CH403119A - Gitterschweissmaschine - Google Patents

Gitterschweissmaschine

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CH403119A
CH403119A CH1296061A CH1296061A CH403119A CH 403119 A CH403119 A CH 403119A CH 1296061 A CH1296061 A CH 1296061A CH 1296061 A CH1296061 A CH 1296061A CH 403119 A CH403119 A CH 403119A
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CH
Switzerland
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spot welding
electrodes
welding
units
pressure
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Application number
CH1296061A
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English (en)
Inventor
Ramstein Erich
Original Assignee
Schlatter Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/008Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Resistance Welding (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


  Gitterschweissmaschine    Die Erfindung betrifft eine Gitterschweissma  schine mit Führungselementen, welche die Längs  drähte für das zu schweissende Gitter zu den Schweiss  stellen führen, und je einer Schweissstelle zugeordne  ten Punktschweisseinheiten, die je zwei einander ge  genüber angeordnete Elektroden und eine Druck  ausübungsvorrichtung für den Elektrodenvor- und  Rückschub und zur Ausübung des Schweissdruckes  aufweisen.  



  Es ist eine Maschine dieser Art bekannt, bei  welcher die Druckausübungsvorrichtung jeder Punkt  schweisseinheit aus zwei Kolben-Zylinder-Einheiten  besteht, die je einer Elektrode zugeordnet sind.  



  Bei einer anderen bekannten Maschine ähnlicher  Art, welche keine Führungselemente für die Längs  drähte hat und bei welcher die Elektroden jedes  Elektrodenpaares nicht einander gegenüber, sondern  nebeneinander angeordnet sind, ist eine Elektrode  hakenförmig durch die Gittermaschen hindurchgreif  bar ausgebildet. Dabei wird der Schweissdruck durch  Bewegung einer oder beider Elektroden ausgeübt  und das Werkstück nach jeder Schweissung aus dem  hakenförmigen Teil der einen Elektrode herausge  hoben und dieser Teil an der nächsten Schweissstelle  durch die Masche des Werkstückes hindurchgeführt.  



  Andere bekannte Gitterschweissmaschinen haben       eine    allen Schweissstellen gemeinsame, feststehende  untere Elektrode und für jede Schweissstelle eine  obere Elektrode, mit einer Druckausübungsvorrich  tung.  



  Die erfindungsgemässe Maschine zeichnet sich  dadurch aus, dass eine der beiden Elektroden jeder  Punktschweisseinheit starr mit dieser verbunden und  die andere von der Druckausübungsvorrichtung an  getrieben ist und die Punktschweisseinheit als Ganzes  derart beweglich ist, dass -- die Bewegungsrichtung    der Elektroden wenigstens annähernd der Wirkungs  richtung der Druckausübungsvorrichtung entspricht,  wobei die erstgenannte Elektrode in Ruhelage der  Punktschweisseinheit eine - verglichen mit der Ar  beitslage - zurückgezogene Stellung     einnimmt.     



  Obwohl bei einem Beispiel dieser Maschine an  jeder Punktschweisseinheit nur eine Elektrode mit  einer Druckausübungsvorrichtung ausgerüstet ist,  sind beide Elektroden jedes Paares in Ruhestellung  zurückgezogen, so dass sie beim Weiterziehen der  Längsdrähte nicht abgenutzt werden, und in Arbeits  lage werden beide Elektroden des Paares unter der  Wirkung der Druckausübungsvorrichtung gegen die  Schweissstelle gepresst. Dabei passt sich die Arbeits  lage beider Elektroden ohne weiteres der jeweiligen  Lage der zu verschweissenden Drähte an, worauf  auch eine eventuelle Abnützung der Elektroden kei  nerlei Einfluss hat.  



  In der Zeichnung sind wesentliche Teile einer  Gitterschweissmaschine nach der Erfindung beispiels  weise dargestellt. Es zeigen:  Fig. 1 eine Stirnansicht zweier benachbarter  Punktschweisseinheiten einer Gitterschweissmaschine  und mit diesen Einheiten unmittelbar zusammen  wirkende Teile der Maschine,  Fig. 2 einen teilweisen Schnitt nach der Linie  II-11 in Fig. 1,  Fig. 3 eine vereinfachte Rückansicht zu Fig. 1,  in kleinerem Massstab und mit einem Schweisstrans  formator.  



