CH405400A - Anordnung zum Steuern einer Gleisbremse - Google Patents

Anordnung zum Steuern einer Gleisbremse

Info

Publication number
CH405400A
CH405400A CH371463A CH371463A CH405400A CH 405400 A CH405400 A CH 405400A CH 371463 A CH371463 A CH 371463A CH 371463 A CH371463 A CH 371463A CH 405400 A CH405400 A CH 405400A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
value
brake
comparison
speed
input
Prior art date
Application number
CH371463A
Other languages
English (en)
Inventor
Delpy Albert Ing Dr
Arthur Dipl Ing Walter
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH405400A publication Critical patent/CH405400A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L17/00Switching systems for classification yards
    • B61L17/02Details, e.g. indicating degree of track filling
    • B61L17/026Brake devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)

Description


      Anordnung        zum    Steuern einer Gleisbremse    Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum  Steuern einer Gleisbremse in Abhängigkeit von der  Ausgangsgrösse     vt    einer     Geschwindigkeitsmessein-          richtung,    welche kontinuierlich die Geschwindigkeit  von im Bereich der Gleisbremse     befindlichen    Wagen  bzw.     Achsgruppen    erfasst. Ausgehend von dem Ziel,  die ablaufenden Achsgruppen in der Gleisbremse so  zu verzögern, dass ihre Auslaufgeschwindigkeit einem  Sollwert möglichst nahe kommt, sollen solche Anord  nungen mit Hilfe einer Vergleichsschaltung einen  Steuerbefehl (Lösebefehl) zur Freigabe der, z. B.

    beim Einlauf jeder Achsgruppe zunächst geschlosse  nen, also in der Bremsstellung befindlichen, Bremse  auslösen, sofern der Wert dieser Ausgangsgrösse un  ter     Einbereichung    der Reaktionszeit     T,    der Gleis  bremse einen vorgegebenen Vergleichswert unter  schreitet.  



  Die Erfahrungen mit Anlagen dieser Art haben  gezeigt, dass die Bestimmung und Einhaltung der  beim Austritt der Wagen aus der Gleisbremse erfor  derlichen Geschwindigkeit mit möglichst grosser Ge  nauigkeit erfolgen muss. Die Bestimmung der richti  gen Austrittsgeschwindigkeit ist schwierig und un  sicher, da ausser der Zielentfernung auch die wetter  abhängigen spezifischen Laufeigenschaften der Wa  gen sowie die durch die Eigenart des jeweiligen Lauf  weges gegebenen Rollwiderstände berücksichtigt wer  den müssen, also Einflüsse, die nur relativ ungenau  erfassbar sind. Es ist daher umso notwendiger, we  nigstens die durch die Steueranordnung selbst be  dingten Fehler möglichst klein zu halten.  



  Es ist bekannt, die Einhaltung der jeweils ge  wünschten bzw. mittels     Mess-    und Recheneinrichtun  gen vorbestimmten     Soll-Auslaufgeschwindigkeit    bei       Gleisbremssteueranlagen    dadurch zu verbessern, dass  in den     obengenannten    Vergleichswert die Reaktions-    zeit der Gleisbremse mit einbezogen wird. Da näm  lich die Gleisbremse bzw. ihr Antrieb stets mit Mas  senträgheit behaftet ist, wird der Steuerbefehl erst  nach Ablauf einer gewissen     Ansprech-    oder     Reak=          tionszeit        T,,    ausgeführt sein.

   Innerhalb dieser Zeit  wird eine in der Gleisbremse befindliche Achsgruppe  noch weiter abgebremst, so dass die Geschwindigkeit,  die sie schliesslich nach Ausführung des     Steuerbefehls     aufweist, kleiner sein wird als die Geschwindigkeit,  bei deren Erreichen der Steuerbefehl ausgelöst wurde.  Diesem Umstand kann man dadurch Rechnung tra  gen, dass der Löschbefehl zu einem Zeitpunkt gege  ben wird, der um die Reaktionszeit     T,    der Bremse  vor dem Zeitpunkt liegt, zu dem die gebremste Achs  gruppe die gewünschte Auslaufgeschwindigkeit     v,    er  reichen wird.

   Unter der Annahme, dass während der  Reaktionszeit der Gleisbremse die Bremswirkung  konstant bleibt, müsste die tatsächliche Lösege  schwindigkeit um -     (dvt/dt)        T,.    grösser als     vg,    wobei  mit     vt    die jeweils gemessene Geschwindigkeit der  Achsgruppe bzw. der entsprechende Ausgangswert  der Geschwindigkeitsmesseinrichtung bezeichnet ist.

