CH404578A - Mittelstütze zu einem Webschaft - Google Patents

Mittelstütze zu einem Webschaft

Info

Publication number
CH404578A
CH404578A CH652063A CH652063A CH404578A CH 404578 A CH404578 A CH 404578A CH 652063 A CH652063 A CH 652063A CH 652063 A CH652063 A CH 652063A CH 404578 A CH404578 A CH 404578A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
support part
flat
central support
central
support
Prior art date
Application number
CH652063A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Froehlich Ag E
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Froehlich Ag E filed Critical Froehlich Ag E
Priority to CH652063A priority Critical patent/CH404578A/de
Publication of CH404578A publication Critical patent/CH404578A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03CSHEDDING MECHANISMS; PATTERN CARDS OR CHAINS; PUNCHING OF CARDS; DESIGNING PATTERNS
    • D03C9/00Healds; Heald frames
    • D03C9/06Heald frames
    • D03C9/0608Construction of frame parts
    • D03C9/0658Intermediate supports or their connection to other frame parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Mittelstütze    zu     einem    Webschaft    Die vorliegende     Erfindung    betrifft eine Mittel  stütze zu einem Webschaft, dessen waagrecht verlau  fende Tragstäbe an ihren     einander    zugekehrten  Schmalseiten je eine     T-Schiene    aufweisen. In be  kannter Weise besteht die Mittelstütze aus einem ela  stisch biegsamen,     stabförmigen    Stützteil und an den  Enden des Stützteiles angeordneten     Haltern,    die an  den     T-Schienen    des Webschaftes lösbar befestigt  werden können.  



  Gegenüber den bisher bekannten oder vorge  schlagenen Mittelstützen unterscheidet sich diejenige  gemäss der Erfindung dadurch, dass der     stabförmige     Stützteil in     entspanntem    Zustand um     seine    Längsachse  verwunden ist und dass die an den beiden Enden des  Stützteiles angeordneten Halter je     einen    zur Längsachse  des Stützteiles     rechtwinklig    verlaufenden Steg und  zwei an gegenüberliegenden Kanten des Steges ange  ordnete, in der Längsrichtung des Steges gegeneinan  der versetzte     Klauen    aufweist,

   die nach     Zurückver-          drehen    des Stützteiles infolge der dann dem Stützteil  innewohnenden     Torsionsfederkraft    von hinten bzw.  von     vorn    mit der betreffenden     T-Schiene    des     Web-          schaftes    kraftschlüssig in     Eingriff        bringbar    sind.  



  Weitere     Einzelheiten    ergeben sich aus den Unter  ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und der  zugehörigen Zeichnung, in welcher rein beispiels  weise     einige    Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes in perspektivischer Darstellung veranschau  licht sind.  



       Fig.    1 zeigt die beiden waagrecht verlaufenden  Tragstäbe und die     Litzenaufreihschienen    eines     Web-          schaftes,    sowie     ein    erstes Ausführungsbeispiel     einer          Webschaft-Mittelstütze    in entspanntem und vom  Webschaft teilweise gelöstem Zustand;       Fig.    2 stellt die gleiche Mittelstütze in am     Web-          schaft    angebrachtem Zustand dar;         Fig.3    veranschaulicht ein einfaches Werkzeug,  welches das Anbringen und Lösen der Webschaft  Mittelstütze erleichtert;

         Fig.4    zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der  Mittelstütze in vom Webschaft getrenntem, entspann  tem Zustand;       Fig.    5 ist eine analoge Darstellung     eines    dritten       Ausführungsbeispieles    der Mittelstütze.  



  Die in den     Fig.    1 und 2 gezeigte     Webschaft-Mit-          telstütze    10 weist einen als Flachstab ausgebildeten,  elastisch biegsamen Stützteil 11 auf, an dessen beiden  Enden je ein Halter 12, 13, 14 befestigt ist. Diese  Halter sind gleich     ausgebildet    und bestehen je aus  einem zur Längsachse 15 des Stützteiles 11 rechtwink  lig verlaufenden Steg 12, zwei daran angeordneten  Klauen 13 und zwei nachgiebigen     Kunststoff-Einla-          gen    14. Der Steg 12 steht an den beiden Flachseiten  des Stützteiles 11 gleich weit vor.

