CH405046A - Zerspannungswerkzeug mit Wendeschneidplatte - Google Patents

Zerspannungswerkzeug mit Wendeschneidplatte

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Publication number
CH405046A
CH405046A CH1445963A CH1445963A CH405046A CH 405046 A CH405046 A CH 405046A CH 1445963 A CH1445963 A CH 1445963A CH 1445963 A CH1445963 A CH 1445963A CH 405046 A CH405046 A CH 405046A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
head
support plate
cutting tool
indexable insert
nose
Prior art date
Application number
CH1445963A
Other languages
English (en)
Inventor
Barth Ottmar
Original Assignee
Beteiligungs & Patentverw Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Beteiligungs & Patentverw Gmbh filed Critical Beteiligungs & Patentverw Gmbh
Publication of CH405046A publication Critical patent/CH405046A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B27/00Tools for turning or boring machines; Tools of a similar kind in general; Accessories therefor
    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1659Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped with plate-like exchangeable cutting inserts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
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    • B23B27/14Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material
    • B23B27/16Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped
    • B23B27/1666Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped with plate-like cutting inserts clamped by a clamping member acting almost perpendicularly on chip-forming plane
    • B23B27/1674Cutting tools of which the bits or tips or cutting inserts are of special material with exchangeable cutting bits or cutting inserts, e.g. able to be clamped with plate-like cutting inserts clamped by a clamping member acting almost perpendicularly on chip-forming plane in which the chip-breaking clamping member is adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)

Description


      Zerspanungswerkzeug    mit     Wendeschneidplaite       Die Erfindung bezieht sich auf ein     Zerspanungs-          werkzeug    mit durch     Klemmung    befestigter dreiecki  ger     Wendeschneidplatte,    die mit ihrer Unterseite auf  einer im Kopf angeordneten Auflageplatte     aufliegt     und deren Rückseite gegen eine     Anlagefläche    am  Kopf und deren die Nebenschneide bildende eine  Vorderseite gegen eine an der Auflageplatte vorgese  hene Nase abgestützt sind.  



  Bei bekannten     Zerspanungswerkzeugen    dieser  Art ist die Auflageplatte mit der daran vorgesehenen  Nase     unverschiebbar    mittels     einer    von unten durch  eine Bohrung im Kopf hindurchgesteckten Schraube  im Kopf befestigt. Dadurch ist eine zuverlässige Be  festigung der     Wendeschneidplatte    wegen der unver  meidbaren Herstellungstoleranzen schwer zu erzielen.  Zumindest ist     in    jedem Falle bei dem bekannten     Zer-          spanungswerkzeug    eine zusätzliche Befestigung der       Wendeschneidplatte    durch     eine    auf deren Oberseite  aufliegende Klemmpratze erforderlich.  



  Es ist ausserdem bereits     ein        Zerspanungswerk-          zeug    mit durch     Klemmung    befestigter dreieckiger       Wendeschneidplatte    bekannt, bei dem die Wende  schneidplatte     in    ihrem Mittelpunkt eine Bohrung auf  weist, in die ein entsprechender Stift     hineinragt.    Der  Stift ist auf der Oberseite einer im Kopf angeordneten  Auflageplatte vorgesehen. Die Auflageplatte ist eben  falls     urverschiebbar    im Kopf befestigt.

   Auch bei die  sem bekannten     Zerspanungswerkzeug    ist für die Be  festigung der     Wendeschneidplatte    eine auf deren  Oberseite aufliegende Klemmpratze erforderlich.  



  Die Erfindung bezweckt, die     Klemmung    der       Wendeschneidplatte    zu verbessern und gleichzeitig  die Möglichkeit zu schaffen, in geeigneten Fällen auf  die Anwendung einer auf die Oberseite der Wende  schneidplatte drückenden     Klemmpratze    überhaupt zu  verzichten. Die Erfindung besteht bei diesem Zerspa-         nungswerkzeug    der eingangs genannten Art darin,  dass die Auflageplatte mit Nase     im    Kopf etwa in  Richtung parallel zu der die Hauptschneide bildenden  anderen Vorderseite der     Wendeschneidplatte    ver  schiebbar und feststellbar angeordnet ist.