    Da jedoch diese Annahme nicht genau     zutrifft,    viel=  mehr die Bremswirkung vom Beginn bis zum     Ab-          schluss    des     Lösens    der Bremse in erster     -Näherung     linear abnimmt, muss bei der Bestimmung der Löse  geschwindigkeit hierauf Rücksicht genommen wer  den. Dies kann dadurch geschehen, dass die Reak  tionszeit     T,    durch einen Korrekturwert     4T        verbessert     wird. Dieser wird zweckmässig empirisch     ermittelt,     da er von     zufälligen    Eigenschaften der betreffenden  Gleisbremse abhängt.

   Zur Berücksichtigung der Re  aktionszeit     T,    der Gleisbremse werden -also in be  kannter Weise Mittel vorgesehen, um aus der der je  weiligen Geschwindigkeit der Achsgruppe entspre  chenden Grösse     v,    ihre der Verzögerung entspre-           chende    Ableitung     dvt/dt    zu bilden, diese mit einem  Faktor     (TI    -     4T)    zu multiplizieren und das Produkt  in den zur Bestimmung der Lösegeschwindigkeit die  nenden Vergleichswert als     Korrekturglied    einzufü  gen.  



       Ferner    ist es bekannt, die Einstellung der Brems  kraft gewichtsabhängig vorzunehmen, derart,     dass     bei grossem Achsgewicht eine grössere und bei klei  nem Achsgewicht eine kleinere Bremskraft ausgeübt  wird. Hierbei wird das Gewicht im allgemeinen nicht  kontinuierlich gemessen,     sondern    es werden gewissen  Gewichtsbereichen Gewichtsstufen zugeordnet. Diese  sind so bemessen, dass zum Erreichen der erforder  lichen Verzögerung jene Wagen bzw. Achsgruppen,  deren Gewicht an der oberen Grenze einer gewissen  Gewichtsstufe liegt, bei der dieser Stufe entsprechen  den Bremskrafteinstellung die Gleisbremse fast in  ihrer gesamten Länge durchlaufen müssen.

   Achs  gruppen, deren Gewicht an der unteren Grenze des  Bereiches einer Gewichtsstufe liegen, werden dage  gen in der Bremse so schnell     verzögert,        dass    ihre Soll  geschwindigkeit bereits nach Durchlaufen eines klei  nen Teiles der Gleisbremse erreicht wird.  



  Da die Gleisbremse im allgemeinen in einem       Gleisstück    liegt, das noch relativ stark geneigt ist, er  fahren Wagen, bei denen aus dem vorerwähnten       Grund    die Bremse schon nach Durchlaufen eines  kurzen Stückes freigegeben wurde, beim Durchlau  fen des restlichen Teiles der Bremse eine Beschleuni  gung, die dazu     führt,    dass die     Wagenauslaufgeschwin-          digkeit    beim Verlassen der Bremse wieder grösser  wird als ihr vorgegebener Sollwert     v,.     



  Es ist bereits bekannt, dem     Wiederbeschleunigen     der betreffenden Achsgruppe dadurch entgegenzutre  ten, dass nach dem erstmaligen Lösen der Bremse  bis zum Auslauf der     Achsgruppe    neuerlich     Brems-          und    Lösebefehle gegeben werden, sobald die gemes  sene Geschwindigkeit     vt    grösser bzw. kleiner wird als  die Sollgeschwindigkeit     v,.    Die betreffender <  Gleis  bremssteueranordnungen sind jedoch ausserdem so  eingerichtet, dass auch das erstmalige Lösen der  Bremse, ohne Berücksichtigung ihrer Reaktionszeit,  bei der Geschwindigkeit     v,    erfolgt.

   Diese Arbeits  weise ist insbesondere im Zusammenhang mit solchen  Gleisbremsen ungünstig, deren Bremskraft, wie oben  dargelegt, entsprechend dem Gewicht der Achsgruppe  auf eine bestimmte Bremskraftstufe voreingestellt  wird. Achsgruppen, die an der unteren Grenze der  ermittelten Gewichtsstufe liegen, werden dann zwar  die richtige Auslaufgeschwindigkeit aufweisen. An  der oberen Grenze einer Gewichtsstufe liegende Achs  gruppen werden jedoch, weil für sie eine Korrektur  möglichkeit durch Wiederbeschleunigung und -brem  sen nicht besteht, im allgemeinen mit zu geringer Ge  schwindigkeit auslaufen.  



  Die Erfindung ermöglicht eine     Gleisbremssteuer-          anordnung    zu schaffen, welche sich insbesondere   aber nicht ausschliesslich - auch zum Steuern von       Gleisbremsen    eignet, deren Bremskraft in Abhängig  keit vom Gewicht der Wagen voreingestellt und bis    zum Auftreten des Lösebefehls konstant gehalten  wird. Sie     ermöglicht    es weiter, unter Vermeidung des  zuvor erläuterten Nachteiles die Gleisbremse so zu  steuern, dass die jeweils erforderliche Auslaufge  schwindigkeit bei allen Betriebsverhältnissen mit etwa  gleicher, hoher Genauigkeit eingehalten wird.  



