CH405017A - Elastische Abstützeinrichtung - Google Patents

Elastische Abstützeinrichtung

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CH405017A
CH405017A CH755563A CH755563A CH405017A CH 405017 A CH405017 A CH 405017A CH 755563 A CH755563 A CH 755563A CH 755563 A CH755563 A CH 755563A CH 405017 A CH405017 A CH 405017A
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CH
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support device
bell
shaped part
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dependent
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CH755563A
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Inventor
J Neidhart Hermann
Neidhart Rico
Original Assignee
J Neidhart Hermann
Neidhart Rico
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00—Springs
    • F16F1/36—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/42—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing
    • F16F1/52—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing loaded in combined stresses
    • F16F1/54—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by the mode of stressing loaded in combined stresses loaded in compression and shear
    • F16F1/545—Neidhart-type rubber springs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


  Elastische     Abstätzeinrichtung       Die Erfindung betrifft eine elastische     Abstützein-          richtung    mit einem     kegelstumpfförmigen    und einem  glockenförmigen Teil sowie mindestens einem zwi  schen diesen Teilen     abwälzbaren    Ring aus     gummiela-          tischem    Material.  



  Den bekannten Einrichtungen dieser Art haften  bedeutende Mängel an. Beispielsweise sind die Gum  mikörper der Verschmutzung und Zerstörung ausge  setzt, da an den Stellen, an denen sich der Gummi  befindet, mitunter unzugängliche Taschen gebildet  werden, in welchen sich<B>öl,</B> Waschbenzin, mit Staub  und Schmutz durchsetzte Reinigungsmittel     usw.    an  sammeln, die als Schmiermittel wirken und den  Gummi zum Gleiten bringen oder ihn schwellen und  zerstören. Bei anderen     Abstützeinrichtungen    werden  die     glocken-    und     kegelstumpffönnigen    Teile unter  sich nicht zusammengehalten.

   Die Lage des elasti  schen Körpers ist daher nicht gesichert und schon  von der Inbetriebsetzung an dem Zufall überlassen  und daher in den meisten Fällen unrichtig.     Abstütz-          einrichtungen,    deren Teile nicht zusammenhalten,  können überdies nur für     perrnanente    Belastungen  und bei solchen wiederum nur für vertikale Federbe  wegungen benutzt werden. Sie scheiden für Horizon  tallage oder     überkopfanwendungen,    wie auch bei  Fahrzeugen und bewegten Mechanismen, wegen der  Gefahr des     Abhebens    der Last, aus.

   Werden die Teile  in bekannter Weise mittels -eines zentralen Bolzens  zusammengehalten, so ist zur Befestigung auf dem  Boden ein entsprechender Flansch mit mehreren Be  festigungslöchern erforderlich, wozu die Unterlage oft  nicht ausreicht. Auch fehlt solchen     Abstützeinrich-          tungen    in der Regel die Möglichkeit einer Vorbela  stung und sie ist infolgedessen zu voluminös.  



  Die Erfindung bezweckt, eine     Abstützeinrichtung     zu schaffen, welche diese Mängel nicht aufweist. Er-         findungsgemäss    weist der glockenförmige Teil min  destens einen nach innen gerichteten Rohransatz auf.  Der Rohransatz wird vorzugsweise koaxial zum     Ke-          gelstumpfförmigen    und glockenförmigen Teil ange  ordnet. Der     Robransatz    kann Mittel aufweisen, durch  welche der glockenförmige Teil mit dem     kegel-          stumpfförmigen    Teil lösbar verbunden werden Bann,  ohne die durch Lastwechsel bedingten Bewegungen  der beiden Teile gegeneinander zu beeinträchtigen.  



