CH404278A - - Google Patents

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Publication number
CH404278A
CH404278A CH481863A CH481863A CH404278A CH 404278 A CH404278 A CH 404278A CH 481863 A CH481863 A CH 481863A CH 481863 A CH481863 A CH 481863A CH 404278 A CH404278 A CH 404278A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
self
loading wagon
wagon according
loading
conveyor chain
Prior art date
Application number
CH481863A
Other languages
English (en)
Inventor
Maschinenfabrik Bucher-Guye Ag
Original Assignee
Bucher Guyer Ag Masch
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bucher Guyer Ag Masch filed Critical Bucher Guyer Ag Masch
Publication of CH404278A publication Critical patent/CH404278A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  



  Selbstaufnehmender Ladewagen für landwirtschaftliches Gut
Die Erfindung betrifft einen   selbstaufnehmenden    Ladewagen für landwirtschafliches Gut, mit mindestens einer einer   Aufnahmetrommel    nachgeschalteten, mit Mitnehmerzinken besetzten, endlosen Förderkette, und mit einer zur Förderkette im Abstand und parallel angeordneten Leitwand. Die bisher bekannten Ladewagen dieser Art sind in ihrem Aufbau verhältnismässig kompliziert, weil die dabei verwendeten und zum Teil bei anderen Geräten schon bekannten Elemente nicht richtig aufeinander abgestimmt sind.

   Eine wesentliche Vereinfachung der Konstruktion wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass die Förderkette und die Aufnahmetrommel gegenläufige Drehrichtung aufweisen und dass die hinsichtlich der Förderkette auf der dem Laderaum zugekehrten Seite angeordnete Leitwand mindestens einen Teil der vorderen Wagenstirnwand bildet.



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Maschine nach der Erfindung sind die Mitnehmerzinken kippbar gelagert und durch in einer   Füh-      rungsschiene    laufende Arme gesteuert, wobei die Zinken auf kippbar gelagerten Achsen sitzen, die zwischen zwei Führungsketten angeordnet sind.



   Es ist besonders vorteilhaft, im Bereich des Materialauswurfes ein Führungsblech vorzusehen, das verstellbar ist.



   Um den Ladewagen auch für den Transport anderer Güter verwenden zu können, kann gemäss einem anderen Ausführungsbeispiel die Selbstaufnehmervorrichtung leicht lösbar mit dem Fahrzeug verbunden sein.



   Weitere Merkmale und Einzelheiten des Ladewagens ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.



   Auf der Zeichnung ist ein Ladewagen nach der Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigen
Fig.   1    in Ansicht ein Fahrzeug mit verstellbaren   Laufrädem    und der vorgeschalteten, leicht lösbaren Selbstaufnehmervorrichtung,
Fig. 2 eine Teilansicht der Führungen für die Mitnehmerzinken,
Fig. 3 eine Ansicht gemäss Fig. 2, nur mit weitergeführten Mitnehmerzinken, und
Fig. 4 die Trennbarkeit der Selbstaufnehmervorrichtung von dem Fahrzeug.



   Die beiden Förderketten 1 tragen Achsen zwischen sich, die   teildrehbar    angeordnet sind ; die Achsen ruhen also in Lagern, die an den Ketten befestigt sind.



   Auf den Achsen sind Mitnehmerzinken 2 vorgesehen. Diese Mitnehmerzinken 2 sind in Lagern 4 drehbar angeordnet bzw. sind die Zinken 2 beispielsweise auf einem U-Eisen befestigt, das seinerseits teildrehbar auf der Achse angeordnet ist.



   Am Steuerarm 5 des Mitnehmerzinkens 2 kann eine Rolle 12 vorgesehen sein ; diese Rolle 12 greift in eine   U-förmige    Führungsschiene 6 ein und hält den Zinken in Arbeitsstellung.



   Um den Mitnehmerzinken 2 (siehe Fig. 2) in die Arbeitsstellung zu bringen (siehe Fig. 3), läuft der Anschlag 1'gegen das Kurvenstück   6' ;    damit erhält der Mitnehmerzinken 2 die in Fig. 3 gezeigte Lage.



   Die beidseitig angeordneten Ketten (also ein Kettenpaar) sind in an sich bekannter Weise auf Kettenrädern 9 geführt.



