CH404123A - Handtuch-Automat - Google Patents

Handtuch-Automat

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CH404123A
CH404123A CH773163A CH773163A CH404123A CH 404123 A CH404123 A CH 404123A CH 773163 A CH773163 A CH 773163A CH 773163 A CH773163 A CH 773163A CH 404123 A CH404123 A CH 404123A
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CH
Switzerland
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towel
roller
measuring roller
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Application number
CH773163A
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English (en)
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Neuco Apparatebau Ag
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K10/00Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
    • A47K10/24Towel dispensers; Toilet paper dispensers
    • A47K10/28Towel dispensers; Toilet paper dispensers dispensing a clean part and taking-up a soiled part, e.g. using rolls; with dispensers for soap or other detergents; with disinfecting or heating devices

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Handtuch-Automat    Die Erfindung bezieht sich auf einen     Handtuch-          Automaten    mit einer durch ein aus dem Automa  ten herauszuziehendes, bandförmiges Handtuch an  getriebenen Messwalze und einer mit der Messwalze  gekuppelten Antriebswalze zum Antrieb eines Hand  tuchwickels, um auf demselben gebrauchtes Hand  tuch aufzuwickeln.  



  Die Erfindung setzt sich zum Ziel, einen     solchen,     Handtuch-Automaten mit einfachen     Mitteln,    auszurü  sten, um das Handtuchende, das bei aufgebrauchtem  Handtuchvorrat     noch    aus dem Automaten heraus  hängt, automatisch in den Automaten hineinzuziehen  und     aufzuwickeln.     



  Die Erfindung verwendet zu diesem Zweck eine  Feder, welche beim Betrieb des     Handtuch-Automa-          ten    durch das Herausziehen von Handtuch gespannt  wird.  



  Der     erfindungsgemässe    Handtuch-Automat ist  dadurch     gekennzeicnet,    dass eine     Uhrwerksfeder    vor  gesehen ist, deren Enden mit einer Achse bzw. einem  um die Achse drehbaren Federhaus verbunden sind,  dass die Messwalze mit der Achse oder dem Feder  haus gekuppelt ist, um die Feder zu spannen, dass der  andere mit der Feder verbundene Teil, d. h. das Fe  derhaus bzw.

   die Achse, durch eine     Sperreinrichtung     gehalten und mit der Antriebswalze über eine Ein  wegkupplung gekuppelt ist und dass eine auf den  Durchlauf des Endes des Handtuches ansprechende       Fühleinrichtung    zum Lösen der Sperreinrichtung  vorgesehen ist, um     mittels    der Feder die Antriebswal  ze     anzutreiben    und dadurch das Handtuchende in den  Automaten     hineinzuziehen.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen schematischen     Vertikalschnitt    durch  einen Handtuchautomaten,         Fig.    2 in grösserem     Masstab    eine     Teil-Seitenan-          sicht,    mit abgenommenem Gehäuse, und       Fig.    3     eine    ähnliche Ansicht wie     Fig.2,    jedoch  mit     abgenommenem    Federhaus.  



  Der dargestellte Handtuch-Automat umfasst eine  Messwalze 1     (Fig.    1), über welche von einem Vor  ratswickel 2 ein     bandförmiges    Handtuch abgezogen  werden kann. Das abgezogene Handtuch, dessen Weg       in        Fig.    1 in     strichpunktierten        Linien    angedeutet ist,  geht dabei zwischen der Messwalze 1 und einer über  derselben gelagerten     Andrückwalze    3     hindurch    und  dann durch einen Schlitz 4 aus dem Gehäuse des Au  tomaten heraus.  



  Mit der     Messwalze    1 ist eine Antriebswalze 5 über  eine nicht dargestellte Kette derart gekuppelt,     dass     die beiden     Walzen    gleiche     Umfangsgeschwindigkeiten     haben. Die Antriebswalze 5 dient zum     Antrieb    eines  Handtuchwickels 6, um auf     demselben    gebrauchtes  Handtuch aufzuwickeln, das nach Durchlaufen einer  Schleife durch     eine    Öffnung im Boden des Gehäuses  wieder in dasselbe eintritt.  



  Um ein Gleiten des Handtuches auf den Walzen 1  und 5 zu     verhindern,    sind diese Walzen mit rauhen  Oberflächen, z. B. in der Form von Belägen aus  Schmirgeltuch, versehen.  