  Dies wird erfindungsgemäss erreicht, indem Mit  tel zur Eingabe eines diesen Vergleichswert korrigie  renden     Differenzwertes    -     ,1v    vorgesehen sind sowie  Schaltmittel vorgesehen sind, welche bewirken, dass  nach dem Einlauf der Achsgruppe in den Wirkungs  bereich der Gleisbremse erstmals ein Lösebefehl ab  gegeben wird, wenn die Ausgangsgrösse der     Ge-          schwindigkeitsmesseinrichtung    den Wert         vt    =     v,    -     4v    -     (dvt/dt)    .

       (T1,    -     .1T)       unterscheidet, und dass sodann bis zum Auslauf der  Achsgruppe aus der Gleisbremse jedesmal dann ein  Bremsbefehl bzw. Lösebefehl abgegeben wird, wenn  der     Wert          vt    = v    über- bzw. unterschritten wird. wobei     v,    der Ver  gleichswert, der der gewünschten Auslaufgeschwin  digkeit der betreffenden Achsgruppe entspricht, der       Korrekturwert    T = (0,1<B>...</B> 0,9) . T,. und der Diffe  renzwert -     Av    = 0,05<B>...</B> 0,5 m/s ist. Der optimale       Differenzwert    -     4v    kann empirisch ermittelt werden.  



  Eine     vorteilhafte        Ausführungsform    der Steuerein  richtung gemäss der Erfindung besteht darin, dass so  wohl der jeweils erstmalige Lösebefehl als auch die  späteren Brems- und Lösebefehle stets ein und der  selben Vergleichsstufe entnommen werden und dass  die genannten Schaltmittel in jenen Schaltungsteil, in  welchem die zu vergleichenden     Eingangswerte    dieser  Vergleichsstufe gebildet werden,     derart    eingefügt  sind, dass sie die Einspeisung der     Korrekturwerte     -     4v    und -     (dvt/dt)    .

       (T,    -     1T)    je nach ihrem Schalt  zustand entweder ermöglichen oder     verhindern.     



  An einem Ausführungsbeispiel dieser     Art,    auf  welches sich auch die Zeichnung bezieht, soll die Er  findung näher erläutert werden.     Fig.    1 der Zeichnung  zeigt die     Gleisbremsen-Steueranordnung    als Block  schaltbild;     Fig.    2 ist ein     unmassstäbliches    Diagramm  des zeitlichen Verlaufes der Geschwindigkeit einer in  der Gleisbremse befindlichen Achsgruppe vom Ein  setzen des ersten Lösebefehls bis zum Auslauf aus  der Bremse.  



       Fig.    1 zeigt schematisch eine in ein Gleis 1 ein  gefügte Gleisbremse 2 mit einem auf ihre     Bremsbak-          ken    einwirkenden     Stellorgan    (Stellmotor) 3, welches  z. B. hydraulisch betätigt werde. Die Bremse werde  gelöst, sobald der Stellmotor über einen Steuerver  stärker 4 einen Lösebefehl erhält. Ein Bremsbefehl  wird durch das Fehlen eines Lösebefehls dargestellt.  Der Stellmotor bringt dann die Bremse in die Brems  stellung, wobei, abhängig von der Einstellung eines       Bremsstufengebers    5, jeweils eine von mehreren  Bremskraftstufen wirksam wird. Die Einstellung des           Brenisstufengebers    kann z.

   B. von Hand oder selbst  tätig entsprechend den     Messwerten    einer     Gleiswaage     erfolgen.  



  Die Steuerbefehle zum Öffnen bzw. Schliessen  der Gleisbremse 2 entstehen in einer Vergleichs  stufe 6, die - wie weiter unten erläutert - jeweils  dann einen Lösebefehl abgibt, wenn die Geschwin  digkeit einer in der Bremse befindlichen Achsgruppe  einen vorgegebenen Vergleichswert unterschreitet,  und einen Bremsbefehl, wenn sie einen Vergleichs  wert überschreitet. Zwischen den Ausgang dieser  Vergleichsstufe und den Eingang des Steuerverstär  kers 4 ist aber zur Sicherung des vorgeschriebenen  Betriebsablaufes noch eine     UND-Schaltung    7 einge  fügt, die einen Steuerbefehl nur dann an den Steuer  verstärker weitergibt, wenn an ihrem zweiten Ein  gang ein Vorbereitungssignal anliegt.

