CH405391A - Eisenbahnwagen für den Transport von Warenbehältern - Google Patents

Eisenbahnwagen für den Transport von Warenbehältern

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CH405391A
CH405391A CH1128860A CH1128860A CH405391A CH 405391 A CH405391 A CH 405391A CH 1128860 A CH1128860 A CH 1128860A CH 1128860 A CH1128860 A CH 1128860A CH 405391 A CH405391 A CH 405391A
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CH
Switzerland
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railway
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wheels
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CH1128860A
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Clejan Deodat
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Gen Am Transport
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/06Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles
    • B60P3/07Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for carrying vehicles for carrying road vehicles
    • B60P3/073Vehicle retainers
    • B60P3/075Vehicle retainers for wheels, hubs, or axle shafts

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Description


  Eisenbahnwagen für den Transport von     Warenbehältern       Die     Erfindung    betrifft einen Eisenbahnwagen für  den Transport von Warenbehältern, und     dieser    soll im  besonderen dazu eingerichtet sein, den Warenbehäl  ter leicht und sicher festzuhalten und gegen     Längs-          stösse    zu schützen.  



  Es wurde     bereits    vorgeschlagen, die Eisenbahn  wagen mit schmalen Rahmen vollständig zwischen  den Innenseiten der Räder ihrer Laufwerke auszurü  sten, um Strassenfahrzeuge zu tragen, die zusätzlich  zu ihren Laufrädern nach innen versetzte Spurkranz  räder oder Gleisrollen haben, die zwischen Ebenen  der Innenflächen ihrer Laufräder angeordnet sind.  Obgleich dieses System als bestes und     wirtschaftlich-          stes    System für solche Transporte bekannt ist, gibt es  noch eine beträchtliche Anzahl Strassenfahrzeuge  und Warenbehälter mit und ohne Laufräder, die nicht  mit solchen Gleisrollen ausgerüstet sind.  



  Die Erfindung ermöglicht die gleichzeitige Ver  wendung beider Arten von Warenbehältern und ins  besondere Strassenfahrzeugen. Ausserdem ermöglicht  die Erfindung auch die Anwendung von Einrichtun  gen zum Schutz der Warenbehälter gegen     Längsstös-          se    in jeder solchen Kombination.  



  Der Eisenbahnwagen nach dieser     Erfindung    dient  für den     Transport    von Warenbehältern, die entweder  mit Laufrädern versehen oder direkt auf dem sich in  Wagenlängsrichtung erstreckenden Rahmen     montier-          bar    sind, dessen Längsträger ein Gleis für die Füh  rung der     Warenbehälter    bilden, wobei die aufgelade  nen Warenbehälter mittels am Eisenbahnwagen an  geordneter Befestigungseinrichtungen festgehalten  und zwischen Befestigungseinrichtungen und Eisen  bahnwagen begrenzte Längsbewegungen des aufgela  denen Warenbehälters ermöglichende Stossdämpfer  angeordnet sind.  



  Der Eisenbahnwagen nach der Erfindung ist da-    durch gekennzeichnet, dass er für den Transport der  Laufräder aufweisenden Warenbehälter mit einer zu  beiden Seiten des Gleises     ausgebildeten    und eine  Fahrbahn bildenden Plattform versehen ist und dass  für die Befestigung der auf der Plattform oder auf  dem Gleis abgestellten     Warenbehälter    eine für beide       Warenbehältertypen    gleich ausgebildete, einen bei  beiden     Warenbehältertypen    vorhandenen Bestandteil  unmittelbar erfassende Einrichtung vorgesehen ist.  



  In der Praxis kann der Eisenbahnwagen ein ge  normter Plattformwagen sein, bei dem der Träger auf  der Oberseite seiner Mittelschwelle angeordnet und  der Wagenboden verstärkt ist, oder es kann ein  Wagen eines     verbesserten    Typs sein, bei dem der Trä  ger     in    der Mittelschwelle des Wagens enthalten ist  und die Fahrbahnen auf jeder Seite der Mittelschwel  le vorgesehen sind. Zur     Verbindung    mit dem Waren  behälter, z. B. einem Strassenfahrzeug, kann der Ei  senbahnwagen mit einem Haken versehen sein, der  an der Achse des Strassenfahrzeuges angreift. Der  Haken ist zweckmässig über einen Heb- und Senk  mechanismus mit einem     gepufferten    oder gedämpften  längsbeweglichen Element an dem Wagen verbunden.  



