CH404920A - Einrichtung zum schrittweisen Heben von Bauwerkteilen - Google Patents

Einrichtung zum schrittweisen Heben von Bauwerkteilen

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CH404920A
CH404920A CH1015263A CH1015263A CH404920A CH 404920 A CH404920 A CH 404920A CH 1015263 A CH1015263 A CH 1015263A CH 1015263 A CH1015263 A CH 1015263A CH 404920 A CH404920 A CH 404920A
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CH
Switzerland
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cam
lifting
ladders
support
latch
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CH1015263A
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Waelli Ernst
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Waelli Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B17/00Artificial islands mounted on piles or like supports, e.g. platforms on raisable legs or offshore constructions; Construction methods therefor
    • E02B17/04Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction
    • E02B17/08Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction for raising or lowering
    • E02B17/0836Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction for raising or lowering with climbing jacks
    • E02B17/0863Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction for raising or lowering with climbing jacks with rack and pawl mechanism
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
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    • E02B17/04Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction
    • E02B17/08Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction for raising or lowering
    • E02B17/0836Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction for raising or lowering with climbing jacks
    • E02B17/0854Equipment specially adapted for raising, lowering, or immobilising the working platform relative to the supporting construction for raising or lowering with climbing jacks with clamping wedges, eccentric clamping devices and so on

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Description


  Einrichtung zum     schrittweisen    Heben von     Bauwerkteilen       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  Einrichtung zum schrittweisen Heben von Bauwerk  teilen, die für jede Hubstelle ein Paar     Nockenleitern     mit zugeordneter Klinkenvorrichtung zum vorüber  gehenden Abstützen des     Bauwerkteils    während des  Hebevorganges besitzt. Solche Einrichtungen sind  zum Heben von am Boden der Baustelle hergestellten  Gebäudedecken, Tragbalken und dergleichen schon  mehrfach vorgeschlagen worden.

   Diese besitzen pro       Nockenleiternpaar    jeweils nur eine Klinkenvorrich  tung, was bedingt, dass die eine     Nockenleiter    beweg  lich ist und dass die Hubpresse unter dem zu heben  den     Bauwerkteil    angeordnet ist, was trotz verschiede  ner Vorteile einen relativ komplizierten Aufbau er  gibt.

   Es sind auch Einrichtungen bekannt mit fest  stehenden     Nockenleitern,    längs welchen über den       Bauwerkteilen    liegende Hubpressen hochklettern, wo  bei aber die mit den     Nockenleitem    zusammenwirken  den Elemente durch seitlich wirkende Kräfte (Fe  dern, hydraulisch usw.) mit diesen     Nockenleitern    in  bzw. ausser Eingriff gebracht werden müssen, was  nicht nur den Aufbau kompliziert, sondern auch  aus Sicherheitsgründen spezielle Massnahmen bedingt  und nur relativ kleine Lasten zu heben gestattet.

    Diese Nachteile sind bei der erfindungsgemässen Ein  richtung vermieden; sie ist dadurch gekennzeichnet,  dass an einander gegenüberliegenden Seiten einer der       Endverankerung    des gehobenen     Bauwerkteils    dienen  den Vertikalstütze je eine     Nockenleiter    lösbar be  festigt ist, während die Klinkenvorrichtung zwei  mit Abstand     übereinanderliegende,    die zugeordnete  Stütze     mit    den     Nockenleitern    umfassende     Klinken-          kästen    aufweist,

   die je     mindestens    ein Paar von     mit     den     Nockenleitern        zwangläufig    zusammenwirkenden  Klinken enthalten, wobei der eine     Klinkenkasten    mit  dem     Bauwerkteil        kuppelbar    ist, während zwei gleich  artige, beidseits der Stütze angeordnete und gleich-    sinnig pneumatisch oder hydraulisch     betätigbare    Hub  pressen je mit dem einen     Pressenteil    am unteren und  mit dem andern     Pressenteil    am oberen     Klinkenkasten     befestigt sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung     ist        ein    Ausfüh  rungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung  dargestellt.  



  Es zeigen:       Fig.    1 in Seitenansicht und     teilweisem    Vertikal  schnitt eine Hubstelle     mit    den ihr zugeordneten  Elementen der Hebeeinrichtung in ihrer Ausgangs  lage,       Fig.    2 eine gegenüber     Fig.    1 um 90  gedrehte  Ansicht der Hubstelle nach     Fig.    1,       Fig.    3 eine     Ansicht    analog     Fig.    1 nach erst  maligem Anhebender     Pressstempel    und       Fig.    4 eine Ansicht analog     Fig.    3 nach Be  endigung des ersten     Hebeschrittes.     



