CH404757A - Elektrischer Unterputz-Einlasskasten - Google Patents
Elektrischer Unterputz-EinlasskastenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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- H02G3/08—Distribution boxes; Connection or junction boxes
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Description
Elektrischer Unterputz-Einlasskasten Die vorliegende Erfindung betrifft einen elektri schen Unterputz-Einlasskasten zur Montage in einer Hohlwand.
An gewissen vorfabrizierten Bauelementen mit Hohlwänden ist die übliche Unterputzmontage elektri scher Installationen nicht möglich, weil die bekannten Unterputz-Einlasskästen weder eingemauert noch durch Nägel oder Holzschrauben, die einen Aussenflansch der Einlasskästen durchsetzen, befestigt werden kön nen. Das trifft z.
B. auf bekannte Hohlwände zu, die aus zwei zueinander parallelen Gips-, Holz- oder Kunststoffplatten und dazwischen befestigten Distan- zierungs- und Verbindungselementen in Form von kreuzweise oder wabenförmig angeordneten Karton stegen bestehen.
Die Erfindung bezweckt die Beseitigung des bis herigen Mangels und die Schaffung eines elektrischen Unterputz-Einlasskastens zur Montage in Hohlwän den.
Dieser zeichnet sich ,im wesentlichen dadurch aus, dass er an seiner offenen Vorderseite mit einem Aus senflansch und an seiner geschlossenen Rückseite mit mindestens einem federnden Haltebügel versehen ist,
dessen zur Rückwand des Einlasskastens parallel ver laufender Steg eine mit der Breite des Einlasskastens annähernd übereinstimmende Längenabmessung hat und dessen beide Schenkel entlang den Seitenwandun gen des Einlasskastens gegen den Aussenflansch ver laufen, im Abstand von diesem enden und in entspann tem Zustand von den Seitenwandungen des Einlass- kastes nach aussen abstehen,
und dass der Haltebügel mittels wenigstens einer von der Vorderseite des Ein- lasskastens her betätigbaren Schraube in Richtung gegen den Aussenflansch bewegbar ist, um seine Vor- derplatte der Hohlwand zwischen dem Aussenflansch und den Enden des Haltebügels zu klemmen, Weitere Einzelheiten ergeben sich aus den Unter- ansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und der zugehörigen Zeichnung,
ein welcher rein beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht ist.
Fig. 1 zeigt einen :mit Aussenflansch versehenen Unterputz-Einlasskasten und die zugehörigen Monta gemittel in Ansicht von der geschlossenen Rückseite des Einlasskastens; Fig. 2 stellt teils eine Seitenansicht zu Fig:
1 und teils einen Schnitt nach der Linie II-11 in Fig. 1 dar, wobei der Einlasskasten @in einer Hohlwand moniert gezeigt ist;
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie HI-IH in Fig. 1, ebenfalls in montiertem Zustand des Einlasskastens; Fig. 4 zeigt in grösserem Massstab und @in perspekti vischer Darstellung einen Teil eines Haltebügels.
Der in Fig. 1 bis 3 sichtbare Unterputz-Einlass- kasten 10 ist zur Aufnahme von zwei elektrischen Ein- sätzen mit Steckdosen und/öder Schaltern bestimmt.
Zu diesem Zweck ragen in den Innenraum des Einlass- kastens 10 zwei Paare von Befestigungslappen 11 hin- ein, die je mit einer Gewindebohrung versehen sind. An den Lappen 11 können die .nicht dargestellten elektri schen Einsätze<B>-</B>.befestigt werden. An seiner offenen Vorderseite weist der Einlasskasten 10 einen Aussen flansch 12 auf.
An den Seitenwandungen des Einlass- kastens 10 sind mehrere vorgeprägte, nach Bedarf aus- brechbare Öffnungen 13 zum Einführen von Installa- tionsrohren und Leitungsdrähten vorhanden. Der Einlasskasten 10 kann beispielsweise aus Me tallblech oder aus Kunststoff bestehen.