  In der bevorzugten Ausführungsform der Erfin  dung ist das     gepufferte,        längsbewegliche    Element in  dem Träger enthalten und weist zwei     parallele,    auf  dem Träger gleitfähig verschiebbar angeordnete  Längsstangen und einen     doppeltwirkenden    Dämpfer  auf, der zwischen den Stangen und dem Träger liegt.  Der Senkmechanismus ist mit den Stangen durch  einen Schlitten verbunden und enthält einen senk  rechten Gewindestab, der senkrecht durch Drehung  einer Betätigungswelle bewegt werden kann, die mit  dem Stab durch ein Schneckengetriebe verbunden ist.  



  Der Haken ist     vorteilhaft    mit dem freien Ende  des senkrechten Stabes verbunden oder kann durch      eine Biegung des freien Endes des Stabes gebildet  sein. Er kann einfache umgekehrte     U-Form    haben, ist  jedoch vorzugsweise ein     selbstverriegelnder    Sperrha  ken.. In der Praxis werden zwei Haken und zwei     senk-          rechte    Gewindestäbe verwendet.  



  Die     Zeichnung    zeigt als Ausführungsbeispiele der       Erfindung    Eisenbahnwagen zusammen mit Strassen  fahrzeugen. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht     eines    Eisenbahnwagens  mit zwei Strassenfahrzeugen, im     besonderen    Sattel  schlepperanhängern, die auf dem Wagen angeordnet  sind.  



       Fig.2    einen vergrösserten Querschnitt nach der       Linie    2-2 der     Fig.    1 der Laufräder     eines    Strassen  fahrzeuges, die auf der Plattform dieses Eisenbahn  wagens ruhen.  



       Fig.    3 einen der     Fig.    2 entsprechenden     vergrös-          serten    Querschnitt, der jedoch     Hilfsspurkranzräder     eines Strassenfahrzeuges zeigt, die auf dem axialen  Mittelträger des Eisenbahnwagens ruhen.  



       Fig.4        einen    Grundriss eines Teiles des axialen  Mittelträgers des in     Fig.    2 und 3 dargestellten Eisen  bahnwagens, wobei Teile des oberen Flansches der  T-Träger weggebrochen sind.  



       Fig.5    einen Schnitt nach der Linie 5-5 der       Fig.    2.  



       Fig.    6 einen angebrochen gezeichneten, vergrös  serten Schnitt nach der Linie 6-6 der     Fig.    2, wobei  das Strassenfahrzeug zwecks     Verdeutlichtung    wegge  lassen ist.  



       Fig.    7 einen vergrösserten Querschnitt, der einem  Teil der     Fig.2    entspricht, jedoch einen üblichen  Plattformwagen zeigt, der mit einem axialen Mittel  träger versehen ist und ein Strassenfahrzeug trägt,  das auf seinen Laufrädern ruht.  



       Fig.    8 einen abgebrochen gezeichneten Schnitt  nach der Linie 8-8 der     Fig.    7,     wobei    das Strassen  fahrzeug zur Verdeutlichung weggelassen ist.  



       Fig.    9 einen Schnitt der Linie 9-9 der     Fig.    B.  



       Fig.    10 einen abgebrochen gezeichneten,     vergrös-          serten    Schnitt, der einem Teil der     Fig.    6 entspricht,  jedoch einen verbesserten Haken für die Strassen  fahrzeugachse in gelöster Lage zeigt und       Fig.    11 einen abgebrochen gezeichneten, vergrös  serten Schnitt, welcher der     Fig.    10 entspricht, jedoch  den Haken in seiner Sperrstellung zeigt.  



  Der in     Fig.    1, 2 und 3. dargestellte Eisenbahnwa  gen A eignet sich zum Tragen von zwei Strassenfahr  zeugen B des     Sattelschlepperanhängertyps.    Dabei  kann jeder der beiden Anhänger B zu dem in     Fig.    2  dargestellten Typ gehören oder jeder der beiden An  hänger B kann zu dem in     Fig.    3 dargestellten Typ  gehören, oder es kann     einer    von jedem dieser beiden  Typen der Anhänger B verwendet werden.  



