CH404417A - Transportfahrzeug mit einer Brücke und daran befestigten, zusammenlegbaren Flüssigkeitsbehältern - Google Patents

Transportfahrzeug mit einer Brücke und daran befestigten, zusammenlegbaren Flüssigkeitsbehältern

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CH404417A
CH404417A CH815362A CH815362A CH404417A CH 404417 A CH404417 A CH 404417A CH 815362 A CH815362 A CH 815362A CH 815362 A CH815362 A CH 815362A CH 404417 A CH404417 A CH 404417A
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CH
Switzerland
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transport vehicle
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flaps
containers
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CH815362A
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Arild Swallert Sven
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Frode Lund Ab
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/42Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one
    • B60P3/426Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects convertible from one use to a different one from transport of fluids to transport of other types of goods
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/28Tipping body constructions
    • B60P1/283Elements of tipping devices

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Description


  Transportfahrzeug mit     einer        Brücke        und    daran     befestigten,          zusammenlegbaren    Flüssigkeitsbehältern    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Transport  fahrzeug     mit    einer am Chassis.     ;

  abgestützten        unteren     Brücke, an der Seitenklappen befestigt sind, mit einer  über der genannten Brücke angeordneten oberen  Brücke,     die    aus     aufklappbaren    Bodenklappen be  steht, welche in der heruntergeklappten Lage zusam  menlegbare Flüssigkeitsbehälter decken, die an der       unteren        Brücke        befestigt        und        zwischen        den        beiden     Brücken     zusammengelegt    sind.  



  Es ist ein Lastwagen bekannt, bei welchem die  mit einer     Flüssigkeitseinfüllöffnung    versehenen Be  hälter die Form von     Blasbälgen    haben und je eine  Stahlplatte aufweisen, die den oberen Abschluss der  Behälter bilden. In der zusammengelegten Lage ist  der Behälter mit einer Bodenklappe gedeckt, die  nach oben umgelegt- werden kann. Bevor der Behäl  ter gefüllt werden kann, muss die Bodenklappe in  die vertikale Lage geschwenkt werden, worauf -die  das Dach des     Behälters    bildende Stahlplatte von       Hand        hochgehoben    und     mittels        Haken    an     den    Sei  tenklappen des Fahrzeugs befestigt wird.

   Wegen dem  beträchtlichen Gewicht der Stahlplatte und der Höhe  der Seitenklappen ist diese Arbeit äusserst mühsam.  Im weiteren kann es vorkommen, dass der Behälter  nicht in der vorschriftsgemässen Art zusammenge  legt wird, was die Beschädigungsmöglichkeit infolge  Quetschen und     Einklemmen    erhöht.  



  Ein Ziel der Erfindung besteht in der Schaffung  eines Transportfahrzeuges der eingangs     beschrie-          benen    Art, bei welchem das Zusammenlegen der  Behälter sicher und automatisch stattfindet und bei  dem die erwähnten Mängel eliminiert sind.  



  Erfindungsgemäss bestehen der obere Teil und  mindestens drei Seitenwände der Behälter aus leicht       zusammenfaltbarem    Material. Die Behälter weisen je  eine     Flüssigkeitseimfüllöffnung    auf, die     mit        einem            Einfüllstutaen    in der unteren Brücke     verbunden        sind.     Das Ganze ist derart, dass beim Füllen der Behälter  sich diese     automatisch    ausdehnen,

   wobei die Boden  klappen aus ihrer horizontalen Lage sukzessive in die  vertikale     Endlage        verschwenkt    werden und dadurch  die gefüllten Behälter sich gegen die Seitenklappen  und die aufgeklappten Bodenklappen abstützen.  



  Nach dem Entleeren der Behälter müssen deren  Seitenwände nicht in einer bestimmten Art und  Weise zusammengefaltet sein. Beschädigungen zu  folge Quetschen und     Einklemmen    der     Behälterwände     sind ausgeschlossen: Es ist aber     empfehlenswert,     während des     Entleerens    die Faltung zu     kontrollieren     und sie auf     Gleichmässigkeit    zu korrigieren. Dies ist  leicht     möglich,    solange die     Bodenklappen    noch nicht  in ihrer horizontalen Endlage sind und daher der  Behälter gut sichtbar ist.  



  Bei einer bevorzugten     Ausführungsform    der Er  findung werden die Bodenklappen mittels hydrau  lischer oder pneumatischer Einrichtung     verschwenkt.     



  Beim     Füllen    eines Behälters wird die Flüssigkeit  in den Behälter gepresst und seine Seitenwände wer  den nach und nach ohne zu gleiten gegen die durch  die benachbarten Seitenklappen und die aufgeklapp  ten Bodenklappen der anliegenden Behälter gebildete  Begrenzung gedrückt.  



