CH402775A - Teigbearbeitungsmaschine - Google Patents

Teigbearbeitungsmaschine

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Publication number
CH402775A
CH402775A CH1030063A CH1030063A CH402775A CH 402775 A CH402775 A CH 402775A CH 1030063 A CH1030063 A CH 1030063A CH 1030063 A CH1030063 A CH 1030063A CH 402775 A CH402775 A CH 402775A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
processing machine
roller
dough processing
conveyor belt
machine according
Prior art date
Application number
CH1030063A
Other languages
English (en)
Inventor
A Seewer Gustave
Original Assignee
A Seewer Gustave
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Filing date
Publication date
Application filed by A Seewer Gustave filed Critical A Seewer Gustave
Priority to CH1030063A priority Critical patent/CH402775A/de
Publication of CH402775A publication Critical patent/CH402775A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21CMACHINES OR EQUIPMENT FOR MAKING OR PROCESSING DOUGHS; HANDLING BAKED ARTICLES MADE FROM DOUGH
    • A21C3/00Machines or apparatus for shaping batches of dough before subdivision
    • A21C3/02Dough-sheeters; Rolling-machines; Rolling-pins

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Manufacturing And Processing Devices For Dough (AREA)

Description


      Teigbearbeitungsmaschine       Die Erfindung betrifft eine     Teigbearbeitungsma-          schine    mit mindestens einem Paar von übereinander  angeordneten Walzen und mit     mindestens    einem  Förderband.  



  Es ist     üblich,    zwischen der     Unterwalze    und je  dem Förderband federnd angedrückte,     plattenförmige     Abstreifer anzuordnen, die zur Reinigung der Wal  zenoberfläche und auch zur Überführung des Teig  bandes dienen. Es hat sich gezeigt, dass - besonders  bei grossen Maschinen - je dünner der Teig aus  gerollt wird, desto schwieriger seine     Überführung    von  einem der Förderbänder in den     Walzenspalt    wird.  



  Hier will nun die Erfindung Abhilfe     schaffen,     und zwar dadurch, dass zwischen der     Unterwalze     und jedem Förderband eine     Überführungswalze    an  geordnet ist, die mit     wenigstens    angenähert gleicher  Umfangsgeschwindigkeit wie die Unterwalze oder  wie das Förderband und im gleichen Sinne wie  diese bzw. dieses dreht.  



  Beiliegende Zeichnung stellt mehr oder weniger  schematisch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes dar, soweit dies für das Verständnis  der Erfindung erforderlich erscheint. Es zeigen:       Fig.    1 einen teilweisen Aufriss und       Fig.    2 einen Schnitt nach     II-II    von     Fig.    1.  



  Mit 1 ist die Unterwalze und mit 2 die Ober  walze einer     Teigbearbeitungsmaschine    bezeichnet.  Die motorisch im einen oder anderen Drehsinn an  getriebene Unterwalze 1 nimmt über Getriebemittel,  die der Einfachheit halber durch Kettengetriebe 3,  4, 5 und 3, 6, 7 verdeutlicht sind, die Antriebsrollen  8, 9 der Förderbänder 10 bzw. 11 mit.  



  Im oberen Teil der Lücken, die zwischen der  Unterwalze 1 und jeder der Antriebsrollen 8 und 9  vorhanden sind, ist eine     Teigüberführungsbürsten-          walze    12 bzw. 13 parallel zu den     Walzen    und Rol  len angeordnet. Der Durchmesser dieser     mit    der    Unterwalze und mit den benachbarten Förderbändern  leicht in Berührung stehenden Bürstenwalzen ist ein       Bruchteil        desjenigen    der     Förderbandantriebsrollen     <B>8,9.</B>  



  Jede der Bürstenwalzen 12, 13 ist mit     ihrem     einen Ende auf einen in einer Gehäusewand 14  drehbar und     unverschiebbar    gelagerten Antriebszap  fen 15 aufgesteckt und     mit    demselben durch eine  Schlitzkupplung 16 in     Antriebsverbindung    gehalten.  Am anderen Ende ist jede der beiden Bürsten  walzen mit einem     darin    drehbar und     unverschiebbar     gelagerten Zapfen 17 ausgerüstet, der     in    seiner  äusseren     Stirnfläche    eine zentrale     Ausnehmung    hat.

