CH405435A - Schaltung zum Verknüpfen von binären Signalen mit Übertragern, die während der Durchführung der Verknüpfung im linearen Teil der Magnetisierungskurve ausgesteuert sind - Google Patents

Schaltung zum Verknüpfen von binären Signalen mit Übertragern, die während der Durchführung der Verknüpfung im linearen Teil der Magnetisierungskurve ausgesteuert sind

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CH405435A
CH405435A CH953462A CH953462A CH405435A CH 405435 A CH405435 A CH 405435A CH 953462 A CH953462 A CH 953462A CH 953462 A CH953462 A CH 953462A CH 405435 A CH405435 A CH 405435A
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Description


  Schaltung     zum        Verknüpfen    von binären Signalen mit Übertragern, die während der       Durchführung    der     Verknüpfung    im linearen Teil der     Magnetisierungskurve     ausgesteuert sind    Die Erfindung betrifft eine Schaltung zum Ver  knüpfen von binären Signalen. Derartige binäre Si  gnale können zwei verschiedene Werte annehmen,  die vielfach mit 0 und L bezeichnet werden. Die Ver  arbeitung führt hier zu einer Verknüpfung der ver  schiedenen angelieferten Signale, bei der sich als  Ergebnis ebenfalls binäres Signal ergibt. Derartige  Schaltungen werden hier im folgenden als Ver  knüpfungsschaltungen bezeichnet. Verknüpfungs  schaltungen mit ganz bestimmten Verknüpfungsfunk  tionen werden z.

   B. als     Oder-Gatterschaltungen,    ex  klusive     Oder-Gatterschaltungen,        Und-Gatterschaltun-          gen    usw. bezeichnet. Es sind bereits viele verschie  dene Ausführungsformen für derartige Verknüp  fungsschaltungen bekannt, welche unter Verwendung  von verschiedenen Schaltelementen aufgebaut sind.  Diese Verknüpfungsschaltungen können sich auch hin  sichtlich ihrer Betriebsweise unterscheiden. So gibt  es Verknüpfungsschaltungen, die für die ganze Zeit  des Vorhandenseins der zu verknüpfenden Signale  das sich ergebende Signal liefern. Es sind dies statisch  arbeitende Verknüpfungsschaltungen, die z. B. mit  Hilfe von Widerständen und Gleichrichtern aufge  baut sind.

   Verknüpfungsschaltungen können aber  anstatt in statischer Weise auch impulsweise be  trieben werden. In diesem Fall wird das Ergebnis  der Verknüpfung anzeigende Signal, das Ergebnis  signal, durch einen mehr oder weniger kurzen Impuls  oder durch das Ausbleiben dieses Impulses darge  stellt. Vielfach werden derartige Verknüpfungsschal  tungen mit Hilfe von Übertragern aufgebaut. Hierbei  handelt es sich meistens um Ringkerne, deren Wick  lungen aus einigen wenigen Windungen bestehen. Der  Kern eines solchen     Übertragers    besteht bei den be-    kannten Schaltungen vorwiegend aus einem     ferro-          magnetischen    Material mit     rechteckförmiger    Ma  gnetisierungsschleife. Es werden dann z.

   B. die beiden       Remanenzpunkte    der     Magnetisierungsschleife    zur  Kennzeichnung der beiden Zustände binärer Signale  ausgenutzt (s.     NTZ    1957, Heft 8, Seite     391)..    Dies  gilt insbesondere auch für das das Ergebnis der Ver  knüpfung von zugelieferten Signalen darstellende Er  gebnissignal.  



  Es sind ferner auch Schaltungen zur Verarbeitung  von mehr als zwei binären     Signalen    bekannt, siehe  z. B. DBP Nr. 968 205, DAS 1098 540,     USA-Pa-          tentschrift    Nr. 2<B>691193.</B>     Hier    sind mehrere über  trager mit Kernen aus     ferromagnetischem    Material  mit     rechteckförmiger        Magnetisierungsschleife    verwen  det. Die zu verarbeitenden Signale werden einzeln  verschiedenen Reihenschaltungen von Wicklungen  mehrerer derartiger     Übertrager    in Form von Impulsen  zugeführt. Das Ergebnis     wird    dann jeweils von einer  Wicklung eines der Übertrager geliefert.  



  In umfangreichen nachrichtenverarbeitenden An  lagen ist es nun erwünscht, Verknüpfungsschaltungen  zu verwenden, welche ausserordentlich schnell das ge  wünschte Verknüpfungsergebnis liefern. Für die  Durchführung derartiger Verknüpfungen steht näm  lich hier im allgemeinen nur eine sehr kurze Zeit zur  Verfügung, insbesondere bei Fernsprechanlagen, wo  die Verknüpfungsergebnisse zur Einleitung anderer  Funktionen in der Anlage benötigt werden und wo  diese Verknüpfungsergebnisse     vielfach    zu ganz genau  bestimmten Zeitpunkten zu liefern sind.

   Bei den vor  stehend erwähnten     Verknüpfungsschaltungen    haben  nun die     übertragerkerne    bei der     Verarbeitung    der zu  geführten Signale jeweils ihren     Remanenzzustand    zu      ändern. Hierbei     ist,    wie sich gezeigt hat, jeweils eine  gewisse Mindestzeitspanne erforderlich, welche die  erreichbare Arbeitsgeschwindigkeit derartiger Schal  tungen begrenzt.  



  Die Erfindung zeigt nun einen Weg, wie man Ver  knüpfungsschaltungen aufbauen kann, die ausseror  dentlich schnell arbeiten und daher das Verknüpfungs  ergebnis bereits in Bruchteilen von Mikrosekunde  liefern können. Es wird hier nämlich bei den ver  wendeten Übertragern nur der lineare Teil der     Ma-          gentisierungskurve    des Kernmaterials ausgenutzt, so  dass es nicht nötig ist, die     Magnetisierungskurve    je  weils bis in den Sättigungsbereich auszusteuern. Es  sind hier jeweils Wicklungen vorgesehen, denen die  zu verarbeitenden Signale zugeführt werden und be  sondere Wicklungen vorgesehen, welche die Ergebnis  signale liefern.

   Es ergibt sich dadurch der Vorteil,  dass eine galvanische Trennung zwischen den Strom  kreisen, über die die zu verknüpfenden Signale an  geliefert werden und den Stromkreisen, über die die  Ergebnissignale abgegeben werden, vorliegt.  



  Bei der     erfindungsgemässen    Schaltung handelt es  sich also um eine Verknüpfungsschaltung zur Durch  führung der Verknüpfung zwischen zwei oder mehr  binären Signalen oder Signalelementen zur Lieferung  von mindestens einem binären Ergebnissignal unter  Verwendung von mit mehreren Wicklungen     ver-          sehenen    Übertragern, deren     Sekundärwicklungen    in  Reihe geschaltet sind und die während der Durch  führung der Verknüpfung im linearen Teil der Ma  gnetisierungskurve ausgesteuert sind.

   Diese Verknüp  fungsschaltung ist dadurch gekennzeichnet, dass jedem  zu verarbeitenden binären Signal ein einziger über  trager zugeordnet ist, dass den Primärwicklungen die  ser Übertrager Eingabeimpulse in der einen oder  anderen Richtung zugeführt werden, so dass in ihren  Sekundärwicklungen Impulse der einen oder anderen  Richtung induziert werden, dass der Wicklungssinn  und die Verteilung der Sekundärwicklungen der über  trager einer bestimmten     Verknüpfungsfunktion    ent  spricht und dass ihre Reihenschaltungen zu minde  stens einem Ausgang der Verknüpfungsschaltung  führen, zum Zwecke das das Verknüpfungsergebnis  angebende Ergebnissignal zu liefern, das durch das  Auftreten oder Ausbleiben von Ausgabeimpulsen be  stimmter Polarität und Amplitude dargestellt ist.  



  Da bei der erfindungsgemässen Verknüpfungs  schaltung lediglich im linearen Teil der     Magnetisie-          rungskurve    gearbeitet zu werden braucht, wird die       Remanenz    des magnetischen     Kernmaterials    nicht in       Anspruch    genommen. Es erübrigt sich daher bei  der Abwicklung der Verknüpfungsfunktionen be  sondere     Rückstellimpulse    vorzusehen, um jeweils  vor einer Verknüpfung von     Signalen    einen bestimm  ten magnetischen     Anfangszustand    des Kernmaterials  zu erreichen.

   Da die     Remanenz    des magnetischen  Kernmaterials nicht in Anspruch genommen zu wer  den braucht, ist es auch nicht notwendig, die Ma  gnetisierungskurve bis zu ihren     Remanenzpunkten     auszusteuern. Es ist daher die vorgesehene Aussteue-         rung    der     Magnetisierungskurve    jeweils sehr schnell  beendet. Man kann dadurch eine sehr grosse Arbeits  geschwindigkeit bei den erfindungsgemässen Ver  knüpfungsschaltungen erzielen. Wegen der damit ver  bundenen grossen Änderung des Magnetflusses
EMI0002.0022  
    ergeben sich auch bei Verwendung kleiner Ringkerne  mit     nur    wenigen oder nur einer Windung je Wicklung  bereits sehr gut     auswertbare    Spannungen in den  Sekundärwicklungen.

   Alle diese Vorteile ermöglichen  eine     vielfältige    Anwendung der erfindungsgemässen  Verknüpfungsschaltung.  



  Anhand der Figuren wurden Ausführungsbei  spiele der Erfindung erläutert. Hierbei ist eine ganz  besondere     Darstellungsmethode    verwendet worden,  zu deren Erläuterung die     Fig.    1 bestimmt ist. Die       Fig.    2 bis 12 zeigen verschiedene Beispiele für Ver  knüpfungsschaltungen, welche Verknüpfungsfunk  tionen verschiedener Art und Schwierigkeit ausführen  können. Die     Fig.    13 bis<B>16</B> zeigen Beispiele dafür,  wie binäre Signale zugeführt werden können. An  Hand der     Fig.    17 und 18 ist ein Beispiel für die Zu  sammenfassung bestimmter Wicklungen gezeigt.  



  Zunächst wird anhand der     Fig.    1 die im folgenden  benutzte Darstellungsweise erläutert (siehe auch     Pro-          ceedings    of     the    IRE,     May    1955, Seite 527     fg.).    In  der     Fig.    1 ist der Kern des Übertragers durch den  dicken waagrechten Strich M angedeutet. Dieser  waagrechte Strich wird durch die Wicklungen I, 1  und 2 senkrecht gekreuzt. Der Wicklungssinn einer  Wicklung ist jeweils mit Hilfe eines durch die Kreu  zungsstelle gehenden Schrägstrichs angegeben. Wick  lungen, deren dazugehörige Schrägstriche parallel ver  laufen, haben gleichen Wicklungssinn.

   Wicklungen,  deren dazugehörige Schrägstriche senkrecht     aufein-          anderstehen,    haben entgegengesetzten Wicklungssinn.  Mit Hilfe der Schrägstriche lässt sich nun auch die  Polarität eines in einer Wicklung induzierten Impulses  feststellen. Wird z. B. der Wicklung I der in der       Fig.    1 angedeutete positive Stromimpuls i zugeführt,  so wird bekanntlich in dieser Wicklung eine Spannung  induziert, deren Polarität derjenigen Spannung, welche  den Stromimpuls i hervorruft, entgegengesetzt ist.  In anderen Wicklungen, die den gleichen Wicklungs  sinn wie die Wicklung I haben, wird ebenfalls eine  Spannung mit dieser Polarität induziert. Die Wick  lung 2 ist eine derartige Wicklung, da der dazuge  hörige Schrägstrich parallel zu dem Schrägstrich von  Wicklung I liegt.

   Das Auftreten von induzierten  Spannungen ist durch die mit e bezeichneten Pfeile  angedeutet. Liegt die Wicklung 2 in einem geschlos  senen Stromkreis, so fliesst ein Stromimpuls in der  dort durch den Pfeil e angezeigten Richtung. Die  Wicklung 1 hat, wie der zugehörige Schrägstrich an  zeigt, entgegengesetzten Wicklungssinn wie die Wick  lungen I und 2. Der dort eingezeichnete Pfeil e hat  daher entgegengesetzte Richtung. Die den Wicklungs  sinn angebenden Schrägstriche können auch als Spie  gel für die Richtungen der in Frage kommenden elek  trischen Grössen angesehen werden. Spiegelt man      am Schrägstrich der Wicklung I die Richtung des  zugeführten Impulses i, so erhält man die Richtung  der magnetischen Feldstärke H und des magnetischen  Flusses 0 im Kern.

   Die Richtung der eine Span  nung in einer Wicklung induzierenden     Flussänderung,     welche gleich ist, ist dann entgegengesetzt  gerichtet. Spiegelt
EMI0003.0002  
   man diese Richtung an dem zu  einer Wicklung gehörenden Schrägstrich, so erhält  man die Polarität des dort induzierten Spannungs  impulses und die Richtung des dort gegebenenfalls  fliessenden Impulsstromes. In der     Fig.    1 sind diese  Spiegelungen durch gestrichelte und mit den vor  stehend angegebenen Bezeichnungen versehene Pfeile  angedeutet.  



  Als erstes Beispiel für eine Verknüpfungsschal  tung gemäss der Erfindung wird nun die in     Fig.    2  dargestellte Anordnung im einzelnen erläutert. Sie  dient zur Verknüpfung von zwei binären Signalen und  hat daher zwei Übertrager, welche die     übertrager-          kerne        Kw    und     Kx    haben und welche jeweils mehrere  Wicklungen aufweisen. Das eine binäre Signal wird  der Primärwicklung     Iw    auf dem Übertragungskern       Kw    über den Eingang W zugeführt.

   Mit dem binären  Wert L dieses Signals ist dabei ein Eingabeimpuls  mit der durch den Pfeil     iwL    angedeuteten Richtung  und mit dem binären Wert 0 dieses Signals ist  ein Eingabeimpuls mit der durch den Pfeil     iwO    ange  deuteten Richtung durch die Primärwicklung     Iw    ver  bunden. Der     übertragerkern        Kw    weist noch die Se  kundärwicklungen     1w,    2w, 3w und 4w auf, welche  untereinander zum Teil verschiedenen Wicklungssinn  haben. Das andere binäre Signal wird der Primär  wicklung Ix auf dem     übertragerkern        Kx    über den  Eingang X zugeführt.

   Mit     Hilfe    der bei dieser Wick  lung gezeichneten Pfeile     ix0    und     ixL    wird die Rich  tung der mit den binären Werten 0 und L verbun  denen Eingabeimpulse angegeben. Der     übertrager-          kern        Kx    hat noch die Sekundärwicklungen<I>lx, 2x,</I>  3x und 4x. Es sei noch angegeben, dass die verschie  denen Primärwicklungen unter sich und die verschie  denen Sekundärwicklungen unter sich jeweils gleiche       Windungszahl    haben. Dies gilt auch für die anderen  später noch zu beschreibenden Schaltungsbeispiele,  sofern nichts anderes angegeben ist.  



  Bei dieser Verknüpfungsschaltung wird also der  einem Signal entsprechende Eingabeimpuls jeweils  einer Primärwicklung in der einen oder anderen Rich  tung in Abhängigkeit vom     binären    Wert des be  treffenden binären Signals zugeführt. Dadurch wer  den in derselben Sekundärwicklung Impulse in der  einen oder anderen Richtung induziert. Es sind nun  jeweils zwei auf verschiedenen     übertragern    befind  liche Sekundärwicklungen in Reihe geschaltet, wobei  die Wicklungssinne der zusammengeschalteten Se  kundärwicklungen jeweils in verschiedener Weise  kombiniert sind. Die beiden zusammengeschalteten  Sekundärwicklungen 4w und 4x haben z. B. unter  sich gleichen Wicklungssinn. Er ist dem der Primär  wicklung     Iw    und Ix entgegengesetzt.

   Das eine Ende    dieser Reihenschaltung ist an Erde gelegt. An das  andere Ende der Reihenschaltung, das zum Ausgang       LL    führt, ist der     Ergebnissignalempfänger   <I>ES</I> ange  schlossen. Er spricht an, wenn ihm ein positiver Im  puls zugeführt wird. Da die Sekundärwicklungen  4w     und    4x gleichen Wicklungssinn haben, kompensie  ren sich nun die in ihnen induzierten Impulse, wenn  die binären Werte der beiden den Eingängen W und  X     zugeführten    binären Signale verschieden sind. Ha  ben die beiden zugeführten binären Signale dagegen  jeweils den Wert 0, so wird an dem Ausgang     LL     ein negativer Impuls geliefert.  



