CH404802A - Hochspannungstransformator, insbesondere Messwandler - Google Patents

Hochspannungstransformator, insbesondere Messwandler

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Publication number
CH404802A
CH404802A CH1483463A CH1483463A CH404802A CH 404802 A CH404802 A CH 404802A CH 1483463 A CH1483463 A CH 1483463A CH 1483463 A CH1483463 A CH 1483463A CH 404802 A CH404802 A CH 404802A
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CH
Switzerland
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voltage transformer
fuse
transformer according
dependent
voltage
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Application number
CH1483463A
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English (en)
Inventor
Hans Dipl Ing Hartmann
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/40—Structural association with built-in electric component, e.g. fuse
    • H01F27/402—Association of measuring or protective means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Fuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Hochspannungstransformator, insbesondere    Messwandler   Die Erfindung    betrifft   einen Hochspannungstransformator, insbesondere einen Messwandler,    mit      vorgeschalteten,      mit   dem    Transformator      zusammen-      gebauten      Sicherungen   auf der Hochspannungsseite, welche auf einen Sicherungshalter aufgebaut sind. 



  Bei Spannungswandlern und auch Transformatoren kleinerer Leistung hat man Sicherungen zum Schutz vorgeschaltet. Solche Sicherungen hat man auf getrennten Haltern aufgebaut. Diese Halter mussten in der Schaltanlage besonders befestigt    werden   und    erforderten   daher zur    Anbringung   besondere Eisengerüste. Um diese zu ersparen, sind die Sicherungen unmittelbar auf den Wandler aufgebaut worden. Hierzu sind ebenfalls metallische Befestigungsteile erforderlich, wobei die Gefahr besteht, dass die Schlagweite gegen Erde und die umliegenden Teile    verringert   wird. Ausserdem können bei fehlerhaftem Ansprechen der Sicherung durch Splitter Schäden an dem Spannungswandler und den    Anlageteilen   selbst entstehen. 



  Man kann auch die Sicherungspatronen in das Gefäss oder die Durchführung der Wandler selbst einbauen. Hierdurch ergibt sich aber der    Nachteil   einer grösseren Bauform. Ausserdem ist die Auswechslung der Sicherung dadurch schwieriger geworden. Will man für Spannungswandler    mit   und    ohne   Sicherungen die gleiche Type vorsehen, so wird der Spannungswandler auch für den Fall, dass keine Sicherung vorgeschaltet ist, unnötig gross. 



  Ferner ist bekannt geworden, die    Sicherungen   quer über die beiden Durchführungen eines Wandlers oder Transformators aufzubauen. Auf die Isolatoren werden dann die Kontaktstücke aufgeschraubt, in welche die Sicherung eingesetzt werden kann. Hierdurch wird zwar die Bauhöhe nicht vergrössert, auch kann die Sicherung mit Hilfe von Rohren gekapselt werden, so dass Beschädigungen nicht eintreten, diese Anordnung ist aber nur dann durchführbar, wenn die    Länge   der Sicherung mit dem Abstand der Isolatoren übereinstimmt. Dies ist aber nur in wenigen Fällen gegeben. 



  Zur Vermeidung dieser Nachteile wird nun    erfin-      dungsgemäss   vorgeschlagen, dass der Sicherungshalter mit dem einen Anschlussende auf dem Transformator derart aufgesetzt ist, dass er sich ohne weitere Befestigung auf die Ausführungsklemmen des Transformators abstützt. 



  Die Figuren zeigen zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgedankens. In der    Fig.   1 ist ein    Stüt-      zerwandler   dargestellt, der eine Hochspannungsklemme besitzt. In    Fig.2   ist    ein      Giessharzwandler   mit zwei Hochspannungsführungen dargestellt. In den    Fig.   3 und 4 sind Befestigungsarten dargestellt. In    Fig.   1 ist mit 1 der Wandler    bezeichnet;      ihm   ist die Sicherung 2 vorgeschaltet. Der Halter der Sicherung ist in diesem Falle aus einem isolierten Rohr hergestellt, welches mit 3 bezeichnet ist. Dieses Rohr umschliesst die Sicherung und besitzt Verlängerungen 4, welche auf die Ausführungsklemme 5 aufgeschoben werden können.

   Die Verlängerungen stützen sich auf den Ausführungsisolator auf, im    Inneren   des Rohres ist eine .Öffnung am unteren Ende vorgesehen, durch welche der Kontaktteil    für   das Einsetzen der Sicherungspatrone    aufgesetzt   werden    kann.   Die verlängerte Fläche 4 ist in diesem Falle konisch geschlossen ausgeführt, so dass sie sich der konischen Form der Durchführung anpassen kann. Sie ist natürlich aus Isoliermaterial und zwar möglichst aus dem gleichen Material wie der    rohrförmige   Sicherungshalter. 



