CH404168A - Aussichtsturm - Google Patents

Aussichtsturm

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Publication number
CH404168A
CH404168A CH1200562A CH1200562A CH404168A CH 404168 A CH404168 A CH 404168A CH 1200562 A CH1200562 A CH 1200562A CH 1200562 A CH1200562 A CH 1200562A CH 404168 A CH404168 A CH 404168A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tower
cabin
dependent
observation
observation tower
Prior art date
Application number
CH1200562A
Other languages
English (en)
Inventor
Saiko Alphons
Original Assignee
Willy Buehler Ag Bern
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Willy Buehler Ag Bern filed Critical Willy Buehler Ag Bern
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Publication of CH404168A publication Critical patent/CH404168A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/343Structures characterised by movable, separable, or collapsible parts, e.g. for transport
    • E04B1/346Rotary buildings; Buildings with rotary units, e.g. rooms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description


  Aussichtsturm    Die Erfindung     betrifft    einen Aussichtsturm mit  einem Passagieraufzug. Solche Türme bisheriger  Bauart weisen für den Besucher zum Geniessen der  Rundsicht vorzugsweise eine oder mehrere Plattfor  men auf, die durch im Turminnern angeordnete  Aufzüge erreichbar sind. Die Aufzugskabinen bieten  meist nur sehr beschränkten Platz und Sitzgelegen  heiten bestenfalls nur für einige der Passagiere und  verschaffen infolge der im Turminnern stattfinden  den Fahrt je nach der Turmkonstruktion     wenig    oder  keine Rundsicht. Auf der Plattform ergibt sich oft  ein Gedränge von Besuchern, da es im Belieben des  Einzelnen steht, wann er die Rückfahrt antreten  will.  



  Die vorliegende Erfindung sucht diese Nachteile  zu vermeiden, indem beim erfindungsgemässen Aus  sichtsturm die Aufzugskabine die Form eines den       Turm    umschliessenden Ringes aufweist, der     mittels     eines Fahrgestells an der Turmaussenseite auf und  ab beweglich geführt und an demselben um die Turm  achse drehbar angeordnet ist.  



  In der Kabine kann für jeden Passagier ein Sitz       direkt    hinter der z. B. transparent ausgebildeten Au  ssenumfangswand vorgesehen sein,     damit    er wäh  rend der Fahrt der Kabine und bei deren Rotation  zumindest in der höchsten Lage in den vollen Genuss  der Rundsicht gelangt.  



  Die Erfindung wird anschliessend     anhand    eines  auf der beiliegenden Zeichnung dargestellten Aus  führungsbeispiels näher erläutert.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht eines Aussichtstur  mes.  



       Fig.    2 ist eine Draufsicht zu     Fig.    1, mit     Teilen     im Querschnitt, und       Fig.    3 zeigt einen     Axialschnitt    je zur     Hälfte    nach  zwei zueinander senkrecht stehenden     Axialebenen,     mit der     Turmspitze    in     Seitenansicht.       Der veranschaulichte Turm ist durch eine im  Boden mittels eines Betonfundamentes 1 verankerte  Hohlsäule 2 von über die ganze Höhe gleichem  Durchmesser gebildet, die aus     aufeinanderstehenden     Stahlröhren 3, welche teils nur an     Innenflanschen    4,

    teils auch an Aussenflanschen zusammengeschlossen  sind, besteht.  



  In einer     Axialebene    dieser Säule sind an ihrer  Aussenseite Fahrschienen 5 eines Aufzuges befestigt,  dessen Passagierkabine 6 die Säule 2 ringförmig um  schliesst und mittels eines Fahrgestells 7 an den  Schienen 5     geführt    ist. Die Passagierkabine 6 ist       mit    Rollen 8 an einem     kreisförmigen    Schienenkranz 9  des     Fahrgestells    7 um die Säulenachse     drehbar    auf  gehängt und elektromotorisch oder hydraulisch z. B.

    über ein in eine Zahnstange 10 am Schienenkranz 9       eingreifendes    Zahnrad 11     antreibbar.    Die Aussen  umfangswand 12 der Kabine ist auf     ihrer    ganzen  Höhe transparent und nach aussen     abwärts    geneigt.  Hinter dieser Wand     sind.    auf zwei Etagen 13 und 14  Sitzplätze 15     für    Passagiere     kreisförmig    nebeneinan  der gereiht, deren Rückseiten der Säule zugekehrt  sind.

   Ein über     die        Aussenwand        vorspringendes    Dach  16 schützt dieselbe vor Regen und störender Sonnen  einwirkung, so     dass    der Passagier von seinem Sitz  aus während der Fahrt und in     der    obersten Lage  der Kabine die Rundsicht und, dank der Neigung  der Aussenwand, auch den     Tiefblick        uneingeschränkt          geniessen    kann. Insbesondere könnten in der oberen,  mehr Platz bietenden     Kabinenetage    14     hinter    den  Sitzplätzen 15 auch Stehplätze angeordnet     sein.     



