CH403177A - Einrichtung zur Verriegelung des Schirmschiebers - Google Patents

Einrichtung zur Verriegelung des Schirmschiebers

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CH403177A
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CH
Switzerland
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slide
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locking
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sleeve
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CH360062A
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Heinrich Dipl Ing Wuester
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Heinrich Dipl Ing Wuester
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B25/00Details of umbrellas
    • A45B25/06Umbrella runners
    • A45B25/08Devices for fastening or locking

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  • Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)

Description


      Einrichtung    zur Verriegelung des     Schirmschiebers       Es sind bereits     Einrichtungen    zur Verriegelung des  Schirmschiebers bei geöffnetem und     geschlossenem     Schirm mittels je einer     im        Schirmstock    (Stockrohr) un  tergebrachten Feder bekannt,     bei    welchen die Sperr  nase der Feder in eine     Ausnehmung    des Schiebers  eingreift und dabei gegen die obere bzw.     untere    Be  grenzungskante dieser     Ausnehmung    anliegt.

   Es ist  ferner bekannt, bei solchen Einrichtungen an der  Feder neben der Sperrnase eine gleichfalls über die  Aussenfläche des Stockrohres vorragende durch einen  am Schieber vorgesehenen Betätigungsteil     eindrück-          bare    Kante vorzusehen.  



  Man hat auch schon vorgeschlagen, zur Betäti  gung der Feder eine besondere an der     Schieberhülse     gelagerte Druckbacke anzuordnen. Alle diese bekann  ten     Ausführungen    haben aber den Nachteil, dass sie  eine sehr genaue Ausbildung und Montage verlangen  und vielfach auch     zu    einer komplizierten Ausge  staltung des Schiebers     Anlass    geben.  



  Die Erfindung macht es sich nun zur Aufgabe,  die angestrebte günstige Betätigung beim Lösen der  Verriegelung durch möglichst einfache Mittel zu  erzielen. Zu diesem Zwecke kennzeichnet sich die  erfindungsgemässe     Verriegelungseinrichtung    dadurch,  dass zumindest der im Bereich dieser Federkante und  im entsprechenden Abstand von der     Stockrohraussen-          fläche    befindliche Wandteil der     Schieberhülse    federnd       eindrückbar    gestaltet ist, so dass sich ein dort auf  den Schieber quer zur Stockachse ausgeübter Druck  auf die genannte Federkante und     damit    auf die Feder  selbst im Sinne eines     Lösens    der Verriegelung über  trägt.  



  Zweckmässig wird der Schieber bzw. die Schieber  hülse, zur Erzielung der federnden     Eindrückbarkeit,     mit mehreren vorzugsweise zwei diametral gegen  überliegenden, nach unten randoffenen Schlitzen ver-    sehen, wobei     zweckmässig    diese randoffenen     Schlitze     gegen den     Schieberrand    hin erweitert sind.  



  Zur weiteren Verbesserung der     Verriegelungs-          einrichtung    kann gegebenenfalls die     in    der Schieber  hülse für den Eingriff der     Sperrnase    vorgesehene       Ausnehmung    durch eine sich     taschenförmig    über  einen Teil des Umfanges, und zwar im Bereich der  Feder oder über den     ganzen    Umfang erstreckende  Ausbuchtung der Hülse gebildet sein, an welche nach  unten der federnd     eindrückbare        Hülsenteil    anschliesst.  



  In der nachfolgenden Beschreibung wird die Er  findung anhand von in der Zeichnung dargestellten  Ausführungsbeispielen noch     näher    erläutert. Dabei  zeigen in der Zeichnung     Fig.    1 im     Axialschnitt    die  Verriegelung des     Schirmschiebers    bei aufgespanntem       Schirm    mittels der oberen Stockfeder,     Fig.2    den       Schirmschieber    allein in Seitenansicht,     Fig.    3 einen  Querschnitt nach der Linie     III-III    der     Fig.    2,

       Fig.    4  im     Axialschnitt    die Verriegelung des Schirmschiebers  bei geschlossenem Schirm mittels der unteren,     griff-          seitigen    Stockfeder und     Fig.    5 eine     abgeänderte    Aus  führung des Schirmschiebers im teilweisen Längs  schnitt. In     Fig.    1 bezeichnet 1 das Stockrohr, auf  welchem der     Schirmschieber    2 geführt ist,     mit    wel  chem in üblicher Weise die Streben des Dachgestelles  gelenkig verbunden sind.

   Zur Verriegelung des Schie  bers in seiner oberen Endstellung (bei geöffnetem  Schirm) ist in dem Stockrohr eine entsprechend ge  staltete     Verriegelungsfeder    3 (die sogenannte     Arret-          feder)    untergebracht, die durch einen     Schlitz    4 des  Stockrohres nach aussen tretend, mit     ihrer    Sperrnase  5     in,    einen Schlitz 6 des     Schirmschiebers    eingreift  und durch     Anliegen    der oberen Nasenkante<I>5a</I> gegen  die obere Begrenzungskante 6a des     Schlitzes    6 den       Schirmschieber    gegen eine Verschiebung nach unten  blockiert.