  In der Zeichnung ist mit 1 ein Träger bezeichnet,  welcher sich über die ganze Breite der Maschine  erstreckt und eine Mehrzahl     Punktschweisseinheiten     trägt. Es sind nur zwei dieser     Punktschweisseinheiten     dargestellt und mit 2 und 2a bezeichnet. Jeder Punkt  schweisseinheit ist ein Führungselement für die Zufuhr      eines der Längsdrähte zugeordnet. Diese Führungs  elemente sind zwecks Anpassung ihres gegenseitigen  Abstandes an den Abstand der     Längsdrähte    des  zu schweissenden Gitters in nicht dargestellter Weise  in     Richtung    der Breite der Maschine verschiebbar  und in ihrer Lage fixierbar. In der Zeichnung sind  nur ein Führungselement 3 und zwei Längsdrähte  41, 41a dargestellt.  



  Die Punktschweisseinheit 2 hat einen oberen Teil  21 und einen unteren Teil 22, welche durch eine  Zwischenlage 23 elektrisch voneinander isoliert sind.  



  Die obere Elektrode 24 der Punktschweisseinheit  2 ist an deren oberen Teil 21 verschiebbar gelagert  und steht mit einer Druckausübungsvorrichtung in  Verbindung, welche den Vorschub und Rückschub  dieser Elektrode 24 bewirkt und die Schweissdruck  kraft erzeugt. Die Druckausübungsvorrichtung hat  einen an beiden Seiten beaufschlagbaren hydrauli  schen Kolben 25, welcher in einem Zylinder 26  verschiebbar und durch eine Kolbenstange 27 mit der  Elektrode 24 verbunden ist. Ein Kanal 281 führt  in den Vorschubraum 261, und ein Kanal 282 führt  in den Rückschubraum 262 des Zylinders 26.

   Durch  nicht dargestellte Schläuche und gesteuerte Ventile  sind der Vorschubraum 261 mit einer nicht darge  stellten Druckölleitung und gleichzeitig der Rück  schubraum 262 mit einer nicht dargestellten Ent  lastungsleitung oder umgekehrt der Rückschubraum  262 mit der Druckölleitung und gleichzeitig der  Vorschubraum 261 mit der Entlastungsleitung     ver-          bindbar.    Diese Ventile sind Teile einer im übrigen  nicht dargestellten, allen Punktschweisseinheiten der  Maschine zugeordneten, programmgesteuerten hy  draulischen Einrichtung der Maschine.  



  Die untere Elektrode 29 ist mit dem Unterteil  22 der Punktschweisseinheit 2 verbunden.  



  Der Oberteil 21 hat eine Öffnung 211, durch  welche das Führungselement 3 frei hindurchragt,  wobei der Ausgang 31 des Führungselementes 3 an  den Arbeitszwischenraum der Elektroden 24 und  29 führt.  



  Die Punktschweisseinheit 2 ist mit ihrem Unterteil  22 an einem Gelenkteil 51 eines Gelenkes 5 befestigt.  Der andere     Gelenkteil    52 des Gelenkes 5 ist zwecks  Anpassung des gegenseitigen Abstandes der Punkt  schweisseinheiten an den gegenseitigen Abstand der  Längsdrähte bzw. Führungselemente längs des Trä  gers 1 verschiebbar und in nicht dargestellter Weise  an diesem Träger 1     fixierbar.    Die Achse des Gelenkes  5 ist mit 53 bezeichnet. Zwischen dem Gelenkteil  51 und dem Unterteil 22 der Punktschweisseinheit  2 ist eine elektrisch isolierende Zwischenlage 54  eingefügt.  



  Die Punktschweisseinheit 2a und die weiteren,  nicht dargestellten Punktschweisseinheiten der Ma  schine sind ebenso ausgeführt wie die Punktschweiss  einheit 2. In Fig. 1 sind Teile der Punktschweissein  heit 2a mit denselben Bezugsziffern wie entspre  chende Teile der Punktschweisseinheit 2 unter Hin  zufügung des Buchstabens a bezeichnet.    7e einem Paar benachbarter Punktschweissein  heiten ist ein Schweisstransformator zugeordnet. Fig.  3 zeigt, wie den Punktschweisseinheiten 2 und 2a  ein Schweisstransformator 6 zugeordnet ist. Die Se  kundärwicklung 61 des Transformators 6 ist mit  jedem Ende auf nicht näher dargestellte Weise durch  flexible Leitungen an eine der Elektroden 29 und  29a (Fig. 1) angeschlossen.

