CH405924A - Kinematographische Kamera - Google Patents

Kinematographische Kamera

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Publication number
CH405924A
CH405924A CH79562A CH79562A CH405924A CH 405924 A CH405924 A CH 405924A CH 79562 A CH79562 A CH 79562A CH 79562 A CH79562 A CH 79562A CH 405924 A CH405924 A CH 405924A
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CH
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plate
camera
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Application number
CH79562A
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English (en)
Inventor
Planert Wolfgang
Original Assignee
Kamera & Kinowerke Dresden Veb
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/02Bodies
    • G03B17/12Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets
    • G03B17/14Bodies with means for supporting objectives, supplementary lenses, filters, masks, or turrets interchangeably

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Kinematographische    Kamera    Die Erfindung bezieht sich auf eine kinematogra  phische Kamera mit motorischem Antrieb der Brenn  weitenverstellung des     Varioobjektives,    wobei vorzugs  weise die Drehrichtung des Antriebs veränderbar und  die Geschwindigkeit     variierbar    ist.  



  Es ist bereits bekannt, die Linsen eines     Vario-          objektives    zum Zwecke der     Brennweitenveränderung     durch einen Motor relativ zueinander zu verschieben.  Insbesondere wird zu diesem Zweck ein zusätzlich zum  Kameraantrieb vorgesehener Elektromotor verwendet.  Es ist aber auch bereits vorgeschlagen, ein zusätz  liches Federwerk anzuordnen, das während der Leer  laufbewegung des Antriebsmotors zwangsläufig auf  gezogen wird und die zusätzlichen Kameramechanis  men antreibt, ohne dass das     Filmdurchzugsvermögen     des Antriebsmotors absinkt.

   Bei diesen Einrichtungen  ist es bekannt, die Drehrichtung des Antriebs zu än  dern, beispielsweise durch einen     umpolbaren    Elektro  motor oder durch eine auf Links- und Rechtslauf um  schaltbare Kupplung. Bei elektromotorischem Antrieb  lässt sich die Antriebsgeschwindigkeit durch Einschal  ten von Widerständen regeln.  



  Alle diese bekannten Einrichtungen besitzen aber  den Nachteil, dass der grosse Aufwand, den der An  trieb zusätzlicher Kameramechanismen kostet, nur  zum Verstellen der Brennweite eines     Varioobjektivs     ausgenutzt wird.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den  Antriebsmotor zum Verändern der Brennweite eines       Varioobjektives    gleichzeitig zum Antrieb eines Filter  revolvers mit     Verlauffiltern    für     Überblendungsaufnah-          men    auszunutzen, wobei die ohnehin für die Brenn  weitenverstellung erforderlichen     Einstell-    und Aus  löseelemente gleichzeitig für die Überblendung Ver  wendung finden sollen.

           Erfindungsgemäss    ist diese Aufgabe dadurch gelöst,  dass ein vom Motor angetriebenes Zwischenrad mit  zwei Antriebsrädern kämmt, die auf     einer    um die  Achse des Zwischenrades schwenkbaren Platine ange  ordnet sind und mit dem Getriebe zum Verändern  der Brennweite des     Varioobjektives    sowie mit dem  Getriebe zum Verstellen einer     Filterscheibe    mit     Ver-          lauffiltern    in wechselweise lösbarer Verbindung stehen.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des ist anhand der Zeichnungen näher erläutert, wobei  auf alle Einzelheiten verzichtet wurde, die mit dem  Gegenstand der     Erfindung    nicht unmittelbar     im    Zu  sammenhang stehen. Es zeigen:       Fig.    1 die Antriebseinrichtung in Seitenansicht im  teilweisen Schnitt,       Fig.    2 eine Vorderansicht der     Antriebseinrichtung     mit umschaltbaren Antriebsrädern,       Fig.    3 die Antriebseinrichtung im Schnitt AB der       Fig.    2 und       Fig.    4 eine     Einzelheit    der     Fig.    1 in Draufsicht.  



       Im    Gehäuse 1 einer     kinematographischen    Kamera  ist ein zusätzlicher Federmotor 2 angeordnet, dessen  Auszugszahnrad 3 mit einem vom nicht dargestellten  Kameramotor angetriebenen Zahnrad 4 in Verbindung  steht. Ein auf dem Umfang des Federmotors 2 ange  ordnetes Zahnrad 5 treibt über Zwischenräder 6 einen  nicht dargestellten Bremsregler an, der mit einem  Einstellknopf 7 verbunden ist, welcher gegenüber     einem     festen     Index    8 am Gehäuse 1 der Kamera einstellbar  ist.  