  Auf dem Ende der Welle 1a     (Fig.    2, 3) der     Mess-          walze    1 sitzt eine     Exzenterscheibe    7, welche bei Dre  hung der Messwalze ein Ende eines Hebels 8     hin-          und    herbewegt. Der Hebel 8 ist um eine Achse 9  schwenkbar gelagert und wird von einer Feder 10,  die an seinem anderen Ende angreift, mit der     Exzen-          terscheibe    7 in     Berührung    gehalten.  



  Auf der Achse 9 ist ferner ein Federhaus 11       (Fig.2)    drehbar gelagert, welches ein Zahnrad 12  trägt. Die Enden     einer    im Federhaus 11 angeordne  ten, nicht dargestellten     Uhrwerksfeder    sind mit dem      Federhaus 11 bzw. mit der Achse 9 verbunden, welch       letztere    ein Sperrzahnrad 13 trägt. Dieses Sperrzahn  rad 13 arbeitet     mit    federbelasteten, schwenkbaren       Sperrklinken    14 und 15     zusammen,    von denen die  erste auf dem Ende des Hebels 8 gelagert ist.

   Durch  die Hin- und     Herbewegung    des Hebels 8, welche  durch die Drehung der     Messwalze    1 bewirkt wird,  werden das Sperrzahnrad 13 und damit die Achse 9  im Uhrzeigersinn gedreht. Bei der in     Fig.    2 gezeigten  Lage der Teile kann sich das Federhaus 11 nicht im  Uhrzeigersinn drehen, da ein von ihm getragener  Anschlag 16 gegen einen um einen Zapfen 17a  schwenkbaren Sperrhebel 17 anstösst; daher wird  durch die Hin- und     Herbewegung    des Hebels 8 die im  Federhaus 11 angeordnete     Uhrwerksfeder    gespannt.  



  Auf dem über die     Andrückwalze    3 laufenden  Handtuch liegt eine Klappe 18     (Fig.    1, 3) auf, die um  eine Achse 19 schwenkbar ist. Ein von der Klappe  18 getragener     Stift    20 greift in eine Bohrung in einem  Hebel 21 ein, der mittels eines feststehenden Zapfens  22 und eines Langloches 23 verschiebbar und  schwenkbar     geführt    ist. Der Hebel 21 trägt einen Stift  24, der in ein Langloch 25 im Sperrhebel 17 ein  greift.  



  Wenn der im Automaten auf dem Wickel 2 vor  handene Handtuchvorrat aufgebraucht und das  Handtuchende über die     Andrückwalze    3 gelaufen ist,  fallen an der Klappe 18 angebrachte Vorsprünge 26  in Schlitze in der     Andrückwalze    3 ein. Dadurch wird  der Hebel 21 mittels des Stiftes 20 aus der Lage nach       Fig.    2 in die Lage nach     Fig.    3 bewegt, wodurch auch  der     Sperrhebel    17 mittels des Stiftes 24 in die Lage  nach     Fig.    3 geschwenkt wird, so dass sich sein Ende  vom Anschlag 16 löst.

   Bei dieser Lage der Teile kann  die gespannte     Uhrwerksfeder    das Federhaus 11 und  damit das Zahnrad 12     im        Uhrzeigersinn    drehen. Das  Zahnrad 12 steht mit einem Zahnrad 27 in     Eingriff,     welches über eine Einwegkupplung 28 mit der Welle  <I>5a</I> der     Antriebswalze    5 gekuppelt ist. Daher     beginnt     sich also die     Antriebswalze    5 im     Gegenuhrzeigersinn     zu drehen, sobald das Handtuchende den Automaten  verlassen hat, um so das aus dem Automaten heraus  hängende Handtuchende in denselben hineinzuziehen  und auf dem Wickel 6 aufzuwickeln.  



  Die Einwegkupplung 28 dient dazu, im normalen  Betrieb eine Drehung der Antriebswalze 5 durch die  Messwalze 1 im     Gegenuhrzeigersinn    zu ermöglichen,       obwohl    das Federhaus 11 und damit die Zahnräder  12 und 27 festgehalten sind.  



