CH405923A - Photographische Kamera mit Belichtungsmesser und einem Blitzlichtgerät - Google Patents

Photographische Kamera mit Belichtungsmesser und einem Blitzlichtgerät

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CH405923A
CH405923A CH711962A CH711962A CH405923A CH 405923 A CH405923 A CH 405923A CH 711962 A CH711962 A CH 711962A CH 711962 A CH711962 A CH 711962A CH 405923 A CH405923 A CH 405923A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
area
exposure meter
aperture
light conditions
meter pointer
Prior art date
Application number
CH711962A
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English (en)
Inventor
Greger Paul
Sommer Richard
Doering Erwin
Original Assignee
Voigtlaender Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Voigtlaender Ag filed Critical Voigtlaender Ag
Publication of CH405923A publication Critical patent/CH405923A/de

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B7/00Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
    • G03B7/08Control effected solely on the basis of the response, to the intensity of the light received by the camera, of a built-in light-sensitive device
    • G03B7/081Analogue circuits
    • G03B7/087Analogue circuits for control of both exposure time and aperture

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Stroboscope Apparatuses (AREA)
  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description


  Photographische Kamera mit Belichtungsmesser und einem       Blitzlichtgerät       Die Erfindung betrifft eine photographische Ka  mera mit Belichtungsmesser und einem     Blitzlichtgerät,     wobei der Belichtungsmesser einen Anzeigebereich  hat, der den möglichen     Zeit-Blenden-Kombinationen     bei ausreichenden Lichtverhältnissen der ständigen  Umgebungshelligkeit entspricht, und einen weiteren,  an diesen anschliessenden Anzeigebereich, der den  möglichen     Zeit-Blenden-Kombinationen    bei nicht  ausreichenden Lichtverhältnissen der ständigen Um  gebungshelligkeit entspricht.  



  Es sind Kameras dieser Art bekannt, bei welchen  bei Anzeige des Belichtungsmessers im Bereich nicht  ausreichender Lichtverhältnisse die zusätzliche Licht  quelle bzw. das     Blitzlichtgerät    an die Kamera ange  schlossen werden muss, um bei diesen unzureichenden  Lichtverhältnissen das Objekt zusätzlich zu beleuch  ten.  



  Andererseits darf die zusätzliche Lichtquelle nicht  ständig eingeschaltet bzw. darf das     Blitzlichtgerät    nicht  ständig in einsatzbereitem Zustand mit dem Blitzlicht  kontakt des Verschlusses der photographischen Ka  mera verbunden sein, damit im Bereich ausreichender  Lichtverhältnisse nicht durch zusätzliche Beleuchtung  des Objektes Überbelichtungen entstehen.  



  Der Benutzer ist also bei dieser Kamera gezwun  gen, den Belichtungsmesser abzulesen und seiner An  zeige entsprechend die zusätzliche Lichtquelle     ein-          oder    auszuschalten bzw. das     Blitzlichtgerät    mit dem       Blitzlichtkontakt    des Verschlusses der Kamera zu ver  binden oder von diesem zu lösen.  



  Diese aufwendige und umständliche Manipulation  beseitigt die Erfindung dadurch, dass     erfindungsge-          mäss    im Stromkreis der zusätzlichen Lichtquelle eine    Schaltvorrichtung vorgesehen ist, die bei Anzeige des  Belichtungsmessers im Bereich ausreichender Licht  verhältnisse offen ist, und die bei Anzeige des Be  lichtungsmessers im Bereich nicht ausreichender Licht  verhältnisse durch den Belichtungsmesser schliessbar  ist.  



  In vorteilhafter Ausgestaltung können zum Zwecke  der     Zuschaltung    der zusätzlichen Lichtquelle ver  schiedenen Leitzahlen der zusätzlichen Lichtquelle  verschiedene     Blendenwerte    zugeordnet sein, wobei bei  Anzeige des Belichtungsmessers im Bereich nicht aus  reichender Lichtverhältnisse die Blende auf einen der  Leitzahl der zusätzlichen Lichtquelle entsprechenden  Wert von Hand oder selbsttätig eingestellt wird.  



  Diese Anordnung setzt allerdings eine ziemlich  konstante Entfernung zwischen Lichtquelle und Ob  jekt voraus, was aber für die meisten Aufnahmen und  für einfache Kameras genügt. Demgemäss wird in  weiterer Ausgestaltung eine Kamera vorgeschlagen,  bei welcher die Entfernungseinstellung am Objektiv,  die bei einer mit der Kamera verbundenen Lichtquelle  mit der Entfernung zwischen Lichtquelle und Objekt  identisch ist, für die Einstellung der Blende berück  sichtigt werden kann. Dies kann     zweckmässigerweise     dadurch erreicht werden, dass bei Anzeige des Be  lichtungsmessers im Bereich nicht ausreichender Licht  verhältnisse die Blende des Kameraobjektivs mit der  Entfernungseinstellung des Objektivs     leitzahlgerecht     gekuppelt ist.  



