CH402721A - Faltbehälter aus Kunststoff - Google Patents
Faltbehälter aus KunststoffInfo
- Publication number
- CH402721A CH402721A CH131262A CH131262A CH402721A CH 402721 A CH402721 A CH 402721A CH 131262 A CH131262 A CH 131262A CH 131262 A CH131262 A CH 131262A CH 402721 A CH402721 A CH 402721A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- opening direction
- container according
- tongue
- slot
- collapsible container
- Prior art date
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title claims description 9
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 title claims description 9
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 3
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims 7
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 7
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 4
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 239000004798 oriented polystyrene Substances 0.000 description 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
- B65D5/42—Details of containers or of foldable or erectable container blanks
- B65D5/64—Lids
- B65D5/66—Hinged lids
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cartons (AREA)
Description
Faltbehälter aus Kunststoff Die Erfindung betrifft einen Faltbehälter aus Kunststoff in Folien- oder Tafelform, bei welchem mindestens eine erste Fläche mindestens einen Einschnitt in Form einer in die Öffnu:ngsrichtung weisenden Zunge aufweist, welche in einen senkrecht zur Öffnungsrichtung angeordneten Einschnitt in Form eines Schlitzes in einer unter der ersten Fläche liegenden zweiten Fläche eingreift. In den letzten Jahren wurde hoher Wert auf die Verwendung durchsichtiger Verpackungsbehälter gelegt, die die Käuferkreise in höherem Masse ansprechen. Es wurden mannigfaltige Formen von Behältern verwendet; halbsteife Behälterkonstruktionen sind aber bisher im allgemeinen nur durch Formen hergestellt worden, was zu hohen Kosten führte. Neuerdings ist es gelungen, aus halbsteifen folienoder tafelförmigen Kunststoffen Behälter durch Falten herzustellen. Wegen der Eigenschaften von Kunststoffen reissen jedoch die durch Herstellen von Einschnitten in dem Folien- oder Tafelmaterial gebildeten Verschlüsse in der Regel ein oder erleiden infolge der auf sie einwirkenden Spannungen Beschädigungen. Die Erfindung schafft nun einen Faltbehälter aus Kunststoff in Folien- oder Tafelform, der derart verriegelt werden kann, dass die auftretenden Spannungen der Verriegelungseinrichtung verteilt und das Ein- und Ausreissen oder Springen der Folie bzw. Tafel im wesentlichen ausgeschaltet wird. Der erfindungsgemässe Faltbehälter aus Kunststoff in Folien- oder Tafelform, bei welchem mindestens eine erste Fläche mindestens einen Einschnitt in Form einer in die Öffnungsrichtung weisenden Zunge aufweist, welche in einen senkrecht zur Öffnungsrichtung angeordneten Einschnitt in Form eines Schlitzes in einer unter der ersten Fläche liegenden zweiten Fläche eingreift, ist dadurch gekennzeichnet, dass die einen mindestens angenähert bogenförmig gekrümmten Mittelabschnitt und zwei daran mit sanftem Übergang anschliessende entgegen gesetzt gekrümmte Abschnitte aufweisende Zunge mit dem U-förmig mit einer Basis und zwei entgegen der Öffnungsrichtung weisenden Schenkeln oder rechteckig ausgebildeten Schlitz derart zusammenwirkt, dass die Zunge mit ihren gekrümmten Abschnitten an der quer zur Öffnungsrichtung liegenden Seite des Schlitzes ansteht, derart, dass beide Flächen entgegen der Öffnungsrichtung und gegen seitliches Verschieben verriegelt sind. Eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen Faltbehälters wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Behälters nach der Erfindung. Fig. 2 ist ein Zuschnitt für einen Behälter nach Fig. 1. Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Behälters bei teilweisem Eingriff der Verriegelungseinrichtungen. Fig. 4 ist ein Teilschnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 1. Der in Fig. 1 dargestellte Behälter 2, der mit einer Verriegelung ausgestattet ist, ist aus einem Zuschnitt nach Fig. 2 mit einem Bodenfeld 4, Seitenfeldern 6, einem Stirnwandfeld 8, einem Deckfeld 10 und Verschlussfeldern 12 durch Falten hergestellt. Wie dargestellt, sind am Stirnwandfeld 8 vorzugsweise Versteifungsfelder 14 vorgesehen, und die Ecken des Stiruwandfeldes 8 sind vorzugsweise mit einem kreis- oder kreisbogenförmigen Einschnitt 9 versehen. Dieser dient dazu, die auftretenden Spannungen zu verteilen und die Möglichkeit des Einoder Ausreissens im wesentlichen auszuschalten. Die Felder des Behälters sind durch die Verriegelung miteinander in Eingriff gehalten (Fig. 1). Das eine der zusammenzufügenden Felder weist einen im wesentlichen U-förmigen Einschnitt 16 und d das andere einen entlang einer gekrümmten Linie gebildeten Einschnitt 18 auf, der aus einem mittleren bogenförmigen Zungen-Abschnitt 20 und zwei daran mit sanftem Übergang anschliessenden, entgegengesetzt gekrümmten Abschnitten 22 besteht. Die Zunge 20 und der U-förmige Einschnitt weisen beide in die Richtung der Trennung der Felder bzw. entgegen der Öffnungsrichtung der Verriegelung. Die Einschnitte sind derart bemessen, dass die Enden der Basis des U-förmigen Einschnittes 16, d. h. des die Schenkel des U-förmigen Einschnittes verbindenden Abschnittes, den gekrümmten Einschnitt 18 ungefähr in der Mitte jedes der entgegengesetzt gekrümmten Abschnitte 22 schneiden (Fig. 1). Die Einschnitte 16 und 18 sind von den freien Randkanten der betreffenden Zuschnittfelder in einem Abstand einwärts angeordnet, so dass beim Zusammenfügen das Seitenwandfeld 6 stumpf gegen das Deckfeld 10 anstösst. Im geschlossenen Zustand der Verriegelung springen die Zunge 20 und ein Teil der entgegengesetzt gekrümmten Seitenabschnitte 22 durch den von der Basis des U-förmigen Einschnittes gebildeten Schlitz hindurch nach innen vor. Die auf die Verriegelung wirkende Spannung wird auf diese Weise gegen die (vorzugsweise gerundeten) Ecken und die Basis des U-förmigen Einschnittes 16 und den mittleren Teil der entgegengesetzt gekrümmten Abschnitte 22 gerichtet. Wegen der besonderen Ausbildung der Einschnitte der Verriegelung wird die Spannung nicht auf einen einzigen Punkt konzentriert, sondern über eine grosse Strecke auf den krummlinigen Einschnitt und auf den U-förmigen Einschnitt übertragen, so dass die an den Enden der Einschnitte auftretenden Spannungen auf einem äusserst geringen Wert gehalten werden. Anstatt, wie dargestellt, kann der U-förmige Einschnitt durch einen Ausschnitt mit gerundeten Ecken ersetzt werden, jedoch ist diese Massnahme weniger vorteilhaft, da durch das Ausschneiden von Kunststoff Abfall entsteht. Auch bei dieser Ausführungsform sollen die Enden des Ausschnittes den Einschnitt ungefähr in der Mitte der entgegengesetzt gekrümmten Abschnitte mit dem äusseren Rand der Basis schneiden. Der äussere Rand der Basis sowie die Seiten des Schlitzes bilden ebenfalls einen im wesentlichen U-förmigen Einschnitt. Die zwangläufige Klemmwirkung der Verriegelung ist am besten aus Fig. 4 ersichtlich. Die Ausbildung des krummlinigen Einschnittes 18 ermöglicht ein Einwärtsbiegen der bogenförmigen Zunge 20 aus der Ebene des dieses Verriegelungsteil