CH403249A - Konstruktion aus mehreren Bauelementen - Google Patents

Konstruktion aus mehreren Bauelementen

Info

Publication number
CH403249A
CH403249A CH7760959A CH7760959A CH403249A CH 403249 A CH403249 A CH 403249A CH 7760959 A CH7760959 A CH 7760959A CH 7760959 A CH7760959 A CH 7760959A CH 403249 A CH403249 A CH 403249A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
components
construction according
construction
sub
spiral
Prior art date
Application number
CH7760959A
Other languages
English (en)
Inventor
Langer Franz
Original Assignee
Langer Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Langer Franz filed Critical Langer Franz
Publication of CH403249A publication Critical patent/CH403249A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/08Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of metal, e.g. sheet metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  Konstruktion aus mehreren Bauelementen    Aus     mehreren    Bauelementen mit     Einschubprofi-          len    verschiedener Art gebildete Konstruktionen     sind     beschränkt verwendbar und gegen Deformationen  und Verletzungen sehr empfindlich, ferner in der  Herstellung teuer, von verhältnismässig hohem Ge  wicht und in den Längen fabrikationsbedingt be  grenzt.  



       Gegenstand    der Erfindung ist eine Konstruktion  aus mehreren Bauelementen, welche die erwähnten  Nachteile dieser     Einschubprofilie    nicht aufweisen und  ausserdem eine     Anzahl    von Vorteilen, darunter sol  che mit neuem technischen     Effekt    haben.  



  Die     Konstruktion    aus mehreren     Bauelementen     aus Metall- oder Kunststoff, welche an ihren     An-          schlusseiten    zur Bildung von     flächenartigen    oder räum  lichen Tragwerken mit     Einschubprofilen    versehen  sind, kennzeichnet sich nach der Erfindung dadurch,

    dass die zum wiederlösbaren Zusammenfügen     be-          nachharter    Elemente vorgesehenen Ränder als     geo-          metrisch    gleiche oder als geometrisch ähnliche Spira  len ausgebildet sind und die Verbindung benachbar  ter Elemente lediglich durch Eingriff der so ausgebil  deten Ränder der     Elemente    hergestellt ist.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand  und einige seiner Anwendungen beispielsweise sche  matisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das Grundprinzip des     Einschubprofi-          les    eines Bauelementes im Querschnitt,     Fig.    2 einen  Querschnitt einer     Konstruktion    aus untereinander       gleichen    Elementen, oben in gefaltetem und unten in  gerolltem Zustand,     Fig.3    die gleiche Darstellung  einer ähnlichen Ausführung, die aber zwei ungleiche  Elementtypen aufweist,     Fig.    4 eine ebensolche Dar  stellung einer Konstruktion aus untereinander glei  chen Elementen, die sich nur rollen lässt,

       Fig.    5     den     Querschnitt     einer    freitragenden Konstruktion aus         formengleichen    Bauelementen mit     Vorspannung,          Fig.    6 eine ähnliche Darstellung, jedoch symmetrisch  ausgebildet mit besonderem Scheitelstück,     Fig.    7 eine  ähnliche Darstellung der freitragenden Type formen  gleicher Bauelemente, wie sie auskragend zu verwen  den sind,     Fig.    8 eine Draufsicht auf eine Konstruk  tion aus Bauelementen mit     zueinander    parallel lie  genden     Einschubprofilen,

          Fig.9    eine ebensolche  Darstellung eines Bauelementes, dessen beide Ein  schubprofile in einem     Winkel        zueinander    liegen und  dessen Umriss ein rechtwinkeliges Dreieck oder     ein          Trapezoid    bildet,     Fig.    10     einte    ähnliche Darstellung  eines Bauelementes, das im     Umriss    ein gleichseitiges  Dreieck oder ein Trapez bildet und     Fig.    11 einen Ho  rizontalschnitt durch eine     Konstruktion    aus vertikal  hängenden Bauelementen mit     Ent-    und Belüftungs  öffnungen.  