    In diese drückt unter der Einwirkung einer Feder  18 der     konische    Endteil eines in einer     Führungsausneh-          mung    der Gehäusewand 19 verschiebbar gelagerten       Kölbcheas    20. Nach Zurückdrücken dieses letzteren  kann die Bürstenwalze vom zugehörigen Antriebs  zapfen 15 gelöst und     herausgenommen    werden.  



  An jedem Antriebszapfen 15 ist ein Kettenzahn  rad 15a ausgebildet, das mittels einer Kette 21 mit  einem auf dem Zapfen der benachbarten     Bandan-          triebsrolle    8 bzw. 9 festsitzenden Kettenrad 22 ver  bunden ist, so dass die     Bürstenwalze    mit wenigstens  angenähert der gleichen Umfangsgeschwindigkeit und  im gleichen Sinne wie diese Rolle dreht.  



  In Ausführungen, bei denen das zuführende För  derband langsamer     antreibbar    ist als die Walzen,  kann die zugehörige     Überführungswalze    mit unge  fähr der Umfangsgeschwindigkeit     dieses    Förderban  des oder     mit        ungefähr    jener der Walzen 1, 2 ange  trieben sein.  



  An die Unterwalze 1 ist von unten her durch  eine Feder 23 mittels eines Hebels 24 ein aus einem  im Querschnitt     V-förmigen    Stab gebildeter Abstrei  fer 25     mit    seinen messerartigen Längskanten ange-      drückt zwecks fortlaufenden     Reinigens    der Oberflä  che der     Unterwalze.     



  Die Überführungswalze muss nicht eine Bürsten  walze sein. Es kommen auch Walzen mit     Filzbelag     oder etwa Kunststoffwalzen in Frage.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Teigbearbeitungsmaschine mit mindestens einem Paar von übereinander angeordneten Walzen und mit mindestens einem Förderband, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen der Unterwalze und jedem Förderband eine Überführungswalze angeordnet ist, die mit wenigstens angenähert gleicher Umfangsge schwindigkeit wie die Unterwalze oder wie das För derband und im gleichen Sinne wie diesle bzw. dieses dreht. UNTERANSPRÜCHE 1. Teigbearbeitungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die überfüh- rungswalze eine Bürstenwalze ist.
    2. Teigbearbeitungsmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Bürstenwalze sowohl mit der Unterwalze wie auch mit dem be nachbarten Förderband in Berührung steht, aber einen Durchmesser hat, der einen Bruchteil desje nigen der benachbarten Förderband-Umlenkrolle be trägt. 3. Teigbearbeitungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die überfüh- rungswalze einen Filzbelag hat.
    4. Teigbearbeitungsmaschine nach Patentan spruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein aus einem im Pro fil V-förmigen Stab bestehender Reinigungsabstrei fer durch Federkraft an die Unterseite der Unterwalze angedrückt ist. 5. Teigbearbeitungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die überfüh- rungswalze einen Kunststoffbelag aufweist.
CH1030063A 1963-08-21 1963-08-21 Teigbearbeitungsmaschine CH402775A (de)

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CH1030063A CH402775A (de) 1963-08-21 1963-08-21 Teigbearbeitungsmaschine

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CH1030063A CH402775A (de) 1963-08-21 1963-08-21 Teigbearbeitungsmaschine

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CH402775A true CH402775A (de) 1965-11-30

Family

ID=4361696

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CH1030063A CH402775A (de) 1963-08-21 1963-08-21 Teigbearbeitungsmaschine

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0250246A1 (de) * 1986-06-18 1987-12-23 Rheon Automatic Machinery Co. Ltd. Vorrichtung und Verfahren zum Aufrollen von Teigstücken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0250246A1 (de) * 1986-06-18 1987-12-23 Rheon Automatic Machinery Co. Ltd. Vorrichtung und Verfahren zum Aufrollen von Teigstücken

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