   Die zwei Klauen 13  sind an den einander gegenüberliegenden Längsrän  dern des Steges 12 angeordnet und in der     Längsrich-          tung    des Steges 12 in bezug     aufeinander        versetzt.     



  Zweckmässig bestehen der Steg 12 und die Klauen  13 aus einem     einzigen    Metallstück. Die     Kunststoff-          Einlagen    14 sind mit Hilfe     eines        Klebemittels    an  der     Innenseite    der Klauen 13 und an den angrenzen  den Partien des Steges 12 befestigt, wie     deutlich          Fig.    1 erkennen lässt. Die Einlagen 14 bestehen z. B.  aus     Tetrafluoräthylen    oder     Polyvinylchlorid.     



  Der Stützteil 11 ist um seine Längsachse 15 derart  verwunden, dass     die    an den beiden Enden des Stütz  teiles 11 starr befestigten Halter 12, 13, 14 unter  einem spitzen Winkel zwischen 0 und 45      zuein-          ander    stehen, wenn die Mittelstütze     entspannt    ist.

    Betrachtet man     in        Fig.    1 das     linke    Ende der beiden  Halter, so stellt man fest, dass die Klaue 13 beim  oberen Halter hinten und beim unteren Halter vorn           angeordnet    ist, und dass durch die Verdrehung des  Stützteiles 11 das     linke    Ende des oberen Halters be  züglich dem entsprechenden Ende des unteren Hal  ters nach vorn zu liegen kommt.  



  Jede Endpartie des     flachen    Stützteiles 11 ist mit  einem     kerbenförmigen    Einschnitt 16 versehen, des  sen Zweck weiter unten erläutert ist.  



  Der Webschaft, an dem die beschriebene Mittel  stütze 10 lösbar angebracht werden soll, weist oben  und unten einen waagrecht verlaufenden Tragstab 17  auf, der     in    bekannter Weise als     Hohlprofilstück    aus  gebildet ist. An den einander     zugekehrten    Schmalsei  ten der Tragstäbe 17     ist    je eine     T-Schiene    18 vorhan  den. Mit     einigem    Abstand     innerhalb    der Tragstäbe  16 verlaufen einer obere und eine     untere    Litzen  aufreihmaschine 19.  



  Die     Klauen    13 und die     Kunststoff-Einlagen        eines     jeden Halters 12, 13, 14 sind so geformt, dass sie den  Querbalken der betreffenden     T-Schiene    18 von hin  ten bzw. von vorn umgreifen können, wie nachste  hend beschrieben ist. Die     kerbenförmigen        Einschnitte     16 dienen zur Aufnahme der     Litzenaufreihschienen     19.  



  Um die Mittelstütze 10 am Webschaft lösbar zu       befestigen,    wird     zunächst    der eine, z. B. untere, Halter  12, 13, 14 mit der     T-Schiene    18 des unteren     Web-          schaft-Tragstabes    17     in        Eingriff    gebracht, wie in       Fig.    1     veranschaulicht    ist.

   Zu diesem Zweck setzt  man den Steg 12 des Halters erst unter einem spitzen  Winkel     auf    die     T-Schiene    18 auf und schwenkt       anschliessend    den Steg 12 in zur     T-Schiene    18 paral  lele Lage, wobei die     Klauen    13 und Einlagen 14 mit  dem Quersteg der     T-Schiene        in        Eingriff    gelangen.  Dann     nimmt    man     ein    kleines Werkzeug zu Hilfe, das  beispielsweise     gemäss        Fig.    3 aus einem Flachstück 21  mit einem     schlitzförmigen    Einschnitt 22 besteht.

   Der       Schlitz    22 wird nahe beim oberen Ende des Stütztei  les 11 über den letzteren geschoben, wonach man mit  tels des Werkzeuges 21 den Stützteil 11 elastisch um       seine    Längsachse 15 verwinden     kann.    Die Verwindung  geschieht in der     Weise,    dass die beiden Halter unten  und oben über ihre parallele Lage hinaus     spitzwinklig     zueinander     verschwenkt    werden. Zugleich biegt man  den Stützteil 11 so, dass die in     Fig.    1     linke        Klaue    13  des oberen Halters unter der benachbarten     T-Schiene     18 hindurch geführt werden kann.

