CH404720A - Treiberschaltung für Impulsstromkreise und Verfahren zum Betrieb derselben - Google Patents

Treiberschaltung für Impulsstromkreise und Verfahren zum Betrieb derselben

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CH404720A
CH404720A CH975662A CH975662A CH404720A CH 404720 A CH404720 A CH 404720A CH 975662 A CH975662 A CH 975662A CH 975662 A CH975662 A CH 975662A CH 404720 A CH404720 A CH 404720A
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CH
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CH975662A
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O Berge William
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Sperry Rand Corp
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Description


      Treiberschaltung        für     und     Verfahren    zum     Betrieb     derselben    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Treiber  schaltung für Impulsstromkreise mit zwei parallel  geschalteten Transistorschaltern mit negativer Wider  standskennlinie zwischen zwei ihrer Elektroden, einem       Eingangsdifferenzierglied    für beide Schalter und  einem Ausgangskreis, der zwei in Reihe geschaltete  Kapazitäten enthält, deren gemeinsamer Verbindungs  punkt über einen Widerstand, von dem die Aus  gangsimpulse abgenommen werden, mit Bezugspoten  tial verbunden ist.  



  In digitalen Schnellrechenanlagen werden Impuls  stromkreise benötigt, die rasch in den Ausgangszu  stand zurückkehren und somit in rascher Folge Im  pulse erzeugen. In vielen Systemen der genannten  Art wird zu diesem Zweck ein Treiberstromkreis  verwendet, der auf einen Eingangsoder     Triggerimpuls     einen Ausgangsimpuls mit erheblicher Stärke erzeugt,  so dass er zum Schalten von Kernspeichern oder an  deren Einrichtungen verwendet werden kann.  



  Zur Erzeugung von Impulsen mit hoher Strom  stärke werden gewöhnlich     RC-Glieder    benutzt, deren  Kondensator während des Ruhezustandes auf einen  vorher festgelegten Wert aufgeladen und bei der Zu  führung eines     Auslöseimpuls    entladen wird. Die  Wiederholungsgeschwindigkeit einer solchen Impuls  schaltung ist endlich, und es dauert stets eine gewisse  Zeit, bis der Kondensator sich wieder auf die fest  gelegte Spannung aufgeladen hat.  



  Für Treiberschaltungen mit hoher Wiederholungs  geschwindigkeit sind     RC-Glieder    weniger geeignet. Es  hat sich aber herausgestellt, dass in Impulsschaltun  gen anstelle von     RC-Gliedern    und Röhrenschaltun  gen auch Transistoren als Schalter benutzt werden  können, wodurch viele neue Möglichkeiten aufgezeigt    worden sind. In allen bekannten Treiberschaltungen  arbeiten die Schalttransistoren mit negativer Wider  standskennlinie.    In den bekannten Treiberschaltungen mit Schalt  transistoren     erfolgt    die     Aufladung    der Kondensatoren  im     Kollektorkreis    über einen Widerstand.

   Diese  Anordnung bietet keine ausreichende Gewähr dafür,  dass der Maximalstrom jedesmal zu Beginn der     Kon-          densatoraufladung    auftritt und dann schnell wieder  abnimmt, um auf den festgesetzten konstanten Wert  abzusinken. Dieser Umstand wirkt sich sehr ungünstig  auf das vom Kondensator zu speichernde Potential  aus, das infolge der bei Treiberschaltungen notwen  digen schnellen Schaltgeschwindigkeiten keinen gleich  bleibenden Wert annehmen kann. Die Folge davon  sind ungleichmässige Ausgangsimpulse der Treiber  schaltung und Fehlschaltungen der gesamten Einrich  tung, in welcher ein derartiger Treiberkreis benutzt  wird.

   Die     Aufladung    und     Wideraufladung    des     Kon-          densators    im     Kollektorkreis    des Schalttransistors in  den Intervallen zwischen den     Triggerimpulsen    ist das  Kriterium jeder Treiberschaltung, und es ist deshalb  selbstverständlich, dass die Zuverlässigkeit der Aus  gangsimpulse von dem im Kondensator gespeicher  ten Potential abhängig ist. Die vorliegende Erfindung  vermeidet diese Nachteile.

