CH406064A - Parallelführung zum Anlenken eines Arbeitsgerätes an den auf- und abbeweglichen Hubarm einer Ladevorrichtung - Google Patents

Parallelführung zum Anlenken eines Arbeitsgerätes an den auf- und abbeweglichen Hubarm einer Ladevorrichtung

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CH406064A
CH406064A CH1255663A CH1255663A CH406064A CH 406064 A CH406064 A CH 406064A CH 1255663 A CH1255663 A CH 1255663A CH 1255663 A CH1255663 A CH 1255663A CH 406064 A CH406064 A CH 406064A
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CH
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CH1255663A
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Baas Erwin
Gutte Udo
Untiedt Walter
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Baas Erwin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D87/00Loaders for hay or like field crops
    • A01D87/08Loaders for hay or like field crops with sweep rakes, i.e. buck-rakes, e.g. transporting rakes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/065Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks non-masted
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
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    • E02F3/34Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines
    • E02F3/3405Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines and comprising an additional linkage mechanism
    • E02F3/3408Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with bucket-arms, i.e. a pair of arms, e.g. manufacturing processes, form, geometry, material of bucket-arms directly pivoted on the frames of tractors or self-propelled machines and comprising an additional linkage mechanism of the parallelogram-type

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Description


      Parallelführung        zum        Anlenken        eines        Arbeitsgerätes    an den auf- und       abbeweglichen    Hubarm einer Ladevorrichtung    Die     Erfindung    betrifft eine Parallelführung zum       Anlenken    eines Arbeitsgerätes an den auf- und ab  beweglichen Hubarm einer Ladevorrichtung, insbe  sondere eines Front- oder Heckladers, mit mehreren  hintereinander geschalteten, gelenkig verbundenen  Streben.  



  Die vorerwähnten Parallelführungen haben die  Aufgabe, die     angelenkten    Arbeitsgeräte beim     Auf-          und        Abbewegen    des Hubarmes im wesentlichen     trans-          latorisch    zu bewegen, bzw. in einer zuvor     festgelegten     Arbeitslage zu halten. So kommt es vor allem bei  Verladegabeln darauf an, dass die Gabelzinken in der  abgesenkten Stellung des Hubarmes etwa parallel zum  Erdboden ausgerichtet sind und beim Anheben des  Hubarmes keinesfalls eine zu stark nach vorn ge  richtete Neigung erhalten, da sonst das Ladegut her  unterfallen würde.  



  Der Nachteil der bisher bekannten Parallelfüh  rungen liegt darin, dass aus Kostengründen das im  allgemeinen nur auf Zug beanspruchte Parallelge  stänge sehr schwach dimensioniert wird, so dass es bei  unerwarteten, normalerweise nicht auftretenden     Stoss-          Beanspruchungen    knickt und Verklemmungen verur  sacht.  



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die  Schaffung einer verbesserten Parallelführung, die  durch unerwartete Stossbeanspruchungen nicht be  schädigt werden kann und eine verbesserte Führung  des     angelenkten    Arbeitsgerätes ermöglicht, wenn  dieses über einen unebenen Boden bewegt wird oder  gegen Hindernisse trifft.    Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird     er-          findungsgemäss    vorgeschlagen, bei einer     Parallelfüh-          rung    der vorgenannten Art im Verbindungspunkt der  Streben einen kurzen zweiarmigen Zwischenhebel vor  zusehen, der in seiner Mitte mit dem freien Ende  eines am Hubarm gelagerten Lenkers gelenkig ver  bunden ist.

   Dieser     erfindungsgemäss    vorgesehene  Zwischenhebel bildet praktisch ein Kippglied, welches  bei unerwartet auftretenden Stossbeanspruchungen in  der Parallelführung verdreht wird und das Entstehen  von Knickkräften verhindert.  



