CH402747A - Vorrichtung zum Setzen, Prägen und Nieten von Uhrenbestandteilen, insbesondere zum Einsetzen von Uhrensteinen in Uhrenwerkplatten - Google Patents

Vorrichtung zum Setzen, Prägen und Nieten von Uhrenbestandteilen, insbesondere zum Einsetzen von Uhrensteinen in Uhrenwerkplatten

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CH402747A
CH402747A CH404663A CH404663A CH402747A CH 402747 A CH402747 A CH 402747A CH 404663 A CH404663 A CH 404663A CH 404663 A CH404663 A CH 404663A CH 402747 A CH402747 A CH 402747A
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Burnand Olivier
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    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
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    • G04D3/04Devices for placing bearing jewels, bearing sleeves, or the like in position
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
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    • G04D1/00Gripping, holding, or supporting devices
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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description


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 Vorrichtung zum Setzen, Prägen und Nieten von    Uhrenbestandteilen,   insbesondere zum Einsetzen von    Uhrensteinen   in    Uhrenwerkplatten   Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Setzen, Prägen und Nieten von    Uhrenbestand-      teilen,   insbesondere zum Einsetzen von    Uhrensteinen   in    Uhrenwerkplatten,   mit einem um eine    zentrale   Welle    intermittierend   drehbaren Rundtisch sowie längs des- Umfanges des Rundtisches verteilten Arbeitsstationen, zu denen eine Setz-, Präge- oder Nieteinrichtung mit einem    axial   verschiebbaren Stempel gehört, und ist dadurch gekennzeichnet,

   dass diese Einrichtung an einer parallel über dem Rundtisch angeordneten Platte befestigt ist, welche auf wenigstens zwei zu beiden Seiten der Einrichtung befindlichen Stützsäulen ruht, von denen die eine durch die    erwähnte   zentrale Welle des Rundtisches gebildet wird und die andere ausserhalb des Umfanges des Rundtisches angeordnet ist. 



  Bisher bekannte Vorrichtungen zum Setzen, Prägen und Nieten von    Uhrenbestandteilen   weisen einen einseitig ausladenden Träger auf, an welchem der axial verschiebbare Stempel bzw. ein Druckorgan angeordnet ist. Bei derartig aufgebauten Vorrichtungen besteht jedoch die Gefahr, dass bei der Ausübung des Druckes der Träger leichte Verformungen erfährt und damit    Dejustierungen   des Stempels bzw. des Druckorgans auftreten können. 



  Zur Vermeidung dieses Nachteiles ist auch bereits eine Vorrichtung mit zwei Stützsäulen bekanntgeworden, auf welchen ein über der Arbeitsplatte angeordneter beweglicher Block ruht; jedoch befinden sich diese beiden Stützsäulen auf diametral gegenüberliegenden Seiten der Arbeitsplatte, so dass die gesamte Vorrichtung eine unerwünscht grosse Abmessung aufweist. Ausserdem behindert der sich über den gesamten Durchmesser der Arbeitsplatte erstreckende bewegliche Block die Handhabung der Vorrichtung. Ferner ist auch die    Zugänglichkeit   zur Arbeitsplatte durch die zwei vorhandenen Stützsäulen beeinträchtigt. 



  Diese Nachteile bisher bekannter Vorrichtungen werden nun durch die Erfindung beseitigt, welche einerseits eine zuverlässige, sichere Befestigung des druckausübenden Organs gewährleistet und verhindert, dass als Folge der auftretenden    Reaktionskräfte   eine    Verformung   des Trägers eine    Dejustierung   des Druckstempels nach sich zieht, und welche anderseits die Abmessung der gesamten Vorrichtung nicht vergrössert und auch die Zugänglichkeit zu den Arbeitsstationen nicht beeinträchtigt. 



  In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes eine    Vorrichtung   zum Setzen von    Uhrensteinen   in    Uhrenwerkplatten   dargestellt. Es zeigen:    Fig.   1 eine teilweise geschnittene Ansicht und    Fig.   2 eine Draufsicht teilweise im Schnitt und mit weggebrochenen    Teilen   der gleichen Einrichtung. 