  Es sind weiter Kameras bekannt, bei denen die  Blende und/oder die     Zeitblendenkombination    der  Anzeige des Belichtungsmessers durch diesen direkt  oder durch von ihm gesteuerte Organe den herrschen-      den Lichtverhältnissen entsprechend selbsttätig einge  stellt wird.

   Bei dieser Kamera ist es möglich in dem  Bereich nicht ausreichender Lichtverhältnisse das Ab  tast- oder     Nachführgetriebe,    das im Bereich aus  reichender Lichtverhältnisse der Messstellung des       Belichtungsmesserzeigers    entsprechend     eingestelltwird,     in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung am  Objektiv zu verstellen und damit bei Anzeige des  Belichtungsmessers im Bereich nicht ausreichender  Lichtverhältnisse eine     leitzahlgerechte    Einstellung von  Blende und Entfernung zu bewirken.  



  Der Erfindungsgegenstand wird im Nachstehenden  anhand von Ausführungsbeispielen, auf die sie nicht  beschränkt ist, näher erläutert:       Fig.    1 zeigt in Form eines Schaltbildes die Anord  nung der erfindungsgemässen Schaltvorrichtung im       Zusammenhang    mit der zusätzlichen Lichtquelle;       Fig.    2 zeigt eine Anordnung, ähnlich     Fig.    1, bei  welcher die zusätzliche Lichtquelle ein     Blitzlichtgerät     ist, in deren Stromkreis neben der Schaltvorrichtung  ein an sich bekannter, vom Verschluss gesteuerter       Blitzlichtkontakt    vorgesehen ist;

         Fig.    3 zeigt eine Anordnung ähnlich den     Fig.    1  und 2, bei welcher der     Belichtungsmesserzeiger    einen  Teil des Kontaktes der Schaltvorrichtung bildet;       Fig.    4     zeigt    eine Anordnung ähnlich den     Fig.    1  und 2, bei welcher die Schaltvorrichtung der an sich  bekannte, durch den Verschluss gesteuerte Blitzlicht  kontakt der Kamera ist,

   wobei mit dem     Belichtungs-          messerzeiger    verbundene oder durch diesen gesteuerte  Isolierteile im Bereich ausreichender Lichtverhältnisse  ein Schliessen des Kontaktes verhindern und im Be  reich nicht ausreichender Lichtverhältnisse ein     Schlies-          sen    des Kontaktes gestatten;

         Fig.    5 zeigt eine Anordnung, bei welcher zum  Zwecke     derZuschaltung    der Lichtquelle verschiedenen  Leitzahlen der zusätzlichen Lichtquelle     verschiedene          Blendenwerte    zugeordnet sind, wobei bei Stellung  des     Belichtungsmesserzeigers    im Bereich nicht aus  reichender     Lichtverhältnisse    die Blende des Objektivs  auf einen der Leitzahl der zusätzlichen Lichtquelle  entsprechenden Wert selbsttätig eingestellt wird;

         Fig.    6 zeigt eine Anordnung, bei welcher durch  Verstellung eines Umschaltringes bei Stellung des       Belichtungsmesserzeigers    im Bereich nicht ausreichen  der Lichtverhältnisse eine Kupplung zwischen der Ent  fernungseinstellung am Objektiv und der Einstellung  der Blende der Kamera bewirkt und gleichzeitig die  Schaltvorrichtung im Stromkreis der Lichtquelle ge  schlossen wird;

         Fig.    7 zeigt ein Ausführungsbeispiel für eine auto  matische Kamera, bei welcher im Bereich nicht aus  reichender Lichtverhältnisse die     Abtasteinrichtung    der  Kamera selbsttätig mit der Entfernungseinstellung des  Objektivs gekuppelt wird, so dass in diesem Bereich  eine     leitzahlgerechte    Einstellung von Blende und Ent  fernung erfolgt.  



  In     Fig.    1 ist die zusätzliche Lichtquelle 3 in  Reihenschaltung mit einer Stromquelle 4 und einer  Schaltvorrichtung 5 dargestellt. Ein Belichtungsmes-         serzeiger    7 eines     Drehspulmessinstrumentes    6 spielt  über eine Skala 8, die in einen Bereich ausreichender  Lichtverhältnisse 8a sowie in einen Bereich nicht  ausreichender Lichtverhältnisse 8b eingeteilt ist. Die  Schaltvorrichtung 5 ist im Bereich 8b der Skala 8  angeordnet, so dass sie bei Stellung des     Belichtungs-          messerzeigers    7 in diesem Bereich durch den     Belich-          tungsmesserzeiger    7 direkt oder durch durch ihn ge  steuerte Organe oder Getriebeteile geschlossen wird.