   Hierdurch  lässt sich eine gute     Klemmung    der Wendeschneid  platte auch unter Verzicht auf eine     Klemmpratze    er  zielen, da auf die Hauptschneide     ohnehin    der Schnitt  druck wirkt.  



  Eine Schwierigkeit bei dem bekannten     Zerspa-          nungswerkzeug    mit einer     Auflageplatte,    an der     eine     Nase angeordnet ist, besteht ferner darin, dass die  Nase den wirksamen Eckenwinkel des     Zerspanungs-          werkzeuges    über die durch die Form der Wende  schneidplatte bestimmten 60      hinaus    auf etwa 75        vergrössert.    Um diesem Mangel bei dem     Zerspa-          nungswerkzeug    nach der Erfindung abzuhelfen und  auf einen     kleineren    wirksamen Eckenwinkel zu kom  men, wird ferner vorgeschlagen,

   dass die Nase eine  Höhe von weniger als der halben Dicke der Wende  schneidplatte hat. Dadurch liegt die Nase tiefer als  die Oberfläche der     Wendeschneidplatte,    so dass die  Nase nicht mit dem bearbeiteten Werkstück     in    Be  rührung kommen kann und damit nicht den wirksa  men Eckenwinkel vergrössert.  



       Zweckmässigerweise    ist bei dem     Zerspanungs-          werkzeug    nach der Erfindung die Auflageplatte     in     einem Schlitz in dem Kopf gegebenenfalls dem Schaft  geführt. Dadurch ergibt sich eine sichere Führung der  verschiebbaren Auflageplatte.

   Ausserdem können bei  einer Ausführungsform     in    den Teilen des Kopfes und  gegebenenfalls des Schaftes, die über dem Schlitz lie  gen, Mittel angeordnet werden, die eine Verschie  bung der Auflageplatte in     Richung    des Schlitzes  zwecks besserer     Klemmung    der     Wendeschneidplatte     ermöglichen.     Zweckmässigerweise    geschieht dies in      der Weise, dass in der Auflageplatte     eine        konische     Bohrung und im Kopf eine damit zusammenwirkende       Verstellschraube    mit einer     Konusfläche    vorgesehen  sind.

   Durch das Zusammenwirken der beiden koni  schen Flächen kann die erforderliche Klemmkraft an  der Nase aufgebracht werden.  



  Eine zusätzliche     Festlegung    der Wendeschneid  platte kann auch noch dadurch erzielt werden, dass       im    Kopf     ein    die Auflageplatte in einem Langloch       durchdringender        Stift    befestigt ist, der     in    eine ent  sprechende Bohrung im     Mittelpunkt    der Wende  schneidplatte     eingreift.     



       In    der Zeichnung sind als     Ausführungsbeispiele          für    den Gegenstand der Erfindung zwei     Zerspa-          nungswerkzeuge        perspektivisch    dargestellt, und zwar  zeigen       Fig.    1 ein     Zerspanungswerkzeug    in     zusammenge-          bautem    Zustand,       Fig.    2     dasselbe        Zerspanungswerkzeug    in     ausein-          andergebautem    Zustand,

         Fig.    3 ein     anderes        Zerspanungswerkzeug    in zu  sammengebautem Zustand und       Fig.4    dasselbe     Zerspanungswerkzeug    in     ausein-          andergebautem    Zustand.  



  Am vorderen Ende des Schaftes 1 sitzt der Kopf  2. In Schaft 1 und Kopf 2 ist ein Schlitz 3 vorgesehen,  in dem die Auflageplatte 4 verschiebbar angeordnet  ist. Die Auflageplatte 4 weist an ihrem vorderen  Ende eine Nase 5 auf, die eine Höhe von weniger als  der halben Dicke der     Wendeschneidplatte    6 hat.  



  Die     Wendeschneidplatte    6 weist in ihrem Mittel  punkt eine     Bohrung    7 auf, in die ein     Stift    8     eingreift,     der seinerseits im Kopf 2 befestigt ist. Der     Stift    8  durchdringt die Auflageplatte 4 in einem Langloch 9.  