  In den vorstehend betrachteten     Betriebsfällen     spricht der     Ergebnissignalempfänger    ES also nicht  an. Er spricht dagegen an, wenn die beiden zuge  führten Signale den binären Wert L haben, da dann  an dem Ausgang     LL    ein positiver Ausgabeimpuls ge  liefert wird. Die zwischen den Eingängen<I>W</I> und<I>X</I>  einerseits und dem Ausgang     LL    anderseits     liegende     Verknüpfungsschaltung führt also die     Verknüpfungs-          funktion    einer     Und-Gatterschaltung    aus.  



  Schliesst man den     Ergebnissignalempfänger   <I>ES</I>  statt an den Ausgang     LL    an den Ausgang 00 an, zu  dem die Reihenschaltung der Sekundärwicklungen  1w und 1x führt, so ergibt sich, durch eine     ähnliche     Betrachtung wie die vorher durchgeführte, dass er  nur dann anspricht, wenn die beiden zugeführten  binären Signale den binären Wert 0 haben. Die  Sekundärwicklungen 1w und 1x haben nämlich den  umgekehrten Wicklungssinn wie die Sekundärwick  lungen 4w und 4x. Die zwischen den Eingängen W  und X einerseits und dem Ausgang 00 anderseits lie  gende Verknüpfungsschaltung führt also die     Ver-          knüpfungsfunktion    einer     Nor-Gatterschaltung    aus.  



  Zu den Ausgängen     L0    und OL     führen    Reihen  schaltungen aus Sekundärwicklungen, die verschie  denen Wicklungssinn haben. Wenn der Ergebnis  signalempfänger<I>ES</I> dort angeschlossen wird, so wird  ein positiver Ausgabeimpuls nur dann geliefert, wenn  die beiden zugeführten binären Signale verschiedene  Werte besitzen, wobei diese beiden binären Werte  jeweils in bestimmter Weise zu dem einen oder zu  dem anderen Signal gehören müssen. An den Aus  gang     L0    wird ein positiver Ausgabeimpuls nur dann  geliefert, wenn das dem Eingang W zugeführte binäre  Signal den Wert<I>L</I> und das dem Eingang<I>X</I>     zugeführte     binäre Signal den Wert 0 hat.

   Die zwischen den Ein  gängen W und X einerseits und dem Ausgang     L0     anderseits liegende Verknüpfungsschalter hat     daher     die     Verknüpfungsfunktion    einer     Sperrgatterschaltung,     bei der das bei der     Klemme    X     zugeführte    binäre  Signal die Weitergabe des bei der     Klemme    W zu  geführten binären Signals gegebenenfalls sperrt.

   In  entsprechender Weise ergibt sich, dass die zwischen  den Eingängen<I>W</I> und<I>X</I> einerseits und dem Aus  gang OL anderseits liegende Verknüpfungsschaltung  die Verknüpfungsfunktion einer     Sperrgatterschaltung     hat, bei dem das der     Klemme    W zugeführte binäre  Signal die Weitergabe des bei der Klemme X zuge  führten     binären        Signals    gegebenenfalls sperrt.      Es gibt hier unter Berücksichtigung der binären  Werte der beiden zugeführten binären Signale ver  schiedene Kombinationen für sie, welche durch die       Wertekombinationen        LL,   <I>L0,</I> OL und 00 angegeben  werden.

   Beim Auftreten einer dieser     Wertekombi-          nationen    wird jeweils an dem gleichbezeichneten  Ausgang der in der     Fig.    2 gezeigten Verknüpfungs  schaltung ein positiver Ausgabeimpuls geliefert, wie  sich vorstehend ergeben hat.

   Man kann nun die  beiden     zugeführten    binären Signale auch als ein ein  ziges binäres Signal mit     zwei    Signalelementen auf  fassen, welches vier verschiedene Werte annehmen       kann.    Mit Hilfe der in     Fig.    2 gezeigten Verknüpfungs  schaltung wird nun ein derartiges     zugeführtes    Signal  mit zwei binären Signalelementen, welches einen  Binärkode aufweist, jeweils in ein Signal nach dem  Kode 1 von 4 umgewandelt.

   Es ist     dazu    an jeden der  Ausgänge     LL,   <I>L0, OL</I> und 00 ein Ergebnissignal  empfänger     anzuschliessen.    Eine     Kodeumwandlung     zum Kode 1 von n wird nun     bekanntlich    auch als       Dekodierung    bezeichnet. Die in     Fig.    2 gezeigte Schal  tung, welche auch eine     Kodeumwandlung    zum Kode  1 von 4 vornimmt,     kann    daher auch als     Dekoder     arbeiten.  



  Ein anderes Beispiel für eine Verknüpfungsschal  tung gemäss der Erfindung ist in der     Fig.    3 darge  stellt. Den vier Eingängen<I>W, X, Y</I> und Z sind hier  vier binäre Signale zuzuführen. Die Verknüpfungs  schaltung besteht aus zwei Teilen. Der eine Teil ist  an die Eingänge<I>W</I> und<I>X</I> angeschlossen. Dieser Teil  entspricht vollständig der in     Fig.    2 gezeigten Ver  knüpfungsschaltung. Er hat die Ausgänge 00,<I>OL,</I>     L0     und     LL.    Der andere Teil ist an die Eingänge<I>Y</I>  und Z angeschlossen. Er entspricht ebenfalls der in       Fig.2    dargestellten Verknüpfungsschaltung.

   Dieser  andere Teil hat die Ausgänge     oo,        ol,        lo    und<I>11.</I> Die  Verknüpfungsfunktion der gesamten Verknüpfungs  schaltung ist die folgende. In Abhängigkeit vom bi  nären Wert der zugeführten vier Signale wird jeweils  von einem der Ausgänge 00,<I>OL,</I>     L0    und     LL    und  von einem der Ausgänge     oo,        ol,        lo    und 11 ein positiver  Ausgabeimpuls geliefert. Dies ergibt sich ohne wei  teres auf Grund der anhand der     Fig.    2 beschriebenen  Funktionen der beiden Teile der Verknüpfungsschal  tung.

   Man kann nun die vier zugeführten binären  Signale auch als ein einziges binäres Signal mit vier  binären Signalelementen auffassen. Mit Hilfe der in       Fig.3    gezeigten Verknüpfungsschaltung wird dann  ein derartiges Signal mit vier Signalelementen in  ein Signal mit nur zwei Signalelementen umkodiert,  die jeweils an zwei der acht Ausgänge geliefert  werden. Das gelieferte Signal hat daher den Kode 2  von B. Da die acht Ausgänge in zwei Gruppen zu je  vier Ausgängen eingeteilt sind, in denen jeweils ein  Signalelement geliefert wird, so kann der Kode auch  die noch genauere Bezeichnung 1 von 4 und 1 von 4  erhalten.  



  Ein Signal mit vier binären     Signalelementen    hat  bekanntlich sechzehn verschiedene Werte.     Vielfach     werden in der Praxis davon     nur    zehn Werte ver-    wendet. Wenn nur zehn verschiedene Werte auf  treten, kann die Schaltung gemäss     Fig.    3 etwas ver  einfacht werden. Zum Beispiel können die Sekundär  wicklungen 2w und 2x auf den     übertragerkernen        Kw     und     Kx    entfallen, wobei auch der Ausgang OL ent  fällt. Man erhält dann Ergebnissignale nach dem  Kode 2 von 7 oder genauer nach dem Kode 1 von 3  und 1 von 4.

   Derartige Signale können     bekantlich     zwölf verschiedene Werte annehmen, von denen ge  gebenenfalls jedoch nur zehn verwendet werden.  



  Wenn es erwünscht ist, dass den Ergebnissignal  empfängern jeweils von vornherein lediglich Impulse  einer bestimmten Polarität zugeführt werden, so sind  den zu den betreffenden Ausgängen führenden Rei  henschaltungen von Sekundärwicklungen Gleichrich  ter vorzuschalten, die so gepolt sind, dass sie die Aus  gabe von Impulsen unerwünschter Polarität ver  binden. In dieser Weise können z. B. die Verknüp  fungsschaltungen gemäss den     Fig.2    und 3 ergänzt  werden. Es können dann einfacher aufgebaute Er  gebnissignalempfänger verwendet werden.  



  Weitere noch nicht erwähnte Verknüpfungs  funktionen lassen sich erzielen, wenn man mehrere       Reihenschaltungen    von Sekundärwicklungen zum  gleichen Ausgang führt. Hierbei werden zweck  mässigerweise die vorgeschalteten Gleichrichter zu  gleich als     Entkoppelgleichrichter    ausgenutzt.  



  In der     Fig.    4 ist die in dieser Hinsicht ergänzte  Verknüpfungsschaltung gemäss     Fig.2    dargestellt.  Zwischen den Eingängen<I>W</I> und<I>X</I> und den Aus  gängen 00,<I>OL,</I>     L0    und     LL    liegt die bereits in       Fig.2    gezeigte Verknüpfungsschaltung. Die Aus  gänge dieser Verknüpfungsschaltung sind in ver  schiedenen Kombinationen über Gleichrichter zu den  neuen Ausgängen OG,     EOG    und     SSG    geführt. An  den neuen Ausgängen treten nur positive Impulse auf,  da negative Impulse von den Gleichrichtern nicht  durchgelassen werden.

   Es können daher dort ein  fachere     Ergebnissignalempfänger    als sonst ange  schlossen werden.  



  Der neue Ausgang OG ist über die Gleichrichter  <I>G4, G32</I> und G22 mit den bisherigen Ausgängen       LL,        L0    und OL verbunden. Am neuen Ausgang OG  wird daher jeweils dann ein Ausgabeimpuls geliefert,  wenn die beiden zugeführten Signale den binären  Wert L haben oder wenn sie untereinander ver  schieden sind. Es wird dort also jeweils dann ein  Ausgabeimpuls geliefert, wenn mindestens einer der  beiden binären Signale den Wert L hat. Die zwischen  den Eingängen<I>W</I> und<I>X</I> und dem neuen Ausgang  OG liegende Verknüpfungsschaltung hat also die  Funktion einer     Oder-Gatterschaltung.     



  Der neue Ausgang     EOG    ist über die Gleich  richter G33 und G23 mit den bisherigen Ausgängen  OL und     L0    verbunden. An dem neuen Ausgang     EOG     wird daher nur dann ein Ausgabeimpuls geliefert,  wenn die beiden zugeführten binären Signale ver  schieden sind. Die zwischen den Eingängen<I>W</I> und<I>X</I>  und dem neuen Ausgang     EOG    liegende Verknüp-           fungsschaltung    hat also die Verknüpfungsfunktion  einer exklusiven     Oder-Gatterschaltung.     



  Der neue Ausgang     SSG    ist über die Gleich  richter     G1,    G21 und G31 mit den bisherigen Aus  gängen L0, OL und 00 verbunden. Am neuen Aus  gang     SSG        wird    daher jeweils dann ein Ausgabeimpuls  geliefert, wenn die zugeführten binären Signale beide  den binären Wert 0 haben, oder wenn sie verschieden  sind. Die zwischen den Eingängen<I>W</I> und<I>X</I> und  dem neuen Ausgang     SSG    liegende Verknüpfungs  schaltung erfüllt     daher    eine Verknüpfungsfunktion,  wie sie unter der Bezeichnung      Shefferscher    Strich   bekannt ist.  



  Bisher wurden Verknüpfungsschaltungen ange  geben, bei denen die Reihenschaltungen von Sekun  därwicklungen nicht mehr als zwei Sekundärwicklun  gen aufweisen. Es ergibt sich daher bei den ver  schiedenen Betriebsfällen, dass von einer derartigen       Reihenschaltung    entweder kein Impuls     geliefert    wird,  nämlich wenn die in den beiden     zugehörigen    Se  kundärwicklungen induzierten Impulse in der Reihen  schaltung einander     entgegengerichtet    sind, oder dass  ein positiver Impuls geliefert wird, nämlich wenn die  in den beiden Sekundärwicklungen induzierten Im  pulse in der     Reihenschaltung    mit positiver Richtung  geliefert werden, oder dass ein negativer Impuls ge  liefert     wird,

      nämlich wenn beide Impulse in der  Reihenschaltung mit negativer Richtung geliefert wer  den, sofern nicht Gleichrichter vorgeschaltet sind, die  in diesem letzten     Betreibsfall    in Sperrichtung bean  sprucht werden. Die gegebenenfalls gelieferten posi  tiven Impulse haben dabei stets die gleiche Am  plitude.  



  Wenn nun mehr als zwei Sekundärwicklungen in  Reihe geschaltet sind, so gibt es noch mehr Möglich  keiten für die     vektorielle    Summe der in den Reihen  schaltungen entstehenden Impulse. Es ergeben sich  dabei in den Reihenschaltungen auch positive und  negative Summenimpulse verschiedener Grösse. Es  sind jedoch vielfach unter den sich ergebenden Sum  menimpulsen nur solche als Ausgabeimpulse auszu  werten, die mindestens eine bestimmte Amplitude  erreichen. Wenn der am betreffenden Ausgang an  geschlossene     Ergebnissignalempfänger    einen einfa  chen Aufbau haben soll, ist es zweckmässig, von vorn  herein die Ausgabe von Summenimpulsen zu ver  hindern, die nicht auszuwerten sind.

   Durch Vor  schaltung von Gleichrichtern mit Sperrwirkung wird  nun auch beim Vorhandensein von mehr als zwei  Sekundärwicklungen die Ausgabe negativer Impulse,  auch wenn diese unterschiedliche Amplitude haben,  verhindert. Man kann nun auch unter Mitbenutzung  dieser Gleichrichter die Ausgabe unerwünschter po  sitiver Summenimpulse verhindern, also solcher posi  tiver Summenimpulse, die wegen ihrer zu kleinen  Amplitude nicht auszuwerten sind.

   Zu diesem Zweck  werden die den Reihenschaltungen vorgeschalteten  Gleichrichter mit     Hilfe    einer statisch angelegten  Sperrspannung derart in Sperrichtung beansprucht,  dass sie nur dann als Ausgabeimpuls     wirkende    Im-    pulse durchlassen, wenn die     vektorielle    Summe der  in den     Sekundärwicklungen    der betreffenden Reihen  schaltungen induzierten Spannungen im Betrag grö  sser als die Sperrspannung ist. Ausserdem muss sie der  angelegten Sperrspannung     entgegengerichtet    sein.  



  Ein Beispiel für eine Verknüpfungsschaltung, bei  der die     Reihenschaltungen    mehr als drei Sekundär  wicklungen aufweisen, ist in der     Fig.    5 gezeigt. Es  sind hier die vier Eingänge<I>W, X, Y</I> und Z für die  Zuführung von binären Signalen bzw. von     binären     Signalelementen vorhanden. Dementsprechend sind  die vier     übertragerkerne        Kw,        Kx,        Ky    und     Kz    vorhan  den.

   Die     auf    den     übertagerkernen        befindlichen    Se  kundärwicklungen sind zu zehn Reihenschaltungen  mit je vier Sekundärwicklungen zusammengefasst und  jeweils unter     Vorschaltung    eines Gleichrichters an  einen besonderen Ausgang angeschlossen. Es sind  dies die Ausgänge<I>DOLL,</I> 0L00<I>...</I>     LL00    und die  Gleichrichter     G1    ... G10. Es können nun hinsicht  lich     ihres    Wicklungssinnes je vier Sekundärwicklun  gen insgesamt in sechzehn verschiedenen Kombina  tionen in Reihe geschaltet werden. Von diesen sech  zehn Kombinationen sind hier jedoch lediglich zehn  verwendet. Wenn der Verknüpfungsschaltung vier  binäre Signale bzw.

   Signalelemente zugeführt werden  und ihre binären Werte in geeigneten Kombinationen  gewählt sind, so werden sich jeweils     in    einer Reihen  schaltung von     Sekundärwicklung    die dort entstehenden  vier Impulse gleichsinnig positiv summieren, so dass  ein positiver Ausgabeimpuls geliefert wird, der vier  mal so gross ist, wie ein in einer Sekundärwicklung  induzierter Impuls. Bei einer anderen Reihenschal  tung von Sekundärwicklungen kann zugleich der Fall  eintreten, dass dort nur drei Impulse sich     gleichsinnig     positiv summieren, während der vierte Impuls diesen  drei Impulsen     entgegengerichtet    ist.