  Eine Weiterausbildung der Erfindung ist darauf  gerichtet, dass bei einer Ladeschwinge mit zwei pa  rallelen Holmen die kurzen zweiarmigen Zwischen  hebel über eine Querstrebe fest miteinander verbun  den sind. Zur Anpassung an Ladeschwingen unter  schiedlicher Breite kann die Querstrebe von     ineinan-          derschiebbaren    Rohren gebildet und längenveränder  bar sein.  



  Zur Erzielung einer universellen Verwendbarkeit  der erfindungsgemässen Parallelführung sind gemäss  einer Weiterausbildung auch die hintereinander ge  schalteten Streben längenveränderbar ausgebildet, wo  bei vorzugsweise die eine Strebe zur Grobverstellung       ineinanderschiebbare    und mit Streckbolzen     verbind-          bare    Rohre und die andere Strebe zur Feinverstellung  ein Spannschloss enthält.  



  Weitere Einzelheiten ergeben sich auch aus der  nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und der  beigefügten Zeichnung, in der als bevorzugte Aus  führungsform eine mit erfindungsgemäss ausgebildeter      Parallelführung versehene Ladevorrichtung beispiels  weise veranschaulicht ist.  



  In der Zeichnung zeigen:       Fig.    1 eine schematische Seitenansicht der Lade  schwinge einer Ladevorrichtung, an der mit der     er-          findungsgemässen    Parallelführung eine Ladegabel be  festigt ist;       Fig.    2 die Ladevorrichtung der     Fig.    1 beim Auf  treffen der Ladegabel auf ein Bodenhindernis und       Fig.    3 eine Draufsicht auf die Ladevorrichtung  der     Fig.    1.  



  Wie die beigefügte Zeichnung erkennen lässt, sind  in den Lagerböcken 1 einer Ladevorrichtung zwei  Hubarme gelagert, die zusammen eine Ladeschwinge  bilden. Bei der nicht näher dargestellten Ladevorrich  tung kann es sich beispielsweise um einen Front- oder  Hecklader handeln. Zum Auf- und     Abbewegen    der  Hubarme 2 dienen     Hydraulik-Zylinder    3, die zwischen  den Lagerböcken 1 und den Hubarmen 2 in an sich  bekannter Weise angeordnet sind.  



  Das vordere Ende der Hubarme 2 weist ein  Gabellager 4 auf, welches in ebenfalls an sich be  kannter Weise den     Lagerzypfen    5 eines Arbeitsge  rätes aufnehmen kann. Das hier dargestellte Ladege  rät ist eine Ladegabel 6, deren Zinken 7 bei abgesenk  ten Hubarmen 2 etwa parallel zum Erdboden ver  laufen oder gegenüber diesem einen sehr spitzen  Winkel einnehmen sollen.  



  Um die Zinken 7 der Ladegabel 6 bei den     Auf-          und        Abbewegungen    etwa in einer horizontalen Lage  zu halten, so dass das aufgenommene Ladegut nicht  herunterfallen kann, ist eine Parallelführung vorge  sehen. Diese Parallelführung besteht für jeden einzel  nen Holm aus einer vorderen Strebe 8, einer hinteren  Strebe 9, einem gelenkig zwischen vorderer Strebe 8  und hinterer Strebe 9 angeordneten kurzen zweiarmi  gen Zwischenhebel 10 und einem Lenker 11. Das  Vorderende der vorderen Strebe 8 ist an der Rück  wand der Ladegabel 6 und das Hinterende der hinte  ren Strebe 9 am Lagerbock 1 gelenkig angeschlossen.  Der Lenker 11 ist einerseits am Hubarm 2 und an  dererseits in der Mitte des Zwischenhebels 10 ge  lenkig angeschlossen.

