CH405384A - Formstein für Qerrinnen an Hangwegen - Google Patents

Formstein für Qerrinnen an Hangwegen

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CH405384A
CH405384A CH1324662A CH1324662A CH405384A CH 405384 A CH405384 A CH 405384A CH 1324662 A CH1324662 A CH 1324662A CH 1324662 A CH1324662 A CH 1324662A CH 405384 A CH405384 A CH 405384A
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CH1324662A
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Vorwerk Sen Wilhelm
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Vorwerk Sen Wilhelm
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/22Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
    • E01C11/224Surface drainage of streets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


      Formstein    für     Qerrinnen    an Hangwegen    Die Erfindung     betrifft    einen     Formstein,    der     zur     Bildung von Querrinnen an Hangwegen, die - in der  Regel nicht oberflächenbefestigt - sehr starken Aus  spülungen durch Regen, insbesondere bei Wolken  brüchen ausgesetzt sind, dient, und der das selbst bei  gewölbter Wegoberfläche nicht ohne weiteres nach  den     Wegerändem    abfliessende Wasser aufnimmt und  nach der Seite ableitet.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen  Formstein zu schaffen, der an seiner Einbaustelle  Ausspülungen des Weges vermeidet und ausserdem  selbst bei häufigem Überfahren seine vorgesehene  Lage beibehält. Gemäss der Erfindung wird diese  Aufgabe dadurch gelöst, dass der     Formstein    eine  quer zur Längsrichtung des Steines verlaufende Was  serablauffläche aufweist, die gegenüber der Kopfflä  che des Formsteines nach unten abgesetzt und     in     bezug auf die     Kopffläche    quer zur Längsrichtung des  Formsteines horizontal oder nach aussen geneigt ist,

    und dass der Formstein unterhalb der     Was.serablauf-          fläche        konsolartig    schräg     unterschnitten    ist.  



  Diese Ausbildung     eines    Formsteines zur Bildung  von Querrinnen an Hangwegen bewirkt,     dass    das  vom Regen abgespülte     Wegebaumaterial    sich auf die  Fläche des     Rinnenansatzes    schiebt, in seitlich dafür  vorgesehene Gruben geschwemmt und aufgefangen  oder mittels eines Besens, einer Schaufel oder dgl.  leicht entfernt und unmittelbar bzw. aus den Gruben  wieder auf die     Wegefläche    aufgebracht werden kann.

    Weiterhin wird durch die besondere Ausbildung des  Formsteines nach der Erfindung gegenüber der be  kannten     Querrinnenausbildung    an Hangwegen unter  Verwendung von Stangen oder Schalen eine unver  rückbare Lage des     Steines    im Boden erreicht und die  Gefahr eines     Kippens    oder einer     Lagenveränderung     der Hangrinne     beim    überfahren durch Fahrzeuge mit  Sicherheit vermieden.

      Es sind schon     Rinnsteine    mit     Abflussrinne    für  Wege bekannt, bei welchen die     Rinnenfläche    vom  Bordrand schräg nach oben ansteigt, d. h. mit diesem  einen mehr oder weniger spitzen Winkel bildet, was  zur Folge hat, dass die hochstehende     Rinnenaussen-          kante    zur     Spülkante    wird, an welcher sich das Wasser  staut und auf die Dauer ein Auswaschen der     Wegdek-          ke    vor dieser Kante und mit der Zeit sogar     eine    Un  terspülung des Steines hervorgerufen werden.

   Auch  sind die bisher bekannten Bordsteine so gestaltet,  dass mit diesen eine satte Auflage des Steines im  Erdreich nicht oder nur sehr schwer zu erzielen ist, so  dass der Stein in der Regel locker     liegt    und beim  überfahren alsbald aus seiner Lage kommt.  



  Für die Bildung einer     Querrinne    aus mehreren  Formsteinen können an den Stirnseiten der Steine  eine oder mehrere zur Aufnahme von Verbindungs  dübeln dienende     Aussparungen    vorgesehen     werden.     Dadurch wird verhindert, dass beim     überfahren    der  zusammengesetzten Querrinne sich deren     einzelne          Formsteine    gegeneinander verschieben     können,    da  der von einem Stein ausgeübte Druck auf die anderen  Steine durch die Verbindungsdübel     übertragen        wird.     



  Auf der Zeichnung ist die     Erfindung    an mehreren  Ausführungsbeispielen veranschaulicht, und zwar  zeigt:       Fig.    1 den Formstein als     Querrinne    eingebaut in  einen abschüssigen Weg im     Querschnitt.     



       Fig.2    den     Formstein    nach     Fig.    1 für sich in  schaubildlicher Weise.  



       Fig.    3 eine weitere Ausführungsform des Form  steines im Querschnitt.  



       Fig.    4 eine aus zwei Formsteinen nach der Erfin  dung zusammengesetzte Querrinne in     schaubildlicher     Weise.  