tragenden Zuschnittfeldes 12 ohne Reissen der Kunststoffolie oder -tafel, während die in der entgegengesetzten Richtung gekrümmten Endabschnitte 22 die Spannung verteilen und zur Elastizität der Zunge 20 beitragen. Die Zunge 20 in dem diesen Verriegelungsteil tragenden Zuschnittfeld 12 tritt durch den von der Basis des U-förmigen Einschnittes 16 in dem Seitenwandfeld 6 gebildeten Schlitz ein und legt sich dann entlang der Innenfläche des Seitenwandfeldes 6 an dieses an, wobei die Elastizität der Kunststoffolie oder -tafel die Zunge und das Seitenwandfeld eng in Berührung miteinander hält. In ähnlicher Weise wird cie von dem U-förmigen Einschnitt 16 gebildete Zunge aus seiner Ebene durch das Einsetzen der Zunge 20 herausgebogen und durch die der Kunststoffolie oder -tafel innewohnende Elastizität gegen die Zunge 20 angedrückt, so dass eine vollständige Klemmverriegelung gebildet ist (Fig. 4). Diese klemmende Verriegelung verhindert auch ein Trennen der Zuschnittfelder durch in den Ebenen der übereinanderliegenden Felder wirksame Kräfte und hält dabei wegen der Ausbildung der Klemmteile und der der Kunststofffolie oder-tafel innewohnenden Elastizität die übereinanderliegenden Zuschnittfelder in seitlicher Richtung schmiegend in Berührung. Die Verriegelung hat sich als den üblichen Ausbildungen von Schlitz- und Lappenverschlüssen in hohem Masse überlegen erwiesen, und es sind auch nach längerem Gebrauch und Auftreten beträchtlicher Spannungen keine Risse oder Sprünge aufgetreten. Durch die vorliegende Ausgestaltung eines Faltbehälters wird die Verwendung einer wirtschaftlichen mechanischen Verriegelung von Zuschnittfeldern auch in den Fällen ermöglicht, wo mit beträchtlicher Beanspruchung und Abnützung zu rechnen ist, und sie hat sich als besonders vorteilhaft bei aus Folien oder Tafeln aus orientiertem Polystyren hergestellten Faltbehältern erwiesen. Obwohl nur eine Ausführungsform dargestellt ist, ist die Erfindung nicht auf diese beschränkt, sondern es sind Abwandlungen in mannigfaltiger Weise ohne Abweichen vom Erfindungsgedanken möglich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Faltbehälter aus Kunststoff in Folien- oder Tafelform, bei welchem mindestens eine erste Fläche (12) mindestens einen Einschnitt in Form einer in die Öffnungsrichtung weisenden Zunge (20) aufweist, welche in einen senkrecht zur Öffnungsrichtung angeordneten Einschnitt in Form eines Schlitzes (16) in einer unter der ersten Fläche (12) liegenden zweiten Fläche (6) eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die einen mindestens angenähert bogenförmig gekrümmten Mittelabschnitt (18) und zwei daran mit sanftem Übergang anschliessende entgegengesetzt gekrümmte Abschnitte (22) aufweisende Zunge mit dem U-förmig mit einer Basis und zwei entgegen der Öffnungsrichtung weisenden Schenkeln oder rechteckig ausgebildeten Schlitz (16) derart zusammenwirkt, dass die Zunge mit ihren gekrümmten Abschnitten (22) an der quer zur Öffnungsrichtung liegenden Seite des Schlitzes (16) ansteht,derart, dass beide Flächen (6, 12) entgegen der Öffnungsrichtung und gegen seitliches Verschieben verriegelt sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Faltbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken des Schlitzes (16) abgerundet sind.2. Faltbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die eine der beiden zu verriegelnden Flächen (6, 12) eine Wandfläche des Behälters darstellt.3. Faltbehälter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüberliegende Wandflächen des Behälters als zu verriegelnde Flächen (6) ausgebildet sind.4. Faltbehälter nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede der zu verriegelnden Flächen (6, 12) mit zwei Zungen (20) bzw. zwei Schlitzen (16) versehen ist.5. Faltbehälter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Zuschnitt besteht, bei welchem sich an zwei gegenüberliegenden Seiten einer rechteckigen Stirnfläche (8) eine Deckelfläche (10) und eine Bodenfläche (4) anschliessen, wobei die Deckel- und die Bodenfläche an zwei gegen überliegenden Seiten Seitenteile (6, 12) aufweisen, die mit den Zungen (20) bzw. Schlitzen (16) versehen sind.6. Faltbehälter nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Deckelfläche (10) anschliessenden Seitenteile (12) mit den Zungen (20) und die an die Bodenfläche (4) anschliessenden Seitenteile (6) mit den Schlitzen (16) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH131262A CH402721A (de) | 1962-02-02 | 1962-02-02 | Faltbehälter aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH131262A CH402721A (de) | 1962-02-02 | 1962-02-02 | Faltbehälter aus Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH402721A true CH402721A (de) | 1965-11-15 |
Family
ID=4207489
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH131262A CH402721A (de) | 1962-02-02 | 1962-02-02 | Faltbehälter aus Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH402721A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2580477A1 (fr) * | 1985-04-18 | 1986-10-24 | Usiplast | Malette en materiau semi-rigide, munie d'une poignee, permettant un accroissement sensible de la charge transportable |
-
1962
- 1962-02-02 CH CH131262A patent/CH402721A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2580477A1 (fr) * | 1985-04-18 | 1986-10-24 | Usiplast | Malette en materiau semi-rigide, munie d'une poignee, permettant un accroissement sensible de la charge transportable |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3132829A1 (de) | Behaelter mit verschlusselement | |
| DE2411495A1 (de) | Container zum transportieren von guetern | |
| DE2638753A1 (de) | Selbstabdichtender behaelterverschluss | |
| DE2536424A1 (de) | Gegen unbefugtes oeffnen gesicherter laschenverschluss | |
| DE2248363A1 (de) | Traeger fuer behaelter, insbesondere fuer flaschen | |
| CH421807A (de) | Faltbehälter und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE2612892A1 (de) | Stuelpfaltschachtel | |
| DE1297545B (de) | Zuschnitt fuer eine huelsenfoermige Verpackung | |
| DE2236426C3 (de) | Formschachtel zum Aufnehmen von zerbrechlichen Gütern | |
| EP0508077A2 (de) | Eine Vorder- und eine Rückseite aufweisende Faltschachtel | |
| CH402721A (de) | Faltbehälter aus Kunststoff | |
| DE2236414A1 (de) | Faltbare sammelverpackung fuer damenstruempfe, waeschestuecke oder schokoladetafeln o. dgl | |
| DE1486283A1 (de) | Behaelter-Verpackung | |
| EP0575842A1 (de) | Umverpackung aus Karton | |
| DE69430319T2 (de) | Kartonschachtel mit einrichtung zum verriegeln des deckels und zuschnitt zu ihrer herstellung | |
| DE1280135B (de) | Verbindung fuer aneinanderliegende Waende eines Behaelters aus biegsamem Kunststoff | |
| DE3886954T2 (de) | Einrichtung zum Ineinandergreifen von Platten. | |
| DE8516962U1 (de) | Heftstreifen | |
| DE10047987C1 (de) | Aufbewahrungsbox für Gegenstände aller Art, insbesondere für Spielkarten | |
| CH356402A (de) | Behälter aus biegsamer Folie, insbesondere Karton | |
| DE2845526A1 (de) | Sichtverpackung | |
| AT224541B (de) | Tragbehälter | |
| DE2140479A1 (de) | Zuschnitt zur herstellung von gefachteilungen | |
| DE69401275T2 (de) | Originalitätsverschluss für kunststoffbehälter | |
| DD279658A5 (de) | Flaechenverriegelungsvorrichtung |