CH404713A - Wagengestellbrust - Google Patents

Wagengestellbrust

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CH404713A
CH404713A CH1122862A CH1122862A CH404713A CH 404713 A CH404713 A CH 404713A CH 1122862 A CH1122862 A CH 1122862A CH 1122862 A CH1122862 A CH 1122862A CH 404713 A CH404713 A CH 404713A
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CH
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cross
central longitudinal
central
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CH1122862A
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English (en)
Inventor
Salansky Franz
Original Assignee
Technica Anstalt
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F1/00—Underframes
    • B61F1/08—Details
    • B61F1/10—End constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  Wagengestellbrust    Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere  Ausgestaltung der im Hauptpatent beschriebenen  Wagengestellbrust zur wahlweisen Anordnung einer  Mittelpufferkupplung oder von Seitenpuffern bei Wa  gengestellrahmen mit grössenordnungsmässig in Sei  tenpufferentfernung vorgesehenen Hauptlängsträgern  und Brustträgern.  



  Nach dem Patentanspruch dieses Hauptpatentes  zeichnet sich die Wagengestellbrust durch zwei zu  einander im Abstand liegende biegungssteife Rah  menplatten von der Grundform eines gleichschen  keligen, die für die Mittelpufferkupplung und für  die Seitenpuffer bestimmenden Kraftangriffszonen  verbindenden Dreiecks mit je zwei     Schräggurten        als     Schenkel und je einem mit dem Brustträger eine  starre knicksteife Einheit bildenden     Quergurt    als  Dreiecksbasis aus,

   welche Rahmenplatten im Spitzen  bereich die Lagerung für die Mittelpufferkupplung  zur Einleitung der von letzterer ausgeübten     Zug-          und        Stosskräfte    tragen und deren     Schräggurte    mit  ihren äusseren Enden starr an die Hauptlängsträger  angeschlossen sind.  



  Erfindungsgemäss besteht die weitere Ausgestal  tung der Wagengestellbrust darin, dass die Rahmen  platten an ihren im Spitzenbereich ausgebildeten  Stirnkanten durch ein Querstück starr miteinander  verbunden sind und die Verbindung des Endes eines  zentralen Mittellängsträgers oder der Enden von der  Fahrzeuglängsachse zunächstliegenden Mittellängs  trägern mit dem Querstück durch parallel zur Fahr  zeuglängsachse verlaufende Schweissnähte hergestellt  ist.  



  In der Ausführung der Wagengestellbrust nach  dem Hauptpatent ist eine     stirnseitige    Abstützung  der Enden der beiden innersten Mittellängsträger  an einem Quersteg vorgesehen, der die beiden Rah  menplatten an ihren     Stirnkanten    im Spitzenbereich    verbindet. Ebenso ist dort eine gleichartige Ab  stützung der zwischenliegenden Längsträger an Ste  gen vorgesehen, die an den Aussenkanten der Schräg  gurte ,sitzen.    Bei der rechnerischen Erfassung der im Betrieb  auftretenden ausserordentlich hohen     Stosskräfte    er  gibt sich für jeden der vorgesehenen Mittellängs  träger ein Anteil von 7,15 % und für jeden der  beiden Hauptlängsträger ein     Anteil    von 27,65 % der  gesamten auf die Wagengestellbrust einwirkenden  Stossbeanspruchung.

   Dabei werden die Schräggurte  zufolge der Abstützung der äusseren Mittellängsträ  ger zusätzlich auf Biegung beansprucht und müssen  daher entsprechend stark bemessen werden.  



  Die Erfindung setzt sich nun zum Ziel, jegliche  Biegebeanspruchung an der     Wagengestellbrust,    also  insbesondere auch an den     Schräggurten    der Rahmen  platten, auszuschalten, um ungünstige Beanspruchun  gen von Teilen des     Wagengestellrahmens    zu ver  meiden und den Gewichtsaufwand für die einzelnen  Bauteile möglichst niedrig zu halten. Es ist daher  erforderlich, auf eine Abstützung des oder der  Mittellängsträger an den     Schräggurten    der Rahmen  platten zu verzichten. Die bisher von den äusseren       Mittellängsträgern    aufgenommenen Beanspruchungen  müssen daher auf die Hauptlängsträger und den oder  die     innerten    Mittellängsträger aufgeteilt werden.