   Die Primärwicklung 62  des Schweisstransformators 6 und die Primärwicklung  der den anderen (nicht dargestellten) Paaren benach  barter Punktschweisseinheiten zugeordneten, eben  falls nicht dargestellten     Schweisstransformatoren    sind  über den Schweissstrom steuernde Mittel an das die  Maschine speisende Stromversorgungsnetz ange  schlossen.  



  Bei jedem Paar benachbarter Punktschweissein  heiten, denen gemeinsam ein Schweisstransformator  zugeordnet ist, sind die oberen Elektroden durch  eine Strombrücke elektrisch miteinander verbunden,  wie Fig. 1 zeigt, wobei die Strombrücke mit 7  bezeichnet ist. Die     Strombrücke    7 ist an den Kopf  der Kolbenstange 27, 27a angelenkt, und zwar mittels  Bolzen 71, 71a, die     in    Langlöchern 271, 271a des  Kopfes der Kolbenstangen 27, 27a verschiebbar sind.  Dadurch sind trotz der Verbindung durch die Strom  brücke 7 die oberen Elektroden 24 und 24a hin  reichend unabhängig voneinander bewegbar, und der  Abstand der Punktschweisseinheiten 2 und 2a ist  gemäss dem Abstand der Längsdrähte 41 und 41a  des herzustellenden Gitters einstellbar.  



  In der in Fig. 2 strichpunktiert teilweise dar  gestellten und mit 2' bezeichneten Ruhelage der  Punktschweisseinheit 2 sind der Rückschubraum 262  unter Druck gesetzt und der Vorschubraum 261       druckentlastet,    so dass die obere Elektrode 24 sich  in der zurückgezogenen Stellung 24' befindet. Die  ganze Punktschweisseinheit 2 ist unter der Wirkung  der Schwerkraft in Fig.2 gegen den Uhrzeigersinn  geneigt. In dieser Lage 2' der Punktschweisseinheit  befindet sich die untere Elektrode in der mit 29'  bezeichneten Lage und hat einen Abstand vom  Längsdraht 41. In dieser Ruhelage aller Punkt  schweisseinheiten der Maschine werden die Längs  drähte nach Ausführung einer     Punktschweissreihe     um den Abstand der Querdrähte vorwärts (in     Fig.     2 von rechts nach links) bewegt.

   Dabei ist jede  Reibung zwischen den Längsdrähten und den Elek  troden vermieden, so dass keinerlei Reibungsabnut  zung der Elektroden auftritt. Dann wird ein mit  den Längsdrähten zu verschweissender Querdraht in  den Zwischenraum zwischen den oberen und unteren  Elektroden der     Punktschweisseinheiten    auf die Längs  drähte gelegt.  



  In     Fig.    1 und 2 ist ein solcher mit den Längs  drähten 41, 41a und den weiteren, nicht dargestellten  Längsdrähten zu verschweissender Querdraht mit 42  bezeichnet. Anschliessend werden bei allen Punkt  schweisseinheiten der     Rückschubraum    262 vom  Druck entlastet und der     Vorschubraum    261 unter  Druck gesetzt, so dass der Kolben 25 nach unten      geschoben wird. Dabei bewegt sich zunächst die  obere Elektrode aus der strichpunktiert dargestellten  Lage 24' bis in die ausgezogen dargestellte Lage  24, wobei die Punktschweisseinheit 2 zunächst noch  in der strichpunktiert dargestellten Ruhelage 2' bleibt.

    Nachdem die Elektrode 24 an dem Querdraht 42  anliegt, bleibt der Kolben 25 stehen, während der  Zylinder 26 und mit diesem die Punktschweissein  heit 2 aus der strichpunktiert dargestellten Lage 2'  in die ausgezogen dargestellte Lage um die Gelenk  achse 53 geschwenkt wird. Dabei stützt sich die  Punktschweisseinheit auf den in der Führung 3 ge  haltenen Längsdraht 41. Nachdem die Punktschweiss  einheit die ausgezogen dargestellte Lage 2 erreicht  hat, in welcher die untere Elektrode 29 am Längs  draht 41 anliegt, befinden sich beide Elektroden  24 und 29 in Arbeitslage. Dann steigt der Druck im  Vorschubraum 261 an, und es wird dadurch auf  die Kreuzungsstelle der Drähte 41 und 42 die er  forderliche Schweissdruckkraft ausgeübt.

