CH406112A - Verfahren und Maschine zum Herstellen von geschweissten Gittern nach der Doppelpunktschweissmethode - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Herstellen von geschweissten Gittern nach der Doppelpunktschweissmethode

Info

Publication number
CH406112A
CH406112A CH749963A CH749963A CH406112A CH 406112 A CH406112 A CH 406112A CH 749963 A CH749963 A CH 749963A CH 749963 A CH749963 A CH 749963A CH 406112 A CH406112 A CH 406112A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
double
wires
longitudinal
wire
welding
Prior art date
Application number
CH749963A
Other languages
English (en)
Inventor
Ritter Josef Dr Dipl-Ing
Hans Dipl Ing Goett
Original Assignee
Avi Alpenlaendische Vered
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Avi Alpenlaendische Vered filed Critical Avi Alpenlaendische Vered
Publication of CH406112A publication Critical patent/CH406112A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/002Resistance welding; Severing by resistance heating specially adapted for particular articles or work
    • B23K11/008Manufacturing of metallic grids or mats by spot welding
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/08Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
    • B21F27/10Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description


  Verfahren und Maschine zum     Herstellen    von geschweissten Gittern  nach der Doppelpunktschweissmethode    Bei den gebräuchlichen, nach der Doppelpunkt  Schweissmethode arbeitenden     Gitterschweissmaschi-          nen    werden die Längsdrähte von Haspeln abgezogen  und zueinander parallel der Schweissmaschine zuge  führt, während die Querdrähte senkrecht zu den  Längsdrähten einzeln vorgeschoben und sodann an  den Kreuzungspunkten mit     den    Längsdrähten     ver-          schweisst    werden.

   Die Doppelpunktschweisstrecken  liegen dabei in Richtung der Querdrähte, so dass jede  Doppelpunktschweisstrecke über zwei Kreuzungs  punkte eines Querdrahtes mit zwei benachbarten  Längsdrähten verläuft.  



  Maschinen dieser Art haben vor allem den Nach  teil, dass bei ungerader     Anzahl    von Längsdrähten ein       Kreuzungspunkt    zwischen dem Querdraht und einem  Längsdraht übrigbleibt, d. h. nicht in eine     Doppel-          punktschweisstrecke    einbezogen werden kann, wes  halb besondere Massnahmen, wie die     Serienschweis-          sung    eines energieverzehrenden, einen Schweisspunkt  nachbildenden Widerstandes in den betreffenden  Schweisstromkreis angewendet werden müssen,

   um  für     diesen    Einzelpunkt die gleiche     Schweisstromstär-          ke    und damit die gleiche Schweissgüte wie für die  übrigen gedoppelten Schweisspunkte sicherzustellen.  



  Die Erfindung betrifft nun     ein    Verfahren zur  Herstellung von     geschweissten    Gittern, das ebenfalls  nach der Doppelpunktschweissmethode arbeitet, aber  die geschilderten Nachteile vermeidet und überdies  den Vorteil bietet, dass bei gleichem Platzbedarf und  gleicher Arbeitsgeschwindigkeit der     Schweissmaschi-          ne    die Produktion verdoppelt werden kann.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch  gekennzeichnet, dass die zueinander parallelen  Längsdrähte des Gitters jeweils gleichzeitig mit zwei  Querdrähten an den     Kreuzungspunkten    dieser Drähte    in solcher Weise verschweisst werden, dass jede     Dop-          pelpunktschweisstrecke    über     einen    Kreuzungspunkt  des einen Querdrahtes mit einem Längsdraht     und    den  Kreuzungspunkt des anderen Querdrahtes mit dem  gleichen Längsdraht verläuft. Bei diesem     Schweiss-          verfahren    liegen also die     Doppelpunktschweisstrek-          ken    in Richtung der Längsdrähte.

