CH404165A - Bretterputzmaschine - Google Patents

Bretterputzmaschine

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CH404165A
CH404165A CH883263A CH883263A CH404165A CH 404165 A CH404165 A CH 404165A CH 883263 A CH883263 A CH 883263A CH 883263 A CH883263 A CH 883263A CH 404165 A CH404165 A CH 404165A
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CH
Switzerland
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board
grinding
cleaning machine
bearing plate
motor
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CH883263A
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Hartl Max
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Wormser Ag J
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/12Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by means of locknuts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10Single-purpose machines or devices
    • B24B7/12Single-purpose machines or devices for grinding travelling elongated stock, e.g. strip-shaped work
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G19/00Auxiliary treatment of forms, e.g. dismantling; Cleaning devices
    • E04G19/006Cleaning devices

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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Bretterputzmaschine       Die Erfindung     betrifft    eine     Bretterputzmaschine,     die sich insbesondere zum Putzen von     Betonver-          schalungsbrettern    und dergleichen eignet. Bei be  kannten Maschinen dieser Art wird die Breitseite des  Brettes mit einer     Schleifscheibe    bearbeitet, die den  am Brett haftenden Beton oder .andere Verunreini  gungen abschleift. Die Erfindung bezweckt, ein ra  scheres und besseres Putzen als mit den bisherigen  Maschinen zu erzielen.

   Die     Bretterputzmaschine    nach  ,der     Erfindung    zeichnet sich hierzu aus durch einen  mittels     eines    Motors     .angetriebenen    Lagerteller, der  mit einem Kranz von Lagern versehen ist, in denen  Wellen gelagert .sind, die je einen     Schleifkörper    oder  eine Bürste ,und mindestens eine     Riemenscheibe    tra  gen, die sich bei der Drehung des Lagertellers     an     einen Riemen abwälzt und ;dadurch ;den Schleifkör  per oder die Bürsten relativ zum Lagerteller in Um  drehung versetzt;

   durch Mittel, um das zu putzende  Brett breitseitig mit den     Schleifkörpern    und/oder  ,den Bürsten in Berührung zu     brigen    und an den  selben vorbeizuführen, und durch Mittel,     um        gleich-          zeitig    auch eine     Schmalseite    des Brettes zu putzen.  



  Inder Zeichnung ist ein     Ausführungsbeispiel    des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:       Fig.    1 eine perspektivische Darstellung einer     Bret-          terputzmaschine,          Fig.2    ein schematischer     Vertikalschnitt    durch       diese    Maschine gemäss Linie     11-II    von     Fig.    3,       Fig.    3 ein schematischer     Horizontalschnitt        gemäss     Linie     III-III    von     Fig.    2,

         Fig.    4 ein schematischer Längsschnitt durch     einen     Schleifkörper und       Fig.    5 ein schematischer     Längsschnitt    durch eine  Bürste.  



  Die dargestellte     Bretterputzmaschine    weist ein  quadratförmiges Gehäuse 1 auf, .das auf     Rädern    2       montiert    ist und mittels vertikal verstellbarer Füsse    3 fest .gestellt werden kann. An der Aussenseite der       Vorder-    und der Hinterwand des Gehäuses 1     sind    zwei  aufklappbare     Rollenhahnen    4 :angebracht, die in       Fig.    1     in        ihrer        horizontalen    :

  Betriebsstellung darge  stellt sind, in der     .diese    Rollenbahnen auf nicht     näher     dargestellte Weise fest gestellt werden können. Die       Vorder-    und     @die    Hinterwand weisen zwei einander       gegenüberliegende    Schlitze 5 auf, durch die ein hoch  kant auf Aden     Rollenbahnen    4 liegendes Brett 6 durch       einen    Arbeitsraum 7     (siehe        Fig.3)    hindurch ge  schoben     werden    kann, der durch eine     vertikale    Trenn  wand 8 von einem     Motorenraum    9 getrennt ist.

   Auf  dem Gehäuse 1 sind zwei     zueinander    parallele, hori  zontale Rollen 10     montiert,        die    zum     Zurückschieben     des Brettes 6 nach einem ersten Durchgang durch  .die Maschine dienen.  



  Im Motorenraum 9     befindet    sich     ,ein    Elektro  motor 11 von z. B. 5,5 PS, der über eine Riemen  scheibe 12, Keilriemen 13, und eine     Riemenscheibe     14 eine horizontale Hauptwelle 15 antreibt. Ein  Ende     ;der    Hauptwelle 15 ragt durch eine, gegebenen  falls gegen Staub .abgedichtete     öffnung    16 der Trenn  wand 8 in den Arbeitsraum 7     hinein    und     trägt    einen       Lagerteller    17.