   Es entsteht dann  in dieser Reihenschaltung ein Impuls, der nur zwei  mal so gross ist, wie der in einer     Sekundärwicklung     induzierte. Dessen Spannung sei mit u bezeichnet.  Dann hat ein zweitgrösster gegebenenfalls gelieferter  positiver Impuls die Spannung 2u. Um nun zu ver  hindern, dass auch ein derartiger Impuls von einem  vorgeschalteten Gleichrichter durchgelassen wird,  muss dieser Gleichrichter von vornherein mindestens  mit der     Sperrspannung    -2u in Sperrichtung vorge  spannt sein. Damit ein positiver Impuls mit der  Spannung 4u sicher durchgelassen wird, um als  Ausgabeimpuls wirken zu können, muss diese Sperr  spannung     kleiner    als die Spannung     -4.u    sein.  



  Bei der in     Fig.    5 gezeigten Verknüpfungsschal  tung sind nun die Gleichrichter     G1    ... G10 durch  die Sperrspannung -2u von vornherein in Sperrich  tung beansprucht. Zu diesem Zweck sind die einen  Pole der     Gleichrichter    über die Widerstände R 1<B>...</B>  R10 an Erde gelegt, und die den Gleichrichtern ab  gewendeten Enden der     Reihenschaltungen.    sind an  die Spannung -2u gelegt. Dadurch ergibt sich, dass  bei Zuführung von vier binären Signalen bzw.

   Si  gnalelementen jeweils nur an einem Ausgang ein Aus  gabeimpuls, und zwar ein positiver abgegeben     wird.         Man kann die zugeführten vier binären Signale  auch als die Signalelemente eines einzigen Signals  mit vier binären Signalelementen     auffassen.    Mit     Hilfe     der zwischen den Eingängen<I>W, X, Y</I> und Z  und den zehn Ausgängen<I>DOLL,</I> 0L00<I>...</I>     LL00     liegenden Verknüpfungsschaltung werden dann dar  aus Signale nach dem Kode 1 von 10 erhalten. Diese  Verknüpfungsschaltung kann daher zur     Dekodierung     der Binärdarstellung der Zahlen 1 bis 10 verwendet  werden und wird dann als     Tretaden-Dekoder    be  zeichnet.

   Die Verknüpfungsschaltung lässt sich auch  so weit ergänzen, dass die in Binärdarstellung ge  gebenen Zahlen 1 bis 16 dekodiert werden können.  



  Bei der vorstehend beschriebenen Verknüpfungs  schaltung war die an die Gleichrichter angelegte  Sperrspannung so gross gewählt, dass die Gleichrich  ter nur dann einen Impuls als Ausgabeimpuls durch  lassen, wenn sich die in allen Sekundärwicklungen der  betreffenden Reihenschaltungen induzierten Span  nungen jeweils gleichsinnig summieren. Falls eine  Verknüpfungsfunktion zustande kommen soll, ge  mäss der auch Ausgabeimpulse zu liefern sind, wenn  sich nicht alle betreffenden induzierten Spannungen  gleichsinnig summieren, so ist die angelegte Sperr  spannung entsprechend kleiner zu wählen.  



  Bei der in     Fig.    5 gezeigten Verknüpfungsschal  tung führt jede Reihenschaltung von Sekundärwick  lungen zu einem eigenen Ausgang. Auch bei dieser  Schaltung können, falls eine entsprechende Ver  knüpfungsfunktion gewünscht wird, mehrere Aus  gänge jeweils zu einem Ausgang zusammengefasst  werden, wie es bereits in der Schaltung gemäss     Fig.    4  geschehen ist.  



  Die     Fig.    6 zeigt ein Beispiel für eine Verknüp  fungsschaltung, bei der die den Reihenschaltungen  vorgeschalteten Gleichrichter an eine Sperrspannung  gelegt sind und bei der die Ausgänge in zwei Gruppen  zusammengefasst sind. Diese Verknüpfungsschaltung  hat die drei Eingänge<I>X, Y</I> und Z und die beiden  Ausgänge S und T. Ein Teil der Reihenschaltungen  ist über die Gleichrichter     G1,    G2 und G3 an den  Ausgang S und ein Teil der Reihenschaltungen ist  über die Gleichrichter G6, G5 und G4 an den Aus  gang T angeschlossen. Eine     Reihenschaltung    ist über  den Gleichrichter G71 sowohl an den Ausgang S  als auch über den Gleichrichter G72 ein Ausgang T  angeschlossen.

   Da hier jede Reihenschaltung aus  drei     Sekundärwicklungen    besteht, können an den  Reihenschaltungen positive Impulse mit der Span  nung 3u oder mit der Spannung u auftreten. Als  Sperrspannung ist daher hier die Spannung -u ge  wählt.     Infolgedessen    wirken sich nur solche Impulse  als Ausgabeimpulse aus, die durch gleichsinnige     Sum-          mierung    aller induzierten Spannungen in den drei  betreffenden     Sekundärwicklungen    entstanden sind.  



  Diese Verknüpfungsschaltung     erfüllt    die an sich  bekannte Verknüpfungsfunktion eines sogenannten       Volladdierers.    Die binären Signale, die den Ein  gängen<I>X, Y</I> und Z zugeführt werden, entsprechen  zu addierenden Binärzahlen. An den Ausgängen S    und T wird dann ein einer zweistelligen Binärzahl  entsprechendes binäres Signal mit zwei binären Si  gnalelementen geliefert, bei denen das beim Ausgang  S auftretende binäre Signalelement den Stellenwert  20 und das bei dem Ausgang T auftretende binäre  Signalelement den Stellenwert 21 hat. Der Zahlen  wert der gelieferten zweistelligen Binärzahl ist in  allen Betriebsfällen gleich der Summe der Zahlen  werte der zugeführten drei einstelligen Binärzahlen.

    Die Lieferung eines Ausgabeimpulses stellt auch hier,  wie in allen bisher beschriebenen     Schaltungsbeipsie-          len,    den binären Wert L und das Ausbleiben eines  Ausgabeimpulses stellt den binären Wert 0 dar.  



  Die in     Fig.    6 gezeigte Verknüpfungsschaltung hat  drei Eingänge und zwei Ausgänge. Die den Ein  gängen zugeführten binären Signale können auch als  Signalelemente eines Signals mit drei binären Signal  elementen aufgefasst werden. Diese Signale mit drei  binären Signalelementen werden mit Hilfe der Ver  knüpfungsschaltung in Ergebnissignale mit zwei bi  nären Signalelementen verwandelt, wobei zum Teil  verschiedene zugeführte Signale das gleiche Ergebnis  signal ergeben. Zum Beispiel ergeben die zuge  führten Signale<I>OLL,</I>     LLO    und     LOL    dasselbe Ergeb  nissignal OL, wobei der binäre Wert 0 am Ausgang S  und der     binäre    Wert<I>L</I> am Ausgang<I>T</I> dargestellt  wird.

   Dagegen ergeben die zugeführten Signale     L00,     0L0 und 00L das Ergebnissignal L0, wobei der  binäre Wert L am Ausgang S und der binäre Wert  <I>L</I> am Ausgang<I>T</I> dargestellt wird. Die in     Fig.6     gezeigte Verknüpfungsschaltung teilt also auch die  verschiedenen zugeführten Signale in bestimmte       Gruppen    ein. Es sei noch bemerkt, dass man auch  mit     Hilfe    weiterer Gleichrichter noch weitere Aus  gänge bei dieser Verknüpfungsschaltung schaffen  kann. Es lässt sich mit ihrer Hilfe dann auch eine  individuelle Umkodierung der zugeführten Signale  vornehmen.  



  Eine andersartige Anordnung, mit der eine Um  kodierung von Signalen mit mehreren Signalelemen  ten     vorgenommen    werden kann, ist in     Fig.    7 gezeigt.  Das umzukodierende Signal wird über die Eingänge  <I>V, W, X, Y</I> und Z im Kode 2 von 5 der zwischen  diesen Eingängen und den Klemmen 1, 2, 3<B>...</B> 10  liegenden Verknüpfungsschaltung zugeführt. Es wird  dann als Signal nach dem Kode 1 von 10 an den  Klemmen 1 ... 10 ausgegeben, also dekodiert. Der  eben erwähnte Teil der in     Fig.    7 gezeigten gesamten  Anordnung hat fünf     übertrager.    Jede Reihenschal  tung von Sekundärwicklungen besteht hier aus fünf  Sekundärwicklungen.

   Von ihnen haben jeweils drei  denselben Wicklungssinn wie die Primärwicklungen  und zwei     entgegengesetzten    Wicklungssinn. Dadurch  ergibt sich, dass     nur    bei einem Signal, bei dem zwei  Signalelemente den binären Wert L haben, eine  gleichsinnige derartige     Summation    von allen in den  Sekundärwicklungen induzierten Spannungen statt  findet, dass sich     ein    positiver Ausgabeimpuls ergibt.  Er wird jeweils nur bei einer Reihenschaltung ge  liefert. Mit     Hilfe    der zwischen Erde und der Span-           nung    -3u liegenden Gleichrichter G1 ... G10 wird  die Ausgabe von positiven Impulsen kleinerer Ampli  tude verhindert.  



  Zwischen den Klemmen 1 ... 10 und den Aus  gängen<I>A, B,</I> C und<I>D</I> liegt der andere Teil der  gesamten Anordnung. Er dient zur Kodierung der an  den Klemmen 1<B>...</B> 10 auftretenden Signale. An jede  der Klemmen 1<B>...</B> 10 ist eine Reihenschaltung von  Primärwicklungen mehrerer linear auszusteuernder  Übertrager angeschlossen. Der Wicklungssinn der  Primärwicklungen einer     Reihenschatung    ist jeweils so  gewählt, dass von Sekundärwicklungen dieser über  trager bei Zuführung eines Impulses zu einer Reihen  schaltung positive bzw. negative Impulse abgegeben  werden, die zur Darstellung der Binärwerte von  binären Signalelementen von Signalen gemäss der ge  wünschten Kodierung geeignet sind.

   Bei dem in       Fig.7    gezeigten Schaltungsbeispiel werden von der  an den Klemmen 1 ... 10 angeschlossenen     Kodier-          schaltung    Signale mit einem sogenannten     Tetraden-          binärkode    geliefert. An die Klemme 1 sind die Pri  märwicklungen 1a,     1b,        1c    und     1d    der     übertrager-          kerne        Ka,        Kb,        Kc    und     Kd    angeschlossen.

   An die  Klemme 2 sind die Primärwicklungen<I>2a, 2b, 2c</I>  und 2d dieser     übertragerkerne    angeschlossen usw.  Der     Übertragerkern        Ka    hat die Sekundärwicklung     1a,     der     übertragerken        Kb    hat die Sekundärwicklung     1b,     der     übertragerkern        Kc    hat die Sekundärwicklung     1c     und der     übertragerkern        Kd    hat die Sekundärwicklung       1d.    Die Sekundärwicklungen liegen mit einem Ende  an Erde.

   Die anderen Enden führen zu den Aus  gängen<I>A, B,</I> C und<I>D.</I> Wenn nun über die Klemme 1  ein positiver Ausgabeimpuls den Primärwicklungen  <I>la,</I>     1b,        1c    und     1d    zugeführt     wird,    so wird über die  Ausgänge<I>A, B</I> und<I>D</I> ein positiver Impuls abge  geben, über den Ausgang C dagegen ein negativer  Impuls. Wenn über die Klemme 2 ein positiver Aus  gabeimpuls den Primärwicklungen<I>2a, 2b,</I> 2c und<I>2d</I>  zugeführt wird, so wird über die Ausgänge A und  B ein positiver Impuls abgegeben, über die Ausgänge  C und D dagegen ein negativer Impuls.

   Bei Zufüh  rung von Ausgabeimpulsen zu andern Reihenschal  tungen von Primärwicklungen werden     positive    und  negative Impulse in anderen Kombinationen ausgege  ben. Man erhält jeweils Signale gemäss einem beliebi  gen Kode, wenn man den Primärwicklungen einer  Reihenschaltung jeweils den geeigneten Wicklungs  sinn gibt.  



  Es ist auch     möglich,    derartige Signale mit binären  Signalelementen zu erhalten, bei denen die Werte L  und 0 in anderer Form dargestellt werden. Es kann  z. B. für den Verwendungszweck ausreichend sein,  wenn der Wert L durch die Lieferung von Impulsen  und der Wert -0 durch das Ausbleiben von Impulsen  dargestellt wird. In diesem Fall können bei der       Kodierschaltung    auf den     Übertragern    die Primärwick  lungen, über die Impulse einer bestimmten Polarität  in den Sekundärwicklungen induziert werden, weg  gelassen und durch Kurzschlüsse in den Reihen  schaltungen ersetzt werden.

           Eine        Kodierschaltung,    bei der diese Primärwick  lungen weggelassen sind, ist u. a. in der     Fig.    8 gezeigt.  



  Sie befindet sich dort zwischen den hier als Ein  gänge dienenden Klemmen 1 ... 17 und den als  Ausgänge dienenden Klemmen<I>A, B, C, D</I><B>...</B>  Wird dort z. B. der     Kodierschaltung    über die     Klemme     2 ein positiver Impuls     zugeführt,    so     wird    nur bei  den als Ausgänge dienenden     Klemmen   <I>A, B</I> und C  ein Ausgabeimpuls geliefert. Die anderen als Aus  gänge dienenden Klemmen liefern dagegen keine  Impulse.  



  Bei der in     Fig.    8 gezeigten Anordnung werden  der erwähnten     Kodierschaltung    zu verarbeitende Im  pulse von einer als     Dekoder        arbeitenden    Schaltung  geliefert. Die Eingänge dieser Schaltung sind mit  <I>Z, Y, X, W</I> ... bezeichnet. Als Ausgänge dienen  die bereits     erwähnten        Klemmen    1 ... 17. Auch bei  dieser Schaltung sind bei den Reihenschaltungen von  Wicklungen jeweils die Wicklungen von einigen Über  tragern nicht vertreten. Die betreffenden Wicklungen  erübrigen sich hier in Anbetracht der beabsichtigten  Verknüpfungsfunktion.

   In diesem     Zusammenhang    ist  die Anordnung gemäss     Fig.    8 in     analoger    Weise wie  die in     Fig.    3 gezeigte Verknüpfungsschaltung aufge  baut, bei der die Reihenschaltungen von Wicklungen       ebenfalls    jeweils nur die Wicklungen eines Teiles der  insgesamt vorhandenen Übertrager umfassen.  



  Der bisher erwähnte Teil der in     Fig.    8 gezeigten  Anordnung, also der zwischen den Eingängen Z, Y,  <I>X,</I> W<B>...</B> und den Klammern<I>A, B, C, D</I><B>...</B> liegende  Teil besteht in entsprechender Weise wie die in       Fig.    7 gezeigten Anordnung aus einem     Dekoder    und  einer     Kodierschaltung.    Es werden daher die hier  zugeführten Signale in andere     Signale    umkodiert.  Die Reihenschaltungen weisen bei dem     Dekoder    ver  schiedene     Anzahlen    von Wicklungen auf. Die Sperr  spannungen<I>-u, -2u,</I> -3u und -4u für die Gleich  richter     G1    ...

   G17 sind jeweils entsprechend der  Anzahl von Wicklungen bei den zum     Dekoder    ge  hörenden     Reihenschaltungen    gewählt.  



       Vielfach    ist auch die Forderung zu erfüllen, dass  die von einer Verknüpfungsschaltung zu     liefernden     Ergebnissignale jeweils mit genau bestimmten zeit  lichen Verzögerungen zu liefern sind. Es sind dann  dafür noch besondere Massnahmen zu treffen, wie sie  nachfolgend beschrieben werden.

   Die     Kodierschal-          tung,    die zwischen den     Klemmen    1 ... 17 und  den Klemmen<I>A, B, C, D</I><B>...</B> liegt, ist hier so auf  gebaut, dass sie jeweils     Kodesignale    mit mindestens  zwei Signalelementen     liefert,    von denen das eine  Signalelement die Verzögerung angibt und die ande  ren Signalelemente den übrigen Informationsinhalt  des ursprünglichen     Signales    vertreten. Das die Ver  zögerung angebende Signalelement wird einem Lauf  zeitglied     zugeführt,    welches diesem die betreffende  Verzögerung erteilt.