  Der in     Fig.    1, 2 und 3 dargestellte Eisenbahnwa  gen A hat einen Rahmen, der eine Mittelschwelle 10  enthält, die aus zwei durch Querträger 12 verbundene  (-Längsträger 11 besteht. Die Mittelschwelle 10 ist  auf den üblichen     Hauptgleisdrehgestellen    in einer an  sich bekannten Weise geordnet. Die oberen äusseren    Flansche der T-Träger 11 bilden Schienen, die be  nutzt werden können, um     Hilfsspurkranzräder    53  (Gleisrollen) zu tragen, die an einem Anhänger oder  einem anderen Strassenfahrzeug befestigt     sind.    Quer  elemente 13 sind an der Mittelschwelle von deren Sei  ten ausgehend befestigt. Die Querelemente 13 sind  mit den äusseren Seiten der T-Träger 11 in an sich       bekannter    Weise verbunden.

   Die Plattformen 14, die  längs der Mittelschwelle verlaufen, sind an den Ele  menten 13 angebracht. Diese Plattformen bestehen  vorzugsweise aus Stahl anstatt aus Holz, so dass sie  die Laufräder eines Strassenfahrzeuges tragen kön  nen.  



  In bekannter Weise können Massnahmen getrof  fen werden, um die     Anbringung    von Querelementen  13 in verschiedenen Höhen an den     !-Trägern    11 zu  erzielen, so dass die Höhe der Plattformen 14  wunschgemäss gehoben oder gesenkt werden kann.

    Auf diese Weise können die Plattformen so gehoben  werden, dass sie das Niveau der oberen Seite der  Mittelschwelle haben, so dass der Wagen den übli  chen Plattformwagen angepasst werden kann, oder  die Plattformen können, wenn sie mit geeigneten Lö  chern für die     Eisenbahnwagenräder    versehen sind,  auf einen gerade über der Wagenachse liegenden  Punkt gesenkt werden, so dass der Wagen den     nied-          rigst        möglichen    Schwerpunkt erhält.  



  An der Mittelschwelle 10 sind zwei     gepufferte     oder gedämpfte, längsbewegliche Elemente 20 ange  bracht, die am besten in     Fig.    4 und 6 dargestellt sind.  Die Elemente 20 enthalten Stangen 21, die zwecks  Längsbewegung unter den oberen     Innenflanschen    der  T-Träger 11 angeordnet sind. Lager für die Stangen  sind in langen Gehäusen 15 und Winkelstützen 16  vorgesehen, die an den T-Trägern 11 mit Nieten 17  befestigt sind. Jede Stange 21 ist an einem oder bei  den Enden mit einem Stossdämpfer 22 verbunden,  der in einem der Gehäuse 15 untergebracht ist.

   In der  dargestellten Ausführungsform besteht der     Stossdämp-          fer    aus einer Reihe Gummimatten 23, die     zwischen     einer gegen den Absatz 25 der Stange 21 anliegenden  Scheibe 24 und einer gegen eine     Unterlagescheibe    27  anliegenden Scheibe 26 eingeschlossen sind, die von  einer Mutter 28 auf dem äussersten Ende der Stange  21 festgehalten werden. Der beschriebene Stossdämp  fer dämpft .die     Bewegung    der Stange 21 in jeder  Längsrichtung. Schliesslich ist ein Schlitten 29 fest an  den Stangen 21 befestigt.  



  Der Schlitten 29 enthält einen Heb- und Senkme  chanismus 30, der am besten in     Fig.    5 und 6 darge  stellt ist. Der Senkmechanismus 30 enthält eine  Schraubenmutter kombiniert mit einem Schnecken  rad 31, das senkrecht in dem Schlitten 29 gelagert ist.  Senkrechte Gewindestäbe 32 sind durch die Räder 31  geschraubt. Schnecken 33, die mit den entsprechen  den Schneckenrädern 31 in Eingriff sind, sind auf  einer Betätigungswelle 34 angeordnet, die waagerecht  in dem Schlitten 29 quer zu der Mittelschwelle 10  gelagert sind.

   Die Welle 34 ist in Übereinstimmung  mit Löchern<B>1</B> 1' in den T-Trägern 11 ausgerichtet, so           dass    eine Kurbelstange leicht an jedem Ende der  Welle     angebracht    werden kann, um diese mittels  einer Kurbel von der Aussenseite der [-Träger zu  betätigen. Den unteren Teil der senkrechten Gewin  destäbe 32 verbindet ein Element 35, welches die  Stäbe davon abhält, sich mit den Rädern 31 zu dre  hen, so dass ihre einzige Bewegung senkrecht erfolgt.  An dem oberen Teil jedes senkrechten Gewindesta  bes 32 ist ein Haken 40 angebracht. Die Haken 40  können einfache U-förmige Enden dieser senkrechten  Stäbe sein, wie in     Fig.    6 gezeigt ist.  