  Die Auflageplatte 4 ist ferner mit einer konischen  Bohrung 10 versehen, in die eine     Verstellschraube    11  mit einer     Konusfläche    12 hineinragt. Die Verstell  schraube 11 sitzt in einem entsprechenden Gewinde  loch 13 im Kopf 2. Durch Eindrehen der Verstell  schraube 11 in das Gewindeloch 13 wird die Aufla  geplatte 4 über die konische Bohrung 10 in dieser  und die     Konusfläche    12 in     Richtung    des Schlitzes 3  verschoben. Durch Verschiebung der Auflageplatte 4  in Richtung zum Schaft 1 wird die Nase 5 gegen die       Wendeschneidplatte    6 und diese gegen die Anlageflä  che 14 am Kopf 2 gedrückt. Dadurch wird die Wen  deschneidplatte 6 festgeklemmt.  



  Im Kopf 2 ist ferner ein von dessen Oberseite  nach unten verlaufendes Gewindeloch 15 vorgesehen,  in dem eine     Klemmschraube    16 sitzt. Der Kopf der       Klemmschraube    16     drückt    über eine Federscheibe 17  auf die Oberseite einer     Klemmpratze    18, die ausser  dem Langloch 19, durch das die Klemmschraube 16       hindurchgesteckt    ist, auf ihrer Unterseite     vorne    den       Spanformer    20 und hinten eine Nase 21 aufweist. Die  Nase 21 greift ihrerseits in eine Rille 22 in der Ober  seite des Kopfes 2 ein.

   Durch das Zusammenwirken  der Nase 21 und der     Rille    22 sowie wegen des Lang-         loches    19 ist die Klemmpratze 18 mit dem     Spanfor-          mer    20 in Richtung der Rille 22 verschiebbar. Die  Klemmpratze 18 drückt über den     Spanformer    20  unter dem Einfluss der Klemmschraube 16 auf die  Oberseite der     Wendeschneidplatte    6.  



  Zum Festspannen der     Wendeschneidplatte    6     im     Kopf 2 ist es erforderlich, zunächst die Wende  schneidplatte 6 mit ihrer Rückseite gegen die Anla  gefläche 14 am Kopf 2 zu spannen, was durch Ein  drehen der     Verstellschraube    11     in    das Gewindeloch  13 und die dadurch hervorgerufene Verschiebung der  Auflageplatte 4     mit    Nase 5 im Schlitz 3     bewirkt        wird.     Dann kann die     Wendeschneidplatte    6 noch von oben  mittels der     Klemmschraube    16 durch     die        Klemmprat-          ze    18 

  festgespannt werden. Die Anwendung der       Klemmschraube    und Klemmpratze     kann    bei dem       Zerspanungswerkzeug    nach der     Erfindung    gegebe  nenfalls unterbleiben, wenn durch die Nase 5 und  den Stift 8 bereits eine ausreichende Befestigung zu  erzielen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zerspanungswerkzeug mit durch Klemmung be festigter dreieckiger Wendeschneidplatte, die mit ihrer Unterseite auf einer im Kopf angeordneten Auflage platte aufliegt und deren Rückseite gegen eine An lagefläche am Kopf und deren die Nebenschneide bildende eine Vorderseite gegen eine an der Auflage platte vorgesehene Nase abgestützt sind, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) mit Nase (5) im Kopf (2)
    etwa in Richtung parallel zu dr die Hauptschneide bildenden anderen Vorderseite der Wendeschneidplatte (6) verschiebbar und feststell bar angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Zerspanungswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nase (5) eine Höhe von weniger als der halben Dicke der Wendeschneid platte (6) hat. 2. Zerspanungswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (4) in einem Schlitz (3) in dem Kopf (2) und gegebenenfalls dem Schaft (1) geführt ist.
    3. Zerspanungswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Auflageplatte (4) eine konische Bohrung (10) und im Kopf (2) eine damit zusammenwirkende Verstellschraube (11) mit einer Konusfläche (12) vorgesehen sind. 4.
    Zerspanungswerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im Kopf (2) ein die Auflageplatte (4) in einem Langloch (9) durchdrin gender Stift (8) befestigt ist, der in eine entsprechende Bohrung (7) im Mittelpunkt der Wendeschneidplatte (6) eingreift.
CH1445963A 1962-12-01 1963-11-25 Zerspannungswerkzeug mit Wendeschneidplatte CH405046A (de)

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