CH404105A - Geschirrwaschmaschine - Google Patents

Geschirrwaschmaschine

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CH404105A
CH404105A CH973163A CH973163A CH404105A CH 404105 A CH404105 A CH 404105A CH 973163 A CH973163 A CH 973163A CH 973163 A CH973163 A CH 973163A CH 404105 A CH404105 A CH 404105A
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CH
Switzerland
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washing
basket
washing machine
water
machine according
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Application number
CH973163A
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Inventor
Hildebrand Eduard
Original Assignee
Ed Hildebrand Fa Ing
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Publication date
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Description


      Geschirrwaschmaschine       Die Erfindung     betrifft    eine Geschirrwaschmaschi  ne mit drehendem, durch     Schlitz-Waschrohre    ange  triebenem Waschkorb und Niveau-Regulierung der  Waschlauge. Für eine richtige     Durchführung    des  Waschvorganges ist es notwendig, dass die Wasch  lauge ein bestimmtes Volumen und eine bestimmte  Temperatur besitzt. Zum Zwecke der Volumenrege  lung wurden bisher Schwimmerschalter und ähnliche  mechanische Einrichtungen verwendet, während ein  am Boiler     angeordneter    Thermostat für die richtige  Höhe der Temperatur sorgte.

   Ein Schwimmerschalter  arbeitet bei starker Verschmutzung nicht mehr rich  tig, sondern schaltet zu spät oder gar nicht ab, wo  durch die Lauge durch den überlauf abfliesst und ein  grosser Verbrauch an Wasser und     Waschmitteln    auf  tritt. Ausserdem ergibt sich ein erhöhter Stromver  brauch, da das neu zufliessende Wasser ständig wie  der     aufgeheizt    wird.  



  Die Erfindung vermeidet die Nachteile der be  kannten Einrichtungen dadurch, dass in Höhe des  normalen Niveaus der Waschlauge ein Thermostat  angeordnet ist, der beim Erreichen des normalen Ni  veaus und der richtigen Temperatur der Waschlauge  den Wasserzufluss sperrt und den     Programmschalter     für den Waschvorgang einschaltet.  



  Bei einer Ausführung der Erfindung -wird der  Waschkorb durch die aus     Schlitz-Waschrohren    unter  Druck abgeführte Waschlauge in Drehung versetzt.  Zweckmässig ist der Spritzwinkel einer Anzahl  Schlitze entgegen der Drehrichtung des Waschkorbes  gerichtet und bestimmt dadurch die günstigste Dreh  zahl.  



  Vorzugsweise ist der drehbare Waschkorb in  einer Schlittenführung verschiebbar     gelagert.    Zur  leichten Reinigung sind die     Schlitz-Waschrohre    durch    eine     Klauenkupplung    und eine     Schiebemuffe    mit  einem Zuleitungsrohr lösbar verbunden.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt. Es zeigen:       Fig:    1 einen Vertikalschnitt durch die Geschirr  waschmaschine,       Fig.2    einen Schnitt durch das Drehlager des  Waschkorbes,       Fig.3,    4 Schlitten und Schlittenführung des  Waschkorbes in schaubildlicher Darstellung,       Fig.    5 ein Waschrohr mit Kupplung.  



  Im Gehäuse 1 der     Geschirrwaschmaschine    befin  det sich der Waschkorb 2 mit dem Geschirr 3. An der  Unterseite des Gehäuses 1 ist der elektrisch geheizte  Boiler 4 mit dem Thermostat 5, das     überlaufrohr    6  sowie die Pumpe 7 für den Umlauf der Waschlauge  vorgesehen.  



  Die normale Niveauhöhe der Waschlauge ist  durch die gestrichelte Linie 8 angedeutet. Sie     liegt     über der Eingangsöffnung 9 der Pumpe 7. An den  Ausgang der Pumpe 7 ist das Zuleitungsrohr 10 mit  den     Schlitz-Waschrohren    11, 12 angeschlossen.  



  Vom Leitungsanschluss 13 fliesst das Warm  oder Kaltwasser über eine Blende 14, das elektrisch  gesteuerte Füllventil 15 bzw. das Spülventil 16 dem  Boiler 4 zu. Das Wasser gelangt vom Boiler 4 über  das Spülsystem 17 in die Düsen 18. Die normale Ni  veauhöhe der Waschlauge liegt ca. 1 cm unter dem       überlauf    19 des     überlaufrohres    6. In der normalen  Niveauhöhe ist ein Thermostat 20 angeordnet.  



  Der Waschkorb 2 ist gemäss     Fig.2-4    an einer  Nabe 21 befestigt, die mit einem Kugellager 22 auf  dem Zapfen 23 eines Schlittens 24 ruht. Der Schlitten  24 gleitet     in    der Führung 25, wodurch der Korb 2     in     Richtung des Pfeiles 26 zur Türe 27 der Maschine  vorgezogen werden kann.      Die     Schlitz-Waschrohre    11, 12 sind nach     Fig.    5  teilweise mit schrägen Schlitzen 28 versehen. Die  Schlitze 28 sind auf den Korb 2 gerichtet, so dass die  ser unter der Wirkung der     auftreffenden    Strahlen in  Drehung     versetzt    wird.