  Wie schon erwähnt, ist die Messwalze 1     mit    der       Antriebswalze    5 über eine nicht dargestellte Kette  gekuppelt. Ferner ist eine Einrichtung vorgesehen,  um die     Messwalze    1 jeweils nach Ausgabe einer be  stimmten Handtuchlänge abzustoppen und erst nach  Ablauf einer bestimmten Zeit wieder     freizugeben.     Das zur     Antriebswalze    5 gehörige Kettenrad ist dabei  mit der     Antriebswalze    ebenfalls über eine Einweg  kupplung verbunden, so dass es die Antriebswalze im       Gegenuhrzeigersinn    drehen kann, jedoch nicht mitge-    dreht wird,

   wenn die Antriebswalze durch die Uhr  werksfeder im     Gegenuhrzeigersinn    gedreht wird.  



  Die beschriebene Vorrichtung zum automatischen  Einziehen des Handtuchendes, sobald der Handtuch  vorrat aufgebraucht ist, arbeitet vollkommen selbst  tätig und verlangt weder von der Bedienungsperson  beim Auswechseln des Handtuches noch von den Be  nützern des Handtuches irgendwelche Aufmerksam  keit oder besondere Handgriffe. Beim Einlegen eines  frischen Handtuches kann die Klappe 18 dank der  Schlitze 23 und 25 ganz nach oben geklappt werden,  um das Durchziehen des Handtuchanfangs zu er  leichtern. Die     Uhrwerksfeder    ist zu diesem Zeitpunkt  entspannt. Im Betrieb wird dann die     Messwalze    1  durch das Herausziehen des Handtuches gedreht,  wobei sie insgesamt z. B. etwa 200 Umdrehungen  macht, so dass die     Uhrwerksfeder    mühelos gespannt  wird.

   Sobald der Handtuchvorrat aufgebraucht ist,  wird das Handtuchende wie beschrieben durch die  gespannte     Uhrwerksfeder    selbsttätig in den Automa  ten hineingezogen, und der Handtuchvorrat kann  ohne weiteres erneuert werden.  



  Natürlich können verschiedene Einzelheiten be  liebig     abgeändert    werden. Wesentlich ist jedenfalls  die Kupplung der Messwalze mit der mit der Uhr  werksfeder verbundenen Achse, um die     Uhrwerksfe-          der    zu spannen. Diese Kupplung könnte jedoch bei  spielsweise auch über eine     Schnecke    mit Schnecken  rad oder über irgendwelche andere Mittel erfolgen,  welche ein Entspannen der Feder durch Rückwärts  drehen der Messwalze verhindern. Es ist auch klar,  dass sich die Funktionen des Federhauses 11. und der  Achse 9 ohne weiters miteinander vertauschen las  sen.

   Wesentlich ist ferner die Einwegkupplung zwi  schen dem Federhaus (bzw. allenfalls der mit der  Feder verbundenen Achse) und der     Antriebswalze    5,  um im Betrieb die Drehung der letzteren bei festge  haltenem Federhaus zu ermöglichen. Es ist aber  dabei ohne weiteres möglich, das Federhaus koaxial  zur     Messwalze    5 anzuordnen und mit derselben über  die     Einwegkupplung    direkt zu kuppeln (wobei natür  lich die Feder in     umgekehrter    Richtung zu spannen  wäre).

   Auch die Einrichtung zum Feststellen des       Durchlaufes    des Handtuchendes und zum Freigeben  der     Arretierung    des Federhauses könnte ohne weite  res abgeändert werden; es muss nur ein in den Hand  tuchweg     hineinragendes        Fühlglied    vorhanden sein,  das die genannte Arretierung lösen kann. Ein solches       Fühlglied    könnte z. B. auch von einem verschiebba  ren, federbelasteten Knopf gebildet sein, der in der       Andrückwalze    3 oder in der Klappe 18 angebracht  und dazu eingerichtet sein könnte, in eine entspre  chende Öffnung in der Klappe 18 bzw. in der     An-          drückwalze    3 einzufallen.