  Das Strassenfahrzeug B hat einen Rahmen 50, an  dem Achsen     gelagert    sind, mit denen Laufräder  52 verbunden sind. Wie in     Fig.    1 und 2 gezeigt ist,  ruhen die Laufräder 52 des Strassenfahrzeuges B auf  den Plattformen 14 des Eisenbahnwagens A.  



  Das Strassenfahrzeug B.1, das     üi        Fig.    3 dargestellt  ist, entspricht dem in     Fig.    2 gezeigten Strassenfahr  zeug B mit der Ausnahme, dass es ausser den Laufrä  dern 52.1     Hilfsspurkranzräder    53 hat, die mit der  Achse<B>51.1</B> durch Rahmen 54 verbunden sind. Diese  Räder 53 sind so ausgebildet und angeordnet, dass  sie von den Gleisen getragen werden können, die von  den oberen     Aussenflanschen    der [-Träger 11 an dem  Wagen A gebildet werden, so dass sie anstelle der  Laufräder 52.1 das Strassenfahrzeug B.1 auf dem Ei  senbahnwagen A tragen.  



  Wenn das Strassenfahrzeug B auf den Eisenbahn  wagen gerollt werden soll, wird die Betätigungswelle  34, beispielsweise durch Kurbeln, in der Richtung,  die eine Abwärtsbewegung der senkrechten Gewin  destäbe 32     veranlasst,    gedreht, bis die Haken 40 so  ausreichend niedrig sind, dass eine der mehrere Ach  sen 51 über die Haken 40 laufen können. Die Dre  hung der Betätigungswelle wird dann umgekehrt, bis  die Haken 40 über dem Niveau einer Achse 51 lie  gen. Das Fahrzeug B wird dann in die Lage bewegt,  in der sich eine Achse 51 unmittelbar unter dem  Haken 40 befindet, und     dann    wird die Drehbewegung  der Betätigungswelle 34 wiederum umgekehrt und die  Haken 40 werden von den Stäben 32 in     Eingriff    mit  der Achse 51 nach unten gezogen.

   Die senkrechte  Verbindung der Achse 51 durch die     Haken    40 und  den Senkmechanismus 30 zu den Stangen 21 hält das  Strassenfahrzeug<I>B</I> fest auf dem Plattformwagen<I>A,</I>  und die Dämpfer 22, die verbunden mit den Stangen  21 zwischen den Enden der langen Gehäuse 15 lie  gen, dämpfen das Strassenfahrzeug gegen     Längsstös-          se.     



  Wenn ein Strassenfahrzeug B.1 auf den Eisen  bahnwagen A gerollt wird, ruhen seine Räder 53 auf  den Geleisen, die von den oberen Aussenflanschen der  [-Träger 11 gebildet sind. Die Vorgangsfolge     zum     Bewegen des Fahrzeuges B.1 und zum Drehen der  Betätigungswelle 34, um die Achse 51.1 mit den  Haken 40 in Eingriff zu bringen, ist die Gleiche, wie  im Zusammenhang mit dem Fahrzeug B beschrieben  wurde.  



       Fig.    7 zeigt einen Querschnitt eines Teiles eines  Plattformwagens, der mit A.1 bezeichnet ist, um ihn    von dem Eisenbahnwagen A zu unterscheiden. Das  Fahrgestell des Wagens, welches nicht dargestellt ist,  ist ein übliches Fahrgestell, welches mit einem sol  chen Wagen in üblicher Weise verbunden ist. Der  Wagen A.1 hat eine Mittelschwelle 10.1, die aus zwei       U-Längsträgern    11.1 besteht, die durch Querelemente  12.1a und 12.1b verbunden sind. An den Trägern  11.1 sind Querelemente 13.1 in an sich bekannter  Weise angebracht. In Längsrichtung des Wagens ver  laufen von den Querelementen getragene Bodenstüt  zen 114, die normalerweise in einem Plattformwagen  zur Abstützung des Bodenbelages vorgesehen sind.

    Anstelle des üblichen Holzbelages wird     ein.        Stahlbe-          lag    verwendet, um Plattformen 14.1 zu bilden, welche  die Laufräder des Strassenfahrzeuges B tragen.  



