CH402816A - Sichtkartei - Google Patents

Sichtkartei

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CH402816A
CH402816A CH768263A CH768263A CH402816A CH 402816 A CH402816 A CH 402816A CH 768263 A CH768263 A CH 768263A CH 768263 A CH768263 A CH 768263A CH 402816 A CH402816 A CH 402816A
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CH
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CH768263A
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Suter William
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Suter William
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Sichtkartei    Eine Sichtkartei hat den Zweck, alle Karteikarten  zu übersehen und dadurch das Heraussuchen bzw.  Einsortieren von Karten zu erleichtern. Zur Unter  scheidung der einzelnen Karten sind verschiedene  Anordnungen bekannt. Im folgenden sollen nur solche  Anordnungen betrachtet werden, bei denen die Karte  selbst verändert wird.  



  Es wurde bereits vorgeschlagen, eine Ecke der  Karteikarte schräg abzuschneiden und zwar in pa  rallelen Schnitten, so dass ein immer grösserer Teil  der Karte in Fortfall kommt. Die stehenbleibenden  Ränder an den Ecken der Karten werden ent  sprechend beschriftet. Hierbei ergibt sich der Nach  t<B>il,</B> dass die Karten zur Beschriftung schräg einge  spannt werden müssen. Ausserdem steht für die ver  schiedenen Karten ein verschieden grosser Schrift  raum für die Kennzeichnung zur Verfügung.     Schliess-          lich    ist es auch nachteilig, dass die verfügbare Schrift  fläche durch die abgeschnittenen Ecken sehr einge  schränkt wird.  



  Ferner ist es bekannt, eine Gruppe von Karten  mit seitlichen, verschieden hohen Ausschnitten zu ver  sehen und in einem Schieber unterzubringen. Beim  Herausziehen des Schiebers aus einem Karteikasten  fallen die Karten entsprechend ihrem Ausschnitt bis  zu einem Ansatz des Schiebers und ordnen sich da  durch staffelförmig. Die bekannte Anordnung erfor  dert eine umständliche Bedienung, da die einzelnen  Karten erst nach Herausziehen des Schiebers erkenn  bar sind. Ausserdem ist der Herstellungsaufwand in  folge der Schieber sehr gross.  



  Die     Erfindung    stellt eine Fortentwicklung     einer     Sichtkartei mit staffelförmig hintereinander in einem  Karteikasten angeordneten Karten dar. Sie ist da  durch gekennzeichnet, dass die     Karten    mit vom un  teren Rand ausgehenden, verschieden tiefen Schlitzen    auf in diese Schlitze eingreifenden, längs des Kartei  kastens fest angeordneten Leisten stehen.  



  Bei einer Ausführung der Erfindung verlaufen die  Schlitze senkrecht vom unteren Rand in einem be  stimmten Abstand vom Seitenrand der Karte. Es sind  beispielsweise zwei symmetrisch zu der senkrechten       Mittellinie    der Karte verlaufende Schlitze vorgesehen,  wobei die Schlitze innerhalb des     Einspannrands    ver  laufen.  



  Die Leisten können in einer bestimmten Höhe des  Karteikastens horizontal ausgerichtet sein. Ferner ist  es zweckmässig, die zweite Zeile jeder     Karte    be  sonders zu bedrucken, um das Fehlen einer davor  liegenden Karte bemerkbar zu machen.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen Querschnitt durch einen Karteikasten  mit mehreren Karten;       Fig.    2     einen    Schnitt nach der Linie     1-I    der     Fig.    1;       Fig.    3 - 6     Draufsichten    auf die     einzelnen        Karten.     Gemäss     Fig.    1 und 2 sind in dem Karteikasten 1  mehrere Karteikarten 2, 3, 4, 5 untergebracht. Die  erste Zeile 6 jeder Karte trägt den Zugehörigkeits  vermerk, A, B, C, E. Die zweite Zeile 7 ist besonders  bedruckt, um zu erkennen, wann eine Karte fehlt.

         In        Fig.    1 fehlt z. B. die     Karte    mit dem Vermerk D.  



  Vom unteren Rand der Karten gehen Schlitze  8, 9, 10, 11 von verschiedener Höhe aus, vgl.     Fig.    3-6.  Diese Schlitze können sich bis zum     Einspannrand    12  erstrecken. Der     Einspannrand    12 ist bei Buchungs  maschinen ohnehin     erforderlich,    um ein sicheres Ein  spannen zu gewährleisten.     In    diesem Teil der Karten  wird keine Beschriftung eingetragen.  



  In einer gewissen Höhe über dem Boden des  Karteikastens 1 sind Leisten 13, 14 in Längsrichtung  angeordnet. Beim Aufsetzen der Karten 2-5 in der  Reihenfolge zunehmender Schlitzhöhe auf die Leisten      13, 14 werden deren erste Zeilen sichtbar und es  ergibt sich eine Übersicht über alle Kosten.  



  Neue Karten werden mit Schlitzen entsprechender  Länge versehen. Die Schlitze können mit einer Schere  oder einem     Stanzwerkzeug    hergestellt werden. Die  Lage der Schlitze ist durch Linien auf den Karten  vorgezeichnet. Der Deutlichkeit wegen sind die Unter  schiede der Schlitzhöhe der Karten in der Zeichnung  übertrieben dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sichtkartei mit staffelförmig hintereinander in einem Karteikasten angeordneten Karten, dadurch ge kennzeichnet, dass die Karten mit vom unteren Rand ausgehenden, verschieden tiefen Schlitzen auf in diese Schlitze eingreifenden, längs des Karteikastens fest angeordneten Leisten stehen. UNTERANSPRÜCHE 1. Sichtkartei nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schlitze senkrecht vom unteren Rand in einem bestimmten Abstand vom Seitenrand der Karte verlaufen. 2. Sichtkartei nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zwei symmetrisch zu der senk rechten Mittellinie der Karte verlaufende Schlitze vor gesehen sind. 3.
    Sichtkartei nach Unteranspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlitze innerhalb des Ein- spannrands verlaufen. 4. Sichtkartei nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leisten in einer bestimmten Höhe des Karteikastens horizontal ausgerichtet sind. 5. Sichtkartei nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die zweite Zeile jeder Karte be sonders bedruckt ist, um das Fehlen einer davor liegenden Karte bemerkbar zu machen.
CH768263A 1963-06-19 1963-06-19 Sichtkartei CH402816A (de)

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