CH405745A - Stapelwelle - Google Patents

Stapelwelle

Info

Publication number
CH405745A
CH405745A CH593263A CH593263A CH405745A CH 405745 A CH405745 A CH 405745A CH 593263 A CH593263 A CH 593263A CH 593263 A CH593263 A CH 593263A CH 405745 A CH405745 A CH 405745A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pawls
pair
shaft according
stacking shaft
plate
Prior art date
Application number
CH593263A
Other languages
English (en)
Inventor
Esch Paul Von
Original Assignee
Esch Paul Von
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Esch Paul Von filed Critical Esch Paul Von
Priority to CH593263A priority Critical patent/CH405745A/de
Publication of CH405745A publication Critical patent/CH405745A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/14Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in rotating centre post, e.g. permitting the playing of both sides of a record

Landscapes

  • De-Stacking Of Articles (AREA)

Description


  Stapelwelle    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Stapelwelle,  welche jeweils auf Veranlassung eines von aussen  kommenden Impulses die unterste Platte eines auf  einem     Zentrierdorn    aufgelegten Stapels von Platten  auf einen Drehteller heruntergleiten lässt.  



  Die Stapelwelle bildet einen Bestandteil eines au  tomatischen     Plattenspielers,    dessen Mechanismus den       Tonabnehmerarm    jeweils auf die äusserste     Rille    einer  Platte aufsetzt und am Ende wieder von der Platte  abhebt und in die Ausgangslage zurückstellt. Dieser  Mechanismus gibt auch jeweils der Stapelwelle im  richtigen Moment den Impuls, auf     Grund    dessen  diese die unterste Platte des Stapels auf den Dreh  teller bzw. auf die zuletzt     gespielte    Platte herunter  gleiten lässt. Solche     Mechanismen    sind an     sich    be  kannt, bilden nicht Gegenstand der vorliegenden Er  findung und werden daher im folgenden nicht näher  beschrieben.  



  Die     erilindungsgemässe        Stapelwelle    ist gekenn  zeichnet durch ein oberes und ein unteres im hohl  ausgebildeten Zentnerdorn angeordnetes     Klinkenpaar     und einen Mechanismus, der so ausgebildet ist, dass  er beim Wechseln .das untere     Klinkenpaar    zusammen  zieht und das obere Klinkenpaar anhebt und     ausein-          anderdrängt.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes vereinfacht dargestellt. Die  Zeichnung     umfasst    folgende Figuren:       Fig.    1 einen axialen Längsschnitt durch eine Sta  pelwelle in der Ruhelage,       Fig.    2 einen Schnitt wie bei     Fig.    1, jedoch wäh  rend der Betätigung,       Fig.    3 eine Ansicht desselben Organs von unten  und       Fig.4    eine Seitenansicht in Blickrichtung des  Pfeiles A von     Fig.    3.

      Der Deutlichkeit halber     sind    in     Fig.    1 ein Platten  teller 1, auf dem     bereits    zwei Platten 2, 3 liegen und  drei auf dem     Zentrierdorn    aufgestapelte Platten 4, 5,  6 gestrichelt dargestellt. Wie aus der     Zeichnung    er  sichtlich, handelt es sich um Platten     mit    dem ge  normten 38 mm     (1i/2    Zoll) Loch und der Dorn  der Stapelwelle ist entsprechend dimensioniert.

   Eben  falls aus der Zeichnung ersichtlich ist, dass es sich  um die neue     genormte    Plattenform handelt, die am  Rand und in der Mitte dünner ist als     im        mittleren     Teil, wo ein verdickter Wulst 7 angeordnet ist.  



  Die eigentliche Stapelwelle umfasst eine zylin  drische Hülse 10, die oben     mit    einem Deckel 11  abgedeckt ist. Unten ist die Hülse durch einen     ring-          förmigen,    permanent magnetisierten Magneten 12  und eine Führungsbüchse 13 abgeschlossen.

   Der Ma  gnet     hält    die Stapelwelle auf dem Plattenteller 1, wo  sie durch     einen    Bolzen 8 zentriert ist, dessen Durch  messer dem     kleinen    7 mm Loch     alter    Schallplatten       entspricht.    Am Deckel 11 sind in     Ausnehmungen    14       zwei        Klinken    15 mittels Bolzen 16 in weiten Bohrun  gen gelenkig aufgehängt. Am unteren Teil bei 17       sind    diese     Klinken    hakenförmig ausgebildet.  