  Zwischen den Plattformen 14.1 ist ein axialer  Mittelträger 110 auf der Oberseite der Mittelschwelle  10.1 angeordnet. Der Träger 110 kann an der Mittel  schwelle in jeder bekannten Weise, z. B.     mittels          Schweissung,    befestigt werden. Es ist zu bemerken,  dass in dem Wagen A die     Funktion    des axialen Mit  telträgers und der Mittelschwelle 10 vereinigt wur  den. Der Träger 110 besteht aus zwei [-Längsträgern  111, die durch     Querträger    112 verbunden sind. Die  oberen     Aussenflansche    der [-Träger 111 bilden  Schienen, die benutzt werden können, um die     Hilfs-          spurkranzräder    53 des Strassenfahrzeuges B.1 zu tra  gen.

   Das gedämpfte, längsbewegliche Element 120,  das mit dem axialen Mittelträger 110 verbunden ist,  und der zugehörige Schlitten 129 und der Haken 140  sind in der gleichen Weise angeordnet und ausgebil  det wie die entsprechenden Teile, die im Zusammen  hang mit dem Eisenbahnwagen A beschrieben wurde.  



  Der Senkmechanismus 130 unterscheidet sich  von dem Senkmechanismus 30 insofern, als die Welle  134 in dem Schlitten 129 in Längsrichtung des Wa  gens     gelagert    und nur     eine    Schnecke 133 auf dieser  Welle angeordnet ist und in die     Schneckenräder    131  gleichzeitig auf entgegengesetzten Seiten     eingreift.    Es  ist daher ersichtlich, dass zur Erzielung gemeinsamer  Funktion der senkrechten Stäbe 132 diese Gewinde       einen    entgegengesetzten Verlauf haben müssen, und       selbstverständlich    müssen die Räder 131 geeignetes  Gewinde haben, damit sie ihren zugehörigen Stäben  132 entsprechen.

   Diese     Abänderung    des Senkmecha  nismus 30 ist dadurch     erforderlich    geworden, dass die  Betätigungswelle 134, wenn sie sich in der gleichen  Relativstellung wie die Welle 34 befände, nur     äus-          serst    schwierig infolge des     Vorhandenseins    der Lauf  räder 52 zu handhaben wäre. Daher ist eine     Ke-          gelradanordnung    vorgesehen, wobei an einem Ende  der Welle 134 ein     Kegelrad    136 angeordnet ist, das  mit einem zweiten     Kegelrad    137 am Ende einer  Welle 138     kämmt,    das in dem Schlitten 129 recht  winklig zu der Welle 134 gelagert ist.

   Die Welle 138  ist in Lageübereinstimmung mit den Löchern 111' in  den T-Trägern 111 angeordnet, so dass sie in der glei  chen Weise wie die Welle 34 betätigt werden kann.  



  Ausserdem sind Löcher 121ä in dem Element  12.1a vorgesehen; die den Stäben 132 ermöglichen,      unterhalb der Höhe der Plattform 14.1 zu verlaufen.  Dies gestattet eine ausreichend senkrechte Bahn der  Stäbe<B>132,</B> um die Strassenfahrzeuge B und B.1 aus  tauschbar auf dem Wagen A.1 zu tragen.  



  Die Beladung des Eisenbahnwagens A.1 mit  Strassenfahrzeugen B und B.1 wird in der gleichen  Weise wie bei dem Wagen A erreicht, und in diesem  Zusammenhang wird die Welle 138 in einer solchen  Weise bewegt, dass die Stäbe 132 die gleiche senk  rechte Bewegung wie die Stäbe 32 erhalten.  



  Aus der vorstehenden Beschreibung     ist    ersicht  lich, dass sowohl der Eisenbahnwagen A als auch der  Eisenbahnwagen A.1 Strassenfahrzeuge B.1 sowie B  tragen können. Jeder dieser     Eisenbahnwagen    hat  Gleise zur Abstützung von Gleisrollen und Plattfor  men zum Tragen von Laufrädern, und bei jedem  Wagen wird das gleiche Verfahren zum Senken oder  Verankern der Strassenfahrzeuge verwendet.  



