CH403977A - Mastansatzleuchte - Google Patents

Mastansatzleuchte

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CH403977A
CH403977A CH730363A CH730363A CH403977A CH 403977 A CH403977 A CH 403977A CH 730363 A CH730363 A CH 730363A CH 730363 A CH730363 A CH 730363A CH 403977 A CH403977 A CH 403977A
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CH
Switzerland
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luminaire
post
housing part
lamp
connecting piece
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Application number
CH730363A
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English (en)
Inventor
Hampel Georg
Buechsenstein Arnulf
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Siemens Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S8/00Lighting devices intended for fixed installation
    • F21S8/08Lighting devices intended for fixed installation with a standard
    • F21S8/085Lighting devices intended for fixed installation with a standard of high-built type, e.g. street light
    • F21S8/086Lighting devices intended for fixed installation with a standard of high-built type, e.g. street light with lighting device attached sideways of the standard, e.g. for roads and highways

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


      Mastansatzleuchte       Es sind     Mastansatzleuchten    bekannt,     die    einen  zur Befestigung am Mastende     dienenden        Ansatz-          stutzen        :

  besitzen,    in dessen     Inneren        die    zum     Lampen-          ,betrieb    erforderlichen Drosselspulen und Kondensa  toren sowie     die    mit den     Leuchtenanschlussleitungen          verbindbaren    Klemmen angeordnet sind.

       An    der dem  Erdboden zugewandten Seite ,des     Ansatzstutzens    ist  in den meisten Fällen eine     mit    einem Deckel ver  sehene Öffnung angebracht, durch die hindurch War  tungsarbeiten an den     Vorschaltgeräten        (durchgeführt     und die Anschlüsse .an den Klemmen hergestellt       werden    ,können.  



  Durch die Erfindung     äst    eine Verbesserung er  zielt an einer     Mastans        atzleuchte    mit einem eine  Quecksilberdampf - Hochdrucklampe aufnehmenden  Gehäuseteil, der am Mastende unter     Zwischenschal-          tung    eines     Ansatzstutzens,    der als elektrische     Leuch-          teneinbauteile    eine Drosselspule, einen     Kompensa-          tionskondensator    und eine     Klamme    für     die    Leuchten  anschlussleitung enthält,     befestigbar    ist.

   Nach der       Erfindung    ist der einen durchlaufenden Mantel be  sitzende Ansatzstutzen an einer     Öffnung    des     Leuch-          tengehäuseteils    mit Odem Ende angeordnet, das     mit     einer eine Lampenfassung sowie die     Leuchtenein-          bauteile    tragenden, abnehmbaren     Wärmeisolierplatte     verschlossen .ist, wobei mit     :

  dem        mechanischen    Ver  binden oder Lösen von     Wärmeisolierplatte    und An  satzstutzen zugleich eine elektrische     Verbindung    oder       Trennung    von     Leuchteneinbauteilen    und Leuchten  anschlussleitung selbsttätig hergestellt ist.

   Der     Aufbau     der     erfindungsgemässen    Leuchte ermöglicht     ,eine    zeit  sparende Montage, rasche Durchführung von War  tungsarbeiten, leichte Austauschbarkeit der     zu    einer  Montageeinheit     zusammengefassten        Leuchteneinbau-          teile    sowie der Fassung, .getrennte     Verpackungsmög-          lichkeit    dieser Montageeinheit,

       ausgezeichnete    Wär  meisolierung zwischen dem     Vorschaltgeräteraum    so-         wie    der Lampe .und schliesslich erhöhte Sicherheit  infolge     Schutzisolierung    :durch     :

  die        Wärmeisolierpl.atte.     Wenn der durchlaufende Mantel ,des Ansatzstutzens  keine     mit        Deckel        verschlossene        öffnung    hat,     können          Dichtungsschwierigkeiten    nicht     auftreten.        Der    gute       Wärmeabschluss    zwischen der Lampe und den Vor  schaltgeräten :gestattet, auch bei .grösserer Lampen  leistung die     Abmessungen,der    Leuchte     klein    zu hal  ten.

   Es     ist    ein besonderer Vorteil     eines        Beispiels     ,der     erfindungsgemässen    Leuchte,     @dass    beim Anschlie  ssen der     Leuchte    an die     Versorgungsleitung    und bei  einer     gegebenenfalls    erforderlichen Wartung oder     In-          standsetzung    alle     Arbeiten    ,ausserhalb des Ansatz  stutzens, ,also ,bei bester     Zugänglichkeit    von allen  Seiten, naschest durchgeführt werden können.  



