CH405618A - Maschine zum kontinuierlichen Giessen von Metallstreifen - Google Patents

Maschine zum kontinuierlichen Giessen von Metallstreifen

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CH405618A
CH405618A CH1423261A CH1423261A CH405618A CH 405618 A CH405618 A CH 405618A CH 1423261 A CH1423261 A CH 1423261A CH 1423261 A CH1423261 A CH 1423261A CH 405618 A CH405618 A CH 405618A
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CH
Switzerland
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casting
belts
belt
nozzle
rollers
Prior art date
Application number
CH1423261A
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English (en)
Inventor
William Hazelett Robert
Hazelett Richard
Original Assignee
Hazelett Strip Casting Corp
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    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/06Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths into moulds with travelling walls, e.g. with rolls, plates, belts, caterpillars
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    • B22D11/0677Accessories therefor for guiding, supporting or tensioning the casting belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B22D11/068Accessories therefor for cooling the cast product during its passage through the mould surfaces
    • B22D11/0685Accessories therefor for cooling the cast product during its passage through the mould surfaces by cooling the casting belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description


      Zusatzpatent        zum        Hauptpatent   <B>Nr. 375 846</B>         Maschine    zum     kontinuierlichen    Giessen von     Metallstreifen       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine  zum kontinuierlichen Giessen von     Metallstreifen    zwi  schen zwei mitbewegten     Hilfsmetallbändern,

      wobei  jedes der beiden     Hilfsmetallbänder    um eine Trag  rolle am Anfang des Giessbereiches läuft und die  Rolle auf ihrem Umfang     Rinnen    zur Aufnahme von       Kühlmittel-Zufuhrleitungen    zum Kühlen des     Hilfs-          metallbandes    aufweist.  



  Diese Maschine kennzeichnet sich dadurch, dass  die     mit    Rinnen versehenen Rollen am Einlaufende  der Giesszone einander gegenüber angeordnet sind  und dass beide Bänder am Einlaufende der Maschine  durch zusätzliche Rollen getragen und     geführt    sind,  welche von den mit Rinnen versehenen Rollen im Ab  stand angeordnet sind, und die beiden Giessbänder  bei der Annäherung an das Einlaufende der Giess  zone in Bahnen umlenken, die von entgegengesetzten  Richtungen her aufeinander zulaufen     rund        angenähert     senkrecht zur Ebene der Giesszone liegen, und dass  eine Düse zum Einspritzen geschmolzenen Metalls  in die Giesszone in der Nähe beider Bänder vorge  sehen ist, wobei das durch die Rohre zugeführte  Kühlmittel so gerichtet ist,

   dass es den Bereich beider  Bänder in der     Nähe    der Einspritzdüse     kühlt.     



  Im Hauptpatent ist eine Vorrichtung beschrie  ben, bei der das Metall zwischen ein Paar Giessbän  der gegossen wird, die in einem     flachen    Winkel zur  Horizontalen angeordnet ,sind. Bei dieser Anordnung  wird das Metall aus einem     Giessbehälter    an einer  Stelle nahe beim Beginn der Giesszone, die durch die  parallelen Längen der Giessbänder begrenzt wird, auf  das untere Giessband gegossen.  



  Um eine schnelle Erzeugung und die     gewünschten          Giesseigenschaften    zu erreichen, ist eine rasche       Wärmeableitung    durch die Giessbänder erforderlich  und dafür werden auf der Rückseite des oberen und  des unteren Giessbandes rasch bewegte Flüssigkeits-    filme gebildet. Diese werden am Einlaufende der  Maschine durch Austritt des Kühlmittels in Strahl  form aus Reihen von Zuführungsrohren geschaffen,  die in Nuten der Walzen liegen, die die Giessbänder  am Einlaufende der Bandlängen abstützen, die zu  sammenwirkend die Giesszone bilden.

   Die beiden  Stützrollen sind ziemlich weit voneinander getrennt  und auf das untere Giessband gelangt     stromaufwärts     zum     Einlaufende    der Giesszone eine Menge Metall.  Dieses Metall unterliegt natürlich der Kühlwirkung  von der Unterseite des Giessbandes her.  



  Es hat sich in einigen Fällen als zweckmässig  erwiesen, geschmolzenes Metall ohne über ein da  zwischen angeordnetes Schmelzbad direkt     in    die  Giesszone zuzuführen. Die im oben genannten Haupt  patent beschriebene Vorrichtung zeigte sich für die  sen Zweck nicht geeignet, da es praktisch unmöglich  war, in dem zur Verfügung stehenden Raum einen       Zufluss    von geschmolzenem Metall über einen Trich  ter oder dergleichen     Einrichtung    anzuordnen.  



  Um diese Schwierigkeit zu beseitigen, sind nach  der vorliegenden Erfindung, wie bereits     erwähnt,     zwei mit Rinnen versehene Rollen einander gegen  überstehend angeordnet, so dass sich die genutete  Stützrolle für das untere Giessband beim Einlaufende  der Giesszone befindet, statt wie bisher in erhebli  chem Masse     stromaufwärts.    Ausserdem sind die Giess  bänder über einen Winkel von angenähert 90  um  die beiden Rollen geführt, so dass der ankommende  oder einlaufende     Giessbandteil    die Zufuhr des ge  schmolzenen Metalls nicht behindert.

   Das geschmol  zene Metall kann so richtig geführt und einem be  stimmten Druck unterworfen werden, wenn es durch  eine     Einführvorrichtung    in die Giesszone zwischen  den Giessbändern     eingeführt    wird, wo es an dem  oberen und an dem unteren Giessband der Zone un  mittelbar     intensiver    Kühlung unterworfen wird. Vor-           zugsweise    sind die beiden Giessbänder jedes     für    sich  auf eine von zwei     Bandtragvorrichtungen    montiert  und jedes Giessband ist in einer solchen Bahn um  seine Tragvorrichtung geführt, dass es leicht gespannt  und gelenkt werden kann.  



  Die Maschine nach vorliegender Erfindung er  möglicht die Einstellung verschiedener Bedingungen  bei dem kontinuierlichen Giessen, um diese nach  Wunsch den verschiedenen Metallen oder Legie  rungen anzupassen. Ausser für die Zufuhr des ge  schmolzener. Metalls durch eine Einspritzdüse kann  die Maschine auch für das Giessen des Metalls aus  offenem Bad oder     halboffenem    Bad verwendet wer  den, bei dem die Quelle für geschmolzenes Metall  diese Quelle selber den Eingang zur Giesszone bildet.  Die obere     Bandtragvorrichtung    ist zweckmässig in  ihrer Stellung gegenüber der unteren     Bandtragvor-          richtung    verstellbar, um ihre Stellung entsprechend  den verschiedenen Arten des Giessens anzupassen.  



  Auch können Mittel vorgesehen sein, um die Lage  der Giesszone zwischen dem oberen und unteren be  weglichen Giessband hinsichtlich des Winkels gegen  über einer horizontalen Ebene einstellen zu können.  Um diese Einstellung der Neigung der Giesszone  bewirken zu können, sind die obere und die untere       Bandtragvorrichtung    vorzugsweise so montiert, dass  sie eine     gemeinsan?e    Schwenkachse besitzen, die sich  quer zur Giessebene erstreckt und durch die untere       Bandtragvorrichtung    verläuft.  



       Ein    weiterer Vorteil ergibt sich, wenn die obere       Bandtragvorrichtung    so montiert ist, dass sie ange  hoben und seitlich gekippt werden kann, so dass die  Giesszone für den bequemen     Zugriff    oder die be  queme Einsichtnahme weit     geöffnet    werden kann.  Dabei kann die Konstruktion so sein, dass die obere       Bandtragvorrichtung    sich beim Absenken mit der  unteren     Bandtragvorrichtung    von selbst in Arbeits  stellung so ausrichtet, dass sie für den Giessvorgang  bereit ist.  



  Die beiden Giessbänder folgen vorzugsweise je  des einer     Dreieckbahn,    wobei     beide    Bahnen gleich  ausgebildet sind und für jedes Band zwei lange ge  rade Stücke von zumindest angenähert gleicher     Länge     bilden. Diese beiden langen geraden Stücke eines  jeden Giessbandes erstrecken sich zweckmässig     zu     einer     Umhnkrolle    bzw. von dieser weg. Diese Um  lenkrollen können mit ihren Achsen im einen oder  anderen Sinne schräg gestellt werden, um dem Be  streben der Giessbänder, nach der einen oder anderen  Seite zu laufen, entgegenzuwirken. Die Lenkung der  Giessbänder wird durch diese Anwendung sehr er  leichtert.  



  Vorzugsweise bildet jedes Giessband bei der     ge=     nannten     zusätzlichen    Rolle einen     Winkel    von 90   oder mehr. Die zusätzlichen Rollen können an  schwingenden Spannhebelarmen befestigt sein, die  in volle Spannstellung gehen, wenn sich die Hebelarme  der Halbierungslinie des spitzen Winkels nähern.  Dadurch wird grössere Stabilität erhalten, und es ist  für die stärkste Spannung der Giessbänder weniger    Kraft     erforderlich,    denn bei Erreichen der Stellung  der grössten Spannung wird eine merkliche Zunahme  der     mechanischen    Kraft erhalten.