         Zweckmässigerweise    ist bei der Ausführung nach       Fig.    1 und bei Anwendung länger leuchtender Licht  quellen die Schaltvorrichtung 5 so ausgeführt, dass  sie nach einem erstmaligen Schliessen geschlossen  bleibt, um zu verhindern, dass sie sich wieder öffnet,  wenn sich der     Belichtungsmesserzeiger    infolge der  zusätzlichen Helligkeit der Lichtquelle aus dem Be  reich nicht ausreichender Lichtverhältnisse 8b ent  fernt, was ein ständiges Ein- und Ausschalten der  zusätzlichen Lichtquelle zur Folge haben würde.  



       Fig.    2 zeigt die gleiche Anordnung wie     Fig.    1,  nur ist hier im Stromkreis für die zusätzliche Licht  quelle 3 ein an sich bekannter     B1itzJichtkontakt    2 der  photographischen Kamera vorgesehen, der in bekann  ter Weise durch den Verschluss 1 der photographi  schen Kamera gesteuert wird. Der Belichtungsmesser  zeiger 7 schliesst die Schaltvorrichtung 5 im Bereich  8b nicht ausreichender Lichtverhältnisse oder steuert  Getriebeteile zum Schliessen der Schaltvorrichtung, so  dass nach Schliessen des     Blitzlichtkontaktes    2 in be  kannter Weise das     Blitzlichtgerät    in Funktion kommt.  



  In     Fig.    3 ist eine besondere Ausbildung des Aus  führungsbeispiels nach     Fig.    2 dargestellt, bei welcher  der     Belichtungsmesserzeiger    7 im Stromkreis für die  zusätzliche Lichtquelle 3 liegt und im Bereich nicht  ausreichender Lichtverhältnisse 8b zur     Anlage    an  einen Kontakt 5a kommt und damit den Stromkreis  für die zusätzliche Lichtquelle 3 schliesst. Der     Be-          lichtungsmesserzeiger    7 bildet also einen Teil des  Kontaktes der Schaltvorrichtung 5. Die Verbindung  mit dem Stromkreis kann auch über ein Relais her  gestellt werden, um nicht den vollen Strom über den  Kontakt und damit den     Belichtungsmesserzeiger    zu  leiten.  



       Fig.    4 zeigt eine andere Ausführungsform, bei  welcher die im Stromkreis der zusätzlichen Licht  quelle, in diesem Falle eines     Blitzlichtgerätes    3, ange  ordnete Schaltvorrichtung der durch den Verschluss  der photographischen Kamera gesteuerte Blitzlicht  kontakt 2 ist. Dabei ist der     Belichtungsmesserzeiger     7 isoliert ausgeführt oder trägt an seinem äusseren  Ende eine Isolierfahne 7a oder dgl., die so angeordnet  ist, dass sie bei Stellung des     Belichtungsmesserzeigers     7 im Bereich ausreichender Lichtverhältnisse 8a zwi  schen den einzelnen Kontaktflächen 2a und 2b des       Blitzlichtkontaktes    2 liegt.

   Dadurch kann das ständig  an die Kamera angeschlossene     Blitzlichtgerät    3 bei  Stellung des     Belichtungsmesserzeigers    7 im Bereich  ausreichender Lichtverhältnisse 8a nicht in Funktion  kommen, weil die Kontaktflächen des     Blitzlichtkon-          taktes    durch die zwischengeschaltete Isolierfahne nicht           aufeinandertreffen    können.

   Bei Stellung des     Belich-          tungsmesserzeigers    7 im Bereich nicht ausreichender  Lichtverhältnisse 8b tritt die Isolierfahne 7a zwischen  den Kontaktflächen 2a und 2b des     Blitzlichtkontaktes     heraus, so dass bei Stellung des Belichtungsmesser  zeigers in diesem Bereich in bekannter Weise sich der  durch den Verschluss gesteuerte Kontakt schliesst  und das     Blitzlichtgerät    in Funktion kommt.  



       Fig.    5 zeigt eine Anordnung, bei welcher ver  schiedenen Leitzahlen zusätzlicher Lichtquellen ver  schiedene     Blendenwerte    zugeordnet sind, wobei bei  Stellung des     Belichtungsmesserzeigers    im Bereich nicht  ausreichender Lichtverhältnisse die Blende des Ob  jektivs auf einen der Leitzahl der zusätzlichen Licht  quelle entsprechenden Wert selbsttätig eingestellt  wird.  



