CH404073A - Verfahren und Vorrichtung zum Schmelzspinnen synthetischen linearen Polymers - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schmelzspinnen synthetischen linearen Polymers

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CH404073A
CH404073A CH88864A CH88864A CH404073A CH 404073 A CH404073 A CH 404073A CH 88864 A CH88864 A CH 88864A CH 88864 A CH88864 A CH 88864A CH 404073 A CH404073 A CH 404073A
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CH
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spinneret
slots
steam
spinneret plate
melt spinning
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CH88864A
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Geoffrey Parr William
Arthur Smith Frederick
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British Nylon Spinners Ltd
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Description


  Verfahren und     Vorrichtung    zum     Schmelzspinnen        synthetischen        linearen        Polymers       Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes  Verfahren zum Schmelzspinnen synthetischen linea  ren     Polymers    gemäss Patentanspruch I und Unter  ansprüchen 1 und 2 des Hauptpatentes sowie eine  Vorrichtung zur     Durchführung    des Verfahrens gemäss  Patentanspruch     II    des Hauptpatentes.  



  In der Beschreibung des Hauptpatentes wurden  ein Verfahren und eine Vorrichtung beschrieben,  bei welchen eine seichte Schicht eines     inerten    Gases,  wie Dampf, unmittelbar unterhalb der Spinndüsen  platte der     Schmelzspinneinheit    vorgesehen ist, um  die äussere Oberfläche der Spinndüse von Luft ab  zuschirmen, so     dass    aber dabei der     Schmelzspinn-          vorgang    wie üblich ablaufen kann und nicht gestört  wird.  



  Zwei     z'ufriedenstellendeMöglichkeiten    zur Er  zeugung dieser seichten Gasschicht werden in der  genannten     Hauptpatentschrift        beschrieben.    Bei der  einen, welche bevorzugt ist, wird das Gas in die  Nachbarschaft der     Spinndüsenplatte    mittels     eines    un  unterbrochenen     ringförmig    geschlossenen     Schlitzes     gebracht. Bei der anderen Möglichkeit wird das Gas  nur von einer Seite der     Spinndüsenplatte    zugeführt,  um quer über diese in einen gleichmässigen in     einer     Richtung verlaufenden Querstrom hinwegzuziehen.  



  Während die beiden     obgenannten    Methoden in  den meisten     Fällen    zufriedenstellende Ergebnisse  zeitigen, so     ist    es in manchen Fällen wünschenswert,  gegenläufige Querströmungen des Gases vorzusehen.  Ein Fall, in welchem diese gekreuzten Strömungen  von Vorteil sind, ist z. B. dann gegeben, wenn. eine  in einer Ebene     längliche        Spinndüsenplatte    verwendet  wird, welche beispielsweise die Form eines     Rechtek-          kes    mit konvex gerundeten Kurzseiten hat:: Diese  Form hat z.

   B. eine Dattelschachtel, also eine Schach  tel, in welcher die Früchte der     Dattelpalme    zum    Verkauf gelangen; aus welchem Grunde in manchen  Fachkreisen die Spinndüse zusammen mit dem Filter  pack bei dieser Formgebung als ein Dattelschachtel  pack bezeichnet wird..

   Ein solches Dattelschachtel  pack hat     erhebliche        Produktivitätsvorteile    gegenüber  von runden     Spinndüsen,    insbesondere dann, wenn  man aus einer Düse begrenzter     Oberfläche    eine  grosse Anzahl     Einzelfasern        verspinnen        will.       Wenn man nun die Schicht des     inerten    Gases  in Form von parallelen, entgegengesetzten Strömun  gen von beiden Seiten der Spinndüse sicherstellt,  dann ist damit eine gleichmässige Abschirmung jener  gesamten     Spinndü.senfläche    gewährleistet, aus welcher  die Fasern ausgepresst werden, und man erreicht dies  in einer Art und Weise,

   welche den     Fadenfluss    von  der Spinndüse am wenigsten beeinträchtigt. Dabei  treffen sich die beiden Gasströme entlang der Längs  achse der     Spinndüsenfläche,        fliessen    von dort nach  unten von der Spinndüse hinweg und wenden sich  schliesslich gegen aussen, um seitlich an den unteren  Teilen des     Schmelzspinnkopfes        vorbeizufliessen.    Eine  solche Gasführung ist     manchmal    der     ringförmigen     Gasströmung, wie sie im Hauptpatent beschrieben  ist, vorzuziehen, weil beispielsweise die erforderliche  Vorrichtung einfacher     ist    und die     Spinndüse    dem  Abwischen,

   Besprühen oder der Kontrolle zugäng  licher ist.  



