgeschlagen, zwischen dem Laufrad und dem       Vorleitrad    einen koaxialen     dünnen    Ring, einen so  genannten Aussenring,     mit        möglichst    grossem Durch  messer,     nämlich        mit    einem etwa     $/1o    des äusseren       Laufraddurchmessers    betragenden Durchmesser, ein  zubauen.

   Obwohl dabei versucht wurde, durch ver  schiedene     Formgebung    des Aussenringes zum Ziel  zu kommen, konnten keine befriedigenden Ergebnisse  erzielt werden. Zwar wurde eine Verbesserung der  Instabilität erreicht, aber dies nur auf Kosten einer  erheblichen Verschlechterung des Wirkungsgrades.  



  Die Erfinder sind nun zu der Erkenntnis gelangt,  dass eine Stabilisierung der Charakteristik von     Krei-          selradarbeitsmaschinen    auf eine viel wirksamere und       vorteilhaftere    Art durch     wenigstens    eine an der Wand  des Strömungskanals     unmittelbar    vor dem Laufrad  angeordnete, zumindest angenähert     in    der Längs  richtung des     Strömungskanals    verlaufende, strö  mungsgünstig     ausgebildete,    im wesentlichen radiale  und mit einer bis höchstens 50 % der radialen Er  streckung der Laufschaufeln betragenden radialen  Erstreckung     ausgebildeten    Rippe erreicht wird.

   Durch  diese     Rippe    bzw. Rippen,     die    mit ihrer ebenen Er  streckung etwa senkrecht zur Drehrichtung der ro  tierenden     Ringwirbel    vor dem Laufrad sowie der  rotierenden Stauzonen im Laufrad stehen können,  werden die rotierenden Stauzonen nämlich viel wir  kungsvoller abgebaut bzw.

   schon an     ihrem    Entstehen  gehindert, als dies durch einen     Ring    möglich ist, des  sen     Profil    in Schnittebenen senkrecht zur Drehrich  tung der     Ringwirbel    und Stauzonen relativ     gering    ist  und dessen ebene Erstreckung     in.    allen Punkten sehr  genau mit der     Drehrichtung    übereinstimmt, dem Um  laufen dieser Störzonen also     lediglich    mit der Rei  bungswirkung zwischen Störzonen und Ring entge  genwirkt.  



  Da sich die rotierenden Stauzonen entsprechend  den     jeweiligen    Verhältnissen mehr oder weniger stark  über die axiale Erstreckung der     Laufschaufeln    hinaus  bis vor das Laufrad erstrecken und sich dement  sprechend auch die     Ringwirbel    in einem mehr oder  weniger grossen Abstand vom Laufrad vor diesem  ausbilden, sollte der axiale Abstand zwischen der  Austrittskante der Rippe und der Eintrittskante der  Laufschaufeln möglichst klein gewählt, auf jeden     Fall     aber so klein     gehalten    werden,

   dass zumindest der  austrittsseitige Teil der Rippe in die rotierende Stau  zone     hineinragt.    Die Länge der Rippe in axialer       Richtung    sollte dabei     möglichst    klein gehalten wer  den, jedoch     zweckmässig        mindestens    so gross, dass  ihre Eintrittskante den rotierenden Ringwirbel min  destens zum Teil erfasst. Die Lage und     Form    der  Eintritts- und Austrittskante der Rippe     wird    zweck  mässig ebenfalls den     jeweiligen        Verhältnissen,    d. h.  den an das Betriebsverhalten der Maschine gestellten  Anforderungen angepasst.

   Daraus ergibt sich, dass  es unter     Umständen    genügt, wenn die     eine    oder auch    mehrere, vorzugsweise bis zu     zwölf,    auf den Umfang  des Strömungskanals verteilt angeordneten Rippen  sowohl in bezug auf ihre Längserstreckung als auch  in bezug auf ihre radiale Erstreckung in sich gerade  ausgebildet werden. Beispielsweise können die     Rippen     mit in Ebenen senkrecht zur Längsrichtung des  Strömungskanals von aussen nach innen sich stetig  verjüngendem Querschnitt ausgebildet werden. Es  kann sich aber auch als zweckmässig erweisen, dass  die Rippen, insbesondere zur Erzeugung eines positi  ven oder negativen Dralles, einfach oder doppelt  gekrümmt ausgebildet werden.  



  Die Anwendung der erfindungsgemässen Einrich  tung beschränkt sich nicht auf     Axialpumpen    und       -ventilatoren,    sie kann vielmehr in der gleichen vor  teilhaften Weise auch bei Halbaxial- oder Radial  pumpen,     Radialventilatoren    und     Axialkompressoren     Verwendung finden.  