  Zu diesem Zweck ist in     Fig.    5 eine Blende vor  gesehen, die nach einem anderen Vorschlag so aus  gebildet ist, dass sie aus jeder beliebig frei eingestellten  Öffnungslage bei Erreichen eines Grenzwertes durch  ein Steuerorgan oder bei der Verschlussauslösung  jeden vorgewählten     Blendenwert    einnimmt.  



  In     Fig.    5 ist ein     Ausführungsbeispiel    für eine  solche Blende dargestellt. Die Anordnung in     Fig.    5  ist jedoch auf dieses Ausführungsbeispiel dieser Blen  de nicht beschränkt.  



  Die Schaltanordnung der zusätzlichen Lichtquelle  3 entspricht derjenigen in den vorhergehenden Figu  ren. Die Schaltvorrichtung 5 ist im Bereich nicht  ausreichender Lichtverhältnisse 8b angeordnet.  



  Es ist ein freier Einsteller 200 für eine normale       Irisblende    201 vorgesehen, wobei der Einsteller 200  den     Nutenring    202 der Blende 201 betätigt. Am Nu  tenring 202 sind mehrere Rastnuten 203 vorgesehen,  in die eine Rastklinke 204 eingreift, um in an sich  bekannter Weise die Blende in der eingestellten Lage  zu halten. Die Einstellung selbst     erfolgt    gegenüber  einer ortsfesten Skala 205 mittels einer Gegenmarke  206 am Einsteller 200. Am     Nutenring    202 greift eine  Feder 207 an, die bestrebt ist, den     Nutenring    und  damit auch den freien Einsteller 200 in Richtung des  Pfeiles 208 zu drehen. Diese Drehung wird aber durch  die Rastklinke 204 verhindert.

   Es ist weiter am Nu  tenring ein Anschlag 209 vorgesehen, der in Verbin  dung mit einem Anschlag 210 an einem Ablaufring  211 kommen kann, der koaxial zum     Nutenring    202  angeordnet ist. Dieser Ablaufring 211 steht unter  der Kraft einer Feder 212, die bestrebt ist, den Ab  laufring 211 in Richtung des Pfeiles 213 zu drehen.  Diese Drehung wird jedoch durch eine Rastklinke  214 verhindert, die in eine Rastnut 215 des Ablauf  ringes 211 eingreift.

   In den Ablaufring greift weiterhin  ein     Ritzel    230 oder dgl. ein, das über schematisch  angedeutete Getriebeteile 216 mit dem     Verschlussauf-          zug    oder wie dargestellt, mit der     Filmtransporteinrich-          tung    oder dgl. 217 verbunden ist. Bei Betätigung der       Filmfortschalthandhabe    218 wird mithin der Ablauf  ring 211 soweit gedreht, dass die Klinke 214 in ihre  zugehörige Rastnut 215 eingreift und den Ablauf  ring dort festhält, während gleichzeitig die Feder 212    gespannt wird. Am Ablaufring 211 ist ein weiterer  Anschlag 219 vorgesehen, der in Verbindung mit  einem Anschlag 220 eines     Vorwählringes    221 kommen  soll.

   Der     Vorwählring    221 ist mittels einer Gegen  marke 222 gegenüber einer Skala 223, die nach Leit  zahlen geteilt ist, einstellbar. Die Klinke 214 steht  über weitere Getriebeteile 224 in Verbindung mit dem       Belichtungsmesserzeiger    7 bzw. mit durch diesen ge  steuerten Organen 225, die den Belichtungsmesser  zeiger abtasten und bei Stellung des     Belichtungsmes-          serzeigers    im Bereich nicht ausreichender Lichtver  hältnisse 8b die Klinke 214 aus ihrer Rastnut<B>215</B>  ausrücken.

   Über Getriebemittel 226, die schematisch  angedeutet sind, sind überdies die beiden Klinken  214, 204 miteinander so verbunden, dass bei Stellung  des     Belichtungsmesserzeigers    im Bereich nicht aus  reichender Lichtverhältnisse 8b beide Klinken aus den  ihnen zugeordneten Rastnuten 215, 203 ausgehoben  werden.  



  Den sich einstellenden     Blendenwerten,    die mittels  des     Vorwählringes    vorgewählt werden, sind ent  sprechend der Skala 223 Leitzahlen zugeordnet, die  einer mittleren Entfernung von beispielsweise 4 m  entsprechen.  



  Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist folgende:  Steht der     Belichtungsmesserzeiger    7 im Bereich  ausreichender Lichtverhältnisse 8a, so wird die Iris  blende 201 mit Hilfe des freien     Blendeneinstellers     200 anhand der     Blendenskala    205 auf eine den herr  schenden Lichtverhältnissen und damit der Anzeige  des Belichtungsmessers und der vorgewählten     Ver-          schlusszeit    entsprechenden Wert eingestellt. Die Klinke  204 hält dabei den     Nutenring    202 in der eingestellten  Lage fest.

