CH402706A - Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Stoffen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Stoffen

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CH402706A
CH402706A CH1037660A CH1037660A CH402706A CH 402706 A CH402706 A CH 402706A CH 1037660 A CH1037660 A CH 1037660A CH 1037660 A CH1037660 A CH 1037660A CH 402706 A CH402706 A CH 402706A
Authority
CH
Switzerland
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mixing
blades
trough
end walls
shaft
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Application number
CH1037660A
Other languages
English (en)
Inventor
August Ingeborg
August Paul
Original Assignee
August Ingeborg
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/05Stirrers
    • B01F27/11Stirrers characterised by the configuration of the stirrers
    • B01F27/19Stirrers with two or more mixing elements mounted in sequence on the same axis
    • B01F27/192Stirrers with two or more mixing elements mounted in sequence on the same axis with dissimilar elements
    • B01F27/1921Stirrers with two or more mixing elements mounted in sequence on the same axis with dissimilar elements comprising helical elements and paddles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description


  
 



     Verfahren und Vorrichtung zum R Mischen von Stoffen   
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Mischen von Beton, Bitumen oder anderen unter Zusatz von Flüssigkeit durch Schaufeln im Gegenstrom-Zwangsmischungsverfahren bewegten Stoffen.



   Zweck der Erfindung ist es, dieses Mischen und den Mischer hierfür so auszubilden, dass in kurzer Zeit eine intensive Mischung auch von Stoffen sehr unterschiedlicher spezifischer Gewichte möglich ist und im weiteren die Vorrichtung billig, leicht herstellbar und betriebssicher ist.



   Es sind Verfahren zum Mischen, insbesondere von Beton, durch Zwangsmischung bekannt. Bei diesen bekannten Verfahren wird dem Mischtrog, der auf seiner ganzen Länge eine Einfüllöffnung besitzt, das zu mischende Gut zugeführt. Im Mischtrog drehende Schaufeln fördern das Mischgut von der Mitte nach den Stirnwänden und durch weitere Fördervorrichtungen wieder nach der Mitte zurück, d. h. die Trommel selbst ist in bezug auf das Mischverfahren in zwei Seiten unterteilt, von denen jede im Gegenstrom mischt. Der Nachteil dieser Ausführung bzw. dieses Verfahrens besteht darin, dass es möglich ist, dass die beiden Seiten bzw. die beiden Hälften des Mischtroges, die gesondert im Gegenstromverfahren mischen, sich in bezug auf den Grad der Durchmischung und das Mischverhältnis voneinander unterscheiden.



   Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile des bekannten Verfahrens und der Vorrichtung hierfür zu vermeiden und mit einfachen Mitteln eine intensivere und eine gleichmässige Mischung der beiden Mischzonen zu ermöglichen.



   Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, dass im Mischtrog das Mischgut von der Mitte nach aussen und im Gegenstrom wieder zurückbewegt wird, in der Mitte aber eine   Ober-    lappung vorhanden ist, indem teilweise das Mischgut der einen Mischrichtung dem Mischgut der anderen Mischrichtung hinzugefügt wird.



   Nach diesem Merkmal werden zwei Mischzonen gebildet, wobei in jeder der Mischzonen gemischt wird, zusätzlich aber Teile der einen Mischzone in die andere Mischzone übergeführt werden, so dass ein homogenes Ganzes entsteht und die Mischung dadurch viel intensiver wird.



   Bei einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einem liegenden, zylinderförmigen Mischtrog, in dessen Achse eine Welle mit Mischwerkzeugen gelagert ist, sind erfindungsgemäss in unmittelbarer Nähe der Trogwand Schaufeln auf Streben angeordnet, die beim Drehen durch ihre Schrägstellung das eingeworfene Mischgut von den Stirnwänden nach der Mitte des Troges fördern, während auf der die Schaufeln drehenden Welle eine Förderschnecke, bestehend aus verschieden langen Schnekkenbändern befestigt ist, die von der Mitte nach aussen fördert, wobei der Umkehrpunkt der Mischrichtung der Schneckenbänder versetzt zum Umkehrpunkt der Mischrichtung der Schaufeln ist.