   Bei der Anordnung gemäss     Fig.    8  sind die beiden Laufzeitglieder     Atl    und     At2    vorge  sehen. Die anderen Signalelemente werden jeweils  Zwischenspeichern zugeführt, von denen sie min-           destens    so lange gemeldet werden, bis nach Ablauf  der betreffenden Verzögerungszeit das die Verzöge  rung angebende Signalelement vom betreffenden  Laufzeitglied wieder ausgeliefert wird.  



       Wird    z. B. von der zwischen den Klemmen  1<B>...</B> 17 und den Klemmen<I>A, B, C, D</I><B>...</B> liegenden       Kodierschaltung    ein     Kodesignal    über die Klemmen  <I>A, B</I> und C ausgeliefert, so wird das an der Klemme  <I>A</I> angeschlossene Laufzeitglieder     Atl        angelassen    und  ausserdem werden die an den Klemmen B und C  angeschlossenen Zwischenspeicher K2 und K3 von  der Ruhelage in die Arbeitslage gebracht.     Während     der Zeitdauer, in der sie sich in Arbeitslage be  finden, melden sie die betreffenden Signalelemente.

    Ausser den Zwischenspeichern K2 und K3 sind  noch weitere an den Klemmen angeschlossene Zwi  schenspeicher vorhanden, welche mit     K1,    K4 ...  K9 bezeichnet sind. Je nach der Eigenart des be  treffenden Signals wird jeweils ein bestimmtes Lauf  zeitglied angelassen und mindestens ein Zwischen  speicher in     Arbeitslage    gebracht hat.  



  Um zu erreichen, dass jeweils nur ein aus einem  Signalelement bestehendes Ergebnissignal an einem  bestimmten von der     Eigenart    des Signals abhängigen  Ausgang geliefert wird, ist an die Laufzeitglieder       Atl    und     At2    und an die Zwischenspeicher     K1    ...  K9 noch ein weiterer     Dekoder    angeschlossen. Als  Eingänge dieses     Dekoders    dienen die Klemmen A',  B',<B><I>C</I></B> ... Er hat die Ausgänge 21 ... 33.

   Dieser       Dekoder        ist    im Prinzip so aufgebaut, wie der zwi  schen den Eingängen Z,<I>Y, X, W</I> ... und den       Klemmen    1 ... 17 liegende     Dekoder.    Wenn ihm  z. B. gleichzeitig über die     Klemmen   <I>A', B'</I> und C'  jeweils ein positiver Impuls zugeführt     wird,    so wird  über den Ausgang 23 ein Ausgabeimpuls als end  gültiges Ergebnissignal geliefert.  



  Zur richtigen Funktion des     Dekoders    sind den  Klemmen<I>A', B'</I> und<B>C</B> die     betreffenden    Impulse  gleichzeitig     zuzuführen.    Dies kann z. B. dadurch  erreicht werden, dass die Zwischenspeicher K2 und  K3, solange sie sich in Arbeitslage befinden, ständig  Impulse liefern, damit ein zeitliches Zusammen  treffen dieser Impulse mit dem vom Laufzeitglied       Atl    gelieferten     Impuls        eintreten    kann, der durch  das die Verzögerung angebende Signal hervorge  rufen     wird.     



       Zweckmässigerweise        wird    dies aber auch auf  andere Weise zustande gebracht. Die dazu erforder  lichen Einrichtungen sind in der     Fig.8    mit dar  gestellt. Dazu gehören die     Und-Gatterschaltungen          Mll,    M21, Ml ... M9. Ausserdem sind in diesem  Fall die Verzögerungszeiten     in    bestimmter Weise zu  stufen.

   Dadurch wird ermöglicht, dass von Laufzeit  gliedern impulsweise gelieferte Signalelemente und  von     Zwischenspeichern    ständig gemeldete Signalele  mente mit Hilfe von taktweise gelieferten Abfrage  impulsen über die erwähnten     Und-Gatterschaltungen     abgefragt und damit impulsweise gleichzeitig der  weiteren als     Dekoder    dienenden Verknüpfungsschal  tung zugeführt werden. Bei Anwendung dieser Mass-         nahme    ist es ausreichend, wenn die betreffenden  Zwischenspeicher die betreffenden Signalelemente  ständig melden, z. B. durch das     Auftreten    einer kon  stanten Spannung. Sie können dann besonders einfach  aufgebaut sein.

   Wenn nun den betreffenden     Und-          Gatterschaltungen    diese mit Signalelementen verbun  denen Spannungen und zugleich ein     Abfrageimpuls     gemeinsam über die Klemme     QU    zugeführt wird,  werden von ihnen gleichzeitig Impulse an die be  treffenden der Klemmen<I>A', B',<B>C</B></I> ... geliefert,  so dass der dort angeschlossene     Dekoder    in der be  nötigten Weise gesteuert wird. Die Zeitpunkte, zu  denen die     Abfrageimpulse    auftreten, müssen an die  Stufung der Verzögerungszeiten der Laufzeitglieder  sinngemäss angepasst sein. Ausserdem müssen sie in  geeigneter Weise den Zeitpunkten, zu denen zu  verknüpfenden Signale bzw.

   Signalelemente bei den  Eingängen Z,<I>Y, X, W</I> ... zugeführt werden, zeit  lich zugeordnet sein. Derartige     Abfrageimpulse    kön  nen in an sich bekannter Technik erzeugt werden.  Es erübrigt sich daher, hierauf näher einzugehen.  Es sei noch erwähnt, dass die Zwischenspeicher  nach Lieferung eines Ergebnissignals jeweils z. B.  mit Hilfe eines besonderen Impulses wieder in Ruhe  lage zu bringen sind, der ihnen hier über die Klemme       RU    gemeinsam zuzuführen ist.  



  Verwendet man anstelle der bisher beschriebenen       Und-Gatterschaltungen    etwas komplizierter aufge  baute     Abfrageschaltungen,    so kann man erzielen, dass  dem betreffenden Eingang des     Dekoders    beim Ab  fragen entweder ein positiver Impuls, z. B. beim  Vorliegen eines abzufragenden Signalelementes, oder  ein negativer Impuls, nämlich beim Fehlen eines       abzufragenden    Signalelementes, zugeführt wird. Eine  derartige     Abfrageschaltung    wird später noch im einzel  nen beschrieben werden. Bei     ihrer    Verwendung las  sen sich, wie noch an einem Beispiel beschrieben  werden wird, besondere Effekte erzielen.  



  Auch bei der in     Fig.    8 gezeigten Anordnung, wo  die Ergebnissignale erst mit einer gewissen Verzö  gerung zu liefern sind, ist es sehr vorteilhaft, dass  die in den verschiedenen Teilen der Anordnung statt  findenden Verknüpfungen jeweils sehr schnell vor  sich gehen. Es lassen sich dann mit Hilfe der Ab  frageimpulse ganz genau festliegende Verzögerungs  zeiten erzielen. Die letzte Verknüpfung findet in  dem zwischen den Klemmen<I>A', B',<B>C</B></I> ... und  den Ausgängen 21 ... 33 liegenden     Dekoder    statt.

    Wenn diese Verknüpfung sehr schnell vor sich geht,  so     ist    auch die     damit    verbundene Toleranzzeit im  Vergleich zur     Verzögerungzeit    klein, wodurch diese  Verzögerungszeit sehr genau eingehalten werden kann.  



  Um die Funktion der in     Fig.    8 gezeigten Anord  nung im ganzen zu zeigen, werden noch einige Ver  knüpfungsbeispiele im Zusammenhang beschrieben.  Beim ersten Beispiel möge über die Eingänge Z, X,  <I>Y, W</I> und<I>V</I> ein aus einem negativen Impuls und  vier positiven Impulsen bestehendes Signal zuge  führt werden. Der negative Impuls möge der Klemme  Y zugeführt werden. Es ergibt sich dann, dass infolge-      dessen in den Sekundärwicklungen 2z,<I>2y, 2x, 2w</I>  und 2v Spannungen induziert werden, worauf über  die Klemme 2 ein positiver Impuls geliefert wird,  der, wie bereits beschrieben, der     Kodierschaltung     zugeführt wird und dort die Lieferung weiterer  Impulse an den Klemmen<I>A, B</I> und C zur Folge  hat.

   Hierdurch werden das Laufzeitglied     Atl    an  gelassen und die Zwischenspeicher P und C in Ar  beitslage gebracht. Sowie dann ein     Abfrageimpuls,     der über die Klemme     QU    zugeführt wird, mit der  Ausgabe des Impulses über das     Laufzeitglied        Atl     zusammenfällt, der dem die Verzögerung angebenden  Signalelement entspricht, wird der an den Klemmen  <I>A', B'</I> und<B>C</B> angeschlossene     Dekoder    mit drei gleich  zeitigen Impulsen versorgt, die einen als Ergebnis  signal dienenden Ausgabeimpuls an dem Ausgang  23 zur Folge haben.  



  Das Laufzeitglied     Atl    kann nun, wie es auch  hier vorgesehen ist, bei der Lieferung verschiedener  Signale durch die     Kodierschaltung    benutzt werden.  Die dort auftretenden Signale weisen im allgemeinen  mehr als zwei Signalelemente auf. Es können daher  für verschiedene Signale gleiche Zwischenspeicher,  wenn auch in anderen Kombinationen, mehrfach  verwendet werden. Das bedeutet eine     Einsparung    an  Zwischenspeichern. Es ist nun hier der Aufwand für  eine     Dekodierung    und eine Kodierung verhältnis  mässig gering. Es ergibt sich daher, dass durch die  Anwendung von mehreren Verknüpfungsschritten für  die Verknüpfung, wie es hier vorgesehen ist, insge  samt eine Einsparung an Schaltmitteln für den vor  gesehenen Zweck möglich ist.  



  Es wird nun noch ein zweites Beispiel für eine  Verknüpfung kurz beschrieben. In diesem Fall ist  ein Signal zu verarbeiten, mit dem den Eingängen  <I>U</I> und<I>W</I> positive Impulse und den Eingängen<I>T,</I>  S und V negative Impulse zugeführt werden. über  die Sekundärwicklungen 6u, 6t, 6w, 6s und 6v wird  dann über die Klemme 6 ein Impuls an die     Kodier-          schaltung    geliefert, welcher zur Folge hat, dass von  dort Impulse über die Klemmen<I>A</I> und<I>D</I> ausgegeben  werden. Durch diese Impulse werden das Laufzeit  glied     Atl    angelassen und der Zwischenspeicher K8  in Arbeitslage gebracht.

   Wenn dann im geeigneten  Zeitpunkt über die Klemme<I>Q U</I> ein     Abfrageimpuls     zugeführt wird, so ergibt sich, dass dem an die Klem  men<I>A', B'</I> usw. angeschlossenen     Dekoder    über die  Klammer<I>A'</I> und<I>D'</I> positive Impulse zugeführt wer  den. Wenn das Abfragen anstatt über     Und-Gatter-          schaltungen    über die bereits erwähnten     Abfrageschal-          tungen    durchgeführt werden, so werden dann diesem       Dekoder    über die anderen in Frage kommenden Klem  men negative Impulse zugeführt, u. a. auch über die  Klemme<B>E</B>.

   Dadurch ergibt sich, dass in den Sekun  därwicklungen 26a, 26d und 26e Impulse induziert  werden, welche einen als Ergebnissignal wirkenden  Ausgabeimpuls zur Folge haben, der über den Aus  gang 26 ausgeliefert wird. Es sei noch bemerkt,  dass die in den     Skundärwicklungen    der übrigen Rei-         henschaltungen    induzierten Impulse sich nicht der  artig summieren, dass dort ein Ausgabeimpuls zu  stande kommt.  



  Es kann nun auch der Fall eintreten, und dieser  Fall ist bei der in     Fig.    8 gezeigten Anordnung mit  Absicht berücksichtigt, dass während der Verzöge  rungszeit des Laufzeitgliedes     Atl    einigen der Ein  gänge Z,<I>Y, X, W ...</I> des betreffenden     Dekoders     weitere Impulse jeweils gleichzeitig zugeführt wer  den. Es kann dann sein, dass dadurch die gerade  stattfindende Verknüpfung beeinflusst wird.

   Werden  während dieser Zeit bei dem vorstehend beschrie  benen Betriebsbeispiel gleichzeitig auch den Ein  gängen U und R mit einem Signal verbundene po  sitive Impulse und dem Eingang Q ein mit demselben  Signal verbundener negativer Impuls zugeführt, so  wird von der an die     Klemme    11 angeschlossenen  Reihenschaltung der Sekundärwicklungen 11u, 11r  und 11y ein positiver Impuls geliefert, der über die  Wicklung 11 e usw. den an die Klemme E angeschlos  senen Zwischenspeicher K5 in Arbeitslage bringt. Die  zu diesem Zwischenspeicher gehörende     Abfrageschal-          tung    liefert im Abfragen daher nunmehr einen  positiven Impuls statt eines negativen Impulses wie  bei dem vorher beschriebenen Betriebsfall.

   Infolge  dessen kann die Reihenschaltung der Sekundärwick  lungen 26a, 26e und 26d nicht mehr     einen    positiven  Ausgabeimpuls liefern. Stattdessen liefert aber nun  mehr die Reihenschaltung aus den Sekundärwick  lungen 25a, 25e und<I>25d</I> einen als Ergebnissignal  wirkenden Ausgabeimpuls. Die Sekundärwicklung  26e hat nämlich den umgekehrten Wicklungssinn als  die Sekundärwicklung 25e.  



  Mit     Hilfe    der in     Fig.    8 gezeigten Anordnung kann  also auch jeweils     während    eines gewissen Zeitraums,  nämlich     während    der jeweiligen Verzögerungszeit,  das Einlaufen weiterer Signale bzw. weiterer Signal  elemente überwacht und mit ausgewertet werden.  Eine derartige Anordnung ist z. B. von Bedeutung für       Zeitmultiplex-Vermittlungssysteme    gewisser Art, bei  denen jeweils in gewissen Zeiträumen Einrichtungen,  wie Teilnehmerschaltungen, Umlaufspeicher usw. auf  ihren Betriebszustand abgefragt werden, damit die  erhaltenen Meldungen verarbeitet werden können,  und bei denen diese verschiedenen Meldungen zum  Teil nacheinander     geliefert    werden.  



  Die in     Fig.    8 gezeigte Anordnung erlaubt ausser  den bereits im einzelnen beschriebenen Verknüp  fungen noch eine grössere Anzahl anderer Verknüp  fungen. Sie stellt ein Beispiel dafür dar, wie man mit  Hilfe der zuerst beschriebenen Verknüpfungsschal  tungen eine Anordnung schaffen kann, die sehr viele  und recht umfangreiche Verknüpfungen ausführen  kann, obwohl der schaltungstechnische Aufwand ver  hältnismässig gering bleibt.  



  Die in     Fig.    8 gezeigte Anordnung weist u. a. einen       Dekoder    auf, welcher 17 Ausgänge hat, nämlich die  Klemmen 1 bis 17. Es kann nun der     Fall    eintreten,  dass ein     Dekoder    benötigt wird, der noch eine wesent  lich grössere Anzahl von Ausgängen aufzuweisen hat.      In den     Fig.    9 und 10 sind nun Beispiele dafür gezeigt,  wie in einem     derartigen    Fall ein     Dekoder    in zweck  mässiger Weise aufgebaut wird, damit der schal  tungstechnische Aufwand möglichst gering bleibt.  



  Zunächst wird die in     Fig.    9 gezeigte Anordnung  betrachtet. Bei dieser Verknüpfungsschaltung sind die  zu verarbeitenden Signale in zwei Gruppen zuzu  führen. Die Signale der einen Gruppe werden über  die Eingänge<I>U, V</I> und<I>W</I> und die Signale der an  deren Gruppe werden über die Eingänge<I>X, Y</I> und  Z zugeführt.

   Reihenschaltungen von Sekundärwick  lungen sind für jede Gruppe von Signalen für sich  vorgesehen. die Sekundärwicklungen für die eine  Gruppe befindet sich auf den     übertragerkernen        Ku,          Kv    und     Kw    und die Sekundärwicklungen für die  andere Gruppe befinden sich auf den     übertrager-          kernen        Kx,

          Ky    und     Kz.    Die Reihenschaltungen von  zu verschiedenen Gruppen von Signalen gehörenden  Sekundärwicklungen sind in allen Kombinationen  über     Entkoppelgleichrichter    und     Ergebnissignalemp-          fänger    miteinander verbunden. Die     Entkoppelgleich-          richter    und die     Ergebnissignalempfänger    sind in der       Fig.    9 der Übersichtlichkeit halber     kreuzfeldartig    an  geordnet. Es sind dies die     Entkoppelgleichrichter          G11,    G12 ...