   Aus  der Rechnung ergibt sich dann ein     Anteil    der Stoss  kraft von 34,1 % für jeden der beiden Hauptlängs  träger und von 17,8 % für den zentralen Mittel  längsträger bzw. von 8,9 % für jeden der beiden       innersten    Mittellängsträger. Letztere sind daher einer  höheren Knickbelastung ausgesetzt. Die Erfindung       berücksichtigt    diesen Umstand durch .die     Verwendung     von Längsschweissnähten zur     Verbindung    der Enden  dieses Trägers bzw. dieser Träger mit dem Quer-      stück, wodurch die freie     Knicklänge    etwas verkürzt  wird.  



  Da die Schräggurte jetzt nur reine Zug- und  Druckkräfte     zu    übertragen haben, kann die Stärke  der Rahmenplatten um etwa 20% und auch die  Breite der Schräggurte herabgesetzt werden, wodurch  sich eine beachtliche     Gewichtserleichterung    der ge  samten Wagengestellbrust ergibt.  



  In den Zeichnungen sind mehrere Ausführungs  beispiele der     erfindungsgemäss    gestalteten Wagen  gestellbrust veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 eine  Draufsicht der bisher nach dem Hauptpatent aus  geführten Wagengestellbrust, Fig. 2 das zugehörige  Kräfteschema, Fig. 3 eine Draufsicht der als Kupp  lungsträger gemäss der Erfindung gestalteten Wagen  gestellbrust, Fig. 4 das zugehörige Kräfteschema,  Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3  in etwas vergrösserter Darstellung, Fig. 6 eine andere  Art der Verbindung der     Mittellängsträger    mit dem  Querstück der Rahmenplatten in einem Teilschnitt  und die Fig. 7 und 8 weitere Ausführungsmöglich  keiten dieser Verbindung in der Draufsicht.  



  Der eine Endteil des im Prinzip vereinfacht darge  stellten Wagengestellrahmens umfasst, wie aus Fig.1  ersichtlich, zwei     Hauptlängsträger    1, den Wagen  brustträger 5 und einen das erste Rahmenfeld ab  schliessenden Querträger 6. Es sind ferner noch die       Mittellängsträger    2 und 3 und die ausserhalb der  Hauptlängsträger angeordneten Zusatzlängsträger 4  vorgesehen. Die beiden im Abstand übereinander  angeordneten Rahmenplatten 7 und 8 haben die  Grundform eines gleichschenkeligen Dreiecks und  sind aus je einer einzigen Blechplatte gefertigt.

   Eine  in den Platten vorgesehene Durchbrechung 9 ver  ringert das Gewicht und formt die Platten zu  Dreiecksrahmen mit den beiden gleichen     Schenkeln     10, 11 und dem quer zu den Längsträgern liegenden       Quergurt    12. Zur gelenkigen Befestigung der Mit  telpufferkupplung sind     im    Spitzenbereich der Rah  menplatten die Lageraugen 13 vorgesehen.  



  In der bisherigen Ausführungsform (Fig. 1) sind  die Stirnkanten 14 der Rahmenplatten durch eine  ebene Platte verbunden, an welcher die Enden der  innersten     Mittellängsträger    3     stirnseitig    stumpf an  stossen. In gleicher Weise sind die äusseren Mittel  längsträger 2 an den Schräggurten 10, 11 abgestützt.  



  Aus dem Kräfteschema gemäss Fig. 2 kann fol  gender Kräfteverlauf entnommen werden: Der Stoss  kraft P, die an der Gelenkstelle 13 angreift, wirken  die     Stützkräfte    S an den Enden der Längsträger  entgegen. Der grösste Anteil S1 der Stützkraft ent  fällt auf die Hauptlängsträger 1, ein geringerer Rest  teil Sauf die aussenliegenden Zusatzlängsträger 4.  Die     Stützkräfte    S2 und     S3    aus den     Mittellängsträgern     2 und 3     greifen    an den Schenkeln 10 und 11 der  Platten an und beanspruchen diese Schenkel zusätz  lich auf Biegung. Am unteren Schenkel 10 ist der  Verlauf des Biegungsmomentes angedeutet.

   Bei Stoss  belastungen     im    Sinne der resultierenden Kraft P sind  die Schenkel 10 und 11 auf Zug beansprucht, wäh-    rend der Brustträger 5 einschliesslich des Quergurtes  12 einer Knickbeanspruchung ausgesetzt ist.  



