CH405844A - Rückflussverhinderer - Google Patents

Rückflussverhinderer

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CH405844A
CH405844A CH1343262A CH1343262A CH405844A CH 405844 A CH405844 A CH 405844A CH 1343262 A CH1343262 A CH 1343262A CH 1343262 A CH1343262 A CH 1343262A CH 405844 A CH405844 A CH 405844A
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CH
Switzerland
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membrane
backflow preventer
pressure
water
emptying device
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Application number
CH1343262A
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English (en)
Inventor
Hartmann Kurt
Original Assignee
Mueller Willi
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K15/00—Check valves
    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10H—PRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H21/00—Details of acetylene generators; Accessory equipment for, or features of, the wet production of acetylene

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description


      Rückflussverhinderer       Die vorliegende Erfindung betrifft einen     Rück-          flussverhinderer    mit     Absperreinrichtung,    der z. B. für  den     direkten    Anschluss eines     Azetylen-Entwicklers     an eine Wasserleitung geeignet ist und der alle ge  setzlichen Sicherheitsvorschriften erfüllt, so dass beim  Absinken des Wasserdruckes ein schleichender Rück  tritt von Wasser aus dem unter Druck stehenden       Azetylen-Entwickler    in die Wasserleitung mit Sicher  heit verhindert wird.  



  Die bisher verwendeten     Rückflussverhinderer     sind als Klappen-, Kegel-, oder     Plattenventile    so  ausgebildet, dass der Rückdruck in der Leitung das  Schliessorgan entgegen der Strömungsrichtung     beauf-          schlagt    und damit einen     Rückfluss    verhindert. Es  sind Ausführungen bekannt, bei denen das Schliess  organ von aussen willkürlich abgesperrt werden kann.

    Es gibt andere Ausführungen, bei denen das Absperr  organ als Membrane ausgebildet ist, die durch eine  leichte Schliessfeder auf den Ventilsitz     aufgedrückt     wird, wobei in einer Sonderausführung die Membrane  mit einer zentrischen Öffnung versehen ist, durch  welche das rückströmende Medium auf die äussere       Membranfläche    geleitet     wird    und dadurch einen zu  sätzlichen mit höher werdendem Überdruck auch  grösser werdendem     Schliessdruck    auf dem     Ventilsitz     ausübt.  



  Die vorliegende Erfindung     ist    durch eine Kom  bination mehrerer bekannter     Ausführungen    gekenn  zeichnet und erreicht damit die grösstmögliche Si  cherheit gegen Rücktritt eines Mediums in einer Lei  tung.  



  Der erfindungsgemässe     Rückflussverhinderer    ist  dadurch gekennzeichnet,     däss    in seinem Gehäuse  eine fest eingespannte Membrane, die mittels einer  Druckfeder unter Federdruck auf eine Sitzfläche ge  drückt wird, und eine über einen     Membranteller       auf die Membrane     wirkende        Ventilspindel    zur Absper  rung des     Durchflussweges    vorgesehen ist.  



  Die Verwendung eines     Rückflussverhinderers     bei Anschluss eines     Azetylen-Entwicklers    an die Was  serleitung ergibt erst die gesetzlich verlangte Sicher  heit, die eine sichere Verhinderung des Rücktritts  von     Azetylenwasser    oder Azetylengas aus dem     Aze-          tylen-Entwickler    in die Wasserzuleitung fordert. Bei  der bisher üblichen Anordnung sind z. B. in der Was  serzuleitung zuerst ein Absperrventil, dann     ein    Ent  lüftungsventil, ein Wassersack und eine     Rückschlag-          klappe    vorgesehen.

   Weiter     wird    die Zuleitung über  ein vom     Entwicklerbehälterdruck    gesteuertes Zulauf  ventil zu einem Wassermotor geführt, der die Karbid  beschickung betätigt. Bei dieser Anordnung liegt  selbstverständlich der Wasserdruck der Zuleitung  stets über dem im     Azetylen-Entwickler    herrschenden  Arbeitsdruck. Hierbei kann der     Rückflussverhinderer     das Absperrventil, den Wassersack und die Rück  schlagklappe ersetzen.  



  Die Membrane des     Rückflussverhinderers    ist  durch die Spannung     einer    Druckfeder zweckmässig  so stark belastet, dass ein     Wasserdurchfluss    erst ober  halb des im     Azetylen-Entwickler    überhaupt mög  lichen Druckes von 1,5 atü erfolgt. Durch eine  vorzugsweise oberhalb der Membrane angeordnete       Ventilspindel    mit Handrad kann die Membrane durch  Aufdrücken der Ventilspindel auf den Membran  teller auf den Ventilsitz gedrückt werden und hat  damit die gleiche     Wirkung    eines Absperrventils.  