   Es seien zu  nächst die Signaleinrichtungen beschrieben, welche  dieses Vorbereitungssignal erzeugen     bzw.        beeinflus-          sen.    Sie gehören nicht unmittelbar zur vorliegenden  Erfindung, sondern sind zum Teil Gegenstand eines  älteren Vorschlages.  



  Das Vorbereitungssignal wird von einer     bistabi-          len    Schaltung (Kippstufe) 8 abgegeben, wenn sich  diese in jener Stellung     Vo    befindet, die sich nach     dein     Eintreffen eines Signals an ihrem Eingang a     einstellt.     Das Vorbereitungssignal wird durch einen Signal  geber 9 ausgelöst, der durch einen vor der Bremse  angeordneten, auf das überfahren durch eine Achse  ansprechenden Gleiskontakt 9a oder eine ähnliche  Einrichtung betätigt wird. Eine UND-Schaltung (Tor  schaltung) 10 lässt das Signal am Eingang a der  Kippstufe 8 wirksam werden, sofern gleichzeitig ein  Bedienungsschalter 11  Radar Ein  sich in der  Schaltstellung     EIN    befindet.  



  Am Ausgang der Gleisbremse ist eine Licht  schranke angeordnet, die eine Lichtquelle 12a und  einen Lichtempfänger bzw. Verstärker 12     umfasst     und nur dann ein Signal abgibt, wenn sich der Licht  strom, wie durch den Pfeil schematisch angedeutet,  von dunkel auf hell     ändert.    Die     Lichtschranke    ist in  Pufferhöhe angebracht und leicht schräggestellt.

   Da  mit kann erreicht werden, dass beim Durchlauf     einer     geschlossenen Achsgruppe auch dann kein     kurzzeiti-          tiges    Hellwerden der Lichtschranke eintritt, wenn die  Puffer nicht dicht     aneinanderschliessen.    Die Licht  schranke gibt also nur dann ein Signal ab,     wenn    die  gesamte Achsgruppe durchgelaufen ist.

   Man     könnte'     kurzzeitige Aufhellungen auch durch entsprechende  Ausbildung der     Liehtschrankenschaltung    unschädlich  machen, derart, dass nur jene     Änderungen    des Licht  stromes ein Ausgangssignal erzeugen können, die län  ger andauern als eine vorgegebene     überbrückungs-          zeit.    Diese könnte beispielsweise 0,25 s betragen.

   Der  Ausgang der Lichtschranke 12 ist mit dem zweiten  Eingang b der Kippstufe 8 verbunden, an welchem  diese in den anderen stabilen Zustand     Br    gebracht  werden kann, der auf jeden Fall die Weitergabe eines  Lösebefehls an der     UND-Schaltung    7 sperrt, also die  Rückstellung der Bremse in die     Bremsstellung    be-    wirkt.

   Bei der praktischen Ausführung kann der     Ein     gang b über     eine    hier nicht dargestellte     ODER-Schal-          tung    mit einem weiteren Signalgeber     in    Verbindung  stehen, der eine willkürliche Rückstellung der     Kipp-          stufe    8 in die Stellung     Br    von Hand     ermöglicht.     



  hinter dem Ausgang der Gleisbremse 2 ist die  Antenne 13a eines     Dopplerradars    13 angebracht,  welches die     Geschwindigkeit    der die Gleisbremse  durchfahrenden, von der Antenne     erfassten    Achs  gruppen misst. In einem Umsetzer 13b wird daraus       .--    als     Gleichspannungs-Analogwert    - eine     Aus-          gangsgrösse        vt    gebildet, die der jeweils gemessenen  Geschwindigkeit proportional ist.

   Die Grösse     vt    wird  im folgenden als     Ausgangsgrösse    des     Dopplerradars     bzw. der     Geschwindigkeitsmesseinrichtung    bezeich  net. Sie wird unter anderem dem     Eingang    e der Ver  gleichsstufe 6     zugeführt    und dort, wie bereits er  wähnt, mit einer Vergleichsgrösse     verglichen,    die an  den Eingang d gegeben wird.

   Beim     Unterschreiten     des jeweils vorgegebenen     Wertes    dieser     Vergleichs-          grösse    gibt die Vergleichsstufe 6 ein als Lösebefehl  wirksames     Signal    ab,     andernfalls    ein Signal, welches  als Bremsbefehl wirkt.  



  Der     Wert    der an den Eingang d der Vergleichs  stufe 6 zu gebenden Vergleichsgrösse nach dem Ein  lauf einer Achsgruppe in den Wirkungsbereich der  Gleisbremse entspricht zunächst der Summe     v,      dv     -.        (dvt/dt)    .     (T,    -     4T)    und ist sodann bis     zum    Aus  lauf der Achsgruppe aus der Gleisbremse gleich dem       Wert        vs.    Die Bildung der genannten Summe     erfolgt     beim Ausführungsbeispiel mit     Hilfe    zweier Addier  stufen 14 bzw. 15.  