  In der erfindungsgemässen Gestaltung der Wa  gengestellbrust sind die Rahmenplatten 7, 8 (Fig.  3 und 5) im Spitzenbereich durch innenliegende  Laschen 17 verstärkt. Zur Verbindung der Stirn  kanten 14 dient ein Querstück 18, für welches mit  besonderem Vorteil ein U-Querschnitt gewählt wird.  Dieses U-Profil liegt mit seinem Steg an den Stirn  kanten 14 an. Das Querstück 18 trägt zwei zu den  Rahmenplatten parallelliegende Verbindungsplatten  19 und 20, die eine     T-förmige    Gestalt haben und mit  ihrem mittleren abstehenden Teil in das     U-Eisen     eingeschweisst sind. Die Lage der beiden Verbin  dungsplatten am Querstück ist so gewählt, dass die  obere Verbindungsplatte 19 am oberen Flansch und  die untere Verbindungsplatte 20 am unteren Flansch  des Querträgers 6 anliegt.

   Beide Platten 1-9 und  20 sind mit dem Querträger durch Schweissnähte  verbunden. Die seitlich abstehenden Teile der obe  ren Verbindungsplatte 19 stossen mit ihren Stirn  kanten an die Mittellängsträger 3 und sind mit  diesen durch Längsschweissnähte starr verbunden.  Es erweist sich als zweckmässig, die Dimensionen  der an dieser Stelle zusammenwirkenden Teile so  zu wählen, dass die Flansche des     U-Eisens    18 am  Steg des Querträgers 6 anliegen, doch ist dies für  die Kräfteübertragung nicht ausschlaggebend. Die Mit  tellängsträger 2 sind nicht bis an die Schenkel 10, 11  der Rahmenplatten 7, 8     herangeführt,    sondern le  diglich mit dem Querträger 6 starr verbunden.  



  Die Mittellängsträger 3 sind in üblicher Weise  gleichfalls mit dem Querträger 6 verbunden. Da  sich die Verbindungsnaht der Trägerenden an den  Seitenkanten der     Verbindungsplatte    19 über eine  grössere Länge erstreckt, wird dadurch so wie bei  den Hauptlängsträgern 1 die freie Knicklänge die  ser Träger verkürzt, so dass nunmehr auch die  schwächeren Mittellängsträger 3 höhere Druckbe  anspruchungen aufnehmen können.  



  Das zugehörige     Kräfteschema        (Fig.    4) zeigt, dass  auch hier die Stützkräfte     S1        der    Hauptlängsträger  1 den Hauptanteil der resultierenden Kraft P über  nehmen müssen. Die     Stützkräfte        S2    treten bei die  ser Ausführung nicht mehr auf. Die von der Ver  bindungsplatte 19 aufgenommenen Stützkräfte     S3     werden zentral in den Spitzenbereich der Rahmen  platten eingeleitet,     iso    dass auch durch den Mittel  längsträger 3 keine     Biegungsbeanspruchungen    an den  Schenkeln 10 und 11 verursacht werden können.

    Diese Schenkel sind somit bei Einwirkung von Stoss  kräften ausschliesslich auf Zug beansprucht.  



  An der erfindungsgemäss     gestalteten        Wagenge-          stellbrust    sind alle Teile, welche die Pufferkräfte  zu übertragen haben, nunmehr lediglich Zug- bzw.  Druckbeanspruchungen ausgesetzt. Hierdurch ergibt  sich die Möglichkeit, die Abmessungen der Rahmen  platten     wesentlich    herabzusetzen. In erster Linie  kann     eine    geringere Plattenstärke gewählt werden,  aber auch die Breite der Schräggurte 10, 11 und      die Grösse und Form der Ausnehmung 9 kann in  günstiger Weise verändert werden. Zur Veranschau  lichung der erzielbaren Herabsetzung der Abmessun  gen ist in Fig. 3 die bisherige Umrissform der  Rahmenplatten (Fig. 1) mit strichpunktierten Linien  angedeutet worden.

   Fig. 3 lässt besonders deutlich  erkennen, dass insbesondere der Spitzenbereich der  Rahmenplatten trotz Aufnahme grösserer Stützkräfte  wesentlich schmäler als bisher gehalten werden kann.  Zur Versteifung des Überganges in die Schenkel 10  und 11 genügen die an der Innenfläche angeschweiss  ten Laschen 17, die aus dem ausgestanzten Teil  der Durchbrechung 9 gewonnen werden können, wo  durch Rohmaterial gespart wird. Einer Dimensions  verminderung kommt auch der Umstand zugute,  dass gerade durch die grösseren und gefährlicheren  Stossbeanspruchungen bei Anwendung einer Mittel  pufferkupplung die Schräggurte auf Zug beansprucht  werden.