  Anstatt des Hakens 40 an dem Wagen A und des  Hakens 140 an dem Wagen A.1 kann ein Haken 41  verwendet werden, der in     Fig.    10 und 11 dargestellt  ist. Dieser Haken, der mit Bezug auf den Wagen A  beschrieben wird, enthält einen U-förmigen Rahmen  42, wobei der untere Teil des U an dem Ende des  senkrechten Stabes 32 befestigt ist. In der Nähe des  einen freien Endes des Armes 42a des Rahmens ist  ein bogenförmiger Hebel 43 schwenkbar angebracht,  der um einen Punkt drehbar ist, der angenähert glei  chen Abstand von seinen Enden hat. Der Hebel 43  ist so ausgebildet, dass, wenn der eine Arm 43a die  Öffnung des U des Rahmens 42 bedeckt, die Innen  flächen des anderen Armes 43b im wesentlichen pa  rallel zu der Innenfläche des Armes 42a des Rah  mens verläuft.

   Wenn der Arm 43a von der Öffnung  des Rahmens wegbewegt wird, bewegt sich der Arm  43b nach oben in Richtung der Öffnung und sucht  diese zu bedecken. Eine zwischen dem Rahmen 42  und dem Hebel 43 angeordnete Feder 44 hält den  Arm 43a normalerweise in seiner nicht bedeckenden  Lage. An dem Arm 42b des Rahmens 42 ist ein  durch Federkraft belastetes Sperrelement 45 ange  bracht. Eine zwischen dem     Rahmenarm    42b und dem  Sperrelement 45     liegende    Feder 46 hält das freie  Ende des Sperrelementes so, dass es normalerweise  in den Raum zwischen den Armen<I>42a</I> und<I>42b</I> vor  tritt.

   Das andere Ende des Sperrelementes 45     ist    mit  einem Ende     eines    Betätigungshebels 47 verbunden,  der um einen Vorsprung von dem     Arm    42b schwenk  bar ist und dessen anderes Ende mit einer Betäti  gungsstange 48 verbunden ist.  



  Im     Betrieb    ist der Haken 41 normalerweise     offen.     Die Achse 50 oder 50.1 befindet sich über dem  Haken 32, und der Haken wird mittels des Senkme  chanismus 30 angehoben. Die Achse drückt das  Sperrelement 45 und den Hebelarm 43b gegen die  entsprechenden Federn nach unten. Dabei verläuft  der Arm 43a des Hebels um die obere Seite der  Achse herum, bis er auch das Sperrelement 45 nach  unten drückt. Wenn der Arm 43a unter das Sperrele  ment 45 gelangt ist, drückt die Feder 46 das Sperr-         element    über den Arm 43a, so dass dieser unterhalb  des Sperrelementes verriegelt wird. Der Senkmecha  nismus kann dann umgekehrt     werden,    so dass er die  Achsen nach unten zieht, um diese in festem     Eingriff     zu halten.

   Zum Lösen der Achsen wird der Senk  mechanismus wieder umgekehrt, um den Druck des  Armes 43a auf die Achsen zu lösen. Dann kann die  Stange 48 gezogen werden, wodurch das Sperrelement  45 von der oberen Seite des Armes 43a entfernt wird.  Der Senkmechanismus wird erneut umgekehrt     und    der  Haken wird gesenkt, bis er die Achse freigegeben hat.  Das Strassenfahrzeug kann sich dann frei bewegen.  Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, dass der Haken  41 in gleicher Weise an dem Wagen A.1 angewandt       werden    kann.  



  Man erkennt, dass die Verwendung des Hakens  41 das Auf- und Abladen von Fahrzeugen erleichtert,  da dies eine geringere Bewegung der Strassenfahr  zeuge als bei der Verwendung von Haken 40 und 140  erfordern würde. Auch ist ersichtlich, dass bei Ver  wendung des Hakens 41 an dem Wagen A oder an  dem Wagen A.1 die von den Stäben 32 bzw. 132 zu  durchlaufende senkrechte Bahn kleiner als die Bahn  ist, die bei der Verwendung von Haken 40 und 140  erforderlich ist.  



