CH405980A - Türgriff - Google Patents

Türgriff

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Publication number
CH405980A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
clasp
hollow handle
handle
plug
door handle
Prior art date
Application number
CH59064A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Heidkamp Karl
Original Assignee
Grossteinbeck Gmbh Otto
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEG37120A external-priority patent/DE1161177B/de
Application filed by Grossteinbeck Gmbh Otto filed Critical Grossteinbeck Gmbh Otto
Publication of CH405980A publication Critical patent/CH405980A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/10Details, e.g. of discs, knobs, wheels or handles
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B1/00Knobs or handles for wings; Knobs, handles, or press buttons for locks or latches on wings

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Türgriff       Es sind Türgriffe bekannt, die aus einem Hohl  griff bestehen, in den ein Stopfen zur Aufnahme  eines     Drückervierkantstiftes    eingesetzt ist.     Hierbei     ist der     Hohlgriff    vielfach aus zwei Halbschalen ge  bildet, die miteinander auf eine dem Werkstoff ent  sprechende Weise, z. B.     durch    Schweissen, mitein  ander verbunden sind. Es ist bekannt, den Hohl  griff und den Stopfen aus demselben     Werkstoff,     z. B. nichtrostendem Stahl, herzustellen und den  Stopfen einzuschweissen.

   Ein solcher     Türgriff    hat  aber den Nachteil, in der Herstellung recht kost  spielig zu sein und ein relativ hohes Gewicht zu  besitzen, was insbesondere beim Einbau derartiger  Türgriffe auf     Schiffen    und in Flugzeugen oder der  gleichen ein entscheidender Nachteil sein     kann.    Ausser  dem sind die     Werkstoff-    und Herstellungskosten  dieser bekannten     Türgriffe    naturgemäss sehr hoch.  Zur Vermeidung dieser Nachteile sind auch Tür  griffe bekanntgeworden, bei denen der Stopfen in  den Hohlgriff eingeklebt wurde.

   Hierdurch konnte  der Stopfen aus billigerem und leichterem Material  hergestellt werden, zumal er nur auf geringen Tei  len seines Umfangs und der Stirnfläche den     kUma-          tischen    Einflüssen der Umgebung ausgesetzt ist. Es  hat sich jedoch gezeigt, dass diese     Türgriffe        nicht     sämtlichen praktisch auftretenden Betriebsbedingun  gen in dem gewünschten Ausmass gewachsen sind.  Es sind ferner Türgriffe bekannt, bei denen die  Stopfen .im Hohlgriff vernietet sind. Diese Bauart  hat den Nachteil, dass die     Einstecktiefe    des Vier  kantstiftes nicht ausreichend äst und ausserdem die  Gefahr besteht, dass sich die Vernietung in dem ver  hältnismässig dünnen Blech des Hohlgriffes löst.  



  Die Erfindung sieht eine Verbesserung     eines     Türgriffes, bei dem der Hohlgriff und der Stopfen  aus unterschiedlichem Werkstoff bestehen, dadurch  vor, dass der Stopfen mit     einer    Spange aus dem    Werkstoff des Hohlgriffs versehen ist und ausschliess  lich über diese Spange mit dem     Hohlgriff    fest ver  bunden ist.

       Hierdurch        wird        einerseits    eine allen  Betriebsbedingungen gerecht werdende feste Ver  bindung zwischen der in den Stopfen     eingegossenen     Spange und dem     Hohlgriff    erreicht, während ander  seits der Forderung     nach    einem     geringen    Gewicht  und nach bei einem Massenartikel dieser Art ins  Gewicht fallenden geringen Herstellungskosten     in    sol  chem Ausmass Rechnung getragen wird, dass sich  dieser     Griff    in der     Praxis    in grossem Umfang be  währt und durchgesetzt hat.  



  Dabei kann in Weiterbildung der Erfindung die  Spange längs einer     Mantellinie    der konischen Be  rührungsfläche des Stopfens mit dem     Hohlgriff    an  geordnet und im Längsschnitt     U-förmig    ausgebildet  sein, wobei die Schenkel der Spange etwa radial nach  innen höchstens bis zur     Vierkantbohrung    des Stop  fens gerichtet sind und als Verankerung der Spange  im Werkstoff des Stopfens dienen.  



  Gemäss einer weiteren     Ausbildung    der     Erfin-          dung    ist es besonders     vorteilhaft,    die Spange mit  dem     Hohlgriff    zu     verschweissen.     



  In den Zeichnungen     ist    ein Ausführungsbeispiel  des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt. Es zeigen:       Fig.1    einen Türgriff in     teilweise    weggebrochener  Ansicht und       Fig.    2 einen Stopfen zur Aufnahme eines     Drük-          kervierkantstiftes    im Längsschnitt.  



  Mit 1 ist ein     Türgriff    bezeichnet, der aus zwei       miteinander    verschweissten     Griffschalen    aus nicht  rostendem Stahl besteht. In einem aus Aluminium  bestehenden Stopfen 2 ist eine Spange 3 eingegossen,  die wie der     Türgriff    aus nichtrostendem Stahl be  steht. Die Spange 3 nimmt einen Flächenabschnitt  der Berührungsfläche 4 des Stopfens mit der Innen  fläche 5 des     Hohlgriffes    ein. Dabei erstreckt sich           die    Spange 3 längs einer     Mantellinie    der konischen  Berührungsfläche 4 des Stopfens und ist, wie     Fig.    2  erkennen lässt, im Längsschnitt etwa U-förmig aus  gebildet.

   Die Schenkel<B>6,7</B> der Spange sind etwa  radial nach innen höchstens bis zu der Vierkant  bohrung 8 des Stopfens     gerichtet    und dienen als Ver  ankerung der Spange innerhalb des Stopfens. Nur  der an der konischen Berührungsfläche 4 liegende  äussere Abschnitt der Spange ist mit dem     Hohlgriff     1 verschweisst.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Türgriff, bestehend aus einem Hohlgriff, in den ein Stopfen zur Aufnahme eines Drückervierkant- stiftes eingesetzt ist, wobei der Hohlgriff und der Stopfen aus unterschiedlichem Werkstoff bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen mit einer Spange (3) aus dem Werkstoff des Hohlgriffs ver sehen ist und ausschliesslich über diese Spange mit dem Hohlgriff fest verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Türgriff nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Spange (3) längs einer Man tellinie der konischen Berührungsfläche (4) des Stop fens (2) mit dem Hohlgriff (1) angeordnet und im Längsschnitt etwa U-förmig ausgebildet ist, wobei die Schenkel (6,7) der Spange (3) etwa radial nach innen, höchstens bis zur Vierkantbohrung (8) des Stopfens gerichtet sind und als Verankerung der Spange im Werkstoff des Stopfens dienen. 2. Türgriff nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spange mit dem Hohlgriff verschweisst ist.
CH59064A 1963-02-22 1964-01-20 Türgriff CH405980A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG37120A DE1161177B (de) 1963-02-22 1963-02-22 Tuergriff
DEG0027454 1963-02-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH405980A true CH405980A (de) 1966-01-15

Family

ID=25978180

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH59064A CH405980A (de) 1963-02-22 1964-01-20 Türgriff

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BE (1) BE643733A (de)
CH (1) CH405980A (de)

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Publication number Publication date
BE643733A (de) 1964-05-29

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