   Sie ist dadurch gekenn  zeichnet, dass die Kollektoren der Schalttransistoren  über je eine Diode und je     eine    dazu in Serie ge  schaltete     Induktivität,    der je eine entgegengesetzt ge  polte Diode parallel geschaltet ist, mit dem Speise  potential verbunden sind und dass die     Induktivitäten     mit den Ausgangskapazitäten je einen auf die Folge  frequenz der     Auslöseimpulse    abgestimmten Resonanz  kreis bilden.

        Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum  Betrieb der Treiberschaltung, welches dadurch ge  kennzeichnet ist, dass die     Auslöseimpulse    in Polarität  und Grösse so     gewählt    werden, dass sie in der Basis  elektrode der Schalttransistoren einen Durchbruch  der     Kollektor-Basis-Grenzschichten    auslösen, der einen  Ausgangsimpuls erzeugt.  



  Ausführungsbeispiele der     Erfindung    werden nun  anhand der Zeichnung beschrieben.  



  Es zeigen:       Fig.    1 das Schaltbild eines Ausführungsbeispiels  der Erfindung und       Fig.    2 das Schaltbild eines weiteren Ausführungs  beispiels der vorliegenden Erfindung.  



  In dem in     Fig.    1 gezeigten Ausführungsbeispiel  werden zwei     PNP-    T     ransistoren    benutzt, die parallel  geschaltet sind, um eine hohe Stromspitze abzugeben.  Die     Emitter-Elektroden    der     PNP-Transistoren        TR1     und     TR2    sind mit einem Punkt des Bezugspotentials  verbunden, z. B. mit Masse, und die Basis-Elektroden  liegen über den Widerstand     R.2    an dem gleichen  Bezugspotential. Die     Kollektor-Elektroden    der Tran  sistoren sind über die Kondensatoren Cl bzw.

   C2  an die gemeinsame Ausgangsklemme 10 angeschlos  sen, die ihrerseits über den gemeinsamen Belastungs  widerstand     R1    an Masse liegt.  



  Die Kollektoren der Transistoren     TR1,        TR2    sind  an ein gegenüber Masse negatives Speisepotential     Vc     geschaltet, und zwar über Dioden Dl, D3 und die       Induktivitäten        L1,    L2. Der Kollektor des     TR2    ist  ebenfalls an das gleiche negative Potential     V,    ge  schaltet, und zwar über einen gleichen aus der     Diode     D3 und der Spule L2 bestehenden Resonanzkreis. Die  Anoden der Dioden Dl und D3 sind an den Kol  lektor geschaltet, während ihre Kathoden an der  Klemme der zugehörigen Spule liegen.

   Die Diode D2  ist parallel zur Spule     L1    geschaltet, wobei ihre Anode  mit dem negativen Bezugspotential verbunden ist.  In gleicher Weise ist die Diode D4 parallel zur Spule  L2 geschaltet, wobei ihre Anode ebenfalls mit dem  negativen Bezugspotential verbunden ist.    Die Transistoren     TR1    und     TR2    weisen beim An  legen eines entgegengesetzten Potentials am Kollektor  eine negative     Widerstandskennlinie    auf, das gleich  dem Durchbruchs-Potential der     Kollektor-Basis-Dio-          denverbindung    ist.

   Der Durchbruch einer entgegen  gesetzt vorgespannten     Halbleiter-Diodenverbindung     kann allgemein als eine Erscheinung definiert werden,  die eintritt, wenn das elektrische Feld im Verbin  dungsbereich soweit ansteigt, dass die Stromführen  den Elektronen genügend Geschwindigkeit erlangen,  um neue Träger durch Herauslösen von     Valenz-Elek-          tronen    aus ihren Bindungen zu erzeugen. Diese neuen  Träger können nun ihrerseits wieder zusätzliche  Träger durch     Ionisierung,    durch Kollision oder auf  andere Weise erzeugen.