   Nachher lässt man  den Stützteil 11 unter dem Einfluss der ihm innewoh  nenden     Torsionsfederkraft    soweit     zurückverdrehen,     dass die     Klauen    13 und Kunststoff-Einlagen 14 des  oberen     Halters    mit der betreffenden     T-Schiene    in       Eingriff    gelangen.

   Zieht man nun das Werkzeug 21  vom Stützteil 11 ab, so pressen sämtliche     Klauen    13  und Einlagen 14 beider Halter unter dem     Einfluss     der     Torsionsfederkraft    des Stützteiles 11 kraftschlüs  sig von hinten bzw. von vorn gegen die     T-Schienen     18, wodurch die Mittelstütze 10 in ihrer Lage am       Webschaft    unverrückbar festgehalten wird.

   Die ela  stisch nachgiebigen Kunststoff-Einlagen 14     verhin-          dern    dabei eine Beschädigung der     T-Schienen    18 und  ein unerwünschtes Gleiten der Halter 12, 13, 14    längs den     T-Schienen.    Zuletzt werden die     Litzenauf-          reihmaschinen    19 noch in die     kerbenförmigen    Ein  schnitte 16 des Stützteiles 11 eingelegt, was beispiels  weise wieder mit Hilfe des Werkzeuges 21 mühelos  geschehen kann. Der nun erreichte, am Webschaft  lösbar montierte, Zustand der Mittelstütze 10 ist in       Fig.    2     veranschaulicht.     



  Zum Lösen der Mittelstütze vom     Webschaft    wer  den die beschriebenen Bewegungen in umgekehrter  Reihenfolge     durchgeführt,    wobei wieder das Werk  zeug 21 die Arbeit wesentlich erleichtert.  



  Das zweite Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.4     unterscheidet sich von dem beschriebenen nur durch  eine andere Ausbildung und Anordnung des Stütz  teiles 41. Dieser     besteht    wieder aus einem Flachstück,  aber seine Endpartien 41a sind rechtwinklig umgebo  gen und mit dem Steg 12 des angrenzenden Halters  12, 13, 14 so verbunden, dass die beiden Halter oben  und unten nach der gleichen Flachseite des     Stützteiles     41 abstehen. Der Stützteil 41 ist auch in diesem Fall  um seine Längsachse verwunden, derart, dass     in    ent  spanntem Zustand die beiden Halter unter einem  spitzen     Winkel    zueinander stehen.  



  Die Mittelstütze nach     Fig.4    kann in gleicher  Weise am     Webschaft    angebracht und von diesem ge  löst werden, wie     mit    Bezug auf das erste Ausfüh  rungsbeispiel beschrieben wurde.  



  Die in     Fig.5    veranschaulichte dritte Ausfüh  rungsform der Mittelstütze ist     im    Prinzip aus Teilen  zusammengesetzt, die     ähnlich    der Mittelstütze nach       Fig.4    ausgebildet sind.     Demzufolge    besteht der  Stützteil aus zwei nebeneinander verlaufenden, nur     in     ihrer Mittelpartie miteinander fest verbundenen  Flachstäben 51. Die Endpartien 51a jedes Flachsta  bes 51 sind rechtwinklig nach der     gleichen    Seite hin  abgebogen und je mit einem Halter 12, 13, 14 ver  bunden.

   Die Halter haben an sich die gleiche Ausbil  dung wie jene der     vorherbeschriebenen    Ausführungs  beispiele, wobei die beiden am gleichen Ende des  Stützteiles angeordneten Halter symmetrisch     zuein-          ander    ausgebildet sind. Jeder der Flachstäbe 51  ist um seine Längsachse verwunden, damit - wie bei  den vorangehenden Ausführungsbeispielen - die       Klauen    13 und     Kunststoff-Einlagen    14 der Halter 12,  13, 14     mit    den     T-Schienen    eines Webschaftes  kraftschlüssig in     Eingriff        bringbar    sind.