       Fig.    1 zeigt die jedem     Einschubprofil    des Bauele  mentes zugeordnete spiralige Grundkurve GK mit  dem Grundsteg     Sg.    Parallel zu dieser Grundkurve  GK verläuft     ausserhalb    die     Aussenspirale    A mit dem  Steg     Sa,    welche Teile den Rand eines ersten Bauele  mentes     bilden,    und innerhalb die zur Aussenspirale A  geometrisch ähnliche Innenspirale<I>I</I> mit dem Steg     Si,     welche Teile den Rand eines zweiten Bauelementes       bilden.    Die Stege     Sa,

          Si    können an einer beliebigen  Stelle des Umfanges der Grundkurve GK unter belie  bigem Winkel angesetzt sein, wie es an der Grund  kurve GK z. B.<I>bei</I>     P1    der Steg     S1    unter dem Winkel  <I>a,</I>     bzw,    die Stege S, S2 und S3 unter dem Winkel<I>b,</I>  c und d zu der im Punkte P1 an die Grundkurve GK  gelegten Tangente 1 schematisch darstellen. Durch  den Punkt P2 ist     ein    Leitstrahl L der spiraligen  Grundkurve gezogen und beispielsweise als an  gesetzter Steg S4 gezeichnet; von der     Grundkurve     GK könnten auch zu diesem Leitstrahl L unter dem      Winkel e und     f    geneigt andere Stege S5 bzw. S6 ab  gehen.

   In der Aussenspirale A sind die     Ent-    und Be  lüftungsöffnungen öl und ö2, in der Innenspirale 1  eine     Gegenöffnung    ö3 vorgesehen.  



  Um die Aussenspirale A des ersten Bauelementes  ist die     Deckspirale    D eines dritten Bauelementes mit  dem Steg     DS    so gelegt,     dass    sich     beim    in     Fig.    1 er  sichtlichen     Eingriff    die Aussenkontur der Aussenspi  rale A mit der hierzu geometrisch gleichen Innenkon  tur der     Deckspirale    D deckt.  



  An der Aussenspirale A und     an    der Deckspirale  D sind die den Kraftschluss bewirkenden Kräfte K  und ihre Wirkrichtung mit Pfeilen     eingetragen.    Für  diese Anordnung, welche für die Konstruktionen aus       freitragenden    Bauelementen     massgeblich    ist,     besitzt     die Aussenspirale A die     Ent-    und     Belüftungsöffnung     öl. Auch an der     Deckspirale    D könnten unter ver  schiedenen     Winkeln.   <I>m</I> und v vom Steg     DS    in ande  ren Lagen Stege     DSl    oder     DS2    angefügt sein.  



  Mit den     Bezeichnungen   <I>Du</I> bzw.     DSu    ist die       Deckspirale    bzw. der Steg des dritten Bauelementes  in einer anderen Lage gegenüber :der Aussenspirale A  des ersten Bauelementes in     Fig.    1 eingezeichnet.

   Dar  aus ist     erkennlich,    welches     Massverhältnis    bestehen  muss,     damit    ein Aushängen oder Ausheben der     im     Eingriff     befindlichen    Spiralen benachbarter Bauele  mente unmöglich     ist.    Es muss die Bedingung erfüllt       sein,    dass bei     Berührung    der Spiralen an zwei Punk  ten,

   nämlich erstens dem     Berührungspunkt    P3 zwi  schen Innenkontur der     Aussenspirale    A und Aussen  kontur der     Deckspirale   <I>Du</I> und zweitens dem     Berüh-          rungspunkt    P4 zwischen Aussenkontur der Aussen  spirale<I>A</I> und Innenkontur der Deckspirale<I>Du</I> das  Mass x     kleiner    ist als das Mass y. Diese Bedingung  gilt     für    alle Typen der Spiralen.  



  Ein Bauelement besteht somit aus einem     platten-          förmigen    Steg, an dessen gegenüberliegenden Rän  dern je ein     Einschubprofil    in Form einer solchen       Aussenspirale   <I>A,</I> Innenspirale<I>I</I> oder     Deckspirale   <I>D</I>       anschliesst.    An einem Steg     Sa    können z.