   Dieser fortschreitende Prozess  wird als lawinenartige Vervielfachung bezeichnet und  resultiert aus dem Fliessen eines starken Rückstromes,  der im wesentlichen unabhängig von der Kollektor  spannung ist, die ihrerseits in der Regel abnimmt.    Die     Diodenverbindung    wird wieder wirksam, wenn  die Grösse der Rückspannung unter die Durchbruchs  spannung sinkt. (Siehe      Vacuum-Tube        And        Semi-          conductor        Electronics     von J.     Millman,        Me        Grow-          Hill    - 1958 - Seite - 118).

   Die Grösse des Durchbruch  potentials der     Kollektorverbindung    hängt von der  Grösse und Polarität des Basisstromes ab. Wird z. B.  ein     PNP-Transistor    so verwendet, dass normaler  Basisstrom in der in     Fig.    1 gezeigten Richtung fliesst,  so ist das     Durchbruchs-Kollektorpotential    kleiner als  in dem Falle, in welchem kein Strom in der     Basis-          Elektrode    fliesst. Durch blosse Änderung der Grösse  des Basisstromes kann daher der Transistor bei einem  konstanten     Kollektorspeisungspotential    einen Durch  bruch aufweisen oder auch nicht.  



  In der     Fig.    1 ist die     Kollektor-Speisespannung     etwas unter dem Durchbruchs-Potential gehalten, das  nötig wäre, wenn sich die Schaltung in ihrem Ruhe  zustand befindet, d. h. wenn kein     Trigger-Impuls     vorliegt. Die     Kollektor-Basisverbindung    stellt daher  einen hohen Widerstand gegen einen durchfliessenden  Strom dar. Während dieser Zeit weist jeder der beiden  Kondensatoren C1 und C2 ein Potential auf, das  gleich der an den Klemmen der beiden Spulen an  gelegten negativen     Kollektorspeisespannung        Vc    ist.

    Nach dem Eintreffen einer negativen Spannungsspitze  an der Klemme 12 fliesst der negative Basisstrom (in  der Grössenordnung von 1-2     mA)    in Pfeilrichtung und  glättet die     Spannungsspitze,    so dass jeder Transistor  im Durchbruchsbetrieb arbeiten kann. In diesem  Augenblick nimmt der     Kollektorstrom    wesentlich zu,  während die     Kollektorspannung    in Richtung auf die  Bezugsmasse ansteigt. Infolgedessen entlädt sich jeder  Kondensator Cl und C2 über einen Strompfad, der  aus seinem zugehörigen Transistor und dem Bela-         stungswiderstand    R, besteht. Wenn z.

   B. der Transistor       TR1    im Durchbruchsbetrieb arbeitet, so fliesst nor  maler Strom von seinem Kollektor zur linken Platte  des Kondensators C1 in der vom Pfeil angegebenen  Richtung. Da der Strom bei Beginn der Entladungs  periode am stärksten ist, wird an der Klemme 10  ein Ausgangsimpuls erzeugt, der eine     ausserordentlich     steile Anstiegszeit aufweist. Der negative Eingangs  impuls ist breit genug, so dass auch der Transistor       TR1    und     TR2    lange genug im Durchbruchsbetrieb  bleiben und jeden Kondensator im wesentlichen ent  laden.

   Danach stellt jede     Kollektor-Basisverbindung     eines jeden Transistors wieder einen verhältnismässig  grossen Widerstand dar, so dass das     Kollektorpoten-          tial    zum negativen Wert von     Vc    zurückkehrt, der an  die Klemme der Spule angeschlossen ist. Auf diese  Weise lädt sich jeder Kondensator in Richtung auf  das negative     Kollektorspeisungspotential        V,    über den  Strompfad auf, der aus dem Belastungswiderstand     R1,     dem Kondensator selbst und aus der zugehörigen     Dio-          den-Spulen-Schaltung    besteht. Der Kondensator Cl  z.

   B. beginnt sich über einen aus R1, Cl, D1 und     L1     bestehenden Strompfad aufzuladen. Der Fluss des  normalen Stromes während der     Wideraufladungszeit     wird durch die gestrichelte Linie dargestellt. Beim      Nichtvorhandensein einer Spule     L1    im     Wiederauf-          ladungsstrompfad    würde der Maximalstrom bei Be  ginn der     Wiederaufladung    auftreten und dann ab  nehmen. Die selbstinduzierte     EMK    in der Spule     L1     widersetzt sich jedoch jeder Verringerung des Wieder  aufladestromes.