   Auch kann über  die ganze Breite eines Giessbandes ohne Rücksicht  auf die     Auslenkung    der Hebelarme, die als Folge ho  her Spannungen im Giessband während des Betriebes  auftreten kann, eine einheitliche Spannkraft erzeugt  werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in  den Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht der konti  nuierlich arbeitenden     Streifengiessmaschine    mit Blick  auf das Einlaufende der Maschine, in das das ge  schmolzene Metall eingeführt wird (zwecks Verein  fachung der Konstruktion ist der Behälter für das er  schmolzene Metall und die Einspritzdüse zum Ein  bringen des geschmolzenen Metalls in die Maschine  weggelassen),       Fig.2    eine perspektivische Ansicht dieser Ma  schine mit Blick auf das     Austragsende,          Fig.    3 einen Längsschnitt in einer zu den Achsen  der verschiedenen Rollen senkrechten Ebene,

   mit  dem Schmelzbehälter und der Einspritzdüse zum  Einbringen von geschmolzenem Metall in die Ma  schine,       Fig.4    einen Querschnitt durch die     Maschine     nach der Linie 4-4 in     Fig.    3 und 5, im Blick auf das  Einlaufende,       Fig.5    eine Draufsicht, in der der obere Gurt  weggenommen ist und gewisse Teile teilweise weg  gebrochen bzw. im Schnitt gezeigt sind, zwecks bes  serer Darstellung,       Fig.6    einen Längsschnitt in einem grösseren  Massstab, mit dem Schmelzbehälter und der Ein  spritzdüse für geschmolzenes Metall in Zusammen  arbeit mit dem     Giessband-Kühlsystem    am Maschi  neneinlaufende.

   Diese Ansicht stimmt im allgemei  nen überein mit dem Maschineneinlaufende nach       Fig.    3,       Fig.    7 einen Querschnitt nach der Linie 7-7 der       Fig.6    durch die Einspritzdüse, in noch grösserem  Massstab als     Fig.    6 und mit gewissen Teilen weg  gebrochen,       Fig.    8 einen weiteren Querschnitt nach .der Linie  8-8 der     Fig.    7, mit den ovalen, in die tiefen Nuten  der     Einiaufrolle    eingelegten     Kühlmittelröhren,

            Fig.9    einen     vergrösserten    Querschnitt nach der  Achse einer der     Kühlmittelauslaufdüsen    in Zusam  menarbeit mit dem Giessband oder     -gurt    am Ein  laufende der     Maschine,          Fig.    10 einen Querschnitt durch die Kühlmittel  düse nach der Linie 10-10 der     Fig.    9,       Fig.   <B>11</B> einen     Axialschnitt    durch eine Variante  der     Kühlmittelabgabedüse,    zusammen mit dem Giess  band am Einlaufende der Giesszone,

         Fig.    13 den     Neigungseinstellträger    zum Verstel  len der Neigung der Giesszone zwischen den Giess  bändern,           Fig.    14A und 14C bis 14E schematische Dar  stellungen der verschiedenen     Maschinenbetriebszu-          stände,

            Fig.14B    einen Horizontalschnitt in grösserem  Massstab der Einspritzdüse für geschmolzenes Metall  nach der Linie 14B-14B in     Fig.    14A und       Fig.    15 einen Aufriss zum Veranschaulichen des  Betriebes des     Giessbandspannmechanismus.     <I>Allgemeine Beschreibung</I>  Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel der kon  tinuierlich arbeitenden     Giessmaschine    oder Vorrich  tung nach der Erfindung wird das schmelzflüssige  Metall 1     (Fig.    6) von einer Giesspfanne 2 geliefert.

    Durch Verstellen eines konischen, an einem Bedie  nungsstab 8 befestigten Pfropfens 6 kann     die    Be  dienungsperson die Geschwindigkeit einstellen, mit  der das Metall durch ein Giessrohr 4 in einen Be  hälter 5 abfliesst. Von letzterem gelangt das schmelz  flüssige Metall 10 durch eine Einspritzdüse 12 in  eine zwischen den zueinander parallelen Seiten eines  oberen und unteren endlosen, biegsamen Giessbandes  oder     -gurtes    14 bzw. 16, gebildete Giesszone oder       -region    C.  



  Die Giesspfanne 2, der Behälter 5 und die Ein  spritzdüse 12 sind mit einer Lage von     wärmeisolie-          rendem    Material 18 ausgekleidet; so kann diese     Iso-          lierlage    z. B. beim Giessen von Aluminium und des  sen Legierungen aus Asbest und einem anorgani  schen Binder     gebildet    sein, welches Material z. B.  im Handel unter der Marke      Marinit     der     Firma          Johns-Manville    Co. erhältlich ist. Im Behälter 5 ist  ein     Notablass    20 mit einem     wegnehmbaren    Ton  zapfen 21 vorgesehen.  



  Um Änderungen in der Dicke des Metalls beim  Giessvorgang zu erleichtern, weist die Einspritzdüse  12 eine     vorspringende,    rechteckige, mittels Konsolen  24 starr an der Metallaussenwand 23 des Behälters  5 befestigte Stahlhülle 22 auf. Eine     wegnehmbare          Isolierauskleidung    25 bestimmt die Bohrung 26 der  Hülse 22 und springt in den Raum zwischen den  oberen und unteren Giessgurt 14 bzw. 16 am Einlauf  ende der Giessregion C vor. Das schmelzflüssige Me  tall gelangt durch die     Bohrung    26 in die Giessregion  C, wo es allmählich zwischen den zueinander paralle  len Seiten der beiden Giessgurte erstarrt, die sich     im     Gleichlauf von der Düse 12 wegbewegen.  



  Die beiden Giessgurte 14, 16 sind aus biegsa  mem und wärmebeständigem Blech von relativ hoher  Zugfestigkeit hergestellt. Bei vielen Beispielen ist die       Vorderseite    dieser beiden Gurte, d. h. die dem  schmelzflüssigen Metall zugekehrte Seite, mit einem  Schutzüberzug verkleidet. Diese Gurte sind breit  und dünn, z. B. 1,25 m breit und 0,35-1,5 mm dick.  Beim     vorliegenden    Ausführungsbeispiel weisen die  beiden Gurte eine Dicke von 1,2 mm auf.  



  Die beiden Giessgurte werden von einer obern  und einer untern     Bandtragvorrichtung   <I>U</I> bzw.<I>L</I>       (Fig.l    bis 3) getragen und angetrieben. Jede  dieser beiden     Bandtragvorrichtungen    weist drei    Hauptrollen auf zum Aufnehmen, Antreiben und  Steuern des entsprechenden Gurtes um den ganzen  Wagenumfang auf. Es ist eine obere und eine untere  Tragrolle 28 bzw. 30 vorhanden, von denen jede  tiefe und eng     nebeneinandergereihte        Umfangsrillen     31 neben der sich krümmenden Kehrseite des ent  sprechenden Gurtes aufweist, wie am besten aus       Fig.    7 ersichtlich ist.

   Die     Rillen    31 dienen     zum    in  tensiven Kühlen der Giessgurte in der Nähe der  Einspritzdüse 12, wie weiter unten näher erklärt  ist.  



  Am Abgabeende jeder     Bandtragvorrichtung,    d. h.  am rechten Ende in     Fig.    1, befindet sich eine obere  und untere Ausgangsrolle, 32 bzw. 34. Um die beiden  Gurte zu steuern, ist jede dieser beiden Aus  gangsrollen so gelagert, dass sie in bezug auf die  beiden andern Rollen in der     Bandtragvorrichtung     winklig verstellt werden kann, wie das weiter unten  näher dargestellt ist. Die beiden Ausgangsrollen 32,  34 weisen tiefe Umfangsrillen 35 auf, ähnlich den  Rillen 31 in den beiden Tragrollen. Ein     Paar     Antriebswellen 42, 43     (Fig.2    und 5) dienen zum       Umlaufenlassen    der beiden Gurte.  



  Die dritte Hauptrolle in jeder der beiden Band  tragvorrichtungen<I>U, L</I> ist die obere und untere       Gurfspannrolle    36 bzw. 38,     und    die Tätigkeit dersel  ben geht aus     Fig.    15 hervor. Jede dieser beiden Rol  len 36, 38 weist einen am     Gurt    zum Angriff kom  menden elastischen Gummiüberzug auf. Im Betrieb  der Maschine werden die beiden Gurte 14, 16 mit  der gleichen Geschwindigkeit angetrieben und sind  dabei einer hohen Zugkraft unterworfen, z. B.  700-1400 kg pro     em2        ihrer    Querschnittfläche.

         Beim    vorliegenden Beispiel beträgt die auf jeden  der beiden Gurte einwirkende Zugkraft 22 700 kg,  d. h. rund 1425     kg/cm2.     



       Die    beiden sich bewegenden Gurte werden je von  einer Reihe von zueinander parallelen Walzen 44  so getragen und geführt, dass     ihre    einander gegen  überliegenden Vorderseiten über die ganze Länge  der Giessregion C im gewünschten Abstand vonein  ander gehalten sind. Diese Stützrollen 44 weisen  Umfangsrippen 45 mit scharfem Anzug auf zum       Angriff    an der     Gurtunterseite,    wie am besten in       Fig.    7 gezeigt     ,ist.    Wie ersichtlich, weist die erste  Stützrolle 46 für jeden Gurt kleinere Umfangsrippen  47 auf, und ihre Achse liegt     näher    am Gurt.

   Der       Grund    für diese wünschenswerte Beziehung ist wei  ter unten erläutert.  



  Um das Metall in der Giessregion C zum Er  starren bringen zu können, wird diesem durch jeden  der beiden Gurte hindurch von einer schnell über  die Rückseite des Gurtes fliessenden Kühlmittel  schicht 48     Wärme    entzogen. Die     Steilrippen    45, 47  der Stützrollen. ermöglichen es dieser Kühlmittel  schicht 48, sich     praktisch    kontinuierlich über die  Rückseite der beiden Gurte auszudehnen.  



  Wie aus     Fig.4        ersichtlich,    wird dieses Kühl  mittel 50 einem grossen,     zwischen    den Tragsäulen  53 unter dem Bettrahmen 54 der Maschine angeord-           neten    Vorratstank 52 entnommen. Dieses     Kühlmittel     50 ist vorzugsweise Wasser, dem ein     Antirostmittel,     z. B.     Natriumchromat    zugesetzt worden ist. Es wird  aus dein Reservoir 52 abgezogen und wird in eine  längs der Maschine und im allgemeinen parallel zur  Ebene der Giessregion liegende Hauptzuleitung 55       (Fig.    1, 2 und 5) gepumpt.