       Abtriebsräder    9 und 10 mit     Kegelradverzahnung     sind auf einer mit dem Gehäuse des Federmotors 2  verbundenen, auf demselben axial verschiebbaren Hül  se 11 angeordnet     (näher    dargestellt in     Fig.    4). Auf dem  Umfang der Hülse 11 ist eine kreisförmige Nut 12      angebracht, in der ein Stift 13, der an einem um eine  Achse 14 schwenkbaren Hebel 15 befestigt ist, gleitet.  Das andere Hebelende des Hebels 15 steht über einen  Stift 16 mit einem Schlitz 17 eines Bleches 18 in Ver  bindung, an dem ein am Gehäuse 1 der Kamera ange  ordneter Einstellknopf 19 befestigt ist. Dieser Ein  stellknopf 19 ist in einer waagerechten Aussparung 20  des Gehäuses 1 radial verschiebbar.

   Im Blech 18 befin  den sich zwei Rasten 21, in die ein mittels eines  Federbleches 22 am Gehäuse 1 befestigten Sperrstift  23 in jeweils einer Endlage des Einstellknopfes 19  einrastet.  



  Eines der     Abtriebsräder    9 oder 10 kämmt mit  einem Kegelrad 24, auf dessen Achse 25 ein Zahnrad  26 angeordnet ist. Auf der Achse 25 ist eine Platine 27  schwenkbar gelagert. Die Platine 27 bietet selbst La  gerung für zwei mit dem Zahnrad 26 kämmende  Antriebsräder 28 und 29 und ein mit dem Antriebsrad  29 kämmendes Zwischenrad 30. Die Platine 27 besitzt  einen senkrechten Schlitz 31, in dem ein Bolzen 32  geführt ist, der an einer Platte 33 befestigt ist. Die  Platte 33 ist mit einem     Auslöseknopf    34 fest verbun  den, der durch eine waagerechte Aussparung 35 im  Gehäuse 1 ragt und im Zentrum eines Einstellschiebers  36 angeordnet ist.  



  Das Antriebsrad 23 kämmt bei entsprechender  Stellung der Platine 27 mit einem Sperrad 37, das an  der der Kameravorderfront zugewendeten Planfläche  dicht nebeneinander angeordnete Rastlöcher 38 be  sitzt und mit seiner Verzahnung in ein zentrisch zur  Achse eines     Varioobjektives    39 angeordnetes Brenn  weiteneinstellrad 40 eingreift. Das Zwischenrad 30  steht bei entsprechender Stellung der Platine 27 mit  einer am Umfang verzahnten Filterscheibe 41 mit zwei       Verlauffiltern    42 in Verbindung, die auf ihrer hinteren  Planfläche zwei diametral entgegengesetzte konische  Rastlöcher 43 aufweist.  



  Wie aus     Fig.    3 näher ersichtlich ist, greift in eines  der Rastlöcher 43 ein unter Wirkung einer Zugfeder  44 stehender Stift 45 ein, der parallel zu einem in einer  Buchse 46 verschiebbar gelagerten Sperrbolzen 47  verläuft, dessen Spitze in eine Rast 48 der Platte 33  eintaucht.  



  Dagegen greift in jeweils eines der Rastlöcher 38  des Sperrades 37 ein Stift 49 ein, der an einem um  eine Achse 50 schwenkbaren Hebel 51 befestigt ist,  dessen anderes Hebelende unter Wirkung einer Druck  feder 52 mit einer     Kalotte    53 an der Platte 33, je nach  Stellung derselben, anliegt.  



  Die Platte 33 besitzt ausserdem eine nach unten  weisende Nut 54, in die ein mit der nicht dargestellten       Auslöseeinrichtung    des Kameratriebwerkes in Verbin  dung stehendes Winkelblech 55, das auf der Achse  56 eines in einer senkrechten Aussparung 57 des  Gehäuses 1 geführten     Verstellknopfes    58 lagert, ein  schiebbar ist.  



  Weiter ist noch ein im Strahlengang des     Vario-          objektivs    39 liegendes     Strahlenteilungsprisma    59 sicht  bar, das einen Teil der Strahlen in einen nicht darge-    stellten Sucher reflektiert, die Wirkungsweise der Ein  richtung ist folgende:  Ein Federmotor 2 wird über die Zahnräder 3 und 4  während der     Leerlaufbewegung    am Aufzugsschlüssel  des Kameramotors in betriebsbereitem Zustand ver  setzt. Am Einstellknopf 7 wird die gewünschte     Ver-          stellgeschwindigkeit    gegenüber dem Index 8 eingestellt,  die der Bremsregler im Moment des Antriebs über das  Zwischenrad 6 auf das Zahnrad 5 überträgt.