   Der Lagerteller 17 ist mit einem  Kranz von acht Lagern 18 versehen, in denen je eine  zur Hauptwelle 15     parallele    Welle 19 gelagert ist,  die auf     ihrem    der Trennwand     ,zugekehrten    Ende  zwei Riemenscheiben 20 und 21 .auf dem von der  Trennwand abgekehrten. Ende     dagegen    einen etwa       topfförmigen    Schleifkörper 22 (siehe auch     Fig.4)     trägt.

   Die Schleifkörper 22 sind mittels einer     nicht          ,dargestellten,    .zentralen Schraube oder Mutter auf  der Welle 19     befestigt    und somit leicht     auswechsel-          ;b,ar.     



  Auf     zwei,an        ider    Trennwand 8     befestigten    Achsen  23 und 24     sind    zwei     Riemenscheiben    25 bzw. 26  befestigt,     die    über endlose Riemen 27 bzw. 28 mit      ,den Riemenscheiben 20     ,bzw.    21 zusammen     arbeiten,     wobei sich     letztere    an den fest stehenden Riemen 27  bzw. 28     abwälzen.     



  Es sind zwei oder mehr Sätze von Schleifkörpern  22 von verschiedenen Körnungen vorgesehen, wobei  gröberes Korn für stark mit Beton     verunreinigte        Be-          tonschaltungsbretter,    feineres Korn für     weniger    stark  verunreinigte Bretter vorgesehen ist. Die Schleifkör  per 22 können auch gegen Drahtbürsten 29 (siehe       Fi:g.    5) ausgewechselt werden.  



  Im Arbeitsraum 7 liegt das Brett 6 hochkant auf  einer kleinen     horizontalen    Schleifscheibe 30, die auf  .dem oberen Ende einer     vertikalen    Welle 31     sitzt,    die  in einem ,auf nicht über     gezeigte    Weise höhenverstell  barem Lager 32 gelagert ist. Auf ,dem unteren Ende  der Welle 31     sitzt    eine Riemenscheibe 33, die über       Keilriemen    34 und eine Riemenscheibe 35 von einem  Motor 36 von z. B. 3,0 PS angetrieben wird. Das  Lager 32 und der Motor 36 sind in einem in den  Arbeitsraum 7 vorspringenden Abteil 9a des Moto  renraumes 9 untergebracht.

   Im Motorenraum 9 ist  ferner noch ein nicht dargestellter Motor von etwa  0,5 PS .angeordnet, der einen Ventilator ,antreibt, der  in üblicher Weise den im Arbeitsraum entstehenden  Schleifstaub .absaugt. Der Drehsinn des Motors 36  kann mittels eines nichtdargestellten Polumschalters  umgekehrt werden.  



  Im Arbeitsraum 7     sind    noch     ,zwei        Andrückwal-          zen    37     montiert,    die auf nicht näher dargestellte  Weise in Richtung     der    Pfeile 38 gegen     ;das    Brett 6  ,gedrückt werden können     und    dasselbe seinerseits  gegen die .Schleifkörper 22     zu    drücken. Die An  ,drückwalzen 37 und der betreffende     Andrückmecha-          nismus    sind an einem um ein vertikalachsiges Schar  nier 39 aufklappbaren Deckel 40 montiert, der     eine     Seitenwand :des Gehäuses 1 :bildet.

   Auch auf der  gegenüberliegenden     Seitenwand    :des Gehäuses 1     ist     ein nicht dargestellter,     aufklappbarer    Deckel vorge  sehen, der einen .bequemen Zugang zum Motoren  raum 9 gestattet.  



  Die beschriebene     Bretterputzmaschine        arbeitet    wie  folgt:     Angenommen,        dass    ein Brett von der grossen  Breite     B1    (siehe     Fig.    2) geputzt werden soll und dass  der Lagerteller 17 durch den Motor 11     im    Sinne  des     Pfeiles    41 (siehe     Fig.    2) gedreht wird, so     wird     der Motor 36 so geschaltet, dass sich die kleine  Schleifscheibe 30     inm    Sinne des     Pfeiles    42 (siehe     Fig.    3)  :dreht.

   Das Brett 6     wird    von je einem neben den bei  den Rollbahnen 4 stehenden Arbeiter von Hand im  Sinne der Pfeile 43 von     Fig.    1-3 durch die     Schlitze    5  bzw. den Arbeitsraum 7 geschoben, wobei es durch       die        Andrückwalzen    37 gegen die     Schleifkörper    22  gedrückt     wird        und    :die Höhenlage der     Schleifscheibe     30 so eingestellt ist,     .dass    das Brett auch mit dersel  ben in Berührung steht.