   Ein solcher Knopf könnte  mit einem dem Sperrhebel 17 entsprechenden Sperr  glied über eine drehbare oder verschiebbare Stange  verbunden sein, die im Inneren der in diesem Fall  hohl ausgebildeten Achse der Klappe 18 bzw. der       Andrückwalze    3 angeordnet wäre.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Handtuch-Automat, mit einer durch ein aus dem Automaten herauszuziehendes, bandförmiges Hand tuch angetriebenen Messwalze (1) und einer mit der Messwalze (1) gekuppelten Antriebswalze (5) zum Antrieb eines Handtuchwickels (6), um auf demsel ben gebrauchtes Handtuch aufzuwickeln, dadurch gekennzeichnet, dass eine Uhrwerksfeder vorgesehen ist, deren Enden mit einer Achse (9) bzw. einem um die Achse (9) drehbaren Federhaus (11) verbunden sind, dass die Messwalze (1) mit der Achse (9) oder dem Federhaus (11) gekuppelt ist, um die Feder zu spannen, dass der andere mit der Feder verbundene Teil, d. h.
    das Federhaus (11) bzw. die Achse (9), durch eine Sperreinrichtung (17) gehalten und mit der Antriebswalze (5) über eine Einwegkupplung (28) gekuppelt ist und dass eine auf den Durchlauf des Endes des Handtuches ansprechende Fühleinrichtung (18, 20, 26) zum Lösen der Sperreinrichtung (17) vorgesehen ist, um mittels der Feder die Antriebs- walze (5) anzutreiben und dadurch dasHandtuchende in den Automaten hineinzuziehen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Handtuch-Automat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Welle (la) der Mess- walze (1) eine Exzenterscheibe (7) trägt, die mit einem schwenkbaren Hebel (8) in Berührung steht, welcher eine schwenkbare, federbelastete Sperrldinke (14) zur Betätigung eines mit der genannten Achse (9) bzw. dem Federhaus (11) verbundenen Sperrzahnra des (13) trägt. 2.
    Handtuch-Automat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Kupplung der Mess- walze (1) mit der genannten Achse (9) bzw. dem Federhaus (11) eins Schnecke und ein Schneckenrad vorgesehen sind. 3.
    Handtuch-Automat nach Patentanspruch, mit einer mit der Messwalze (1) zusammenwirkenden Andruckwalze (3) für das über die Messwalze (1) lau fende Handtuch, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Durchlauf des Handtuchendes ansprechende Fühleinrichtung (18, 20, 26) eine schwenkbare Klap pe (18) mit mindestens einem Vorsprung (26) umfasst und dass zur Aufnahme dieses Vorsprungs nach Durchlaufen des Handtuchendes ein Schlitz in der Andruckwalze (3) vorgesehen ist. 4.
    Handtuch-Automat nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Klappe (18) einen Stift (20) trägt, der in eine Bohrung in einem ver schieb- und schwenkbaren Hebel (21) eingreift, wel cher mit einem Sperrhebel (17) für das Federhaus (11) bzw. die Achse (9) über eine Stift-Schlitz-Ver- bindung (24, 25) verbunden ist. 5.
    Handtuch-Automat nach Patentanspruch, mit einer mit der Messwalze (1) zusammenwirkenden Andruckwalze (3) für das über dieMesswalze (1) lau fende Handtuch und mit einer schwenkbaren Klappe (18), die auf dem über die Andruckwalze (3) laufen den Handtuch aufliegt, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Durchlauf des Handtuchendes anspre chende Fühleinrichtung ein in der Andruckwalze (3) oder der Klappe (18) beweglich gelagertes,
    federbela stetes Glied umfasst, zu dessen Aufnahme nach dem Durchlauf des Handtuchendes eine Ausnehmung in der Klappe (18) bzw. in der Andruckwalze (3) vorge sehen ist. 6. Handtuch-Automat nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Messwalze (1) mit der Antriebswalze (5) über eine weitere Einwegkupplung gekuppelt ist. 7.
    Handtuch-Automat nach Unteranspruch 6, ge kennzeichnet durch eine Einrichtung zum Abstoppen der Messwalze (1) nach Ausgabe einer vorbestimm- ten Handtuchlänge und Wiederfreigeben der Mess- walze (1) nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit.
CH773163A 1961-01-14 1963-06-21 Handtuch-Automat CH404123A (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH773163A CH404123A (de) 1963-06-21 1963-06-21 Handtuch-Automat
DE1964N0025105 DE1294624B (de) 1963-06-21 1964-06-12 Handtuchbahnausgeber
GB2567464A GB997809A (en) 1961-01-14 1964-06-22 Automatic hand towel machine

Applications Claiming Priority (1)

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CH773163A CH404123A (de) 1963-06-21 1963-06-21 Handtuch-Automat

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CH404123A true CH404123A (de) 1965-12-15

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ID=4329627

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CH773163A CH404123A (de) 1961-01-14 1963-06-21 Handtuch-Automat

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2178168A1 (de) * 1972-03-29 1973-11-09 Georgia Pacific Corp

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