       Zusammenfassend    lässt sich sagen, dass in dem  Eisenbahnwagen A nach     Fig.    1, 2 und 3 die darin  enthaltene Kombination des     Verankerungs-    oder       Stossdämpfermechanismus    begrenzte vorwärts und  rückwärts gerichtete     Rollbewewegung    des Anhängers  B der     Fig.    2 auf seinen Laufrädern 52, die mit den  Plattformen 14 des     Eisenbahnwagens    in     Berührung     sind, und auch begrenzte vorwärts und rückwärts ge  richtete Rollbewegungen des Anhängers B.1 der       Fig.    3 auf seinen Rollen 53 aufnimmt, die in Berüh  rung mit den Schienen (d. h.

   den oberen Flanschen  der T-Träger 11) des     Hilfsgleisstranges    sind, der auf  der Oberseite der Mittelschwelle 10 des Eisenbahn  wagens vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Eisenbahnwagen für den Transport von Waren behältern, die entweder mit Laufrädern versehen oder direkt auf dem sich in Wagenlängsrichtung er streckenden Rahmen montierbar sind, dessen Längs träger ein Gleis für die Führung der Warenbehälter bilden, wobei die aufgeladenen Warenbehälter mittels am Eisenbahnwagen zugeordneter Befestigungsein- richtungen festgehalten und zwischen Befestigungs einrichtungen und Eisenbahnwagen begrenzte Längs bewegungen des aufgeladenen Warenbehälters er möglichende Stossdämpfer angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisenbahnwagen (A) für den Transport der Laufräder aufweisenden Warenbe hälter (B)
    mit einer zu beiden Seiten des Gleises (11) ausgebildeten und eine Fahrbahn bildenden Plattform (14) versehen ist und dass für die Befestigung der auf der Plattform (14) oder auf dem Gleis (11) abgestell ten Warenbehälter (B bzw. B.1) eine für beide Wa- renbehältertypen gleich ausgebildete, einen bei bei- den Warenbehältertypen vorhandenen Bestandteil (51) unmittelbar erfassende Einrichtung vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Eisenbahnwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise von Hand aus betätigbare Befestigungseinrichtung An kerstäbe (32 bzw. 132) aufweist, die zur Verbindung mit dem zu erfassenden Warenbehälterbestandteil, z. B. der Achse (51 bzw. 51.1) des jeweiligen Stras senfahrzeuges (B bzw. B.1), dienen und in bezug auf den Rahmen des Wagens (A) verstellbar, insbesonde re höhenverstellbar ausgebildet sind. 2.
    Eisenbahnwagen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Ankerstäbe (32 bzw. 132) mit Gewinde ausgebildet sind und die Befesti gungseinrichtung ein Schlittengehäuse (29, 129) auf weist, das ein zur höhenverstellbaren Aufnahme eines Ankerstabes (32 bzw. 132) als Mutter ausgebil detes, drehbar gelagertes und über eine mit einer An triebsspindel (34, 134) verbundene Schnecke (33, 133) betätigbares Schneckenrad (31, 131) aufnimmt und mit längs des Gleises (11, 111) verlegten und an ihrem einem Ende die Stossdämpfer aufnehmenden Wellen (21, 121) starr verbunden ist. 3.
    Eisenbahnwagen nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass vorzugsweise zwei An kerstäbe (32, 132) vorgesehen sind, die durch das Schlittengehäuse (29, 129) führen und unterhalb sowie im Abstand von dem Gehäuse durch eine Brücke (35, 135) starr miteinander verbunden sind, wobei der Antrieb für die beiden Schneckenräder (31) über je eine mit der im Schlittengehäuse und quer zur Rahmenlängsrichtung gelagerten Antriebs spindel (34) verbundenen Schnecke (33) erfolgt. 4.
    Eisenbahnwagen nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb für beide Schneckenräder (131) über eine zwischen diesen an geordnete und mit einer in Rahmenlängsrichtung ge lagerten Antriebsspindel (134) verbundene Schnecke (133) erfolgt, wobei die Spindel über ein Kegelradge- triebe (136, 137) mit einer quer zur Rahmenlängs richtung im Schlittengehäuse gelagerten Betätigungs welle (138) verbunden ist. 5. Eisenbahnwagen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die die Achse (51 bzw.
    51.1) erfassenden Enden der Ankerstäbe (32 bzw. 132) als die Achsen von oben her teilweise umgrei fende Zughaken (40 bzw. 140) ausgebildet sind. 6. Eisenbahnwagen nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die die Achse (51 bzw. 51.1) erfassenden Enden der Ankerstäbe (32 bzw.
    132) als die Achsen von unten her teilweise um greifende U-Glieder (42) ausgebildet und mit einem durch die Aufwärtsbewegung der Ankerstäbe (32) einklinkbaren und unter Federwirkung stehenden so wie einen Schliessring (43) aufnehmenden Sperr mechanismus (44-47), dessen Sperrglied (45) über eine Betätigungsstange (48) auslösbar ist, verbunden sind.
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