   Infolge des gleich  zeitigen Anschweissens zweier Querdrähte wird auch  bei ungerader Anzahl der Längsdrähte stets eine ge  rade Anzahl von Schweisspunkten erhalten, so dass  kein Einzelpunkt übrigbleibt, für den durch künstli  che Massnahmen die gleiche Schweisstromstärke wie  in den Doppelpunktschweisstrecken hergestellt wer  den     müsste.    Da bei diesem     Schweissverfahren    wäh  rend eines vollen Arbeitszyklus, der die Querdraht  zufuhr, die Vorbereitung des     Schweisstromkreises     durch Anlegen der bei Doppelpunktschweissung üb  lichen Strombrücken jenseits der beiden Elektroden  jeder Doppelpunktschweisstrecke, die Ein- und Aus  schaltung des Schweisstromes, das Anheben der  Strombrücken und schliesslich den Längsdrahtvor  schub um zwei Querdrahtteilungen umfasst,

   zwei  Querdrähte angeschweisst werden, ergibt sieh bei  zeitlich übereinstimmender Folge der     einzelnen    Ar  beitstakte gegenüber den bisher     bekannten    Schweiss  maschinen die     doppelte        Produktion,    ohne dass die  Abmessungen der Schweissmaschine vergrössert  werden müssten.  



  Zweckmässig werden     beim        erfindungsgemässen     Verfahren jeweils zwei     Querdrähte    gleichzeitig zuge  führt, wobei der intermittierende Längsdrahtvor  schub jeweils um die doppelte Querdrahtteilung des  herzustellenden Gitters zu erfolgen hat. Es ist aber  auch möglich, die Querdrähte mittels     einer        einzigen          Querdrahtzuführuugseinrichtung    zeitlich nacheinan-      der zuzuführen und zu diesem Zweck den intermittie  renden Längsdrahtvorschub zweimal um jeweils nur  eine Querdrahtteilung vorzunehmen, wobei dann na  türlich erst nach jedem zweiten Vorschubschritt der  Längsdrähte eine Schweissung erfolgt.  



  Eine zur Ausübung des geschilderten Verfahrens  geeignete Doppelpunktschweissmaschine gemäss der  Erfindung, bei der die Längs- und Querdrahtzufüh  rung in zwei zueinander senkrechten Richtungen er  folgt, ist dadurch     gekennzeichnet,    dass die beiden zu  jeder Doppelpunktschweisstrecke gehörenden Elek  troden in     Zuführungsrichtung    der     Längsdrähte    hin  tereinander angeordnet sind und dass die zugehörigen  Strombrücken in Zuführungsrichtung der Längsdräh  te liegen.

   Eine Maschine dieser Art, kann wie nach  folgend noch genauer erläutert wird, für die Herstel  lung von     Gittern    mit verschiedenen Maschenweiten  ausgebildet werden, indem der in Längsdrahtrichtung  gemessene Abstand zwischen den beiden Elektroden  eines jeden eine Doppelpunktschweisstrecke bilden  den Elektrodenpaares und/oder die gegenseitigen  Abstände dieser Elektrodenpaare sowie der zugehö  rigen Strombrücken veränderbar gemacht werden.  



  Die Erfindung soll nun unter Bezugnahme auf die  Beispiele darstellenden Zeichnungen genauer erläu  tert werden. Die Fig. 1 und 2 zeigen in Gegenüber  stellung das Prinzip des bekannten Verfahrens zur  Doppelpunktschweissung von Gittern bzw. das Prin  zip der Erfindung. Fig. 3 zeigt schematisch eine     Dop-          pelpunktschweisstrecke    einer     erfindungsgemäss    aus  gebildeten Maschine, gesehen in Richtung der Quer  drähte. Fig. 4 ist eine in Richtung der Längsdrähte  gesehene Teilansicht der Maschine nach Fig. 3. Die  Fig. 5 und 6 zeigen in ähnlicher Weise eine     Doppel-          punktschweisstrecke,    bei welcher der gegenseitige  Abstand der beiden Schweisspunkte veränderbar ist.

    Die Fig. 7 und 8 zeigen zwei Ausführungsvarianten  der     Schweissmaschine,    bei welchen die Elektroden  der Doppelpunktschweisstrecke sowohl auf verschie  dene Querdrahtabstände als auch auf verschiedene  Längsdrahtabstände eingestellt werden können, und  Fig. 9 zeigt schliesslich schematisch eine     erfindungs-          gemäss    ausgebildete Schweissmaschine in Draufsicht.  



  In der zur Erläuterung der Arbeitsweise der be  kannten Gitterschweissmaschinen mit     Doppelpunkt-          schweissung    dienenden Fig. 1 sind parallele Längs  drähte 1 erkennbar, die in Richtung des     Pfeiles    P in  termittierend um eine Querdrahtteilung tQ vorge  schoben werden.