   Die mo  torische     Brennweitenverstellung    oder die     überblen-          dung    von zwei Szenen kann beginnen.  



  a) Die     Brennweitenverstellung    des     Varioobjektivs:     Zum Zwecke der     Brennweitenverstellung    des     Va-          rioobjektivs    39 wird der Einstellschieber 36 in der  Aussparung 35 bis zum rechten Anschlag geschoben.  Durch die vom Bolzen 32 bewirkte     Verschwenkung     der Platine 27 treten Antriebsrad 28 und Sperrad 37  in Verbindung.

   Je nachdem, ob eine Verlängerung oder  Verkürzung der Brennweite gewünscht ist, wird der  Einstellknopf 19 in der Aussparung 20 nach rechts  oder links gedrückt und     verrastet,    so     dass    die Hülse 11  durch den Hebel 15 auf dem Gehäuse des Federmotors  2 verschoben wird und das Kegelrad 24 mit dem An  triebsrad 9 oder 10 in Verbindung tritt.  



  Beim Verstellen des Einstellschiebers 36 ist die  Kalotte 53 mit der Platte 33 in Berührung gekommen       (Fig.    3). Wird nunmehr der     Auslöseknopf    34 gedrückt,  wird die Platte 33 mitgenommen, die den Hebel 51  gegen Wirkung der Druckfeder 52 um die Achse 50       verschwenkt,    so dass der Stift 49 das Rastloch 38 im  Sperrad 37 freigibt. Damit kann der     Federmotor    2  ablaufen und über Kegelrad 24, Zahnrad 26, Antriebs  rad 28 und Sperrad 37 das     Brennweiteneinstellrad     40 antreiben. Ist die gewünschte Brennweite erreicht,  wird der     Auslöseknopf    34 freigegeben, damit geht  die Platte 33 in ihre Ausgangslage zurück.

   Dieser  Bewegung folgt der Hebel 51 mit der Kalotte 53 unter  Wirkung der Druckfeder 52, so dass der     Sitft    49 in  das nächstgelegene Rastloch 38 einfällt und die ge  samte Antriebseinrichtung     stillsetzt.     



  Es ist möglich, die geschilderte Verstellung der  Brennweite auszuführen, ohne dass der Film läuft,  so dass der zu erzielende Effekt bereits vor der Auf  nahme im Reflexsucher beurteilt werden kann. Soll  gleichzeitig mit der Verstellung der Film laufen, so  muss entweder zusätzlich der nicht dargestellte Ka  meraauslöser gedrückt werden oder der     Verstellknopf     58 wird in der Aussparung 57 nach oben geschoben  und dadurch Winkelblech 55 und Platte 33 verriegelt.  Da das Winkelblech 55 mit der     Auslöseeinrichtung     in Verbindung steht, wird beim Drücken des Auslöse  knopfes 34 für die     Brennweitenverstellung    zwangsläu  fig auch das Kameratriebwerk ausgelöst.  



  b) Die Überblendung mittels     Verlauffilter:     Sollen stattdessen Überblendungen von aufeinan  derfolgenden Szenen erfolgen, wird der Einstellschie  ber 36 in der Aussparung 35 bis zum linken Anschlag  geschoben. Der Bolzen 32     verschwenkt    die Platine 27  um die Achse 25, so dass die Verbindung von An  triebsrad 28 und Sperrad 37 gelöst wird und das      Zwischenrad 30 mit dem verzahnten Umfang der  Filterscheibe 41 in Verbindung tritt     (Fig.    2). Die  Drehrichtung der Filterscheibe 41, abhängig davon,  ob abgeblendet oder aufgeblendet werden soll, wird  wiederum durch die Stellung des Einstellknopfes 19  bestimmt. Beim Bewegen des Einstellschiebers 36 ra  stet der Sperrbolzen 47 in die Platte 33 ein.

   Wird der       Auslöseknopf    34 gedrückt, so schiebt die Platte 33 den  Sperrbolzen 47 nach hinten, der entgegen der Wirkung  der Zugfeder 44 den Stift 45 mitnimmt, der das Rast  loch 43 freigibt. Der     Abblendvorgang    beginnt, worauf  der     Auslöseknopf    34 freigegeben wird. Wenn sich der  stärkste Dunkelsektor des     Verlauffilters    42 im Strah  lengang des     Varioobjektives    39 befindet, ertönt ein  akustisches Signal als Zeichen dafür, dass der Film  lauf gestoppt werden muss, während die Filterscheibe  41 solange weiterläuft, bis der Stift 45 in das nächste  Rastloch 43 einfallen kann.