   Die Leitzahl der zusätzlichen Lichtquelle  bzw. des     Blitzlichtgerätes    wird dadurch berücksichtigt,  dass der     Vorwählring    221 auf diese Zahl in der Skala  223 eingestellt wird.  



  Tritt nun der     Belichtungsmesserzeiger    7 in den  Bereich 8b nicht ausreichender Lichtverhältnisse ein,  so werden durch ihn direkt oder vorzugsweise durch  mit der Verschlussauslösung gesteuerte Organe die  Klinke 214 und die Klinke 204 aus den ihnen zuge  ordneten Rastnuten entfernt. Damit läuft der Nuten  ring 202 in Richtung des Pfeiles 208 auf den An  schlag 210 des Ablaufringes 211 zu, während der  Ablaufring 211 seinerseits in entgegengesetzter Rich  tung, in Richtung des Pfeiles 213, auf den An  schlag 220 des     Vorwählringes    zuläuft.  



  Die Feder 212 des Ablaufringes 211 ist stärker  dimensioniert als die Feder 207 des     Nutenringes    202,  so dass in jedem Fall der Anschlag 220 des     Vor-          wählringes    durch den Anschlag 219 des Ablaufringes  erreicht wird, und dass damit die Blende über den  Anschlag 209 ihres     Nutenringes    202 auf den der  jeweiligen vorgewählten Leitzahl entsprechenden Wert  eingestellt wird.

   Liegt durch     Einstellung    des freien  Einstellers 200 der Anschlag 209 bereits vor der  Auslösung am Anschlag 210 an, so wird durch die  stärkere Feder 212 des     Ablaufringes    der     Nutenring     202 entgegen der Kraft seiner Feder 207 und damit      entgegen der Richtung des Pfeiles 208 auf den vor  gewählten Wert hin verdreht.  



  Damit kann diese Blende aus jeder frei einge  stellten Lage in jede beliebige vorgewählte Lage ge  führt werden.  



  Die Rückführung des Ablaufringes 211 in die Aus  gangslage erfolgt über das     Ritzel    215, das mit der  Verschlussspannung oder der     Filmfortschalteinrich-          tung    217 oder dgl. gekuppelt sein kann.  



  In     Fig.    6 ist eine Anordnung dargestellt,     bei     welcher durch die Verstellung eines Umschaltringes  10, dann, wenn der     Belichtungsmesserzeiger    im Be  reich nicht ausreichender Lichtverhältnisse 8b steht,  eine Kupplung zwischen der Entfernungseinstellung  am Objektiv 23 und der Blende 16 des Objektivs vor  genommen wird. Gleichzeitig kann durch Betätigung  des Umschaltringes 10 der Kontakt der Schaltvorrich  tung 5 geöffnet und geschlossen werden.  



  Die Schaltvorrichtung 5 ist, wie in allen vorher  gehenden Figuren, im Bereich nicht ausreichender  Lichtverhältnisse 8b des Belichtungsmessers angeord  net. Steht der     Belichtungsmesserzeiger    7 in diesem  Bereich, dann muss der Umschaltring 10 von Hand  von der Stellung N = Normal auf die Stellung  B = Blitzen umgeschaltet werden. Die Schaltvorrich  tung 5 ist über Getriebemittel 10a mit dem Um  schaltring 10 verbunden, während     andererseits    über  Getriebemittel 12 eine Kupplung 13 zwischen der  Einstellung der Blende 16 und der Entfernungseinstel  lung am Objektiv 23 mit dem Umschaltring 10 ver  bunden ist. Steht der Umschaltring auf Stellung N,  so ist die Kupplung 13 geöffnet und ebenso der Kon  takt der Schaltvorrichtung 5 nicht geschlossen.

   Wird  der Umschaltring auf die Stellung B eingestellt, so  schliesst sich die Kupplung 13, wodurch eine     leit-          zahlgerechte    Verbindung zwischen der Blende 16  und der Entfernungseinstellung am Objektiv 23 her  gestellt wird, während gleichzeitig der Kontakt der  Schaltvorrichtung 5 geschlossen wird. Die Verstellung  des Umschaltringes 10 kann auch durch den     Belich-          tungsmesserzeiger    direkt oder durch durch ihn ge  steuerte Organe vorgenommen werden, wobei vor  zugsweise der     Belichtungsmesserzeiger    7 abgetastet  werden kann und die Verstellung des Umschaltringes  10 mit der Verschlussauslösung verbunden ist.  