   Dies führt zu einer ausserordentlich  raschen     Wiederaufladung    des Kondensators Cl bis  zum Ruhepotential im Vergleich zur früheren Praxis,  wo keine Spule verwendet wurde.  



  Aufgrund der Tatsache, dass die     Kollektorspeise-          spannung        V,    auf einen dicht unter der Durchbruchs  charakteristik liegenden Wert eingestellt worden ist  (in Abwesenheit eines negativen     Trigger-Impulses),     darf das Potential der     Kollektorelektrode    während  der Erholungszeit des Stromkreises niemals wesentlich  unter     V,    fallen. Das Vorhandensein einer Spule im       Aufladestrompfad    würde jedoch normalerweise das  Potential des zugehörigen Kondensators auf einen  doppelt so grossen Wert oder     2V,    bringen.

   Um die       Kollektorseite    des Kondensators Cl an     VC    anzu  schliessen, wird die Diode D2 parallel zur Spule     L1     geschaltet, wobei ihre Anode an die     VO-Klemme    und  ihre Kathode an die andere Seite der Spule     L1    an  geschlossen ist. Diese Anordnung verhindert, dass das  Potential der     Kollektorelektrode    wesentlich unter     VC     fällt, da die Spannung durch die Diode D2     verhältnis-          mässig    konstant und ausserordentlich klein gehalten  wird.

   Daher wird die     Kollektorelektrode    jedes Transi  stors an eine Spannung gelegt, die nicht kleiner als  die negative     Kollektorspeisespannung    während der  Erholungszeit ist.  



  Das Vorhandensein eines Strompfades für die       Resonanzwiederaufladung    würde     normalerweise    dazu  führen, dass die zweite Halbwelle der Schwingung den  Kondensator Cl entladen und dann aufgrund der  im elektromagnetischen Feld der Spule gespeicherten  Energie in entgegengesetzter Richtung wieder aufge  laden wird. Um zu verhindern, dass ein Strom in  entgegengesetzter Richtung im     Wiederaufladungs-          strompfad    fliesst, ist die Diode Dl entsprechend ge  polt, so dass die zweite Halbwelle der Resonanz  schwingung nicht zur Wirkung kommt.

   Wenn daher  ein Kondensator auf     Vc    geladen und in diesem  Zustand über die Diode D2 eingeschaltet wird, so  kann eine Entladung zwischen den     Eingangs-          Impulsen    nicht erfolgen, weil der Widerstand zu  gross ist, den die negativ vorgespannte Reihenschal  tung der Diode D1 darstellt. Um den Kondensator  später entladen zu können, muss daher der Transistor       TR1    wieder in der oben beschriebenen Weise in  Durchbruchbetrieb gebracht werden.  



  Obwohl die Werte der in der     Fig.    1 gezeigten  Schaltteile offensichtlich von dem besonderen Ver  wendungszweck der Schaltung abhängen, können fol  gende Werte als Beispiele genannt werden.  



       TRl    und     TR2    - Transistoren vom Typ 2N705  R1 = 10 Ohm  R2 = 47 Ohm  Cl und C2 = 100     uF     C3 = 0,1     @F       Dl, D2, D3, D4 = Dioden vom Typ T15       L1    und L2 = 2     NtH          V,=-15V          Fig.    2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der  vorliegenden Erfindung, wobei     NPN-Transistoren        TR3     und     TR4    verwendet werden. Diese Schaltung erzeugt  Ausgangsimpulse mit zur Schaltung nach     Fig.    1 ent  gegengesetzter Polarität.

   Die Anordnung der einzelnen  Elemente stimmt genau überein, mit der Ausnahme  jedoch, dass die Polarität der Dioden D5, D6, D7  und D8 entsprechend der gestrichelten Linie des Auf  ladestrompfades umgekehrt ist. Ausserdem ist das  an die Klemmen der Spulen L3 und L4 angelegte       Kollektorvorspannungspotential    jetzt gegenüber dem  Bezugspotential positiv. Auch wird ein positives Ein  gangssignal verwendet, um den Durchbrucheffekt der       Kollektorverbindung    zu verursachen. Wegen der Ähn  lichkeit mit     Fig.    1 erscheint die Beschreibung der  Schaltung nach     Fig.    2 überflüssig.  



