CH404935A - Als Dübel verwendbares Verankerungselement - Google Patents

Als Dübel verwendbares Verankerungselement

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CH404935A
CH404935A CH1315963A CH1315963A CH404935A CH 404935 A CH404935 A CH 404935A CH 1315963 A CH1315963 A CH 1315963A CH 1315963 A CH1315963 A CH 1315963A CH 404935 A CH404935 A CH 404935A
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CH
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anchoring element
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slot
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hollow body
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CH1315963A
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Ammann Ernst
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Ammann Ernst
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/41Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
    • E04B1/4171Nailable or non-threaded screwable elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


      Als    Dübel verwendbares     Verankerungselement       Die konventionellen, als     Verankerungselement     dienenden Dübel haben den Nachteil, dass eine Ver  stellung des zu befestigenden Trägers, Halters oder  einer Konsole nach der Verankerung der Dübel nicht  möglich ist. Bei der Befestigung eines Trägers, Hal  ters oder einer Konsole mit Hilfe von Schrauben  sind in der Regel mehrere Dübel erforderlich, die  in einem bestimmten, mit dem Abstand der Löcher  am Träger, Halter oder an der Konsole überein  stimmenden Abstand voneinander montiert werden  müssen. Durch die Lage der Dübel ist auch die  Stellung des an ihnen anzubringenden Befestigungs  stückes festgelegt und gestattet keine Stellungsände  rung, ohne neue Löcher anzubringen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein als Dübel  verwendbares     Verankerungselement,    welches z. B.  nach dem Einbau an einem     ortfesten    Gegenstand, wie  Decke, Wand, Balken usw., eine Verstellung des Be  festigungsstückes, das ein Träger, Halter oder Konsole  sein kann, ohne neue Löcher zu bohren, ermöglicht.  



  Das als Dübel     verwendbare        Verankerungselement     zeichnet sich erfindungsgemäss dadurch aus, dass es  einen     ortfest    anzuordnenden Hohlkörper aus Blech  besitzt, welcher einen Schlitz für den wählbaren Ein  griff von Schrauben zur Verankerung des zu be  festigenden Gegenstandes aufweist, wobei in Ein  griffsstellung die Schlitzkanten auf die Schrauben  eine federnde, von aussen nach innen wirkende, die  Halterung sichernde     Klemmspannung    ausüben, die  bei Anziehen der Schrauben durch Auswärtsdrücken  der den Schlitz begrenzenden Flanken verstärkt wird.  



  In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des     Verankerungsele-          mentes,    teilweise im Schnitt,         Fig.    2 einen Querschnitt nach Linie     II-11    in       Fig.    1,       Fig.    3 ein auf der     Unterseite    einer Betondecke  eingebautes     Verankerungselement    mit daran befestig  tem Träger, teilweise im Schnitt,

         Fig.    4 einen Querschnitt nach Linie     IV-IV    in       Fig.    3 und       Fig.5        ein.    in einer Wand eingebautes     Veranke-          rungselement    mit     daran    befestigtem Träger, teilweise  im Schnitt,       Fig.    6 und 7 eine Teilansicht des     Verankerungs-          elementes    vor und nach dem Gebrauch.  



  Das dargestellte     Verankerungselement    besteht aus  einem     Hohlkörper    aus etwa 1     mm    dickem, rost  freiem oder rostfrei gemachtem Eisen- oder Stahl  blech, der durch einen     hohlprofilartigen    Mantel 1  gebildet ist. Durch Anlöten oder Anschweissen sind  am Mantel 1 Stirnwände 2, 3 angeordnet. Der Man  tel 1 ist auf seiner dem Befestigungsstück 6 zuge  kehrten Aussenseite     im    Mittelteil     mit    einem     Längs-          schlitz    4 versehen.

   Der     Querschnitt    des Hohlkörpers  ist gegen die Aussenseite, wo sich der Längsschlitz 4  befindet, zu verjüngt und von den Seitenkanten 1a  gegen den Längsschlitz 4 zu     eingebuchtet,    indem  die Flanken 1' schräg nach innen zu letzterem ver  laufen. Der Hohlkörper ist mit dem Längsschlitz 4  nach aussen gerichtet, in eine passende Aussparung 7  der Decke 8 versenkt angeordnet und in bekannter  Weise mittels Zement oder Zementmörtel     eingebettet,     wie aus den     Fig.    3 bis 5 hervorgeht. Die Stirnwände  2, 3 stehen teilweise am Gehäuse vor und haben  eckige Form; und ihre vorstehenden Teile dienen  als Anschläge bei Einpassen und Einbetten des Ge  häuses in der Decke oder Wand.  



  Das     Verankerungselement    kann z. B. bei Beton  decken bereits bei der Erstellung der letzteren einge  setzt werden. Es ist aber selbstredend auch eine      nachträgliche Verankerung des     Verankerungselemen-          tes    in einer     entsprechenden    herauszuhauenden Aus  sparung möglich.  



  Der Längsschlitz 4 im Mantel 1 dient für den  Eingriff     dei    durch den zu befestigenden Gegenstand  geführten Schrauben 6. Letztere sind     zweckmässig     Schrauben mit gewöhnlichem Holzgewinde, wie in       Fig.    3 bis 5 angedeutet. Das Befestigungsstück 6,  das ein Träger, Bogen-, Winkeleisen oder Konsole  ist, weist mehrere Schraubenlöcher auf. Das Befesti  gungsstück 6 kann mit einer, aber auch mehreren  Schrauben am     Verankerungselement    festgelegt wer  den.

