CH402646A - Schlüssel - Google Patents

Schlüssel

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Publication number
CH402646A
CH402646A CH804163A CH804163A CH402646A CH 402646 A CH402646 A CH 402646A CH 804163 A CH804163 A CH 804163A CH 804163 A CH804163 A CH 804163A CH 402646 A CH402646 A CH 402646A
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CH
Switzerland
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key
flat
head
push
display member
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Application number
CH804163A
Other languages
English (en)
Inventor
Jeker Tony
Original Assignee
Jeker Tony
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Publication date
Application filed by Jeker Tony filed Critical Jeker Tony
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Publication of CH402646A publication Critical patent/CH402646A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B19/00Keys; Accessories therefor
    • E05B19/22Keys with devices for indicating whether the last operation was locking or unlocking

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Schlüssel       Es kommt sehr oft vor, dass man sich nachträglich  nicht mehr entsinnen kann, ob man eine Türe,     ins-          besondere        die        Wohnungs-    oder die Haustüre, mit  dem Schlüssel     verriegelt    hat. Durch die     Erfindung     soll diese Unsicherheit beseitigt werden.  



  Demgemäss     betrifft    die     Erfindung    einen Schlüssel  mit einem am Kopf desselben vorgesehenen Flachteil,  der sich dadurch     kennzeichnet,    dass dieser Flachteil,  von dem die eine Flachseite     einen    Hinweis auf den  Schliess- und die andere Seite     einen    solchen auf den  Öffnungszustand des betreffenden Schlosses trägt,  flachseitig von einem     druckknopfartigen,

          mit    Hilfe  von     Rastmitteln    in der einen von zwei den beiden  oben erwähnten Hinweisen entsprechenden     Endstel-          lungen        sicherbaren        Anzeigeglied    durchsetzt ist.  



  Zweckmässig ist das     druckknopfartige        Anzeigeglied     an einer solchen Stelle des flachen Schlüsselkopfes  angeordnet, dass es     beim    Drehen des Schlüssels im  Schliess- bzw. im     Öffnungssinne    durch den entspre  chenden Teil des Fingers der Hand, mit welcher     diese     Schliess-     bzw.        Öffnungsoperation        ausgeführt    wird, in  die betreffende Endstellung verschoben wird.  



  Auf diese Weise     ist    es dann möglich,     nachträglich     am Schlüssel festzustellen, ob man mit demselben  das betreffende Schloss verriegelt hat oder nicht.  



  Auf der     beiliegenden    Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel. des Erfindungsgegenstandes veranschau  licht.  



       Fig.    1 und 2 zeigen einen für ein     Zylinderschloss          bestimmten    Schlüssel von der Flach- und von der       Schmalseite    her.  



       Fig.    3 und 4 zeigen     in    einem grösseren     Massstabe     einen     zu    diesem Schlüssel gehörenden Teil in     zwei     verschiedenen Ansichten und       Fig.    5 und 6     zeigen,    in     ähnlicher    Weise, den  gleichen Teil, aber in einer anderen     Ausführung.       Der in     Fig.    1 -und 2 gezeigte, für ein sogenanntes       Zylinderschloss        bestimmte    Schlüssel a hat einen den  Schlüsselkopf     bildenden    Flachteil     a1,

      der zwei     seitliche     Ausbuchtungen     und    darüber eine     mittlere    Ausbuch  tung aufweist. Dieser     Schlüsselkopf    könnte aber  beispielsweise auch scheibenartig ausgebildet sein; was  für das Ziel der Erfindung belanglos ist. Die eine       Flachseite    des     Schlüsselkopfes    ist     mit        einem    Hinweis  auf den Schliess- und die andere Flachseite     mit    einem  solchen auf den     Öffnungszustand    des betreffenden       .Schlosses    versehen.

   Diese     Hinweise,    die etwa durch die  eingeprägten Worte      .geschlossen     und  offen  aus  gedrückt sein     könnten,    sind hier     einfachheitshalber     weggelassen. Der auf der den Schlüsselnocken     a2    ab  gewandten Seite     des        Schlüssels    a liegende Ausbucht  teil des     Schlüsselkopfes        a1    weist ein Rundloch auf,     in     welchem ein     druckknopfartiges,

          in    den     Fig.    3 und 4  in     einem    grösseren     Massstabe    gezeichnetes Anzeige  glied b verschiebbar gelagert ist, das zu diesem  Zwecke einen zylindrischen Mittelteil     b1        (Fig.    4) auf  weist, dessen Dicke der Dicke des     Schlüsselkopfes        a1     entspricht. Die Enden dieses     Anzelgegliedes    sind ab  gerundet, wie     ebenfalls    aus     Fig.    4 ersichtlich ist.  