  Der Steuerwert     vs,    welcher der gewünschten Aus  laufgeschwindigkeit entspricht und dem einen Ein  gang der     Addierstufe    14     zugeführt    wird, kann wahl  weise einem von Hand einstellbaren Geber 16 oder,  nach     Umlegen    eines Schalters 17, einer Rechenein  heit 18 entnommen werden, welche in an sich be  kannter Weise die ermittelten Laufeigenschaften der  betreffenden     Achsgruppe,    die Länge des vorgesehe  nen Laufweges und gegebenenfalls noch andere Ein  flussgrössen selbsttätig zur Bildung dieses Steuerwer  tes miteinander verknüpft.

   Der korrigierende     Diffe-          renzwert    -     4v        wird    in einem Geber 19 eingestellt. Er  wird über einen elektronischen Schalter 20 an den  anderen Eingang der     Addierstufe    14 gegeben. Der  Ausgang dieser     Addierstufe    ist mit dem     einen    Ein  gang der     Addierstufe    15 verbunden.  



  Die     Bildung    des Wertes     (dvt/dt)        erfolgt    in einer       Differenzierstufe    21, an deren Ausgang auch das  Produkt -     (dvt/dt)    . (T,. -     dT)        gebildet    wird. Den  Eingängen dieser Stufe wird hierzu einerseits die va  riable     Ausgangsgrösse        vt    der Geschwindigkeitsmess  einrichtung und andererseits, durch einen einstellba  ren Geber 22, der Wert (T,. -     dT)    zugeführt. Der  Ausgang der Stufe 21 ist über einen zweiten elektro  nischen Schalter 23 an den anderen Eingang der Ad  dierstufe 15 geführt.  



  Es wurde beobachtet, dass beim Einlaufen der  jeweils ersten Achse einer Achsgruppe in die Brems-      rillen der Gleisbremse     stossartige    Verzögerungen auf  treten können, deren Amplitude kurzzeitig wesentlich  grösser ist als die im weiteren Verlauf des Bremsvor  ganges zu erzielenden Verzögerungswerte.

   Es kann  dadurch der Fall eintreten, dass im Augenblick des       Einlaufes    in die Bremse die Amplitude der Grösse       vs    -     dv    -     (dvt/dt)    .     (T,,    -     4T)    kurzzeitig grösser wird  als die augenblickliche Geschwindigkeit     vt    der Achs  gruppe, so dass sofort ein Lösebefehl ausgelöst wird,  und zwar bei einer Geschwindigkeit, die wesentlich  grösser ist als     v,.    Die Bremse wird dann zwar kurz  danach wieder in die Bremsstellung gebracht werden,

    doch wird der nächste Lösebefehl erst beim Unter  schreiten der Geschwindigkeit     vt    =     v"    also ohne Be  rücksichtigung der Reaktionszeit der Gleisbremse, ge  geben. Eine solche Achsgruppe würde infolgedessen  im allgemeinen mit zu geringer Auslaufgeschwindig  keit aus der Gleisbremse austreten.  



  In weiterer Ausbildung der Erfindung sind daher  Mittel vorgesehen, um im Hinblick auf solche kurz  zeitige Geschwindigkeitsänderungen zu verhindern,  dass die Grösse -     (dvt/dt)    . (T,. -     dT)    mit einer Am  plitude in die Vergleichsstufe eingespeist wird, die       grösser    ist als etwa 0,4<B>...</B> 1,2 m/s. Beim Ausfüh  rungsbeispiel ist diese Massnahme dadurch verwirk  licht, dass zwischen die     Differenzierstufe    21 und den  Schalter 23 ein entsprechend ausgelegter     Amplitu-          denbegrenzer    24 eingefügt ist.

   Grundsätzlich wäre es  im Hinblick auf die charakteristische Flankensteilheit  und kurze Dauer dieser störenden     stossartigen    Ver  zögerungen auch möglich, die erforderliche Begren  zung der Amplitude der vorgenannten Grösse mit  Hilfe eines Tiefpasses zu erzielen.  



  Wenn die elektronischen Schalter 20 und 23  beide geschlossen sind, liegt am Eingang d der Ver  gleichsstufe 6 der Wert     v,    -     4v    -     (dvt/dt)    .     (T,.    -     4T)     an.