  In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zei  gen:       Fig.   <B>1</B> einen     Axialschnitt    durch eine erste Aus  führungsform einer     Abstützeinrichtung,    wobei die  linke Hälfte in entlasteter und die rechte Hälfte in  maximal belasteter Lage dargestellt ist,       Fig.    2 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach       Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> und     Fig.    4 einen     Axialschnitt    und eine  Draufsicht einer zweiten Ausführungsform einer     Ab-          stützeinrichtung,

            Fig.   <B>5</B> und     Fig.   <B>6</B> einen     Axialschnitt    und eine  Draufsicht einer dritten Ausführungsform. einer     Ab-          stützeinrichtung,          Fig.   <B>7</B> und     Fig.   <B>8</B> axiale Teilschnitte durch den  Bodenteil von zwei     kegelstumpfförmigen    Körpern,       Fig.   <B>9</B> eine Draufsicht auf den Körper nach     Fig.   <B>8</B>  und       Fig.   <B>10</B> einen     Axialschnitt    durch eine Ausfüh  rungsform einer     Abstützeinrichtung    für Zuglast,

    wobei der glockenförmige Teil auch in der Lage bei  maximaler Belastung dargestellt ist.  



  Bei der     Abstützeinrichtung    nach     Fig.   <B>1</B> und 2  weist der glockenförmige Teil 2 einen Rohransatz<B>1</B>  auf, der mit dem Teil 2 ein einziges Stück bildet. Der  Rohransatz<B>1</B> ragt mit seinem freien Ende in den ke-           gelstumpfförmigen    Teil<B>3</B> hinein, der in der Mitte sei  nes Fusses eine Öffnung 4 aufweist, durch die eine       Befestigungssehraube   <B>5</B> eingreift. Zwischen den Tei  len 2 und<B>3</B> liegt der elastische Ring<B>6</B> aus Gummi  oder ähnlichem     guminielastischem    Material. Wenn  auf die Teile 2 oder<B>3</B> eine axiale Kraft wirkt, wälzt  sich der Ring<B>6</B> unter gleichzeitiger Verformung auf  der Mantelfläche des Teiles<B>3</B> und der Innenfläche  des Teiles 2 ab.

   Das freie Ende des Rohres<B>1</B> ist nach  aussen ausgekragt und weist vier Lappen<B>7</B> auf, zwi  schen welche entsprechende Lappen<B>8</B> eingreifen, die  am oberen Rand des Teiles<B>3</B> angeordnet sind. Ein  Sprengring<B>9,</B> der auf dem Rohr<B>1</B> aufgesetzt ist,  verunmöglicht ein     Auseinanderziehen    der Teile 2 und  <B>3</B> über die auf der linken Seite der in     Fig.   <B>1</B> darge  stellte Lage hinaus. Die Länge des Rohransatzes<B>1</B>  kann verschieden gewählt werden. Auf diese Weise  ist es möglich die Einrichtung im Bereiche der Lage  in welcher die Teile 2 und<B>3</B> am weitesten voneinan  der abstehen können bis zu derjenigen in welcher sie  sich annähernd berühren, beliebig vorzuspannen und  damit auf die     Federkennlinie    einzuwirken.

   Der Ring  <B>6</B> erfüllt neben seiner Aufgabe als elastisches, abwäl  zendes Tragelement noch zwei weitere Funktionen,  nämlich diejenige der Zentrierung der Teile 2 und<B>3</B>  und zusammen mit dem Rohransatz<B>1,</B> diejenige der  Abschirmung des Zwischenraumes zwischen diesen  Teilen, indem beide zusammen verhindern, dass  Fremdkörper und Schmutz in den Innenraum<B>10</B> des  glockenförmigen Teils 2 eindringen können.  



  Die Ausführungsform nach den     Fig.   <B>3</B> und 4  weicht von derjenigen nach den     Fig.   <B>1</B> und 2 haupt  sächlich dadurch ab, dass die Verbindung des     glok-          kenförmigen    Teils 2 mit dem     kegelstumpfförmigen     Teil<B>3</B> ohne einen zusätzlichen Sprengring erfolgt.  Der Rohransatz<B>1</B> weist zwei nach aussen vorstehen  <B>de</B> Lappen<B>11</B> auf und der Teil<B>3</B> entsprechende     Aus-          nehmungen    12 in seinem oberen Rand. Der Teil 2  wird in den Teil<B>3</B> in der in     Fig.    4 dargestellten Lage  eingesetzt.

