CH405357A - Verfahren zur Herstellung von neuen Phenyläthanolaminderivaten und deren Salzen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Phenyläthanolaminderivaten und deren Salzen

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CH405357A
CH405357A CH641162A CH641162A CH405357A CH 405357 A CH405357 A CH 405357A CH 641162 A CH641162 A CH 641162A CH 641162 A CH641162 A CH 641162A CH 405357 A CH405357 A CH 405357A
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Gerhard Dr Zoelss
Rudolf Dr Kilches
Otto Dr Schmid
Wismayr Karl
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Chemie Linz Ag
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C255/00Carboxylic acid nitriles

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung von neuen Phenyläthanolaminderivaten und deren Salzen
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von neuen Phenyläthanolaminderivaten der Formel
EMI1.1     
 in der Ri und   R2    je einen gleichen oder verschiedenen Rest einer aliphatischen, gegebenenfalls ver  zweigten Carbonsäure    mit vorzugsweise 2-6 C-Atomen oder einen Carbaminsäurerest und X ein Was  serstoffatom,    einen Alkyl-, Alkoxy-oder   Acyloxy-    rest bedeuten, und deren Salzen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass Acylcyanide der Formel II :
EMI1.2     
 in schwach saurer Lösung mit Wasserstoff unter Verwendung von Edelmetallkatalysatoren reduzie. rt werden. Als Edelmetallkatalysatoren kommen vor allem Platinoxyd oder   Palladium-Kohle    in Frage.



  Die Reaktion wird zweckmässigerweise in einer niederen, aliphatischen Carbonsäure, vorzugsweise in Eisessig, als Lösungsmittel durchgeführt.



   Es konnte gefunden werden, dass die   Verbindun-    gen der Formel 1 und deren Salze interessante phy  siologische      Eiigenschaften    besitzen. Sie zeigen eine ausgeprägte blutdrucksteigemde Wirkung, die aber im Vergleich zu Adrenalin und zu den   nichtacylier-    ten 3, 5-Dioxyphenylalkanolaminen von wesentlich verlängerter Dauer ist. Ausserdem zeichnen sich die   Verbi, ndungen    der Formel I durch eine   ausgezeich-    nete perorale Resorption aus. Sie sind daher als peroral zu verabreichendes Mittel zur Behandlung von niederem Blutdruck besonders geeignet. Einige Vertreter der erfindungsgemäss herstellbaren   Verbin-    dungen besitzen eine esterasehemmende Wirkung.



   Das Gelingen des   erfindungsgemässen Verfah-    rens war in keiner Weise vorher zu sehen und ist ausgesprochen überraschend. Es ist zwar bekannt, dass Acylcyanide durch Reduktion in   Aminoalka    nole übergeführt werden können. Für diese Reduktion wurde aber bisher als Reduktionsmittel vor   allem Lithiumaluminiurnhydrid    verwendet, das im vorliegenden Fall unbrauchbar war, da gleichzeitig die Acyloxygruppen im Kern verseift wurden. Da ferner auf Grund von analogen Fällen zu erwarten war, dass die als Zwischenprodukt auftretenden Aminoketone in alkalischer oder neutraler Lösung zu   Dihydropyridazinen    bzw.   Pyrazinen kondensie-    ren, kam nur eine Reduktion in saurer Lösung, beispielsweise mit Edelmetallkatalysatoren, in Frage.



  Gerade dieser Weg musste aber einem Fachmann als   ungangbar erscheinen,    da bekannt ist, dass es nicht möglich ist, 3, 4-Dioxyphenylaminoketone, deren phenolische Hydroxylgruppen verestert sind, mit Palladium in Eisessig zu reduzieren. Es war   keines-    wegs zu erwarten, dass 3,   5-Dioxy-phenylaminoketone    mit veresterten phenolischen OH-Gruppen so wesentlich anders reagieren als die entsprechenden 3, 4   Dioxyderivate.    Bei der Verwendung von Platinoxyd erschien dagegen eine Reduktion der   Aminoketone    unter Eliminierung des Sauerstoffes zum entsprechenden Alkylamin wahrscheinlich.



     Oberraschenderweise    treten alle die zu erwartenden Schwierigkeiten bei der Reduktion von 3, 5 Diacyldioxy-phenylalkanonamine nicht auf, so dass es m¯glich geworden ist, von den gut kristallisierten und leicht zu reinigenden Acylcyaniden der Formel II ausgehend die Phenolalkanolamine in einstufiger Reaktion in guter Ausbeute zu erhalten. Die Anwendung von höheren Temperaturen oder von   tuber-    druck erwies sich bei der erfindungsgemässen Reduktion als nicht notwendig.