   Bei dem Bei  spiel nach     Fig.    5 ist die Verwindung der Flachstäbe  51 so, dass an jedem ihrer Enden die beiden Halter  einen stumpfen     Winkel    zwischen 135 und 180  zwi  schen sich     einschliessen,    wenn die Flachstäbe 51 ent  spannt sind. Dabei können die beiden     mit    dem glei  chen Flachstab 51 verbundenen Halter 12, 13, 14  parallel oder unter einem Winkel     zueinander    verlau  fen.  



  Um das     Zurückverdrehen    der Flachstäbe 51 zum       Anbringen    der Mittelstütze an einem     Webschaft    oder  zum Lösen der Mittelstütze vom     Webschaft    leicht       bewerkstelligen    zu     können,    ist jeder Flachstab an sei  nen     Endpartien    mit     zwei    Bohrungen 52 und 53 von  unterschiedlichem Durchmesser versehen. Der am      einen Flachstab angeordneten Bohrung 52     liegt    am  anderen Flachstab die     Bohrung    53     mit    kleinerem  Durchmesser gegenüber und umgekehrt.

   Als     Hilfs-          werkzeug    benutzt man zwei starre Drähte, von denen  der eine von     links    her     in    die     einander    gegenüberlie  genden oberen     Bohrungen    52 und 53 und der andere  von rechts her in die unteren     Bohrungen    52 und 53  ein Stück weit     eingeschoben        wird.    Der Durchmesser  jedes Drahtes ist nur unwesentlich kleiner als jener  der kleineren Bohrungen 53.

   Durch entsprechendes  Schwenken der beiden in die Bohrungen 52 und 53  eingesetzten Drähte     gegeneinander    lassen sich die  Flachstäbe 51 entgegen der ihnen     innewohnenden          Torsionsfederkraft        @zurückverdrehen,    wobei die Drähte  an der Wandung der     kleineren        Bohrungen    53     an-          greifen    und in den grösseren     Bohrungen    52 Spiel  haben.  



  Anstatt durch eine     starre        Verbindung    in     ihrer     Mitte können die beiden Flachstäbe 51 auch an zwei  anderen Stellen, z. B. an den Endpartien,     miteinander     beweglich verbunden sein,     indem    beidseitig mit Niet  köpfen versehene     Stifte    durch     Bohrungen    beider  Flachstäbe     hindurchgehen,    wobei der Abstand der  Nietköpfe voneinander grösser ist als die Dicke der  beiden Flachstäbe zusammen.  