   Die Querdrähte 2 werden     einzeln     auf die Längsdrähte 1 aufgelegt und an     ihren    Kreu  zungspunkten k1, k2 usw. nach der     Doppelpunkt-          schweissmethode    mit den Längsdrähten 1     ver-          schweisst,    wobei die Doppelpunktschweisstrecken  k1-k2, k3-k4 usw. in Richtung des jeweils     anzu-          schweissenden    Querdrahtes 2 liegen. Bei ungerader  Anzahl der Längsdrähte bleibt dabei ein Kreuzungs  punkt (in Fig. 1 der Kreuzungspunkt k5) übrig, weil  für ihn kein paariger Kreuzungspunkt     k,    besteht, der  in eine Doppelpunktschweisstrecke einbezogen wer  den könnte.

   Es muss deshalb zur Sicherstellung des-    sen, dass im Kreuzungspunkt     k,    die gleiche Strom  stärke wie in     dem,    übrigen Kreuzungspunkten auftritt,  der fehlende Kreuzungspunkt k6 durch zusätzliche  Massnahmen künstlich nachgebildet werden, was  einen besonderen Arbeitsaufwand bei der Einstellung  der Maschine erfordert und im Betrieb einen Ener  gieverlust mit sich bringt.  



  Bei dem im Prinzip in Fig. 2 dargestellten     erfin-          dungsgemässen    Verfahren werden jeweils zwei Quer  drähte 2a und 2b gleichzeitig mit den Längsdrähten 1  verschweisst, wobei die Doppelpunktschweisstrecken  k1-k2 bzw. k3-k4 in Richtung der Längsdrähte ver  laufen und Kreuzungspunkte beider Querdrähte in  jede Doppelpunktschweisstrecke einbezogen sind, so  dass sich für jeden Schweissvorgang automatisch eine  paarige Anzahl von Kreuzungspunkten ergibt, dass  also unabhängig von einer geraden oder ungeraden  Anzahl von Längsdrähten kein vereinzelter Kreu  zungspunkt übrigbleibt.

   Durch jeden     Schweissvor-          gang    werden gleichzeitig zwei Querdrähte mit den  Längsdrähten verbunden, so dass bei gleicher zeitli  cher Folge der Arbeitstakte die Produktion verdop  pelt wird.  



  In Fig. 3 ist eine einzelne     Doppelpunktschweiss-          strecke    einer erfindungsgemäss ausgebildeten  Schweissmaschine dargestellt, u. zw. gesehen in Rich  tung der Querdrähte 2, die im dargestellten Beispiel  unterhalb der Längsdrähte 1 liegen, damit die Elek  troden 5a, 5b und die Schweisstransformatoren 3 un  terhalb der beiden Drahtscharen angeordnet werden  können und oberhalb der Drahtscharen nur die übli  chen Strombrücken 6     zu    liegen kommen. Bei dieser  Bauweise     können    die Schweisstellen besser überblickt  werden.

   Die Sekundärwicklung 4 des Transformators  3 ist gemäss Fig. 3 mit zwei Stromschienen 7a und 7b  verbunden, die sich in Querrichtung der Maschine  erstrecken und auf denen die Schweisselektroden<I>5a</I>  bzw. 5b querverschiebbar und fixierbar angeordnet  sind, so dass der gegenseitige Abstand der Elektro  denpaare der verschiedenen     Doppelpunktschweiss-          strecken    der Längsdrahtteilung tL angepasst werden  kann (vgl. die Ansicht nach Fig. 4).  



  In Fig. 4 ist angenommen, dass die     Schweissma-          schine    zur Herstellung eines Baustahlgitters Anwen  dung findet, dessen Längsdrähte aus den im Handel  unter der Markenbezeichnung  bi-Stahl  erhältlichen  leiterartigen Bewehrungselementen bestehen, die in  Fig.