       Sinkt    bei aufgedrehter Ventilspindel der Wasser  druck in der     Zuströmleitung    vor dem     Rückflussver-          hinderer    (z. B. durch Rohrbruch) unter den im     Aze-          tylen-Entwickler    herrschenden Druck ab, so     wirkt     der im     Azetylen-Entwickler    vorhandene Druck       zweckmässig    durch     eine    in der Membrane zentrisch      angeordnete Bohrung auf die     Membranrückseite     und unterstützt den Schliessdruck der Druckfeder.

    Je mehr der     Druck    in der     Wasserzuströmleitung          abfällt,    um so höher wird der gesamte Schliessdruck  der Membrane auf dem Ventilsitz.  



  Eine     zweckmässige    Ausführungsform des erfin  dungsgemässen     Rückflussverhinderers    ist seine Kom  bination mit einer selbsttätig     öffnenden    Entleerungs  einrichtung.  



  Zur Vermeidung von Wasserschlägen, die beim  Schliessen der Entleerungseinrichtung in einigen un  günstigen Fällen auftreten können, wird die Ent  leerungseinrichtung vorzugsweise als eine unter der  Schwerkraft eines Gewichtes stehende elastische  Membrane ausgeführt, deren obere Seite gegen einen  Sitz mit einem geringeren Durchmesser als der  Durchmesser der Membrane abdichtet und deren  untere Seite einen Raum nach oben begrenzt,  der in direkter Verbindung mit der     Wasserzufluss-          seite    steht. Mittels des erfindungsgemässen Rück  flussverhinderers können bei entsprechender Aus  bildung mit einer Entleerungseinrichtung nachste  hende technische Vorteile erzielt werden:.  



  1. Beim Absinken des     Zustromdruckes    in der  Wasserleitung auf einen vorbestimmten Wert, bei  spielsweise auf 0,3 atü, öffnet sich die selbsttätige  Entleerungseinrichtung und verbindet die     Zuström-          leitung    mit der freien     Atmosphäre.    Hierdurch wird  die direkte Verbindung zwischen der Wasserleitung  und dem Druckbehälter des     Azetylen-Entwicklers     unterbrochen.

   Beim weiteren Absinken des     Druk-          kes    in der     Wasserzuflussleitung    bis auf einen  Unterdruck     (Leersaugen    der Leitung) wirkt die Ent  leerungseinrichtung als Belüftungsventil, so dass nur  Luft in die leerlaufende Leitung einströmen kann.  



  2. Das unter Umständen aus dem Gasentwickler  durch den     Rückflussverhinderer    austretende Leck  wasser kann nicht in die     Zuflussleitung    gelangen,  sondern läuft ebenfalls durch die Entleerungseinrich  tung ab.  



  Es ist somit jedes Rückströmen in die Trink  wasserleitung vollkommen ausgeschlossen.  



  3. Die Entleerungseinrichtung bleibt auch bei  Wiederkehr des Wasserdruckes zunächst offen, so  lange die Wassermenge und der Wasserdruck noch ge  ring sind. Hierdurch werden alle Verunreinigungen,  Rost oder dergleichen beim Wiedereintreten des Was  serdruckes zunächst ausgespült. Erst beim Erreichen  eines vorbestimmten     Zulaufwasserdruckes    und einer  entsprechend grossen     zufliessenden    Wassermenge  schliesst sich die Entleerungseinrichtung wieder selbst  tätig.  



  4. Der Öffnungsdruck, bei dem die Entleerungs  einrichtung öffnet, kann auf einen bestimmten Wert       festgelegt    werden. Durch Versuche wurde als günstig  ster Wert ein Druck von 0,3 atü ermittelt.  



  Die Erfindung soll nachstehend an Hand von  Ausführungsbeispielen und mit Bezug auf die bei  liegenden Zeichnungen eingehend erläutert werden.  Es zeigen:         Fig.    1 einen Schnitt mit fest auf den Ventil  sitz gedrückter Membrane durch Zudrehen der Ven  tilspindel mit dem Handrad,       Fig.2    einen Schnitt bei aufgedrehter Ventil  spindel unter Fliessdruck,       Fig.    3 einen Schnitt in dem Zustand, wenn kein       Durchfluss    erfolgt,       Fig.    4 ein geändertes Ausführungsbeispiel der  Erfindung, bei dem der     Rückflussverhinderer    mit  einer selbsttätig öffnenden Entleerungseinrichtung in  geöffnetem Zustand.

   verbunden ist,       Fig.    5 ein weiteres Ausführungsbeispiel, den       Rückflussverhinderer    im     Betriebszustande    darstellend,       Fig.    6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Er  findung, bei der die Membrane durch eine Feder  geöffnet wird und       Fig.    7 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Er  findung, bei dem der     Rückflussverhinderer    mit einer  getrennten Entleerungseinrichtung versehen ist.  



