CH404161A - Aus Metallprofilstäben gebildeter Rolladen - Google Patents

Aus Metallprofilstäben gebildeter Rolladen

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Publication number
CH404161A
CH404161A CH366863A CH366863A CH404161A CH 404161 A CH404161 A CH 404161A CH 366863 A CH366863 A CH 366863A CH 366863 A CH366863 A CH 366863A CH 404161 A CH404161 A CH 404161A
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CH
Switzerland
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roller shutter
hinge members
bars
rod
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Application number
CH366863A
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English (en)
Inventor
Joege Othmar
Original Assignee
Joege Othmar
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Publication of CH404161A publication Critical patent/CH404161A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/02Shutters, movable grilles, or other safety closing devices, e.g. against burglary
    • E06B9/08Roll-type closures
    • E06B9/11Roller shutters
    • E06B9/15Roller shutters with closing members formed of slats or the like
    • E06B9/165Roller shutters with closing members formed of slats or the like with slats disappearing in each other; with slats the distance between which can be altered

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


  Aus     Metallprofilstäben        gebildeter    Rolladen    Die vorliegende Erfindung betrifft einen aus     Me-          tallprofilstäben    gebildeten Rolladen, dessen Profilstä  be oben eine Kante und unten eine Einbuchtung zur  Aufnahme der Oberkante des darunter angeordneten  Profilstabes aufweisen und die miteinander derart  durch     Schamierglieder    verbunden sind, dass beim  geschlossenen Rolladen die Profilstäbe zwischen  raumfrei aufeinander     aufliegen,    während beim Auf  ziehen des Rolladens zwischen den     einzelnen    Profil  stäben ein Zwischenraum entsteht.

   Rolläden dieser  Art gibt es bereits nicht nur aus Metallstäben, son  dern auch aus Holz- und Kunststoffstäben. Die     Roll-          läden    aus Metall, die üblicherweise aus einer Alumi  niumlegierung bestehen, weisen gegenüber Rolläden  aus den beiden andern Materialien eine bedeutend  bessere Witterungsbeständigkeit auf. Bei den bisher  bekannten Metall-Rolläden der vorgenannten Art  werden als Profilstäbe Hohlstäbe verwendet, die den  Nachteil haben, dass die Montage der     Scharnierglie-          der    ziemlich     kompliziert    und deshalb teuer ist.  



  Der Rolladen nach der vorliegenden Erfindung  weist nun diesen Nachteil nicht auf, da er     dadurch     gekennzeichnet ist, dass die Profilstäbe einen     im    we  sentlichen     C-förmigen    Querschnitt aufweisen, wobei  die     Schamierglieder    im oberen     C-Bogen    in einer zur       Profilstabachse    senkrechten Ebene verschiebbar ge  lagert sind und der obere Bogen des     C-Profils    länger  ist als die den Profilstab tragenden     Schamierglieder.     



  Nachfolgend wird anhand der beiliegenden  Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes beschrieben. In der Zeichnung zeigt  die     Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch drei Glieder  eines Ladens längs der     Linie        I-I     der     Fig.    2, die ihrerseits eine Aussenansicht des       einen    Endes derselben     Rolladenglieder    darstellt,    wobei jedoch die seitliche Führungsschiene weggelas  sen ist.  



  Mit 1 ist als     Ganzes    ein im Querschnitt       C-förmiger,    metallener, vorzugsweise aus einer Alu  miniumlegierung bestehender Profilstab bezeichnet.  Er weist oben eine Kante la und unten eine Ein  buchtung     1b    auf, welche für die Aufnahme der Ober  kante 2a des unter ihm angeordneten Profilstabes 2  dient. Die beiden     Profilstäbe    sind     miteinander    durch  mehrere     Scharnierglieder    4     verbunden,    deren Anzahl  von der Länge der Profilstäbe, d. h. der Breite des  Rolladens, abhängig ist. In der Zeichnung ist nur  eines dieser     Scharnierglieder    dargestellt.