   Unter dem Gewicht der Lade  gabel 6 und des Ladegutes wird die Parallelführung  8, 9, 10 gestreckt gehalten. Durch die Wahl der     Anlen-          kungspunkte    an der Ladegabel 6 und an den Lager  böcken 1 wird sichergestellt, dass bei den Auf- und       Abbewegungen    der Ladeschwinge unter dem Einfluss  der     Hydraulik-Zylinder    3 das angeschlossene Arbeits  gerät, d. h. die Ladegabel 6, im wesentlichen     trans-          latorisch        bewegt    wird und das     aufgenomene    Ladegut  nicht herunterfallen kann.  



  Wenn die in dieser Weise ausgebildete Ladevor  richtung in der abgesenkten Stellung mit dem Arbeits  gerät gegen ein Hindernis gefahren wird, wie es bei  spielsweise die     Fig.    2 zeigt, kann die Ladegabel 6  um den Lagerzapfen 5 in Uhrzeigerrichtung     ver-          schwenken.    Bei dieser     Verschwenkung    ergeben sich  in dem     Parallelführungs-Gestänge    8, 9 keine Druck-    und Knickkräfte, da der Zwischenhebel 10 am freien  Ende des Lenkers 22     verkippen    kann.  



  Zur zusätzlichen Versteifung der Parallelführung  können die Zwischenhebel 10 an den beiden Seiten  der Ladeschwinge über eine Querstrebe 12 mitein  ander verbunden sein. Diese Querstrebe 12 besteht  vorzugsweise aus     ineinanderschiebbaren    und fest mit  einander     verbindbaren    Rohren, so dass für verschieden  breite Ladeschwingen das gleiche Gestänge benutzt  werden kann.  



  Um die     erfindungsgemässe    Parallelführung noch  universeller verwendbar zu machen, sind gemäss einem  weiteren Merkmal der     Erfindung    die Streben 8 und  9 ebenfalls längenveränderbar ausgebildet. Im darge  stellten Beispiel ist am Hinterende der Strebe 9 ein  einschiebbares und fest mit der Strebe 9     verbindbares     Rohr 13 vorgesehen. Die Verbindung zwischen Strebe  9 und Rohr 13 kann durch Steckbolzen oder der  gleichen erfolgen. Während es sich bei dem Einschub  rohr 13 im allgemeinen um eine Grobverstellung han  delt, ist an der Strebe 8 eine Feinverstellung in Form  eines Spannschlosses 14 vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Parallelführung zum Anlenken eines Arbeitsge rätes an den auf- und abbeweglichen Hubarm einer Ladevorrichtung, insbesondere eines Front- oder Heckladers, mit mehreren hintereinander geschalteten, gelenkig verbundenen Streben, dadurch gekennzeich net, dass im Verbindungspunkt der Streben ein kurzer zweiarmiger Zwischenhebel vorgesehen ist, der in seiner Mitte mit dem freien Ende eines am Hubarm gelagerten Lenkers gelenkig verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Parallelführung nach Patentanspruch, für eine Ladeschwinge mit zwei parallelen Holmen, dadurch gekennzeichnet, dass die kurzen zweiarmigen Zwi schenhebel über eine Querstrebe fest miteinander ver bunden sind. 2.
    Parallelführung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstrebe von ineinander schiebbaren Rohren gebildet und längenveränderbar ist. 3. Parallelführung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hintereinandergeschalteten Streben längenveränderbar ausgebildet sind. 4. Parallelführung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden hintereinander geschalteten Streben die eine zur Grobverstellung und die andere zur Feinverstellung ausgebildet ist. 5. Parallelführung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Grobverstellung ineinander schiebbare und mit Steckbolzen verbindbare Rohre vorgesehen sind. 6.
    Parallelführung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Feinverstellung ein Spann- schloss vorgesehen ist.
CH1255663A 1962-12-01 1963-10-12 Parallelführung zum Anlenken eines Arbeitsgerätes an den auf- und abbeweglichen Hubarm einer Ladevorrichtung CH406064A (de)

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CH406064A true CH406064A (de) 1966-01-15

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