  Der erfindungsgemässe     Rückflussverhinderer    nach  den     Fig.    1 bis 3 besteht aus folgenden Bauteilen: Das       Ventilgehäuse    1 mit einem zentrisch angeordneten  Ventilsitz 2 ist so ausgebildet, dass die Absperr  membrane 3 durch den Gehäusedeckel 4 an ihrem  äusseren Rand fest und dicht verschraubt ist.  Die zentrisch     durchbohrte    Absperrmembrane 3  trägt auf der dem Ventilsitz 2 abgewandten Seite  den     Membranteller    5, welcher mit der Befestigungs  schraube 6 dicht verschraubt ist.

   Der     Membranteller     5 wird durch die Druckfeder 7, welche sich im  oberen Teil des Gehäusedeckels 4 abstützt und mit  einer     Vorspannung,    die in der Schliessstellung der  Membrane einem vorbestimmten Druck entspricht,  eingestellt, so dass sich die Membrane erst bei einem  höheren Druck als dem vorbestimmten Druck in  der     Zuströmleitung    (z. B. 2 atü) vom Ventilsitz 2  abheben kann. Die Ventilspindel 8 mit dem Handrad  9 ist in bekannter Form mit dem Ventiloberteil 10  und durch die Stopfbüchse 11 nach aussen abge  dichtet.

   Die Ventilspindel 8 kann so weit aufge  dreht werden, dass zwischen dem Mittelstück  des     Membrantellers    5 und dem Ende der  Ventilspindel ein genügender Spielraum besteht, so  dass die Membrane 3 durch den     Zuströmdruck    unter  Überwindung des Federdruckes vom Ventilsitz 2 ab  gehoben werden kann. Die Befestigungsschraube 6  hat eine zentrische Bohrung 12, und auch das Mit  telstück des     Membrantellers    5 hat eine zentrische  Bohrung 13. Durch diese beiden Bohrungen 12 und  13 wird der Druck in der     Rückströmleitung    auf die  dem Ventilsitz 2 abgewandte Seite der Absperrmem  brane 3 übertragen.

   Wird der     Rückstromverhinderer     als Absperrventil benutzt, so wird die Membrane 3  durch Zudrehen der Ventilspindel 8 mittels des  Handrades fest auf den Ventilsitz 2 gedrückt. Bei  Verwendung der Vorrichtung als     Rückstromverhin-          derer        wird    die Ventilspindel 8 ganz aufgedreht. Der  Druck in der     Zuströmleitung    muss dann höher sein  als die Belastung durch die Druckfeder 7 (z. B. 2 atü),  um ein Durchfliessen zu erreichen.

   Da der im nach-      geschalteten     Azetylen-Entwickler    mögliche Druck je  doch nie höher     als    1,5 atü sein kann, wird ein Zu  rückströmen des Mediums bei fallendem     Zuström-          druck    mit Sicherheit verhindert, da die Absperrmem  brane schon bei (z. B. 2 atü) auf den     Ventilsitz     gedrückt wird und absperrt. Bei weiter fallendem       Zuströmdruck    wird die Schliesskraft der     Druckfeder     7 durch den Rückdruck, der über die Bohrungen  12 und 13 auf die     Membranrückseite    wirkt, noch  erhöht.  



  In     Fig.    4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel  der vorliegenden Erfindung gezeigt, bei dem ein       Rückstromverhinderer    mit einer nachgeschalteten  Entleerungseinrichtung 14 auf der     Wasserzuflussseite     versehen ist.  



  Die Entleerungseinrichtung besteht aus einem       Ventilteller    15 oder einem gleichwertigen Ab  sperrorgan, das an der unteren Seite eine Dichtung  trägt und unter Einwirkung einer äusseren     Kraft,     beispielsweise dem Federdruck einer Feder 16, steht.  Die Wirkungsweise der erfindungsgemässen selbst  tätigen Entleerungseinrichtung ist einfach. Solange  der     Wasserdruck    eine normale Höhe besitzt,     wird     der     Ventilteller    15 fest auf den Sitz 18 gepresst.  Hierbei sorgt die Dichtung 17 dafür, dass kein Leck  wasser in die Umgebungsluft austritt.