Im ersten Fall ist der Kasten zweckmässig innen mit einer nicht dar- gestellten, elektrisch isolierenden Schicht aus Prespan od. dgl. ausgekleidet.
An der geschlossenen Rückseite des Einlasskastens 10 sind zwei federnde Haltebügel 15 vorhanden, von denen jeder durch ein Paar Schrauben 16 mit der Rückwand des Einlasskastens 10 verbunden ist. Die Schrauben 16 haben vom Innenraum des Einlasskastens her betätigbare Köpfe und greifen in Gewindebohrun gen des Steges 15a des betreffenden Haltebügels 15 ein.
Der Steg 15a jedes Haltebügels verläuft annähernd parallel zur Rückwand des Einlasskastens 10 und hat eine mit der Breite des Kastens wenigstens annähernd übereinstimmende Längenabmessung. Die beiden Schenkel 15b eines jeden Haltebügels verlaufen ent lang den Seitenwandungen des Einlasskastens 10 ge gen den Aussenflansch 12 und enden in einigem Ab stand von demselben (Fig. 2 und 3).
Im entspannten Zustand der Haltebügel 15 stehen die Enden der Schenkel 15b nach aussen von den Seitenwandungen des Einlasskastens 10 ab, wie deutlich Fig. 3 erkennen lässt. Am Ende eines jeden Schenkels 15a sind zwei spitze Vorsprünge 17 und dazwischen ein gegen die benachbarte Seitenwandung des Einlasskastens abge winkelter Lappen 18 vorhanden (Fi.g. 2, 3 und 4). Die Bedeutung der Vorsprünge 17 und Lappen 18 ist weiter unten erläutert. Der Steg 15a der Haltebügel 15 ist durch geprägte Rippen 15c versteift.
Die Seiten wandungen des Einlasskastens 10 weisen an ihrer Aus senseite Vertiefungen 19 auf (Fig. 3), in denen die ab- gewinkclten Lappen 18 Platz finden, wenn die Schrau ben 16 nur noch knapp in die Gewindebohrungen der Stege 15a eingreifen und die Schenkel 15b der Halte bügel elastisch gegeneinander gedrückt werden.
Zwischen der Rückwand des Einlasskastens 10 und dem Steg 15a jedes Haltebügels 15 ist eine gebogene Blattfeder 20 angeordnet, die in Querrichtung des be treffendes Steges verläuft. Die beiden Enden der Blatt feder 20 pressen -gegen die Rückwand des Einlass kastens 10. Die Mittelpartie der Feder 20 ist mit der Mitte des zugeordneten Steges 15a verbunden, indem die Blattfeder zwischen einer aasgestanzten Zunge 15d und dem übrigen Steg hindurchgeführt ist (Fig. 2 und 3).
Die beiden Blattfedern 20 haben das Bestreben, die Hatlebügel 15 von dem Aussenflansch 12 weg nach hinten zu bewegen, bis die Köpfe der Schrauben 16 an der Rückwand des Einlasskastens 10 anschlagen.
Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des beschrie benen Unterputz-Einlasskastens ist wie folgt: Um den Einlasskasten 10 in einer Hohlwand mon tieren zu können, die gemäss Fig. 2 und 3 aus einer Vorderplatte 25, einer Rückplatte 26 und einer Viel zahl von dazwischen angeordneten Distanzierungs- und Verbindungselementen 27 besteht, wird zunächst in der Vorderplatte 25 eine Öffnung 28 ausgeschnitten,
die etwas grösser ist als die Rückwand des Einlass- kastens 10, aber kleiner als der Aussenflansch 12. Die Form der Öffnung 28 wird zweckmässig ähnlich jener der Rückwand des Einlasskastens gewählt.
Dann ent- fernt man die allenfalls den Bereich der Öffnung 28 durchlaufenden Distanzierungs- und Verbindungsele- mente 27 der Hohlwand, um den für die Montage des Einlasskastens 10 benötigten Platz zu schaffen. In den Seitenwandungen des Kastens 10 werden die von Fall zu Fall benötigten Öffnungen 13 zum späteren Durch- ziehen von elektrischen Leitungsdrähten ausgebrochen.