       Ein    zweites Klinkenpaar 18 ist in einem Zwi  schenstück 19 mittels Bolzen 20     gelenkig    abgestützt.  Eine auf diesem     Zwischenstück    befestigte Feder 21  hat das Bestreben, die beiden     Klinken    18 nach aussen  zu drängen. Zwei     rechteckige    Stützplatten 22 dienen  dazu, die richtige     Distanz    zwischen dem Zwischen  stück 19 und dem     Ringmagneten    12 einzuhalten.  



       Im    Zentrum der Hülse 10 befindet sich     ein    Stift  23, der sich     in    entsprechenden Bohrungen im     Dek-          kel    11 und im Zwischenstück 19 leicht     axial    ver  schieben lässt. Am unteren Ende dieses     Stiftes    ist  ein     U-förmig    ausgebildeter Bügel 24 befestigt, der       zwischen    den Platten 22     geführt    ist. Mittels Arretier  scheiben 25, welche in im Stift eingedrehte Nuten      eingreifen, sind ein grosser Federteller 26, eine Druck  feder 27 und ein kleiner Federteller 28 auf dem  Stift befestigt.  



       Fig.    2 zeigt die Stapelwelle     beim    Plattenwechsel.  Ein vom nicht     gezeigten        Plattenspielermechanismus     im richtigen Moment betätigter Schaltstift 9 gibt  dazu den Impuls. Er hebt den Stift 23 mit dem  U-förmigen Bügel 24. Der Bügel 24 drückt die un  teren Klinken 18 nach innen, so dass die unterste  Platte 4 entlang der Hülse 10 heruntergleiten kann.  Durch das Heben des Stiftes 23 werden aber auch  die beiden     Federteller    26-28 und die Feder 27 ge  hoben. Der grössere, obere     Federteller    26 hebt und  drängt die obren Klinken 15 auseinander und die  Haken 17 greifen unter die vorletzte Platte 5 des  Stapels.

   Das leichte Anheben der Klinken 15 im  Bereich der weiten     Bohrungen    für die Bolzen 16 ist  für die richtige Wirkung sehr wichtig, weil dadurch  die hakenförmigen Teile 17 mit Sicherheit zwischen  die Platten greifen, auch wenn diese von unterschied  licher Dicke sind. Die Platte 5 und weitere darauf  aufliegende Platten (6 siehe     Fig.l)    werden somit  gehalten. Kehrt nach einiger Zeit der Schaltstift 9  in seine Ruhelage zurück, so bewegen sich die Klin  ken 18 nach aussen und zum Schluss ziehen sich die  Klinken 15 wieder nach innen zurück, so dass der  Plattenstapel (5, 6) nun wieder auf den unteren Klin  ken 18 ruht. Bei einem nächsten Impuls wiederholt  sich das oben beschriebene Spiel.

