CH403414A - Rohrkupplung - Google Patents

Rohrkupplung

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CH403414A
CH403414A CH1271962A CH1271962A CH403414A CH 403414 A CH403414 A CH 403414A CH 1271962 A CH1271962 A CH 1271962A CH 1271962 A CH1271962 A CH 1271962A CH 403414 A CH403414 A CH 403414A
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CH
Switzerland
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pipe
clamps
sleeve
line
coupling
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Application number
CH1271962A
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English (en)
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Amf Overseas Corp
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Publication of CH403414A publication Critical patent/CH403414A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L21/00Joints with sleeve or socket
    • F16L21/08Joints with sleeve or socket with additional locking means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description


      Rohrkupplung       Die     Erfindung    betrifft eine Rohrkupplung.  Künstlicher Schnee kann dadurch erzeugt wer  den, dass man einzelne, Druckluft bzw. unter Druck  stehendes Wasser führende Leitungen mit der Misch  kammer eines     Schnee-Erzeugers    verbindet. Da die  Wurflinie des aus dem Schnee-Erzeuger austretenden  Schnees eine beschränkte Reichweite besitzt, ist es in  der Regel nötig, Schnee an mehreren Punkten eines  Skihanges zu versprühen.

   Es erweist sich daher als  zweckmässig, für die     einzelnen    längs des Skihanges  erforderlichen Substanzen eine Rohrleitung, wenn  auch nur für eine beschränkte Zeitspanne, einzurich  ten, wobei Anordnungen zu treffen sind, die es erlau  ben, die benötigten Substanzen an verschiedenen  Stellen jeder Rohrleitung zu entnehmen. Die abge  zapften Substanzen können dann mittels     flexibler     Leitungen     zu    einem von Hand aus getragenen oder  auf einem Dreifuss ruhenden Schnee-Erzeuger der  mit einem Auswerfer arbeitenden Art geleitet wer  den, der mit einer eingebauten Mischkammer verse  hen ist.  



  Ein Zweck der Erfindung besteht darin, eine ver  besserte, billige Rohrkupplung zu schaffen, mit der  zwei fluchtende Rohrlängen verbunden werden  können und die auch unter den auftretenden Expan  sionen und Kontraktionen dicht bleibt.  



  Die     erfindungsgemässe    Rohrkupplung zeichnet  sich dadurch aus, dass eine Hülse vorgesehen ist, die  O-Ringe aufnehmende Ausdehnungen an jedem  ihrer Enden aufweist und die passend über die beiden  fluchtenden Enden von zwei Rohren einer Rohrlei  tung geschoben     werden    kann, wobei die     O-Ringe     jeden Austritt an     innerhalb    der Leitung     befindlichem     Medium dadurch     verhindern,    dass sie sich mit der  abgeschrägten Seitenbegrenzung jeder dieser     Aus-          nehmungen    verkeilen und wobei ein Paar von Schel-         len    vorgesehen ist,

   die über ein die Hülse übergrei  fendes     Verbindungsglied    miteinander gekuppelt sind,  wobei jede Schelle das eine der Rohrenden fest um  greift.  



  Ein Ausführungsbeispiel der     Erfindung    ist     in    den  schematischen Zeichnungen veranschaulicht, in denen  zeigen:         Fig.    1 einen teilweise geschnittenen     Aufriss    der  Rohrkupplung,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie 2-2 und       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie 3-3 der     Fig.    1.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 10 eine Hülse, die dicht über  die einander gegenüberliegenden Enden zweier sich  zu einer Rohrleitung ergänzenden Rohre 11 und 12  aufschiebbar ist. Die Leitung führt ein     Medium,    etwa  Druckluft oder unter Druck stehendes Wasser. Der       Flüssigkeitsinnendruck    der Rohre     kann    typischer  weise 40-150     psng    (= 2,8-l0,3     kg/cm2)    betragen, ob  gleich dieser Bereich nicht einschränkend verstanden  werden soll.  



  Um ein Entweichen des unter Druck stehenden  Mediums zu     verhindern,    sind die Enden der Hülse 10       innenseitig    abgeschrägt, genutet oder eingeschnitten,  um je einen aus nachgiebigem Material bestehenden       O-Ring    13 aufzunehmen. Demgemäss wird das unter  Druck stehende Medium, welches trachtet, aus der       Kupphingsstelle    auszutreten, den     O-Ring    nach aussen  gegen die äusseren abgeschrägten Seiten 10a dieser  Nuten oder Absetzungen     anzulegen;    die zustande  kommende     Verklemmung    bewirkt eine Abdichtung  jeglicher     Leckstellen.     



  Wie aus     Fig.    2     ersichtlich    ist, weist der     Mittelteil     der Hülse 10 eine augenförmige Verstärkung auf, die  mit einer     Gewindebohrung    versehen ist, um     einen     Hahn 16 aufzunehmen, dessen Auslass 17 mit einem      Schlauch verbunden werden kann, der zu dem  Schnee-Erzeuger führt.  



