CH403519A - Zentrierungsbolzen für die Radmontage an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Zentrierungsbolzen für die Radmontage an Kraftfahrzeugen

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Publication number
CH403519A
CH403519A CH1136463A CH1136463A CH403519A CH 403519 A CH403519 A CH 403519A CH 1136463 A CH1136463 A CH 1136463A CH 1136463 A CH1136463 A CH 1136463A CH 403519 A CH403519 A CH 403519A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bolt
centering
wheel
motor vehicles
wheel mounting
Prior art date
Application number
CH1136463A
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English (en)
Inventor
Hassler Gottfried
Original Assignee
Hassler Gottfried
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B29/00Apparatus or tools for mounting or dismounting wheels
    • B60B29/001Apparatus or tools for mounting or dismounting wheels comprising lifting or aligning means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description


      Zentrierungsbolzen    für die Radmontage an     Kraftfahrzeugen       Bei vielen Kraftfahrzeugen weisen die Radnaben  neben den Befestigungslöchern für die     Radbefesti-          gungsschrauben    fest eingesetzte     Zentrierungsbolzen     auf, die durch entsprechende Löcher des Felgentellers  nach aussen     hindurchragen.    Durch diese wird das Rad  sogleich beim Aufstecken so zentriert, dass sich die  Gewindelöcher der Nabe mit den Schraubenlöchern  des Felgentellers decken und jede Befestigungsschrau  be sogleich in das ihr zugeordnete Gewindeloch     trifft.     Die     Zentrierungsbolzen    bleiben stets fest mit den  Radnaben verbunden.

    



  Bei einer anderen Art der Radbefestigung sind  die Radnaben mit fest eingesetzten     Gewindebolzen     versehen, die durch die Schraubenlöcher des Felgen  tellers nach aussen ragen, so dass bei der Radmontage  und     -demontage    lediglich Muttern ab- und aufge  schraubt werden. Bei dieser Befestigungsart treten  keine     Zentrierungsschwierigkeiten    auf, da das Rad  sogleich mit seinen Schraubenlöchern auf die Schrau  benbolzen aufgesteckt wird.  



  Bei vielen modernen Fahrzeugen, bei denen die  Radbefestigung durch in Gewindelöcher der Nabe  eingreifende Schrauben geschieht, sind keine     Zentrie-          rungsbolzen    oder dergleichen Mittel vorgesehen, die  das richtige Aufstecken bzw. Zentrieren des Rades  auf der Nabe erleichtern könnten. In solchen Fällen  soll der     Zentrierungsbolzen    nach .vorliegender Erfin  dung Anwendung finden. Er ist gekennzeichnet durch  wenigstens eine dem zwischen dem im Durchmesser  abgesetzten und mit Aussengewinde versehenen vor  deren Endbereich und dem konisch ausgebildeten hin  teren Endbereich befindlichen zylindrischen Mittel  teil     angeformte    ringförmige Einkerbung.  



  Zwei oder drei so ausgebildete     Zentrierungsbolzen     werden beim Wechseln eines Rades nach jeweiligem  Herausdrehen einer Schraube von Hand in die Gewin  delöcher der Nabe eingeschraubt. Wird nun - nach-    dem das defekte Rad abgenommen ist - das neue  Rad aufgesteckt, so ist es infolge der zwei oder drei  durch eine entsprechende Anzahl von Schraubenlö  chern des Felgentellers     hindurchragende        Zentrierungs-          bolzen    sofort zentriert. Dadurch greifen die Befesti  gungsschrauben ohne unangenehmes Suchen sogleich  in die Gewindelöcher der Nabe ein.

   Die     Zentrierungs-          bolzen    werden nun von Hand entfernt, durch Schrau  ben ersetzt und bis zum nächsten Gebrauch     z.B.    in  einer Werkzeugtasche aufbewahrt.  



  Die vorteilhaft vorgesehene     Rändelung    am     Bolzen-          mantel    erhöht die Griffigkeit und die ringförmige  Einkerbung verhindert ein Abrutschen des aufge  steckten Rades bevor die erste Befestigungsschraube  angebracht ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach  der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen     Zentrierungsbolzen    in Seitenansicht  und       Fig.    2 eine Draufsicht auf ein auszuwechselndes  Fahrzeugrad mit teilweise dargestelltem Fahrzeug.