  Mit 1 ist das Fundament einer Baustelle be  zeichnet, auf welchem eine zu hebende Betondecke 2  liegt. An jeder Hubstelle     (üblicherweise    vier wovon  nur eine gezeichnet ist) ist im Fundament 1 eine  Vertikalstütze 3     verankert,    die beim gezeichneten  Beispiel durch ein     I-Profil        gebildet    wird. Die Stütze  3 ragt durch einen in die Decke 2 eingegossenen  Metallkragen 4, der zwei seitlich der Stütze 3 über  die Decke 2 vorstehende Ankerlaschen 4a besitzt.  An den beiden     Stegseiten    der Stütze 3 ist je eine  als Zahnstange ausgebildete     Nockenleiter    5 lösbar  befestigt.

   Diese     Nockenleitern    brauchen sich     nicht     über die ganze     Stützenhöhe    zu erstrecken und be  stehen zweckmässig aus zwei getrennten Abschnitten,  so dass beim Fortschreiten des Hebevorganges je  weils der untere freigewordene Abschnitt oben wieder       angesetzt    werden kann. Jede Stütze 3 wird von zwei       mit    Abstand     übereinanderliegenden        Klinkenkästen    6  umfasst, in welchen zum Zusammenwirken     mit    den      beiden     Nockenleitern    5 je ein Paar Klinken 7  schwenkbar gelagert ist.

   Jede Klinke 7 ist mit einem  nach aussen ragenden Gewichtshebel 8 versehen, der  die Klinke im Sinne des Eingriffs in die zugeordnete       Nockenleiter    5 belastet. Zwei einander gegenüberlie  gende Seitenwände des oberen Klinkenkastens 6 sind  je mittels eines Hebels 9     mit    einer der Ankerlaschen  4a des Kragens 4 fest verbunden.     Anderseits    sind  die beiden Klinkenkästen 6 untereinander durch ein  Paar pneumatische oder hydraulische Hubpressen 10  miteinander verbunden, und zwar so, dass der Stem  pel der Pressen am einen und der Zylinder der  Pressen am andern Klinkenkasten befestigt ist.

   Beim  gezeichneten Beispiel sind die     Pressstempel    an der  Bodenplatte des oberen Klinkenkastens und die Zy  linder an der Deckplatte des unteren     Klinkenkastens     angeschraubt. Dadurch ist eine durch den     Pressenhub     gegebene Relativbewegung der beiden Klinkenkästen  ermöglicht.  



  Beim gezeichneten Beispiel sind die beiden Hub  pressen auf der Seite der     Nockenleitern    5 bzw. der  Klinken 7 angeordnet; es ist aber ohne weiteres  möglich, die Pressen auch um 90  versetzt anzu  ordnen. In diesem Fall würden zwar die     Klinken-          kästen    6 entsprechend breiter ausfallen, doch könn  ten dann die Pressen miteinander zum Teil in den  Klinkenkästen versenkt angeordnet sein, indem der  obere     Pressenteil    an der Deckplatte des oberen und  der untere     Pressenteil    an der Bodenplatte des unteren  Klinkenkastens 6 festgeschraubt wird. Ferner ent  hält jeder gezeichnete Klinkenkasten 6 je nur ein  Klinkenpaar.

   Es versteht sich aber, dass in jedem  Klinkenkasten auch zwei oder drei mit Abstand       untereinanderliegend    angeordnete Klinkenpaare vor  gesehen sein könnten. Die     Abstände    dieser Klinken  paare sind zweckmässig etwas kleiner oder grösser  als die Abstände der Nocken der     Nockenleitern,        iso     dass jeweils nur ein Klinkenpaar zum     Eingriff    kommt.  



  Die Arbeitsweise der beschriebenen Hebeeinrich  tung     ist    dabei die folgende: In der in den     Fig.l     und 2 gezeigten Ausgangslage liegt die zu hebende  Decke 2 auf dem Fundament 1 auf und ist über  die Hebel 9 mit dem oberen Klinkenkasten 6 ver  bunden; die     Klinken    7 des unteren Klinkenkastens 6  sind auf den     Nockenleitern    5 abgestützt. Nun wird  den Hubpressen 10 (d. h. sämtliche     Hubpressen    aller  Hubstellen) Arbeitsfluidum     zugeführt    (z. B. durch  eine gemeinsame     Druckfluidumpumpe),    so dass die       Pressstempel    und mit ihnen der obere Klinkenkasten  6 um den Stempelhub hochgedrückt werden.

   Die  Klinken 7 des oberen Klinkenkastens 6 gleiten dabei  frei über die Nocken der beiden     Nockenleitern,    bis  sie nach beendetem Hub     zwangläufig    wieder mit  den     Nockenleitern    5 in Eingriff kommen. Zufolge  der Hebelverbindung des oberen Klinkenkastens 6  mit der Decke 2 wurde letztere entsprechend dem  Stempelhub der Pressen 10 ebenfalls angehoben       (Fig.    3).

