CH404904A - Schuhschrank - Google Patents

Schuhschrank

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Publication number
CH404904A
CH404904A CH280764A CH280764A CH404904A CH 404904 A CH404904 A CH 404904A CH 280764 A CH280764 A CH 280764A CH 280764 A CH280764 A CH 280764A CH 404904 A CH404904 A CH 404904A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shelves
cabinet
doors
attached
shoe
Prior art date
Application number
CH280764A
Other languages
English (en)
Inventor
Grosskinsky August
Original Assignee
Kern & Grosskinsky
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kern & Grosskinsky filed Critical Kern & Grosskinsky
Publication of CH404904A publication Critical patent/CH404904A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B61/00Wardrobes
    • A47B61/04Wardrobes for shoes, hats, umbrellas, or the like

Landscapes

  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  Schuhschrank    Die Erfindung     bezieht    sich auf einen Schuh  schrank und besteht darin,     :dass        ein    Schrankteil mit  waagrecht liegenden Fachböden vorgesehen ist, wobei  zwei Türen etwa in der Mitte oder     Schmalseite    des  Schrankes     mittels    Scharnieren drehbar befestigt     sind     und :

  die restliche Hälfte der     Schrankschmalseite    an  der Türe, als     .Scharnierträger,angebracht    ist, während  an den Türen     weitere    Fachböden, die gegen     die     Waagrechte einen Winkel von 15 bis 30  einschlie  ssen,     befestigt    sind,     .also    gegen das     Schrankinnere     schräg .ansteigen, wobei die     Fachböden    in     Nutleästen     oder auf .Bodenträgern liegen und     beliebig    heraus  nehmbar     bzw.    der Höhe nach verstellbar sind.  



  Eine Weiterausbildung der Erfindung besteht dar  in, dass die Fachböden und gegebenenfalls die Rück  wand aus Lochplatten, z. B.     Hartfaser-Lochplatten     gefertigt     sind    und :an oder freien     Vorderkante    der  Fachböden ein Wulst, gegebenenfalls aus     Kunststoff,     angebracht ist.  



  Man kann den erfindungsgemässen     Schuhschrank     auch als Mehrzweckschrank     ,ausbilden,    indem     man     nach     einem        weiteren    Vorschlag unter- oder oberhalb  des     Schrankteils    mit den Fachböden     Schuhkästen     anordnet.  



  Es sind Schuhschränke bekannt,     bei    denen inner  halb des Schrankes und an den Türen     klappbare        Bö-          ,den    angeordnet     ,sind,        !die        miteinander        mit        Gelenken          bzw.    Gelenkstäben in Verbindung stehen, so     dass          beim    Öffnen des     Schrankes        idiese    Böden etwa waag  recht liegen, während     sie    dann,

   wenn     die        Türen    ge  schlossen werden,     ,sich    etwa     in    dem     Schrank    senk  recht hintereinander :anordnen.     Eine    solche     A#usfüh-          rungsformbedingt        nicht    nur,     @dass    die Schuhe,     wenn     sie .auf     die    Fachböden gestellt werden, dort     irgend-          wie        befestigt    werden müssen, :

  damit sie     nicht    herun  terfallen, wenn     sich,die    Böden senkrecht stellen, son-         dern    dass auch     eine        Bewegungsmechanik    in den  Schrank     eingebaut    wird, die     ,natürlich    dann, wenn  Schuhe nicht ganz genau hineinpassen, sich     verspiessen          wird    und zu Hemmungen und dergleichen mehr       zwangläufig        führt.    Abgesehen davon ist eine solche  Ausführungsform     nichtganz    einfach     herzustellen    und  ,

  auch     entsprechend        .teuer.     



       Demgegenüber        .stellt    ein     Beispiel    des     erfindungs-          gemässen        Schuhschrankes        eine    sehr einfache Kon  struktion dar, bei :

  der keinerlei bewegte Teile ge  braucht werden und bei der auch die     Schuhe        nicht     jeder für sich befestigt werden     müssen.    Man     kann     die .Schuhe ,auf die Fachböden ,aufstellen und     durch     die Schrägstellung der Fachböden     an    den Türen  werden beim     Schliessen    der Türen     sämtliche    toten  Räume,     idie    sich sonst     infolge    :der     Keilform    der  Schuhe     zwangläufig,ergeben,        .aus:genützt.     



  Der erfindungsgemässe     Schuhschrank        kann    auch  als     Mehrzweckschrank        ,ausgebildet    werden, indem  man ihn     mit        Schubkästen        kombiniert,        die        entweder          oberhalb    oder unterhalb des     Schrankteiles    mit den  Schuhfächern     angebracht    werden können.

       Soweit        die     Schränke     mit    Füssen versehen     .sind,    können     diese     Füsse abnehmbar angebracht sein, so dass der Trans  port wesentlich     erleichtert    wird.  



  Weitere Merkmale ergaben sich :aus der folgenden  Beschreibung eines     Ausführungsbeispiels    in Verbin  dung mit     ider    Zeichnung.  