    Der     Zentrierungsbolzen    1     (Fig.    1) besitzt einen  vorderen, im Durchmesser verjüngten Gewindeteil la  und einen konischen Endbereich     1b.    Der durch eine       ringförmige    Einkerbung     1c    in einen vorderen Bereich       1d    und einen hinteren Bereich     1d'    geteilte zylindri  sche Mittelteil besitzt einen etwas kleineren Durch  messer als die Schraubenlöcher 2b des Felgentellers  2a. Der hintere Mittelteil     1d'    ist mit einer     Rändelung          1f    versehen, die das beim manuellen Ein- und Aus  schrauben des Bolzens erzielbare Drehmoment erhöht.

    Die Einkerbung     1c    besitzt eine hintere, in etwa senk  recht zur     Bolzenachse    ausgerichtete Flanke     lc'    und  eine vordere, mit der     Bolzenachse    einen spitzen Win  kel bildende Flanke     1c".    Die Einkerbung soll das       zufällige    Abrutschen eines auf die     Zentrierungsbolzen     gesteckten Rades verhindern.      Beim auszuwechselnden Rad 2 entsprechend     Fig.     2 sind bereits fünf Befestigungsschrauben entfernt.  Zwei derselben wurden durch die     Zentrierungsbolzen     1 ersetzt.

   Die noch ersichtliche Schraube 3 ist noch  gegen einen weiteren     Zentrierungsbolzen    auszuwech  seln. Daraufhin wird das Rad 2 abgenommen, ein  neues auf die drei Bolzen 1 aufgesteckt und durch  diese sogleich derart zentriert, dass sofort die erste  Befestigungsschraube in das ihr zugeordnete Gewin  de der nicht sichtbaren Radnabe trifft. Nun sind unter  Auswechselung der     Zentrierungsbolzen    alle Schrau  ben einzusetzen. Bis zur nächsten Benutzung werden  die     Zentrierungsbolzen    vorzugsweise in einer Werk  zeugtasche     aufbewahrt.     



  Es ist noch möglich, in der hinteren     Bolzenstirn-          seite        1e    einen Schlitz zum Eingriff eines Schraubenzie  hers vorzusehen und/oder den Bolzen an beliebiger  Stelle so zu formen, dass er ebenfalls mittels eines  Schraubenschlüssels bedient werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zentrierungsbolzen für die Radmontage an Kraft fahrzeugen, gekennzeichnet durch wenigstens eine dem zwischen dem im Durchmesser abgesetzten und mit Aussengewinde versehenen vorderen Endbereich und dem konisch ausgebildeten hinteren Endbereich befindlichen zylindrischen Mittelteil angeformte ring förmige Einkerbung. UNTERANSPRÜCHE 1. Zentrierungsbolzen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die ringförmige Einker bung eine hintere, in etwa senkrecht zur Bolzenachse gerichtete und eine vordere, mit der Bolzenachse einen spitzen Winkel bildende Flanke aufweist.
    2. Zentrierungsbolzen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens der zwischen der ringförmigen Einkerbung und dem konischen Endbereich des Bolzens befindliche zylinderförmige Bereich gerändelt ist. 3. Zentrierungsbolzen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im konischen Endbereich ein Schlitz zum Eingriff eines Schraubenziehers vorge sehen ist. 4. Zentrierungsbolzen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Bolzen an einer Stelle so geformt ist, dass er mittels eines Schraubenschlüs sels bedient werden kann.
CH1136463A 1963-09-11 1963-09-11 Zentrierungsbolzen für die Radmontage an Kraftfahrzeugen CH403519A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010070773A1 (en) * 2008-12-16 2010-06-24 Vetys Lizenz-Verwaltungs Gmbh Fixing support device and tire/wheel assembly fixing method

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2010070773A1 (en) * 2008-12-16 2010-06-24 Vetys Lizenz-Verwaltungs Gmbh Fixing support device and tire/wheel assembly fixing method

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