   Bei Verwendung von Seitenpuffern wird  der Hauptanteil der Stosskräfte von den Haupt  längsträgern 1 aufgenommen, so dass in diesem Fall  die Knickbeanspruchung der     Schräggurte    10, 11  in verhältnismässig niedrigen Grenzen bleiben wird.  



  Zur Versteifung der Verbindung der Platten 19,  20 mit dem Querstück 18 können noch Versteifungs  bleche 21 angeschweisst werden, wie dies besonders  aus Fig. 5 hervorgeht.  



  Zur Verbindung der     Mittellängsträger    3 mit dem  Querstück 18 würde eine einzige Verbindungsplatte  19 ausreichen. Es ist jedoch statisch günstiger, wie  aus Fig. 5 ersichtlich, zwei Verbindungsplatten zu  verwenden, die den     Querträger    6 einschliessen. Da  durch wird auch der Querträger zur Aufnahme von  Druckkräften herangezogen, von welchem diese  Kräfte auf die einzelnen Längsträger verteilt werden.  über den Querträger können also auch die Mittel  längsträger 2 geringe axiale Beanspruchungen er  halten. Zur Verstärkung des Anschlusses der Mit  tellängsträger 3 könnte noch eine weitere Verbin  dungsplatte angeordnet werden, die     in,    der Höhe  des oberen Flansches des Mittellängsträgers 3 liegt  und bündig mit der Rahmenplatte 7 verläuft.  



  Der Anschluss der Enden der Mittellängsträger  3 an das Querstück kann in verschiedenen Arten er  möglicht werden. So zeigt Fig. 6 eine Ausführung  dieser Verbindung, bei welcher das Querstück aus  einer ebenen Platte 22 besteht, die ein horizontal  angeordnetes aufgeschweisstes Winkeleisen 23 trägt.  Die Enden der Mittellängsträger 3 sitzen auf den  Enden des Winkeleisens 23 auf und sind mit diesen  verschweisst. Es erweist sich als zweckmässig, die  Grösse des Winkeleisens so zu wählen, dass es mit  seiner Vorderkante an den Querträger 6     anschliesst.     So wie bei der Ausführungsart nach Fig. 5 kann  auch hier eine untere Verbindungsplatte 20 zur star  ren Verbindung des Querstückes mit dem Quer  träger 6 angeordnet werden.

   Versteifungsplatten 21  können auch bei dieser Ausführung eine     zusätzliche     Versteifung der Verbindung gewährleisten.    Bei Verwendung eines U-Profils 18 als Quer  stück können, wie Fig. 7 zeigt, die Enden der  Mittellängsträger 3 unmittelbar an die     Flansche    des  U-Profils angeschweisst werden. Auch bei dieser Aus  führungsform kann die Verbindung noch durch Ver  bindungsplatten 19, 20 bzw. zusätzliche Platten 21  (Fig. 3 und 5) verstärkt werden. Der Übersichtlich  keit halber sind diese Platten in Fig. 7 nicht ein  gezeichnet. Diese Gestaltung der Verbindung erweist  sich besonders dann als     zweckmässig,    wenn die Mit  tellängsträger 3 in geringem Abstand voneinander  angeordnet sind.  



  Die Ausführungsform nach Fig. 8 bezieht sich  auf Wagengestellrahmen, bei welchen die beiden  Mittellängsträger 3 durch einen einzigen in der  Längsachse des Wagens angeordneten Längsträger  24 ersetzt sind. Das Querstück ist hier gleichfalls  durch ein U-Profil 18 gebildet, an welches das Ende  des Längsträgers 24     unmittelbar    herangeführt ist.  Die Verbindung wird durch Verbindungsplatten 25  erzielt, die einerseits in das U-Profil eingeschweisst  und     anderseits    mit den Flanschen des beispiels  weise ein I-Profil aufweisenden Längsträgers durch  Längsschweissnähte starr verbunden sind. Auch bei  dieser Ausführungsform ist der Querträger 6 in  die Verbindung einbezogen.  