  In     Fig.    7 ist ein Ausführungsbeispiel einer auto  matischen Kamera dargestellt, bei welcher eine Ab  tasteinrichtung vorgesehen ist, die im Bereich nicht  ausreichender Lichtverhältnisse selbsttätig mit der  Entfernungseinstellung des Objektivs gekuppelt wird,  so dass in diesem Bereich eine     leitzahlgerechte    Ein  stellung von Blende und Entfernung erfolgt. Die Er  findung ist auf dieses Ausführungsbeispiel nicht be  schränkt, das nur eine von vielen Möglichkeiten wie  dergibt.  



  Dem     Belichtungsmesserzeiger    7 des     Drehspulmess-          instrumentes    6 ist ein     Nachführ-    oder     Abtastzeiger     14 zugeordnet, der ein besonderes     Abtastglied    15  aufweist, welches an den mittels eines Klemmbügels  11 klemmbaren     Belichtungsmesserzeiger    7 bei der    Verschlussauslösung herangeführt wird. Durch den  Klemmbügel 11 wird der     Belichtungsmesserzeiger    7  gegenüber einer Klemmfläche 9 festgeklemmt.

   Die  Klemmfläche 9 kann dabei gleichzeitig als Kontakt  fläche der Schaltvorrichtung 5 ausgebildet sein, wobei  der     Belichtungsmesserzeiger    7 wie in     Fig.    3 mit dem  anderen Pol der Licht- oder der Stromquelle direkt  oder über ein Relais verbunden sein kann. Die Kon  taktfläche kann aber auch am Klemmbügel selbst  angebracht sein und durch den Klemmbügel direkt  geöffnet oder geschlossen werden. Der     Belichtungs-          messerzeiger    7 kann auch zwei verschiedene Kontakte  auf der Klemmfläche 9 im Bereich nicht ausreichender  Lichtverhältnisse überbrücken.  



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    7 steuert  der     Nachführzeiger    14 über Getriebemittel 140 die  Öffnung der     Objektivblende    16. Die     Objektivblende     16 wird also stets entsprechend der Stellung des       Nachführzeigers    14 eingestellt. Der Klemmbügel 11  weist eine Nase     lla    auf, die bei Stellung des     Belich-          tungsmesserzeigers    im Bereich nicht ausreichender  Lichtverhältnisse 8b auf den     Belichtungsmesserzeiger     7 trifft und diesen in diesem Bereich festklemmt.

   Da  mit führt der Klemmbügel 11 nur einen kleinen Hub  aus, bis er den     Belichtungsmesserzeiger    erreicht. Steht  der     Belichtungsmesserzeiger    jedoch im Bereich aus  reichender Lichtverhältnisse 8a, so geht die Nase     lla     am     Belichtungsmesserzeiger        worbei,    und der Klemm  bügel schwenkt solange nach unten, bis seine zweite  Klemmfläche 11b auf den     Belichtungsmesserzeiger     trifft. Die Nase     11a,    die nach unten durchtritt, trifft  dann auf einen     Klappenring    18, der unter der Kraft  einer Feder 21 steht, die bestrebt ist, den Klappen  ring 18 in Richtung des Pfeiles 210 nach oben zu  drücken.

   Dieser     Klappenring    18 ist auf einem     Ver-          stellring    17 mit einem Lager 19 schwenkbar gelagert,  wobei der     Verstellring    17 über Getriebemittel 310  und eine Kupplung mit der Entfernungseinstellung  am Objektiv 23 verbunden ist.    In der in     Fig.    7 dargestellten Ausgangslage tritt  eine angedeutete Nase 18a des     Klappenringes    18 in  den Schwenkbereich des     Abtastzeigers    14 ein.  



  Ferner ist in     Fig.    7 in der Getriebekette zwischen  der Entfernungseinstellung des Objektivs und des       Verstellringes    17 eine     Klauenkupplung    312, 313 vor  gesehen, die eine der Leitzahl der verwendeten zu  sätzlichen Lichtquelle entsprechende Relativeinstel  lung zwischen der Entfernungseinstellung am Objek  tiv und der Einstellung des Einstellringes 17 vorzu  nehmen gestattet. Zu diesem Zweck wird der Ein  stellknopf 316 in Richtung des Pfeiles 321 nach oben  gezogen, wodurch die Kupplungsteile 312,<B>313</B> ausser  Eingriff kommen. Dann kann der Einstellknopf 316  mittels einer Skala 317 gegenüber einer mit dem un  teren Kupplungsteil 313 verbundenen Gegenmarke  318 eingestellt werden.

   Nach Loslassen des Einstell  knopfes 316 kommen durch die Kraft einer Feder 314  die Kupplungsteile 312, 313 wieder miteinander in  Eingriff, so dass eine     leitzahlgerechte    Relativverbin-           dung    zwischen der Entfernungseinstellung und dem       Verstellring    17 vorgenommen ist.  



  Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist fol  gende:  In der Ausgangslage nach     Fig.    7 kann der     Belich-          tungsmesserzeiger    7 über der Klemmfläche 9 frei spie  len. Tritt er dabei in den Bereich nicht ausreichender  Lichtverhältnisse 8b ein, so trifft die Nase     lla    des  Klemmbügels 11 auf den     Belichtungsmesserzeiger,     und der Klemmbügel kann nicht nach unten durch  treten. Damit verbleibt die Nase 18a des Klappen  ringes 18 im Schwenkbereich des     Abtastzeigers    14,  wobei die Nase 18a eine der Entfernungseinstellung  des Objektivs entsprechende Lage eingenommen hat.

    Bei der Verschlussauslösung ist der     Abtastzeiger    14  bestrebt, sich auf den     Belichtungsmesserzeiger    7 zu  zubewegen. Er kann jedoch den Belichtungsmesser  zeiger 7, der im Bereich 8b nicht ausreichender Licht  verhältnisse steht, nicht erreichen, weil sein     Abtast-          glied    15 schon vorher auf die Nase 18a des Klappen  ringes 18 trifft. Mithin wird die Blende 16 in dieser  Lage eine der Entfernungseinstellung am Objektiv 23  entsprechende     öffnungsstellung    einnehmen.  



  Steht der     Belichtungsmesserzeiger    7 jedoch im Be  reich ausreichender Lichtverhältnisse 8a, so geht die  Nase     lla    des Klemmbügels 11 am Belichtungsmesser  zeiger 7 vorbei und trifft auf das freie Ende des       Klappenringes    18, um diesen entgegen der Kraft der  Feder 21 und entgegen der Richtung des Pfeiles 210  nach unten zu drücken, so dass die Nase 18 dann  aus dem Schwenkbereich des     Abtastzeigers    14 entfernt  wird.

   Wenn jetzt bei der     Verschlussauslösung    der       Abtastzeiger    14 auf den     Belichtungsmesserzeiger    7  zuläuft, geht das     Abtastglied    15 an der Nase 18a  des     Klappenringes    18 vorbei, und der     Abtastzeiger     14 erreicht in bekannter Weise den     Belichtungsmes-          serzeiger    7 in diesem Bereich. Damit wird also die  Blende 16 entsprechend der Messstellung des Belich  tungsmessers eingestellt.  