  Die Erfindung betrifft daher das eingangs ge  nannte Verfahren, welches dadurch gekennzeichnet  ist, dass die     Wasserdampfschicht    durch zwei Strö  mungen erzeugt wird, welche von     entgegengesetzten     Seiten der     Spinndüsenfläche    austreten, wobei die  Breite und Richtung jeder solchen Strömung so       beschaffen    ist,     dass    jener Teil dar     Spinndüsenplatten-          oberfläche,    welcher die Düsenöffnungen     enthält,    ganz      von diesem Dampf     bedeckt    und von ihm abgeschirmt  wird.  



  Die eingangs genannte, erfindungsgemässe Vor  richtung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel  zur     kontinuierlichen    Zufuhr des Wasserdampfes in  die Nachbarschaft der     Spinndüsenplatte    Flanschen  besitzen, welche     längliche    Schlitze auf entgegenge  setzten Seiten der     Spinndüsenplatte    aufweisen, wobei  die Längsrichtung dieser Schlitze im wesentlichen  parallel zum längsten Durchmesser der Spinndüsen  platte verlaufen.

   Nachstehend werden Ausführungs  beispiele der Erfindung erörtert:  Vorzugsweise ist die Länge dieser Schlitze so       bemessen,    dass sich die Schlitze in beiden Richtungen  bis zu jenen Punkten erstrecken, welche mindestens  so weit voneinander entfernt sind wie jene Schnitt  punkte der genannten     Schlitze    mit geraden Linien,  die     senkrecht        zu    den Schlitzen stehen und jenen  Teil der     Spinndüsenfläche    begrenzen, auf welchem  sich die Düsenöffnungen befinden.  



  Es     wird.    hier als     inertes    Gas überhitzter Wasser  dampf verwendet von solcher Temperatur, dass er  annähernd die     Spinndüsentemperatur    aufweist, wenn  er in ihre     Nähe    gelangt.  



  Vorzugsweise .sind auch Mittel     für    die     Diffusion     der Gasströme innerhalb der     Schlitze    vorgesehen,  so dass die Strömungen im wesentlichen ungebrochen  und über ihre Breite gleichmässig sind. Als solche  Diffusionsmittel verwendet man mit Vorteil eine mit       Gewinderillung    versehene Stangenfitting     mit    enger  Passung in der Lippe des     Schlitzes,    wodurch der  Gasstrom weitgehend diffundiert wird,     indem    er zwi  schen den Rillen des Gewindes und der Kante des  Schlitzes     hindurchtreten    muss.  



  In manchen Fällen ist es möglich und auch  wünschenswert, ohne die     Diffusionsmittel    in den  Spalten selbst     auszukommen.    In jenen Fällen wird  es aber     erforderlich    sein, unter jenen Bedingungen  zu arbeiten, welche im einen oder anderen oder in  beiden der anderen Zusatzpatente beschrieben sind.  Also wird in Übereinstimmung mit den vorangehen  den Zusatzpatenten der Dampf in der Nachbarschaft  der     Spinndüsenplatte        im    wesentlichen sich auf Atmo  sphärendruck entspannt haben, und entsprechend  dem letztgenannten Zusatzpatent wird der Dampf       vordiffundiert    sein, bevor er beim Schlitz anlangt,  damit er den Schlitz gleichmässig füllt.  



  Eine Ausführungsform der Erfindung wird nach  stehend     bezugnehmend    auf die Zeichnungen beschrie  ben.  



       Fig.    1 stellt dabei einen Querschnitt durch ein  Pack und eine     Spinndüsenzusammensetzung    dieser  Ausführungsform dar, während       Fig.    2 eine     perspektivische    Ansicht, teilweise  geschnitten, der unteren Seite der Spinndüse dar  stellt.  