Mit Hilfe eines Schraubenziehers löst man die Schrauben 16 so weit, dass die abgewinkelten Lappen 18 der Bügelschenkel 15b den Vertiefungen 19 in den Seitenwandungen des Einlasskastens 10 gegenüber zu liegen kommen. Nachher wird der Einlasskasten 10 mit den daran befestigten Haltebügeln 15 voran in die ausgeschnittene Öffnung 28 eingeführt, wobei die Schenkel 15b der Haltebügel 15 elastisch gegeneinander gedrückt werden, bis sie annähernd parallel zu den Seitenwandungen des Kastens 10 verlaufen. Dies wird durch die abgewinkelten Lappen 18 nicht behindert, weil diese in die Vertiefungen 19 in den Seitenwan dungen des Kastens eintreten.
Wenn der Aussenflansch 12 annähernd auf der Vorderplatte 25 aufsitzt, befin den sich die Haltebügel 15 vollständig im Raume zwi schen der Vorderplatte 25 und der Rückplatte 26 der Hohlwand. Infolge der eigenen Elastizität der Halte bügel 15 nehmen die Schenkel 15b selbstätig ihre ursprüngliche Lage ein,
bei welcher die Enden der Schenkel 15b von den Seitenwandungen des Ein- lasskastens 10 abstehen und die Vorderplatte 25 der Hohlwand hintergreifen. Nun werden die Schrauben 16 mit Hilfe eines Schraubenziehers in die Stege 15a der Haltebügel 15 eingeschraubt und damit die letzte ren nach vorn gegen, den Aussenflansch 12 bewegt. Durch Anziehen der Schrauben 16 werden schliesslich die Haltebügel 15 mit ihren Enden von hinten so stark gegen die Vorderplatte 25 gepresst, dass diese zwischen dem Aussenflansch 12 und den Enden der Haltebügel 15 eingeklemmt wird.
Dabei dringen die spitzen Vor sprünge 17 der Schenkel 15b in die Vorderplatte 25 ein, bis die abgewinkelten Lappen 18 sich an der Vor derplatte 25 abstützten, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Die Lappen 18 bilden somit Auflagefläche für die Haltebügel 15 und verhindern ein Beschädigen der Vorderplatte 25 durch zu .tiefes Eindringen der spitzen Vorsprünge 17.
Die letzteren jedoch .haben die Auf gabe, ein Auseinanderspreizen der Schenkel 15b infol ge Gleiten ihrer Enden auf der Rückseite der Vorder platte 25 zu verhüten. Die Blattfedern 20 dienen dazu, die Haltebügel 15 vom Aussenflansch 12 und von der Rückwand des Einlasskastens 10 nach hinten zu schie ben, soweit es die Schrauben 16 gestatten, und um ein Schrägstellen der Haltebügel bezüglich des Aussen flansches 12 zu vermeiden.
Auf die beschriebene Weise lässt sich der Ein- lasskasten 10 mittels der Haltebügel 15 gut in der Hohlwand befestigen. Diese Arbeit kann mühelos durchgeführt werden, weil die einzigen hierfür be nötigten Schrauben 16 von der offenen Vorderseite des Kastens her betätigbar sind.
Gewünschtenfalls kann man den montierten Ein- lasskasten 10 auch wieder aus der Hohlwand aus bauen. Zu diesem Zweck löst man die Schrauben 16 so stark, dass sie gänzlich aus den Gewindebohrungen der Haltebügel 15 austreten. Nachher lässt sich der Ein- lasskasten 10 nach vorn herausnehmen.
Die Haltebügel können in den meisten Fällen schliesslich von Hand ebenfalls durch die Öffnung 28 in der Vorderplatte der Hohlwand entnommen werden.
Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform des Einlasskastens weist seine Rückwand eine kreisrunde Form auf, für den Fall, dass der Kasten für den Ein bau eines einzigen elektrischen Einsatzes mit wenig stens einer Steckdose und/oder mindestens einem Schalter bestimmt ist. In diesem Fall genügt ein ein ziger Haltebügel 15, dessen Steg diagonal zur Rück wand des Einlasskastens angeordnet ist.
Im übrigen sind Ausbildung und Handhabung jedoch gleich wie beim beschriebenen Ausführungsbeispiel.
In dem montierten Einlasskasten 10 werden die elektrischen Einsätze in gewohnter Weise an den Be festigungslappen 11 angebracht, wonach ebenfalls in bekannter Art eine Abdeckplatte oder Frontscheibe mit Abdeckplatte befestigt wird. Die Abdeckplatte greift dann allseitig über den Aussenflansch 12 des Einlasskastens, so dass dieser völlig dem Anblick ent zogen ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Elektrischer Unterputz- Einlasskasten zur Montage in einer Hohlwand, dadurch gekennzeichnet, dass er (10) an seiner offenen Vorderseite mit einem Aussen flansch (12) und an seiner .geschlossenen Rückseite mit mindestens einem federnden Haltebügel (15) versehen ist, dessen zur Rückwand des Einlasskastens parallel verlaufender Steg (15a) eine mit der Breite des Einlass- kastens annähernd übereinstimmende Längenabmes sung hat und dessen beide Schenkel (15b) entlang den Seitenwandungen des Einlasskastens (10) gegen den Aussenflansch (12) verlaufen,im Abstand von diesem enden und in entspanntem Zustand von den Seiten wandungen des Einlasskastens nach aussen abstehen, und dass der Haltebügel (15) mittels wenigstens einer von der Vorderseite des Einlasskastens her betätig- baren Schraube (16) in Richtung gegen den Aussen flansch bewegbar ist, um eine Vorderplatte (25) der Hohlwand zwischen dem Aussenflansch (12) und den Enden des Haltebügels (15) zu klemmen.UNTERANSPRÜCHE 1. Einlasskasten nach Patentanspruch, dadurch .ge- kennzeichnet, dass die Enden des Haltebügels (15) je mindestens einen spitzen Vorsprung (17) zum Ein greifen n die Rückseite der Vorderplatte der Hohl wand und einen abgewinkelten Lappen (18) zur Bil dung einer Auflagefläche aufweisen.2. Einlasskasten nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die abgewinkelten Lappen (18) an den Enden der Schenkel (15b) den Seitenwandun- gen des Einlasskastens (10) zugekehrt sind, und dass die Seitenwandungen aussen Vertiefungen (19) auf weisen, in welche die abgewinkelten Lappen (18) beim elastischen Zusammendrücken der Haltebügel-Schenkel (15b) eintreten können.3. Einlasskasten nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Steg (15a) des Haltebügels (15) durch die Schraube (16) mit der Rückwand des Ein- lasskastens verbunden und die Schraube von der Innenseite des Einlasskastens (10) betätigbar ist. 4.Einlasskasten nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem Steg (15a) des Halte bügels (15) und der Rückwand des Einlasskastens (10) mindestens eine Feder (20) angeordnet ist, welche das Bestreben hat, den Haalltebügel (15) von dem Aussen flansch (12) weg nach hinten zu bewegen. 5.Einlasskasten nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (20) eine in Querrich tung des Steges verlaufende, am Steg (15a) befestigte Blattfeder ist, die sich mit beiden Enden gegen die Rückwand des Einlasskastens (10) abstützt. 6.Einlasskasten nach den Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blattfeder (20) in der Mitte des Steges (15a) befestigt ist und sich zwi schen zwei Schrauben (16) befindet, die den Steg mit der Rückwand des Einlasskastens verbinden.
Priority Applications (3)
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Family
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Families Citing this family (1)
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- 1963-07-25 CH CH938863A patent/CH404757A/de unknown
- 1963-12-06 AT AT979263A patent/AT241576B/de active
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Also Published As
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