  Die     Fig.2    und 3 der beiliegenden Zeichnung  stellen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dar. Es zeigen       Fig.    2 in einem Längsschnitt durch einen Strö  mungskanal das Laufrad einer     Kreiselradarbeitsma-          schine    mit einer vor diesem angeordneten Rippe,       Fig.    3 hierzu einen Querschnitt längs der Linie       a-a.     



  In diesen Figuren bezeichnet 1 den Strömungskanal,  2 die Schaufeln und 3 die Nabe des im Strömungs  kanal angeordneten Laufrades einer     Kreiselradar-          beitsmaschine,    beispielsweise einer     Axialpumpe,    das  in Richtung des Pfeiles angeströmt wird.

   Mit Bezug  auf die     Anströmung    des Laufrades ist     unmittelbar     vor demselben an der Wand des Strömungskanals  die in bezug auf die Strömungsrichtung     flügelprofil-          artig    ausgebildete Rippe 4 angeordnet, deren Aus  trittskante 5 der Eintrittskante 2a der     Laufschaufeln     2 angepasst und deren     Eintrittskante    6 hier als eine  unter einem Winkel von etwa 45  gegen die Strö  mungsrichtung geneigte Gerade ausgebildet ist.

   Wie  aus     Fig.2    zu ersehen ist, ist der axiale Abstand  zwischen der Eintrittskante 2a der Laufschaufeln 2  und der Austrittskante 5 der Rippe 4 so bemessen,  dass das     austrittsseitige    Ende der Rippe 4 sowohl  den mit strichpunktierter Begrenzung und schraffiert  angedeuteten rotierenden     Ringwirbel    7 vor dem Lauf  rad als auch die mit     gestrichelter    Begrenzung und  schraffiert angedeutete und sich über die axiale Länge  der Laufschaufeln 2 hinaus erstreckende rotierende  Stauzone 8 erfasst.

   Wie aus dem Schnitt     gemäss        Fig.    3  zu ersehen ist, ist die Rippe 4 mit in ihrer genau ra  dialen Richtung von aussen nach innen sich stetig  verjüngendem schwach kegelförmigem Profil ausge  bildet und sowohl in Richtung ihrer genau     mit    der  Achse des Strömungskanals parallel verlaufenden  Längsrichtung als auch in Richtung ihrer Radial  erstreckung in sich gerade.

   Ihre radiale Erstreckung  ist     reit    weniger als 0,5 der radialen Erstreckung der  Laufschaufeln bemessen.     Erforderlichenfalls    kann zur  Abschirmung der gesunden Strömung gegen das Na  bentotgebiet hinter dem Laufrad     zusätzlich    ein an      sich bekannter     Nabenring    mit einem Durchmesser,  der in     Abhängigkeit    vom jeweiligen     Nabenverhältnis     etwa 10 bis<B>30%</B> grösser als der     Nabendurchmesser     ist, und einer     axialen    Länge von etwa 0,1 des Lauf  radaussendurchmessers angeordnet     sein,

      der in den       Fig.    2 und 3 als zylindrischer Ring 9     strichpunktiert     eingezeichnet ist, aber auch, im Längsschnitt gesehen,  etwa konisch oder     kreisbogenförmig    oder     ähnlich    aus  gebildet sein kann.  



  Betreffend     Änderungen        wird    auf die weiter oben  gemachten     Ausführungen    verwiesen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Stabilisierung der Charakteristik von Kreiselradarbeitsmaschinen mit in einem Strö mungskanal angeordneten Laufrad, insbesondere von Axialpumpen und -ventilatoren, gekennzeichnet durch wenigstens eine an der Wand des Strömungs kanals (1) unmittelbar vor dem Laufrad angeordnete, zumindest angenähert in der Längsrichtung des Strö mungskanals verlaufende, strömungsgünstig ausgebil dete,
    im wesentlichen radiale und mit einer bis höchstens 50 % der radialen Erstreckung der Lauf schaufeln (2) betragenden radialen Erstreckung aus gebildete Rippe (4). UNTERANSPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere solche Rippen am Um fang des Strömungskanals gleichmässig verteilt sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rippe oder Rippen (4) in bezug auf mindestens eine ihrer Erstreckungen in sich gerade ausgebildet sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rippe oder Rippen (4) einfach oder doppelt gekrümmt sind. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe oder Rippen (4) mit in Ebenen senkrecht zur Längsrichtung des Strömungskanals (1) von aussen nach innen sich stetig verjüngendem Querschnitt ausgebildet sind. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass hinter dem Laufrad ein Naben ring (9) mit einem in Abhängigkeit vom jeweiligen Nabenverhältnis etwa 10 bis<B>30%</B> grösseren Durch messer als der Nabendurchmesser und einer axialen Länge von etwa 0,1 des Laufradaussendurchmessers angeordnet ist.
CH318261A 1960-03-19 1961-03-16 Einrichtung zur Stabilisierung der Charakteristik von Kreiselradarbeitsmaschinen CH402614A (de)

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