   G88 und die     Ergebnissignalempfänger          T1    1, T12<B>...</B> T88, Mit     Hilfe    der ständig anliegenden  Sperrschaltung     -4u    sind die     Entkoppelgleichrichter     derart in Sperrichtung beansprucht, dass sie nur dann  einen Impuls durchlassen, wenn die     vektorielle     Summe der in den Sekundärwicklungen der betreffen  den Reihenschaltungen induzierten Spannungen im  Betrag grösser als die Sperrspannung ist und der  angelegten Sperrspannung     entgegengerichtet    ist. Die  angelegte Sperrspannung wirkt hier also ganz ent  sprechend wie bei den anderen bereits beschriebenen  Verknüpfungsschaltungen mit angelegter Sperrspan  nung.

   Als     Ergebnissignalempfänger    sind hier z. B.  Signalübertrager verwendet, deren Primärwicklungen  zwischen die     Reihenschaltungen    eingefügt sind. Über  ihre     Sekundärwicklungen    werden gegebenenfalls die  Ausgabeimpulse weitergegeben. Sie werden dabei       potentialfrei        geliefert.    Dies     erleichtert    ihre weitere  Verwendung.  



  Die an die Eingänge<I>U,</I> V und<I>W</I> angeschlossenen  Übertrager mit den Kernen     Ku,        Kv    und     Kw    stellen  für sich einen     Dekoder    für ein Signal mit drei bi  nären Signalelementen dar. Dieses Signal kann acht  verschiedene Werte einnehmen. Daher sind auch acht  verschiedene Reihenschaltungen von Sekundärwick  lungen vorhanden, bei denen die acht möglichen  verschiedenen Kombinationen für den Wicklungssinn  der jeweils drei Sekundärwicklungen in Reihenschal  tungen vorgesehen sind.

   Die Funktion dieses     Deko-          ders    ist analog der Funktion des in     Fig.    5 gezeigten       Dekoders.    Die an die Eingänge<I>X, Y</I> und Z ange  schIossenen     Übertrager    mit den Kernen     Kx,        Ky    und       Kz    stellen für sich einen     Dekoder    dar, der dem an  die Eingänge<I>U, V</I> und<I>W</I> angeschlossenen völlig  entspricht.  



  Die Ausgänge dieser beiden     Dekoder    sind nun    in allen Kombinationen über     Entkoppelgleichrichter     verbunden, so dass die     dazwischen    eingefügten Er  gebnissignalempfänger jeweils dann einen Ausgabe  impuls weitergeben, wenn jeweils ein Ausgang dieser  beiden     Dekoder    einen Impuls liefert. Es ergibt sich  dabei, dass bei Zuführung einer beliebigen Kombina  tion von Signalen jeweils nur einem Ergebnissignal  empfänger ein Ausgabeimpuls geliefert wird. Wenn  z. B. alle sechs zu verknüpfenden Signale den bi  nären Wert L haben, so wird über die Eingänge  <I>U, V, W</I> und<I>X, Y</I> und Z jeweils ein Impuls in der  Richtung zugeführt, die die mit L bezeichneten Pfeile  angeben.

   Es ergibt sich dann, dass nur in den Reihen  schaltungen aus den Sekundärwicklungen<I>l u, I v,</I>       1w,    lx,     ly    und     1z    die in den Sekundärwicklungen  induzierten Impulse sich gleichsinnig summieren. Es  wird daher in diesem Betriebsfall nur über den     Ent-          koppelgleichrichter        Gll    und über den Signalüber  trager T11 ein Ausgabeimpuls geschickt. In ähnlicher  Weise wird bei allen anderen Kombinationen von  binären Werten ebenfalls jeweils nur über einen  Signalübertrager ein Ausgabeimpuls geliefert.  



  Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervor  geht, besteht der in der     Fig.    9 gezeigte     Dekoder    aus  zwei kleineren     Dekodern,    die im folgenden als     Unter-          dekoder    bezeichnet werden. Der eine     Unterdekoder     hat die Eingänge<I>U, V</I> und<I>W</I> und der andere     De-          koder    hat die Eingänge<I>X, Y</I> und Z.

   Beide     Unter-          dekoder    arbeiten über die erwähnten Signalübertrager  zusammen, die dabei als stromgesteuerte     Und-Gatter-          schaltungen    wirken, denn sie geben nur dann einen  Ausgabeimpuls weiter, wenn die beiden jeweils an  geschlossenen Reihenschaltungen im gleichen Sinne  dazu beitragen. Durch die Gliederung des     Dekoders     in zwei     Unterdekoder    wird nun der benötigte Auf  wand verringert.  



  Wenn nun ein     Dekoder    besonders viele Aus  gänge zu haben hat, wird man bestrebt sein, den     De-          koder    in mehr als zwei     Unterdekoder    aufzugliedern,  um noch mehr an Aufwand zu sparen. Sieht     man     z. B. drei     Unterdekoder    vor, so ergibt sich, wenn  man den     Dekoder        analog    zu dem in     Fig.    9 gezeigten  aufbaut, dass die als     Ergebnissignalempfänger    zu  verwendenden Einrichtungen als stromgesteuerte       Und-Gatterschaltungen    für eine dreifache Koinzidenz  zu arbeiten haben.

   Derartige Schaltungen bieten nun  technisch gewisse Schwierigkeiten.  



  In der     Fig.    10 ist nun ein     Dekoder    mit sehr vielen  Ausgängen gezeigt, der aus drei Teilschaltungen be  steht und bei dem man diese Schwierigkeit umgangen  hat. Dieser     Dekoder    ist zunächst in zwei unter sich  gleiche     Unterdekoder    gegliedert, die jeweils dem in       Fig.    5 gezeigten     Dekoder    weitgehend entsprechen. Es  handelt sich hier um zwei     Tetraden-Dekoder.    Im  folgenden werden sie als     Unterdekoder    bezeichnet.

   Sie  haben jeweils vier Eingänge, von denen die zum einen       Unterdekoder    gehörenden mit     Z1    und die zum an  deren     Unterdekoder    gehörenden mit Z2 bezeichnet  sind. Ausserdem ist noch eine Teilschaltung vorhan  den, die der in     Fig.    3 gezeigten Schaltung entspricht.      Es ist dort jedoch eine der zu den Ausgängen führen  den Reihenschaltungen weggelassen. Diese Teilschal  tung hat     ebenfalls    vier Eingänge, die insgesamt mit  Z3 bezeichnet sind. Es handelt sich hier, wie bereits  beschrieben wurde, um eine     Umkodierschaltung,    wel  che die zugeführten Signale mit vier binären Signal  elementen in Signale nach dem Kode 1 von 3 und 1  von 4 umkodiert.

   Sie weist die vier     übertragerkerne          Kw,        Kx,        Ky    und     Kz    auf. Die auf den     übertrager-          kernen        Ky    und     Kz    liegenden Sekundärwicklungen  sind in vier     Reihenschaltungen    zusammengefasst, die  mit den Reihenschaltungen des     Unterdekoders    mit  den Eingängen     Z1    kombiniert sind.

   Die auf den       Übertragerkernen        Kw    und     Kx    liegenden Sekundär  wicklungen sind in drei Reihenschaltungen     zusam-          mengefasst,    die mit den Reihenschaltungen des     Unter-          dekoders    mit den Eingängen Z2 kombiniert sind. Im  Zuge dieser Kombination sind nun die betreffenden  Reihenschaltungen jeweils genauso wie in der An  ordnung gemäss     Fig.9    über     Entkoppelgleichrichter     und Signalübertrager zusammengefasst.  



  Man kann den Aufbau des bisher betrachteten  Teils der in     Fig.    10 gezeigten Anordnung auch noch  etwas anders auffassen. Es sind hier nämlich auch  zwei     Dekoder    aus je zwei     Unterdekodern    vorhanden,  die jeweils im Prinzip dem in     Fig.    9 gezeigten     De-          koder    entsprechen.

   Einer dieser beiden     Dekoder    be  steht aus dem     Unterdekoder    mit den Eingängen     Z1     und aus dem     Unterdekoder    aus den Übertragern mit  den Kernen     Ky    und     Kz.    Der letztere     Unterdekoder     hat die beiden Eingänge 1Z3. Der andere     Dekoder     besteht aus dem     Unterdekoder    mit den Eingängen  Z2 und dem     Unterdekoder    aus den Übertragern mit  den Kernen     Kw    und     Kx.    Der letztere     Unterdekoder     hat die beiden Eingänge 2Z3.

   Diese beiden     Dekoder     weisen nun jeweils Gruppen von Signalübertragern  auf, deren Primärwicklungen mit     1lPt   <I>...</I>     104Pt     und mit     PT   <I>11</I><B>...</B>     PT    103 bezeichnet sind. Die Se  kundärwicklungen von Signalübertragern verschie  dener Gruppen sind nun in allen Kombinationen über       Entkoppelrichtleiter    und weitere Signalübertrager mit  einander verbunden, wie es in dem oberen Teil der       Fig.    10 dargestellt ist.

   Zu den Primärwicklungen       11PT   <I>... 104PT</I> gehören die Sekundärwicklungen       11ST    ...<I>104ST</I> und zu den Primärwicklungen       PT    11<B>...</B><I>PT103</I> gehören die Sekundärwicklungen       ST11   <B>...</B>     ST103.    Es ist z. B. die Sekundärwicklung  <I>ST l</I> l über die Primärwicklung des Signalübertragers  1T1 und den     Entkoppelgleichrichter    1G1 mit der  Sekundärwicklung     11ST    verbunden. Ferner ist z. B.

    die Sekundärwicklung ST103 mit der Sekundärwick  lung ST104 über die Primärwicklung des Signal  übertragers 103T104 und den     Entkoppelgleichrich-          ter    103G104 verbunden usw. Die Signalübertrager  1T1 ... 103T104 dienen hier als     Ergebnissignal-          empfänger,    denen die Ausgabeimpulse des     Dekoders     geliefert werden. über ihre Sekundärwicklungen er  folgt die     potentialfreie    Weitergabe von Ausgabe  impulsen zur weiteren Verwendung. Die Ausgänge    des     Dekoders    gemäss     Fig.    10 liegen also bei den  Signalübertragern 1T1 ... 103T104.  



  Es ist nun noch die Versorgung dieses     Dekoders     mit Signalen zu betrachten. Die dazugehörigen Ein  gänge sind, wie bereits     erwähnt,    mit     Z1,    Z2 und Z3  bezeichnet, wobei zu den Eingängen Z3 die Ein  gänge 1Z3 und 2Z3 gehören. Es sind dies insgesamt       zwölf    Eingänge. Es können also von dem     Dekoder     z. B. zwölf Signale aus je einem binären Signalele  ment verarbeitet werden, wobei jedoch bestimmte  Signalkombinationen keinen Ausgabeimpuls zur  Folge haben.

   Es ist     nämlich    die Anzahl der Ausgänge  dieses     Dekoders    nur gleich 30 X 40 - 1200 und  daher kleiner als die Anzahl der für     zwölf        binäre     Signale möglichen Kombinationen ihrer binären  Werte, die gleich     Z12    = 4096 ist. Da die Anordnung  jedoch     immerhin    mehr als 1000 Ausgänge hat, dürfte  sie ohne weiteres zur Verarbeitung der Zahlen 1  bis 1000 in binärer Darstellung geeignet sein, sofern  diese geeignet     gewählt    ist.

   Dies     bestätigt    sich, wenn  man sich     daran    erinnert, dass den Eingängen     Z1,    Z2  und Z3 jeweils     Binärdarstellungen    einer Ziffer einer  dreistelligen dekadischen Zahl zugeführt werden kön  nen, wobei jeweils über einen Ausgang des     Dekoders     ein Ausgabeimpuls geliefert wird. Es sei noch be  merkt, dass die     Umkodierschaltung    mit den Ein  gängen Z3 insgesamt     zwölf    verschiedene     Kodesignale     nach dem Kode 1 und 3 und 1 von 4 zu liefern  imstande ist.     Hiervon    werden nur zehn benötigt.

   Der  Übersichtlichkeit halber sind in der     Fig.    9 jedoch alle  Möglichkeiten berücksichtigt worden. Der     Umkodier-          schaltung    mit den Klemmen Z3 können also sogar       zwölf    verschiedene Signale mit je vier binären Signal  elementen     zugeführt    werden. Es sind dann alle 1200  Ausgänge des     Dekoders    ausgenutzt. Verwendet man  hier nur zehn verschiedene Signale, so können 200  Ausgänge wegfallen. Welche Ausgänge     wegzufallen     haben, richtet sich danach, welche der     zwölf    mög  lichen Signale verwendet werden.  



  Ganz kurz sei noch ein Beispiel für die     Deko-          dierung    einer dreistelligen dekadischen Zahl beschrie  ben, deren einzelne Ziffern in geeigneter Binärdar  stellung gegeben sind. Den Binärdarstellungen der  drei     Ziffern    entsprechen nun drei Signale mit je  vier binären Signalelementen. Jedes dieser Signale  wird einer der drei Gruppen     Z1,    Z2 und Z3 von  Eingängen zugeführt. Es sind dabei alle drei Signale  gleichzeitig diesen Klemmen zuzuführen.

   Es wird  dann über einen der Signalübertrager unter den Si  gnalübertragern mit den     Primärwicklungen        PT   <I>l 1</I><B>...</B>       PT    103 und über einen der Signalübertrager unter den  Signalübertragern mit den Primärwicklungen     11PT          ...   <I>104PT</I> ein Impuls weitergegeben. Es mögen dies  gerade die Signalübertrager mit den Primärwicklun  gen     PTll    und     11PT    sein. Infolgedessen entsteht in  den     Sekundärwicklungen        STl1    und<I>11ST</I> dieser  Signalübertrager ebenfalls jeweils ein Impuls.

   Die  Sekundärwicklungen dieser Signalübertrager sind nun  derart in Reihe geschaltet, dass sich derartige Im  pulse jeweils gleichsinnig summieren. Zwischen den      beiden     Sekundärwicklungen        STll    und 11ST ist nun  die Primärwicklung des weiteren Signalübertragers  1T1 eingefügt, der beim Auftreten der     erwähnten     beiden Impulse einen Ausgabeimpuls liefert, wodurch  die     Dekodierung    abgeschlossen ist.  



  Vielfach wird es     erwünscht    sein, dass die geliefer  ten Ausgabeimpulse besonders energiereich sind, da  mit sie noch weitere Einrichtungen steuern können,  in denen sie zu verarbeiten sind. Es kann in diesem  Zusammenhang auch notwendig sein, die im     Dekoder     stattfindenden Energieverluste wettzumachen. Um  energiereiche Ausgabeimpulse zu erhalten, ist es z. B.  zweckmässig, den Sekundärwicklungen     ST11   <I>...</I>  ST103 und     11ST    ... 104ST als     Impulsverstärker     dienende     Transistoren    in Reihe zu schalten.

   Anhand  der     Fig.    11 ist gezeigt, wie diese Transistoren in die  Schaltung eingefügt werden     können.    Die     Fig.    11 zeigt  nur einen Auszug aus dem oberen Teil der An  ordnung gemäss     Fig.    10. Es ist hier der über die  Sekundärwicklungen     11ST,    den     Entkoppelgleichrich-          ter    1G1, den Signalübertrager 1T1 und die Sekundär  wicklung ST11 verlaufende Schaltungsweg gezeigt.  Die Verzweigungen zu den anderen Schaltungszwei  gen sind durch die     Vielfachschaltungszeichen        10.4     und<B>10-3</B> angedeutet.

   In Reihe zu der Sekundär  wicklung<I>11ST</I> liegt der     p-n-p-Transistor    11V in       Emitterschaltung.    In Reihe zur Sekundärwicklung       STl1    liegt der     n-p-n-Transistor    V11 in     Emitter-          schaltung.    Die Enden des gezeigten Schaltungszweiges  liegen an der Spannungsquelle +-. Wenn nun über  die beiden     Sekundärwicklungen   <I>11ST</I> und<I>ST11</I> je  weils ein Impuls weitergegeben wird, so werden diese  über die beiden Transistoren 11 V und V11 verstärkt,  wodurch wie beabsichtigt ein verhältnismässig ener  giereicher Ausgabeimpuls über den Signalübertrager       1T1    ausgegeben wird.  