   B. zwei Aus  senspiralen<I>A</I> oder zwei Innenspiralen<I>I</I> gegengleich  (mit entgegengesetztem     Drehsinn)        angeschlossen    sein       (Fig.    3 und 4); ferner kann ein Steg     einerends        mit     einer Aussenspirale A und     anderends    mit einer In  nenspirale 1 versehen sein, und zwar     mit    gleichem       Drehsinn    (nicht dargestellt) oder mit entgegengesetz  tem Drehsinn     (Fig.    2);

       schliesslich        kann    der Steg an  einem Rand eine Aussenspirale A und am anderen  eine Deckspirale D im gleichen     Drehsinn        (Fig.    5, 6  und 7)     aufweisen.     



       Fig.    2     zeigt    eine Konstruktion aus Bauelementen,  die nach Zusammenfügen der     Einschubprofile    so ge  rollt (d. h.     aufwickelbar    ist) oder gefaltet werden  kann. Jedes dieser Bauelemente trägt an den Rändern       ihres    Steges je eine     Aussenspirale    A und eine geome  trisch ähnliche Innenspirale 1 mit     entgegengesetztem     Drehsinn; die Bauelemente sind also untereinander  formgleich und     können,    wie aus     Fig.    2 oben hervor  geht,     jeweils    mit den     Aussen-    bzw.

   Innenspiralen be  nachbarter Bauelemente in Eingriff stehen, wobei    sich eine     faltbare    oder     aufrollbare        Konstruktion    er  gibt; steht jedoch, wie aus     Fig.    2 unten ersichtlich, die  Aussenspirale des einen Elementes jeweils mit der       Innenspirale    des anderen Bauelementes in     Eingriff,     dann lässt sich die so     gebildete    Konstruktion rollen,  aber nicht falten. Solche Konstruktionen sind insbe  sondere für die Verwendung     in        Innenräumen    be  stimmt.  



       Fig.    3 zeigt eine     Konstruktion    aus Bauelementen  einer anderen Type, die nach Zusammenfügen der       Einschubprofile    gleichfalls sowohl gerollt, d. h. auf  gewickelt, als auch gefaltet werden kann. Im Eingriff  stehen wechselweise zwei verschiedene Elementarten;  die eine trägt auf jedem Steg zwei Aussenspiralen  A gegengleich angeordnet und die andere trägt auf  jedem Steg zwei Innenspiralen 1 gegengleich ange  ordnet.  



       Fig.    4 zeigt eine Konstruktion aus Bauelementen,  die nach     Zusammenfügen    der     Einschubprofile    nur  gerollt werden kann; sie     besteht    aus     formengleichen          Bauelementen,    von denen jedes am Steg zwei Aus  senspiralen A gegengleich angeordnet trägt.  



       Fig.    5 zeigt eine freitragende,     aufwickelbare    Kon  struktion aus Bauelementen, deren     Einschubprofile     mit Verspannung     zusammengefügt    sind.     Jedes    dieser  Bauelemente trägt an seinem Steg je eine Aussen  spirale<I>A</I> und eine geometrisch gleiche     Deckspirale   <I>D</I>       gegengleich    angeordnet. Die den     Kraftschluss    in den  unter dem Winkel h zueinander geneigten Bauele  menten     bewirkenden    Kräfte sind mit Pfeilen K einge  zeichnet.  



       Fig.    6 zeigt eine Konstruktion aus Bauelementen  der gleichen     vorangeführten    Art, jedoch so, dass die  selben zu beiden Seiten eines     besonders    geformten  Mittelstückes Z mit zwei     Deckspiralen    D entgegenge  setzten Drehsinnes angeordnet sind. Die den     Kraft-          schluss    bewirkenden Kräfte sind mit K und Pfeilen  eingezeichnet. Eine     solche    Konstruktion kann z. B.  als Dach verwendet werden, wobei die Entlüftung  durch     die    Öffnungen öl erfolgt.  



