CH403216A - Spritzschutz für WC - Google Patents

Spritzschutz für WC

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CH403216A
CH403216A CH798263A CH798263A CH403216A CH 403216 A CH403216 A CH 403216A CH 798263 A CH798263 A CH 798263A CH 798263 A CH798263 A CH 798263A CH 403216 A CH403216 A CH 403216A
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CH
Switzerland
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ball
water
splash guard
toilet
guard according
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Application number
CH798263A
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English (en)
Inventor
Herzog Kurt
Original Assignee
Herzog Kurt
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D9/00Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)

Description


  Spritzschutz für WC    Die Erfindung     betrifft    einen Spritzschutz für WC,  bei welchen die Exkremente innerhalb eines trichter  förmigen Beckens direkt in das     tiefliegende    Wasser  fallen. Es sind im wesentlichen zwei Grundformen  von WC-Becken bekannt. Bei der     einen    Art ist eine  in verhältnismässig geringem Abstand vom WC-Sitz  angeordnete horizontale     Auffang-Wanne    für die Ex  kremente vorhanden, in der immer Wasser in einer  Höhe von etwa 1 cm steht. Bei diesem Flachbecken  tritt ein Spritzen des Wassers nach oben kaum auf,  und für diese Beckenart ist der Erfindungsgegenstand  nicht vorgesehen.  



  Bei der anderen     WC-Beckenart    ist ein sich vom  WC-Sitz nach unten     verjüngender    Trichter vorhan  den, in dem das Wasser ziemlich hoch, z. B. 10 cm,  steht. Bei diesem Tief-Becken spritzt das Wasser in  unangenehmer Weise infolge der     ins    Wasser fallen  den Exkremente nach oben.  



  Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe  ist es, einen Spritzschutz für derartige WC-Becken zu  schaffen, um das unangenehme Spritzen des Wassers  zu vermeiden.  



  Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass im was  sergefüllten Teil eines WC-Beckens zumindest ein       schwimmender    Ball vorhanden ist zum Aufnehmen  und anschliessenden Abgeben der Exkremente in das  Wasser.  



  Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ergibt  sich aus den Unteransprüchen.     In    der     Zeichnung    und  deren Beschreibung sind zwei Ausführungsformen  des Spritzschutzes in Verbindung mit zwei verschie  denen WC-Becken erläutert.  



  Es zeigen:       Fig.    1 einen Ball im geschnittenen WC-Becken;       Fig.    2 eine Draufsicht auf einen Teil des Beckens  nach     Fig.    1;         Fig.    3 zwei Bälle in einem anderen geschnittenen  WC-Becken;       Fig.4    eine Draufsicht auf das Becken nach       Fig.    3;       Fig.    5 einen Ball im Schnitt.  



  Im Trichter des Beckens 1 steht das Wasser bis  zum Spiegel 2. Ein Ball 3 schwimmt frei im Wasser.  Die freie     Oberfläche    des Wasserspiegels 2 ist etwa  quadratisch und     ziemlich    gering     (Fig.    1, 2).  



  Im Becken 4 nach den     Fig.    3, 4 ist ein grösserer,  länglicher Wasserspiegel 5 vorhanden.     Im    Wasser       schwimmen    zwei weder aneinander noch am Becken  4 befestigte Bälle 6. Der Ball nach     Fig.    5 weist einen  flexiblen Schwimmkörper 7 auf, der z. B. ein     Luft-          ballon    sein kann. Der Schwimmkörper 7 ist von einer  Ballhülle 8 aus saugfähigem, wasserdurchlässigem  Stoff umgeben, wofür sich besonders     Filz    in einer  Dicke von ein bis zwei     Millimeter        bewährt    hat.

   Der       Filz    hat genügend     Eigenstabilität,    um seine Kugel  form beim Liegen     im    Wasser aufrecht zu erhalten.  Der Durchmesser der     Ballhülle    8 ist derart grösser  als der des     Schwimmkörpers    7, dass zwischen  Schwimmkörper und     Ballhülle    ein Abstand vorhan  den ist. Der Schwimmkörper 7 und die     Ballhülle    8  sind so aufeinander abgestimmt, dass die     ins    Wasser  gelegte Ballhülle 8 zu     dreifünftel    ihres Durchmessers  über dem Wasserspiegel 2 bzw. 3 gehalten wird       (Fig.    5).

   Die Ballhülle 8 liegt auf dem Schwimm  körper 7 auf und wird von diesem getragen, da das  Wasser durch die Ballhülle 8 dringt. Der Durchmes  ser des aus     Schwimmkörper    7 und     Ballhülle    8 beste  henden Balles nach     Fig.5    ist somit gleich dem  Durchmesser der Ballhülle B.  



  Bei den heutzutage vorhandenen Becken mit etwa  quadratischem Wasserspiegel 2     (Fig.    1, 2) hat sich ein  Ball 3 mit einem Durchmesser von etwa 85 mm gut           bewährt.    Bei den Becken 4 mit länglichem Wasser  spiegel 5     (Fig.    3, 4) werden mit Vorteil zwei     Bälle    6  mit je einem Durchmesser von     etwa    65 mm verwen  det.  