   Sobald jedoch  der Wasserdruck auf einen     vorbestimmten    Wert,  beispielsweise auf 0,3 atü sinkt, hebt die Druck  feder 16 den Ventilteller 15 hoch und die     Zu-          strömleitung    entleert sich. Da der     Rückstromverhin-          derer    bereits bei einem Druck von 1,5 atü ge  schlossen hat, kann nur     Leckwasser    aus dem     Rück-          stromverhinderer    austreten, das sofort ebenfalls durch  die Entleerungseinrichtung abgeführt wird.  



  Eine weitere Verbesserung der Entleerungsein  richtung ist in den     Fig.    5, 6 und 7 dargestellt.  



  In     Fig.    5 ist eine Entleerungseinrichtung gezeigt,  die aus einer elastischen Membrane 20 besteht, die  durch den Wasserdruck auf der     Wasserzuflussseite     gegen einen oberen Sitz 21     angepresst        wird.    Hierzu  ist eine Verbindungsleitung 28 über einen Anschluss  24 mit dem Raum 23 verbunden, der durch die  Unterseite der Membrane 20 begrenzt wird. Die  Membrane 20 steht ausserdem unter der Schwer  kraft eines Gewichtes 22, das durch eine Schraube  25 mit der Membrane fest verbunden ist.

   Das Ge  wicht 22 ist so bemessen, dass, wenn beispielsweise  der Wasserdruck auf der     Zuflussseite    auf 0,3 atü  sinkt, die Membrane 20 vom Sitz 21 herunterge  zogen wird und den Wasserinhalt der     Zuflussseite     über die Öffnung 27 entleert.  



  Die     Fig.    5 zeigt den     Rückflussverhinderer    im  Betriebszustand. Die Spindel 8 (s.     Fig.    4) ist hoch  geschraubt. Der Wasserdruck hat die Membrane 3  gegen den Druck der Feder 7 nach oben gedrückt  und der     Durchfluss    für das Wasser zum     Azetylen-          Entwickler    ist freigegeben. Die Membrane 20 ist  durch den Wasserdruck fest an den Sitz 21 gepresst.  



  In     Fig.6    ist ein weiteres Ausführungsbeispiel  der Erfindung dargestellt, wobei das Gewicht 22    durch eine Druckfeder 26 ersetzt wurde. Es ist       selbstverständlich,    dass     die        Membrane    auch durch  eine Zugfeder belastet werden     kann.     



  Das gezeigte Ausführungsbeispiel stellt eine be  sonders     vorteilhafte    Konstruktion dar.  



  Die Entleerungseinrichtung 14 kann jedoch  ebenso gut in der     Zuströmleitung,    wie in     Fig.    7 ge  zeigt ist, in der     Nähe    des     Rückflussverhinderers    an  geordnet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rückflussverhinderer mit Absperreinrichtung, da durch gekennzeichnet, dass in seinem Gehäuse (1) eine fest eingespannte Membrane (3), die mittels einer Druckfeder (7) unter Federdruck auf eine Sitzfläche (2) gedrückt wird und eine über einen Membranteller (5) auf die Membrane (3) wirkende Ventilspindel (8) zur Absperrung des Durchflusswe- ges vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rückflussverhinderer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Membranteller (5) und die Befestigungsschraube (6) zur Verbindung der Membrane (3) und dem Membranteller (5), mit einer zentrischen Durchbohrung versehen sind.
    2. Rückflussverhinderer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf seiner Wasserzufluss- seite eine durch eine äussere Kraft bei einem ver minderten Wasserdruck-selbsttätig öffnende und mit Umgebungsluft unmittelbar in Verbindung stehende Entleerungseinrichtung (14) angeordnet ist.
    3. Rückflussverhinderer nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerungseinrich- tung (14) als ein unter Federdruck einer Feder (16) stehender Ventilteller (15) ausgebildet ist. (Fig. 4). 4. Rückflussverhinderer nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerungs einrichtung (14) im Gehäuse (1) angeordnet ist (Fig. 6).
    5. Rückflussverhinderer nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerungs einrichtung (14) als eine unter Schwerkraft eines Gewichtes (22) stehende elastische zweite Membrane (20) ausgebildet ist, deren obere Seite gegen einen Sitz (21) mit einem geringeren Durchmesser als der Durchmesser der Membrane abdichtet und deren untere Seite einen Raum nach oben begrenzt, der in direkter Verbindung mit der Wasserzuflussseite steht. 6. Rückflussverhinderer nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Membrane (20) unter Belastung einer Feder (26) steht (Fig. 6).
    7. Rückflussverhinderer nach Unteranspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Entleerungs einrichtung (14) über eine Rohrleitung (28) mit dem Gehäuse (1) verbunden ist.
CH1343262A 1961-11-21 1962-11-16 Rückflussverhinderer CH405844A (de)

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