  Die in der Zeichnung dargestellte Einrichtung ist auf einer Platte 1, z. B. der Platte eines Arbeitstisches, montiert. In einem an dieser Platte 1 befestigten Drucklager 2 ist eine vertikale Welle 3 gelagert, auf welcher eine Kreisscheibe 4 drehfest gehaltert ist. Von einer Antriebswelle 5 aus kann die Welle 3 und    damit   die Scheibe 4 über ein Kegelradpaar 6, 7, eine Welle 8, eine auf dieser sitzende Schnecke 9 und ein die Welle 3 treibendes    Schnek-      kenrad   in Drehung versetzt werden.

   Da es aus später näher zu erläuternden    Gründen   erwünscht ist, dass die Scheibe 3 jeweils nur Drehbewegungen von 90  ausführt und hierauf wieder    arretiert   wird, ist unter der Scheibe 4 eine zweite Scheibe 10 befestigt, welche an ihrer Peripherie vier um 90  zueinander 

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 versetzte    Ausnehmungen   11 besitzt, in welche ein Nocken 12 einschnappen kann. Dieser Nocken sitzt am Ende eines Hebels 13, der durch eine nicht dargestellte Feder so    beaufschlagt   ist, dass der Nocken 12 stets gegen die Scheibe 3 gedrückt wird.

   Ein Elektromagnet wirkt in der Weise auf den Hebel 13, dass er in    erregtem   Zustand den Hebel entgegen der Wirkung der genannten Feder so weit    verschwenkt,   dass der Nocken 12 aus der    Ausnehmung   11 gezogen wird. 



  Im Antrieb der Scheibe 4 ist weiter noch eine elektromagnetische Kupplung eingebaut. 



  In der Scheibe 4 sind an vier zueinander um 90  versetzten Stellen    Schabloneneinsätze   14 eingesetzt, welche im vorliegenden Beispiel die einzutreibenden Uhrsteine aufnehmen. Der Aufbau dieser Einsätze 14 ist am besten aus    Fig.   1 ersichtlich. In einer Bohrung 15, welche den ganzen Einsatz 14 durchsetzt, ist am oberen Ende eine    Ausnehmung   16 gebildet, welche den zu setzenden    Uhrstein   so aufnimmt, dass dessen obere Fläche mit der Oberfläche des Einsatzes bündig ist. In der Bohrung 15 ist ein Stössel 17    geführt,   der durch eine Druckfeder 18, die sich einerseits an einer Ringschulter 19 des Einsatzes abstützt und auf einen Ringflansch 20 des Stössels wirkt, nach unten, d. h. von einem eingesetzten Uhrstein weggedrückt wird.

   Das untere Ende des Stössels 17 ragt nach unten hervor. 



  Der Einsatz 14 trägt weiter an seiner    Oberfläche   Stifte 21, die ein Aufsetzen und lagerichtiges Haltern eines Werkstückes W, wie im folgenden noch    näher      erläutert   wird, gestatten. 



  Die beschriebene und dargestellte Einrichtung arbeitet, z. B. bei halbautomatischem Betrieb, folgendermassen: An der in    Fig.   2 an der Stelle der  neun  eines Zifferblattes    befindlichen   Arbeitsstelle A der Scheibe 4 wird von einer Bedienungsperson entweder eine mit in ihrer    Ausnehmung   16 oder in ihren    Ausneh-      mungen   eingesetzten    Uhrsteinen   versehene Schablone 14 eingesetzt, oder besser noch, es werden an dieser Arbeitsstelle die Uhrsteine in die dort befindliche leere Schablone eingelegt. 



  Bei automatischem Betrieb der Einrichtung könnte an dieser Stelle ein Magazin mit Uhrsteinen und eine automatische Füllvorrichtung vorgesehen sein, die jedesmal dann, wenn eine leere Schablone 14 in dieser Arbeitsstelle eingesetzt wird, die leeren    Ausnehmungen   16 mit je einem Uhrstein belegt. 



  Die Scheibe 4 dreht im Betrieb im Gegenuhrzeigersinn in    Fig.   2. Die an der zur Stelle A um 90  versetzten Arbeitsstelle B befindliche Schablone 14 ist bereits    mit      Uhrsteinen   versehen. An der Arbeitsstelle B bei  sechs    Uhr    wird nun das Werkstück W, beispielsweise eine    Uhrwerkplatine,   aufgesetzt, wobei die Stifte 21 der Schablone in entsprechende Bohrungen des Werkstückes W eingreifen und dieses in der richtigen Lage halten, in welcher der oder die zu setzenden Uhrsteine in der Schablone sich genau unter der Öffnung oder den Öffnungen    im   Werkstück befinden, in welche sie gesetzt werden sollen. 