   Das geschieht zu dem  Zeitpunkt, zu dem sich der Hellsektor des anderen       Verlauffilters    42 hinter dem     Varioobjektiv    39 befin  det, d. h., das Motiv ist im Sucher wieder hell zu sehen.  Dann wird das     Varioobjektiv    39 abgedeckt (eventuell  automatisch durch eine Zusatzblende), der Film zu  rückgewickelt und das neue Motiv gewählt, was infolge  des hellen Sucherbildes sehr gut möglich ist. Vor Be  ginn des     Aufblendens    wird die Drehrichtung der  Filterscheibe 41 durch Verschieben des Einstellknop  fes 19 geändert. Dann wird der     Auslöseknopf    34  betätigt, die Filterscheibe 41 beginnt zu laufen. Erst  wenn das akustische Signal ertönt - stärkste Dunkel  zone - wird der Filmlauf ausgelöst.

   Nach Freigabe  des     Auslöseknopfes    34 fällt der Stift 45 in das Rast  loch 43 ein, die     Aufblendung    ist beendet, während  die Szene zu Ende gedreht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kinematographische Kamera mit einem in der Dreh richtung und der Geschwindigkeit veränderbaren mo torischen Antrieb der Brennweitenverstellung des Varioobjektives, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Motor (2) angetriebenes Zahnrad (26) mit zwei An triebsrädern (28; 29) kämmt, die auf einer um die Achse (25) des Zahnrades (26) schwenkbaren Platine (27) angeordnet sind und mit dem Getriebe (37, 40) zum Verändern der Brennweite des Varioobjektives (39) sowie mit dem Getriebe (30, 41) zum Verstellen einer Filterscheibe (41) mit Verlauffiltern (42) in wech selweise lösbarer Verbindung stehen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein am Kameragehäuse (1) angeordneter Einstellschieber (36) mit einem Bolzen (32) fest ver bunden ist, der in einem Schlitz (31) der schwenkbaren Platine (27) geführt ist. 2. Kamera nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bolzen (32) an einer Platte (33), die mit einem im Zentrum des Einstellschiebers (36) ange ordneten Auslöseknopf (34) verbunden ist, befestigt ist, wobei die Platte (33) in der einen Verschiebelage des Einstellschiebers (36) mit der Sperreinrichtung der Filterscheibe (41) und in der andern Verschiebelage mit der Sperreinrichtung der Brennweitenverstellung des Varioobjektives (39) in Verbindung steht. 3.
    Kamera nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sperreinrichtung der Filterscheibe (41) aus einem in eine Rast (48) der Platte (33) ein tauchenden, axial verschiebbaren Sperrbolzen (47) und einem mit diesem starr verbundenen, parallel laufen den Stift (45) besteht, der unter Wirkung einer Zug feder (44) in einer der an der hinteren Planfläche der Filterscheibe (41) vorgesehenen Rastlöcher (43) ein greift. 4. Kamera nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass auf der Filterscheibe (41) zwei Rast löcher (43) so angeordnet sind, dass der Sitft (45) in ein Rastloch (43) einrastet, wenn sich der Hellsektor des Verlauffilters (4-2) hinter dem Varioobjektiv (39) befindet. 5.
    Kamera nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sperreinrichtung der Brennweiten verstellung des Varioobjektivs (39) aus einem um eine Achse (50) schwenkbaren Hebel (51) besteht, dessen ein Hebelende unter Wirkung einer Druckfeder (52) an der Platte (33) anliegt, während ein rechtwinklig am anderen Hebelende befestigter Stift (49) in eines der Rastlöcher (38), die sich an der vorderen Plan fläche eines mit dem Antriebsrad (28) und einem Brennweiteneinstellrad (40) kämmenden verzahnten Sperrad (37) befinden, einrastet. 6. Kamera nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rastlöcher (43) auf dem Sperrad (37) dicht nebeneinander angeordnet sind. 7.
    Kamera nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Auslöseknopf (34) mit dem Aus löser des Kameratriebwerkes wahlweise kuppelbar ist. B. Kamera nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Platte (33) eine Nut (54) besitzt, in die ein mit der Auslöseeinrichtung des Kamera triebwerkes in Verbindung stehendes Winkelblech (55) mittels eines Verstellknopfes (58) einschiebbar ist. 9. Kamera nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der Motor (2) über ein Getriebe (5; 6) mit einem einstellbaren Bremsregler in Verbindung steht, der mit einem am Gehäuse (1) der Kamera befindlichen Einstellknopf (7) fest verbunden ist.
CH79562A 1961-10-14 1962-01-23 Kinematographische Kamera CH405924A (de)

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CH79562A CH405924A (de) 1961-10-14 1962-01-23 Kinematographische Kamera

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