   Während die Schlitze 28 des  Spritzrohres 12 die Drehrichtung des Korbes 2 be  stimmen, wirken die Schlitze des     Schlitz-Waschrohres     11 dieser Richtung entgegen. Dadurch wird die Um  drehungsgeschwindigkeit des Korbes 2 abgebremst.  



  Zur Reinigung können die     Schlitz-Waschrohre     mittels einer     Klauenkupplung    29 vom Zuleitungsrohr  10 abgenommen werden. Eine Schiebehülse 30 si  chert die Kupplung 29 im eingerasteten Zustand. Das       Schlitz-Waschrohr    12 ist mit einem Zapfen 31 in der  Wand des Gehäuses 1 fixiert und stützt sich gegen  diese untere Zwischenlage eines Dichtungsringes 32  ab.  



  Die Blende 14 dient zur Regelung der Wasserzu  fuhr. Bei einer     kleinen    Blende arbeitet der sonst nur       zumAufheizen    des 85  C Spülwassers     dienendeBoiler     4 als Durchlauferhitzer und heizt das langsam durch  laufende Kaltwasser auf. Die bei     Warmwasseran-          schluss    eingebaute     grosse    Blende lässt das Wasser  schnell     durchfliessen.    Dadurch ist eine kurze Aufbe  reitungszeit mit geringem Energiebedarf notwendig.  In beiden Fällen wirkt der Boiler 4 gleichzeitig als  indirekte Tankheizung.

   Beim Einschalten der Ma  schine     wird    das Füllventil 15     elektromagnetisch    geöff  net und der Boiler 4 erwärmt. Die Temperatur wird  durch den     Thermostat    5 überwacht. Sobald die  Waschlauge das normale Niveau 8 erreicht und die  Temperatur von 50  C angenommen hat spricht der       Thermostat    20 an. Dies hat ein Schliessen des Füll  ventils 15 und die     Einleitung    des Waschprogramms  zur Folge.  



  Mit der Pumpe 7 wird die Waschlauge durch das  Waschrohr 10 und die     Schlitz-Waschrohre    11, 12  gepresst, so dass der Korb 2 rotiert und das Geschirr  3 von der Waschlauge bespült wird. Dieser Prozess  dauert ca. 4,5     Minuten,        währenddem    sich der     Boiler-          inhalt    auf 85  C erhitzt. An den Waschvorgang  schliesst sich eine Zwischenzeit von 4 Sekunden an,  wobei nach Abschalten der Pumpe 7 ein Abtropfen  des Geschirrs erfolgt. Nunmehr öffnet das Spülventil  16 elektromagnetisch, und das im Boiler 4 auf 85  C  erhitzte Spülwasser steigt im Spülsystem 17 hoch und    tritt aus den Düsen 18 aus. Bei diesem Vorgang steigt  die Flüssigkeit über das normale Niveau 8 und fliesst  durch den Überlauf 19 ab.

   Die Verunreinigungen  schwimmen an der Oberfläche der Waschlauge     und     werden beim     Abfliessen    mitgenommen. Auf diese  Weise wird die Waschlauge durch das Spülwasser  regeneriert und kann weiter verwendet werden. Der  Spülvorgang ist zeitlich begrenzt, wonach die Ma  schine abschaltet und die Türe 27 sich selbsttätig  öffnet. Die erfindungsgemässe Waschmaschine er  laubt es, mit sehr geringem Strom-, Wasser- und  Waschmittelverbrauch auszukommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geschirrwaschmaschine mit drehendem, durch Schlitz-Waschrohre angetriebenem Waschkorb und Niveau-Regulierung der Waschlauge, dadurch ge kennzeichnet, dass in Höhe des normalen Niveaus der Waschlauge ein Thermostat angeordnet ist, der beim Erreichen des normalen Niveaus und der richti gen Temperatur der Waschlauge den Wasserzufluss sperrt und den Programmschalter für den Waschvor gang einschaltet. UNTERANSPRÜCHE 1. Geschirrwaschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Waschkorb durch die aus Schlitz-Waschrohren unter Druck abgeführte Waschlauge in Drehung versetzt wird.
    2. Geschirrwaschmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spritzwinkel einer Anzahl Schlitze der Drehrichtung des Wasch korbes entgegenwirkt und somit die günstigste Dreh zahl bestimmt. 3. Geschirrwaschmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der drehbare Wasch korb in einer Schlittenführung verschiebbar gelagert und ausziehbar ist. 4. Geschirrwaschmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitz-Wasch- rohre durch eine Klauenkupplung und eine Schiebe muffe lösbar mit einem Zuleitungsrohr verbunden sind.
CH973163A 1963-08-06 1963-08-06 Geschirrwaschmaschine CH404105A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2540721A1 (fr) * 1982-11-12 1984-08-17 Taylor Frank Lave-vaisselle a casier rotatif entraine par jet d'eau
WO1989001308A1 (fr) * 1987-08-17 1989-02-23 Berthile Guerit Machine mixte a laver les verres et la vaisselle et procede de lavage mis en oeuvre par la machine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2540721A1 (fr) * 1982-11-12 1984-08-17 Taylor Frank Lave-vaisselle a casier rotatif entraine par jet d'eau
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