  Bei     einer    nicht dargestellten     Ausführungsvariante     der Mittelstütze nach     Fig.    4     sind    die     Endpartien    41a  des flachen Stützteiles 41 nach entgegengesetzten  Flachseiten des Stützteiles abgewinkelt, wobei     dann          auch,die    Halter 12, 13, 14 nach verschiedenen Seiten  des Stützteiles 41 von diesem abstehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mittelstütze zu einem Webschaft, dessen waag recht verlaufende. Tragstäbe an ihren einander zuge kehrten Schmalseiten je eine T-Schiene aufweisen, welche Mittelstütze einen elastisch biegsamen, stab- förmigen Stützteil und an den Enden des Stützteiles angeordnete Halter aufweist, die an den T-Schienen des Webschaftes lösbar befestigt werden können, da durch gekennzeichnet, dass der stabförmige Stützteil in, entspanntem Zustand um seine Längsachse verwun den ist,
    und dass die an den beiden Enden des Stütz teiles angeordneten Halter je einen zur Längsachse des Stützteiles rechtwinklig verlaufenden Steg und zwei an gegenüberliegenden Kanten des Steges angeordne te, in der Längsrichtung des Steges gegeneinander versetzte Klauen aufweisen, die nach Zurückverdrehen des Stützteiles infolge der dann dem Stützteil inne- wohnenden Torsionsfederkraft von hinten bzw.
    von vorn mit der betreffenden T-Schiene des Webschaftes kraftschlüssig in Eingriff bringbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Mittelstütze nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Halter (12, 13, 14) zumindest an der Innenseite der Klauen (13) mit einer elastisch nachgiebigen Kunststoff-Einlage (14) versehen sind, die zum Anliegen an der betreffenden T-Schiene (18) des Webschaftes bestimmt ist. 2.
    Mittelstütze nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klauen (13) und die Kunst- stoffeinlagen (14) zum Umgreifen des Querschenkels der T-Schienen (18) des Webschaftes ausgebildet sind. 3. Mittelstütze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in entspanntem Zustand des Stützteiles (11 bzw. 41) die an seinen beiden Enden angeordneten Halter (12, 13, 14) unter einem spitzen Winkel zueinander stehen. 4.
    Mittelstütze nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Stützteil aus einem Flachstab (11) besteht und jeder Halter (12, 13, 14) an beiden Flachseiten des Stützteiles gleich weit vorsteht. 5. Mittelstütze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stützteil aus einem Flachstab (41) besteht und jeder Halter (12, 13, 14) nur an der einen Flachseite des Stützteiles vorsteht. 6.
    Mittelstütze nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stützteil aus zwei nebeneinan der verlaufenden Flachstäben (51) besteht, und dass an den Enden eines jeden Flachstabes ein Halter (12, 13, 14) angeordnet ist, der nur an jener Flachseite des betreffenden Flachstabes vorsteht, die vom benach barten Flachstab abgekehrt ist, und dass die am glei chen Ende der beiden Flachstäbe (51) angeordneten Halter (12, 13, 14) im entspannten Zustand der Flachstäbe einen stumpfen Winkel zwischen sich einschliessen. 7.
    Mittelstütze nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Flachstäbe (51) nur in ihrer Mittelpartie miteinander verbunden sind. B. Mittelstütze nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Flachstäbe (51) an ihren Endpartien beweglich miteinander verbunden sind.
CH652063A 1963-05-24 1963-05-24 Mittelstütze zu einem Webschaft CH404578A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH652063A CH404578A (de) 1963-05-24 1963-05-24 Mittelstütze zu einem Webschaft

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH652063A CH404578A (de) 1963-05-24 1963-05-24 Mittelstütze zu einem Webschaft

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH404578A true CH404578A (de) 1965-12-31

Family

ID=4310897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH652063A CH404578A (de) 1963-05-24 1963-05-24 Mittelstütze zu einem Webschaft

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH404578A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008003723A1 (de) Zange
DE102013111825A1 (de) Schneidwerkzeug mit austauschbarer Schneidspitze, austauschbare Schneidspitze davon und Verfahren zum Befestigen einer austauschbaren Schneidspitze
EP3771847A1 (de) Riemenschloss und riemen
DE2906703A1 (de) Kette mit einem mittelglied
DE60018136T2 (de) Kettensägehalter und -schwertanordnung für eine Baumerntemaschine
DE2325148C3 (de) Vorrichtung zum Zusammenbau von Profilen für Metallstrukturen
DE2201812B2 (de) Anhängevorrichtung des Schaftzuges am Webschaftrahmen
EP0777773B1 (de) Schaftvorrichtung
DE102008001972A1 (de) Befestigungselement für eine Rollenleiste und Durchlaufregal
CH404578A (de) Mittelstütze zu einem Webschaft
DE2514943C2 (de) Werkzeughalter
DE69221518T2 (de) Webschaft für einen Webstuhl
DE1221160B (de) Mittelstuetze zu einem Webschaft
DE2747153C2 (de) Schwimmrahmen und/oder Bremsträger von Scheibenbremsen
DE102005056973B4 (de) Etage mit Einhängeösen
DE2413121C3 (de) Becherwerk
DE2344667A1 (de) Fuehrungsvorrichtung zur festlegung und rangierung von leitungen
DE574724C (de) Loesbar am Saegeblatt befestigte Gattersaegeangel
DE742471C (de) Befestigung der Arbeitswerkzeuge an der als Hohlkoerper ausgebildeten Werkzeugtragschiene von Hackmaschinen
CH392416A (de) Mittelstütze zu Webschaft
DE2153964C3 (de) Baggerzahn
CH575532A5 (en) Hinge pin assembly for furniture doors - has rectangular section with transverse hole for holding pin
DE3611752C2 (de)
DE739315C (de) Schraemkette
DE69803016T2 (de) Verschlussklammer für Würste