   Es ist ein Vorteil der Ma  schine, dass die Achse der     Verteilleitung    55 im we  sentlichen mit der Ebene der Giessregion C zu  sammenfällt, und dadurch entsteht ein symmetri  sches     Verteilmuster    für den obern und den untern  Wagen<I>U bzw. L.</I>  



  Wird die Neigung der Giessregion C geändert,  wie unten     ausgeführt,    so wird das     Verteilrohr    55  beweglich so angeordnet, dass seine Achse mit der  Ebene der Giessregion C dauernd     zusammenfällt.     Um eine solche Bewegung zu ermöglichen,     führt     vom Auslaufende der Pumpe (nicht gezeigt) eine  biegsame Leitung 56     (Fig.    5) weg und     ist    an einem  Flansch 57 des Einlaufendes der     Verteilleitung    55  befestigt.

   Diese biegsame Leitung 56 widersteht dem  Druck der grossen gepumpten     Kühlmittelmenge    und  ist im     vorliegenden    Fall ein     Metallspiralschlauch.     Die Pumpe weist eine grosse Kapazität auf, hier  z. B.<B>1<I>1</I>500</B>     Liter    pro Minute bei einem Überdruck  von 1,4     kg/cm=.    Mittels einer ans Verteilerrohr  ende angeschlossenen     Druckübertragungsleitung    51       (Fig.    1)     karm    der Druck des Kühlmittels im Verteiler  55 fortlaufend gemessen werden.  



  Vom festen     Verteiler    55 aus strömt das Kühl  mittel durch ein ausgeglichenes     Verteilsystem,    be  stehend aus einer Reihe von biegsamen Druck  schläuchen 58,     die    über eine     Reihe    von Kühlmittel  abgabe- und     -aufnahmevorrichtungen    60 an die ein  zelnen Verteilerleitungen 59 angeschlossen sind.

   Die  Vorrichtungen 60 liegen quer zu beiden     Bandtrag-          vorrichtungen    und parallel zur Rückseite der beiden  Gurte 14, 16 und jede Vorrichtung 60 weist eine  Reihe von an die     Verteilerleitung    59 angeschlossenen       Kühlmittelabgabedüsen    61 auf, die gegen den Gurt  gerichtet sind, um die mit hoher Geschwindigkeit       fliessend--n    Kühlmittelschichten 48     aufrechtzuhalten.     



  Zum Aufrechterhalten der     Kühlmittelstxom-          schicht    48 weisen diese Vorrichtungen 60 schaufel  artige     Oberflächen    auf zum Abschöpfen von über  schüssigem Kühlmittel und zum Ableiten dieser weg  genommenen     Kühlmittelmenge    in eine Reihe von       Rinnen    63     (Fig.    3); in     Fig.    3 ist nur eine einzige  dieser Rinnen 63 gezeigt. Für jeden der beiden       Gurte    ist eine erste     Kühlmittelabgabevorrichtung     62 vorgesehen, die im Gegensatz den     andern    Vor  richtungen 60 keine Schaufelflächen aufweist.

   Die  Funktion dieser beiden ersten     Kühlmittelabgabevor-          richtungen    62, von denen eine in     Fig.    6 gezeigt ist, be  steht im Zuführen von zusätzlichem Kühlmittel, um  den Anfangsteil 48' der Kühlmittelschicht 48 zu  vergrössern und wieder zu beschleunigen, nachdem  dieser den engen Spalt unterhalb der ersten Stütz  rolle 46     durchsetzt    hat.    Wie durch die Pfeile 65 in     Fig.4    angedeutet,  wird das Kühlmittel, das in die entsprechenden  Rinnen 63 abgeschöpft worden ist, am Ende letzte  rer gegen den     Verteiler    55 abgeleitet und gelangt  ins Reservoir 52.

   Letzteres kann natürlich auch in       einiger    Entfernung von der Maschine angeordnet  sein, in welchem Fall das rückfliessende Kühlmittel  65 in einem Trog aufgefangen und ins Reservoir  zurückgeleitet wird.  



  Zum     Einnivellieren    der Maschine ruhen die  Ecken des Bettrahmens 54 auf Kappen 66     (Fig.4     und 5) an den entsprechenden Tragsäulen 53, und  zum Anheben des Rahmens sind     Verstellschrauben     67 vorgesehen. Wie aus     Fig.4    hervorgeht, weisen  die beiden     Bandtragvorrichtungen   <I>U, L</I> einen Über  hang auf, so dass ihre     Aussenbordseiten    - d. h. die  linken Seiten in     Fig.    4 - frei von Hindernissen sind  und daher der Aus- und Einbau der beiden Band  tragvorrichtungen erleichtert wird.

   Durch Freigabe  der Spannrolle 36 oder 38 kann der entsprechende  Giessgurt 14 oder 16 von der     Aussenbordseite    der       Bandtragvorrichtung    abgenommen werden.  



  Um zu verhindern, dass das schmelzflüssige Me  tall seitlich aus der Giessregion C ausbricht, sind       zwischen    den beiden Giessgurten zwei bewegliche  Randwehre 68, 70 angeordnet. Jedes dieser beiden  Wehre weist eine grosse Anzahl von auf einem bieg  samen Metallstreifen 72 nebeneinander aufgereihten  Stahlblöcken 71 auf. Wie aus     Fig.    2 und 4 hervor  geht, legt der seitliche Abstand zwischen diesen  beiden Randwehren die Breite des gegossenen Strei  fens fest. Dieser Abstand kann leicht mittels eines  weiter unten eingehender beschriebenen Mechanis  mus verstellt werden. Die beiden Randwehre 68, 70  sind gleich und länger als der untere Giessgurt, so  dass sie beide bei ihrem Rücklauf frei unter der  untern     Bandtragvorrichtung    L durchhängen.

   Soll nun  die Dicke des zu giessenden Streifens geändert wer  den, so werden die beiden Randwehre 68, 70 von  der     Aussenbordseite    der untern     Bandtragvorrichtung     abgeschoben und je nach Erfordernis durch zwei       dickere    oder dünnere Wehre ersetzt.  



       Einspritzgiessverfahren   <I>und</I>     -apparat   <I>mit inten-</I>  <I>siver Kühlung der Giessgurte</I>     atz   <I>der Einspritzzone</I>  Beim     Einspritzgiessverfahren,    wie es aus     Fig.6     hervorgeht, wird das schmelzflüssige Metall 10 auf  geradem Weg eingespritzt, während die benachbar  ten Abschnitte 75, 76 des     obern    bzw. untern Giess  gurtes 14, 16 von entgegengesetzten Richtungen zu  sammenlaufen, worauf diese Abschnitte dann     tangen-          tial    zum Weg des     eingespritzten        Metalls    abbiegen  und weiter die Giessregion C bilden.

   Bei diesem Ver  fahren werden die abbiegenden Teile der beiden  Giessgurte beim Zusammenlaufen gegen den Weg  des     eingespritzten    Metalls     intensiv    gekühlt. Das ein  gespritzte Metall wird durch die Bohrungen 26  des     Einspritzdüsenaggregates    12 in die Giessregion       eingeführt,    Zwecks Aufrechthaltens bzw. Verstellung  kann die Isolierdüse 25 durch die Hülse 22 hindurch      nach aussen oder innen verschoben werden, und sie  kann, wenn abgenutzt oder gebrochen, auch leicht       ausgeb-,ut    und ersetzt werden. Die nahe beieinander  liegenden parallelen Bohrungen 26 weisen einen  Durchmesser auf, der annähernd gleich der halben  Dicke der Düse 25 ist.  



  Diese Düse 25 kann dieselbe Dicke aufweisen wie  der zu giessende Streifen oder 0,25 mm kleiner sein,  um einen geringen Spielraum zwischen der eingesetz  ten Düse und den Flächen der beiden Gurte zu bil  den und     @so    ein Reiben zu verhindern; die Düse  kann aber auch dicker sein als der zu giessende Strei  fen, je nach dem angewandten Giessverfahren     und     der Streifendicke. Beim Giessen eines Metallstreifens  von     vorbestimmter    Dicke, z. B. 12 mm und mehr,  ist die Düse 25 so konstruiert, dass sie die gleiche  Dicke wie der gegossene Streifen aufweist, und sie  wird direkt an der Klemmstelle der beiden Giessgurte  am     Einzugende    der     Giessregion    C eingesetzt.

   Wie  gezeigt, ragt der Isolierteil 25 dieser Düse beim Gie  ssen von dickeren Metallstreifen nach vorn über das  Ende der     Stahlverstärkungshülse    22 hinaus bis zu  einem Punkt zwischen den, beiden Gurten, der gerade  auf der andern Seite einer durch die Achsen A und  B der Einzugsrolle 28 bzw. 30 verlaufenden Linie  74 liegt. Beim -Giessen kontinuierlicher Streifen dün  ner als diese vorbestimmte Grösse wird der Düsen  teil 25 dicker als der Giessstreifen gehalten, indem  dann ein     Einspritzverfahren    benützt wird, das weiter  unten näher beschrieben ist und bei dem das Düsen  ende gegen die zusammenlaufenden Gurte stösst.  



  Dank der Anordnung in Form eines rechtwinkli  gen Dreiecks, wie aus     Fig.    6 hervorgeht, laufen die  Abschnitte 75, 76 der beiden sich     einander    nähern  den Gurten 14 bzw. 16 aus     entgegengesetzten    Rich  tungen     zusammen,    annähernd senkrecht zur Ebene  der Giessregion C. Diese Konvergenz der beiden  Gurte aus entgegengesetzten Richtungen bewirkt  einen bequemen Zugang zum     Einzugende    der Ma  schine und nimmt somit den Behälter 5 auf, der sich  unmittelbar an den sich     abkrümmenden    Teilen der  beiden um die Einzugsrollen 28 und 30 laufenden  Gurte befindet, so dass also eine kurze Einspritz  düse verwendet werden kann.