   Erkennbar ist dann noch die Leitwand 3, gegen die das Gut nach Abnahme von der Aufnehmertrommel gedrückt   wird ; das. Gut wird nach    oben geführt und dann auf die Ladefläche geworfen. Auf der La  defläche    kann eine Rutsche vorgesehen sein bzw. ein   undaufendes Band    oder eine ähnliche Einrichtung, um das Gut auch dem rückwärtigen Teil des Fahrzeuges zuzuführen.



   Das Anschlagblech 7 verhindert, dass das Gut mit nach unten genommen wird, wenn die Kette umläuft ; im Anschlagblech 7 können Durchtritte für die Zinken 2 vorgesehen sein.



   Das Führungsblech 8 ist schwenkbar und arretiert angeordnet. Bei der Arbeit übt das Führungsblech einen gewissen Druck auf das geförderte Ladegut aus.



  Um die Selbstaufnehmervorrichtung lösen zu können vom Fahrzeug, können Rohre, U-Eisen od. dgl. sowohl an der Selbstaufnehmervorrichtung als auch am Fahrzeug vorgesehen sein ; diese beiden einander zugeordneten Teile werden ineinander geführt und dann beispielsweise durch einen Schnellverschluss 17 vereinigt.



   In Fig. 4 sind die Teile 18 und 19 (also beispielsweise Rohre) dargestellt ; das Teil 19 ist hier an einer Ladefläche angeordnet ; es könnte aber auch an dem Führungsblech der Aufnehmertrommel sitzen (also ohne Ladefläche). In Fig.   1    sind die Teile 18 und 19 miteinander vereinigt (eingeschoben). Erkennbar ist dann noch das Förderband 13 sowie die Verstelleinrichtungen 14 und 15 für den Radsatz 16.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstaufnehmender Ladewagen für landwirtschaftliches Gut, mit mindestens einer einer Aufnahmetrommel nachgeschalteten, mit Mitnehmerzinken besetzten, endlosen Förderkette, und mit einer zur Förderkette im Abstand und parallel angeordneten Leitwand, dadurch gekennzeichnet, dass die Förder- kette und die Aufnahmetrommel gegenläufige Drehrichtung aufweisen und dass die hinsichtlich der Förderkette auf der dem Laderaum zugekehrten Seite angeordnete Leitwand mindestens einen Teil der vorderen Wagenstirnwand bildet.
    UNTERANSPRUCHE 1. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitneh- merzinken (2) kippbar gelagert sind und ihr Steuerarm (5) wenigstens während des Hubweges in einer Führungsschiene (6) läuft.
    2. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vielzahl von Mitnehmerzinken (2) auf einer kippbar gelagerten Achse befestigt und diese Achse zwischen zwei Förderketten (1) angeordnet ist.
    3. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Mitnehmerzinken (2) oder die Achse einen Anschlag (1') tram, der mit der Führungsschiene (6), insbesondere mit dem Kurventeil (6') zusammenwirkt.
    4. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmerzinken (2) und der Anschlag (1') etwa im rechten Winkel zueinander angeordnet sind.
    5. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förder- kette (1) und die Leitwand (3) gemeinsam oder einzeln verstellbar sind.
    6. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Materialauswurfes ein Führungsblech (8) verstellbar angeordnet ist.
    7. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Materialauswurfes ein Anschlagblech (7) vorgesehen ist.
    8. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere Wagenachse (16) wenigstens in Richtung der Fahrzeugmittellinie verstellbar ist.
    9. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Selbst aufnehmervorrichtung leicht lösbar mit dem Fahrzeug verbunden ist.
    10. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der Selbstaufnehmervorrichtung auch ein Teil der Aufla defläche leicht lösbar mit dem Fahrzeug verbunden ist.
    11. Selbstaufnehmender Ladewagen nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Führungsmittel (18/19) am Fahrzeug und an der Selbstaufnehmervorrichtung zum leicht lösbaren Verbinden der beiden Teile.
CH481863A 1962-05-09 1963-04-17 CH404278A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW0032225 1962-05-09
DEW0032512 1962-06-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH404278A true CH404278A (de) 1965-12-15

Family

ID=26002514

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH481863A CH404278A (de) 1962-05-09 1963-04-17

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CH (1) CH404278A (de)
GB (1) GB1022626A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2126975B (en) * 1982-09-18 1985-10-30 Key Agricultural Limited Root crop harvesters

Also Published As

Publication number Publication date
GB1022626A (en) 1966-03-16

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