  Im vorstehenden ist das Wesen der     Erfindung          lediglich    an einigen Ausführungsbeispielen erläutert  worden. Der Umfang der     Erfindung    erschöpft sich  aber keinesfalls mit diesen Ausführungsformen, son  dern erstreckt sich vielmehr auf alle Bauarten der  Wagengestellbrust, bei welchen Biegungsbeanspru  chungen an dreieckförmigen Tragelementen dadurch  vermieden werden, dass Stosskräfte bzw. Abstütz  kräfte ausschliesslich an den Ecken bzw. im Spitzen  bereich eingeleitet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wagengestellbrust zur wahlweisen Anordnung einer Mittelpufferkupplung und von Seitenpuffern an Wagengestellrahmen mit grössenordnungsmässig in Seitenpufferentfernung vorgesehenen Hauptlängsträ gern, einem Brustträger und zwei zueinander im Abstand liegenden biegungssteifen Rahmenplatten von der Grundform eines gleichschenkeligen, die für die Mittelpufferkupplung und für die Seitenpuffer bestimmenden Kraftangriffszonen verbindenden Drei ecks mit je zwei Schräggurten als Schenkel und je einem mit dem Brustträger eine starre knicksteife Einheit bildenden Quergurt als Dreiecksbasis,
    welche Rahmenplatten im Spitzenbereich die Lagerung für die Mittelpufferkupplung zur Einleitung der von letzterer ausgeübten Zug- und Stosskräfte tragen und deren Schräggurte mit ihren äusseren Enden starr an die Hauptlängsträger angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenplatten (7, 8) an ihren im Spitzenbereich ausgebildeten Stirnkanten (14) durch ein Querstück (18, 22) starr miteinander verbunden sind und die Verbindung des Endes eines zentralen Mittellängsträgers (24) oder der Enden von der Fahrzeuglängsachse zunächstliegenden Mit tellängsträgern (3)
    mit dem Querstück durch parallel zur Fahrzeuglängsachse verlaufende Schweissnähte hergestellt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Wagengestellbrust nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das die Stirnkanten (14) der Rahmenplatten (7, 8) verbindende Querstück (18) wenigstens eine zu den Rahmenplatten parallel liegende Verbindungsplatte (19) trägt, deren Sei tenränder mit den Mittellängsträgern (3) durch Schweissung verbunden sind. 2. Wagengestellbrust nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Verbin dungsplatte (19, 20) des Querstückes (18, 22) mit einem das erste Rahmenfeld des Wagengestelles ab schliessenden Querträger (6) verbunden ist. 3.
    Wagengestellbrust nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Querstück (18) we nigstens zwei Verbindungsplatten (19, 20) trägt, von welchen eine sowohl mit den Enden der Mittellängs träger (3) als auch mit dem Querträger (6) verbun den ist und die andere Verbindungsplatte entspre chend ihrer am Querstück gewählten Lage lediglich an den Querträger (6) oder an die Mittellängsträger (3) angeschlossen ist. 4.
    Wagengestellbrust nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Querstück (18) U- Querschnitt aufweist und T-förmige, in das U-Profil eingesetzte und durch Schweissung befestigte Ver bindungsplatten (19, 20) trägt, deren Querbalken mit den Flanschen des Querträgers und im Bereich der Enden der Mittellängsträger (3) auch mit letz teren durch Schweissung verbunden ist. 5.
    Wagengestellbrust nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das als Platte (22) aus gebildete Querstück ein horizontal angeordnetes Win keleisen (23) trägt, dessen Enden mit den Enden der Mittellängsträger (3) verschweisst sind und wel ches vorzugsweise auch mit dem Querträger (6) starr verbunden ist. 6. Wagengestellbrust nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Querstück (18) U- Querschnitt aufweist und die Enden der Mittellängs träger (3) mit den Flanschen des U-Profils unmittel bar durch Schweissung verbunden sind. 7.
    Wagengestellbrust nach Patentanspruch, bei einem Wagengestell mit seitlichen Hauptlängsträ- trägern und einem in der Wagenlängsachse ange ordneten Mittellängsträger, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Mittellängsträgers (24) bis un mittelbar an das ein U-Profil aufweisende Querstück (18) herangeführt und durch zwischen den Flanschen des U-Profils eingeschweisste Verbindungsplatten (25) mittels Längsschweissnähte am Querstück starr ge halten ist.
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