  Wahlweise können die Rohrleitungen 11, 12 und  die Hülse 10 so bemessen werden, dass die einander  gegenüberliegenden Enden der Rohrstücke 11 und  12 sich innerhalb der Hülse 10 im gegenseitigen Ab  stand befinden, wie dies in den     Fig.    1 und 2 darge  stellt ist, um so ein Zusammentreffen mit einem lan  gen vorstehenden Ende des Hahnes 15 zu vermeiden.  



  Um der Kupplung die     erforderliche    mechanische  Festigkeit zu     sichern,        sind    ein Paar von Schellen 18  und 18' vorgesehen, welche an den     Rohrleitungsab-          schnitten    11 und 12     angreifen    und die durch einen  Bügel 19     miteinander    verbunden sind. Jede der  Schellen 18, 18' besitzt einen Bestandteil 19', 19",  der auf seinem zugeordneten Rohrstück mittels eines  Paares von im gegenseitigen Abstand befindlichen       Bolzen    und Schraubenmuttern 20, 21 verengt werden  kann.

   Vorzugsweise     ist    das Verbindungsglied 19 zwi  schen die inneren     Bolzen    20 der Schellen 18, 18' ge  legt.  



  Jedes der Bänder 19' und 19"     wird        zweckmässi-          gerweise    mit einer     Delle    versehen, sodass deren Vor  sprünge 22, 23, wie in     Fig.    3 gezeigt ist, in den von  den Schellen bedeckten Teil der Rohre     eingreifen     können, wenn die zugeordneten     Schraubenbolzen    20,  21 angezogen werden. Dieses Merkmal erweist sich  besonders dann als vorteilhaft, wenn die Rohre  dünnwandige gezogene Aluminiumrohre sind.  



  Es ist ersichtlich, dass jede relative axiale Bewe  gung der Rohre 11 und 12, wie solche durch Wärme  dehnungen oder     -verkürzungen    auftreten könnten,  zur Folge haben wird, dass das Verbindungsglied 19  trachtet, die Schellen 18, 18' zu drehen, besonders  wenn die Bänder 19 und 19' mit Dellen versehen  sind, welche die Vorsprünge 22 und 23 bilden.

       Eine     solche Verdrehung der Schellen wird zur Folge  haben, dass diagonal gegenüberliegende Kanten der  Bänder 19', 19" in die von ihnen eingehüllten Teile  der Rohre eingreifen, was zu einer festen, verbesser  ten Verankerung der Schellen an den Rohrenden  führen wird, wo der Kupplung grosse mechanische  Festigkeit     erteilt        wird.    Wenn sich die der Verbindung  auferlegte Beanspruchung umkehrt, so werden die  Schellen in der anderen Richtung gedreht werden und  dies wird dazu führen, dass sich die anderen diagonal  gegenüberliegenden Kanten mit der Rohrwandung  verkeilen.

      Um die Hülse 10 auf den beiden verbundenen  Rohrlängen axial zu zentrieren, kann ein aus einem  Stück mit der Hülse 10 bestehender Vorsprung 24  geschaffen werden, der in ihrem Mittelteil vorgesehen  ist. Die Enden der Rohre 11 und 12 können dann     in     die Hülse 10 eingeschoben werden, bis jedes von  ihnen mit dem Anschlag 24 zusammenwirkt. Sodann  kann jeder Rohrteil um den gleichen Betrag zurück  geschoben werden, um damit die Mittelhülse 10 auf  den Enden der Rohre 11 und 12 zu zentrieren.  



  Es ist ersichtlich, dass die Hülse 10 auf den Roh  ren 11, 12 verdreht werden kann, um den     Anschluss-          hahn    11 wahlweise in verschiedene Lagen bringen zu  können, etwa falls man den Schnee-Erzeuger von der  einen Seite der Rohrleitung auf die andere bringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rohrkupplung, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hülse vorgesehen ist, die O-Ringe aufnehmende Ausnehmungen an jedem ihrer Enden aufweist und die passend über die beiden fluchtenden Enden von zwei Rohren einer Rohrleitung geschoben werden kann, wobei die O-Ringe jeden Austritt an innerhalb der Leitung befindlichem Medium dadurch verhin dern, dass sie sich mit der abgeschrägten Seitenbe grenzung jeder dieser Ausnehmungen verkeilen, und wobei ein Paar von Schellen vorgesehen ist, die über ein die Hülse übergreifendes Verbindungsglied mit einander gekuppelt sind, wobei jede Schelle das eine der Rohrenden fest umgreift. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kupplung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verbindungsglied schwenkbar mit jeder der Schellen in einem Punkte verbunden ist, der ausserhalb der Mittellinie der Rohrleitung liegt, wodurch eine Dehnung oder eine Verkürzung der Leitung jede der Schellen zu drehen trachtet. 2. Kupplung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass jede Schelle ein Paar von Vor sprüngen aufweist, mit dem es mit dem zugeordneten Rohrende zusammenwirkt und dass die Verbindungs linie zweier solcher Vorsprünge die Achse der Rohr leitung schneidet und die Ebene des Verbindungsglie des die Verbindungslinie der Vorsprünge unter einem rechten Winkel schneidet.
CH1271962A 1962-06-15 1962-10-30 Rohrkupplung CH403414A (de)

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