  Bei der Montage     dieses        Beispiels    ist zunächst  .die     in    der Regel aus !dem Mastende     herausgeführte          Anschlussleitung    mit einem     elektrischen    Verbindungs  element, z. B. dem     Buchsenteil    :einer Steckverbindung,  zu     verbinden    und     dieses    Verbindungselement     im     Inneren     des        Ansatzstutzens    .in     seiner    Betriebslage  zu befestigen.

   Dann     wird    der     Ansatzstutzen    über       die        Leuchteneinb.auteile    gestülpt und die mechani  sche     Verbindung    zwischen     ider        Wärmeisoli:erplatte     sowie dem Ansatzstutzen hergestellt. Dabei ist es  ein     wesentlicher    Montagevorteil,     @dass    zugleich mit  dieser mechanischen Verbindung -die .elektrische Ver  bindung     ,zu        Aden        Leuchteneinbauteilen    und .der Lam  penfassung     selbsttätig    erfolgt.

   Es kommt     nämlich     zu einer Kontaktverbindung     zwischen    der Leuchten  anschlussleitung bzw. einem an ihr hängenden     Ver-          bindungselement    und einem entsprechenden     Verbin-          @dungselement,    das     ,mit    den     Lcuchteneinbauteilen    und  der Fassung verbunden ist.

   Genau so     vorteilhaft     kommt     mit        ,dem        mechanischen    Lösen der Wärme  isolierplatte vom     Ansatzstutzen        .zugleich    selbsttätig       die        elektrische    Trennung der Leuchtenanschlusslei-           tung    von den elektrischen     Leuchteneinbauteilen    zu  stande.

   Nach dem     Einführen    der Lampe in ihre  Fassung ist     als    letzter Arbeitsgang der Montage  der     Leuchtengehäuseteil    über die Lampe zu stülpen  und an dem Ansatzstutzen durch     ,Schnellverschlüsse     zu befestigen.  



  In der Zeichnung ist .ein     Ausführungsbeispiel     der Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig.    Leine Seitenansicht der     .erfindungsgemässen          Mastansatzleuchte,          Fig.    2 einen     senkrechten    Längsschnitt des     An-          satzstutzensder    Leuchte nach der     Fig.    1,       Fig.    3 eine     Druntersicht    der Einrichtung zum  Anhängen des     Leuchtengehäuseteils,

            Fig.    4     einen    senkrechten Teillängsschnitt der       Wärmeisolierplatte    mit Lampenfassung und     1.euch-          teneinbauteilen,          Fig.    5 eine Seitenansicht des Gegenstandes der       Fig.    4,       Fg.    6 einen senkrechten Längsschnitt durch das  lampenseitige Ende des     Ansatzstutzens    mit darin  befestigter     Wärmeisolierplatte,

            Fig.    7 einen     horizontalen    Längsschnitt durch  die Verbindungsstelle des     Leuchtengehäuseteils    mit  dem Ansatzstutzen und der     Wärmeisolierplatte,          Fig.    8 eine Seitenansicht mit senkrechten Teil  längsschnitten des     Leuchtengehäuseteils    und       Fig.    9 eine Draufsicht des Randes des     Leuchten-          gehäuseteils.     



  Die abgebildete     Mastansatzleuchte    hat einen eine  Quecksilberdampf - Hochdrucklampe aufnehmenden       Leuchtengehäuseteil    1, der .unter     Zwischenschaltung          eines    Ansatzstutzens 2 am Ende eines Mastes be  festigt werden kann. Dieser Ansatzstutzen 2 ent  hält     Leuchteneinbauteile    wie eine Drosselspule 3       (Fig.    4), einen Kompensationskondensator 4 und  eine Klemme 5 für die     Leuchtenanschlussleitung.     6     (Fig.    2) ist eine     Entlastungsschelle    für die nicht  dargestellte     Lzuchtenanschlussleitung.     



  Der Ansatzstutzen 2 besitzt einen durchlaufen  ,den Mantel ohne jeden     Verschlussdeckel,    der Zutritt  zum     Stutzeninnern        .gewähren    würde, und ist an einer       Öffnung    7     (Fig.    8) des     Leuchtengehäuseteils    1 mit       !dem    Ende .angeordnet, das     mit    einer     abnehmbaren          Wärmeisolierplatte    8     (Fig.    6) verschlossen ist.

   Vor  teilhaft ist die     .zum    Ansetzen des     Ansatzstutzens    2  dienende Öffnung 7     ides        Leuchtengehäuseteils    1 quer  zur     Leuchtenlängsachse,    vorzugsweise etwa     senkrecht          zu    dieser, angeordnet. Die     Wärmeisolierplatte    8       (Fig.    4) trägt     :auf    einer Seite eine Lampenfassung 9  ,und auf (der anderen Seite die Drosselspule 3 und  den Kompensationskondensator 4. Zweckmässig     be=     steht die     Wärmeisolierplatte    8 ,aus elektrisch iso  lierendem Kunststoff.