  Das Fahrgestell 7 ist in der bei Aufzügen be  kannten Weise an     Drahtseilen    17 aufgehängt, die  sich über nicht gezeigte     Umlenkrollen    in einem am  oberen Turmende angeordneten Gehäuse 18 durch  ein Windwerk oder eine     hydraulische    Mehrfachseil  flasche     üblicher    Bauart betätigt werden, um die      Kabine 6 zu heben und     zu        senken.    Ferner sind alle  bei     Aufzügen        erforderlichen        Sicherheits-    und Ret  tungseinrichtungen     gebräuchlicher    Art vorgesehen,

    von denen nur beispielsweise     die    Schienenbremsen 19  gezeigt sind.     Im    Gehäuse 18     kann    z. B. eine an der  einen Fahrschiene 5 zur Passagierkabine 6     absenk-          bare    Rettungskabine untergebracht sein, von der aus  der Zugang durch das Dach 16 der Kabine 6 mög  lich ist. Auf dem Gehäuse 18 steht die z. B. eine       Blinklichtvorrichtung    enthaltende Turmspitze 20.

   Für  die Kontrolle der Säulenwand und ihrer Schraubver  bindungen sind im Schacht der Hohlsäule 2 in un  gefähr gleichen Abständen übereinander Ringpodeste  21 angeordnet, welche über fest montierte Leitern 22  oder über Wendeltreppen erreichbar sind, die auch  den weiter nicht gezeigten Zugang zum     Gehäuse    18  und zur     Kabine    6 ermöglichen.  



  Für den     Passagierzutritt    zu den Sitzplätzen 15  sind     in    der Kabinenaussenwand 12 an diametral ent  gegengesetzten Seiten Schiebetüren 23 zu den beiden  Etagen 13 und 14 vorgesehen. Bei     in    der Ausgangs  lage     befindlicher    Kabine 6 ist die untere Etage 13  direkt vom Boden aus erreichbar, die obere jedoch  über eine die Säule 2 umgebende     Ringrampe    24  mit Treppenaufgängen 25, wobei das vorspringende  Dach 16 der Kabine die Rampe     wetterschützend     überdeckt.  



  Die Kabine wird vorzugsweise nicht nur in ihrer  obersten Lage langsam     gedreht,    sondern auch wäh  rend der Fahrt, um z. B. während jeder Reise 3 bis 5  Umdrehungen auszuführen. Die Passagierplätze kön  nen, anstatt auf zwei, auf nur einer Etage oder auf  mehr als zwei Etagen angeordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aussichtsturm mit einem Passagieraufzug, da durch gekennzeichnet, dass die Aufzugskabine die Form eines den Turm umschliessenden Ringes auf weist, der mittels eines Fahrgestells an der Turm- aussenseite auf und, ab bewegbar geführt und an demselben um die Turmachse drehbar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Aussichtsturm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Kabine Passagierplätze kreisförmig nebeneinander angeordnet sind, deren Rückseiten dem Turm zugekehrt sind. 2.
    Aussichtsturm nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabine während der Fahrt drehbar ist. 3. Aussichtsturm nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die transparent ausgebildete Au ssenumfangswand der Kabine nach aussen abwärts geneigt ist. 4. Aussichtsturm nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabine mindestens zwei stöckig ausgebildet .ist und auf jedem Stockwerk min destens eine kreisförmige Reihe der Aussenumfangs wand zugekehrter Sitzplätze aufweist. 5.
    Aussichtsturm nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zu jedem Stockwerk der Kabine Teile der Aussenumfangswand als Schiebetüren aus gebildet sind. 6. Aussichtsturm nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Turm durch aufeinander stehende Röhren mit gleichem Aussendurchmesser gebildet ist, die miteinander mindestens an Innen flanschen verbunden sind. 7. Aussichtsturm nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass für den Zutritt zu den Passagier plätzen eines oberen Stockwerkes der in der Aus gangslage befindlichen Kabine eine den Turm um gebende Ringrampe vorgesehen ist, welche dturch das über die Aussenumfangswand vorspringende Ka binendach überdeckt wird.
CH1200562A 1962-10-12 1962-10-12 Aussichtsturm CH404168A (de)

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Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3633904A (en) * 1970-01-13 1972-01-11 Sanseiyusoki Co Ltd Rotary elevator observation tower
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DE102012203883B4 (de) * 2012-03-13 2019-09-05 Gerhard Stasch Verfahren zur Errichtung eines Turms
CN115959162A (zh) * 2022-10-25 2023-04-14 中车眉山车辆有限公司 一种瞭望工作间及守车

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