   Sind beide Schalter offen, so wird die Einspei  sung der     Korrekturwerte    -     Av    und -     (dvt/dt)    -     (T,        -          dT)    in die     Addierstufen    14 bzw. 15 verhindert, und  am Eingang d der Vergleichsstufe     erscheint,    wie ge  wünscht, lediglich der     Wert        v".    Nicht nur für die Ein  fügung der Schaltmittel, die hier durch die Schalter  20 und 23 gebildet sind,     sondern    auch für ihre auto  matische Betätigung bestehen verschiedene Möglich  keiten.

   Beim dargestellten Ausführungsbeispiel wer  den die Schalter 20 und 23 in Abhängigkeit vom  Ausgangssignal einer zweiten Vergleichsstufe 25 be  tätigt. Dem ersten Eingang e dieser Vergleichsstufe  wird die Ausgangsgrösse     v,    der Geschwindigkeits  messeinrichtung zugeführt; dem zweiten Eingang     f     die der jeweils     gewünschten    Auslaufgeschwindigkeit  entsprechende Vergleichsgrösse     v,.    Die Vergleichs  stufe gibt ein     Ausgangsignal    ab, wenn der am Ein  gang e liegende     Wert    kleiner ist als der dem Eingang       f        zugeführte.     



  Die Beeinflussung der Schalter 20 und 23 durch  die Vergleichsstufe 25 erfolgt über eine bistabile  Schaltung (Kippstufe) 26. Die Schalter werden durch  das Ausgangssignal dieser Kippstufe geöffnet, wel  ches dann entsteht, wenn an ihrem Eingang g das    Signal der Vergleichsstufe 25 anliegt. Das Rückstel  len der Kippstufe in die andere stabile Lage und da  mit das neuerliche Schliessen der Schalter 20 und 23  erfolgt durch ein Signal an deren zweitem Eingang h.  Zu diesem Zweck ist dieser Eingang über eine     ODER-          Schaltung    27 mit dem Ausgang der Lichtschranke 12  und mit dem Bedienungsschalter 11 verbunden.  



  Aus diesem     Aufbau    der     Gleisbremsen-Steuer-          anordnung    ergibt sich folgende Wirkungsweise:  Die Geber 19 und 22 seien auf die zutreffenden       Werte    -     4v    bzw.     (T,    -     AT)    eingestellt, der Schalter  17 befinde sich in der gezeichneten Stellung und am  Geber 19 sei jener Wert der Auslaufgeschwindigkeit       v,    eingestellt, der für die nächste in die Bremse ein  laufende Achsgruppe erforderlich ist. Der Bedie  nungsschalter 11 wurde in die Stellung EIN gebracht.

    Dadurch gelangt über die ODER-Schaltung 27 ein  Signal an den Eingang h der Kippstufe 25 und bringt  diese - falls sie sich in der anderen Stellung befin  den sollte - in jene stabile Stellung, die das     Schlies-          sen    der Schalter 20 und 23 zur Folge hat. Ausserdem  wird die UND-Schaltung 10 für den Durchgang eines  Signals vorbereitet.

   Fährt nun eine Achsgruppe über  den Gleiskontakt 9a in die Bremse ein, so wird durch  das Signal des Signalgebers 9 über die     UND-Schal-          tung    10 die Kippstufe 8 in die Vorbereitungsstellung       Vo    gebracht, in der ihr Ausgangssignal die     UND-          Schaltung    7 für den Durchgang der von der Ver  gleichsstufe 6 kommenden Signale (Befehle) öffnet.  Da ein Lösebefehl noch nicht vorliegt, befindet sich  die Bremse 2 in Bremsstellung.  



  Die in die Bremse eingefahrene Achsgruppe wird  vom Radargerät 13 erfasst. Die Ausgangsgrösse     vt     des Radargerätes, die der jeweils gemessenen, infolge  der Einwirkung der Gleisbremse stetig abnehmenden  Geschwindigkeit der Achsgruppe entspricht, gelangt  an die Eingänge c und e der Vergleichsstufen 6 bzw.  25 und an den Eingang der     Differenzierstufe    21. Am  Eingang d der Vergleichsstufe 6 liegt, da die Schalter  20 und 23 geschlossen sind, gemäss Figur 2 die     Ver-          gleichsgrösse        v,    -     4v    -     (dvt/dt)    .

   (T,. -     .4T).    Sobald  die Geschwindigkeit     v,    der Achsgruppe zum Zeit  punkt t1 den Wert         vtl    =     v,    -     Av    -     (dvt/dt)    . (T,. -     :9T)       unterschreitet, gibt die Vergleichsstufe 6 einen Löse  befehl ab, der über die vorbereitete UND-Schaltung 7  und den Steuerverstärker 4 am Stellmotor 3 wirksam  wird. Beim Unterschreiten des' Geschwindigkeitswer  tes     vt2    =     v,    zum Zeitpunkt t2 gibt die Vergleichs  stufe 25 ein Signal an den Eingang g der Kippstufe  26, so dass diese in ihre andere stabile Lage gebracht  und die Schalter 20 und 23 dadurch geöffnet werden.