  Die auf den Ball 3 oder die     Bälle    6 fallenden Ex  kremente ergeben eine Unwucht, wodurch die     Bälle     sich drehen und die Exkremente ins Wasser abgeben.  Ist die Ballaussenseite glatt, d. h. der Ball besteht  z. B. aus     einem    dünnen flexiblen Gummi oder     einem          gummiähnlichen    Stoff, so     wird    der Ball durch das  Drehen im Wasser     infolge    einer vorhandenen Un  wucht selbst     gereinigt.    Eine     zusätzliche    Reinigung  wird noch durch die Wasserspülung gewährleistet. Ist  die     Ballaussenseite    mit einem das Wasser aufsaugen  den Stoff, z. B.

   Filz, versehen     (Fig.    5), so bleibt der  Ball durch seine ständig nasse Oberfläche ebenfalls  weitgehend sauber. Eine vollständige     Reinigung    die  ses Balles     wird    ebenfalls durch die ständig im Wasser  liegende Unwucht sowie durch die Wasserspülung  gewährleistet.  



  Der als Luftball vorhandene Schwimmkörper 7  ist nicht stark mit Luft aufgeblasen, so dass er mit  geringer     Kraft    von aussen elastisch     deformierbar    ist.  Es ergibt sich dadurch ein schwabbliger, nicht prall  gefüllter Ball, der die Exkremente     infolge    des im Ball  vorhandenen Luftpolsters nachgiebig aufnimmt. Bei  einem     derartig    nachgiebigen Ball kann auch das  durch die Wasserspülung auf den Ball auftreffende  Wasser nicht     zurückspritzen.    Ein Ball kann auch eine  dünne, flexible sowie nach aussen glatte Ballwandung  aufweisen und nur teilweise mit Flüssigkeit gefüllt  sein, so dass sich auch ein schwabbliger, nicht prall  gefüllter Ball ergibt.  



  Es hat sich gezeigt, dass die Bälle nicht infolge  der Wasserspülung durch das Ablaufrohr gespült  werden, auch wenn das Becken sehr, jedoch im nor  malen Rahmen, mit Papier gefüllt ist. Sollte das     Bek-          ken    jedoch so gefüllt sein, dass die     Bälle    bzw. der  Ball der auf ihr liegenden Füllung sowohl nicht mehr    durch Drehung als auch durch Aufsteigen an die       Wasseroberfläche    ausweichen können, so werden die  Bälle durch das Abflussrohr gespült. Besonders ein  schwabblig ausgebildeter Ball wird hierbei keine  Verstopfung der Abflussleitung ergeben. Die Bälle  sind sehr billig herzustellen und können ohne grossen  Aufwand bei Verlust nachgekauft     werden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spritzschutz für WC, bei welchen die Exkremente innerhalb eines trichterförmigen Beckens direkt in das tiefliegende Wasser fallen, dadurch gekennzeich net, dass im wassergefüllten Teil eines WC-Beckens (1, 4) zumindest ein schwimmender Ball (3, 6) vor handen ist zum Aufnehmen und anschliessenden Ab geben der Exkremente an das Wasser. UNTERANSPRÜCHE 1. Spritzschutz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ball (3, 6) nur teilweise mit Flüssigkeit gefüllt ist und eine dünne, flexible sowie nach aussen glatte Ballwandung aufweist. 2. Spritzschutz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ballwandung aus Gummi oder zumindest gummiähnlichem Stoff besteht.
    3. Spritzschutz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ball aus einem Schwimm- körper (7) und einer diesen Schwimmkörper (7) umschliessenden Ballhülle (8) aus saugfähigem, was serdurchlässigem Material besteht, wobei der Durch messer der Ballhülle (8) derart grösser ist als der des Schwimmkörpers, dass zwischen Schwimmkörper (7) und Ballhülle (8) ein Abstand vorhanden ist. 4. Spritzschutz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im wassergefüllten Teil eines WC-Beckens zwei Bälle (6) vorhanden sind.
CH798263A 1963-06-24 1963-06-24 Spritzschutz für WC CH403216A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4062070A (en) * 1976-10-01 1977-12-13 Prince Paul R Toilet urine deflector
FR2642099A1 (fr) * 1989-01-24 1990-07-27 Lemellec Rolf Appareil prevenant des projections dans les w.c.
WO1993011312A1 (en) * 1991-11-29 1993-06-10 Suomen Sanikot Oy A method and a device for preventing a splash in a toilet
EP1227192A3 (de) * 2001-01-26 2002-10-23 NK-Logistik Hygienemittel für Tiefspül-Toilettenschüsseln
WO2008146092A1 (en) * 2007-05-25 2008-12-04 Andrew Barry Chapman Toilet training target

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