   4 mit 1a bezeichnet und seitlich davon in An  sieht angedeutet     sind.    Bei entsprechend breiter Aus  bildung der Elektroden 5a, 5b und der Strombrücken  6 können beide Längsdrähte des     Bewehrungselemen-          tes    la zwischen einer Elektrode und einer Strom  brücke erfasst werden, so dass sich zwei parallele       Schweisstromwege    an der einen Elektrode 5a erge  ben, die gemäss der     Doppelpunktschweissmethode     mit zwei weiteren     parallelen        Schweisstromwegen    an  der anderen Elektrode<I>5b</I> in Serie geschaltet sind.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.5        sind    die  Elektroden 5a, 5b auf Stromschienen 8a bzw. 8b ver  schiebbar und fixierbar, die mit den Klemmen der      Sekundärwicklung 4 des     Schweisstransformators    3  verbunden sind und in Richtung der Längsdrähte  verlaufen. Dadurch ist es möglich, den gegenseitigen  Abstand der Elektroden jedes Elektrodenpaares ent  sprechend der Querdrahtteilung tQ einzustellen,  wobei nur die Strombrücke 6 gegen eine entspre  chend lange ausgetauscht werden muss. Fig. 5 zeigt  eine Einstellung auf relativ grosse Querdrahtteilung,  Fig. 6 eine Einstellung auf relativ kleine Querdraht  teilung, wobei die Elektroden 5a, 5b einander genä  hert sind und eine entsprechend kurze     Strombrücke     6' verwendet ist.

   Die     beiden    Stromschienen 8a, 8b  stossen fast zusammen und sind nur durch eine dünne  isolierende Einlage 9 voneinander getrennt, so dass  eine Einstellung auf sehr kleine Querdrahtteilung  möglich ist.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 sind die  durch die Ausführung nach den Fig. 4 und 5 gegebe  nen Einstellmöglichkeiten kombiniert, d. h. die Elek  troden 5a, 5b sind in Richtung der Längsdrähte 1 auf  Stromschienen 8a bzw. 8b verschiebbar, und diese       Stromschienen    sind ihrerseits in Richtung der Quer  drähte auf Stromschienen<I>7a, 7b</I> verschiebbar und  fixierbar, so dass jede Elektrode durch diese einem  Kreuzsupport ähnliche Anordnung in Längs- und  Querrichtung entsprechend einer gewünschten  Längsdraht- und Querdrahtteilung einstellbar ist.  



  Die gleichen Einstellmöglichkeiten bietet das  Ausführungsbeispiel nach Fig. 8, bei dem allerdings  nur zwei quer zu den Längsdrähten verlaufende  Stromschienen 7a, 7b vorgesehen sind, die über flexi  ble Leitungen 10 mit der Sekundärwicklung 4 des  Transformators 3 in     Verbindung    stehen. Durch Än  derung des gegenseitigen Abstandes dieser Strom  schienen<I>7a, 7b</I> können die Elektroden der verschie  denen Doppelpunktschweisstrecken auf eine ge  wünschte Querdrahtteilung eingestellt werden. Auf  den Stromschienen<I>7a, 7b</I> sind in Richtung der Quer  drähte wieder die Elektroden 5a, 5 entsprechend der  gewünschten Längsdrahtteilung einstellbar und fi  xierbar. Derartige     an    Stromschienen verstellbare und  fixierbare Schweisselektroden sind in verschiedenen  Ausführungen bekannt.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 können die  flexiblen Leitungen 10 auch entfallen, wenn zwischen  den Stromschienen<I>7a, 7b</I> und den Enden der Sekun  därwicklung 3 entsprechend grosse     Gleitkontaktflä-          chen    vorgesehen und die Stromschienen sodann im  gewünschten Abstand auf diesen     Kontaktflächen    fi  xiert werden.  



  Fig. 9 zeigt schliesslich schematisch eine Drauf  sicht auf eine gemäss der Erfindung ausgebildete  Schweissmaschine. Die von Haspeln 11 ablaufenden  Längsdrähte 1 werden mit bekannten Mitteln inter  mittierend um den doppelten Betrag der Querdraht  teilung tQ in Richtung des Pfeiles P vorgeschoben,  wobei in der Längsdrahtzuführung zweckmässig  (nur schematisch angedeutete) Richtvorrichtungen 12  eingeschaltet sind. Für die Zuführung der Querdrähte  sind zwei Haspeln 13 und zwei Umlenkrollen 15 vor-    gesehen.

   Die Querdrähte<I>2a, 2b</I> werden paarweise  gleichzeitig nach jedem Vorschubschritt der Längs  drähte 1 eingeschoben und gelangen beim nächsten  Vorschubschritt der Längsdrähte in die     Schweissta-          tion    17, von der in Fig. 9 nur die in Vorschubrich  tung der Drähte liegenden Strombrücken 6 erkennbar  sind.     Hinter    den Schweisstrecken     fällt    das     fertigge-          schweisste    Gitter an. Während des     Schweissvorgan-          ges    werden bereits die nächsten beiden Querdrähte  <I>2a, 2b</I> in die Maschine eingeschoben.  