   Es wird  durch einen einfachen, zweimal abgewinkelten, also  die Form eines liegenden U aufweisenden Metallstift,  der vorzugsweise aus     einem    nichtrostenden Stahl  besteht, gebildet. Es hat sich als zweckmässig erwie  sen, die     einzelnen        Scharnierglieder    mit einem Ab  stand in der Grössenordnung von ca. 50 cm derart  zueinander anzuordnen, dass die freien Schenkel 4a  und 4c benachbarter     Scharnierglieder    gegeneinander  zu oder voneinander weg gerichtet sind.  



  Wie man aus der Zeichnung ersehen kann, liegt  der freie Schenkel 4c des     Scharniergliedes    4 in einer  neben der Einbuchtung 1b gebildeten Rille     1c,    in  welcher er dadurch festgehalten wird, dass die freie  Kante des     Profilstabes    im Bereich des     Scharnierglie-          des    gegen die Einbuchtung     1b    hin     zugebogen    ist.

   Für  den mittleren Teil 4b des     Scharniergliedes    4 ist in  jedem Profilstab eine     Einfräsung,    also     ein        Schlitz    an  gebracht, wie man das bei den Profilstäben 2 und 3  ersehen kann, wo diese     Einfräsungen    mit 2d     resp.    mit  3d bezeichnet sind. Eine entsprechende     Einfräsung     befindet sich auch im oberen Teil jedes Profilstabes;  dargestellt ist sie nur im Profilstab 3, wo sie     mit    3e  bezeichnet ist.

   Durch diese     Einfräsung    3e ragt der      Mittelteil 4b     eines        Schamiergliedes    in das     Innere    des  Profilstabes hinein, so dass der in der Kante la     resp.     <I>2a</I> untergebrachte Schenkel<I>4a</I> des     Scharniergliedes    4  den Profilstab 1     resp.    2 tragen kann, wie das aus der  Zeichnung ersichtlich ist.

   Beim Aufziehen des     Rolla-          dens,    der seitlich in U-förmigen Führungsschienen 5  geführt ist, kommt so jeder Profilstab an den über  ihm befindlichen Profilstab zu hängen, während beim  Schliessen des Rolladens ein Profilstab nach dem an  deren auf den unter ihm     befindlichen    zu sitzen  kommt, wie in der Zeichnung der Profilstab 2     zwi-          schenraumfrei    auf dem Profilstab 3 sitzt.

       In    diesem  Fall wird das die beiden Profilstäbe verbindende       Scharnierglied    4 in den unteren Profilstab     hineinge-          stossen.    Wichtig für das einwandfreie Funktionieren  des     Rolladens,    d. h.

   dafür, dass die     Profilstäbe    beim  Schliessen des Rolladens     zwischenraumfrei    aufeinan  der aufstehen können und beim Aufziehen des La  dens stets dieselben Zwischenräume zwischen den  einzelnen Profilstäben gebildet werden, ist das kon  struktive Merkmal, dass die     Scharnierglieder    im  oberen     C-Bogen    in einer zur     Profilstabachse    senk  rechten Ebene, also der Zeichnungsebene der Figur  1, verschiebbar     gelagert    sind und dass die Länge     1f     des obern     C-Bogens    länger ist als der Abschnitt 4b  des den Profilstab tragenden     Scharniergliedes    4,

   weil  anderenfalls die Gefahr bestehen könnte, dass sich  ein Schenkel 4a eines     Schamiergliedes    an der freien  Kante des Profilstabes festhängen könnte.  



  Die Montage eines erfindungsgemässen Rolladens  ist     ausserordentlich        einfach:    Man. stellt zwei     gegenein-          ander    hin geöffnete     U-Schienen,    die dem Rolladen  als Führung zu dienen haben, im richtigen Abstand  zueinander auf und befestigt sie mit     irgendwelchen     Hilfsmitteln. Alsdann führt man     soviele    Profilschie  nen von oben her zwischen diese Führungen ein, bis  die Höhe des herzustellenden Rolladens erreicht ist,  wobei natürlich stets die Einbuchtung eines weiteren       Profilstabes    auf die Oberkante des bereits eingeführ  ten Profilstabes zu liegen kommt.

