CH404449A - An Fenstern oder Türen vorgesehene Verschlussvorrichtung - Google Patents

An Fenstern oder Türen vorgesehene Verschlussvorrichtung

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CH404449A
CH404449A CH185963A CH185963A CH404449A CH 404449 A CH404449 A CH 404449A CH 185963 A CH185963 A CH 185963A CH 185963 A CH185963 A CH 185963A CH 404449 A CH404449 A CH 404449A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
locking
handle
locking bolt
shaft
window
Prior art date
Application number
CH185963A
Other languages
English (en)
Inventor
Rune Flodell Stig Axel
Original Assignee
Rune Flodell Stig Axel
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C3/00Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
    • E05C3/02Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action
    • E05C3/04Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt
    • E05C3/041Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt rotating about an axis perpendicular to the surface on which the fastener is mounted
    • E05C3/042Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively without latching action with operating handle or equivalent member rigid with the bolt rotating about an axis perpendicular to the surface on which the fastener is mounted the handle being at one side, the bolt at the other side or inside the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/02Striking-plates; Keepers; Bolt staples; Escutcheons
    • E05B15/0205Striking-plates, keepers, staples
    • E05B15/021Strikers having multiple positions for the bolt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  An Fenstern oder Türen vorgesehene Verschlussvorrichtung    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  an Fenstern oder Türen vorgesehene Verschlussvor  richtung, die mit einem an der drehbar gelagerten  Welle des Drückers angebrachten Sperriegel versehen  ist, der bei     Betätigung    des Drückers in eine den  Flügel festhaltende Lage in eine von mehreren pa  rallelen Einkerbungen eines an dem Rahmen ange  brachten Sperrbeschlages einrastet.  



  Nach einer früher bekannten Konstruktion ist  die Welle des Drückers über Stangen und     Lenkarme     an     Espagnoletten    gekuppelt, die bei Betätigung des  Drückers in die     Schliesslage    in     Schliessbleche    am  Rahmen einrasten. Die Welle des Drückers ist     aus-          serdem        mit    einem mit     dieser    in einem Stück herge  stellten Sperraum versehen, der zwecks Festhaltung  des Flügels in verschiedenen Entlüftungslagen in die  eine oder andere der Einkerbungen des Sperrbe  schlags zum Einrasten gebracht werden kann.

   Wenn  der Flügel geschlossen ist, befindet sieh dieser Sperr  arm an der Zimmerseite des Rahmens vollständig  ausser Eingriff mit dem Sperrbeschlag.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine       Verschlussvorrichtung    dieser Art, weist aber gegen  über den bekannten Vorrichtungen eine erheblich  vereinfachte     Bauart    auf, die die Herstellung des Fen  sters oder der Türe     ausserordentlich    verbilligt.

       Kenn-          zeichnend    für die Erfindung ist, dass die Welle des  Drückers, die eine im Querschnitt     unrunde    Partie  aufweist, ausser dem Sperriegel, dessen Nabe ein       Zentrumloch    mit einem Querschnitt, der im     grossen     und ganzen     mit    dem Querschnitt der     unrunden    Par  tie der Druckerwelle übereinstimmt, auch eine An  zahl     Abstandhülsen    trägt, so dass der Sperriegel  wahlweise in der Nähe des     Griffes    oder etwas ent  fernt von diesem angebracht werden kann. Der    Sperriegel kann dadurch nicht nur -zum Festhalten  z.

   B. des Fensterflügels in einer- der Entlüftungs  lagen, sondern auch     zum    Festhalten des Flügels in  geschlossener Lage verwendet werden. Ein weiterer  Vorteil der Erfindung ist es, dass derselbe Drücker  sowohl für um eine waagerechte Welle     schwenkbar     gelagerte, z. B.     Fensterflügel,    verwendet werden kann,  in welchem Falle der Drücker an der unteren, aus  wärtsgehenden Kante- des Fensterflügels angebracht  ist, als auch für um eine senkrechte Welle schwenk  bar- gelagerte, z. B. Fensterflügel, in welchem- Falle  der Drücker an der einen senkrechten Kante des  Fensterflügels     gewöhnlich    an der     einwärtsgehenden     Kante angebracht ist.

   Die     einzige    Änderung, die an  der Verschlussvorrichtung vorgenommen werden       muss,        wenn    dieselbe für den einen - oder den an  deren Zweck verwendet werden soll, ist, dass der  Sperriegel in dem ersterwähnten Falle nahe an dem  Drücker und in dem letzterwähnten     Fälle    weiter weg  von demselben angebracht werden muss.  