   Hierdurch wird eine sehr intensive und rasche Durchmischung gewährleistet. Dabei hat man es in der Hand, den Abstand der Schaufeln von der Förderschnecke so zu wählen, dass bei geringerem Abstand eine innige, schnelle Durchmischung kleinerer Mengen möglich ist, während bei grösserem Abstand entsprechend grössere Mengen in längerer Zeit durchgemischt werden. Wesentlich ist, dass in die eine Mischzone Teile von der anderen Mischzone hereingefördert werden, wozu eine von der Mitte nach aussen fördernde Schnecke mit verschieden langen Schneckenbändern dient, wobei die eine Seite z B. nach rechts und die andere Seite nach links fördert. Die Schaufeln fördern wiederum in umge  kehrter Richtung zu den Schnecken, so dass in jeder   Troghälfte    im Gegenstrom gemischt wird und die Umkehrpunkte dieses Gegenstromes sich überlappen.



  Durch Verchiebung der Schaufeln oder durch   Ande-    rung der Förderschnecke ist die Länge der   tJberlap-    pungsstrecke einstellbar. Die Förderschnecke ist zweckmässig als Schneckenband ausgebildet, d. h. das Band ist durch Stege im Abstand von der Welle angeordnet, dadurch wird das Festsetzen vom Mischgut am Grund der Schnecke verhindert.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.



   Fig. 1 zeigt schematisch das Innere eines Mischtroges mit den dort angeordneten Förderschnecken und Schaufeln und den Lagern.



   Fig. 2 entspricht einer Seitenansicht der Fig. 1 mit der Einfüllöffnung.



   In der Fig. 1 ist ein Mischtrog 1 vorhanden, der eine Einfüllöffnung 2 besitzt. Der Mischtrog ist auf der Drehwelle 3 gelagert, wobei die seitlichen Lager 4, 5 in an sich bekannter Weise im Gestell 6 befestigt sind. Ein Kettenrad 7 dient zum Antrieb der   Drebwelle    3. Auf der Drehwelle 3 sind Streben 8 befestigt, welche die Welle durchsetzen und noch ein kürzeres Ende 9 besitzen. Auf diesen Streben sind Schaufeln 10 aufgesetzt, wobei zweckmässig diese Schaufeln auf Rohren 11 befestigt sind, die auf die Streben 8 geschoben, dann dort befestigt werden.



  Die Schaufeln 10 fördern auf der linken Seite des Mischtroges 1 durch eine entsprechende Schrägstellung in Pfeilrichtung 12 und auf der rechten Seite in Pfeilrichtung 13. An der Linie 14, die in der Fig. 1 dargestellt ist, ist der Umkehrpunkt dieser beiden Förderrichtungen. Auf den Streben 8 bzw. auf der Drehwelle 3 sind ferner Förderschnecken 15 befestigt. Diese Förderschnecken bestehen aus einem längeren Teil, gebildet von einem Schneckenband 16, und einem kürzeren in der entgegengesetzten Richtung fördernden Schneckenteil, gebildet von dem Schneckenband 17. Der Umkehrpunkt in der Förderrichtung dieser beiden Schneckenbänder ist durch die gestrichelte Linie 18 dargestellt. Das kürzere   jchneckenband    17 fördert in Pfeilrichtung 20 von der Mitte weg nach der Stirnwand 21 und das längere Schneckenband 16 in Pfeilrichtung 19 nach der Stirnwand 22.

   Man erkennt, dass die Umkehrpunkte, gekennzeichnet durch die Lage der Linie 14 und 18, eine   Uberlappung    von der Länge des Abstandes 23 zwischen der Linie 14 und 18 aufweisen.



  Es erfolgt also eine rasche und gute Durchmischung sowohl innerhalb der im Gegenstrom mischenden beiden Mischzonen als auch in der   Oberlappungs-    strecke der Mischzonen. Das Mischgut, welches, wie die Pfeile 26 andeuten, in den Mischtrog eingeworfen wird, kann in kurzer Zeit wieder entnommen werden.



   Selbstverständlich ist das Verfahren genauso anwendbar für ein kontinuierliches Mischen. Dabei wird von der einen Stirnseite her beschickt und von der anderen Stirnseite her abgenommen. Hierfür ist eine entsprechende Schrägstellung der Mischtrommel bzw. des Mischtroges 1 vorzusehen.



