CH404394A - Im Bereich des Bildfensters vorgesehene Filmführungsvorrichtung an einem fotografischen Gerät - Google Patents
Im Bereich des Bildfensters vorgesehene Filmführungsvorrichtung an einem fotografischen GerätInfo
- Publication number
- CH404394A CH404394A CH554763A CH554763A CH404394A CH 404394 A CH404394 A CH 404394A CH 554763 A CH554763 A CH 554763A CH 554763 A CH554763 A CH 554763A CH 404394 A CH404394 A CH 404394A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- film
- stops
- stop
- picture window
- central stop
- Prior art date
Links
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 229920000136 polysorbate Polymers 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B1/00—Film strip handling
- G03B1/56—Threading; Loop forming
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
- Projection-Type Copiers In General (AREA)
Description
Im Bereich des Bildfensters vorgesehene Filmführungsvorrichtung an einem fotografischen Gerät Die vorliegende Erfindung betrifft eine im Be reich des Bildfensters vorgesehene Filmführungsvor- richtung an einem fotografischen Gerät, insbesondere Kinoprojektor,
mit zwei zum Anliegen an der einen Filmkante bestimmten Aussenanschlägen und einem zum Anliegen an der gegenüberliegenden Filmkante in Höhe des Bildfensters bestimmten Mittelanschlag.
Fümführungsvorrichtungen mit nur drei Anschlä gen sind an sich bekannt. So hat man beispielsweise zwei mit gleichem Abstand vom Bildfenster vor gesehene, an der einen Filmkante anliegende feste Aussenanschläge verwendet, welche diese Filmkante möglichst genau ausrichten sollen. An der gegenüber liegenden Filmkante greift dabei in Höhe des Bild fensters ein Federanschlag an, der bewirkt, dass der Film stets kraftschlüssig an den beiden Aussenan schlägen gehalten. wird.
Nun ist aber der Film. nicht starr, sondern besitzt eine bestimmte Eigenelastizität, die zur Folge hat, dass im Bereich des Bildfensters zwei entgegengesetzt gerichtete Federkräfte wirksam wer- den. Die auf den Mittelanschlag wirkende Reaktions kraft des Filmes ist keineswegs konstant, sondern unter anderem von der Stärke und Zusammensetzung des Filmmaterials, dem Feuchtigkeitsgehalt des Fil mes und auch von der Projektionstemperatur abhän gig.
Es ist auch ausserordentlich schwierig, die Fe derkraft des Mittelanschlages auf einen fest vorgege benen Wert einzustellen. Durch die so erhaltenen Differenzen der Federkräfte ergeben sich Schwan kungen der seitlichen Lage des Filmes zum Bildfen ster; und zwar mitunter auch während des Film- durchlaufes.
Es ist zwar bekannt, den Film zwischen zwei durchgehenden parallelen seitlichen Führungsflächen zu führen. Der Abstand zwischen diesen Führungs- flächen muss jedoch stets wesentlich grösser als die vorgegebene Breite des Filmes sein, damit sich dieser nicht in der relativ langen Filmführung verklemmen kann. Dies gilt auch für den Fall, dass man vier feste Anschläge verwendet,
von welchen jeweils zwei ein ander gegenüberliegen oder doch relativ dicht beiein ander angeordnet sind. Diese Schwierigkeiten be stehen zwar nicht, wenn man auf eine Filmkante zwei federnde Anschläge einwirken lässt. Aber auch in diesem Fall ist der Film im Bereich des Filmfensters ohne exakte seitliche Führung.
Die vorliegende Erfindung geht von der eingangs genannten Fihnführungsvorrichtung mit drei An schlägen aus und ist dadurch gekennzeichnet, dass alle drei Anschläge unnachgiebig ausgebildet sind und der lichte Abstand des Mittelanschlages von der gemein samen Anlagefläche der Aussenanschläge kleiner ist als die Filmbreite.
Hierbei kann sich der Film zwi schen den festen Anschlägen etwa S-förmig leicht durchbiegen und wird vermöge seiner Elastizität an jedem dieser Anschläge kraftschlüssig anliegend ge halten. Da sich jedoch der Mittelanschlag unmittelbar neben dem Bildfenster befindet, kann dort auch der Film. genau ausgerichtet werden. Bei geschnittenen Filmen; z.
B. in der Länge unterteilten Doppel-8-Fil- men, sollte der Mittelanschlag möglichst im Bereich der umgeschnittenen Filmkante liegen.