   Jeder der beiden  Gurte krümmt sich etwa um 90  um die entspre  chende Einzugsrolle 28 und 30.  



  Um nun die nahe bei der Einspritzdüse 12 be  findlichen Teile der beiden Giessgurte intensiv zu  kühlen, weisen die beiden     Einzugwalzen    28, 30 tiefe  Umfangsrillen 31 mit hohen und schmalen Rippen  27 auf, die an der Unterseite des entsprechenden  Gurtes angreifen, nachdem sich dieser um etwa 90   um die Rolle gekrümmt hat. Zwei     Kühlmittel-Ver-          teilleitungen    78, 80 grosser Kapazität liegen parallel  zu den Achsen der beiden Einzugsrollen und sind  mittels grossen, biegsamen Leitungen 81, 82     (Fig.    1)  mit dem     Kühlmittelzuleiter    verbunden.  



  Eine Reihe von     Kühlmittelspeiseröhren    84 sind  an jeden     Kühlmittelverteiler    angeschlossen und liegen  in den Rillen 31, wie am besten aus     Fig.6    und 8    hervorgeht. Diese     Kühlmittelspeiseröhren    84 weisen       einen    ovalen     Querschnitt    auf, um in dem zur Ver  fügung stehenden Raum einen     möglichst    hohen       Kühlmitteldurchfluss    und gleichzeitig zusätzliche Fe  stigkeit zu erzielen gegen     jegliches    Bestreben der  Röhren,

   sich unter dem     benützten    hohen     Kühlmittel-          druck    wieder gerade zu biegen. Jede dieser Röhren  84 krümmt sich um seine Einzugsrolle gegen die  Giessregion und endigt an einem Punkt hinter dem  Gurt, der beinahe unmittelbar gegenüber dem Ende  der Aussenhülse 22 der Einspritzdüse liegt.

   Jede  der     Kiihlmittelspeiseröhren        schliesst        eine    Spezialdüse  mit ein,     wie    sie     in        Fig.    9-12 gezeigt ist, zum Be  schleunigen der     Kühlmittelströme,    wenn diese das  Ende der Speiseröhren verlassen, wie     ,in        Fig.    9 ge  zeigt ist. Daher     beaufschlagen    die     Kühlmittelstrah-          len    die Unterseite jedes Gurtes unter einem sehr  kleinen Winkel, d. h. sie verlaufen fast     tangential     zum Gurt an der Kontaktstelle.

   Diese schnellfliessen  den     Kühlmittelströme    breiten sich über die ganze  Breite jeder Rille 31 aus und bewegen sich mit hoher  Geschwindigkeit über die     Gurtunterseite    als unein  geschränkte     Kühlmittelschicht.    Auf diese Weise wird       ein    sehr hoher Wirkungsgrad der Wärmeübertragung  erzielt, und die beiden Gurte werden in der     Nähe     der Düse 25 intensiv gekühlt.  



  Diese schnellfliessenden, uneingeschränkten Kühl  mittelschichten 48' bewegen sich auf den ebenen  Teilen beider Gurte weiter,     unmittelbar    über das  Ende der Einspritzdüse 25 hinaus, bis der erste Satz  62 der     Kühlmittel-Abgabevorrichtungen    erreicht  wird.

   Alle diese     Kühlmittel-Abgabevorrichtungen    60  sind gleich, ausgenommen dass dieser erste Satz 62,  wie am besten aus     Fig.    6 ersichtlich ist, kein Kühl  mittel von der     Gurtunterseite    abschöpft, sondern zu  sätzlich     Kühlmittel    abgibt, um die schnell über und       mit    dem     Gurt    fliessende, uneingeschränkte Kühlmit  telschicht 48 erneut zu beschleunigen und aufzu  bauen.  



  Um die beiden Giessgurte so nahe als möglich  hinter den Einzugsrollen 28, 30 abzustützen und zu  führen, ist der erste Satz 46 der Stützrollen gegenüber  den übrigen Stützrollen 44 verschieden     konstruiert.     Wie am besten aus     Fig.    6 und 7 hervorgeht, ist die  Höhe der Umfangsrippen 47 dieses ersten     Stützrol-          lensatzes    46 verringert, so dass die Rollenachse selbst  näher an den Gurt herangebracht werden kann, und  ferner ragen diese Umfangsrinnen 47 in die Rillen  31 der Einzugsrollen. So ist also die erste Stützrolle  46     vorteilhafterweise    in den     keilförmigen    Raum hin  ter und unter der Einzugsrolle gedrängt.

   Die von den  Speiseröhren 84     gebildete    schnellfliessende, uneinge  schränkte     Kühlmittelschicht    48' ist genügend dünn,  um unter der ersten Stützrolle 46 durchzutreten, be  vor sie von den     Kühlmittel-Abgabevorrichtungen    wie  der beschleunigt und zur weiterfliessenden Schicht  48 aufgebaut     wird.     



  Wie schon     erwähnt    und- am besten aus     Fig.    9 und  11 ersichtlich, leiten die Düsen 85     und   <I>85A</I> an  den Enden der ovalen     Kühlmittelspeiseröhren         84     Kühlmittelstrahlen    gegen die sich krümmende  Unterseite des Gurtes unter einem kleinen Winkel  an eine Tangente an der Region 87, wo die Strahlen  zuerst in Berührung mit dem Gurt kommen. In       Fig.    9 und 11 ist eine Tangente 88 zum Gurt in der  Region 87 gezeichnet, und der Winkel zwischen der  Strahlrichtung und dieser Tangente ist weniger als  10 .

   Um diesen Winkel möglichst klein zu machen,  wird die Bohrung 89 der Düse 85 von der Mittel  linie des Endes der ovalen Speiseröhre 86 abgesetzt,  so dass sich diese Bohrung nahe an der     Gurtfläche    be  findet. Überdies steht ein mit der Bohrung 89     konver-          gierender    Strömungskanal 90 der Düse 85 in Ver  bindung mit dem Ende der Speiseröhre 84 auf der  der Bohrung 89 gegenüberliegenden Seite der Mittel  linie und wird unter einem viel grösseren Winkel als  die Bohrung 89 gegen den Gurt geleitet. Dieser kon  vergierende Kanal 90 mündet in die Bohrung 89,  und die Wucht des über diesen konvergierenden Weg       fliessenden    Kühlmittels bewirkt, dass der Strahl 86  sich beim Verlassen des Düsenendes seitlich auszu  breiten beginnt.

   Dies ist vorteilhaft zum seitlichen  Verteilen und Ausbreiten des Kühlmittels über den  Gurt, wodurch nahe der Region des     anfänglichen     Kontaktes 87 eine im wesentlichen     gleichmässige     Schicht gebildet wird. Das Innenende der Bohrung  89 weist einen konischen Anzug 91 auf. Diese Düse  85 ist hier aus einem Metallblock gebildet, der z. B.       mittels        Hartlötung    am Ende der Speiseröhre 84 be  festigt ist.  



  Die Variante<I>85A</I> der Düse     (Fig.    11, 12) ist ge  bildet durch     Abflachen    von     ungefähr    der Hälfte des  Endes der ovalen     Speiseröhre    84, so dass ein konver  gierender Strömungskanal 90A entsteht, der in die  Bohrung 89A übergeht. Die anliegenden Wandflä  chen 92 des Röhrenendes sind durch     Hartlöten    mit  einander verbunden. Diese Düsenvariante 85A bietet  dieselbe     vorteilhafte        seitliche    Verteilung und Verbrei  tung wie die Düse 85 für den aus der Bohrung 89A       austreteden    Strahl 86.  



  <I>Die Form der beiden</I>     Bandtragvorrichtungen          zwecks        Begünstigens   <I>des</I>     Steuerns     Offensichtlich können diese breiten Giessgurte,  von denen jeder unter einer hohen Zugspannung von  700-1400     kg/cm2    umläuft, bestrebt sein, axial in  der einen oder andern     Richtung        abzukriechen,    je  nach einem kleinen Unterschied in bezug auf seine  beiden einander gegenüberliegenden Ränder, z. B.  kleinen Differenzen in der     Wärmeausdehnung,    da  die Wirkung von einem solchen kleinen Unterschied  beim weiteren Umlauf des Gurtes sich kumuliert.

   Da  her muss jeder der beiden     Gurte        zwangläufig    gesteuert  werden. Auf diese Weise wird jeder Gurt     lagemässig          gesteuert    und auf den drei Hauptrollen des Wagens  richtig zentriert. Um diese Steuerung herbeizuführen,  wird die seitliche Lage jedes Gurtes auf seinem Wa  gen mittels Sonden 95     (Fig.    3) fortlaufend     abgetastet,     wobei diese Sonden die     Innenbordränder    der Gurte  berühren.

   Beim     Ansprechen    auf dieses fortlaufende    Abtasten der     Gurtlage    werden die Achsen der Ab  gaberollen 32, 34 (die die Steuerrollen sind) leicht  im einen oder andern Sinn in einer zur Ebene der  Giessregion senkrechten Ebene     verschwenkt    werden.  Dadurch wird der Gurt mit einer kleinen Abweichung  von der Maschinenlängsachse an die entsprechenden  Spannrollen 36, 38     heranbewegt.    Das Ergebnis ist,  dass der Gurt allmählich seitlich im einen oder an  dern Sinn in der gewünschten Richtung verschoben  wird.  