   Der Vorteil des erfindungsgemässen Verfahrens   liegt neben der guten    Zu  gänglichkeit    des Ausgangsmaterials vor allem auch darin, dass die Verwendung von   o-Halogenacetophe-      nonderivaten,    die bekanntlich sehr schlecht   zugäng-    lich sind und eine starke Reizwirkung auf die Augenschleimhäute ausüben, vermieden wird.



   Bei der Durchführung der Reduktion in einer niederen aliphatischen Carbonsäure als Lösungsmittel werden die Phenylalkanolamine der Formel I am   zweckmässigsten    als Salze dieser Carbonsäuren isoliert. Diese Salze können dann entweder in die freien Basen   verwandelt    oder auf übliche Weise in die Salze mit andern Säuren übergeführt werden. Als solche Salze können beispielsweise ausser den   Sal-    zen niederer Carbonsäuren die Hydrohalogenide, die Nitrate, die Sulfate und die   Hydrogensulfate    genannt werden. Falls erwünscht, ist es auch maglich, die Hydrierung nach der für die Herstellung der Aminoketone berechneten Menge Wasserstoff abzubrechen, diese als Salze zu isolieren und in einer weiteren Hy  drierung    in die Aminoalkohole zu verwandeln.



   Die als Ausgangsmaterial benötigten Acylcyanide der Formel II können nach üblichen Methoden hergestellt werden. Besonders geeignet zeigte sich die Umsetzung der entsprechenden Carbonsäurechloride mit nicht dissoziierten   Metallcyaniden,    wie beispielsweise   Kupfer-(I)-cyanid, bei erhöhter    Temperatur.



  Die Acylcyanide können im Feinvakuum ohne nen  nenswerte    Zersetzungserscheinungen destilliert werden.



   Die in den Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile.



   Beispiel 1
1, 50 Teile Platinoxyd werden in Eisessig aushydriert,   anschliessend wird bei 20  C    eine Lösung von 10, 0 Teilen 3, 5-Diacetoxy-benzoylcyanid in 200 Teilen Eisessig während der Hydrierung langsam zugetropft. Nach Aufnahme von 3 Mol Wasserstoff kommt die Hydrierung zum Stillstand. Der Katalysator wird abgetrennt und das klare und farblose Filtrat im Vakuum bei tiefer Temperatur unter Stickstoff als Schutzgas so weit als möglich konzentriert.



  Der Rückstand wird mit Äther versetzt und geschüttelt, wobei das   1- (3', 5'-Diacetoxy-phenyl)-2-amino-      äthanol-(l)-acetat    rasch auskristallisiert. Nach Absaugen des   Kristallisates,    Nachwaschen mit Äther und Trocknen erhält man 9, 70 Teile, das sind 76,   5%    der Theorie. Die   Rohsubstanz    kann durch Losen in Methanol bei Raumtemperatur und Fällen mit   Sither    gereinigt werden. Man erhält dabei 7, 70 Teile Reinprodukt vom Mikroschmelzpunkt   109-115  C.   



   5, 0 Teile d,   l-]- (3', 5'-Diacetoxy-phenyl)-2-amino-      äthanol- (l)-acetat    werden in Eisessig gelöst, mit 2, 0 Teilen Benzylchlorid versetzt und mit Palladiumkohle als Katalysator bis zur Beendigung der Was  serstoffaufnahme    hydriert. Der Katalysator wird abgetrennt und das farblose Filtrat im Vakuum bei tiefer Temperatur unter Stickstoff abdestilliert. Der ölige Rückstand wird in Methanol aufgenommen, mit Ather bis zur Trübung versetzt, angeimpft, über Nacht   auf-10 C abgekühlt,    das ausgefallene Kri  stallisat    abgesaugt und mit Äther nachgewaschen.



  Man erhält   4,    0 Teile d,   l- (3', 5'-Diacetoxy-phenyl)-2-      amino-äthanol-(l)-hydrochlorid,    das sind 86,   4%    der Theorie. Mikroschmelzpunkt :   125-130  C.    Das Rohprodukt kann aus   Methanol/Ather    gereinigt werden. Das als Ausgangsmaterial benötigte 3, 5  Diacetoxy-benzoylcyanid    kann aus 3, 5-Diacetoxybenzoylchlorid und   CuCN    bei   180  C    hergestellt werden. Schmelzpunkt (aus Benzol) : 115-118¯C.



   Beispiel 2 d,   l-1-(3', 5'-Diacetoxy-phenyl-2-amino-äthanol-      (l)-acetat    kann in Abänderung der Vorschrift des Beispie, ls 1 auch so hergestellt werden, dass die Lö  sung    des 3,   5-Diacetoxy-benzoyl-cyanides    in Eisessig nicht allmählich, sondern auf einmal nach der Reduktion des   Platinoxyds zugegeben    wird. Unter sonst gleichen Reaktionsbedingungen und gleicher Auf  arbeitung    werden so 60, 0/o der theoretisch   mögli-    chen Menge an d,   l-1- (3', 5'-Diacetoxy-phenyl)-2-      amino-äthanol-(l)-acetat    erhalten.