   Dadurch ist sie in der Lage,  wärmedämmend zu wirken und die     Bedingungen        hin-          sichtlich    erhöhter elektrischer     Schutzsicherheit    zu er  füllen.  



  Es .sind weiter mit dem .mechanischen     Verbinden     oder Lösen von     Wärmeisolierplatte    8 und Ansatz  stutzen 2 zugleich die     Leuchteneinhauteile    3, 4 und    die     Leuchtenanschlussleitung    selbsttätig elektrisch ver  bunden oder getrennt.     Zweckmässigerweise        dienen          zur    Herstellung der mechanischen und elektrischen  Verbindung innerhalb der Leuchte Mittel,     die    ohne  Werkzeug zu betätigen sind.     Vorteilhafterweise     können die mechanischen und elektrischen Verbin  dungen als Steckverbindungen ausgebildet sein.

   Vor  züglich sind an der     Wärmeisolierplatte    8- Buchsen 10       (Vig.    , 5, : 7) ausgebildet,     Aie    auf Führungsstifte 11       (Fig.    7)     im    Inneren des Ansatzstutzens 2 ,aufge  schoben werden können.  



  Wenn die     Mastansatzleuchte    am Mastende be  festigt und elektrisch .angeschlossen werden soll, so  nimmt der Monteur nach Läsen einer Schraube 12       Tig.    2) aus     idem    Inneren des Ansatzstutzens 2 einen  Halter 13 heraus. Auf     @dsesem    Halter 13 sitzt ausser  der     Entlastungsschelle    6 die Klemme 5, die zweck  mässig zugleich als     Buchsenteil    für eine Steckver  bindung     ausgebildet    ist.

   Nach .dem Verbinden der       Leuchtenanschlussleitung    mit der Klemme 5     wird     .der Halter 13 durch die     mastseitige        Öffnung    14       (Fig.    2) des Ansatzstutzens 2 hindurchgeführt, der       Ansatzstutzen    2 mit seiner Öffnung 14 über das  Mastende geschoben und an diesem mit Hilfe von       zwei        Mastbefestigungsschrauben    15     (Fig.    2, 3) fest  gehalten. Hierauf ist der Halter 13 mittels der  Schraube 12 wieder am Ansatzstutzen 2 zu be  festigen.

   Nun wird die     Wärmeisolierplatte    8, die       zusammen        .mit        ;der    Drosselspule 3, dem Kompen  sationskondensator 4 und der     Lampenfassung    9 eine  Montageeinheit bildet, in den Ansatzstutzen 2 hinein  geführt. Hierbei     schieben    sich die Buchsen 10 über  die Führungsstifte 11 und     zugleich    ein an der Wärme  isolierplatte 8 befestigter Stecker 16     (Fig.    6) mit  seinen     Steckerstiften    in -die Buchsen der Klemme 5.  Auf diese Weise ist mit !der mechanischen Ver  bindung zugleich die elektrische Verbindung für     die     Lampe selbsttätig hergestellt.

   Schliesslich wird der       Leuchtengehäuseteil    1 herangeführt.  



       Zweckmässig    sind am     Leuchtengehäuseteil    1       Kniehebelverschlüsse    17     (Fig.    8, 9) angebracht, die  nach     Ansetzen    .an Vorsprünge 18     (Fig.    7)     des        An-          satzstutzens    2     Iden        Leuchtengehäu.seteil    1 am An  satzstutzen 2 festhalten.

   Es können zwei Kniehebel  verschlüsse 17 angeordnet sein,     die    sich in der Hori  zontalen     gegenüberliegen.        Zweckmässi:gerweise    ist an  dem die Öffnung 7 des     Leuchtengehäuseteils    1 um  gebenden Rand 19     (Fig.    8) eine Dichtungsleiste 20  mit     mehreren        Lippen    angebracht, wobei     die    Ab  dichtung zugleich am Ansatzstutzen 2 und an der       Wärmeisolierplatte    8 erfolgt.

   Vorteilhaft ist der     An-          satzstutzen    2 aus     Kunststoff    oder     Metallguss    her  gestellt.  



       Vorteilhafterweise    besteht der Oberteil 21     (Fig.    8)  ,des     Leuchtengehäuseteils    1 aus gut wärmeleitendem  Material, vorzugsweise aus Aluminium, und ist mit  einer     lichtdurchlässigen    Abdeckung 22 verschlossen.

         Vorzüglich    ist die lichtdurchlässige     Abdeckung    22  am     Oberteil    21 des     Leuchtengehäuseteils    1 durch  Federklammern 23     (Fig.    8) befestigt, die in der      Betriebslage     @an    den     Rändern    24, 25 der     Abdeckung     22 :und des     Oberteils    21     hintergresfen.     