   Nach dem Zusammenpressen der beiden  Teile werden diese um<B>90</B> Grad gegeneinander ver  dreht und verriegelt, indem die Lappen<B>11</B> die Rand  teile 3a des Teils<B>3</B>     untergreifen.    Der grosse Rei  bungswiderstand, den der Ring<B>6</B> der Verdrehung der  beiden Teile 2,<B>3</B> entgegensetzt, bietet eine grosse Si  cherheit gegen ein unerwünschtes Entriegeln der  Teile, zumal dieser Widerstand mit zunehmender Be  lastung der     Abstützeinrichtung    ebenfalls zunimmt.  Um das Verdrehen der Teile 2 und<B>3</B> bei der Monta  ge und Demontage zu erleichtern, können in den  Böden dieser Teile Vertiefungen<B>13</B> vorgesehen wer  den, die zum Ansetzen von geeigneten Werkzeugen  bestimmt sind.  



  Wie das Beispiel nach den     Fig.   <B>5</B> und<B>6</B> zeigt,  kann der Rohransatz<B>1</B> auch als ein vom glockenför  migen Teil 2 getrenntes Stück ausgebildet sein. Es  kann dem Boden des     giockenförmigen    Teils 2 von  aussen oder innen her angelegt und an diesem ir  gendwie befestigt, z. B. gebördelt, oder eingeschraubt  werden. Zwecks     Bördelung    ist ein Werkzeug von    oben her oder durch eine entsprechend grosse     öff-          nung    im Fuss des Teils<B>3</B> von unten her einzuführen.

    Der Boden des Teils<B>3</B> wird aber     vorteilhafterweise,     wie in     Fig.   <B>5</B> dargestellt, mit einer nach innen ragen  den kegelförmigen Erhöhung 14 ausgebildet, welche  als     Bördelwerkzeug    dient. Das Rohr<B>1</B> erhält die     in-          seitige        Bördelung        la    durch Zusammenpressen der  Teile 2 und<B>3</B> bis sich die     Bördelung        la    des Rohres<B>1</B>  am     kegeligen    Teil 14 des Bodens gebildet hat.

   Da die  Öffnung<B>5</B> im Fusse des Teils<B>3,</B> im Falle der Benut  zung zur Werkzeugeinführung für die     Bördelung    für  einen Befestigungsbolzen zu gross würde,     empfielt     sich das Einlegen eines gesonderten Bodens<B>15</B> mit  tels eines Sprengringes<B>16</B> nach     Fig.   <B>7</B> oder einer  überbrückungsplatte<B>17</B> nach den     Fig.   <B>8</B> und<B>9.</B>  



  Die beschriebenen     Abstützeinrichtungen    können  zwar an sich nur Druckkräfte federnd aufnehmen.  Durch geeignete zusätzliche Massnahmen können die  Einrichtungen aber auch derart ausgebildet werden,  dass sie Zugkräfte elastisch aufnehmen können. Die       Fig.   <B>10</B> zeigt beispielsweise eine Ausführungsform  der Einrichtung nach     Fig.   <B>5,</B> jedoch mit zwei Gummi  ringen<B>6,</B> bei der in den Boden des Teils 2 ein als  Mutter ausgebildetes Einsatzstück<B>18</B> eingelegt ist, in  das von unten eine Zugstange<B>19</B> mit einem Zugha  ken 20 eingeschraubt ist.  



  Die Öffnung des Rohres<B>1</B> kann auch mit andern  Zusatzteilen als einer Zugstange ausgerüstet werden,  so etwa zur Aufnahme eines zylindrischen oder koni  schen oder mit Gewinde versehenen Zusatzstückes  als Verbindungsteil mit dem abzustützenden Gegen  stand, etwa einer Maschine, einem Motor oder     dgl.,     oder bei Verwendung als Puffer mit einem Teller  oder für räumliche Bewegungen mit einem sphäri  schen Körper.  



  Die Teile 2 und<B>3</B> können nicht nur von runder       Querschnittsform    sein, sondern z. B. ovale Form auf  weisen. Der Ring<B>6,</B> auch wenn er ursprünglich rund  ist, passt sich den Formabweichungen normalerweise  an.  



  Für grosse     Abstützeinrichtungen    kann mehr als  ein Rohransatz<B>1</B> vorgesehen werden.  