Ausreichende Anlagekräfte an den Anschlägen erhält man beispielsweise, wenn der lichte Abstand zwischen dem Mittelanschlag und den Aussenan schlägen um 0,02-0,2 mm kleiner ist als die Film breite. Der Abstand der vorzugsweise symmetrisch zum Bildfenster angeordneten Aussenanschläge kann zweckmässig 3 bis 8 -mal grösser gehalten werden als die Filmbreite.
Es empfiehlt sich, dieses Verhältnis bei breiteren Filmen relativ klein und bei schmalen Filmen dagegen entsprechend gross zu halten. Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.
Fig. 1 zeigt in Ansicht das erste Ausführungsbei spiel für eine Kinokamera zum Einlegen des Filmes von Hand.
Fig. 2 zeigt in der gleichen Darstellung das zweite Ausführungsbeispiel für selbsttätige Filmeinfädelung. Fig.3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-111 in Fig. 2.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 ist eine Kinokamera vorgesehen, die eine Bildfensterplatte 1 aufweist, in der sich ein Bildfenster 2 befindet. Sym metrisch zum Bildfenster liegend sind an der Bildfen- sterplatte zwei in der Filmfortschaltrichtung hinterein ander liegende zylindrische
Aussenanschlagstifte 3, 4 unter einem Abstand L voneinander befestigt. Die sen mittig gegenüber ist in Höhe des Bildfensters 2 ein bei der Montage einstellbarer Exzenterstift 5 an geordnet. Dieser hat von einer gemeinsamen Anlage- kante 6 der Stifte<B>3,</B> 4 eineu lichten Abstand B.
Der in der Kamera zu verwendende einseitig perforierte Schmalfilm 7 weist die um<I>a</I> grössere Breite<I>B</I> auf. Der Film ist zum besseren Verständnis umverformt linear gestreckt eingezeichnet und würde sich daher mit dem Stift 5 überschneiden,
wenn man ihn umver formt senkrecht zur Filmplatte einlegen wollte. Daher muss der Film;
damit der Exzenterstift 5 an seiner Kante 8 zur Anlage kommt, im Bereich des Bildfen sters 2 um das mit a bezeichnete entsprechende- Aus- mass nach links, bezogen auf die Zeichnung,
ge- drückt werden und verformt sich dabei leicht S-förmig. Seine Kante .8 hat aber stets den gleichblei benden Abstand d vom Bildfenster.
Dieser Abstand kann bei der Montage durch entsprechendes Drehen des Stiftes 5 eingestellt werden. Zweckmässig wird z,r Führung am Stift 5 derjenige Filmaussenrand be- nutzt,
der beim Schneiden eines Doppel-8-Fümes in der Entwicklungsanstalt keine Änderung erfährt. Seitliche Bildschwankungen sind- daher praktisch ausgeschlossen,
wenn in der Filmaufnahmekamera und im Projektor eine Filmführung nach Fig. 1 der Zeichnung benutzt wird.
Bein Ausfiihrungsbespiel nach den Fig. 2 und 3 sind an der Bildfensierplatte l' zwei Leisten 9, 10 mittels Schrauben 11 einstellbar befestigt. An den äusseren Enden der Leiste 5 sind zwei Vorsprünge 12, 13 angebracht,
welche mit einer Mittelwölbung 14 eine Dreipunktanlage fair den Film ähnlich den Stiften 3, 4, 5 in Fe.
1 bilden. Der Radius r wird für 8-mm-Fihme etwa gleich 50 mm ausgebildet. Die sich seitlich an der Wölbung 14 und nach innen an die Vorsprünge 12, 13 anschliessenden. Flanken. der Filmführungsflächen 15, 16 der Leisten 10, 9 sind um 1,5 :
zur vorbestimmten Filmführungsrichtung geneigt. Unter Beachtung der Toleranzen der Film- breite ist das Mass a, um welches der Film im Be reich des Bildfensters zur Seite- gedrückt wird, zwi- schen 0;
05 ,und :0,2 mm gewählt.