       Zweckmässig    .ist am     Ansatzstutzen    2 eine Ein  richtung 26     (Fig.    3)     angebracht,        @an    :der     während     der Montage der abgenommene     Ixuchtengehäuse-          teil    1, vorzugsweise mittels eines seiner Kniehebel  verschlüsse 17,     befestigt    werden kann.     Wesentlicher     Bestandteil der abgebildeten Einrichtung 26 ist eine  hakenförmig .angeordnete Achse, an der ein Auge 27  :

  des     Knieheäbelverschlusses    17     jaufhängbar    ist     (strsch-          liert    in     ider        Fig.    2     dargestellt).  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mastansatzleuchte mit einem .eine Quecksilber dampf Hochdrucklampe aufnehmenden Leuchtenge- häuseteil, der am Mastende unter Zwischenschaltung eines Ansatzstutzens, der als elektrische Leuchten- einbauteile eine Drosselspule, einen Kompensations- kondensator und eine Klemme für die Leuchten anschlussleitung enthält,
    befestigbar ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der einen durchlaufenden Mantel besitzende Ansatzstutzen :(2) an einer Öffnung (7) des Leuchtengehäuseteiles (1) mit dem Ende ange ordnet ist, das mit einer eine Lampenfassung (9) sowie die Leuchteneinbauteile (3, 4) tragenden, ab nehmbaren Wärmeisolierplatte (8) verschlossen ist, wobei mit (dem mechanischen Verbinden oder Lösen von Wärmeisolierplatte (8) und Ansatzstutzen (2)
    zugleich eine elektrische Verbindung oder Trennung von Leuchteneinbauteilen (3, 4) und Leuchtenan- schlussleitung selbsttätig hergestellt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Mastansatzleuchte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Herstellung oder me chanischen und :elektrischen Verbindungen innerhalb der Leuchte Mittel dienen, die ohne Werkzeug be- tätigbar sind.
    2. Mastansatzleuchte nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die mechanischen und elektrischen Verbindungen ,als Steckverbindungen ausgebildet .sind. 3. Mastansatzleuchte nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, @dass an der Wärmeisolierplatte (8) Buchsen (10) ausgebildet sind, die .auf Führungs stifte @(11) im Innern des Ansatzstutzens (2) auf schiebbarsind.
    4. Mastansatzleuchte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, (dass die Wärmeisolerplatte (8) aus elektrisch isolierendem Kunststoff besteht. 5. Mastansatzleuchte nach Patentanspruch, da durch :gekennzeichnet, dass die zum Ansetzen des Ansatzstutzens (2) dienende (Öffnung (7) des Leuch- tengehäuseteiles (1) quer zur Leuchtenlängsachse an geordnet ist.
    6. Mastansatzleuchte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, @dass an idem Leuchtengehäuse- teil (1) Kniehebelverschlüsse (17<B>)</B> angebracht sind, die in Verbindung :mit Vorsprüngen (18) des An satzstutzens (2) zur Halterun: (des Leuchtengehäuse- telles .(1) ,am Ansatzstutzen (2) dienen.
    7. Mastansatzleuchte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am Ansatzstutzen (2) eine Einrichtung<B>(26)</B> angebracht ist, an der während der Montage der abgenommene Leuchtengehäuseteil (1) mittels .eines seiner Kmehebelverschlüsse (17) befestigbar ist. B.
    Mastansatzleuchte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der mit einer lichtdurch- lässigen Abdeckung ,(22), versehene ,Oberteil (21) des Leuchtengehäuseteiles (1): aus dünnwandigem, ,gut wärmeleitendem Material besteht.
    9. Mastansatzleuchte nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, @dass zur Befestigung der licht- ,durchlässigen Abdeckung i(22) am Oberteil (2.1) des Leuchtengehäuseteiles (1) Federklammern (23) :die nen, die in der Betriebslage ,an Iden Rändern (24, 25) der Abdeckung (22) :
    und des Oberteiles (.21) des Leuchteng ehäuseteiles (1)i hintergreifen. 10. Mastansatzleuchte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatzstutzen (2) aus Kunststoff besteht.
    11. Mastansatzleuchte nach ,Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass oder Ansatzstutzen (2) aus Metallguss besteht. 12. Mastansatzleuchte nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an dem die Öffnung (7) ,des Leuchtengehäuseteiles (1) ,umgebenden Rand (19) eine Dichtungsleiste (20) angeordnet ist, die zugleich :
    am Ansatzstutzen @(2) und an der Wärmeisoherplatte (8) Beine Anlage findet.
CH730363A 1962-07-28 1963-06-12 Mastansatzleuchte CH403977A (de)

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