   Unterhalb der Sperrnase 5 ist die Feder 3  mit einer gleichfalls über die Aussenseite des Stock-           rohres    vorragenden,     im    wesentlichen parallel     zum          Stockrohrmantel    verlaufenden Kante 7 ausgestattet,  gegen welche der zumindest in diesem Bereich 2a  federnd     eindrückbare    Schieber 2 bzw. die Schieber  hülse zur Wirkung gebracht werden kann.

   Dies er  folgt dadurch, dass auf den unteren Teil 2a der       Schieberhülse    von zwei entgegengesetzten Seiten her  (siehe die eingezeichneten Pfeile) ein Druck aus  geübt wird, der sich auf die Kante 7 und     damit     auf die Feder 3     überträgt,    wodurch dann die durch  die Kanten 5a und 6a gegebene Blockierung gelöst  wird.  



  Der Schirmschieber wird     vorteilhafterweise    aus  Kunststoff hergestellt, wobei unter     Umständen    schon  allein durch entsprechende Wahl der Wandstärke  der     Schieberhülse,    und zwar insbesondere im unteren  Teil 2a derselben, die angestrebte     federnde        Eindrück-          barkeit    erhalten wird. Diese     Eindrückbarkeit    kann  noch dadurch     begünstigt    werden, dass man, wie dies  aus den     Fig.    2 und 3 besonders deutlich zu ersehen  ist, in der     Schieberhülse    mehrere, z.

   B. zwei diametral  gegenüberliegende randoffene Schlitze 8 vorsieht, die       zweckmässigerweise    gegen den unteren     Schieberrand     8a hin     erweitert    sind.  



  Die     Verriegelungsfeder    3 kann, wie in     Fig.    1  angenommen ist, in üblicher Weise durch ein ent  sprechendes     Stanzstück    aus Stahlblech gebildet wer  den. Es wäre aber auch möglich, die     Verriegelungs-          feder    beispielsweise aus Kunststoff zu fertigen, in  welchem Falle sie zweckmässig von einem pfropfen  artigen, im Stockrohr passend     sitzenden    Halteteil  getragen wird, der im Stockrohr auf geeignete Weise  z. B. durch     Einschlagkerben        verankert    wird.  



  Für die in     Fig.4    dargestellte Verriegelung des  Schirmschiebers in der unteren Endstellung (bei ge  schlossenem Schirm) und für die Ausgestaltung der  hierfür vorgesehenen unteren, griffseitigen     Verriege-          lungsfeder    (der sogenannten unteren     Arretfeder)    10  gilt im wesentlichen das Gleiche wie für die obere  Verriegelung, nur dass hier die Sperrnase 11 mit ihrer  unteren Kante 11a gegen die untere Kante 6b des       Schieberschlitzes    6 wirkt und dadurch den Schieber  gegen eine Bewegung nach oben blockiert.

   Auch  hier ist unterhalb der Sperrnase 11 eine Druckkante  12 vorgesehen, gegen welche der Teil 2a des Schirm  schiebers bzw. der     Schieberhülse    2 zum Zwecke des       Lösens    der Verriegelung zur Wirkung gebracht wer  den kann.    Ohne den Rahmen der     Erfindung    zu verlassen,  wäre es für den Eingriff der Sperrnasen 5 bzw. 11  auch möglich, in der     Schieberhülse    2 anstelle des  Schlitzes 6, wie an sich bekannt, eine     taschenförmige,     sich über die Sperrnase erstreckende oder eine rings  umlaufende Ausbuchtung 14 vorzusehen, wie sie in       Fig.    5 beispielsweise gezeigt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Verriegelung des Schirmschiebers bei geöffnetem und geschlossenem Schirm mittels je einer im Schirmstock untergebrachten Feder, deren Sperrnase in eine Ausnehmung des Schiebers eingreift und dabei gegen die obere bzw. untere Begrenzungs kante dieser Ausnehmung anliegt, wobei die Feder neben der Sperrnase eine gleichfalls über die Aussen fläche des Stockrohres vorragende durch einen am Schieber vorgesehenen Betätigungsteil eindrückbare Kante aufweist, dadurch gekennzeichnet,
    dass zu mindest der im Bereich dieser Federkante und im entsprechenden Abstand von der Stockrohraussen- fläche befindliche Wandteil (2a) der Schieberhülse (2) federnd eindrückbar gestaltet ist, so dass sich ein dort auf den Schieber quer zur Stockachse ausgeübter Druck auf die genannte Federkante (7 bzw. 12) und damit auf die Feder (3 bzw. 10) selbst im Sinne eines Lösens der Verriegelung überträgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schieberhülse (2) zur Erzielung der federnden Eindrückbarkeit mit mehreren vor zugsweise zwei diametral gegenüberliegenden, nach unten randoffenen Schlitzen (8) versehen ist. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die randoffenen Schlitze (8) gegen den Schieberrand (8a) hin erweitert sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die in der Schieberhülse (2) für den Eingriff der Sperrnase (5, 11) vorgesehene Aus- nehmung durch eine sich taschenförmig über einen Teil des Umfanges, und zwar im Bereich der Feder oder über den ganzen Umfang erstreckende Aus buchtung (14) der Hülse gebildet ist, an welche nach unten der federnd eindrückbare Hülsenteil (2a) an schliesst.
CH360062A 1962-03-26 1962-03-26 Einrichtung zur Verriegelung des Schirmschiebers CH403177A (de)

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