   Beispiel 3
0, 70 Teile Platinoxyd werden in Eisessig aushydriert, und hierauf wird bei   20  C    eine Lösung von 2, 50 Teilen 3, 4, 5-Triacetoxy-benzoylcyanid in Eisessig während der Hydrierung langsam zugetropft und bis zur Beendigung der   Wasserstoffauf-    nahme hydriert. Der Katalysator wird abgetrennt, das Filtrat mit 1, 03 Teilen Benzylchlorid versetzt, 0, 2 Teile   Palladiumkohle      (10%    Palladium) zugegeben und bis zur Beendigung der Wasserstoffauf  nahme    hydriert. Der Katalysator wird abfiltriert und das Filtrat im Vakuum bei tiefer Temperatur unter Stickstoff konzentriert. Der ölige Rückstand kristallisiert langsam.

   Das Kristallisat wird mit einem Gemisch von Eisessig/Ather 1 :   1    verrieben und abgesaugt, mit Ather nachgewaschen und getrocknet.



  Ausbeute an d, 1-1- (3', 4',   5'-Triacetoxy-phenyl)-2-      amino-äthanol- (l)-hydrochlorid    : 1, 85 Teile, das sind 65, 0 % der Theorie.



   Zur Reinigung wird die Rohsubstanz in wenig Eisessig gelöst, mit Ather bis zur bleibenden Trü  bung versetzt, abgekühlt    und das ausgefallene Kri stallisat nach mehreren Stunden abgesaugt. Man erhält so 1, 6 Teile   Reinprodukt    vom   Mikroschmelz-    punkt   82-87  C.   



   Die Herstellung des als Ausgangsmaterial verwendeten 3, 4,   5-Triacetoxy-benzoylcyanides    erfolgte durch Umsetzung von   Triacetylgallussäurechlorid    mit   Kupfer- (I)-cyanid    bei   160  C.    Das 3, 4, 5-Tri  ace, toxybenzoyl-cyanid    besitzt einen Schmelzpunkt (aus Benzol) von   124-125  C.   



   Beispiel 4
0, 70 Teile Platinoxyd werden in Eisessig aushydriert, und hierauf wird bei 20  C eine Lösung von
10, 25 Teilen 3,   5-Diacetoxy-p-toluylsäurecyanid    in Eisessig während der Hydrierung langsam zugetropft und bis zur Beendigung der   Wasserstoffauf-    nahme hydriert. Der Katalysator wird dann abgetrennt und das farblose Filtrat bei tiefer Temperatur im Vakuum konzentriert. Der ölige Rückstand wird mit Ather versetzt, geschüttelt und das entstandene Kristallisat nach einiger Zeit abgesaugt.



  Ausbeute an d,   1-1-      (3',      5'-Diacetoxy-4'-methyl-phe-      nyl)-2-amino-äthanol-(1)-acetat    9, 70 Teile, das sind 75,   7%    der Theorie.



   Die Herstellung des   Hydrochlorides    aus dem Acetat erfolgte analog der Vorschrift des Beispiels 1 durch Hydrierung mit Benzylchlorid. Ausbeute an d,   1-1-      (3',      5'-Diacetoxy-A'-methyl-phenyl)-2-amino-      äthanol- (l)-hydrochlorid 8,    0 Teile, das sind 89,   0%    der Theorie, berechnet auf eingesetztes Acetat. Die   Rohsubstanz    kann durch Umfällen aus Eisessig/   Ather    gereinigt werden und besitzt dann einen Mikroschmelzpunkt von   154-161 C.   



   Das als Ausgangsmaterial verwendete 3, 5-Di  acetoxy-p-toluylsäurecyanid    wurde aus 3,   5-Diacet-    oxy-4-methyl-benzoylchlorid durch Umsetzung mit   Kupfer- (I)-cyanid    bei   190 C hergestellt.    Es besitzt einen Mikroschmelzpunkt (aus Benzol) von 142 bis   144     C.