  Die bisher beschriebenen Ausführungsbeispiele  für Verknüpfungsschaltungen sind sehr verschieden.  Es ist also auf diesem Wege möglich, die verschieden  artigsten Verknüpfungen durchzuführen. In der       Fig.    12 ist ein weiteres Beispiel     für    eine Verknüp  fungsschaltung dargestellt, welches die Vielseitigkeit  von Verknüpfungsschaltungen vor Augen führt. Es  handelt sich hier um eine Schaltung zum Vergleich  von zwei Gruppen von     binären    Signalen bzw. Signal  elementen. Diese Schaltung liefert dann einen Aus  gabeimpuls, wenn die Signale bzw. Signalelemente der  beiden Gruppen in ihren binären Werten vollständig  übereinstimmen.  



  Um diese Funktion der Verknüpfungsschaltung  zu erzielen, sind auf den der ersten Gruppe von bi  nären Signalen zugeordneten     übertragerkernen    Rei  henschaltungen von Sekundärwicklungen     in    allen       Wicklungssinnkombinationen    vorgesehen. In der glei  chen Weise sind auf den der zweiten Gruppe von  binären Signalen zugeordneten     übertragerkernen    Rei  henschaltungen von Sekundärwicklungen vorgesehen.  Bei dem in     Fig.    12 gezeigten Beispiel für eine derar  tige     Verknüpfungsschaltung    besteht jede Gruppe von  Signalen aus drei Signalen. Die Signale der ersten    Gruppe werden den Eingängen<I>X, Y</I> und Z zuge  führt.

   Die Signale der zweiten Gruppe werden den  Eingängen X',<I>Y'</I> und Z' zugeführt. Es sind nun  die     jeweils    gleichen Reihenschaltungen auf den den  beiden Gruppen von Signalen zugeordneten über  tragerkernen in Reihe geschaltet. Die einen Enden  dieser Reihenschaltungen sind über die Gleichrichter       G1    ... G8 an den Ausgang N angeschlossen. Hier       wirkt    sich im Ruhezustand der Schaltung über den  Widerstand     Rg    Erde aus. Die anderen Enden der  Reihenschaltung liegen an der Spannung     -4u.    Da  durch sind die Gleichrichter in Sperrichtung bean  sprucht.

   Es sei noch bemerkt, dass die Sekundär  wicklungen, die sich auf den zu einer Gruppe von  Signalen zugeordneten     übertragerkernen    befinden,  genauso angeordnet sind, wie die Sekundärwicklun  gen auf den     übertragerkernen        Kx,        Ky    und     Kz    in  der Schaltung gemäss     Fig.    9.  



  Die Funktion der Schaltung wird nun anhand  einiger Betriebsfälle erläutert. Es kann z. B. der  Betriebsfall vorliegen, dass die drei den Eingängen  <I>X, Y</I> und Z zugeführten Signalelemente den binären  Wert L haben. Dann wird in der Reihenschaltung der  Sekundärwicklungen der     übertragerkerne        Kx,        Ky     und     Kz,    ein positiver Impuls mit der Spannung 3u  induziert. In den anderen Reihenschaltungen auf  diesen     übertragerkernen    entstehen Impulse, welche  eine kleinere positive Spannung oder eine negative  Spannung haben, da dort die Wicklungen in ande  ren     Wicklungssinnkombinationen    zusammengeschal  tet sind.

   Es sind nun jeweils gleiche Reihenschal  tungen von Sekundärwicklungen der     übertragerkerne          Kx',        Ky'    und     Kz    mit den betreffenden Reihenschal  tungen auf den     übertragerkernen        Kx,        Ky    und     Kz     verbunden.

   Es entsteht, wenn die den Eingängen  <I>X', Y'</I> und Z' zugeführten Signalelemente ebenfalls  den binären Wert L haben, nun auch in der Reihen  schaltung von Sekundärwicklungen der     übertrager-          kerne        Ky',        Kx'    und     Kz',    die über den Gleichrichter  G8 an den Ausgang N angeschlossen ist, ein positiver  Impuls mit der Spannung 3u. Der insgesamt in diesen  beiden Reihenschaltungen auftretende Impuls hat  daher eine Amplitude, die grösser als die Sperrschal  tung ist, so dass über den Gleichrichter G8 ein Aus  gabeimpuls bei diesem Betriebsfall geliefert wird.  



  Hätten die den Eingängen X', Y' und Z' zuge  führten Signalelemente andere binäre Werte, so  würde sich weder bei den bisher betrachteten Reihen  schaltungen noch bei anderen Reihenschaltungen ins  gesamt ein Impuls ergeben, der eine Amplitude hat,  die grösser als die Sperrspannung ist.  



  Für die anderen Reihenschaltungen von Sekun  därwicklungen auf den     übertragerkernen    gibt es nun  jeweils eine andere Kombination für die binären  Werte der den Eingängen<I>X, Y</I> und Z und der den  Eingängen<I>X', Y'</I> und Z' zugeführten Signalelemente,  bei denen der dabei insgesamt entstehende Impuls  eine Amplitude hat, die grösser als die     Sperrspannung     ist. Da nun alle möglichen Kombinationen für die  Wicklungssinne der Sekundärwicklungen in den Rei-           henschaltungen    vertreten sind, so ergibt sich, dass  jedesmal, wenn die den Eingängen<I>X</I> und X',<I>Y</I>  und Y' sowie Z und Z zugeführten binären Signal  elemente jeweils     übereinstimmen,    ein Ausgabeimpuls  geliefert wird.

   Diese Verknüpfungsschaltung arbeitet  also als Vergleichsschaltung, welche Signalgruppen  bzw. Signale mit mehreren Signalelementen mitein  ander vergleicht. Hier hat jede Signalgruppe drei  Signale. Die Verknüpfungsschaltung kann ohne wei  teres sinngemäss für den Vergleich von Signalgruppen  mit einer grösseren Zahl von Signalen erweitert  werden. Es können in analoger Weise auch Ver  knüpfungsschaltungen aufgebaut werden, die zum Ver  gleich von mehr als zwei Signalgruppen geeignet sind.  



  Bei den bisher betrachteten Verknüpfungsschal  tungen waren die     Windungszahlen    der Primärwick  lungen und Sekundärwicklungen auf den für das  Zustandekommen der Verknüpfungen verwendeten       lr'Jbertrager    jeweils unter sich gleich. Falls besondere  Verknüpfungseffekte zu erzielen sind, können auch  die Primär- und Sekundärwicklungen verschiedene       Windungszahlen    erhalten.  



  Ferner trägt bei den bisher betrachteten Ver  knüpfungsschaltungen jeder für die betreffende Ver  knüpfung dienende     übertrager    eine Primärwicklung,  der jeweils ein Eingabeimpuls nach Massgabe des  binären     Signales    in der einen oder der anderen  Richtung zugeführt wird. Statt dessen kann auch vor  gesehen sein, dass jeder dieser     übertrager    zwei     Pimär-          wicklungen    mit verschiedenem Wicklungssinn trägt  und dass jeweils nach Massgabe des binären Wertes  der zugehörigen binären Signale ein Eingabeimpuls  jeweils gleicher Polarität der einen oder anderen  Primärwicklung zugeführt wird.

   In der     Fig.    13 ist  ein     übertrager    einer Verknüpfungsschaltung gezeigt,  welcher zwei derartige     Primärwicklungen    hat. Er  besteht aus dem     übertragerkern        Kx,    den Primärwick  lungen Ix und     IIx,    sowie mehreren Sekundärwicklun  gen, die mit lx .. .4x bezeichnet sind. Es sind  hier die beiden Eingänge 1X und 2X vorhanden.  Nach Massgabe des binären Wertes des zuzuführen  den     Signales    wird über den Eingang 1X oder über  den Eingang 2X ein Impuls in der durch die Pfeile       ixL    und     ix0    angezeigten Richtung zugeführt.

   Infolge  dessen werden in den Sekundärwicklungen jeweils Im  pulse in der einen oder anderen Richtung, wie es auch  beabsichtigt ist, induziert.  



  Damit der Verknüpfungsvorgang bei den Ver  knüpfungsschaltungen gemäss der Erfindung in der  beabsichtigten Weise abläuft, sind die zu verknüpfen  den Signale bzw. Signalelemente, wie bereits angege  ben wurde, in Form von Impulsen zuzuführen. Diese  Impulse müssen eine bestimmte Dauer und Ampli  tude haben, damit sie sich in der vorgesehenen Weise  auswirken. Damit das richtige Verknüpfungsergebnis  sicher erhalten wird, sind sie dabei auch jeweils  möglichst genau gleichzeitig zuzuführen. Es ist daher  Vorsorge dafür zu treffen, dass diese Bedingungen  für die Zuführung der Impulse eingehalten werden.

    Wegen der übrigen sehr vorteilhaften Eigenschaften    der erfindungsgemässen Verknüpfungsschaltungen ist  auch ihre Verwendung sehr günstig, wenn die zu  verknüpfenden Signale nicht von vornherein in der  vorgesehenen Form, nämlich als gleichzeitig auftre  tende Impulse bestimmter Amplitude geliefert wer  den. Es sind dann jedoch noch besonders Mass  nahmen zu treffen, um den Signalen die benötigte  Form und zeitliche Lage zu geben.     Vielfach    werden  Signale infolge der Beschaffenheit der Signalquelle  in ihrer Dauer und Amplitude etwas     veränderlich     sein. Es ist dann     zweckmässig    zur genauen Bemessung  der zeitlichen Lage und Amplitude der Eingabe  impulse diese jeweils über eine besondere dafür ge  eignete Schaltung zuzuführen.  



  Als derartige Schaltung kann z. B. eine     Ring-          modulatorschaltung    mit einem     Eingangsübertrager     und einem Ausgangsübertrager, welche über vier  im Ring geschaltete Gleichrichter verbunden sind,  verwendet werden.

   Diese     Ringmodulatorschaltung    ist  dann in der Weise zu betreiben, dass der Primär  wicklung des Eingangsübertragers zur Auslösung der  Verknüpfung jeweils ein für     alle        Ringmodulatorschal-          tungen    gemeinsamer     Abfrageimpuls    zugeführt     wird,     der je nach Polarität einer zum betreffenden zu ver  arbeitenden Signal gehörenden und die Gleichrichter  steuernden     Eingabesignalspannung,    die an die Se  kundärwicklungen des Eingangsübertragers und an  die Primärwicklungen des Ausgangsübertragers ange  legt wird,

   zu den Primärwicklungen des Ausgangs  übertragers als Eingabeimpuls weitergegeben     wird     oder nicht. Der Ausgangsübertrager dient hier zu  gleich als Träger von in Reihe geschalteten Sekundär  wicklungen, die zur Ausführung der beabsichtigten  Verknüpfungsfunktion dienen.  



  In der     Fig.    14 ist eine derartige     Ringmodulator-          schaltung    gezeigt. Der Eingangsübertrager hat den       übertragerkern        Ky    und der Ausgangsübertrager hat  den     übertragerkern        Kx.    Der     Abfrageimpuls    wird  über die     Klemme        QU    der Primärwicklung     0q    des  Eingangsübertragers     zugeführt.    Seine Sekundärwick  lungen 1 q und 2q sind mit den Primärwicklungen  Ix und     IIx    des Ausgangsübertragers über die Gleich  richter D1 und D2 sowie über 

  die Gleichrichter  D3 und D4 verbunden. Die Gleichrichter werden  durch die mit dem     Eingabesignal    verbundene Ein  gabesignalspannung gesteuert, welche an den Ver  bindungspunkten der     Sekundärwicklungen        1q    und  2q des Eingangsübertragers und an den Verbindungs  punkt der Primärwicklungen Ix und     IIx    des Aus  gangsübertragers angelegt wird. Der Verbindungs  punkt zwischen den     Sekundärwicklungen        lq    und 2q  des Eingangsübertragers liegt hier fest an Erde.

    Der Verbindungspunkt zwischen den Primärwick  lungen Ix und     IIx    des Ausgangsübertragers ist über  den     Strombegrenzungswiderstand        Rx    an die     Klemme     X angeschlossen, welche als     Signaleingang    dient und  der je nach dem binären Wert des     zuzuführenden     Signals ein positiver Impuls, angedeutet durch den  Pfeil     jxL,    oder ein negativer Impuls, angedeutet durch  den Pfeil     jx0,    zugeführt wird.

   Wird     ein    positiver      Impuls zugeführt, so sind während seiner Dauer  die Gleichrichter Dl und D2 in     Durchlassrichtung     beansprucht und die Gleichrichter D3 und D4 in  Sperrichtung beansprucht. Wenn nun über die  Klemme     QU    der Primärwicklung     0q    ein positiver       Abfrageimpuls    während der Zeitdauer des Eingangs  impulses zugeführt wird, so haben die in den Se  kundärwicklungen 1 q und 1 q induzierten Impulse, die  sich gleichsinnig summieren, nur einen     Stromfluss     über die Gleichrichter<I>D 1</I> und<I>D2</I> zur Folge, sofern  der     Abfragimpuls    nicht eine zu grosse Amplitude hat.

    Infolgedessen wird auch den Primärwicklungen Ix  und     IIx    ein Impuls bestimmter Richtung zugeführt.  Dessen zeitliche Lage und Amplitude hängt dann  nur von dem     Abfragimpuls    ab. Handelt es sich beim  jeweiligen     Eingabesignalimpuls    um einen negativen  Impuls, so sind die Gleichrichter D1 und D2 in  Sperrichtung und die Gleichrichter D3 und D4 in       Durchlassrichtung    beansprucht. Ein     währenddessen     zugeführter entsprechender     Abfragimpuls    hat daher  nur einen     Stromfluss    über die Gleichrichter D3 und  D4 zur Folge.

   Diese Gleichrichter sind so in die  Schaltung eingefügt, dass den Primärwicklungen Ix  und     IIx    nur ein Impuls umgekehrter Richtung als  vorher zugeführt wird. Auch dessen     zeitliche    Lage  und Amplitude hängt nur von dem     Abfrageimpuls     ab. Die mit den     Abfrageimpulsen    verbundenen Im  pulse in den Primärwicklungen Ix und     IIx    summieren  sich     dort    jeweils gleichsinnig wegen der entsprechend  gewählten Schaltungsweise dieser Wicklungen und  rufen in den Sekundärwicklungen lx, 2x ... des  Ausgangsübertragers weitere Impulse hervor, die  für die Verknüpfung ausgewertet werden.

   Die Ein  gabesignalimpulse dagegen kompensieren sich in der  Reihenschaltung der     Primärwicklungen    Ix, und     IIx     und haben daher keine Impulse in den Sekundärwick  lungen<I>1 x, 2x</I><B>...</B> zur Folge. Aus dem gleichen  Grunde rufen sie auch über die Sekundärwicklungen  1 q und 1 q des Eingangsübertragers keine Impulse  in weiteren Wicklungen dieses     Übertragers    hervor.  



  Der vorstehend beschriebene Sachverhalt ist noch  anhand der     Fig.    15 mit den Kurvenzügen     a-c    ver  anschaulicht. Der dort gezeigte Kurvenzug b zeigt  die Aufeinanderfolge der Spannungen     ux0    und     uxL     von negativen und positiven     Eingabesignalimpulsen     an der Klemme<I>X.</I> Der Kurvenzug<I>a</I> zeigt das  Auftreten der zu     Abfrageimpulsen    gehörenden Span  nung     uqu    an der Klemme Q U.

   Der Kurvenzug c  zeigt die zeitliche Lage und     Polarität    der durch Ab  frageimpulse in einer Sekundärwicklung auf dem       Übertragerkern        Kx    erzeugten Spannungsimpulse. Sie  sind mit     uxL'    und     ux0'    bezeichnet. Deren Polarität  ändert sich mit der Polarität der Eingabesignal  impulse. Ihre Amplitude und zeitliche Lage ist aber  nur von den     Abfrageimpulsen    abhängig. Eingabe  signalimpulse können daher gewisse     Änderungen    auf  weisen, ohne dass dies die Arbeitsweise der Verknüp  fungsschaltung beeinträchtigt.