  Bei automatischem Betrieb der Einrichtung wird natürlich auch dieses Aufsetzen der Werkstücke an der Arbeitsstelle B durch eine automatische    Zuführ-      vorrichtung   erfolgen, die von einem Magazin her mit Werkstücken    gespiesen   wird. 



  Die Einrichtung ist mit diesen Vorarbeiten zum Normalbetrieb vorbereitet. In diesem wird jeweils gleichzeitig an der Arbeitsstelle A die Schablone neu mit    Uhrsteinen   versehen und an der Arbeitsstelle B ein neues Werkstück W aufgesetzt. 



  Durch Betätigung eines Schalters, der bei halbautomatischem Betrieb durch die Bedienungsperson über einen Druckknopf oder ein Pedal (nicht dargestellt) betätigt wird, bei vollautomatischem Betrieb jedoch durch das in Lage gebrachte Werkstück W oder durch einen Zeitschalter eingeschaltet wird, werden nun folgende Vorgänge ausgelöst: Der Antrieb der Scheibe 4 über die Antriebswelle 5 wird beispielsweise durch    Inbetriebsetzen   eines Elektromotors eingeleitet. Die elektromagnetische Kupplung gestattet ein Schlüpfen dieses Antriebes, solange der Nocken 12 am Hebel 13 in die    Ausnehmung   11 der Scheibe 4 eingreift. 



  Gleichzeitig mit dem Einschalten des Motors wird aber auch der Elektromagnet erregt, welcher durch Anziehen des Hebels 13 den Nocken 12 aus der    Ausnehmung   11 zieht, so dass die Scheibe zu drehen beginnt. Der Elektromagnet wird nur kurzzeitig erregt, um den Nocken aus der    Ausnehmung   zu ziehen. Sobald dies geschehen ist, wird der Elektromagnet wieder stromlos und die auf den Hebel wirkende Feder drückt den Nocken 12 gegen den Umfang der Scheibe 10, längs welchem er gleitet, bis er nach einer Drehung der Scheiben 4, 10 um 90  in die nächste    Ausnehmung   einschnappen kann und die Scheiben arretiert. 



  Die an der mit A in    Fig.   2 bezeichnete Arbeitsstelle befindliche Schablone ist nun in die    Sechs-      Uhr-Stellung   an die Arbeitsstelle B    verschwenkt   worden, während die vorher    dort   befindliche Schablone mit dem aufgesetzten Werkstück W jetzt an die Arbeitsstelle C bei  drei Uhr  gelangt ist.

   Sobald diese    Verschwenkung   beendet ist, d. h. sobald nach Eingriff, des Nockens 12 in die entsprechende    Aus-      nehmung   11 die Scheibe 4 arretiert wird, gelang: eine elektromechanische Vorrichtung 22 zur Wirkung    (Fig.   1), die über einen Stempel 23 das Werkstück W senkrecht nach unten gegen die Schablone presst, um beim nun folgenden Setzvorgang als    Wi-      derlager   zu dienen. Unmittelbar darauf wird ein hydropneumatischer Zylinder 24 betätigt, dessen Kolbenstange eine Platte betätigt, die bei ihrer Aufwärtsbewegung die nach unten vorragenden Enden der Stössel 17 erfasst und die Stössel entgegen der Wirkung ihrer Feder 18 nach oben treibt.

   Bei dieser Hubbewegung treibt jeder Stössel den in der entsprechenden    Ausnehmung   befindlichen Uhrstein in die hierzu vorgesehene Öffnung des    darüberliegenden   

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 Werkstückes. Nachdem damit der Setzvorgang beendet ist, wird der Stempel 23 wieder gehoben und der Kolben des Zylinders 24 wieder gesenkt. Die Stössel 17 gelangen unter der Wirkung ihrer Feder 18 wieder in die in    Fig.   1 bei der Arbeitsstelle A gezeigte Ruhelage. 