   Beispiel   5   
1, 0 Teil Platinoxyd werden in Eisessig aushydriert, und hierauf wird unter Fortsetzung der    r    Hydrierung eine Lösung von 10, 0 Teilen 3, 5-Di  propionyloxy-benzoylcyanid    bei Raumtemperatur langsam zugetropft. Nach Aufnahme von 3 Mol Wasserstoff ist die   Reaktion beendet. Der Katalysa-    tor wird abgetrennt und das Filtrat im Vakuum bei tiefer Temperatur konzentriert. Der Rückstand kristallisiert nach Zusatz von Ather. Ausbeute an   d, 1-       1-(3', 5t-Dipropionyloxy-phenyl)-2-amino-äthanol-(1)-    acetat : 8, 0 Teile, das sind 64, 5% der Theorie. Die Substanz kann durch Umfällen aus Eisessig/Ather gereinigt werden. Mikroschmelzpunkt :   100-106  C.   



   Das als Ausgangsprodukt benötigte 3,   5-Dipro-    pionyloxy-benzoylcyanid wurde durch Umsetzung von 3,   5-Dipropionyloxy-benzoylchlorid    mit   CuCN    bei erhöhter Temperatur hergestellt. Mikroschmelzpunkt : 91-93  C.



   Beispiel 6
1, 0 Teil Platinoxyd werden in Eisessig aushydriert, und hierauf wird unter Fortsetzung der Hydrierung eine Lösung von 6, 0 Teilen 3, 5-Bis  (dimethylcarbamoxy)-benzoylcyanid    langsam zugetropft. Nach Aufnahme der berechneten Menge Wasserstoff wird der Katalysator abgetrennt.



   Zur Herstellung des Hydrobromides wird das farblose Filtrat mit 3, 4 Teilen Benzylbromid versetzt und unter   Verwendung von Palladium-Kohle    als Katalysator bis zur   Beendigung der Wasserstoff-    aufnahme hydriert. Der Kontakt wird sodann abgetrennt und das Filtrat im Vakuum konzentriert und die, beginnende Kristallisation durch Zugabe von   AtheT vervollständigt.    Nach dem Digerieren der   Rohsubstanz    mit Eisessig werden 5, 60 Teile d, l-l [3', 5'-Bis-   (dimethylcarbamoxy)-phenyl]-2-amino-      äthanol- (l)-hydrobromid    erhalten. Diese Ausbeute entspricht 72, 5 % der Theorie. Die Substanz kann durch Umfällen aus   Methanol/Sither    gereinigt werden. Mikroschmelzpunkt :   219-224  C.   



   Das Ausgangsprodukt wurde durch Umsetzung von 3,   5-Bis- (dimethyl-carbamoxy)-benzoylchlorid    mit   CuCN    bei erhöhter Temperatur hergestellt.   Mikro-    schmelzpunkt :   115-120  C.   



   Beispiel 7
0, 40 Teile Platinoxyd werden in Eisessig aushydriert, hierauf wird unter Fortsetzung der Hydrierung bei 20  C langsam eine Lösung von 2,   0    g 3, 5 Bis-   (trimethylacetoxy)-benzoylcyanid    zugetropft.



  Nach Aufnahme von 3 Mol Wasserstoff ist die Reaktion beendet. Der Katalysator wird abgetrennt, das farblose Filtrat im Vakuum eingeengt und die letzten Reste des Lösungsmittels an der   Olpumpe    entfernt. Man erhält so 2, 0 g d,   1-1- [3', 5'-Bis- (trimethyl-      acetoxy)-phenyl]-2-ami, no-äthanol- (l)-acetat,    das entspricht einer Ausbeute von 83,   4 %    der Theorie.



  Schmelzpunkt des Pirates :   208-21Q  C.   



   Das Ausgangsprodukt wurde durch Umsetzung von 3,   5-Bis-(trimethyl-acetoxy)-ben, zoylchlorid mit      CuCN    bei erhöhter Temperatur hergestellt. Mikroschmelzpunkt :   125-126  C.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen Phenyl äthanolaminderivaten der Formel EMI3.1 in der Ri und Re je einen gleichen oder verschiedenen Rest einer aliphatischen, gegebenenfalls ver zweigten Carbonsäure oder einen Carbaminsäure- rest und X ein Wasserstoffatom, einen Alkyl-, Alkoxy-oder Acyloxyrest bedeuten, und deren Salzen, dadurch gekennzeichnet, dassAcylcyanide derFormel EMI4.1 in schwach saurer Lösung mit Wasserstoff unter Verwendung von Edelmetallkatalysatoren reduziert werden.
    UNTERANSPRUCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Edelmetallkatalysator Platinoxyd oder Palladium-Kohle verwendet werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduktion in niederen aliphatischen Carbonsäuren, vorzugsweise Eisessig, als Lösungsmittel durchgeführt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Reste Ri und R2 solche einer aliphatischen Carbonsäure mit 2-6 Kohlenstoffatomen sind.
CH641162A 1961-06-21 1962-05-25 Verfahren zur Herstellung von neuen Phenyläthanolaminderivaten und deren Salzen CH405357A (de)

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