   Führt man einen Ab  frageimpuls allen bei einer Verknüpfungsschaltung  vorgesehenen     Ringmodulatorschaltungen    gemeinsam    zu, so ist sichergestellt, dass in allen Sekundärwick  lungen von zur Verknüpfung dienenden Übertragern  die auszuwertenden Impulse gleichzeitig induziert  werden. Es ist dann auch ein einwandfreies Zu  standekommen der beabsichtigten Verknüpfung ge  währleistet.  



       Zweckmässigerweise    versieht man die     Ringmodu-          latorschaltungen,    denen gemeinsam ein     Abfragimpuls     zugeführt wird, mit einem gemeinsamen Eingangs  übertrager mit einer einzigen     Primärwicklung.    Auf  diesem Übertrager befinden sich dann mehrere Paare  von     Sekundärwicklungen,    die dann den     Ringmodu-          latorschaltungen    individuell zugeordnet sind. Diese  Schaltungsweise ist auch in der     Fig.    14 mit ange  deutet.

   Auf dem     übertragerkern        Kq    befinden sich  ausser dem bereits     erwähnten        Sekundärwicklungspaar          1q    und 2q noch die     Sekundärwicklungspaare    3q  und 4q sowie 5q und 6q. Die dazugehörigen     Ring-          modulatorschaltungen    haben die Eingänge Y und Z.  Meistens genügt es auch sogar nur ein Paar von  Sekundärwicklungen vorzusehen. Die zu den ver  schiedenen     Ringmodulatorschaltungen    gehörenden  Paare von Gleichrichtern sind dann sinngemäss an  dieses eine Paar von Sekundärwicklungen anzu  schliessen.  



  In der     Fig.    16 ist eine Variante der in     Fig.    14  gezeigten     Ringmodulatorschaltung    gezeigt. Sie unter  scheidet sich von dieser dadurch, dass die Sekundär  wicklungen des Eingangsübertragers in die ersten       Sekundärwicklungen        lql    und 2q1 und die zweiten       Sekundärwicklungen    1q2 und 2q2 aufgespalten sind,  die jeweils über die Gleichrichter D1 und D2 sowie  D3 und D4 getrennt mit den Primärwicklungen Ix  und     IIx    des Ausgangsübertragers verbunden sind.

    Nach Massgabe der angelegten     Eingabesignalspan-          nung    sind dann entweder nur die zu den beiden  ersten Sekundärwicklungen 1q1 und 2q1 führenden  Gleichrichter D1 und D2 durchlässig oder nur die  zu den beiden zweiten     Sekundärwicklungen    1q2 und  2q2 führenden Gleichrichter D1 und D4 durchlässig.  Die     Eingabesignalspannung    wird über den Verbin  dungspunkt der Primärwicklungen Ix und     IIx    des  Ausgangsübertragers und über die Verbindungs  punkte der zusammengehörigen Sekundärwicklungen  1q1 und 2q1 bzw. 1q2 und 2q 2 des Eingangsüber  tragers zugeführt.

   Die     Primärwicklungen    sind je  weils über einen Widerstand an ein nach Massgabe  des Eingabesignals wechselndes Potential und die     Se-          kundärwicklungen    sind jeweils an konstante, jedoch  verschiedene Potentiale gelegt, die zwischen den an  den     Primärwicklungen    auftretenden Potentialen lie  gen und so     gewählt    sind, dass ihre Differenz die zu  lässige Höhe der Amplitude von     Abfrageimpulsen    be  stimmt. Es ist hier vorgesehen, dass an den Primär  wicklungen das Erdpotential oder das negative Po  tential -U3 auftritt.

   Erdpotential gelangt     dorthin    im  Ruhezustand über den Widerstand     Rxl.    Das negative  Potential U3 gelangt dorthin über den Widerstand       Rx2,    und     zwar,    wenn der Kontakt     kx    geschlossen  wird. An den     Sekundärwicklungen    liegen dann die      weniger negativen Potentiale     -U1    und -U2, wobei  das letztere unter diesen beiden Potentialen das     ne-          gativere    ist.  



  Wenn der Kontakt     kx    geöffnet ist, so wirkt sich  über den Widerstand     Rxl        Erdpotential    auf die     Ring-          modulatorschaltung    aus. Infolgedessen sind die  Gleichrichter D3 und D4 in Sperrichtung und die  Gleichrichter D1 und D2 in     Durchlassrichtung    bean  sprucht. An den einen Polen der Gleichrichter D3  und<I>D4</I> liegt daher das Potential<I>-U2</I> und an     ihren     anderen Polen liegt das Potential -U1, welches dort  hin über die Gleichrichter D1 und D2 gelangt.

   An  den Gleichrichtern D3 und D4 liegt daher eine Sperr  spannung, die der     Differenz    der Potentiale     -U1    und  -U2 entspricht. Die in den Sekundärwicklungen des  Eingangsübertragers gegebenenfalls     induzierten    Span  nung darf diese Sperrspannung nicht überschreiten.  



  Die Amplitude des     Eingabesignalimpulses    kann  daher eine dementsprechende Höhe haben. Haben  die Sekundärwicklungen     lql,        2q1,    1q2 und 2q2  jeweils dieselbe     Windungszahl    wie die Primärwick  lungen     0q,    s0, kann die Amplitude des Abfrage  impulses gerade so gross wie diese Sperrspannung  sein.  



  Wenn der Kontakt     kx    geschlossen ist, so wirkt  sich nunmehr statt Erdpotential das Potential -U3  auf die     Ringmodulatorschaltung    aus. Im Unterschied  zum vorher betrachteten Betriebsfall sind dann  die Gleichrichter Dl und D2 gesperrt und die  Gleichrichter D3 und D4 durchlässig. An den Gleich  richtern D1 und D2 liegt dabei die gleiche Sperr  spannung wie vorher an den Gleichrichtern D3 und  D4, nämlich eine der Differenz der Potentiale     -U1     und -U2 entsprechende. Für die zulässige Amplitude  der     Abfrageimpulse    ergibt sich dann dieselbe Höhe.

    Der besondere Vorteil der in     Fig.    16 gezeigten Schal  tung ist der, dass die zulässige Amplitude der Ab  frageimpulse nur durch die an die Sekundärwicklun  gen angelegten Potentiale bestimmt ist, dagegen von  den Eigenschaften der     verwendeten    Gleichrichter un  abhängig ist.  



       Zweckmässigerweise    verwendet man die den Ab  frageschaltungen zugeführten     Abfrageimpulse    auch  zur Erzeugung der     gegebenenfalls    an die betreffende  Verknüpfungsschaltung angelegten Sperrspannungen  für Gleichrichter. Bei Anwendung von Spitzengleich  richtung für diesen Zweck und entsprechender Ver  stärkung erhält man dann Sperrspannungen, die von  der Amplitude der     Abfrageimpulse    abhängen. Es ist  dann     zwangläufig    sichergestellt, dass die Sperrspan  nungen an die Amplitude der     Abfrageimpulse    ange  passt sind und daher     jeweils    die richtige Grösse haben.

    Schwankungen der Amplitude der     Abfrageimpulse     können dann keine Störungen der Verknüpfungs  funktion hervorrufen.  



  Die vorstehend beschriebenen     Ringmodulator-          schaltungen    können auch als     Abfrageschaltungen    bei  der in     Fig.    8 gezeigten Anordnung verwendet werden,  da sie die Weiterleitung ständig anstehender oder  impulsförmig auftretender Signale ermöglichen.    Es ist nun auch möglich, bei Verknüpfungs  schaltungen, die gemäss der Erfindung aufgebaut sind,  eine Verringerung der     Anzahl    der benötigten Wick  lungen zu erzielen, ohne dass dabei eine Veränderung  der Funktionen dieser     Verknüpfungsschaltungen    ein  tritt. Es ergibt sich also dadurch in vorteilhafter  Weise, eine Einsparung an Wicklungen.

   Diese Ver  knüpfungsschaltungen zeichnen sich dadurch aus,  dass mehrere Sekundärwicklungen gleichen Wick  lungssinnes und gleicher     Windungszahl,    die auf dem  gleichen     übertrager    zu     liegen    haben,     jeweils    durch  eine einzige dieser     Sekundärwicklungen    vertreten       wird,    die in alle zugehörigen Reihenschaltungen ein  gefügt ist.  



  Die     Fig.    17 zeigt ein Beispiel für eine in Frage  kommende Verknüpfungsschaltung, bei der noch alle  Wicklungen vorhanden sind. Die     Fig.    18 zeigt die  entsprechende Verknüpfungsschaltung, bei der gemäss  der Erfindung eine grosse Zahl von Wicklungen ein  gespart ist.  



  Zunächst     wird    die in     Fig.    17 gezeigte Verknüp  fungsschaltung im     einzelnen    kurz erläutert. Die dort  gezeigte     Verknüpfungsschaltung    dient zur Verknüp  fung von drei binären Signalen und hat daher drei  Übertrager, welche die     übertragerkerne        Kx,        Ky    und       Kz    haben und welche jeweils mehrere Wicklungen  aufweisen. Das eine binäre Signal wird der Primär  wicklung Ix auf dem     übertragerkern        Kx    über den       Eingang   <I>X</I> zugeführt.

   Mit dem     binären    Wert<I>L</I> dieses  Signals ist dabei ein Eingabeimpuls mit der durch  den Pfeil     ixL    angedeuteten Richtung und mit dem  binären Wert 0 dieses     Signals    ist ein     Eingabeimpuls     mit der durch den Pfeil     ix0    angedeuteten Richtung  durch die     Primärwicklung    Ix verbunden. Der     über-          tragerkern        Kx    weist noch die Sekundärwicklungen  lx, 2x ... 8x auf, welche untereinander     zum    Teil  verschiedenen     Wicklungssinn    haben.

   Das zweite bi  näre Signal wird der Primärwicklung     Iy    auf dem       übertragerkern        Ky    über den Eingang Y zugeführt.  Mit     Hilfe    der bei dieser Wicklung gezeichneten Pfeile       iyO    und     iyL    sind die     Richtungen    der mit den     binären     Werten 0 und L verbundenen     Eingabeimpulse    an  gegeben. Der     übertragerkern        Ky    hat noch die Se  kundärwicklungen 1y, 2y ... 8y.

   Das dritte binäre  Signal wird in entsprechender Weise über den Ein  gang Z der Primärwicklung     Iz    auf dem     übertrager-          kern        Kz    zugeführt. Der     übertragerkern        Kz    hat die  Sekundärwicklungen     lz,    2z<B>...</B> 8z. Es sei noch ange  geben, dass die verschiedenen     Primärwicklungen    unter  sich und die verschiedenen     Sekundärwicklungen    unter  sich jeweils gleiche     Windungszahl    haben.

   Bei Zu  führung eines     Impulses    möge hier in einer Sekundär  wicklung jeweils eine Spannung mit dem Betrag u  induziert werden.  



  Bei dieser Verknüpfungsschaltung wird also der  einem Signal entsprechende Eingabeimpuls jeweils  einer Primärwicklung in der einen oder anderen  Richtung in Abhängigkeit vom binären Wert des be  treffenden Signals zugeführt. Dadurch werden in der  zugehörigen Sekundärwicklung     Impulse        in    der einen      oder anderen Richtung induziert. Es sind nun jeweils  drei aus verschiedenen Übertragern befindliche Se  kundärwicklungen in Reihe geschaltet, wobei die  Wicklungssinne der zusammengeschalteten Sekundär  wicklungen jeweils in verschiedener Weise kom  biniert sind. Insgesamt sind demgemäss acht  Reihenschaltungen vorhanden, die mit ihren einen  Enden individuell zu acht Ausgängen 1<B>...</B> 8 führen.  Die anderen Enden der Reihenschaltungen liegen  hier gemeinsam an Erde.

   Bei der     Zuführung    von  drei binären Signalen werden nun in den zu einer  Reihenschaltung gehörenden Wicklungen jeweils Im  pulse mit der Spannung u und mit der einen oder  anderen Polarität induziert. Es ergibt sich dabei,  dass nur bei einer Reihenschaltung ein Gesamtimpuls  mit der Spannung +3u     auftritt.    Bei den anderen  Reihenschaltungen ergeben sich Gesamtimpulse mit  der Spannung<I>+u, -u</I> oder -3u. Der Ausgang der  Reihenschaltung, welche jeweils einen Gesamtimpuls  mit der     Spannung    +3u liefert, kann als dem be  treffenden binären Signal zugeordnet aufgefasst wer  den. Man kann die drei zugeführten binären Signale  auch als ein Signal     mit    drei binären Signalelementen  auffassen.

   Bei     Zuführung    eines derartigen     Signals     wirkt dann die Schaltungsanordnung als ein     Dekoder.     



  Die in dieser     Fig.17    gezeigte Verknüpfungs  schaltung weist nun     Übertragerkerne    mit jeweils meh  reren Wicklungen auf. Auf dem     übertragerkern        Kz     befinden sich acht Wicklungen, von denen vier je  weils den gleichen Wicklungssinn haben. Sie können  daher gemäss der Erfindung durch zwei Wicklungen  vertreten werden. Bei der Verknüpfungsschaltung, die  in     Fig.    18 gezeigt ist, ist dies der Fall. Die Wicklun  gen     lz,    2z ... 4z werden hier durch die Wicklung  14z und die Wicklungen 5z ... 8z werden durch  die Wicklung 58z vertreten. Ausserdem sind auch  auf dem     übertragerkern        Ky    Wicklungen eingespart.

    Bei der Verknüpfungsschaltung gemäss     Fig.    17 haben  dort nämlich jeweils vier der Wicklungen     1y    ... 8y  gleichen Wicklungssinn. Es lassen sich dort jedoch  nicht alle vier in Frage     kommmenden    Wicklungen  zusammenfassen, da dann störende Verbindungen  verschiedener Reihenschaltungen eintreten würden.  Es werden jedoch jeweils     zwei    dieser Wicklungen  durch eine einzige Wicklung vertreten. So werden  z.

   B. die Wicklungen     1y    und 2y durch die Wicklung  12y vertreten.     Anstelle    von acht Wicklungen weist  dementsprechend der     übertragerkern        Ky    bei der       Verknüpfungsschaltung    gemäss     Fig.    18     nur    vier Wick  lungen auf. Es sind dies ausser der bereits erwähnten  Wicklung 12y noch die Wicklungen 34y, 56y und  78y.

   Insgesamt ergibt sich, dass die in     Fig.    18 gezeigte       Verknüpfungsschaltung    nur noch vierzehn Wicklun  gen aufweist, während die in ihrer Funktion ent  sprechende Verknüpfungsschaltung gemäss     Fig.17          insgesamt    vierundzwanzig Wicklungen hat. Diese Ein  sparung ist umso     vorteilhafter,    je mehr Windungen  die Wicklungen haben.  



  Die Verknüpfungsschaltung gemäss     Fig.    18 hat  dieselbe     Verknüpfungsfunktion    wie die Verknüp-         fungsschaltung    gemäss     Fig.    17. Wird z. B. bei Zu  führung eines Signals mit drei Signalelementen von  den drei Wicklungen Ix,     1y    und     1z    der Verknüp  fungsschaltung gemäss     Fig.17    jeweils ein positiver  Spannungsimpuls geliefert, so wird am Ausgang 1  ein positiver Spannungsimpuls mit der Amplitude  +3u .geliefert.

   Bei Zuführung des gleichen Signals  wird vom Ausgang 1 der Verknüpfungsschaltung  gemäss     Fig.18    ebenfalls ein positiver Spannungs  impuls mit der Amplitude +3u geliefert, denn auch  hier werden in den den Ausgang 1 beliefernden  Wicklungen 14z, 12y und Ix positive Impulse in  duziert. Unter dem Einfluss desselben Signals wird  jeweils zugleich sowohl vom Ausgang 2 der Ver  knüpfungsschaltung gemäss     Fig.    17 als auch vom Aus  gang 2 der Verknüpfungsschaltung gemäss     Fig.    18  ein Spannungsimpuls mit der Amplitude +u ge  liefert. Bei der Verknüpfungsschaltung gemäss     Fig.    17  sind an der Lieferung die Wicklungen 2x, 2y und 2z  beteiligt.