  Bei erneuter Betätigung des Schalters, welcher die Scheibe 4 mit den Arbeitsstellen in Drehung um 90  versetzt, gelangt das an der Arbeitsstelle C mit Uhrsteinen versehene Werkstück zur Arbeitsstelle D, wobei ein auf der Welle 8 sitzender Auswerfer 25 das fertige Werkstück in eine Rutsche 26 befördert. Bei der nächsten Drehung um 90  gelangt die nunmehr wieder leere Schablone zur Arbeitsstelle A, wo sie wieder mit Uhrsteinen versehen wird, und der beschriebene Zyklus kann von vorne beginnen. 



  Es ist zu beachten, dass bei der beschriebenen Einrichtung gleichzeitig an vier Stellen gearbeitet wird. Während des eigentlichen Setzvorganges an der Arbeitsstelle C wird an der Arbeitsstelle D das unmittelbar vorher bei C mit Uhrsteinen versehene Werkstück    ausgeworfen,   während gleichzeitig an den Arbeitsstellen A bzw. B die Uhrsteine in die Schablone eingesetzt bzw. das Werkstück auf die mit Uhrsteinen versehene Schablone aufgesetzt werden. 



  Versuche mit einer solchen Einrichtung haben eine Produktion von 10 bis 12 fertigen Werkstücken pro Minute ergeben. Selbstverständlich können je nach Bedarf des Werkstückes alle in dieses einzusetzenden Uhrsteine gleichzeitig gesetzt werden. Es genügt hierzu eine geeignete Ausbildung der Schablone mit der notwendigen Anzahl    Ausnehmungen   für die Uhrsteine und Stössel zum Eintreiben derselben. Beim dargestellten Beispiel ist in    Fig.   2 an der Arbeitsstelle A    eine   Schablone    mit   fünf Stösseln zum gleichzeitigen Setzen von fünf Uhrsteinen in das Werkstück W dargestellt. Das ergibt bei der vorerwähnten Leistung der Versuchsmaschine 50-60 Setzoperationen pro    Minute.   Diese Leistung kann durch vollautomatischen Betrieb noch erheblich erhöht werden. 



  Statt wie im dargestellten Beispiel zum Setzen von    Uhrsteinen   in    Uhrwerkplatten   könnte die Vorrichtung ohne wesentliche Änderungen zum Nieten und Prägen mit gleichen Leistungen verwendet werden. Für die letztgenannte Bearbeitung könnten die Stössel 17 z. B. als Prägestempel ausgebildet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Setzen, Prägen und Nieten von Uhrenbestandteden, insbesondere zum Einsetzen von Uhrensteinen in Uhrwerkplatten, mit einem um eine zentrale Welle intermittierend drehbaren Rundtisch sowie längs des Umfanges des Rundtisches verteilten Arbeitsstationen, zu denen eine Setz-, Präge- oder Nieteinrichtung mit einem axial verschiebbaren Stempel gehört, dadurch gekennzeichnet, dass diese Einrichtung an einer parallel über dem Rundtisch (4) angeordneten Platte befestigt ist, welche auf wenigstens zwei zu beiden Seiten der Einrichtung befindlichen Stützsäulen ruht,
    von denen die eine durch die erwähnte zentrale Welle (3) des Rundtisches gebildet wird und die andere ausserhalb des Umfanges des Rundtisches angeordnet ist. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schweizerische Patentschrift Nr. 207 888 USA -Patentschriften Nrn. 1795 141, 2 997781
CH404663A 1962-04-24 1963-03-29 Vorrichtung zum Setzen, Prägen und Nieten von Uhrenbestandteilen, insbesondere zum Einsetzen von Uhrensteinen in Uhrenwerkplatten CH402747A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB66957A DE1258804B (de) 1962-04-24 1962-04-24 Vorrichtung zum Setzen, Praegen und Nieten, insbesondere zum Einsetzen von Uhrensteinen in Uhrenwerkplatten

Publications (2)

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CH404663A4 CH404663A4 (de) 1965-07-30
CH402747A true CH402747A (de) 1966-05-31

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CH404663A CH402747A (de) 1962-04-24 1963-03-29 Vorrichtung zum Setzen, Prägen und Nieten von Uhrenbestandteilen, insbesondere zum Einsetzen von Uhrensteinen in Uhrenwerkplatten

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DE1258804B (de) 1968-01-11

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