  Anstelle der Kondensatoren Cl und C2 (oder C4  und C5) kann auch ein     Breitbandkabel        verwendet     werden, um eine endliche Impulsbreite oder einen  Impuls mit flacher Spitze zu erzeugen. Hierbei wird  die Kapazität des     Breitbandkabels    anstelle der Kon  densatoren ausgenutzt und aufgeladen und auch ent  laden. Dem Ausgangsimpuls kann jede gewünschte  Breite gegeben werden, und zwar durch Verkürzung  oder Verlängerung des Kabels, was einen weiteren  Gegenstand einer speziellen     Ausführungs    form der  Erfindung darstellt.  



  Wie bereits oben festgestellt worden ist, kann eine  negative     Widerstandskennlinie    auf anderen Voraus  setzungen als auf dem Durchbrucheffekt einer gleich  richtenden Verbindung aufgebaut werden.     Spitzen-          Transistoren    haben sich aber sehr gut bewährt und  können deshalb als Schalter benutzt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH I</B> Treiberschaltung für Impulsstromkreise mit zwei parallelgeschalteten Transistorschaltern mit negativer Widerstandskennlinie zwischen zwei ihrer Elektroden, einem Eingangsdifferenzierglied für beide Schalter und einem Ausgangskreis, der zwei in Reihe ge schaltete Kapazitäten enthält, deren gemeinsamer Verbindungspunkt über einen Widerstand, von dem die Ausgangsimpulse abgenommen werden, mit Be zugspotential verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kollektoren der Schalttransistoren über je eine Diode (D1, D3 bzw. D5, D7) und je eine dazu ?n Serie geschaltete Induktivität (L1, L2, bzw.
    L3, L4), der je eine entgegengesetzt gepolte Diode (D2, D4 bzw. D6, D8) parallel geschaltet ist, mit dem Speisepotential verbunden sind und dass die Indukti- vitäten (L1, L2 bzw. L3, L4) mit den Ausgangs kapazitäten (Cl, C2 bzw. C4, C5) je einen auf die Folgefrequenz der Auslöseimpulse abgestimmten Re sonanzkreis bilden. durch gekennzeichnet, dass die Basiselektroden der parallelgeschalteten Schalttransistoren (TRl, TR2 bzw. TR3, TR4) über einen Kondensator (C3 bzw. C6) mit der Eingangsklemme (12 bzw. 14) und über einen Widerstand (R2 bzw.
    R4) mit Bezugspotential verbunden sind. 2. Treiberschaltung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Emitter der parallel geschalteten Schalttransistoren (TRl, TR2 bzw. TR3, TR4) über ihren gemeinsamen Verbindungspunkt an Bezugspotential gelegt sind. 3. Treiberschaltung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Anode der erstge nannten Diode (Dl, D3, bzw. D5, D7) an der Kol- lektorelektrode und die Kathode an der Induktivität liegt. 4.
    Treiberschaltung nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Schalttransistoren (TR1, TR2 bzw. TR3, TR4) eine negative Wider standskennlinie zwischen ihren Kollektorelektroden und ihren Basiselektroden aufweisen und die Kol- lektor-Basis-Grenzschicht mit einer Spannung vorge spannt wird, deren Grösse nur geringfügig unter dem Wert der Durchbruchspannung der Kollektor-Basis- Grenzschicht liegt.
    5. Treiberschaltung nach Patentanspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Kapazitäten in den Kollektorkreisen durch Breitbandkabel gebildet wer den, so dass die Dauer der Ausgangsimpulse von der Länge der Breitbandkabel abhängig ist. PATENTANSPRUCH 1I Verfahren zum Betrieb der Treiberschaltung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöseimpulse in Polarität und Grösse so gewählt werden, dass sie in der Basiselektrode der Schalt transistoren einen Durchbruch der Kollektor-Basis- Grenzschichten auslösen, der einen Ausgangsimpuls erzeugt.
CH975662A 1961-08-22 1962-08-15 Treiberschaltung für Impulsstromkreise und Verfahren zum Betrieb derselben CH404720A (de)

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