   Anschliessend werden die Hubpressen 10  wieder entlastet; da die Klinken des oberen     Klinken-          kastens    6 den letzteren an den     Nockenleitern    5 ab-    stützen, senkt sich dabei nicht der obere Klinken  kasten, sondern der untere Klinkenkasten 6 wird  zufolge seiner Verbindung mit den     Pressenzylindern     mit den letzteren in die in     Fig.    4 gezeigte Lage  gehoben. Dies stellt die Ausgangslage für den näch  sten Arbeitshub der Hubpressen 10 dar, während  welchem die Decke 2 um einen weiteren Schritt in  die in     Fig.    4 mit strichpunktierten Linien angedeutete  Lage geheben wird.

   Wenn die Decke 2 so weit ge  hoben ist, dass die unteren     Nockenleiterabschnitte     vom unteren Klinkenkasten 6 freigegeben sind, so  können diese Abschnitte von der Stütze 3 abge  nommen und anschliessend an den oberen Abschnitt  oben an diesen wieder angesetzt werden. Hat die  Decke 2 ihre gewünschte Hubhöhe erreicht, so wird  sie z. B. mittels der Ankerlaschen 4a an den Stützen 3  fixiert; Klinkenkästen und     Nockenleitern    können  dann abgenommen werden. Um dies zu erleichtern,  sind die Klinkenkästen zweckmässig mehrteilig aus  gebildet, wobei die Teilkästen seitlich an die Stützen  angesetzt bzw. von diesen abgenommen werden kön  nen.  



  Beim gezeichneten Beispiel dient die Hebeeinrich  tung zum Heben einer     einzelnen    Decke. Es lässt sich  aber ohne weiteres auch ein ganzes Deckenpaket oder  ein Tragbalken in der beschriebenen Weise heben.  



  Anstatt die durch die Pressen miteinander ver  bundenen Klinkenkästen wie gezeichnet als Zuganker  über dem zu hebenden     Bauwerkteil    anzuordnen,  könnten sie auch unter dem     Bauwerkteil    angeordnet  werden, wobei der     Bauwerkteil    auf dem oberen Klin  kenkasten     aufliegen    könnte. Wenn z.

   B. die Decke  in eine Lage bündig mir dem oberen     Stützenende     gebracht werden soll, kann die Einrichtung vorerst  in der gezeichneten Art verwendet werden, wobei  nach Erreichen einer bestimmten Hubhöhe und vor  übergehendem Fixieren der Decke direkt an den  Stützen, die Klinkenkästen abgenommen und unter  der Decke wieder montiert werden, um anschliessend  die Decke durch Druck bis auf die gewünschte     End-          höhe    zu heben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum schrittweisen Heben von Bau werkteilen, die für jede Hubstelle ein Paar Nocken leitern mit zugeordneter Klinkenvorrichtung zum vor übergehenden Abstützen des Bauwerkteils während des Hebevorganges besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass an einander gegenüberliegenden Seiten einer der Endverankerung des gehobenen Bauwerkteils die nenden Vertikalstütze je eine Nockenleiter lösbar befestigt ist, während die Klinkenvorrichtung zwei mit Abstand übereinanderliegende, die zugeordnete Stütze mit den Nockenleitern umfassende Klinken kästen aufweist,
    die je mindestens ein Paar von mit den Nockenleitern zwangläufig zusammenwirken den Klinken enthalten, wobei der eine Klinkenkasten mit dem Bauwerkteil kuppelbar ist, während zwei gleichartige, beidseits der Stütze angeordnete und gleichsinnig pneumatisch oder hydraulisch betätig- bare Hubpressen je mit dem einen Pressenteil am unteren und mit dem andern Pressenteil am oberen Klinkenkasten befestigt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nockenleitern (5) als Zahn stangen ausgebildet sind und dass die Klinkenvor- richtungen je einen mindestens ein Paar von mit Gewichtshebeln (8) versehenen Klinken (7) enthal tenden Klinkenkasten (6) aufweisen. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Hubstelle ein die Stütze umfassender in dem zu hebenden Bauwerkteil ver ankerter Kragen (4) vorgesehen ist, der mit dem oberen Klinkenkasten (6) lösbar verbunden ist. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubpressen (10) auf den die Klinken (7) für die Nockenleitern (5) aufweisen den Seiten der Klinkenkästen angeordnet sind. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubpressen (10) in klinken- freie Abschnitte der Klinkenkästen (6) versenkt ein gelassen sind.
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