   Die Schaufeln 10 haben von den Stirnwänden 21, 22 einen Abstand 27 bzw. vom Mischtrog 1 den Abstand 28, der ausreichend ist, damit sich kein Beton an den Trogwänden festsetzen kann. Abweisringe 29, die in der Nähe der Lagerböcke 30 angeordnet sind, schleudern etwa austretendes Mischgut oder austretende Flüssigkeit ab. Die Lagerböcke 30 sind so geformt, dass zwischen den Stirnwänden 21, 22 und dem Lager ein Abstand bleibt, wobei der Lagerbock nach unten offen ist.



   Die Erfindung bietet eine Anzahl Vorteile. Wichtig ist dabei die bequeme Auswechselbarkeit der Schaufeln 10, die einem viel grösseren Verschleiss unterworfen sind als die Teile der Förderschnecke 15, weswegen erstere aus hochverschleissfestem Material, z. B. einer Manganlegierung bestehen. Die inneren Schaufeln 10 verhindern, dass sich an den Umkehrstellen der Stirnwände 21, 22 Anhäufungen bilden, die entweder von dem Mischstrom der Förderschnecke 15 oder demjenigen der aussen umlaufenden Schaufeln 10 herrühren könnten. Eine Abdeckung 24 des Troges 1 an den Stirnseiten verkleinert die Einfüllöffnung 2 und gestattet dadurch die Verwendung von Transportkarren geringer Breite. Dank der Förderschnecke 15 wird gleichwohl jede Stelle des Troges   l    von fördernden bzw. das Mischgut bewegenden Teilen erreicht.



   Möglichkeiten zur Abwandlung des erfindungsgemässen Mischwerks bestehen beispielsweise darin, mehrere Mischwellen 3 nebeneinander zu setzen, wobei die Anzahl der Schaufeln 10 entweder gleich bleibt oder noch grösser sein kann, was einer sehr viel grösseren Förderleistung entspricht. Möglich ist auch eine zusätzliche Mischung mit im Gegenstrom nebeneinander fördernden Förderschnecken 15. Indem man mit einem Abstand 27 zu den Stirnwänden 21, 22 des Mischtroges 1 angeordnete   Aufgabe- bzw.   



  Abgabestellen der Schaufeln 10 bzw. Schnecken 15 vorsieht, kann man Antriebsleistung einsparen, da keine Verklemmung auftritt. Dabei wird man zweckmässig die Schaufeln 10, welche nach innen fördern, nahe der Stirnwand 21 bzw. 22 anordnen, während die dorthin fördernde Schnecke 15 grösseren Abstand von der Stirnwand 21 bzw. 22 hat. Man kann auch die Förderschnecke 15 unterbrochen aufbauen, also aus Einzelstücken ähnlich den Schaufeln 10, so dass praktisch nur Schaufeln für die Förderung verwandt werden. Damit kann der Umkehrpunkt zwischen den aussenliegenden Schaufeln 10, welche von der Stirnwand 21 bzw. 22 nach innen fördern, zu den innenliegenden Schaufeln 10, welche zur Stirnwand 21 bzw. 22 hin fördern, verschoben werden. Dieses Verschieben der Abgabe- und Aufgabestellen bzw. der   Überlappungsstrecke    lässt sich von der Mitte aus einstellen.