  Es     zeugen,    in     schematischen        Skizzen,          Fig.    1 einen Schuhschrank gemäss dem     Vorschlag     (der     Erfindung    in Ansicht,       Fig.2    eine Seitenansicht des .geschlossenen  Schrankes,       Fig.    3 einen     Schnitt    durch den     Schrank    gemäss  der     Darstellung    in     Fig.    2,       Fig.    4 den gleichen     Schrank        geöffnet,

                Fig.    5 einen Mehrzweckschrank in     Ansicht    und       Fig.6    einen waagrechten Schnitt durch den  Schrank .in     Fig.    5.  



  Der Schuhschrank besteht aus einem     Schrankteil     1, in dem waagrecht liegende Fachböden 2 ange  ordnet sind. Die beiden Türen 3     sind        mit        einer     Seitenwand 4 versehen, die in etwa der Hälfte der  Wand 5 an der Schmalseite des Schrankes 1 ent  spricht. Diese Wand 4 und     damit    die Tür 3 ist  mittels eines Scharniers 6 drehbar mit der Wand 5  verbunden.

   An der Innenseite der Türen 3 sind  Fachböden 7     befestigt,    die in Richtung .gegen     Idas          Schrankinnere    schräg ansteigen, so     dass    also     die          freien    Kanten 8 der Fachböden 7 höher     liegen        als     die Kante der Fachböden, mit denen sie an der  Innenseite der Tür 3     befestig    .sind. Die Fachböden  7 sind gegen     die    Waagrechte     vorteilhaft    unter einem  Winkel von etwa 15 .bis 30      ;geneib    .  



  Die Fachböden 7 sind als ,solche, wie aus den       Fig.    1 und 3     ersichtlich,    etwas höher an der Innen  seite der Türen 3 befestigt, :als :die Fachböden 2 an  und für sich liegen, so     @dass        ;also    durch ,die Keil  form der Schuhe, beim Schliessen der Türen, ohne       weiteres    die mit Schuhen ,bestellten Fachböden sich  gegenseitig nicht behindern, so also die toten Räume  ausgefüllt werden. Die Fachböden 2 einerseits :als  auch<I>die</I> Fachböden 7 :anderseits stehen über ,den  mittleren Kastenteil 1     bzw.    die Türen 3 so weit  vor, dass sie :dann, wenn die Türen geschlossen wer  den, tatsächlich     ineinandergreifen.     



  Um ,die :Schuhe auf den Fachböden 2 bzw. 7  stets .in der richtigen     Stellung    zu sichern - die Schuhe    werden mit den Fersen     -gegen        di:e        Wand,auf        die    Fach  böden gestellt - kann man an den Vorderkanten 8  bzw. 9 einen Wulst,     gegebenenfalls    ,aus Kunststoff,  anbringen.  



  Die Kombination aus einem Schuhschrank     und          Schrankteilen        :mit    .Schubkästen, wodurch man einen       Mehrzweckschrank    erhält, zeigen nie     Fig.    5 und 6  in     einer    Ansicht     und        einem    waagrechten     Schnitt     durch den Schrank.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schuhschrank, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schrankteil mit waagrecht liegenden Fachböden vor gesehen ist, wobei zwei Türen ,etwa in der Mitte der Schmalseite (des Schrankes mittels Scharnieren dreh bar befestigt sind und die restliche Hälfte der Schranksclumalseite an der Türe, als Scharnierträger, ,angebracht ,ist, während an :
    den Türen weitere Fach böden, die gegen die Waagrechte einen Winkel von 15 ,bis<B>30'</B> einschliessen, befestigt sind, .also gegen ,das Schrankinnere schräg ansteigen, wobei die Fach böden in Nutleisten oder auf Bodenträgern liegen und beliebig herausnehmbar bzw. der Höhe nach verstellbar sind. UNTERANSPRUCH Schuhschrank nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fachböden und ,gegebenenfalls die Rückwand aus Lochplatten, z.
    B. Hartfaser-Loch- platten, gefertigt sind und an der freien Vorderkante ,der Fachböden ein Wulst, gegebenenfalls aus Kunst stoff, angebracht ist.
CH280764A 1963-03-23 1964-03-05 Schuhschrank CH404904A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH0048607 1963-03-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH404904A true CH404904A (de) 1965-12-31

Family

ID=7156758

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH280764A CH404904A (de) 1963-03-23 1964-03-05 Schuhschrank

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BE (1) BE644825A (de)
CH (1) CH404904A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS50103803U (de) * 1974-01-30 1975-08-27
EP0133707A3 (en) * 1983-08-11 1987-04-29 Wilhelm Engelhardt Shoe cabinet with vertically adjustable shelves
AT3617U3 (de) * 1999-11-22 2000-09-25 Sk Moebel Schuhkommode

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS50103803U (de) * 1974-01-30 1975-08-27
EP0133707A3 (en) * 1983-08-11 1987-04-29 Wilhelm Engelhardt Shoe cabinet with vertically adjustable shelves
AT3617U3 (de) * 1999-11-22 2000-09-25 Sk Moebel Schuhkommode

Also Published As

Publication number Publication date
BE644825A (de) 1964-07-01

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