  In    Fig.   2 ist ein    Giessharzwandler   dargestellt, d. h. ein Wandler, welcher mit    Giessharz   umgossen 

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 ist, wobei das Giessharz zugleich das Gehäuse und den Isolator darstellt. Er besitzt in diesem Falle zwei Ausführungsklemmen und beiden Klemmen ist eine Sicherung vorgeschaltet. Die Verlängerung des Schutzrohres, welches um die    Sicherung      herumge-      führt   ist, stützt sich auf die    Giessharzisolation   ab. Mit 1 ist auch    in   dieser Figur der Wandler bezeichnet, mit 2 die Sicherung, mit 3 das die Sicherung    umschlies-      sende   Rohr und mit 4 die Verlängerungen, die sich auf die    Giessharzisolation   abstützen. 



  In den    Fig.   3 und 4 sind nun noch Möglichkeiten dargestellt, wie das Rohr zusätzlich zum Aufstützen befestigt werden kann. In    Fig.   3 ist mit 1 wieder der Stutzer des Stromwandlers dargestellt. Dieser Stutzer besitzt ein viereckiges Aufsatzstück 6, über das das Rohr 3 hinübergeschoben ist. Aus diesem Aufsatzstück ragt der Anschlusstift 7 heraus, auf den sich die Sicherung 2 aufsetzt. Sie wird durch das Kontaktstück 8 gehalten. Das Rohr wird nun mit einem    Bajo-      nettverschluss   mit dem Aufsatzstück 6 verbunden. Dieser Bajonettverschluss besitzt den Stift 9, welcher an dem Teil 6 befestigt ist und dem Schlitz 10, welcher im Rohr liegt.

   Das Rohr wird dann durch den Schlitz auf den Stift    heraufgeschoben   und so weit gedreht, bis es sich fest auf den Stutzer 1 aufstützen kann. 



  Eine andere    Ausführung   zeigt die    Fig.4.   Dort wird mit 1 wieder der Isolator bezeichnet. Auf ihn ist das konische Stück 4 aufgeschoben. Dieses besitzt einen Schlitz 11, in welchen der Stift 12 eingreift. Man setzt dann das Rohr mit dem konischen Stück so auf, dass der Stift zunächst an dem linken Ende des Schlitzes 11 liegt und dreht so weit bis sich das konische Ende 4 des Rohres 3 fest auf den Stutzer 1 aufsetzen kann. 



  Es sind natürlich noch andere Ausführungsmöglichkeiten vorhanden, insbesondere würden bei einem    Hochspannungstransformator,   bei dem drei Durchführungen vorgesehen sind, drei solche Sicherungselemente aufgeschoben werden. 



  Der Vorteil dieser Anordnung ist, dass die Transformatoren oder Messwandler in gleicher Weise in Schaltungen mit und ohne Sicherungen vorgesehen werden können. Durch die rohrförmige Ausführung des Halters können beim Zerspringen der Sicherung keine Splitter an den Transformator und die übrige Anlage gelangen. Die Auswechslung ist in leichter Weise möglich, insbesondere, wenn Schlitze im Rohr vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hochspannungstransformator, insbesondere Mess- wandler, mit vorgeschalteten und mit dem Transformator zusammengebauten Sicherungen auf der Hochspannungsseite, welche auf einen Sicherungs- halter aufgebaut sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshalter mit dem einen Anschluss- ende auf den Transformator derart aufgesetzt ist, dass er sich ohne weitere Befestigung auf die Ausführungsklemme des Transformators abstützt. UNTERANSPRÜCHE 1. Hochspannungstransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshalter durch isolierte flächenförmige Teile verlängert ist, welche auf die Ausführungsklemme des Transformators aufgeschoben sind. 2.
    Hochspannungstransformator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verlängerten Flächen sich auf die konische Fläche der Ausführungsisolatoren aufstützen. 3. Hochspannungstransformator nach Unteranspruch 2, für Giessharzausführungen, dadurch gekennzeichnet, dass sich die verlängerten Flächen auf die Giessharzisolation abstützen. 4. Hochspannungstransformator nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshalter rohrförmig ausgeführt ist, so dass die Sicherung abgeschlossen ist und dass konische Verlängerungen an diesem aus Isoliermaterial bestehenden Halter angesetzt sind. 5. Hochspannungstransformator nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr einen Schlitz besitzt, durch den die Sicherung beobachtet werden kann. 6.
    Hochspannungstransformator nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz mit durchsichtigem und isolierendem Material abgedeckt ist. 7. Hochspannungstransformator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshalter an der Stelle, wo er auf die Isolatorklem- me aufgesetzt wird, eine Befestigungseinrichtung besitzt.
CH1483463A 1963-12-04 1963-12-04 Hochspannungstransformator, insbesondere Messwandler CH404802A (de)

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