  Die Steuermechanismen für den obern und den  untern Gurt sind einander gleich, und in der Zeich  nung tragen gleiche Teile gleiche Bezugszahlen. Ein  hydraulischer Zylinder 86     verschwenkt    einen Arm  87 so, dass ein     Exzentermechanismus    88 gedreht  wird. Letzterer bewirkt ein leichtes Verschieben des  Lagerstandes 89 am     Aussenbordende    der Steuerrolle  32 oder 34,     während    der andere Lagerstand am       Innenbordende    der gleichen Rolle ortsfest bleibt.  Das Ergebnis .ist ein Schrägstellen der Rolle 32 oder  34, wodurch die gewünschte Steuerwirkung hervor  gerufen wird.  



  Wie am besten aus     Fig.    3 zu sehen, sind die bei  den     Bandtragvorrichtungen    U, L so angeordnet, dass  sie die Giessgurte 14, 16 über einen länglichen,     drei-          eckförmigen    Weg führen. Die Steuerrolle 32 oder 34  weist einen grösseren Durchmesser auf als die andern  beiden Rollen in der     Bandtragvorrichtung    und be  findet sich in beträchtlicher Entfernung von den  andern Rollen im Wagen. Dank dieser Konfigura  tion sind beidseitig jeder     Steuetrolle    zwei lange par  allele     Abschnitte    des Giessgurtes in jedem Wagen ge  bildet, deren Länge angenähert gleich ist und die  nur um einen kleinen Winkel divergieren.

   Es hat  sich gezeigt, dass diese Anordnung den Kraftaufwand  verringert, der aufgewendet werden muss, um die  Steuerrolle     schrägzustellen,    und weiter auch die bei  einem solchen Schrägstellen an der     Bandtragvorrich-          tung    angreifenden Reck- und Streckkräfte     verringert.     Daher wird die Steuerung viel leichter und wirkungs  voller, und die Ausrichtung der beiden     Bandtragvor-          richtungen    kann in sehr engen Grenzen gehalten wer  den, wodurch die     Gleichmässigkeit    in der Dicke der       Gussstücke        verbessert    wird.  



  Um solche Steuervorteile zu erhalten, liegt die  Achse der Steuerrolle 32 oder 34 um eine Strecke  von der Achse jeder der beiden andern Rollen 28,  36 oder 30, 38 weg, die grösser ist als der doppelte  Abstand     zwischen    den Achsen der andern beiden  Rollen. Beim vorliegenden Beispiel ist die Strecke,  um die die obere Steuerrolle 32 von der Achse der  Rolle 28 oder 36 abgesetzt ist, grösser als das     2,8fache     des Abstandes zwischen den letzteren Rollen, und  die untere Rolle weist einen Abstand auf, der grö  sser ist als     3,3mal    der Abstand zwischen den Achsen  der Rollen 30 und 38. Überdies hat es sich als wich  tig gezeigt, den     Divergenzwinkel    zwischen den Gurt  abschnitten an der Steuerrolle kleiner als 20  zu hal  ten.

   Wird dieser Winkel überschritten, so wachsen  die an der     Bandtragvorrichtung    angreifenden Reck-      und Streckkräfte, ebenso wie die die zum Steuern  benötigten Kräfte stark an. Beim vorliegenden Bei  spiel     divergieren    die langen     Giessgurtabschnitte    in der  obern     Bandtragvorrichtung    unter einem Winkel von  nur     14',    und diejenigen in der untern     Bandtragvor-          richtung    unter einem Winkel von nur 15 .  



  Um symmetrische Steuerwirkungen herbeizufüh  ren, sollte die Ebene der     Schrägstellbewegung    der  Steuerrolle um nicht mehr als 1   von der Senkrech  ten zu einer den Winkel zwischen den langen Giess  gurtabschnitten halbierenden Ebene abweichen.     Beim     vorliegenden Beispiel befindet sich die Ebene der  Schrägstellung der obern Rolle 32 unter einem Win  kel von 7' zu einer den Winkel zwischen den langen       Gurtabschnitten    halbierenden Ebene, und für ,die  untere Rolle 32 beträgt dieser Winkel<B>61/2'.</B> Es ist  auch wichtig, dass die     Gurtabschnitte    beidseitig der  Steuerrolle annähernd gleich lang sind,

   so dass     in     diesen     Gurtabschnitten    beim Schrägstellen der Steuer  rollenachse aus der Parallelität mit der Ebene der  Giessregion heraus, symmetrische Wirkungen ausge  löst werden.  



       1V        eigungseinstellung   <I>der Giessregion</I>  In dieser Maschine kann die Ebene der Giessre  gion C aus der Horizontalen bis zu 25  unter diese  geneigt werden, um so einem weiten Bereich von  Giessvorgängen genügen zu können. Die ganze Ma  schine ist auf zwei Tragzapfen 100, 102 montiert, die  die Maschine mit zwei am Bettrahmen befestigten  Sockeln oder Lagerböcken 104, 106 verbinden. Die  gemeinsame Achse dieser beiden Tragzapfen 100,  102 durchsetzt den untern Wagen in der vom Weg  des     Gurtes    16 umgebenen Region.  



  Zur Aufnahme des Gewichtes der ganzen Ma  schine sind diese Tragzapfen 100, 102 mit einem  ersten     Hnuptauslegerbalken    108 verbunden, wie am  besten aus     Fig.    3 und 4 ersichtlich ist. Dieser     Balken     108 weist einen im allgemeinen     U-förmigen    Quer  schnitt auf, wie aus     Fig.    3     hervorgeht,    gebildet von  einer Vorderplatte 109, einer Hinterplatte 110 und  einem Bodensteg 111. Die Innenenden, d. h. in     Fig.    2  und 4 die rechten Enden, der Balkenplatten 109 und  <B>110</B> ragen in einem weiten Bogen nach oben und  sind starr am Vorderende eines den Rahmen gegen  Verdrehung absteifenden Rohres 112 befestigt.

   Das  Innenende der     Balkenvorderplatte    109 setzt sich  nach oben fort und trägt einen längsverstellbaren       Schwenkzapfenmechanismus    114, der die obere       Bandtragvorrichtung    trägt und weiter unten näher be  schrieben ist. Das Innenende der     Balkenhinterplatte     <B>110</B> schweift vom Oberende des     Versteifers    112 ab  wärts und trägt in starrer Anordnung den Kühlmittel  zuleiter 55.  



  Am Bettrahmen 54 und     ausgefluchtet        mit    dem  Sockel 104 ist ein     Neigungseinstellsockel    116 be  festigt. Zum Ändern der Neigung der Giessregion C  ist am Sockel 116 in der gewünschten Winkellage  ein Untersatz 118     wegnehmbar    befestigt. Die     Ver-          schwenkung    wird ermöglicht durch Bolzen 119, die    mit im Bogen angeordneten Anschlägen 120 ver  bunden sind. Letztere sind als     Bolzenlöcher    gezeigt  und auf um die gemeinsame Achse der     Haupttrag-          zapfen    100, 102 konzentrischen Bogen angeordnet.

    Der Untersatz 118 ist an einem zweiten     Hauptausle-          gerbalken    122     befestigt,    der parallel zum ersten Bal  ken 108 liegt und diesem ähnlich aufgebaut ist, mit  einer Bodenplatte 123, einer Hinterplatte 124 und  einem Bodensteg 125. Wie aus     Fig.    2 hervorgeht, ist  das Innenende der Hinterplatte 124 nach oben ge  schweift zur Aufnahme des     Schwenkzapfenmecha-          nismus    114.  



  In den Zeichnungen ist die Ebene der Giessregion  C horizontal. Ist die     Maschine    abwärts in ihre ex  treme Neigung gekippt, so     nimmt    der Untersatz 118  die in     Fig.    3 gestrichelt gezeichnete Lage 118' ein.       In        Fig.4    bezeichnet die gestrichelte Linie 34' die  unterste Lage des Bodens der Ausgaberolle 34 in  bezug auf den Bettrahmen 54, wenn die Maschine  am weitesten abwärts gekippt ist.  



       Verschwenkbarkeit   <I>der obern</I>     Bandtragvorrichtung          zum   <I>weiten Öffnen der Giessregion</I>  Die     untere        Bandtragvorrichtung    L weist einen  äussern und einen innern     Längsseitenrahmenteil    126  bzw. 127 auf, die durch die beiden Auslegerbalken  108 und 122, eine flache Bettplatte 128 und     einen     vertikalen Steg 129 starr     miteinander    verbunden  sind.

   Weiter ist ein weites Rohr 130 als     Versteifet     gegen Verdrehen vorhanden, das die beiden Seiten  teile 126, 127 starr     miteinander    verbindet,     wie    in       Fig.    3 und 5 gezeigt ist.  



  Die obere     Bandtragvorrichtung    U ist im allge  meinen gleich konstruiert     wie    der untere und weist  ein äusseres und ein inneres     Seitenrahmenteil    132  bzw. 133 auf, die durch     eine    erste und zweite Quer  tragstütze 134 und 136 starr     miteinander    verbunden  sind. Jede dieser beiden Stützstreben weist ein Paar  von parallelen Stäben 137, 138 und 139, 140 auf,  und zwischen den     Mittelteilen    dieser beiden Stäbe  sind     Schwenkzapfenträger    142, 144 befestigt, die  abwärts ragen und ein Paar von     längsausgefluchte-          ten    Schwenkzapfen 146 bzw. 148 aufnehmen.

   Weitere  ist eine vertikale     Stegplatte    141 und ein gegen Ver  winden aussteifendes Rohr 143 vorgesehen, die die  beiden     Seitenrahmenteile    der oberen     Bandtragvor-          richtung    starr     miteinander    verbinden.  



  Zum     Aufwärtsverschwenken    der oberen Band  tragvorrichtung U     sind    zwei zueinander parallele Aus  legerschwenkarme 150, 152 vorgesehen. Das Innen  ende dieser beiden Schwenkarme 150, 152 ist auf  dem einstellbaren     Schwenkzapfenmechanismus    114  gelagert, und das Aussenende der Arme ist     mit    dem  entsprechenden Schwenkzapfen 146, 148 verbun  den. Um nun die obere     Bandtragvorrichtung    U heben  und senken zu können, ist zwischen den Innenenden  der beiden Hauptquerbalken 108, 122 ein grosser mit  tels Öldruck     betätigbarer        Hebezylinder    154     (Fig.    4)  montiert.