   Beim Einschrauben der Schrauben 5 wird  durch diese der Längsschlitz 4 im Bereiche der  ersteren etwas erweitert, wobei sich die Schlitzkan  ten 1 b des Mantels 1 teilweise den Gewindegängen  der Schraube 5 anpassen, d. h. im Sinne eines Mutter  Gewindeanschnittes 5a etwas deformiert werden, wie  in     Fig.    7     gezeigt.     



  Die Flanken 1', welche den Längsschlitz 4 be  grenzen, besitzen Eigenfederung, und beim Eindre  hen der Schraube 5 kommen die Schlitzkanten 1 b  der     letzteren    innig anzuliegen. Beim Festziehen der  Schrauben werden die Flanken 1' durch das Schrau  bengewinde, im Sinne des Pfeiles A     (Fig.    2), nach  aussen gezogen, und damit wird der federnde An  druck der Schlitzkanten 1 b gegen die Schraube we  sentlich verstärkt. Es wird dadurch eine sehr inten  sive     Klemmspannung    erzeugt, welche die Halterung  der Schrauben 5 im Längsschlitz 4 und     damit    des  Gegenstandes 6 am Mantel 1 sichert. Der zum  Längsschlitz 4 abgekehrte Mittelschenkel 1" des  Mantels 1 besitzt zwecks Versteifung eine nach  aussen gerichtete Wölbung.  



  Nach Lösen der Schrauben 5, z. B. zwecks Weg  nahme des Befestigungsstückes 6, ist bei     einer    Wie  deranordnung desselben der durch die Schrauben  erzeugte     Mutter-Gewindeanschnitt    5a verhältnismä  ssig leicht wieder auffindbar. Bei einer gewollten  Versetzung des     Gegenstandes    6 in bezug zum Mantel  1     resp.    dem     Verankerungselement    schneiden die  Schrauben 5 neue Gewinde in die     Schlitzkanten    1 b  des Längsschlitzes 4.  



  Das Einsetzen der Schrauben 5 in den Längs  schlitz 4 ist nicht an genau vorbestimmte Stellen ge  bunden, was die Befestigungsarbeiten leicht     gestaltet     und rasch durchführen lässt. Zufolge der Schrägstel  lung der Flanken 1' finden die Schrauben 5 den  Weg in den Längsschlitz 4 sofort und ohne Schwie  rigkeiten.  



  Das beschriebene     Verankerungselement    erlaubt  also die     Anbringung    von Befestigungsstücken     mittels     einer, zwei oder mehr Schrauben sowie dessen nach  trägliche Verstellung. Dadurch ist es möglich, mit  solchen     Verankerungselementen    angebrachte Befe-         stigungsstücke    unabhängig von der Lage der     Ver-          ankerungselemente    gegeneinander auszurichten.  



  Das erfindungsgemässe     Verankerungselement     kann überall da verwendet werden, wo ein Befesti  gungsstück wie Träger, Konsole usw. an einem     ort-          festen    Gegenstand wie Wand, Decke, Balken usw.       festzumontieren    ist.     Vorteile    vermittelt besonders die  Verschiebungsmöglichkeit des Befestigungsstückes 6  zum     Verankerungselement,    allerdings ist diese durch  die Länge des Schlitzes begrenzt. Das Fehlen eines  Zwanges, die Schrauben in nicht immer leicht find  bare Löcher einzusetzen, trägt zur     Beschleunigung     bezüglicher Befestigungsvorgänge ebenfalls wesent  lich bei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Als Dübel verwendbares Verankerungselement, dadurch gekennzeichnet, dass es einen ortfest anzu ordnenden Hohlkörper (1, 2, 3) aus Blech besitzt, welcher einen Schlitz (4) für den wählbaren Eingriff von Schrauben (5) zur Verankerung des zu befestigen den Gegenstandes (6) aufweist, wobei in Eingriffs stellung die Schlitzkanten (1b) auf die Schrauben eine federnde, von aussen nach innen wirkende, die Halte rung sichernde Klemmspannung ausüben, die bei Anziehen der Schrauben durch Auswärtsdrücken der den Schlitz begrenzenden Flanken (1') verstärkt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verankerungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper durch einen hohlprofilartigen Mantel (1) gebildet ist. 2. Verankerungselement nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper mit einem Längsschlitz (4) versehen ist, wobei der erstere stirnseitig durch Stirnwände (2, 3) abgeschlossen ist.
    3. Verankerungselement nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass der Querschnitt des Hohlkörpers sich gegen seine Aussenseite und den Längsschlitz (4) zu ver jüngt und von den Seitenkanten (la) gegen den Schlitz (4) eingebuchtet ist, und ferner, dass der dem letzteren gegenüberliegende Mittelschenkel (1") eine nach aussen gerichtete Wölbung besitzt. 4. Verankerungselement nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass den Längsschlitz (4) begrenzende, von aussen nach innen schrägverlaufende und federnde Seitenflanken (1a) vorgesehen sind.
    5. Verankerungselement nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnwände (2, 3) teilweise querseitlich zum hohlprofilartigen Mantel (1) vorstehend und eckig sind, wobei die vorstehenden Teile als An schläge bei der Einbettung dienen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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