  Nach einer geeigneten Ausführungsform der Er  findung ist der Sperriegel so angeordnet, dass er  zwecks der     Anpressung    -des Flügels gegen den Rah  men bei der Betätigung des Drückers in die Ver  schlusslage mit dem Riegel in die eine     äuserse    Sperr  einkerbung     einrastet,    die     zeit    einer     .Seitenfläche    ver  sehen ist, die einen spitzen Winkel mit einer die  Welle des Drückers     winkelrecht    kreuzenden Ebene  bildet, so dass der Sperriegel beim Schwenken. in     die     Verschlusslage gegen diese Seitenfläche gleiten wird,  was eine     Anpressung    des Flügels gegen den Rahmen  verursacht.

   Keine     Espagnoletten    sind -erforderlich,  aber das- Fenster oder die Türe soll an den Ecken  mit     Kantriegeln    versehen sein, die mit- federnden  Kolben zum     Festhaltern    des Flügels an dem Rahmen      ausgerüstet sind, wenn der Drücker sich in geschlos  sener Lage     befindet.     



  In dem Folgenden wird die Erfindung     mit    Hin  weis auf die beigefügten Zeichnungen beispielsweise       erläutert.    Es zeigen       Fig.    1 eine Ansicht, von der     Zimmerseite    aus  gesehen, eines waagerecht gehängten Fensters, mit  einem     Verschluss    nach der Erfindung;       Fig.    2 einen lotrechten Schnitt durch das Fenster ;       Fig.    3 in grösserem Masstab einen lotrechten  Schnitt durch die Verschlussvorrichtung und die  naheliegenden Teile des Fensters ;

         Fig.    4 eine Ansicht, von der Zimmerseite aus ge  sehen, eines lotrecht gehängten Fensters       Fig.    5 in grösserem Masstab einen Querschnitt  nach der Linie V -V in     Fig.    4 durch die Verschluss  vorrichtung und     naheliegende    Teile des     Fensters,,    das  in     Fig.    5 in geschlossener Stellung gezeigt wird ;       Fig.    6 eine Draufsicht auf den in     Fig.    3 und 5  gezeigten Sperrbeschlag ;

         Fig.    7 einen Querschnitt nach der Linie     VII-VII     in     Fig.    6 durch denselben, und       Fig.    8 eine Vorderansicht des Sperriegels.  



  In den     Fig.    1-3, die ein Fenster mit waagerech  ter Drehachse zeigen, wurde der Fensterrahmen mit  1, der     Fensterflügel        mit    2, die beiden Lager     mit    3  und die     Verschlussvorrichtung        mit    4 bezeichnet.  



  Die     Verschlussvorrichtung    4 ist     mit        einer    Welle 5  versehen, die drehbar     in    dem unteren, waagerechten  Teil 6 des Fensterflügels gelagert ist. Der Drücker 7  ist dem gezeigten     Ausführungsbeispiel    gemäss an  dem äusseren Ende mit einer     Händgriffskugel    8 ver  sehen. Die Welle 5 geht durch eine an der Vorder  seite des     Fensterflügelteils    6     befestigten    Rosette 9  hindurch und ist in derselben drehbar gelagert.

   Sie  ist     mit    ihrem freien Ende     in    einem     mit    Widerhaken  10 versehenen und in den     Fensterflügelteil    6 einge  triebenen Lager 11 drehbar gelagert. Die Welle 5  besitzt im Bereich 12 zwischen dem Beschlag 9 und  dem Lager 11 quadratischen Querschnitt, und ihr  freies Ende 13 ist     mit    Schraubengewinde versehen,  das dem     Gewinde    einer Mutter 14 passt,

   das ein       axiales    Verschieben der Welle 5 in dem Lager 11       verhindert.    Auf der Wellenpartie 12 ist die mit einem  entsprechenden quadratischen     Zentrumloch    15 ver  sehene Nabe 16 des     Sperriegels    17 der Vorrichtung  angezogen. Der     Sperriegel    17 streckt sich radial von  dieser Nabe an dem einen Ende derselben hinaus.  Die Welle 5 trägt ausserdem drei Abstandshülsen  18 und eine     Verschleisscheibe    19.  



  In dem unteren, waagerechten Rahmenstück 20  des Fensterrahmens 1 ist mittels Schrauben ein  Sperrbeschlag 22 befestigt, der mit einer     Anzahl     Sperreinkerbungen 23, 24 versehen ist. Der Sperr  beschlag 22 ist so angebracht und die Einkerbungen  23, 24     sind    so angeordnet, dass der Sperriegel 17  bei dem     Herunterschwenken    des Drückers 7 dazu  gebracht werden kann, in die eine oder die     andere     der Sperreinkerbungen einzurasten.