   Das obere Ende dieses Hebezylinders 154  ist an zwei Längsträgern 156, 158 befestigt, die starr      zwischen den beiden Hauptbalken 108, 122 angeord  net sind. Eine Kolbenstange 160 ragt aufwärts zu  einem Schwenkzapfen 162, der mit einem gleitend  einen Rohrträger 166 untergreifenden Sattel 164 ver  bunden ist. Der     Rohrträger    166 ist starr zwischen  den Auslegerschwenkarmen 150, 152 eingesetzt, und  eine Sattelkappe 168 ruht auf dem Rohrträger 166  und ist beidseitig mit dem Sattel 164 verbunden. Um  die Kolbenstange 160 in vertikaler Lage zu halten,  weist sie eine untere Verlängerung 160A auf, die  nach unten ein Gleitlager 170 am untern Ende des  hydraulischen Zylinders 154 durchsetzt.  



  Um die beiden Schwenkarme 150,<B>152</B> noch wei  ter zu versteifen und sie so zueinander parallel zu  halten, ragt eine breite gewölbte     Stegplatte    172 über  den Rohrträger 166 und ist starr an den beiden  Schwenkarmen befestigt. Weiter ist zwischen letzte  ren in der Nähe des verstellbaren     Schwenkzapfenme-          chanismus    114 eine vertikale Versteifungsplatte 174  angeordnet.  



  Wird die Kolbenstange 160 aufwärts getrieben,  so hebt der Sattel 164 die beiden Schwenkarme 150  und 152, so dass diese aufwärts um die Achse des  Schwenkmechanismus 114     verschwenkt    werden. Um  diese     Verschwenkung    der beiden Arme 150, 152  aufzunehmen, weist der     Mechanismus    114 eine kräf  tige Drehwelle 176     (Fig.    5) auf, und die Innenenden  (rechts in     Fig.    5) dieser Arme drehen sich um diese  Welle 176. Beim     Aufwärtsverschwenken    der beiden  Arme wird die Giessregion C geöffnet, so dass diese  für den Arbeiter von aussen, d. h. von     links    in     Fig.    3,  leicht zugänglich wird.  



  Durch dieses     Aufwärtsverschwenken    entsteht ein  grosser Kopfspielraum für den Zugang in die Region       zwisch-,zn    den beiden     Bandtragvorrichtungen.    Über  dies wird die Aussenseite der oberen     Bandtragvor-          richtung    U noch höher angehoben als die Innenseite,  wodurch der beste Arbeitsraum zwischen den beiden  Wagen entsteht, z. B. zur Vornahme von Einstel  lungen oder Auswechslungen an der Maschine.  



  Die beiden Schwenkzapfen 146, 148 bilden eine  Gelenkverbindung     für    die obere     Bandtragvorrich-          tung    U, so dass diese parallel zur unteren Bandtrab       vorrichtung    L eingestellt werden     kann,    ungeachtet  der Dicke des zu giessenden Streifens.

   Wird die Ma  schine in die gewünschte Betriebsstellung geschlossen,  wie sie durch die :spezielle Höhe der beiden zu be  nützenden beweglichen Randwehre 68, 70 bestimmt  wird, dann ermöglichen die beiden Schwenkzapfen  146, 148 der     Giessgurtfläche    der oberen     Bandtrag-          vorrichtung,    parallel zur     Giessgurtfläche    der unteren       Bandtragvorrichtung    zu bleiben. Dadurch ist diese  Parallelführung der beiden Wagen für alle Dicken  des     Gussmaterials        erhältlich.     



  Es versteht sich ohne weiteres, dass die beiden  beweglichen Randwehre 68, 70     zum    Giessen von  dickeren oder dünneren Bändern durch höhere bzw.  niedrigere Wehre ersetzt werden. Das volle Gewicht  der oberen     Bandtragvorrichtung    darf nicht auf diesen  beiden beweglichen Wehren     ruhen,    denn es sind meh-         rere        Abstandahalter    178 auf gegenüberliegenden Sei  ten der Giessregion zwischen den Rändern der ent  sprechenden Paare von Rahmenteilen<B>126,</B> 132 und  127, 133 angeordnet. Die Höhe dieser Abstandhalter  178 entspricht derjenigen der beweglichen Rand  wehre 58, 70 und sie werden beim Verwenden einer  andern Grösse der beweglichen Randwehre ausge  wechselt.

   Die Gelenklagerung der oberen     Bandtrag-          vorrichtung    ermöglicht dieser, sich mit der unteren       Bandtragvorrichtung        auszurichten,    da er auf den  Abstandhaltern 178 ruht.  



  <I>Verstellung der oberen</I>     Bandtragvorrichtung   <I>in</I>  <I>Längsrichtung zur Anpassung an die verschiedenen</I>  <I>Giessvorgänge</I>  Zu den wesentlichen Vorteilen der hier beschrie  benen Vorrichtung zählt die Tatsache, dass die obere       Bandtragvorrichtung    U gegenüber der unteren Band  tragvorrichtung L in Längsrichtung verstellt werden  kann, wodurch sich eine Möglichkeit der Anpassung  an die verschiedenen Giessvorgänge ergibt und die  Bedienungsperson nach Wunsch die entsprechenden  Massnahmen treffen kann. Für diese Einstellung dreht  die Bedienungsperson ein Handrad 180 des Einstell  mechanismus 114.

   Das Handrad 180 ist am Vorder  ende einer Förderschnecke 182 befestigt, die in einer  Lagerscheibe 184     gelagert    ist, die vom Vorderende  einer     rohrförmigen    Stütze 186 gehalten wird, die  ihrerseits an dem Teil der Frontplatte 109 sitzt, die  die Welle 176 umgibt. Die mit Gewinde versehene  Länge 188 der Förderschnecke 182 greift in eine  mit Gewinde versehene     Ringmutter    190, die am  Vorderende der für die Aufnahme der     Förder-          schnecke    hohlen Welle 176 befestigt ist.  



  Beim Drehen des Handrades 180 bewegt die  Schraube 188 die Welle 176 in Längsrichtung durch  ein Gleitlager 192, das in der Frontplatte 109 mon  tiert ist, und in Längsrichtung durch ein Gleitlager  194, das in der hinteren Platte 124 montiert     ist.     In     Fig.5    ist diese Welle 176 in ihrer vordersten  Stellung gezeigt und kann rückwärts bewegt werden,  bis die Ringmutter 190 gegen das Gleitlager 192 an  liegt.  



  Um diese Längsbewegung der Welle 176 auf der  oberen     Bandtragvorrichtung    U zu übertragen, sind  die Auslegerschwenkarme 150 und 152 mit Keilen  in die Umfangsnuten der Welle 176 eingesetzt, so  dass diese Schwenkarme um die Welle 176 frei     ver-          schwenkbar    sind. Doch kann die Welle     nicht    durch  die     Schwenkarme    gleiten. Ein Ringelement 196 greift  in eine Nute 198 und ist mit dem Schwenkarm 150  verbunden und eine ähnliche ringförmige     (nicht     gezeigte) Keilanordnung ist für den     Schwenkarm   <B>152</B>  vorgesehen.

   Während der Einstellung der oberen       Bandtragvorrichtung    gleitet der     Rohrträger   <B>166</B> durch  den Sattel 164 und der Hebezylinder 154 bleibt sta  tionär.  



  Wenn die obere     Bandtragvorrichtung    U sich in  seiner in     Fig.    d und 14A gezeigten vorderen Ex  tremstellung befindet, ist die Vorrichtung geeignet,      geschmolzenes Metall durch Einspritzen zuzuführen.  Nach     Fig.    6 wird ein verhältnismässig dicker Streifen  73 gegossen, d. h. 12,7, 25,4 mm dick oder noch  dicker, und der isolierende Teil 25 der Düse wird  wie oben beschrieben, direkt zwischen die parallel  verlaufenden Teile der beiden Giessbänder einge  führt. Wie ersichtlich, wirkt sich das Vorragen des  Düsenteiles 25 nach innen vorteilhaft aus und     die     beiden beweglichen Randwehre 68 und 70 bewegen  sich eng anliegend längs des     Düsenteiles    25.

   Auf  diese Weise verhütet die Düse 25 mit den beiden  seitlichen Randwehren einen seitlichen Abfluss des  geschmolzenen Metalls am Einlaufende der Giess  zone. Mit anderen Worten greift das vorragende  Ende der Düse 25 zwischen .die bewegten Randwehre  68 und 70 und diese wirken so zusammen, dass sie  das Einlaufende zur Giesszone gegen Metallverlust  abdichten. Die     Oberflächenspannung    des     geschmol-          zenen    Metalls verhütet ein Ausfliessen von Metall  durch enge Öffnungen von 1,25 mm oder weniger,  so dass ein Verlust des geschmolzenen Metalls ver  hütet wird, auch wenn die Abstände zwischen den  bewegten Randwehren und dem feststehenden Teil  der Düse nicht wasserdicht sind.  



  Wenn dünnere Streifen 73A (siehe     Fig.    14A)  gegossen werden, d. h. Streifen von weniger als  12,7 mm Dicke, dann bleibt die isolierende Düse  25A dicker als der gegossene Streifen. Diese Düse  25A liegt gegen den gekrümmten Teil der beiden  Giessbänder beim Einlaufende der Giesszone an. Um  zu verhüten, dass das geschmolzene Metall durch  die Abstände zwischen den bewegten Randwehren  68 und 70 und dem Ende der Düse 25A austritt,  ist ein Paar konischer Verschlüsse 200 und 207 ein  gesetzt. Diese Verschlüsse bestehen aus feuerbe  ständigem Material, z. B. Asbest-Material 18, und  sind bei 203 und 204 an der Innenseite so ausge  schnitten, dass sie Spiel für die Metallhülse 22 der  Einspritzdüse bieten.