  Dem     Anzeigeglied    b sind Rastmittel zugeordnet,  die es gestatten, dasselbe in zwei den oben erwähnten       Hinweisen        ( geschlossen     und  offen ) entsprechen  den Endstellungen zu sichern. Diese     Rastmittel    weisen  eine mit ihren Enden in der     Materialdicke    des     Schlüs-          selkopfes        a1        gelagerte    Achse c auf (siehe     Fig.    1),

   die  sich durch ein     diametral    im     Mittelteil        b1    des     Anzeige-          gliedes    b verlaufendes     Durchtrittsloch        b2        hindurch    er  streckt.     Dieses        Durchtrittsloch    hat indes Verschiebungs  richtung des     Anzeigegliedes    b     einelängliche,        in        derMitte     etwas verengte     Querschnittsform.    Dadurch entstehen       zwei    eigentliche;

   den beiden Endstellungen des Anzeige  gliedes b entsprechende Rasten zur Sicherung des       Anzeigegliedes    b in der     jeweiligen        Endstellung.    In      diesen beiden Endstellungen ragt das     Anzeigeglied    b       mit    seiner entsprechenden, abgerundeten Stirnseite  über die zugehörige     Flachseite    des Schlüsselkopfes     a1     hinaus und deutet damit auf den betreffenden Hinweis   geschlossen  bzw.  offen  hin.  



  Das Verschieben des     Anzeigegliedes    b beim Ver  riegeln des Schlosses mit dem Schlüssel a erfolgt so  zusagen unbewusst, indem auf dieses     Anzeigeglied,     je nachdem man das Schloss     mit    dem Schlüssel ver  riegelt oder entriegelt, mit dem entsprechenden Finger  der Hand, in der man den Schlüssel hält, einen Druck  ausübt, wobei das     Anzeigeglied    in die entsprechende  Endstellung verschoben wird, wodurch man, wie oben  erläutert ist,     Aufschluss    über die Zustandslage des  Schlosses verschafft.  



  In den     Fig.    5 und 6 ist ein verschiebbares An  zeigeglied d in einer andern Ausführung gezeigt. Hier  hat das     Anzeigeglied    eine mittlere Umfangsnut     dl,     die auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten je  ein Paar     tangential    verlaufende Kerben aufweisen, die  zur Aufnahme von entsprechend angeordneten, mit  ihren Enden in der Materialdicke des flachen     Schlüs-          selkopfes        a1    gelagerten Achse dienen.

   Durch Druck  auf dieses     Anzeigeglied    d in der einen oder andern  Verschiebungsrichtung gelangt     dasselbe    in die ent  sprechende     Endstellung,    in der es durch die von den  Kerben der Achsen gebildeten Rastmittel gesichert  wird.  



  Die oben beschriebenen Beispiele beziehen sich  auf     Schlüssel    für     Zylinderschlösser.    Sinngemäss könnte       die    Erfindung aber auch an gewöhnlichen     Schlüsseln     angewendet werden, deren Kopf     ringförmig    ausge  bildet ist. An einem solchen Schlüsselkopf müsste  dann ein Flachteil angebracht werden, an welchem  das     druckknopfartige        Anzeigeglied    anzuordnen wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schlüssel, mit einem am Kopf desselben vorgese henen Flachteil, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Flachteil,vondemdie eineFlachseite einenHinweis auf den Schliess- und die andere Seite einen solchen auf den Öffnungszustand des betreffenden Schlosses trägt, flachseitig von einem druckknopfartigen, mit Hilfe von Rastmitteln in der einen von zwei den beiden oben erwähnten Hinweisen entsprechenden Endstel- lungen sicherbaren Anzeigeglied durchsetzt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schlüssel nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das druckknopfartige Anzeigeglied an einer solchen Stelle des flachen Schlüsselkopfes an geordnet ist, dass es beim Drehen des Schlüssels im Schliess- bzw.
    im Öffnungssinne durch den entspre chenden Teil des Fingers der Hand, mit welcher diese Schliess- bzw. Öffnungsoperation ausgeführt wird, in die betreffende Endstellung verschoben wird. 2.
    Schlüssel nach Patentanspruch, bei welchem das druckknopfartvge Anzeigeglied einen zylindri schen Mittelteil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastmittel für das genannte Anzeigeglied eine mit ihren Enden in der Materialdicke des Schlüssel kopfes ,gelagerte Achse aufweisen, für die im zylindri- schen Mittelteil des Anzeigegliedes ein diametral ver laufendes Durchtrittsloch vorgesehen ist,
    das einen in der Verschiebungsrichtung des Anzeigegliedes läng lichen, in der Mitte etwas verengten Querschnitt auf weist. 3. Schlüssel nach Patentanspruch, bei welchem das druckknopfartige Anzeigeglied eine mittlere Um fangsnut aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass diese Umfangsnut auf zwei einander gegenüberlie genden Seiten je ein Paar tangential verlaufende Kerben aufweist, die zur Aufnahme von entsprechend angeordneten, mit ihren Enden in der Materialdicke des flachen Schlüsselkopfes gelagerten Achsen dienen.
CH804163A 1963-06-28 1963-06-28 Schlüssel CH402646A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5479800A (en) * 1992-10-19 1996-01-02 Fort Lock Corporation Plastic lock
US5501090A (en) * 1991-08-01 1996-03-26 C.E.A. S.P.A. Flexible housing for conventional keys or for keys of a special kind

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5501090A (en) * 1991-08-01 1996-03-26 C.E.A. S.P.A. Flexible housing for conventional keys or for keys of a special kind
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