       Fig.    7 zeigt eine freitragende, einseitig auskragen  de     Konstruktion    aus Bauelementen derselben voran  geführten     Art,    wobei das erste Bauelement an der       Rolle    R festgelegt ist, die selbst um ihre     horizontale     Achse drehbar gelagert und mit Hilfe der Stützrolle r       verdreht    werden kann.     Damit    kann der     Linienzug,     den die Bauelemente     einnehmen,    unter einem belie  big wählbaren Winkel w, zu der     Vertikalebene    ge  bracht werden.

   Durch entsprechende Wahl der     Spira-          lenfeder    der in diesem Linienzug     befindlichen    Bau  elemente     kann    dieser z. B. nach oben oder unten     ge-          krümmt    oder gerade sein. Durch Drehung der Rolle  R im     Uhrzeigersinne    kann die Konstruktion bis in die  Vertikalebene abgesenkt und durch weitere Drehung  der Rolle R können die im     Eingriff    befindlichen Bau  elemente auf dieser Rolle aufgewickelt werden.  



       Fig.    8 zeigt eine     Konstruktion    aus Bauelementen  mit zueinander parallel liegenden, im Eingriff stehen  den Rändern mit den erfindungsgemäss ausgebildeten       Einschubprofilen,    die ohne     Verwendung    irgendwel-           cher    Verbindungsteile zu beliebig langen Konstruk  tionen durch stirnseitigen     Stoss    verbunden werden  können. Damit lassen sich nicht nur flächenhafte  Konstruktionen, sondern auch geschlossene Rohr  profile beliebiger Form und Länge herstellen.  



       Fig.    9 zeigt ein Bauelement, dessen mit Einschub  profilen versehene lange Ränder unter einem Winkel  zueinander     liegen,    so dass sich ein Bauelement     mit     dem Umriss eines     rechtwinkligen    Dreiecks     ergibt;     in strichpunktierten Linien ist eine ähnliche Ausfüh  rung in Form eines Trapezes dargestellt.  



       Fig.    10 zeigt ein Bauelement, dessen mit Ein  schubprofile versehene lange Ränder auch     in        einem     Winkel zueinander liegen, so dass sich ein Bauelement  mit dem Umriss eines gleichseitigen Dreieckes ergibt;  in     strichpunktierten    Linien ist ein solches mit dem  Umriss eines Trapezes dargestellt.  



       Fig.    11 zeigt einen Horizontalschnitt durch verti  kal hängende oder stehende Bauelemente, von denen  zwei in Mittellage in losem Eingriff stehende Ein  schubprofile dargestellt sind; es ist     strichliert    der Weg  ersichtlich, wie die     Ent-    und Belüftung zwischen den  durch die so gebildete Wandkonstruktion getrennten  Räume über die Öffnungen öl und ö2     erfolgt.     



  Aus solchen Bauelementen hergestellte Kon  struktionen sind dicht gegen alle Arten von Nie  derschlägen und aufgespritzte Flüssigkeiten.  



  Durch die in den     Einschubprofilen    an geeigneter  Stelle vorgesehenen Öffnungen, sind die erhaltenen  Konstruktionen gasdurchlässig; sie verhindern da  durch das Niederschlagen von Kondensaten bzw. von  Schwitzwasser.  



  Die Bauelemente können mit eingelegten oder  fest aufgebrachten Dichtungen und     dröhnungverhin-          dernden    Schichten versehen werden; sie können auch  an den Schmalseiten ihrer Stege die     spiraligen    Ein  schubprofile zum Anschluss benachbarter Bauele  mente besitzen.  



  Seitliche     Verschiebungen    der ineinander eingrei  fenden Bauelemente lassen sich mit verschiedenen       Mitteln,    wie     Einschnitten,    Lappen, Arretierungen  u. a.     verhindern.     



  Die sich berührenden     Flächen    benachbarter Rän  der der Bauelemente können auch chemisch oder  mechanisch     aufgerauht    werden, um die Reibung in  den Berührungsflächen zu vergrössern, so     dass    von  den Bauelementen höhere Schubspannungen übertra  gen werden können.  