   Es ist     ersichtlich,        dass        die     Schleifkörper 22,     die    eine Breitseite des Brettes 6  und die Schleifscheibe 30     :die    untere     Schmalseite    des  selben abschleifen. Bei richtiger Wahl der Körnung  der Schleifkörper und der     Schleifscheibe    und richtiger       Einstellung        :des    Druckes der     Andrückwalzen    37 ge-         nügt    ein einziger Durchgang :durch die Maschine, um       ,diese    beiden     Seiten    des Brettes in befriedigender  Weise zu putzen.

   Nun legt ,der auf der Ausgangsseite  ,der     Maschine    befindliche Arbeiter das Brett auf die  oberen, horizontalen Rollen 10 und stösst es zum an  deren Arbeiter zurück, der es wieder in die Maschine  einführt, .um     idie    anderen beiden Seiten zu putzen.  



  Der     Lagerteller    17 dreht sich z. B. mit etwa  450 T/min. Die Schleifkörper 22 erhalten durch die       Riemen    27     bzw.    28,     .eine    entgegengesetzt :gerichtete  Drehung, die von der Spannung dieser Riemen, der  Reibung der Riemenscheiben 25, 26 auf ihren Ach  sen 23, 24, dem Schleifdruck und dergleichen ab  hängt, und z. B. etwa 2000 T/min betragen kann.  Die acht Schleifkörper 22 reinigen ,das Brett 6 viel  wirksamer als ein .einziger     Schleifkörper    in Grösse  :des Tellers 17. Denn jeder Schleifkörper 22 greift       mit    einer neuen Angriffskante an der zu reinigenden  Oberfläche ,an.  



  Es ist ersichtlich, dass bei der angenommenen       grossen        Breite        B1    (des Brettes 6 die Schleifkörper 22  in     bezu:g    auf die     Mittellinie    des Brettes 6 symmetrisch  verteilt sind     rund    infolgedessen den Vorschub dessel  ben in     Richtung    des Pfeiles 43 weder     unterstützen     noch     hemmen.    Um zu vermeiden, dass der Arbeiter  die ganze für den Vorschub des Brettes 6 erforderliche  Kraft aufbringen muss, liegt dasselbe exzentrisch  auf der Schleifscheibe 30, und zwar so,     ,

  dass    bei der  Drehung dieser Scheibe 30 im Sinne des Pfeiles 42  die Reibung bestrebt ist, das Brett 6 im Sinne des  Pfeiles 43, also in     Vorschubrichtung,    zu bewegen. Die  Schleifscheibe 30 wird dabei durch den Motor 36,  z. B. mit etwa 1000 T/min gedreht.  



  Wenn ein schmales Brett, z. B. von der Breite       Bz    (siehe     Fig.2)        --reinigt    wird,     wirken    jeweils nur  die unteren Schleifkörper 22 .auf dasselbe ein, was  zur Folge hat,     ,dass    deren Reibung bestrebt ist, das  Brett in Richtung des Pfeiles 43 .mitzunehmen. Die  Reibungskraft wäre :dabei in     Ermangelung    von Ge  genmassnahmen so     gross,        :dass        :die        Arbeiter    Mühe  hätten, um .das Brett zurückzuhalten, bzw. es mit  einer mässigen Geschwindigkeit ,durch die Maschine  laufen zu lassen.

   Aus diesem Grunde wird beim  Putzen     schmaler    Bretter der Motor 36 so umgepolt,  dass sich     die    Schleifscheibe 30     im    Sinne des Pfeiles  44 dreht. Die Reibung der     .Schleifscheibe    30 wirkt  also .nun bremsend, so dass die Arbeiter das Brett  mühelos mit passender     Geschwindigkeit    durch     die     Maschine schieben können.  



       Wenn    die .Bretter nicht stark verunreinigt sind,  kann man     zweckmässig    anstelle der Schleifkörper 22  die Drahtbürsten 29 verwenden. Es ist     prinzipiell     natürlich auch     möglich,    gleichzeitig     einige    Schleif  körper 22 und einige Drahtbürsten 29     zu    verwenden.  



  Dadurch, dass bei der beschriebenen Maschine  das Brett 6 hochkant über     die    Rollbahnen 4     gleitet,     bzw. in den vertikalen     Schlitzen    5 geführt ist, ergibt  sich ein besonders schonendes,     gleichmässiges    und  sauberes Putzen der unteren Schmalseite. Beider in  bisherigen Maschinen üblichen,     horizontalen    Lage      des Brettes muss     ider    Arbeiter dasselbe meistens Ziem  lich unbequem halten, bis es richtig in die     Maschine     eingeführt ist, was oft zu Beschädigungen oder Kan  ten führt.  