  Die beschriebenen Konstruktionen sind nicht nur  geeignet, sich auf einfachste Weise befestigen zu las  sen und die Ringe<B>6</B> zu sichern, sondern, wie bereits  erwähnt, sie auch vorzuspannen. Besonders bei An  wendung der Einrichtung als Maschinenabstützung  wäre es sinnlos und verschwenderisch, mehr Material  aufzuwenden als nötig ist, um sie innerhalb der  Schwingungsamplituden wirken zu lassen. Das Vor  spannen vermindert die Höhe oder gestattet, wie<B>üb-</B>  rigens in allen anderen Fällen, mehrere Ringe überein  ander anzubringen, wenn z. B. höhere Gewichte pro  Abstützung aufgenommen werden sollen, z. B.     ge-          mäss        Fig.   <B>10.</B>  



  Bei Verwendung als Puffer, also zur kurzzeitigen  Aufnahme von Lasten, Stössen und Schlägen ist da  gegen eher ein     grösserer        Einfederungsweg    erwünscht  und zudem ein weiches Ansprechen, so dass in sol-      eben Fällen nur so weit vorgespannt wird, als zum  Zusammenhalten der Einrichtung und Fixierung des  oder der Ringe erforderlich ist.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Elastische Abstützeinrichtung mit einem kegel- stumpfförmigen und einem glockenförmigen Teil sowie mindestens einem zwischen diesen Teilen ab- wälzbaren Ring aus gummielastischem Material, da durch gekennzeichnet, dass der glockenförmige Teil (2) mindestens einen nach innen gerichteten Rohran satz<B>(1)</B> aufweist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Abstützeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rohransatz<B>(1)</B> koa xial zum kegelstumpffönnigen Teil<B>(3)</B> und glocken förmigen Teil (2) angeordnet ist.
    2. Abstützeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rohransatz<B>(1)</B> mit seinem freien Ende in den kegelstumpfförmigen Teil <B>(3)</B> hineinragt. <B>3.</B> Abstützeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rohransatz Mittel aufweist, durch welche der glockenförmige Teil (2) mit dem kegelstumpfförmigen Teil<B>(3)</B> lösbar verbun den ist, ohne die durch Lastwechsel bedingten Bewe gungen der beiden Teile gegeneinander zu beein trächtigen. 4. Abstützeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Innenraum<B>(10)</B> des glockenförmigen Teils (2) durch den Rohransatz<B>(1)</B> und den Ring<B>(6)</B> abgeschirmt ist.
    <B>5.</B> Abstützeinrichtung nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass der glockenförmige Teil (2) mit dem kegelstumpfförmigen Teil<B>(3)</B> unter Vor- spannung des Ringes<B>(6)</B> miteinander verbunden sind. <B>6.</B> Abstützeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie in der Mitte in axialer Richtung durchgehend offen ist. <B>7.</B> Abstützeinrichtung nach Unteranspruch<B>6,</B> da durch gekennzeichnet, dass in die durchgehende<B>Öff-</B> nung Zusatzteile<B>(18, 19)</B> eingesetzt sind, oder dass sie zur Durchführung von Befestigungsteilen oder Werkzeugen dient.
    <B>8.</B> Abstützeinrichtung nach Unteranspruch<B>3',</B> da durch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel Lappen<B>(7)</B> sind, die mit Lappen<B>(8)</B> des kegelstumpf- förmigen Teils<B>(3)</B> und einem Sprengring<B>(9)</B> zusam menwirken.
    <B>9.</B> Abstützeinrichtung nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel Lappen<B>(11)</B> sind, die bestimmt sind, nach einer Ver drehung des glockenförmigen Teils (2) gegenüber dem kegelstampfförmigen Teil<B>(3)</B> Randteile (3a) des letzteren zu untergreifen. <B>10.</B> Abstützeinrichtung nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel Ausbördelungen (la) sind.
    <B>11.</B> Abstützeinrichtung nach Unteranspruch<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass ün Fuss des kegel- stumpfförmigen Teils<B>(3)</B> eine konische Erhöhung (14) vorgesehen ist, die zur Bildung der Ausbörde- lung <B>(19)</B> am Rohransatz<B>(1)</B> dient.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3391892A (en) * 1966-02-01 1968-07-09 Neidhart S A Resilient supporting device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3391892A (en) * 1966-02-01 1968-07-09 Neidhart S A Resilient supporting device

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