  Beim Entleeren eines Behälters werden dessen  oberer Teil und die Seitenwände einfallen und wäh  rend des letzten Teils des Entleerungsprozesses gegen  die Bodenklappe des Behälters anliegen. Es ist keine  spezielle Betätigung der     Bodenklappe        notwendig,    je  doch wird sie vorzugsweise durch den Einfluss des  Flüssigkeitsdruckes     verschwenkt.     



  Im folgenden wird anhand der Zeichnung ein       Ausführungsbeispiel    der Erfindung näher erläutert.      Es zeigen       Fig.    1 einen Behälter mit Befestigungsvorrich  tung,       Fig.    2 eine Ansicht eines Transportfahrzeuges mit       Behältern,          Fig.    3 eine Detailansicht der Befestigung der Bo  denklappe an der unteren Brücke des Lastwagens.

    Wie aus     Fig.    1     ersichtlich    ist, hat der gefüllte Be  hälter -im wesentlichen die Form eines     Parallelepi-          peds,    das durch die Stirnwand 1, den oberen Teil 2,  die Rückwand 3, den Boden 4 und zwei     Endwände     5 und 6 begrenzt ist, die aus verstärktem     Gummi-          oder    Plastikmaterial hergestellt sind. Der Behälter  boden 4 ist mit Rändern 7 versehen,     mittels    welchen  der Behälter an der unteren Brücke des Lastwagens  befestigt ist. Die Rückwand 3 weist ebenfalls Ränder  8 auf, mit welchen diese Wand an der Bodenklappe  (z. B. 15 in     Fig.    2) befestigt wird.

   Der Behälter ist  mit drei     Entlüftungs-    und     überlaufrohren    9 versehen.  Diese Rohre sind in der Bodenklappe eingelassen  und oben     offen,    wie aus     Fig.    2 und 3 hervorgeht.  Im untersten Teil des Behälterbodens 4, der leicht  konische Form aufweist, ist eine     Einfüll-    und Ent  leerungsöffnung 10 vorgesehen.  



  In     Fig.    2 sind ein voller Behälter 11, ein teil  weise gefüllter Behälter 12 und ein leerer Behälter  13 auf einem Lastwagen dargestellt. Die     Stirnwand     des Behälters 11 stösst gegen die     unbewegliche    Stirn  wand 14 des Lastwagens und gegen dessen herunter  klappbare Seitenklappen. Die Bodenklappe 15, die  zum Abdecken des     Behälters    11 dient, ist in     ihre     vertikale Endlage     verschwenkt    und stösst gegen nicht  gezeichnete Abstützungen. Das gleiche gilt für die  Bodenklappe 16 des Behälters 12.

   Der obere Teil 2  und die     Stirnwand    1 des Behälters folgen dem Flüs  sigkeitsspiegel und wegen dem beim Entleeren sich  bildenden Vakuum ist die Flüssigkeit gegen den  oberen Teil der Rückwand 3 der     Bodenklappe    16  des     Behälters    12 gesogen worden. Beim komplett  entleerten Behälter 13 sind der obere Teil 2 und     die     Stirnwand 1 des Behälters 13 in entsprechender  Weise gegen seine ganze an der Bodenklappe 17 be  festigte Rückwand 3 zu liegen gekommen.     Die    Bo  denklappe 17 bildet in der heruntergeklappten, Lage  die obere Brücke des Lastwagens.

   Der obere Teil 2  und die     Stirnwand    1 liegen aber auch auf dem Boden  4 auf, der auf der unteren Brücke des Lastwagens  befestigt ist. Die beiden Endwände 5 und 6 wurden  infolge des Vakuums zwischen die Behälterseiten 1  und 2 bzw. 3 und 4 gesogen.  



       Fig.    3 zeigt eine teilweise heruntergeklappte Bo  denklappe 16, die drehbar auf der Achse 18 sitzt,  die über dem auf der unteren Brücke 20 des Last  wagens angeordneten Querträger 19 befestigt ist. Der  Boden 4 des     Behälters    ist an der Brücke 20 mittels  Rändern 7 befestigt, die zwischen der Brücke 20 und  Stangen 21 gefasst sind. Die Bodenklappe 17 des  benachbarten Behälters ruht in ihrer horizontalen  Endlage (d. h. voll     heruntergeklappt)    mit ihrem obe  ren Ende, an welchem die     Entlüftungs-    und Über-         laufrohre    sichtbar sind, gegen den Querträger 19.  Die Befestigungsränder 8 der Rückwand 3 zwischen  der Bodenklappe 17 und den Stangen 22 einge  klemmt.

   Beide Behälter sind leer und die obere  Wand 2 und die Stirnwand 1     liegen    der Rückwand 3  und dem Boden 4 an.  