    Somit werden die     Korrekturwerte    -     4v    und -     (dvt/          dt)    .     (T,    -     4T)    unwirksam und die am Eingang d der       Vergleichsstufe    6 liegende Vergleichsstufe hat jetzt  den Wert     v"    was aber zunächst keine weitere Aus  wirkung hat.  



  Auf Grund der Reaktionszeit der Bremse bzw.      ihrer     Stellorgane    ist der eingeleitete Lösevorgang erst  beendet, wenn die Achsgruppe zum Zeitpunkt t3 die  Geschwindigkeit       vtg    =     vs    -     4v     erreicht hat. Da die Gleisbremse 2 in einem geneig  ten Gleisstück liegt, wirkt nach dem Lösen der  Bremse auf die Achsgruppe eine Beschleunigung ein,  die ein Ansteigen der Geschwindigkeit     vt    zur Folge  hat. Die Vergleichsstufe 6 gibt nun jedesmal dann  einen Bremsbefehl ab, wenn - wie z.

   B. zu den  Zeitpunkten t4 und t6 - der     Wert          vt        =v3     überschritten wird, und einen neuerlichen Lösebefehl,  wenn dieser     Wert    - z. B. zu den Zeitpunkten t5 und  t7 - infolge der wieder einsetzenden Bremswirkung  unterschritten wird.  



  Sobald das Ende der Achsgruppe aus der Licht  schranke 12a/12 austritt, gelangt deren Ausgangs  signal an die Eingänge<I>b</I> und<I>h</I> der Kippstufen 8 bzw.  26, wodurch wieder der     Ausgangszustand    der Steuer  anordnung hergestellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zum Steuern einer Gleisbremse in Abhängigkeit von der Ausgangsgrösse vt einer Ge- schwindigkeitsmesseinrichtung, welche kontinuierlich die Geschwindigkeit von im Bereich der Gleisbremse befindlichen Wagen bzw.
    Achsgruppen erfasst, wo bei mit Hilfe einer Vergleichsschaltung ein Steuer befehl (Lösebefehl) zur Freigabe der Bremse ausge löst wird, sofern der Wert dieser Ausgangsgrösse un ter Einbeziehung der Reaktionszeit T, der Gleis bremse einen vorgegebenen Vergleichswert unter schreitet, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Eingabe eines diesen Vergleichswert korrigierenden Differenzwertes - dv vorgesehen sind sowie Schalt mittel, welche bewirken, dass nach dem Einlauf der Achsgruppe in den Wirkungsbereich der Gleisbremse erstmals ein Lösebefehl abgegeben wird,
    wenn die Ausgangsgrösse vr der Geschwindigkeitsmesseinrich- tung den Wert v, = v, - 4v - (dvt/dt) . (T, - dT) unterschreitet, und dass sodann bis zum Auslauf der Achsgruppe aus der Gleisbremse jedesmal dann ein Bremsbefehl bzw.
    Lösebefehl abgegeben wird, wenn der Wert vt - v: über- bzw. unterschritten wird, wobei v5 der Ver gleichswert, der der gewünschten Auslaufgeschwin digkeit der betreffenden Achsgruppe entspricht, der Korrekturwert T = (0,1<B>...</B> 0,9) . T1. und der Dif- ferenzwert - dv = 0,05<B>...</B> 0,5 m/s ist. UNTERANSPRiUCHE 1.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um im Hinblick auf kurzzeitige Geschwindigkeitsänderungen zu verhindern, dass die Grösse - (dvt/dt) . (T, - dT) mit einer Amplitude in die Vergleichsschaltung ein gespeist wird, die grösser ist als 0,4<B>...</B> 1,2 m/s. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sowohl der jeweils erstmalige Lösebefehl als auch die späteren Brems- und Löse befehle jeweils ein und derselben Vergleichsstufe (6) entnommen werden, und dass die genannten Schalt mittel (20, 23) derart in jenen Schaltungsteil einge fügt sind, in welchem die zu vergleichenden Ein- gangswerte der Vergleichsstufe gebildet werden, dass die Schaltmittel je nach ihrem Schaltzustand die Kor rekturwerte - 4v und - (dvt/dt) . (T, - 4T) entweder einspeisen oder verhindern, dass sie eingespeist wer den. 3.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Schaltmittel (20, 23) in Abhängigkeit vom Ausgangssignal einer zwei ten Vergleichsstufe (25) betätigt werden, welche dann ein Ausgangssignal abgibt, wenn der Wert der ihrem ersten Eingang (e) zugeführten Ausgangsgrösse vt der Geschwindigkeitsmesseinrichtung den Wert der ihrem zweiten Eingang (f) zugeführten Vergleichsgrösse v, unterschreitet. 4.
    Anordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Schaltmittel (20, 23) durch das Ausgangssignal einer bistabilen Schal tung (26) betätigt werden, deren erster Eingang (g) mit dem Ausgang der zweiten Vergleichsstufe (25) verbunden ist und deren zweitem, rückstellenden Ein gang (h) vor dem Einlauf einer neuen Achsgruppe selbsttätig oder von Hand ein Rückstellsignal zuführ- bar ist.
CH371463A 1962-03-24 1963-03-22 Anordnung zum Steuern einer Gleisbremse CH405400A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET21828A DE1166245B (de) 1962-03-24 1962-03-24 Anordnung zum Steuern einer Gleisbremse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH405400A true CH405400A (de) 1966-01-15