  Obwohl bei der     7dargestellten    Maschine jede der       Schleifkörperwellen    19     zweirillige    Riemenscheiben  20 und 21 trägt, die sich an den Riemen 27 bzw. 28  abwälzen, könnte man auch mit einer einzigen Rie  menscheibe pro     Welle    19 und mit einem einzigen  Riemen auskommen, wobei     letzterer    :

  auch     mcht        un-          bedingt    über eine     Riemenscheibe    25 und 26     geführt     zu sein braucht, sondern lediglich in einem etwas  ausserhalb des     Umhüllungskreises    der Riemenschei  ben liegenden Punkt     gestellfest        befestigt    sein     kann.     Ein gewisser Schlupf der Riemen 25 und 26 auf den       Riemenscheiben    25 und 26, oder der letzteren auf den  Achsen 23 und 24 ist aber vorzuziehen.  



  Es ist noch     zu    bemerken,     @dass    obwohl     @die    vor  liegende Maschine, stets zum     Putzen    von     üblichen     Holzbrettern,     insbesondere        Beton-Verschalungsbret-          tern    geeignet ist, sie ,auch zum Putzen von     ähnlichen     Gegenständen, z. B. von Kanthölzern oder von nicht  aus Holz bestehenden     Tafeln    oder dergleichen ver  wendbar ist, der     Begriff     < Brett  .also in seinem wei  testen Sinne zu verstehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bretterputzmaschine, gekennzeichnet durch einen n üttels Ü eines Motors (11) angetriebenen Lagerteller (17), der mit einem Kranz von Lagern (18) versehen ist, in denen Wellen (19) gelagert sind, die je einen Schleifkörper (22) oder eine Bürste (29) und min destens eine Riemenscheibe (20, 21) tragen, die sich bei der Drehung ;
    des Lagertellers ,an einen Riemen (27, 28) abwälzt und dadurch,den Schleifkörper oder ,die Bürsten relativ zum Lagerteller in Umdrehung versetzt; durch Mittel (37, 4, 5) um das zu putzende Brett,(6)breitseitig mit den Schleifkörpern und/oder den Bürsten in Berührung zubringen und an den selben vorbei zu führen, und durch Mittel (30), um gleichzeitig .auch eine Schmalseite des Brettes zu putzen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bretterputzmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schleifkörper (22) und/ oder Bürsten (29) leichtauswechselbar an ihren Wellen (19) befestigt sind, wobei mindestens zwei Sätze von Schleifkörpern verschiedener Körnung und ein Satz von Drahtbürsten vorgesehen sind.
    z. Bretterputzmaschine nach Patentanspruch, ida- durch gekennzeichnet, dass auf jeder der genannten Wellen<B>(</B>19) zweixnllige Riemenscheiben (20, 21) sitzen, die sich bei ,der Drehung ides Lagertellers (17) an zwei Riemen (27, 28) abwälzen, die über Be- stellfest ,angebrachte, schwer ,oder nicht drehbare Rie menscheiben (25, 26)
    geführt sind. 3. Bretterputzmachine nach Patentanspruch, ;da durch gekennzeichnet, @dass der Lagerteller (17) in einer Vertikalebene liegt und dass das Brett (6) hoch kant auf zwei Rollbahnen (4) und auf einer horizon talen Schleifscheibe :
    (30) liegt, wobei in einem Ma schinengehäuse i(1) zwei vertikale Schlitze (5) für den Durchgang des Brettes vorgesehen sind. 4. Bretterputzmaschine nach Unteranspruch 3, dadurch gkennzeichnet, @dass Idas Brett (6) exzen trisch auf (der Schleifscheibe (30) liegt und dass letz tere durch einen reversierbaren Motor (36) :
    ange trieben wird, um den Vorschub des Brettes, je nach Bedarf, durch die Reibung ider Schleifscheibe unter stützen oder bremsen zu können.
    5. Bretterputzmaschine nach Unteranspruch 3, ,dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengehäuse (1) :durch eine Trennwand (8) in einen Arbeitsraum (7) und einen Motorenraum (9) unterteilt ist, wobei oder die Schleifscheibe (30) .antreibende Motor<B>(</B>36) in einem in Iden Arbeitsraum vorsptn@ngenden Abteil @(9a)
    des Motorenraumes untergebracht ist und im Motorenraum ein Motor-Ventilator vorgesehen ist, um den Staub .aus idem Arbeitsraum abzusaugen.
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