  Um den Behälter reinigen zu können, werden die  Befestigungsränder 7 und 8 lösbar mit dem Fahr  zeug verbunden. Bei dieser Verbindung sollte min  destens ein Rand längs einer der Kantenlinien des  Behälters aus Teilstücken der Behälterseiten zusam  mengesetzt sein, die sich an der Kantenlinie treffen  und über diese Linie vorspringen, wobei diese Teil  stücke     mittels    lösbarer Befestigungsmittel     (Stangen     21)     reit    Druck gegeneinander abgedichtet sind, wel  che Stangen zum Festmachen des Randes an der  unteren Brücke bzw. an der Bodenklappe dienen und  sich längs der vollen Länge des Randes erstrecken.  



  Die Erfindung ist offensichtlich nicht auf die be  schriebenen     Ausführungsbeispiele    beschränkt, son  dern es sind im Rahmen der Erfindung viele Modifi  kationen möglich. Das Transportfahrzeug gemäss der  Erfindung kann z. B. ein Anhänger oder ein Güter  wagen sein. Die Behälter können so angeordnet sein,  dass sie sich zwischen Stirn- und     Rückwänden    des  Fahrzeugs ausdehnen anstatt     zwischen    den Seiten  klappen. Ebenso kann der beschriebene     Behälter    aus  mehreren nebeneinander angeordneten     Behältern    be  stehen, die so eingerichtet sind, dass sie gleichzeitig  gefüllt und entleert werden können und welche an  einer gemeinsamen Bodenklappe befestigt sind.  



  Gemäss einer speziell bevorzugten Ausführungs  form der Erfindung ruht die untere Brücke auf dem  Chassis des Transportfahrzeuges und Teile, die auf  dieser Brücke angeordnet sind,     wie    Behälter, Boden  klappen und Seitenklappen, sind lösbar mit dem  Fahrzeugchassis verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transportfahrzeug mit einer am Fahrzeugchassis abgestützten unteren Brücke, an der Seitenklappen befestigt sind, mit einer über der genannten Brücke angeordneten oberen Brücke, ,die aus aufklappbaren Bodenklappen besteht, welche in der herunterge klappten Lage zusammenlegbare Flüssigkeitsbehälter decken, die an der unteren Brücke befestigt und zwi schen den beiden Brücken zusammengelegt sind, da durch gekennzeichnet, dass der obere Teil und min destens drei Seitenwände der Behälter aus leicht zu- sammenfaltbarem Material bestehen und dass die Behälter je eine Flüssigkeitseinfüllöffnung aufweisen,
    die mit einem Einfüllstutzen in der unteren Brücke verbunden sind, das Ganze derart, dass beim Füllen der Behälter diese sich automatisch ausdehnen, wo bei die Bodenklappen aus ihrer horizontalen Lage sukzessive in die vertikale Endlage verschwenkt wer den und dadurch die gefüllten Behälter sich gegen die Seitenklappen und die aufgeklappten Bodenklap pen abstützen. UNTERANSPRÜCHE 1. Transportfahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Behälter mit einer seiner Seitenwände an einer Bodenklappe befestigt ist. 2.
    Transportfahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jeder Behälter eine Sei tenwand aufweist, die durch eine Bodenklappe ge bildet ist. 3. Transportfahrzeug nach einem der vorher gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Behälter im wesentlichen aus einem Parallel epiped aus leicht zusammenfaltbarem Material be steht, das mit Befestigungsrändern an den Behälter wänden und am Behälterboden versehen ist, mit wel chen Rändern der Behälter an der unteren Brücke und an der Bodenklappe befestigt ist. 4.
    Transportfahrzeug nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass ein Rand längs min destens einer der Kantenlinien des Behälters aus Teilstücken der Behälterseiten zusammengesetzt ist, die sich an der Kantenlinie treffen und über diese Linie vorspringen, wobei diese Teilstücke mittels lös barer Befestigungsmittel mit Druck gegeneinander abgedichtet sind, welche Befestigungsmittel zum Festmachen des Randes an der unteren Brücke bzw. an der Bodenklappe dienen und sich längs der vol len Länge des Randes erstrecken, 5.
    Transportfahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bodenoberfläche je des Behälters eine leicht konische Form aufweist und dass eine Üffnung im untersten Teil der Bodenober flache vorgesehen ist, durch welche ein Einfüll- und Entleerungsstutzen eingeführt ist. 6. Transportfahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Entlüftungs- und über- Laufrohre am Behälter angeordnet sind, die durch eine Bodenklappe geführt sind und deren Öffnungen in der oberen Kante der Bodenklappe ins Freie führen. 7.
    Transportfahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die untere auf dem Fahr zeugchassis ruhende Brücke und die darauf ange ordneten Behälter, Boden- und .Seitenklappen lösbar mit dem Fahrzeugchassis verbunden sind. B. Transportfahrzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass hydraulische oder pneu matische Einrichtungen vorgesehen sind, um die Bo denklappen in die horizontale und die vertikale End- lage zu verschwenken.
CH815362A 1961-07-07 1962-07-06 Transportfahrzeug mit einer Brücke und daran befestigten, zusammenlegbaren Flüssigkeitsbehältern CH404417A (de)

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