Wie vor allem Fig. 3 erkennen lässt, ist in der Auflagefläche l'a der Filmfensterplatte l' für den Film 7 eine Nut 17 vorgesehen, die bewirkt, dass der Film nur an seinen Rändern, also ausserhalb der für die Bildaufnahme verwendeten Fläche,
an der Bild- fensterplatte 1' anliegt. Eine Filmandruckplatte 18 kann in bekannter Weise durch eine oder mehrere Federn 19 angedrückt und gegebenenfalls auch schwenkbar gelagert sein. Damit sichergestellt ist, dass sich der Fihn nicht mit einer Kante in die Nut 17 eindrücken kann, ist der Abstand c dieser Nut von der Filmführungsfläche der Vorsprünge 12,
13 etwas grösser ausgebildet als der Abstand c' von dem zu rückspringenden Teil der Filmführungsfläche 15 der Leiste 10.
Die Filmführung nach den Fig.2 und 3 eignet sich vor allem zur selbsttätigen Filmeinfädelung. Die Verformungskräfte zur Ausrichtung des Filmes zwi schen seinen drei Anschlägen sind äusserst gering, so dass der Film ohne weiteres mittels einer Vorwickel- rolle durch die Filmführung hindurchgeschoben wer den kann.
Der Greifereingriff liegt im Bereich einer Durchbrechung 20 der Bildfensterplatte l' zwischen der Mittelwölbung 14 und dem Vorsprung 13.
Wenn daher der Greifer während des Einfädelns einge schaltet ist, so kann er den Film schon erfassen, bevor dieser durch Anlaufen am Vorsprung 13 in seiner Ebene verformt wird. Der Film wird. daraufhin durch den Greifer zwischen den drei Anschlägen hin-
durchgezogen.
Obschon vorstehend lediglich Filmführungen für Schmalfilme, insbesondere 8-mm-Füme vorgesehen sind, können sinngemäss beliebige bekannten Film- führungen, insbesondere für Kleinbildfilme, verwen det werden, ohne federnde Führungsteile zu benut zen,
die durch Aussparungen in der Filmführung hin durch am Film angreifen und den Filmlauf, z. B.
beire Passieren von Klebestellen, nachteilig beein flussen können. Es sind nur überraschend einfach aufgebaute Führungselemente Erforderlich. Dies geht schon daraus hervor,
dass<I>mm</I> gegebenenfalls ge- mäss Fig. 1 im Prinzip mit drei an der Filmführungs- platte angebrachten Stiften auskommt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Im Bereich des Bildfensters vorgesehene Film führungsvorrichtung an einem photographischen Gerät, insbesondere Kinoprojektor,mit zwei zum Anliegen an der einen Filmkante bestimmten Aussen- anschlägen und einem zum Anliegen an der gegen überliegenden Filmkante in Höhe des Bildfensters bestimmten Mittelanschlag, dadurch gekennzeichnet, dass alle drei Anschläge (3, 4, 5;12, 13, 14) unnach giebig ausgebildet sind und der lichte Abstand (B') des Mittelanschlages (5i, 14) von der gemeinsamen Anlagefläche der Aussenanschläge (3, 4; 12, 13) klei ner ist als die Filmbreite (B).UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der lichte Abstand (B') zwi- schen dem Mittelanschlag und den Aussenansehiägcn um !0,02 bis ü;2 mm kleiner ist als die Filmbreite (B).2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (L) der mindestens angenähert symmetrisch zum Bildfenster (2) angeord neten Aussenanschläge (3, 4; 12, 13) 3 bis 8 mal grösser als die Filmbreite (B) ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge durch drei an einer Filmfensterplatte (1) angebrachte Zylinderstifte (3, 4, 5) gebildet sind.4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Anschlag- stifte, z. B. der mittlere Anschlagstift (5), als justier- barer Exzenterstift ausgebildet ist. 5.Vorrichtung nach Patentanspruch; dadurch gekennzeichnet, dass zwei zwischen sich einen Film kanal bildende seitliche Führungsleisten (9, 10) vor gesehen sind, von welchen die eine Leiste (9) mit Ab stand in Fihnförderrichtung vor und hinter dem Bild fenster zum Filmrand vorragende Anschläge (12, 13) aufweist und die andere Leiste (10) zur Bildung des Mittelanschlages (14)im Bereich des Bildfensters zur Filmbahn hin vorgewölbt ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Radius der Wölbung des Mittelanschlages (14) vier- bis achtmal grösser als die- Filmbreite (B) ausgebildet ist. 7.Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die sich an die beiden Aussen- anschläge (12, 13) auf den einander zugekehrten Seiten und an Iden Mittelanschlag (14) beiderseits_ anschliessenden Flanken (16) der Führungsleisten um weniger als. 5 , z. B. 1 bis 2 ; zur Fihntransportrich- tung geneigt sind. 8.Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Kinogerät ider Greifer- eingriff (20) in der Bewegungsrichtung des Filmes (7) hinter dem Mittelanschlag (14) vor dem folgenden Aussenanschlag (13) liegt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA40144A DE1171732B (de) | 1962-05-05 | 1962-05-05 | Filmfuehrung fuer fotografische Geraete, insbesondere Kinoprojektoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH404394A true CH404394A (de) | 1965-12-15 |
Family
ID=6931786
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH554763A CH404394A (de) | 1962-05-05 | 1963-05-02 | Im Bereich des Bildfensters vorgesehene Filmführungsvorrichtung an einem fotografischen Gerät |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3250586A (de) |
| CH (1) | CH404394A (de) |
| DE (1) | DE1171732B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3642358A (en) * | 1968-07-18 | 1972-02-15 | Ricoh Kk | Film pressure device for cartridge |
| US3963334A (en) * | 1973-11-27 | 1976-06-15 | Canon Kabushiki Kaisha | Film transport apparatus for a motion picture camera or projector |
| JPH09288303A (ja) * | 1996-02-23 | 1997-11-04 | Fuji Photo Film Co Ltd | フイルム搬送装置 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT99376B (de) * | 1923-03-23 | 1925-03-10 | Aeg Union Elek Wien | Filmbandführung. |
| US2232811A (en) * | 1939-08-04 | 1941-02-25 | Revere Camera Co | Projector and gate mechanism therefor |
| GB675996A (en) * | 1948-03-25 | 1952-07-23 | Gustaaf Adolf Ruhrup | Improved manufacture of pudding powders in tablet form |
-
1962
- 1962-05-05 DE DEA40144A patent/DE1171732B/de active Pending
-
1963
- 1963-05-01 US US277216A patent/US3250586A/en not_active Expired - Lifetime
- 1963-05-02 CH CH554763A patent/CH404394A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1171732B (de) | 1964-06-04 |
| US3250586A (en) | 1966-05-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1962837C3 (de) | Filmkassette für Selbstentwicklerkameras | |
| CH404394A (de) | Im Bereich des Bildfensters vorgesehene Filmführungsvorrichtung an einem fotografischen Gerät | |
| DE2434881A1 (de) | Endlos-vakuumband fuer einen bandfoerderer | |
| DE2534535C2 (de) | Kassette für ein endloses Farbband in einer Schreibmaschine oder ähnlichen Maschinen | |
| AT233960B (de) | Filmführung für photographische Geräte, insbesondere Kinoprojektoren | |
| DE1914033C3 (de) | Photographische Behandlungsvorrichtung zur Ausbreitung einer Behandlungsflüssigkeit in einer photographischen Filmeinheit | |
| DE1232366B (de) | Verfahren zum Einrahmen von Dias und Vorrichtung zum Durchfuehren dieses Verfahrens | |
| DE2004095A1 (de) | Vorrichtung zum Rahmen von Diapositiven | |
| DE7028784U (de) | Fotografische kamera mit einer filmandruckplatte. | |
| DE683460C (de) | Schaltvorrichtung fuer Schmalfilme | |
| DE1683020C3 (de) | Rolladen | |
| DE676458C (de) | Einrichtung zur Planhaltung von perforierten Filmbaendern in Einzelbildwerfern und Vergroesserungsgerraeten | |
| DE867352C (de) | Filmfuehrungskanal mit Filmandrueckvorrichtung | |
| DE544426C (de) | Massstab, insbesondere fuer Zeichenvorrichtungen | |
| DE2750059A1 (de) | Schlitzverschluss | |
| AT202856B (de) | Photographische Kamera | |
| DE2254387C3 (de) | Rechen- oder Tabellenschieber | |
| DE2450444C3 (de) | Photographische Kassettenkamera | |
| DE832849C (de) | Metallener Rollvorhang fuer photographische Schlitzverschluesse, Kassetten usw. | |
| AT255887B (de) | Photographische Kamera | |
| DE828021C (de) | Filmfuehrungsmaske fuer Vergroesserungsgeraete und Einzelbildwerfer | |
| DE1299215B (de) | Transporteinrichtung fuer gerahmte Diapositive, insbesondere fuer die Bearbeitung der Diapositive in Kopieranstalten und Fotolabors | |
| DE698953C (de) | Kassette fuer Kinoapparate | |
| AT136725B (de) | Rechenschieber. | |
| DE2063844C3 (de) | SchiebeverschluB für Kästchen, Etuis o.dgl |