   Die eine Seite 25  der der Zimmerseite (rechts nach     Fig.    6) nächstlie-         genden    Einkerbung 24 bildet mit einer die Welle 5  winkelrecht     kreuzenden    Ebene einen spitzen Winkel,  und die Einkerbung 24 ist so angeordnet, dass bei  dem Einrasten des Sperriegels 17 in diese Einker  bung ihr freies Ende gegen die schräge Seite 25 glei  ten wird und dadurch das Fenster in geschlossene  Lage beim Anpressen des Fensterflügels 2 gegen den  Fensterrahmen 1 zwingen wird. Wenn der     Sperr-          riegel    17 dagegen in eine der Sperreinkerbungen 23       einrästet,    wird das Fenster in Entlüftungslage fest  gehalten.  



  In dem in     Fig.    4 und 5 gezeigten Fenster     mit     lotrechter Drehachse ist die Verschlussvorrichtung 4  an dem linken, lotrechten,     einwärtsgehenden    Flügel  stück 26 angebracht. Der Sperriegel 17 mit seiner  Nabe 16 ist nach     Fig.    5 umgekehrt und nahe dem  Lager 11 angebracht worden, während die Abstand  hülsen 18 zwischen der Nabe 16 und dem Lager  beschlag 9 angeordnet worden sind. Auch der Sperr  beschlag 22 ist so umgekehrt worden, dass die mit  neigender     Seitenfläche    25 versehene Einkerbung 24  am weitesten von dem Handgriff 7 weg liegen wird.  



  In     Fig.    5 wurde das Fenster in geschlossener  Stellung gezeigt;     mit    dem Sperriegel 17 in die Ein  kerbung 24 eingreifend. Wenn das Fenster in Ent  lüftungsstellung eingestellt werden soll, wird der  Drücker 7 um     90()    zusammen mit der Welle 5 ge  schwenkt, so dass der Sperriegel 17 ausser Eingriff  mit der Einkerbung 24 kommt. Danach zieht man  den Drücker 7 an sich, so dass der Fensterflügel 2  um seine senkrechten Lager geschwenkt wird, wo  nach der Sperriegel wieder durch Schwenken des       Drückers    7 zum Eingreifen in eine der Sperreinker  bungen 23 gebracht wird. In dieser Stellung entsteht  eine Entlüftungsspalte zwischen den Fensterrahmen  1 und dem Fensterflügel 2.  



  Es ist also offenbar, dass dieselbe Verschluss  vorrichtung nach einem einfachen Verstellen sowohl  für Fenster mit waagerechter als auch senkrechter  Drehachse verwendet werden kann.  



  Die Wellenpartie 12 und das     Zentrumloch    15 in  der Nabe 16 der Verschlussvorrichtung sollen, damit  der     Sperriegel    17 der Welle 5, bei Drehung dersel  ben, folgen soll, in Querschnitt     unrunde    Form haben,  aber diese Form braucht nicht unbedingt quadratisch  zu sein. Der .Sperrbeschlag 22 kann     zweckmässiger-          weise    aus hartem Kunststoff bestehen. Der Sperriegel  17 soll sich an seinem freien Ende verjüngen, damit  er leichter in die Einkerbungen 23, 24 gleitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH An Fenstern oder Türen vorgesehene Verschluss vorrichtung, die mit einem an der drehbar gelagerten Welle (5) des Drückers (7) angebrachten Sperriegel (17) versehen ist, der bei Betätigung des Drückers in eine den Flügel (2) festhaltende Lage in eine von mehreren parallelen Einkerbungen (23, 24) eines an dem Fenster- oder Türrahmen (1) angebrachten Sperrbeschlages (22) einrastet, dadurch gekennzeich net, dass die Welle (5) des Drückers, die .eine im Querschnitt unrunde Partie (12) aufweist, ausser dem Sperriegel (17), dessen Nabe (16) ein Zentrumloch (15)
    mit einem Querschnitt, der im grossen und gan zen mit dem Querschnitt der unrunden Partie der Drückerwelle übereinstimmt, auch eine Anzahl Ab standhülsen (18) trägt, so dass der ,Sperriegel wahl weise in der Nähe des Griffes (7) oder etwas ent fernt von diesem angebracht werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Sperriegel (17) von dem einen Ende der Nabe (16) radial ausgeht.
    2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperriegel (17) zwecks Anpressung des Fenster- oder Türflügels (2) gegen den Rahmen (1) bei der Be tätigung des Drückers (4) in die Verschlusslage mit dem Riegel (17) in die eine äussere Sperreinkerbung (24) einrastet, die mit einer Seitenfläche (25) ver sehen ist, die einen spitzen Winkel mit einer die Welle (5) des Drückers winkelrecht kreuzenden Ebene bildet, so dass der Sperriegel (17) beim Schwenken in die Verschlusslage gegen diese Seiten fläche gleitet, was eine Anpressung des Flügels (2) gegen den Rahmen verursacht.
CH185963A 1962-09-06 1963-02-14 An Fenstern oder Türen vorgesehene Verschlussvorrichtung CH404449A (de)

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SE963062 1962-09-06

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CH404449A true CH404449A (de) 1965-12-15

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