  Der zweckmässig aus Beton, Schlackenstein oder  sonstigem     Kunststeinmaterial    in beliebiger Länge      hergestellte und gegebenenfalls mit einer     Stahlarmie-          rung    b, zum Beispiel aus     Baustahlmatte,    versehene  Formstein a besitzt einen nach innen stark abgerun  deten Bord     a1    und einen     konsolartig        ausgebildeten          Rinnenansatz        a9,    der eine quer zur     Längsrichtung    des  Formsteines verlaufende     Wasserablauffläche    x auf  weist,

   die gegenüber der Kopffläche des Formsteines  nach unten abgesetzt und in bezug auf die Kopffläche  quer zur Längsrichtung des Steines horizontal       (Fig.    3), vorzugsweise jedoch nach aussen geneigt ist       (Fig.    1, 2 und 4), so dass sie mit der Senkrechten y  der inneren Bordwand einen Winkel a von 90  oder  mehr bildet.

   Der Einbau des unterhalb der     Wasser-          ablauffläche    x     konsolartig    schräg     unterschnittenen;     Formsteines als Querrinne in einen abfallenden Weg c       (Fig.    1) erfolgt in der Weise, dass die Steinkante d in  Höhe der     Wegefläche        liegt    und dass auf dem durch  laufenden Weg eine bergseitig sich auf     einen    kurzen  Abstand erstreckende Senkung der     Wegefläche    zur  Steinkante e vorgenommen wird.

   Das bei Regengüs  sen     mitgeschwemmte        Wegebaumaterial        f    (siehe ge  strichelte Linie in     Fig.    1) schiebt sich dann auf die  geneigte     Wasserablauffläche    x, wird über diese zum  Beispiel in eine seitlich angebrachte     Grube    gespült  und kann von hier unmittelbar wieder auf die Wege  decke aufgebracht werden, während es sonst zu Tal  geschwemmt wird und     in,    der Regel verloren ist. Es.  können weiterhin am Punkt e des Rinnsteines keine  Spülkante und somit auf die Dauer auch keine     Aus-          oder    Unterspülungen entstehen.

   Der neue Formstein  hat ausserdem den     Vorteil,    dass beim überfahren  seines Bordes     a1,    beispielsweise mit Pferde- oder  Kraftfahrzeugen, der     Druck    auf seiner ganzen durch  den vorstehenden     konsolartig        ausgebildeten    Ansatz       a.=    noch     vergrösserten        Auflagefläche    gleichmässig  verteilt und aufgefangen wird, wobei die untere         Schrägfläche    des Ansatzes     a.    eine satte Anlage des  Steines im Boden gewährleistet und in Verbindung  mit der waagrechten Fläche des     Steinfusses        a,

      ein.  ungewolltes     Tieferdrücken    des Steines     verhindert.     



  Wie     Fig.    4 veranschaulicht, können bei einer Zu  sammensetzung der Querrinne aus mehreren Form  steinen an deren Stirnseiten eine oder mehrere Aus  sparungen, z. B. durchgehende     Längsbohrungen    oder  Sacklöcher g vorgesehen werden, in die beiderseitig  der Trennfuge z zweier Formsteine je ein diese ge  genseitig allseitig abstützender, die Trennfuge über  brückender Verbindungsdübel, z. B. ein Stahlbolzen i  gesteckt wird.  



  Der Bord     a1    bildet bei einer Höhe von ca. 4 bis  5 cm und infolge seiner starken     Abrundung    kein stö  rendes Hindernis und auch für den Fussgänger keine  unangenehme Stolperkante. Die     Wasserablauffläche     x kann bequem sauber gehalten werden und seitliche  Freispülungen sind ausgeschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Formstein für Querrinnen an Hangwegen, da durch gekennzeichnet, dass der Formstein eine quer zur Längsrichtung des Steines verlaufende Wasserab- lauffläche (x) aufweist, die gegenüber der Kopffläche des Formsteines nach unten abgesetzt und in bezug auf die Kopffläche quer zur Längsrichtung des Form steines horizontal oder nach aussen geneigt ist, und. dass der Formstein unterhalb der Wasserablauffläche (x) konsolartig schräg unterschnitten ist.
    UNTERANSPRUCH Formstein nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass dieser an der Stirnseite eine oder meh rere zur Aufnahme von Verbindungsdübeln (i) die nende Aussparungen (g) aufweist.
CH1324662A 1961-11-17 1962-11-14 Formstein für Qerrinnen an Hangwegen CH405384A (de)

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DEV21613A DE1165634B (de) 1961-11-17 1961-11-17 Formstein fuer Querrinnen an Hangwegen

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CH405384A true CH405384A (de) 1966-01-15

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3240331C2 (de) * 1982-10-30 1986-10-23 ACO Severin Ahlmann GmbH & Co KG, 2370 Rendsburg Gesimskappe für Brücken oder dergleichen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1772536U (de) * 1958-03-28 1958-08-21 Erwin Gaul Beton-rinnstein.
DE1811085U (de) * 1959-10-27 1960-05-12 Erwin Gaul Rinnstein, vorzugsweise beton-rinnstein.
US3374750A (en) * 1966-07-28 1968-03-26 Yarway Corp Pump

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DE1165634B (de) 1964-03-19

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