   Derselbe  Vorgang findet auch bei der Punktschweisseinheit       2a    und den anderen nicht dargestellten Punktschweiss  einheiten statt. Dann wird der Schweissstrom einge  schaltet, welcher im wesentlichen von der einen un  teren Elektrode 29a durch die Schweissstelle zwischen  dem Längsdraht 41a und dem Querdraht 42 zur  oberen Elektrode 24a, durch die Strombrücke 7,  zur oberen Elektrode 24, durch die Schweissstelle  zwischen dem Querdraht 42 und dem Längsdraht  41 und zur unteren Elektrode 29 fliesst. Ein Zweig  strom     fliesst    statt durch die obere Elektrode 24a,  die     Strombrücke    7 und die obere Elektrode 24 durch  den zwischen den Längsdrähten 41a und 41 be  findlichen Teil des Querdrahtes 41.

   Entsprechend  ist der Vorgang bei den anderen (nicht dargestellten)  Paaren einander benachbarter Punktschweisseinhei  ten.  



  Obwohl jede Punktschweisseinheit der Maschine  nur eine einzige Druckausübungsvorrichtung hat und  nur eine Elektrode des Elektrodenpaares verschieb  bar an der Punktschweisseinheit gelagert ist, sind  beide Elektroden in Ruhelage zurückgezogen und  werden beide Elektroden durch die eine Druckaus  übungsvorrichtung aus ihrer Ruhelage in ihre Arbeits  lage gebracht. Dabei passt sich die Arbeitslage beider  Elektroden der jeweiligen Lage der Drähte an der  Schweissstelle ohne weiteres an, worauf auch eine  eventuelle Abnutzung der Elektroden keinen Einfluss  hat.  



  Zum Antrieb der Druckausübungsvorrichtung  kann statt Drucköl auch ein anderes, geeignetes  flüssiges oder gasförmiges     Druckmedium    dienen.  



  Die Punktschweisseinheiten können auch als  Punktschweisszangen ausgebildet sein, wobei das oben    mit 5 bezeichnete Gelenk     gleichzeitig    als     Zangen-          gelenk        wirksam        sein    kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gitterschweissmaschine mit Führungselementen, welche die Längsdrähte für das zu schweissende Gitter zu den Schweissstellen führen, und je einer Schweiss stelle zugeordneten Punktschweisseinheiten, die je zwei einander gegenüber angeordnete Elektroden und eine Druckausübungsvorrichtung für den Elektroden vor- und -rückschub und zur Ausübung des Schweiss druckes aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass eine (29) der beiden Elektroden jeder Punktschweissein heit (2) starr mit dieser verbunden und die andere (24) von der Druckausübungsvorrichtung (25, 26, 27) angetrieben ist, und die Punktschweisseinheit als Ganzes derart beweglich ist,
    dass die Bewegungs richtung der Elektroden wenigstens annähernd der Wirkungsrichtung der Druckausübungsvorrichtung entspricht, wobei die erstgenannte Elektrode (29) in Ruhelage (2') der Punktschweisseinheit eine - ver glichen mit der Arbeitslage - zurückgezogene Stel lung (29') einnimmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass je zwei einander benachbarten Punktschweisseinheiten (2, 2a) ein Schweisstransfor mator (6) zugeordnet ist, dessen Sekundärwicklung (61) mit jedem Ende an eine von zwei gleichliegen den Elektroden (29, 29a) der beiden Punktschweiss einheiten angeschlossen ist, und dass deren andere Elektroden (24, 24a) durch eine Strombrücke (7) miteinander verbunden sind.
    2. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Elektrode (24, 24a) jeder Punktschweisseinheit unter der Wirkung der Druckausübungsvorrichtung (25, 26, 27) steht und dass die Sekundärwicklung (61) jedes Schweisstrans formators (6) an die unteren Elektroden (29, 29a) der ihm zugeordneten Punktschweisseinheiten (2, 2a) angeschlossen ist. 3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Punktschweisseinheit (2, 2a) um eine zur Wirkungsrichtung der Druckausübungs- vorrichtung (25, 26, 27) senkrechte, zur Gitterebene parallele Achse (53) schwenkbar ist. 4. Maschine nach Patentanspruch, mit einstell barem Abstand der Führungselemente, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abstand der Punktschweiss einheiten (2, 2a) einstellbar ist. 5.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Punktschweisseinheit (2, 2a) eine Öffnung (211, 211a) hat, durch welche das ihr zugeordnete Führungselement (3) hindurchragt.
CH1296061A 1961-11-08 1961-11-08 Gitterschweissmaschine CH403119A (de)

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