       In    dieser     Ausführungsform    wird überhitzter  Wasserdampf unter Druck jedem der beiden nach  innen gerichteten     länglichen        Schlitze    1 und 2 in  den Flanschen parallel und     anliegend    den     langen.    ge-         raden    Seiten der Spinndüse 3 des Dattelschachtel  packs 4 zugeleitet. Die Schlitze erstrecken sich in  ihrer Längsrichtung nach aussen bis zu Punkten  jenseits der konvexen Enden 5 und 6 der Spinn  düse, damit die äusseren Düsenöffnungen 7 an diesen  Enden vollständig mit Dampf überzogen werden  können.

   Das     Dattelschachtelpack    umfasst einen Pack  halter 10 und Deckel 11, welcher mittels einer Dich  tung 12 gedichtet ist. Der Packhalter enthält fein  unterteiltes     Filtermaterial    13, beispielsweise Sand,  welcher zwischen dem Obersieb 14 und dem     Spinn-          düsen,sieb    15 gehalten wird. Die Spinndüse 3 ist  auf einer Schulter am Boden des Halters gehalten.  



  Der Dampf     wird    vom     Zufuhrrohr    16 den Schlit  zen 1 und 2 durch Bohrungen 8 und 9 im Deckel  11 und Packhalter 10     zugeführt;    Staukörper bzw.  Räume 18 und 17 sind dort vorgesehen, wo sich  die Bohrungen in die Schlitze öffnen, damit der  Dampf der Länge der     Schlitze    entlang in beiden  Richtungen fliesst, bevor er aus den Schlitzen über  die Düsenfläche austritt, so dass die Oberfläche,  welche die Düsenöffnungen enthält, ganz vom Dampf  bedeckt und von ihm abgeschirmt wird.  



  Gewindestangen 19 und 20, als     Dampfdiffusions-          mittel,    sind zwischen die Lippen der Schlitze 1 und  2     eingepasst    und bedingen eine gleichmässige Vertei  lung des Dampfes über die gesamte Länge jedes       Schlitzes.     



  Der Dampf, welcher sich in     Spinndüsennähe     praktisch bei Atmosphärendruck befinden wird,  fliesst kontinuierlich von jedem der Schlitze nach  innen gegen den Mittelteil der     Spinndüsenfläche    in  einem schwach divergierenden Strom, und von da  kann der Dampf nach aussen gegen die konvexen  Enden der Spinndüse und nach unten von der Spinn  düse     hinwegfliessen,    bevor er gegen aussen an den  Teilen der     Schmelzspinneinheit    vorbei, in welchen  das Pack gehalten ist, abfliessen kann. Dank der  niedrigen Dichte des Dampfes gegenüber Luft tritt  der Dampf mit der ganzen Oberfläche der Spinn  düse, in welcher die Düsenöffnungen sind, in Kon  takt.  



       Im    Falle eines     Dattelschachtelpacks    können weit  über<B>100</B> solcher Öffnungen vorhanden sein, und  die so     ersponnenen    Fäden können beispielsweise für  Reifencord zu Garn verarbeitet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren gemäss Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1 und 2 des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserdampfschicht durch zwei Strömungen erzeugt wird, welche von entge gengesetzten Seiten der Spinndüsenfläche austreten, wobei die Breite und Richtung jeder solchen Strö mung so beschaffen ist, dass jener Teil der Spinn düsenplattenoberfläche, welcher die Düsenöffnungen enthält, ganz von diesem Dampf bedeckt und von ihm abgeschirmt wird.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I und gemäss Patentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur kontinuierlichen Zufuhr des Wasser dampfes in die Nachbarschaft der Spinndüsenplatte Flanschen besitzen, welche auf entgegengesetzten Seiten der Spinndüsenplatte längliche Schlitze auf weisen, wobei die Längsrichtung der Schlitze im wesentlichen parallel zum längsten Durchmesser der Spinndüsenplatte ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die entgegengesetzten Strömun gen von den Längsseiten eines dattelschachtelartigen Spinnpacks ausgehen. 2. Vorrichtung gemäss Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Spinndüsenplatte die Form einer Dattelschachtel hat.
CH88864A 1960-05-19 1964-01-24 Verfahren und Vorrichtung zum Schmelzspinnen synthetischen linearen Polymers CH404073A (de)

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