   Die Ober- und Unterseite die  ser Verschlüsse 200 und 202 sind gekrümmt ausge  bildet, so dass sie sich den benachbarten gekrümmten  Abschnitten der Giessbänder 14 und 16 anpassen,  während diese um die Einzugsrollen 28 und 30 um  laufen und in die Giesszone übergehen. An ihren  Vorderspitzen sind die Innenflächen dieser Ver  schlüsse, wie bei 205 und 206 gezeigt .ist, nach aussen  gebogen, so dass das geschmolzene Metall gegen  die bewegten Randwehre 68 und 70 fliesst, während  es an den Enden der Verschlüsse 200 und 202 vorbei  vorwärts strömt. Die aufeinander zu verlaufenden  Teile 75 und 76 der Giessbänder 14 und 16 geben  für die Düse 25A einen guten Zugang zum Ein  laufende der Giesszone C und bieten genügend Spiel,  um den Behälter 5 nahe beim Vorderende der Vor  richtung unterzubringen.  



  Infolge der Längseinstellung der oberen Band  tragvorrichtung und der vorteilhaften Ausbildung  beider     Bandtragvorrichtungen,    so dass die Teile 75  und 76 der Giessbänder gemäss     Fig.    14C aufeinander  zu verlaufen, kann die Bedienungsperson auch mit    einem     halboffenen    Bad 208 aus geschmolzenem Me  tall arbeiten.

   In     Fig.    14C wird die obere     Bandtrag-          vorrichtung    in Längsrichtung gegen das Auslaufende  der Vorrichtung geschoben und die Ebene der Giess  zone C ist abwärts     gerichtet.    Der     Zulaufteil    75 des  oberen Giessbandes U nähert sich der Giesszone in  senkrechter Richtung zu der Zone, so dass die Be  dienungsDerson ein klares     Gesichtsfeld    auf das halb  offene     B.ad    208 besitzt, während der     Zulaufteil    76  des unteren Giessbandes genügend Platz für den  Giessbehälter 5 freigibt.

   Die Isolierdüse 25A ruht auf  der     obersten        Krümmung    des unteren Giessbandes,  das über die untere Einzugsrolle 30 läuft, und wird  durch ein querlaufendes Stützglied 210, z. B. ein       I-Eisen,    gehalten, das von oben gegen die Düse  drückt.     Auf    diese Weise bildet die Düse 25A     einen     Teil der Begrenzung für das     halboffene    Bad 208.  Bewegte Randwehre liegen gegen die beiden Seiten  der Düse 25A, so dass sie     ähnlich    wie zwischen den  bewegten Randwehren und der Düse in     Fig.    6 den  Ausfluss verhüten.  



  Natürlich sind auch ortsfeste Randwehre vorge  sehen, um das geschmolzene Metall an beiden Seiten  des offenen Bades oberhalb der beweglichen Rand  wehre 68 und 70 zu begrenzen.  



  In     Fig.    14D ist die Vorrichtung mit freiem Aus  lauf des geschmolzenen Metalls aus dem Giessbehäl  ter     gezeigt.    Das Metall kann nicht     rückwärts    vom  Giessbad 212     wegfliessen,    da sein Niveau unterhalb  des obersten Punktes des unteren Giessbandes 14  liegt, das über die untere Einzugsrolle 30 läuft.  Zu beiden Seiten ist das geschmolzene Bad 212 ober  halb der begrenzten Randwehre 68 und 70 durch  örtlich feste Randwehre begrenzt, wie das bei       Fig.    14C beschrieben wurde. Natürlich werden bei  dem     Schmelzbad    214 in     Fig.    14E .in gleicher Weise       örtlich    feste Randwehre benutzt.

   Der Streifen 73c,  der gemäss Anordnung nach     Fig.    14D gegossen wird,  ist verhältnismässig dünn und     Fig.    14E zeigt eine  entsprechende Anordnung für das Giessen eines     dik-          keren    Streifens 73d. Für diesen dickeren Streifen  73d ist die obere     Bandtragvorrichtung    U weiter in       Richtung    zum Ausgang der Giesszone verschoben.  Auch ist die     Bandtragvorrichtung    etwas angehoben,  um die Giesszone etwas mehr zu     öffnen    und es wer  den grössere Abstandsblöcke und grössere bewegliche  Randwehre benutzt.

   Das offene Bad 214 hat dem  zufolge eine grössere     freiliegende        Oberfläche    als das  Bad 212.  



  Es ist zu beachten, dass bei der Einrichtung mit  dem ganz freien     Zufluss,    wie es in den     Fig.    14D und  14E gezeigt wird, die obere     Bandtragvorrichtung     umso weiter nach     rechts    geschoben wird, je dicker der  gegossene Streifen ist. Diese Längsverschiebung gibt  ein zunehmend grösseres Schmelzbad 212 und 214  frei und stellt sicher, dass die     Badoberfläche    das  obere Giessband im Punkt P benützt, bevor das  obere Giessband in     die    Giesszone eingetreten ist. Das  verhütet den     Einschluss    von Gas zwischen der Ober-           fläche    des Bades und dem oberen Giessband, wenn  dieses in die Giesszone vorrückt.

    



  Die Einstellung der oberen     Bandtragvorrichtung     U in Längsrichtung setzt die Bedienungsperson in den  Stand, die     Oberfläche    des     Schmelzbades    221 und 214  immer auf gleicher Höhe zu halten,     nämlich    gerade  unter dem obersten Punkt der     Walze    30. Dadurch hat  das aus dem Giessbehälter austretende Metall von  der Düse 25a bis zu dem Schmelzbad immer die  gleiche Fallhöhe, so     dass    ein     unerwünschtes        Durch-          einanderstrümen    im Schmelzbad vermieden wird.

         Giessbandspannmechanismus     Es ist ein besonderer Vorteil des Spannmechanis  mus der vorliegenden Vorrichtung, dass er die ge  wünschte hohe Spannung der Giessbänder 14 und 16  bewirkt und doch die Spannung über die ganze  Breite der Giessbänder gleich hält. Ausserdem ergibt  das Loslassen des Spannungsmechanismus einen gro  ssen     Durchhang    in den Giessbändern 14 und 16, so  dass diese leicht herausgenommen oder eingesetzt  werden können. Im vorliegenden Falle haben die  Giessbänder eine Dicke von 1,27 mm und sind ver  hältnismässig steif. Der grosse     Durchhang    ist vorteil  haft, wenn     beim    Installieren das Giessband um die  betreffenden Rollen gelegt wird.

   Der Spannmechanis  mus hat den Vorteil, dass die zum Spannen erforder  liche grösste Kraft, um eine     bestimmte    gewünschte  Spannung zu erreichen, gegenüber     früheren    Anord  nungen wesentlich kleiner ist.  



  Wie in den     Fig.    1, 4 und 5 gezeigt ist, ist der       Spannmechanismus    für beide Giessbänder     allgemein     gesehen der gleiche, so dass gleiche Teile mit glei  chen Überweisungszeichen versehen wurden. Das eine  Ende eines Zylinders 216 ist gelenkig     mit    einem       Veranlerungsteil    218 verbunden, der fest an dem       Aussenrahmenteil    126 oder 132 sitzt, und eine Kol  benstange 220 erstreckt sich aus dem     Zylinder    zu  einem Gelenkpunkt 221 am Ende eines Kurbelarmes  222.

   Dieser Kurbelarm 222 dreht eine Spannwelle  224 so, dass ein Spannhebelarm 226 zwischen seiner  das Giessband spannenden und seiner das Giessband  freigebenden Stellung     verschwenkt    wird.  



       Fig.    15 zeigt in voll ausgezogenen Linien den       Bandspannmechanismus    in seiner     Normalstellung        für     das volle Spannen des Bandes. Die gestrichelten  Linien zeigen     mit    dem     Index     a  den Mechanismus  in seiner Stellung, in der er das Band freigibt, und  in strichpunktierten Linien mit dem Index  b  die  Stellung,     in    die der Mechanismus noch gespannt wer  den kann, um volle Spannung des     gestreckten    und  breiter gewordenen     Riemens    noch zu erreichen.  



  Die<U>Bandspann</U> olle 36 ist ein     Hohlzylinder,    der  an beiden Enden     in    entsprechende Lager 228 mon  tiert ist, z. B. Rollenlager an einer festen     inneren     Welle, die sich zwischen dem Spannhebelarm 226  und einem entsprechenden     Spannhebelarm    227 auf  der     Innenbordseite    des Wagens befindet. Für ein ein  heitliches Spannen des     Giessbandes    über seine ganze    Breite muss jede Bewegung, die dem Spannhebelarm  226 durch die Kolbenstange erteilt wird, mit einer  entsprechenden Bewegung des andern Spannhebel  armes 227 verbunden sein.

   Diese Konstruktion, die  eine feste innere Welle oder Achse 230 ergibt, ist  vorteilhaft, da die Achse 230 die beiden Hebelarme  226 und 227 miteinander verbindet. Auch sind die  Lager 228 frei von     Kipp-Beanspruchung,    da die  stationäre Achse 230 die Achsen dieser Lager 228  ständig miteinander ausgerichtet hält. Um zwischen  den Spannhebelarmen 226 und 227 eine starre Ver  bindung aufrechtzuerhalten, ist zwischen Teilen  der Spannhebelarme, die sich allgemein gesehen an  entgegengesetzten Seiten der Achse der Welle 224  von der Achse 230 befinden, ein breites, steifes  Drehrohr 232 festgemacht. Dieses Drehrohr 232 ist  gegenüber der Achse des Drehgelenkes 224 gegen  die Mitte des Wagens versetzt, und als Folge davon  ist der Mechanismus kompakt und die Gesamtgrösse  des Wagens verringert.  