  Aus den ohne Hilfe besonderer Werkzeuge     zu-          sammenfügbaren    Bauelementen lassen sich Kon  struktionen     beliebiger        Linienführung,    offener oder in  sich geschlossener Form, mit losem     Eingriff    oder  freitragend mit kraftschlüssigem Eingriff     bilden,    die  in einfacher Handhabung und ohne besondere Werk  zeuge leicht und rasch wieder zerlegbar sind; dabei  können die Bauelemente, sofern Gewaltanwendung  unterbleibt, nicht     deformiert    oder verletzt werden.  



  Die als Spiralen ausgebildeten Ränder der Bau  elemente gleichen innerhalb der     Elastizitätsgrenze    des  jeweils für sie verwendeten Materials liegende Form-         änderungen    federnd aus. Wenn die Spiralen nach  dem     erwähnten        bestimmten    Massverhältnis     gebildet     sind, ist ein Aushängen oder     Ausheben    eines Bauele  mentes aus dem anderen ohne Zerstörung     unmöglich.     



  Konstruktionen aus Bauelementen mit Rändern  aus geometrisch gleichen Spiralen lassen sich auch       aufwickeln;    freitragend benützt, gelangen im Verlaufe  des Eingriffes die Spiralen     schliesslich    über     ihren     ganzen Linienzug zur     völligen        Berührung    unter  kraftschlüssigem     Eingriff.    Dieser     Effekt        verstärkt     sich bei zunehmender Belastung und wird mit abneh  mender     Last    wieder schwächer.  



  Die Bauelemente können aus     Metall    oder Kunst  stoffen mit     einfachen        Werkzeugen    fast     abfallos    durch  Ziehen, Abkanten,     Kaitformwalzen,        Strangpressen,     Giessen     od.    dgl. hergestellt werden.

   Sie sind leicht     zu     handhaben und zu transportieren, sehr     raumsparend,     bringen eine     geringe    Belastung der Unterkonstruktio  nen, werden rasch und leicht     zusammengebaut    und  zerlegt und bringen dank     ihrer    besonders.     wirtschaft-          lichen        Profilgebung    und dem Entfall von grossen,  sich überdeckenden oder überlappenden     Flächen    we  sentliche Materialersparnis.  



  Als Beispiel von     Anwendungen    der Konstruktion  seien erwähnt: Konstruktionen mit     vorgespannten     Tragflächen, z. B. Dächer     (Fig.    5),     freitragender    an  einem     Rand        abgestützte        Kragkonstruktionen,    z. B.  Vordächer     (Fig.    7),     aufwickelbare    und     bzw.    oder falt  bare Konstruktionen, z. B.

   Wände     (Fig.    2), vorge  spannte Dächer, Waggondächer;     Schiffsaufbauten,     Schutzwände in der Land- und Forstwirtschaft, end  lose Förderbänder,     Fertigbauhäuser    mit Faltwänden,  Falttüren, Rohre, zerlegbare Zelte, Strandhäuser,  freitragende     Lawinenverbauungen,    Wasserschutzbau  ten,     Spundwände,        Perronüberdachungen,    Möbel, wie  Liegestühle, usw.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Konstruktion aus mehreren Bauelementen aus Metall oder Kunststoff, welche an ihren Anschlussei ten zur Bildung von flächenartigen oder räumlichen Tragwerken mit Einschubprofilen versehen sind, da durch gekennzeichnet, dass die zum wiederlösbaren Zusammenfügen benachbarter Bauelemente vorgese henen Ränder als geometrisch gleiche oder als geo metrisch ähnliche Spiralen ausgebildet sind und die Verbindung benachbarter Elemente lediglich durch Eingriff der so ausgebildeten Ränder der Elemente hergestellt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Konstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauelemente zu flächenarti- gen oder räumlichen Tragwerken ineinandergescho- ben sind, die aufwickelbar und bzw. oder faltbar sind. 2.
    Konstruktion nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die spirali gen Einschubprofile der Bauelemente dem Massver- hältnis x:y genügen, so dass ein Aushängen oder Ausheben der Bauelemente untereinander verhindert ist. 3. Konstruktion nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ele mente zu freitragenden oder vorgespannten Tragwer ken zusammengefügt sind (Fig. 5-7). 4.
    Konstruktion nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mit je einer Aussenspirale <I>(A)</I> und einer Deckspirale <I>(D)</I> versehenen Bauelemente kraftschlüssig ineinander greifen (Fig. 5-7). 5. Konstruktion nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bau elemente an den sich berührenden Randflächen chemisch oder mechanisch aufgerauht sind. 6. Konstruktion nach Patentanspruch und Unter anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass. die Bau elemente in den Rändern Belüftungsöffnungen auf weisen.
    7. Konstruktion nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bau- elemente mit eingelegten oder fest aufgebrachten Dichtungen versehen sind. B. Konstruktion nach Patentanspruch und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ihre langen mit Einschubprofilen versehenen Ränder zueinander parallel (Fig.8) oder unter einem Winkel liegen (Fig. 9, 10). 9.
    Konstruktion nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Schmalseiten der Bauelemente mit spiraligen Ein schubprofilen zum Anschluss benachbarter Bauele mente versehen sind. 10. Konstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch stirnseitiges Stossen von mindestens zwei miteinander im Eingriff befindlichen Bauelementen ohne Verwendung von Verbindungs stücken Streifen beliebiger Längen herstellbar sind (Fig. 8).
CH7760959A 1958-09-02 1959-08-31 Konstruktion aus mehreren Bauelementen CH403249A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT611758A AT213610B (de) 1958-09-02 1958-09-02 Bauelement