   Alsdann verbindet  man jeweilen zwei     übereinanderliegende    Profilstäbe  durch die vorgesehene Anzahl     Scharnierglieder    mit  einander, indem man den einen Schenkel 4a jedes       Scharniergliedes    von unten in den oberen Bogen des       C-förmigen        Profiles    schiebt und dabei gleichzeitig  den Mittelteil 4b durch eine     Einfräsung,    z. B. die       Einfräsung    3e, beim Profilstab 3 hindurchfährt. Als  dann wird der andere Schenkel 4c in die dafür be  stimmte     Rille    des darüber     befindlichen    Profilstabes,  also z.

   B. die     Rille    2c des Profilstabes 2, eingelegt  und     dort    dadurch festgehalten, dass die freie Kante  des Profilstabes im Bereich des Schenkels 4c gegen  die Einbuchtung 2b     zugebogen    wird. Dadurch wird    das     Schamierglied    4 festgehalten und die     einzelnen          Profilstäbe    können sich nicht mehr voneinander  lösen, solange sie in den seitlichen Führungsschienen  5 geführt sind. Selbstverständlich lässt sich der Zu  sammenbau auch anders durchführen, beispielsweise  auf einem horizontalen Tisch. Unten am Rolladen  wird wie üblich eine Endleiste befestigt, und der  oberste Profilstab wird z.

   B. mittels Gurten an einer       Aufwickeltrommel    festgelegt.  



  Der     erfindungsgemässe    Rolladen hat neben den  Vorteilen der einfachen und störungsfreien und daher  auch preisgünstigen Konstruktion den weiteren Vor  teil, dass er sich wahlweise mit seiner Innen- oder  seiner Aussenseite auf einer     Aufwickeltrommel    auf  wickeln lässt, was ihn universell verwendbar macht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus Metallprofilstäben gebildeter Rolladen, des sen Profilstäbe oben eine Kante und unten eine Ein buchtung zur Aufnahme der Oberkante des darunter angeordneten Profilstabes aufweisen und miteinander derart durch Schamierglieder verbunden sind, dass beim geschlossenen Rolladen die Profilstäbe zwi- schenraumfrei aufeinander aufliegen, während beim Aufziehen des Rolladens zwischen den einzelnen Profilstäben ein Zwischenraum entsteht, dadurch ge kennzeichnet, dass die Profilstäbe einen im wesentli chen C-förmigen Querschnitt aufweisen,
    wobei die Schamierglieder im oberen C-Bogen in einer zur Profilachse senkrechten Ebene verschiebbar gelagert sind und der obere Bogen des C-Profils länger ist als die den Profilstab tragenden Scharnierglieder. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rolladen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Scharnierglieder, die zwei übereinander angeordnete Profilstäbe miteinander verbinden, durch zweimal abgewinkelte Metallstifte gebildet werden und dass die Profilstäbe senkrecht zur Stabrichtung verlaufende, den Metallstiften als Durchführung dienende Einfräsungen aufweisen. 2. Rolladen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Metallstifte jeweilen im obe ren Profilstab derart festgehalten sind, dass sie sich, um eine zur Stabachse parallele Achse frei drehen können. 3.
    Rolladen nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Metallstifte in einer Um- bördelung des freien Endes des unteren C-Bogens drehbar festgehalten sind.
CH366863A 1963-03-22 1963-03-22 Aus Metallprofilstäben gebildeter Rolladen CH404161A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITAR20090019A1 (it) * 2009-04-06 2010-10-07 Saima Sicurezza Spa Chiusura a saracinesca per la protezione antifurto e antieffrazione

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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ITAR20090019A1 (it) * 2009-04-06 2010-10-07 Saima Sicurezza Spa Chiusura a saracinesca per la protezione antifurto e antieffrazione

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