   Auch die Umkehrstellen 14 bzw. 18 in der Förder- bzw. Mischrichtung sind so einstellbar, insbesondere auch an den Stirnwänden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum Mischen von Beton, Bitumen oder anderen unter Zusatz von Flüssigkeit durch Schaufeln im Gegenstrom-Zwangsmischungsverfahren bewegten Stoffen, dadurch gekennzeichnet, dass im Mischtrog (1) das Mischgut von der Mitte nach aussen und im Gegenstrom wieder zurückbewegt wird, in der Mitte aber eine Überiappung (23) vorhanden ist, indem teilweise das Mischgut der einen Mischrichtung (12, 20) dem Mischgut der anderen Mischrichtung (13, 19) hinzugefügt wird.
    UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge des einen Mischstromes, die dem entgegengesetzt verlaufenden Mischstrom zugefügt wird, einstellbar ist.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, mit einem liegenden, zylinderförmigen Mischtrog, in dessen Achse eine Welle mit Mischwerkzeugen gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass in unmittelbarer Nähe der Trogwand Schaufeln (10) auf Streben (8, 9) angeordnet sind, die beim Drehen durch ihre Schrägstellung das eingeworfene Mischgut von den Stirnwänden (21, 22) nach der Mitte des Troges (1) fördern, während auf der die Schaufeln (10) drehenden Welle (3) eine Förderschnecke (15), bestehend aus verschieden langen Schneckenbändern (16, 17), befestigt ist, die von der Mitte nach aussen fördert, wobei der Umkehrpunkt (18) der Mischrichtung der Schneckenbänder (16, 17) versetzt zum Umkehrpunkt (14) der Mischrichtung der Schaufeln (10) ist.
    UNTERANSPRÜCHE 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Umkehrpunkt der Schnekkenbänder (16, 17), welche in der Nähe der Drehwelle (3) nach rechts und links zu den Stirnwänden (21, 22) fördern, nicht an der gleichen Stelle liegt wie der Umkehrpunkt (14) der aussen fördernden Schaufeln (10), welche von den Stirnwänden (21, 22) nach der Mitte fördern.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzere Teil des Schneckenbandes (17) eine grössere Förderleistung besitzt als der längere Teil (16), z. B. durch Wahl grösserer oder kleinerer Bandbreiten.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneckenband (16, 17) an dem kürzeren Teil (9) der Strebe (8) befestigt ist, an welchem auf der gegenüberliegenden Seite sich die Schaufeln (10) befinden, welche nahe der Trogwand befestigt sind.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln (10) aus einem hochverschleissfesten Material, z. B. einer Manganlegierung, bestehen, die an Rohre (11) angeschweisst sind, um mit diesen über die Strebe (8) geschoben und verschraubt und gegebenenfalls an einigen Punkten durch Schweissen angeheftet zu werden.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Schaufeln (10) an den Stirnwänden (21, 22) ausser je einer aussenliegenden Schaufel an der anderen Seite an der Strebe (9) weiter innen sich auch eine Schaufel (10) befindet.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Streben (8) durch die Welle (3) hindurchgehen, während die Rohre (11) mit den Schaufeln (10), welche auf der längeren Seite der Strebe über diese geschoben werden, nicht durch die Welle (3) hindurchgehen.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfüllöffnung (2) des Troges (1) in Längsrichtung parallel zur Welle (3) verläuft und an den Stirnseiten (21, 22) abgedeckt ist.
    9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Lagern (4, 5) an den Stirnseiten (21, 22) und der Stirnwand sich ein Zwischenraum befindet, innerhalb dessen auf der Welle (3) ein Abweisring (29) angeordnet ist.
    10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Stirnwänden (21, 22) des Mischtroges (1) angeordneten Aufgabe- bzw.
    Abgabestellen der Schaufeln (10) bzw. der Schnecken (15) im Abstand (27) von den Stirnwänden (21, 22) des Mischtroges (1) angeordnet sind.
    11. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufeln (10), welche nach innen in Pfeilrichtung (12, 13) fördern, nahe den Stirnwänden (21, 22), und die Schneckenbänder (16, 17), welche in Pfeilrichtung (19, 20) nach den Stirnwänden (21, 22) fördern, in einem grösseren Abstand von den Stirnwänden (21, 22) angeordnet sind.
CH1037660A 1959-11-05 1960-09-13 Verfahren und Vorrichtung zum Mischen von Stoffen CH402706A (de)

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DEA0034609 1960-05-10

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CH402706A true CH402706A (de) 1965-11-15

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CH (1) CH402706A (de)
FR (1) FR1272639A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6099159A (en) * 1998-03-20 2000-08-08 The Japan Steel Works, Ltd. Continuous mixing feeder

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6099159A (en) * 1998-03-20 2000-08-08 The Japan Steel Works, Ltd. Continuous mixing feeder

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FR1272639A (fr) 1961-09-29
BE594324A (fr) 1960-12-16

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