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH403249A true CH403249A (de) 1965-11-30

Family

ID=3583024

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7760959A CH403249A (de) 1958-09-02 1959-08-31 Konstruktion aus mehreren Bauelementen

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT213610B (de)
CH (1) CH403249A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3402526A (en) * 1967-06-26 1968-09-24 Koppers Co Inc Modular collector electrode for electrostatic precipitators
US4073105A (en) * 1972-11-29 1978-02-14 Daugherty Charles R Temporary structure

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3402526A (en) * 1967-06-26 1968-09-24 Koppers Co Inc Modular collector electrode for electrostatic precipitators
US4073105A (en) * 1972-11-29 1978-02-14 Daugherty Charles R Temporary structure

Also Published As

Publication number Publication date
AT213610B (de) 1961-02-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69528547T2 (de) System beinhaltend vorgefertigte Platten für Bauten und Konstruktion
DE29701679U1 (de) Teleskopartiger Ständer für versetzbare Wände
DE69125548T2 (de) Aufbau aus rohrförmigen Wandelementen und deren Verwendung
EP0170949A1 (de) Plattenförmiges Bauelement und Baukonstruktion mit derartigen Bauelementen
DE7809335U1 (de) Ueberbrueckungselement
DE2118499A1 (de) Platten und daraus hergestellte Konstruktionen
CH403249A (de) Konstruktion aus mehreren Bauelementen
DE3247506C2 (de) Gasdichte Unterdecke
DE2236097C3 (de) Zarge für ein Fensterelement mit Rolladenkasten
DE2549547C3 (de) Aus Stahlbeton-Fertigbauteilen gebildeter Kabelschacht
DE2719490C2 (de) Dachbinder eines Zelt-Traggerüstes
EP0046299A1 (de) Ständer für leichte Trennwände
DE1965465C3 (de) Sturzelement zur Überbrückung von Öffnungen in Hohlwänden
DE102006004255B4 (de) Winddrucksichere Deckenkonstruktion
DE2640555C3 (de) Unterdecke
DE2553797C3 (de) Unterdecke
DE3113344C2 (de) Verbindungsvorrichtung für ein- oder mehrschalige umsetzbare Wandelemente
DE2523827B2 (de) Kabelschacht
DE2157604C3 (de) Halte- und Isoliervorrichtung für Rohrleitungen
EP4596803A1 (de) Bauwerk und thermisch isolierendes bauelement
DE2334483C3 (de) Schaukasten
CH353159A (de) Baukonstruktion aus einer Mehrzahl von Materialbahnen, für Wände und Dächer
DE202006001416U1 (de) Winddrucksichere Deckenkonstruktion und Feder dafür
AT403183B (de) Schalungstafel
DE2456522A1 (de) Vorrichtung zur halterung von deckenplatten