Family

ID=7550286

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH371463A CH405400A (de) 1962-03-24 1963-03-22 Anordnung zum Steuern einer Gleisbremse

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT244385B (de)
CH (1) CH405400A (de)
DE (1) DE1166245B (de)
GB (1) GB1027535A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3037145C2 (de) * 1980-09-26 1987-03-19 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Verfahren zur Ermittlung des Vorhaltes bei der Regelung von Gleisbremsen in Ablaufanlagen

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147967B (de) 1960-01-30 1963-05-02 Telefunken Patent Anordnung zum Steuern einer auf ein Fahrzeug einwirkenden Einrichtung, insbesondere einer Gleisbremse

Also Published As

Publication number Publication date
DE1166245B (de) 1964-03-26
AT244385B (de) 1966-01-10
GB1027535A (en) 1966-04-27

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3112793C2 (de) Automatische Zugsteuervorrichtung
DE1805459A1 (de) Anordnung zum Anhalten eines Fahrzeugs an einem bestimmten Haltepunkt
DE2414214B2 (de) Anordnung zur Beseitigung des bei der Beschleunigung bzw. der Bremsung auftretenden Schleudems bzw. Gleitens der Achse eines motorgetriebenen Schienenfahrzeugs
CH632709A5 (de) Verfahren und anordnung zum automatischen weggenauen abbremsen gleisgebundener fahrzeuge.
DE2460450A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regelung der bremskraft an den raedern von anhaengern
DE1956398A1 (de) Vorrichtung zum Steuern und Regeln des Bremsvorganges bei Fahrzeugen
DE3929497C2 (de)
DE1755486A1 (de) Einrichtung zur Regelung der pneumatischen Bremskraft eines Eisenbahnzuges
DE2006835A1 (de) Bremseinrichtung fur Schienenfahr zeuge
DE2626617C2 (de) Bremsüberwachungseinrichtung
CH405400A (de) Anordnung zum Steuern einer Gleisbremse
DE1147967B (de) Anordnung zum Steuern einer auf ein Fahrzeug einwirkenden Einrichtung, insbesondere einer Gleisbremse
EP0038956A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum weggenauen Abbremsen spurgebundener Fahrzeuge
DE3636139C2 (de) Bremszylinderdruckregler für Druckluftbremsen von Fahrzeugen
DE1147619B (de) Anordnung zum Beeinflussen einer Gleisbremse
EP0894684A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Verkürzung des Bremsweges
DE1605342B2 (de) Steuereinrichtung fuer eine gleisbremse
DE2639950C2 (de) Einrichtung zur Bremssteuerung von spurgebundenen Fahrzeugen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bremsentwicklungszeiten
AT249109B (de) Anordnung zur Steuerung von Seilbahnen
CH457533A (de) Anordnung zum selbsttätigen Steuern einer Gleisbremse
DE3339494A1 (de) Verfahren zum abstellen von fahrzeugen an haltevorrichtungen eines im gefaelle liegenden gleises und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2011060C3 (de) Anordnung zum Einstellen der Geschwindigkeit von in Richtungsgleise eines Ranglerbahnhofs einlaufenden Güterwagen
DE3023594C2 (de) Schaltungsanordnung zum Ermitteln eines geglätteten Geschwindigkeitswertes für das Einstellen einer Bremse, insbesondere für eine Eisenbahnwagen-Ablaufanlage
DE1813539C3 (de) Einrichtung auf Rangierlokomotiven für Ablaufanlagen zum selbsttätigen Bestimmen des Abstandes von im selben Gleis vor der Lokomotive befindlichen Fahrzeugen
DE2550444B2 (de) Fahrzeugeinrichtung zum Ermitteln der zulässigen Fahrgeschwindigkeit