  Wie schon erwähnt, wird bei Stellung des     Be-          lichtungsmesserzeigers    im Bereich nicht ausreichender       Lichtverhältnisse    8b der Kontakt der Schaltvorrich  tung 5 geschlossen, so dass die zusätzliche Licht  quelle bzw. das     Blitzlichtgerät    in Funktion kommt,  während gleichzeitig die Blende 16 der Kamera auf  einen der Entfernungseinstellung am Objektiv 23 ent  sprechenden Wert     leitzahlgerecht    eingestellt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Photographische Kamera mit Belichtungsmesser und einem Blitzlichtgerät, wobei der Belichtungs messer einen Anzeigebereich hat, der den möglichen Zeit-Blenden-Kombinationen bei ausreichenden Licht verhältnissen der ständigen Umgebungshelligkeit ent spricht, und einen weiteren, an diesen anschliessenden Anzeigebereich, der den möglichen Zeit-Blenden-Kom- binationen bei nicht ausreichenden Lichtverhälnissen der ständigen Umgebungshelligkeit entspricht, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis der zusätzlichen Lichtquelle eine Schaltvorrichtung (5) vorgesehen ist,
    die bei Anzeige des Belichtungsmessers im Bereich ausreichender Lichtverhältnisse (8a) offen ist und die bei Anzeige des Belichtungsmessers im Bereich nicht ausreichender Lichtverhältnisse (8b) durch den Belich tungsmesser schliessbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass bei Zuschaltung von Lichtquellen ver schiedener Leitzahlen diesen verschiedene Blenden werte zugeordnet sind, wobei bei Anzeige des Belich tungsmessers im Bereich nicht ausreichender Licht- verhältnise (8b) die Blende auf einen der Leitzahl der Lichtquelle (3) entsprechenden Wert eingestellt wird. 2.
    Kamera nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anzeige des Belichtungsmessers im Bereich nicht ausreichender Lichtverhältnisse (8b) die Blende (16) mit der Ent fernungseinstellung des Objektivs (23) leitzahlgerecht gekuppelt ist, so dass die Blende des Objektivs in diesem Bereich (8b) dem Abstand der Lichtquelle vom Objekt entsprechend eingestellt wird. 3.
    Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2; dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich nicht ausreichender Lichtverhältnisse (8b) ein Einstellgetriebe, das im Bereich ausreichender Lichtverhältnisse (8a) der Messstellung des Belich- tungsmesserzeigers (7) entsprechend eingestellt wird, in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung am Objektiv (23) der Kamera verstellt wird und damit bei Anzeige des Belichtungsmessers in diesem Be reich nicht ausreichender Lichtverhältnisse (8b) eine leitzahlgerechte Einstellung der Blende bewirkt. 4.
    Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltvorrichtung aus dem von dem Verschluss gesteuerten Kontakt, der im Stromkreis eines Blitz lichtgerätes angeordnet ist, besteht, wobei der Belich- tungsmesserzeiger (7) einen aus isolierendem Material bestehenden Teil (7a) besitzt, der im Bereich aus reichender Lichtverhältnisse zwischen die Kontakt flächen (2a, 2b) des vom Verschluss gesteuerten Blitzlichtkontaktes (2) eintritt, so dass diese Kontakt flächen bei der Verschlussauslösung nicht aufeinan- dertreffen können und wobei das isolierende Teil (7a)
    im Bereich nicht ausreichender Lichtverhältnisse zwi schen den Kontaktflächen herausgebracht ist, so dass der Kontakt bei Stellung des Belichtungsmesserzeigers (7) in diesem Bereich nicht ausreichender Lichtver hältnisse (8b) schliessbar ist (Fig. 4). 5.
    Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorwählblende benutzt wird, die aus jeder beliebigen vorher frei eingestellten Lage in jede vorgewählte Lage springt, wobei bei Stellung des Belichtungs- messerzeigers (7) im Bereich ausreichender Lichtver hältnisse (8a) die Blende frei einstellbar ist und wobei der Vorwähleinsteller (200) der Blende nach einer einer konstanten Entfernung entsprechenden Leitzahl reihe einstellbar ist und Getriebeteile (224, 214) vor- gesehen sind, die bei Stellung des Belichtungsmesser zeigers (7) im Bereich nicht ausreichender Lichtver hältnisse (8b)
    die Vorwählblende derart auslösen, dass sich in diesem Bereich die Blende auf einen der Leit zahl der verwendeten zusätzlichen Lichtquelle ent sprechenden Wert einstellt (Fig. 5). 6. Kamera nach Patentanspruch und den Unteran sprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Umschaltring (10) sowie eine Kupplung (13) zwischen der Blendeneinstellung und der Entfernungseinstellung am Objektiv (23) vorgesehen ist, wobei der Umschalt ring (10) die Schaltvorrichtung (5) im Stromkreis der zusätzlichen Lichtquelle (3) und die Kupplung (13) zwischen Blenden- und Entfernungseinstellung so be tätigt, dass bei Stellung des Belichtungsmesserzeigers (7) im Bereich ausreichender Lichtverhältnisse (8a)
    der Kontakt der Schaltvorrichtung (5) und die Kupp lung (13) zwischen Blenden- und Entfernungseinstell- lung geöffnet wird, während bei Stellung des Belich- tungsmesserzeigers (7) im Bereich nicht ausreichender Lichtverhältnisse (8b) der Kontakt der Schaltvorrich tung (5) geschlossen und Blendeneinstellung und Ent fernungseinstellung leitzahlgerecht miteinander ge kuppelt werden (Fig. 6). 7.
    Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung des Umschaltringes (10) durch den Belichtungsmesserzeiger (7) direkt erfolgt (Fig. 6). B. Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Belichtungsmesserzeiger ein Abtastorgan (14) zugeordnet ist, das die Blende (16) des Objektivs (23) entsprechend der Stellung des Belichtungsmesserzei- gers (7) bei der Verschlussauslösung automatisch ein stellt, dass ferner ein Klemmbügel (11) vorgesehen ist, der den Belichtungsmesserzeiger (7)
    unmittelbar vor der Verschlussauslösung festklemmt und dass ein Getriebeteil (18) vorgesehen ist, das mit der Ent fernungseinstellung am Objektiv (23) leitzahlgerecht gekuppelt ist, wobei bei Stellung des Belichtungs- messerzeigers (7) im Bereich nicht ausreichender Lichtverhältnisse (8b) dieses Getriebeteil (18) in den Schwenkbereich des Abtastorgans (14) eingebracht wird, so dass das Abtastorgan (14) entsprechend der Entfernungseinstellung am Objektiv (13) eingestellt wird, und wobei bei Stellung des Belichtungsmesser- zeigers im Bereich ausreichender Lichtverhältnisse (8a) dieses Getriebeteil (18)
    durch Betätigung des Klemmbügels (11) aus dem Schwenkbereich des Ab tastorgans (14) entfernt wird, so dass die Blende (16) in diesem Bereich ausreichender Lichtverhältnisse entsprechend der Messstellung des Belichtungsmesser- zeigers (7) eingestellt wird (Fig. 7).
CH711962A 1961-07-01 1962-06-12 Photographische Kamera mit Belichtungsmesser und einem Blitzlichtgerät CH405923A (de)

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