  Es ist zu beachten, dass die Ebenen der beiden  flachen Stücke des     Riemens    bei der Spannrolle 36  einen spitzen Winkel B bilden. Ausserdem     nähern     sich die wirksamen Hebelarme der Spannhebel 226  und 227, wenn diese in ihrer     Bandspannstellung    sind,  einer Stellung parallel zu der Winkelhalbierenden  234 des Winkels B. Der wirksame Hebelarm des  Spannhebelarmes 226 oder 227 ist definiert als  Linie 236 durch die Mittelpunkte der Wellen 224  und 230.  



  Als Folge dieser vorteilhaften Beziehung wird  ein Knebeleffekt bewirkt, der die Grösse der zur  Erzeugung der gewünschten Spannung notwendigen  Kraft unter die für frühere Anordnungen notwendige  Kraft     verringert    und dadurch ermöglicht, dass breitere       Bandtragvorrichtungen    und Giessbänder für das Gie  ssen breiterer Platten     verwendet    werden. Ein weiterer       Vorteil    besteht darin, dass die Grösse der Spannung  für kleine Winkelbewegungen des Hebelarmes 236  gegenüber der Winkelhalbierenden 234 sich nicht  viel ändert.

   Wenn also einer der Spannhebelarme  ein wenig aus seiner Sollstellung abgelenkt wird, so  wird dadurch     kein    merklicher Unterschied in der       wirklichen    Spannung an den beiden Kanten des  Giessbandes bewirkt.  



  Es     kann    also zusammenfassend gesagt werden,  dass der     Spannmechanismus    leichter und wirksamer       betätigt    werden kann und dass er in seiner Stellung  weniger kritisch ist und eine einheitliche     Spannung     über die Breite des Giessbandes bewirkt. Wenn das  Giessband gestreckt oder breiter wird, so kann es  über     seine    Normalstellung hinaus wirksam werden,  wie das     strichpunktiert    in     Fig.    15     dargestellt    ist, um  die     ge@vünschte    Spannung des Riemens herbeizu  führen.  



  Im vorliegenden Erfindungsbeispiel hat der spitze  Winkel B den Wert 77  und in voll gespannter Stel  lung     nähert    sich der Hebelarm 236 einer Stellung       parallel    zu der Winkelhalbierenden 234 auf einen  Winkel von weniger als 22 . Die Winkeldifferenz von      weniger als 22  gibt einen Arbeitsbereich für das  oben angegebene weitere Anspannen.  



  <I>Führungsmechanismus der bewegten</I>     Randwehr     Beim Umlaufen der bewegten Randwehr wird  diese in die Giesszone C durch einen Führungsme  chanismus 240     (Fig.    1) geführt, der unterhalb und  bei dem     Einlaufende    der Giesszone angeordnet ist.  Es ist ein     Vorteil    dieses Führungsmechanismus, dass  er nur     innenbordseitig    in der Maschine     abgestützt    ist,  so dass das untere Giessband entfernt und wieder an  gebracht werden kann, ohne dass eine der bewegli  chen Randwehren oder ein Teil des Führungsmecha  nismus entfernt werden muss.

   Wie     Fig.    1 zeigt, be  sitzt der     innenbordseitige    Rahmen 127 des unteren  Wagens einen nach vorn gerichteten Vorsprung 242  und eine daran befestigte, freitragende, horizontale  Stütze 244. Die     beweglichen    Randwehren 68 und  70 werden durch Glieder 246 und 248     geführt,    die  in     Fig.    1 gesehen in Form eines abnehmenden Halb  mondes ausgebildet sind und eine Anzahl mit Flansch  versehener Führungsräder 250 besitzen, die in Ab  stand voneinander längs des konvexen     Aussenrandes     der Glieder     246,und    248 angeordnet sind.

   Nach Lö  sen der Klemmen 252 kann die Breite des gegossenen  Streifens durch Verändern des     horizontalen    Abstan  des zwischen den Führungsgliedern 246 und 248 ver  ändert werden. An ihren oberen Enden besitzen die  Führungsglieder 246 und 248 einstellbare längliche  Parallelführungen 254, die sich seitlich längs der be  weglichen Randwehren, wo diese in die Giesszone  eintreten, erstrecken, um zu verhindern, dass das     ge-          schmolzen..    Metall die bewegten Randwehren aus  ihrem zueinander parallelen Verlauf verdrängt.  



  Die halbmondförmigen Führungsglieder 246 und  248 sind so eingestellt, dass die bewegten Randweh  ren 68 und 70 beim Passieren des obersten Führungs  rades 250 gerade gestreckt und mit der Ebene der  Giesszone ausgerichtet werden, bevor sie mir einem  der Giessbänder in Kontakt kommen. Auf diese  Weise werden die benachbarten Enden der einzelnen  Glieder oder Blöcke 71 einer jeden dieser Randweh  ren parallel zueinander und ganz zusammengebracht,  bevor der betreffende Teil der Randwehre sich in  die Giesszone zwischen den Giessbändern bewegt.       Antriebsmechanismus   <I>für die Giessbänder</I>  Die beiden Giessbänder 14 und 16 werden durch  die Antriebswellen 42 und 43 angetrieben, die     mit     einem     Schneckenreduziergetriebe    256 verbunden  sind.

   Die durch Splint gesicherten Teile 256 der  Wellen 42 und 43 passen sich Längenänderungen  infolge der Veränderung der Stellung der oberen       Bandtrk4gvorrichtung    an. Eine     Eingangswelle    258       (Fig.    5) erstreckt sich von diesem Getriebe 256 zu  einem Kettenrad 260, das über eine Kette 262 von  einem Kettenrad 264 angetrieben wird, das mit einer       solenoidgesteuerten,    von einem Motor 268 ange  triebenen Kupplung 266 verbunden ist. Die Spannung  der Kette 262 wird durch ein     Spannschloss    270 zum    Bewegen der     gelenkigen    Motorstütze 272 eingestellt.

    Um die Geschwindigkeit des Giessbandes zu messen,  wird ein Mechanismus 274 zum Messen der Dreh  zahl von der Welle 258 über ein geeignetes Getriebe  276     angetrieben.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum kontinuierlichen Giessen von Me tallstreifen zwischen zwei mitbewegten Hilfsmetall- bändern, wobei jedes ider heqden Ihlfsmetallbänder um eine Tragrolle .am Anfang ides Giessbereiches läuft und die Rolle ,
    auf ihrem Umfang Rinnen Dur Aufnahme von Kühlmittel-Zufuhrlcitung.en zurr Küh- l,en ides Hilfsmetaallbandesaufweist,,dadurch gekenn- zeichnet, idass idie mit Rinnen versehenen Rollen (28, 30) um Einlaufende der Giesszone einander ;
    gegenüber .angeondnet sied, und dassbeide Bänder (14, 16) am Einlaufende der Maschine durch zu sätzliche Rollen (36, 38) getragen und geführt sind, welche von Iden mit Nuten versehenen Rollen (28, 30) im Abstand angeordnet sind, und die beiden Giessbäruder bei ider Annäherung kn das Einlaufende der Giesszone (C) in, Bahnen (75, 76) umlenken,
    idie von entgegengesetzten Richtungen her aufeinan- der zulaufen und .annäh,rnd senkrecht zur Ebene iderGiesszone die gen, .und idass eine Düse (12) zum Einspritzen geschmolzenen Metalls in die Giesszone in ider Nähe beider Bänder (14, 16) vorgesehen ist,
    wobei das durch die Rohre (84) zugeführte Kühlmit tel so gerichtet ist, @dass es Iden Bereich beider Bänder (14, 16) in der Nähe ;der Einspritzdüse (12) kühlt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, idadurch ge kennzeichnet, dass Idas Ende der Einspritzdüse (12) sich bis zum Beginn der Giesszone (C) erstreckt, die von parallelen Stücken der Giessbänder (14, 16) he- ,grenzt ist.
    2. Maschine nach Patantanspruch oder Unter- anspruch 1, ;dadurch .gekennzeichnet, idass die Ein- s pri 'tzdüs- <B>-</B> (12) eine Anzahl von Durchgängen (2G) in Längsrichtung aufweist.
    3. Maschine nach Patentanspruch, ida4durch @ge- kennzeichnet , @dass .in der Nähe ider Giesszone ein Be- hälter @(5) für geschmolzenes Metall dicht neben den Bahnen der Giessbänder (14, 16) angeordnet ist. 4.
    Maschine nach Patentanspruch, tdaidurch ge- kennzeichnet, ,dass idie Umfangsrinnen :(31) auf der Aussenfläche :der Rollen (28, 30) eine viel grössere radiale Tiefe besitzen, ;als ;
    sie in axüaler Richtung breit sInd und idass (die Kühlmittolzufuhrrohre -(84) einen länglichen, sich tief in die Rinnen erstreckenden Querschnitt aufweisen.
    5. Maschine nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rohre (84) eine Düse (85) be sitzen, die einen Austrittskanal (89) nahe bei der Rückseite des Giessbandes aufweist, -während ein weiterer Durchgang (90) mit dem genannten Aus trittskanal konvergierend gegen die Rückseite des Bandes ,gerichtet ist. 6.
    Maschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, :dass kleine Stützrollen (46) mit schmalen Rippen (47) vorgesehen sind, welche in tdie Rinnen (31) :
    der Tragrollen (28, 30) hineinragen, um die Giessbänder (14, 16) in der Nähe des Einfüll- endes der Giesszone dicht bei den genannten Trag rollen (28, 30) zu stützen, während das Kühlmittel aus dan Rinnen (31) der Tragrollen (28, 30) zwecks Kühlung der Bereiche beüder Bänder in -der Nähe der Einspritzdüse (12) austreten kann.
CH1423261A 1958-03-17 1961-12-08 Maschine zum kontinuierlichen Giessen von Metallstreifen CH405618A (de)

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