   Dass die Stapel  welle als selbständige Einheit ausgebildet ist, die  mittels Magnetkraft am Plattenteller haftet, ermöglicht  diese leicht abzunehmen, was insbesondere für klei  nere transportable Plattenspieler von Vorteil ist. Bei  abgenommener Stapelwelle können gegebenenfalls  alte Platten mit kleinem Loch (allerdings ohne auto  matischem Wechsel) auf den Drehteller aufgelegt und  auf dem Zapfen 8     zentriert    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stapelwelle, welche jeweils auf Veranlassung eines von aussen kommenden Impulses die unterste Platte eines auf einem Zentrierdorn aufgelegten Stapels von Platten auf einen Drehteller heruntergleiten lässt, ge kennzeichnet durch ein oberes und ein unteres, im hohl ausgebildeten Zentrierdorn angeordnetes Klin- kenpaar und einen Mechanismus, der so ausgebildet ist, dass er beim Wechseln das untere Klinkenpaar zu sammenzieht und das obere Klinkenpaar anhebt und auseinanderdrängt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Stapelwelle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das obere Klinkenpaar hakenför mige Teile aufweist, die so dimensioniert sind, dass sie beim Wechseln, infolge des mit dem Spreizen ver bundenen Anhebens in den Zwischenraum zwischen der untersten Platte des Stapels und einer Barüber liegenden Platte eingreifen können. 2. Stapelwelle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das untere Klinkenpaar an seiner unteren Seite gelenkig, das obere Klinkenpaar an seiner oberen Seite gelenkig im Zentrierdorn be festigt ist. 3.
    Stapelwelle nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, gekennzeichnet durch einen zentrisch im Zentrierdorn angeordneten, axial verschiebbaren Be tätigungsstift, der an seiner unteren Seite einen U-för- migen, dem Zusammenziehen des unteren Klinken paares dienenden Bügel trägt und oben mit einem Teller versehen ist, der dazu dient, das obere Klinken paar anzuheben und auseinanderzudrängen. 4.
    Stapelwelle nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der U-för- mige Bügel fest, der Teller dagegen unter Federvor- spannung verschiebbar auf dem Betätigungsstift an geordnet ist. 5. Stapelwelle nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Zen trierdorn eine Feder angeordnet .ist, welche das Be streben hat, das untere Klinkenpaar auseinanderzu- drängen. 6.
    Stapelwelle nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zentrierdorn mit Bern darin angeordneten Mechanismus und den Klinken eine Einheit bildet, in dessen unterem Teil ein permanent magnetisierter Ringmagnet angeordnet ist, mit dessen Hilfe die Einheit als Ganzes auf einem Drehteller wegnehmbar befestigt werden kann.
CH593263A 1963-05-09 1963-05-09 Stapelwelle CH405745A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH593263A CH405745A (de) 1963-05-09 1963-05-09 Stapelwelle

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH593263A CH405745A (de) 1963-05-09 1963-05-09 Stapelwelle

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH405745A true CH405745A (de) 1966-01-15

Family

ID=4301703

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH593263A CH405745A (de) 1963-05-09 1963-05-09 Stapelwelle

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH405745A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH405745A (de) Stapelwelle
AT248726B (de) Als Adapter ausgebildete Stapelwelle für Platten mit großem Mittelloch
DE7439056U (de) Elektromagnetisches tueroeffner-wechselschloss
DE7245256U (de) Montagegerat zum Einsetzen von Ventilkeilen in Ventile
DE1207655B (de) Stapelwelle
CH239044A (de) Grammophon mit Vorrichtung zum selbsttätigen Spielen mehrerer Platten nacheinander.
DE592163C (de) Selbsttaetige Magazinsprechmaschine zum wahlweisen Abspielen von Schallplatten
DE910348C (de) Lochmaschine fuer Registrierkarten
DE510250C (de) Sprechmaschine mit einer Einrichtung zum Halten der Schallplatte auf dem Plattenteller
EP0284956A2 (de) Seilwinde für wahlweisen Hub-, Senk- und zyklischen Freifall-Schlagbetrieb
DE630549C (de) Rechenmaschine mit mehreren Zaehlwerken
DE1093106B (de) Stapelachse
DE615888C (de) Zange zum Abziehen und Aufsetzen der Tastenringe von Schreibmaschinen o. dgl.
DE2540614C3 (de) Vorrichtung für die Steuerung einer automatischen Tonarmstellmechanik
DE1589666C (de) Vorrichtung zur Betätigung eines Steuerstabes für einen Kernreaktor
DE538997C (de) Matrizensetz- und Zeilengiessmaschine mit einem Matrizenmagazin, das eine Reihe von Matrizenausloesevorrichtungen und eine Vorrichtung zum Verriegeln der Ausloesevorrichtungen besitzt
DE2258735B2 (de) Spulenhalter-Hebemechanismus
DE1000609B (de) Sprechmaschine
DE476698C (de) Sprechmaschine fuer Reklame- oder Ankuendigungszwecke mit Ausloesung des Triebwerkesfuer die Schallplatte von aussen her
AT265852B (de) Photographischer Verschluß, insbesondere Selbstspannverschluß
DE2627051A1 (de) Schaltventilanordnung zur steuerung des flusses eines stroemungsmittels
AT23348B (de) Mustervorrichtung für Webstühle zur Auswahl der einzutragenden Fäden.
DE56849C (de) Apparat zum selbsttätigen Auf- und Ablegen von Signalpatronen
DE2140181A1 (de) Vorrichtung zum Fieren eines in einem Davit hängenden Rettungsboots
DE1162590B (de) Abschaltvorrichtung fuer Plattenwechsler