   Von ihnen liefern die beiden Wicklungen  2y und 2z positive Spannungsimpulse, während die  Wicklung 2x einen negativen Spannungsimpuls lie  fert. Bei der Verknüpfungsschaltung gemäss     Fig.    18  sind an der Lieferung die Wicklungen 2x, 12y und       l4z    beteiligt. Hiervon liefern die Wicklungen 12y  und 14z positive Impulse, während die Wicklung 2x  einen negativen Spannungsimpuls liefert. Es wird  daher bei den Ausgängen 2 bei beiden Verknüpfungs  schaltungen der gleiche Spannungsimpuls geliefert.  Auch von den anderen einander entsprechenden Aus  gängen der beiden verglichenen Verknüpfungsschal  tungen werden jeweils gleiche Spannungsimpulse ge  liefert. Dies gilt auch bei Zuführung anderer binärer  Signale.

   Einer der Ausgänge einer Verknüpfungs  schaltung liefert jeweils einen Spannungsimpuls mit  der Amplitude +3u, der als Ergebnissignal ausge  nutzt werden kann. Schaltet man an die Ausgänge der  Verknüpfungsschaltungen     Ergebnissignalempfänger     an, die nur ansprechen, wenn ihnen ein positiver  Spannungsimpuls mit einer Amplitude, die grösser  als die Spannung +u ist, zugeführt wird, so spricht  dann jeweils einer dieser     Ergebnissignalempfänger    an.  



  Es sei noch bemerkt, dass die Funktion der beiden  Verknüpfungsschaltungen gemäss den     Fig.    17 und 18  auch gleich ist, wenn man sie in etwas anderer Weise  betreibt. Statt den Eingängen<I>X, Y</I> und Z ein Signal  aus drei Impulsen zuzuführen, kann man nämlich  auch jeweils einem der Ausgänge 1 ... 8 ein Signal  aus einem Impuls zuführen. Es werden dann als  Ergebnis an den Eingängen<I>X, Y</I> und Z positive oder  negative Impulse geliefert. Die Schaltungen arbeiten  in diesem Fall als     Kodierschaltungen.    Auch bei  dieser Betriebsweise wird durch die Vertretung von  jeweils mehreren Wicklungen durch eine Wicklung  die Funktion der betreffenden Schaltung nicht ge  ändert.  



  Vorstehend     wurde    eines von vielen möglichen  Beispielen für die Vertretung von Wicklungen be  schrieben. Diese Vertretung lässt sich auch bei anders  aufgebauten entsprechenden Verknüpfungsschaltun-      gen ohne weiteres durchführen, z. B. bei Verknüp  fungsschaltungen, die mehr als drei Übertrager auf  weisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltung zum Verknüpfen von zwei oder mehr binären Signalen oder Signalelementen zur Lieferung von mindestens einem binären Ergebnissignal unter Verwendung von mit mehreren Wicklungen ver- sehenen Übertragern, deren Sekundärwicklungen in Reihe geschaltet sind und die während der Durch führung der Verknüpfung im linearen Teil der Ma gnetisierungskurve ausgesteuert sind, insbesondere für Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass je dem zu verarbeitenden binären Signal ein einziger Übertrager zugeordnet ist, dass den Primärwicklungen (Iw, Ix, Fig.2)
    dieser Übertrager Eingabeimpulse (iwOliwL, ix01ixL) in der einen oder anderen Rich tung zugeführt werden, so dass in ihren Sekundär wicklungen (iw ...
    4w, 1x<B>...</B> 4x) Impulse der einen oder anderen Richtung induziert werden, dass der Wicklungssinn und die Verteilung der Sekundärwick lungen (lw-1x, 2w-2x, 3w-3x, 4w-4x) der über- trager einer bestimmten Verknüpfungsfunktion ent spricht, und dass ihre Reihenschaltungen zumin- destens einem Ausgang (LL <B>...</B> ) der Verknüpfungs schaltung führen, zum Zwecke, das das Verknüp fungsergebnis angebende Ergebnissignal zu liefern,
    das durch das Auftreten oder Ausbleiben von Aus gabeimpulsen bestimmter Polarität und Amplitude dargestellt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zu Ausgängen<I>(DOLL,</I> 0L00 ... LL00; Fig. 5) führenden Reihenschaltungen von Se kundärwicklungen Gleichrichter (G1 ... G10) vor geschaltet sind, zum Zwecke, die Ausgabe von Im pulsen unerwünschter Polarität zu unterbinden. 2.
    Schaltung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Erzielung einer bestimmten Verknüpfungsfunktion mehrere Reihenschaltungen (lw-lx, 2w-2x, 3w-3x, Fig.4) zum gleichen Aus gang (SSG) führen, wobei die vorgeschalteten Gleich richter (G1, G21, G31) zugleich als Entkoppelgleich- richter dienen. 3. Schaltung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die den Reihenschaltungen vor geschalteten Gleichrichter (G1 ...
    G10; Fig. 5) mit Hilfe einer angelegten Sperrspannung (-2u) derart in Sperrichtung vorgespannt sind, dass sie nur dann als Ausgabeimpulse wirkende Impulse durchlassen, wenn die vektorielle Summe der in den Sekundär wicklungen der betreffenden Reihenschaltungen in duzierten Spannungen im Betrag grösser als die Sperr spannung (-2u) ist und der angelegten Sperrspannung entgegengerichtet ist. 4. Schaltung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sperrspannung (-2u; Fig.5) so gross gewählt ist, dass die Gleichrichter (G1 ...
    G10) nur dann Impulse als Ausgabeimpulse durch- lassen, wenn sich die in allen Sekundärwicklungen der betreffenden Reihenschaltung induzierten Span nungen jeweils gleichsinnig summieren. 5. Schaltung nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass an ihre Ausgänge (1<B>...</B> 10;
    Fig. 7) Reihenschaltungen (1a-lb-1c-ld, 2a-2b-2c-2d <B>...</B><I>)</I> von Primärwicklungen mehrerer linear ausgesteuerter Übertrager einer Kodierschaltung angeschlossen sind, wobei der Wicklungssinn der Primärwicklungen in einer Reihenschaltung jeweils so gewählt ist, dass von Sekundärwicklungen dieser Übertrager bei Zu führung eines Ausgabeimpulses positive bzw. negative Impulse zur Darstellung der Binärwerte von binären Signalelementen einer bestimmten Kodierung geliefert werden. 6.
    Schaltung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Kodierschaltung Kurz schlüsse in den Reihenschaltungen vorgenommen sind. 7. Schaltung nach Unteranspruch 5, welche die Ergebnissignale mit verschiedenen bestimmten zeit lichen Verzögerungen liefert, dadurch gekennzeich net, dass die Kodierschaltung Kodesignale mit min destens zwei Signalelementen liefert, von denen das eine Signalelement die Verzögerung angibt und einem entsprechenden Laufzeitglied (4t1;
    Fig. 8) zugeführt wird, und die anderen Signalelemente den übrigen Informationsinhalt des ursprünglichen Signals bilden und mit Hilfe von Zwischenspeicher (K2, K3) min destens so lange gemeldet werden, bis nach Ablauf der Verzögerungszeit das die Verzögerung angebende Signalelement vom betreffenden Laufzeitglied (dtl) ausgeliefert wird, und dass an die Zwischenspeicher und an die Laufzeitglieder eine weitere Verknüp fungsschaltung angeschlossen ist, welche bei Eintref fen eines verzögerten Signals an ihren Ausgängen das Ergebnissignal liefert.
    B. Schaltung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungszeiten der Laufzeitglieder (dtl, dt2) so gestuft sind, dass von diesen Laufzeitgliedern (4t1, 4t2) gelieferte Signal elemente und von Zwischenspeichern (K1 ... K9) gemeldete Signalelemente mit Hilfe von taktweise gelieferten Abfrageimpulsen über Und-Gatterschal- tungen (M11, M21, M1 ... M9) abgefragt und im pulsweise der wieteren Verknüpfungsschaltung zuge führt werden. 9.
    Schaltung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass den Zwischenspeichern (KI <B>...</B> K9) jeweils nach erfolgtem Abfragen ein Rückstell- impuls zugeführt wird. 10.
    Schaltung nach Patentanspruch, für mehr-als zwei binäre Signale, die als Dekodierschaltung an einem ihrer Ausgänge einen Ausgabeimpuls liefert, dadurch gekennzeichnet, dass die Signale in zwei Gruppen geteilt sind, dass Reihenschaltungen (1 u- 1v-lw ...; lx-ly-lz ...; Fig.9) von Sekundär wicklungen für die erste und zweite Gruppe für sich vorgesehen sind, dass diese Reihenschaltungen ver schiedener Gruppen in allen Kombinationen über Entkoppelgleichrichter (G11, G12 ... G88) und Ergebnissignalempfänger (T11, T12 ...
    T88) mit einander verbunden sind und dass die Entkoppel- gleichrichter (G1 1, G12<B>...</B> G88) mit Hilfe einer an gelegten Sperrspannung (-4u) derart in Sperrichtung beansprucht sind, dass sie nur dann einen als Aus gabeimpuls wirkenden Impuls durchlassen, wenn die vektorielle Summe der in den Sekundärwicklungen der betreffenden Reihenschaltungen induzierten Span nungen im Betrag grösser als die Sperrspannung (-4a1) ist und der anglegten Sperrspannung entgegen gerichtet ist. 11.
    Schaltung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass als Ergebnissignalempfänger Signalübertrager (T11, T12 ... T88) mit ihren Pri märwicklungen zwischen die Reihenschaltungen ein gefügt sind, über deren Sekundärwicklungen die Aus gabeimpulse weitergegeben werden. 12. Schaltung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sie zweifach für zwei verschie dene Paare von Signalgruppen vorgesehen ist, und dass die zu einem Paar von Signalgruppen gehörenden Sekundärwicklungen (STll ... ST103) von Signal übertragern mit den zu dem anderen Paar von Signal gruppen gehörenden Sekundärwicklungen (11ST ...
    104ST) von Signalübertragern unter Einfügung von Entkoppelgleichrichtern (1G1 ... 103G104) und zusätzlichen Ergebnissignalempfängern (1T1 ... 103T104) in allen Kombinationen verbunden sind. 13. Schaltung nach Unteranspruch 12, dass die Verbindungen der Sekundärwicklungen (ST11 ... 11ST; Fig.ll) von Signalübertragern über Ver- stärkertransistoren (V1 l; 11V) in Emitterschaltung geführt sind. 14.
    Schaltung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass als zusätzliche Ergebnissignal empfänger zwischen die betreffenden Sekundärwick lungen (STll ... ST103; 11ST ... 104ST) Signal übertrager (1T1 ... 103T104) mit ihren Primär wicklungen eingefügt sind, über deren Sekundär wicklungen die Ausgabeimpulse weitergegeben werden. 15.
    Schaltung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine zum ersten Paar und eine zum zweiten Paar von Signalgruppen gehörende Signalgruppe der Binärdarstellung einer Ziffer einer dreistelligen dekadischen Zahl und die beiden übrigen Signalgruppen je zwei Binärstellen der Binärdar- stellung der dritten Ziffer der dekadischen Zahl entsprechen. 16. Schaltung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ihr zwei gleichgrosse Gruppen von binären Signalen bzw.
    Signalelementen zugeführt werden, dass Reihenschaltungen von Sekundärwick- lungen in allen Wicklungskombinationen für die erste Gruppe von Signalen vorgesehen sind, die über die gleiche Reihenschaltung für die zweite Gruppe von Signalen zu einem gemeinsamen Aus gang führen, an dem nur dann ein Ausgabeimpuls geliefert wird, wenn die Signale der beiden Gruppen von binären Signalen in ihren binären Werten über einstimmen. 17.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder zur Verknüpfung dienende 17bertrager eine Primärwicklung Iw, Ix; Fig. 2) trägt, der der Eingabeimpuls (iwOliwL; ix0lixL) nach Massgabe des binären Wertes des zugeführten binären Signals in der einen oder anderen Richtung zuge führt wird. 18.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder für die Verknüpfung die nende Übertrager zwei Primärwicklungen (Ix, IIx; Fig. 13) mit verschiedenem Wicklungssinn trägt und dass nach Massgabe des binären Wertes des zuge hörigen binären Signals ein Eingabeimpuls (ix0, ixL) gleicher Polarität der einen oder anderen Pri märwicklung zugeführt wird. 19.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Bemessung der zeitlichen Lage und der Amplitude der Eingabeimpuls diese über eine Ringmodulatorschaltung mit einem Eingangs übertrager und einem Ausgangsübertrager, die über vier im Ring geschaltete Gleichrichter<I>(D1, D2, D3,</I> D4) verbunden sind, zugeführt werden, wobei der Primärwicklung des Eingangsübertragers zur Aus lösung der Verknüpfung ein für alle Ringmodulator- schaltungen gemeinsamer Abfrageimpuls (uqu) <I>zu-</I> geführt wird, der je nach Polarität einer zum be treffenden zu verarbeitenden binären Signal gehören den und die Gleichrichter<I>(D1, D2, D3, D4)
    </I> steuern den Eingabesignalspannung (ux0, uxL), die an die Sekundärwicklungen (1q, <I>2q)</I> des Eingangsübertra gers und an die Primärwicklungen (Ix, IIx) des Ausgangsübertragers angelegt wird, zu den Primär wicklungen (Ix, IIx) des Ausgangsübertragers als Eingabeimpuls weitergegeben wird oder nicht, und dass der Ausgangsübertrager zugleich als Träger von für die Verknüpfungsfunktion in Reihe geschalteten Sekundärwicklungen (lx, 2x, 3x, 4x) dient. 20.
    Schaltung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Sekundärwicklung des Ein gangsübertragers in zwei Sekundärwicklungen (1q1, <I>2q1; 1q2, 2q2)</I> aufgespalten ist, die über die zur Ring- modulatorschaltung gehörenden Gleichrichter (D1, <I>D2, D3, D4)</I> getrennt mit den Primärwicklungen (Ix, IIx) des Ausgangsübertragers verbunden sind, dass nach Massgabe der angelegten Eingabesignal spannung entweder nur die zu den beiden ersten Sekundärwicklungen (1q1, 2q1) oder nur die zu den beiden zweiten Sekundärwicklungen (2q1, 2q2)
    des Eingangsübertragers führenden Gleichrichter<I>(D1, D2</I> bzw.D3, D4) durchlässig sind, dass die Eingabesignal spannung über den Verbindungspunkt (X) der Pri- märwicklungen des Ausgangsübertragers und die Ver bindungspunkte der zusammengehörenden Sekundär wicklungen (1q1, 2q1; 2q1, 2q2) des Eingangsüber tragers zugeführt wird, wobei die Primärwicklungen über einen Widerstand (Rxl, Rx2) an ein nach Massgabe des Eingabesignals wechselndes Potential und die Sekundärwicklungen (1q1, <I>2q1;
    2q1, 2q2)</I> an konstante, jedoch verschiedenen Potentiale (-U1, -U2) gelegt sind, die zwischen den an den Primär wicklungen (Ix, IIx) auftretenden Potentialen (Erde, -U3) liegen und so gewählt sind, dass ihre Differenz die Höhe der Amplitude des Abfrageimpulses be stimmt. 21. Schaltung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringmodulatorschaltungen, denen gemeinsam ein Abfrageimpuls zugeführt wird, einen gemeinsamen Eingangsübertrager mit einer einzigen Primärwicklung (0q) und einem einzigen Sekundärwicklungspaar (1q-2q) haben. 22.
    Schaltung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die gegebenenfalls angelegte Sperrspannung<I>(-u, -2u</I> usw.; Fig. 8) für Gleichrich- ter (G21<B>...</B> G33) durch Spitzengleichrichtung aus den zugeführten Abfrageimpulsen (uqu) erzeugt wird. 23. Schaltung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die bei den verwendeten über tragern vorgesehenen Primärwicklungen und Sekun därwicklungen unter sich gleiche Windungszahl haben. 24.
    Schaltung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Sekundärwicklungen (1z, 2z, 3z, 4z) gleichen Wicklungssinnes und gleicher Windungszahl, die auf dem gleichen Übertrager (Kz) liegen, durch eine einzige dieser Sekundärwicklungen (14z) gebildet ist, die in alle zugehörigen Reihen schaltungen eingefügt ist. Siemens & Halske Aktiengesellschaft Vertreterin: Albiswerk Zürich AG, Zürich
CH953462A 1961-08-18 1962-08-09 Schaltung zum Verknüpfen von binären Signalen mit Übertragern, die während der Durchführung der Verknüpfung im linearen Teil der Magnetisierungskurve ausgesteuert sind CH405435A (de)

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