  Die beschriebenen Ausführungsbeispiele lassen       im    Rahmen der     Erfindung        natürlich    noch verschiede  ne Abwandlungen zu. So können z. B. die Anordnun  gen der Längs- und Querdrähte     und    der Schweiss  transformatoren bzw. der Strombrücken untereinan  der vertauscht werden, so dass die Transformatoren  oberhalb der Drahtscharen zu liegen kommen, falls  dies aus irgendwelchen Gründen erwünscht sein sollte.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von geschweissten Gittern nach der Doppelpunktschweissmethode, da durch gekennzeichnet, dass die zueinander parallelen Längsdrähte (1) des Gitters jeweils gleichzeitig mit zwei Querdrähten <I>(2a, 2b)</I> an den Kreuzungspunkten dieser Drähte in solcher Weise verschweisst werden, dass jede Doppelpunktschweisstrecke über einen Kreuzungspunkt (k1) des einen Querdrahtes (2a) mit einem Längsdraht (1) und den Kreuzungspunkt (k2) des anderen Querdrahtes (2b) mit dem gleichen Längsdraht (1) verläuft. II.
    Doppelpunktschweissmaschine zur Ausübung des Verfahrens nach Patentanspruch I mit Längs- und Querdrahtzufuhr in zwei zueinander senkrechten Richtungen, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden zu jeder Doppelpunktschweisstrecke gehörenden Elektroden (5a, 5b) in Zuführungsrichtung der Längsdrähte (1) hintereinander angeordnet sind und dass die zugehörigen Strombrücken (6) in Zufüh rungsrichtung der Längsdrähte (1) liegen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schweissmaschine jeweils gleichzeitig zwei Querdrähte (2a, 2b) zugeführt wer den und der intermittierende Längsdrahtvorschub jeweils um die doppelte Querdrahtteilung (2ta) er folgt. 2. Schweissmaschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der in Längsdrahtrich- tung gemessene Abstand zwischen den beiden Elek troden<I>(5a, 5b)</I> eines jeden eineDoppelpunktschweiss- strecke bildenden Elektrodenpaares veränderbar ist (Fig. 5-8). 3.
    Schweissmaschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Elektroden<I>(5a,</I> 5b) eines jeden Elektroden paares auf zwei gegeneinander isolierten, in Zufüh rungsrichtung der Längsdrähte (1) angeordneten Stromschienen (8a, 8b) verstellbar und fixierbar sind (Fig. 5-7). 4.
    Schweissmaschine nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die vorderen bzw. hinteren Elektroden (5a bzw.<I>5b)</I> aller je eine Doppelpunktschweisstrecke bildenden Elek trodenpaare auf zwei zugeordneten, quer zur Zufüh- rungsrichtung der Längsdrähte (1) verlaufenden Stromschienen (7a, 7b) montiert sind. deren gegen seitiger Abstand veränderbar ist (Fig. 8). 5.
    Schweissmaschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die in Querdrahtrichtung gemessenen gegenseitigen Abstände der je eine Dop- pelpunktschweisstrecke bildenden Elektrodenpaare <I>(5a, 5b)</I> sowie der zugehörigen Strombrücken (6) veränderbar sind (Fig. 3, 7, 8). 6. Schweissmaschine nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeich net, dass in Zuführungsrichtung der Längsdrähte (1) verlaufende, elektrodentragende Stromschienen (8a, 8b) je auf einer von zwei quer zur Zuführungsrich tung der Längsdrähte (1) angeordneten anderen Stromschienen<I>(7a, 7b)</I> in ihrer Querrichtung ver stellbar und fixierbar sind (Fig. 7). 7.
    Schweissmaschine nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeich net, dass die vorderen und hinteren Elektroden (5a, 5b) aller eine Doppelpunktschweisstrecke bildenden Elektrodenpaare auf den beiden quer zur Zufüh rungsrichtung der Längsdrähte (1) verlaufenden Stromschienen<I>(7a, 7b)</I> verschiebbar und fixierbar sind (Fig. 8). 8. Schweissmaschine nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zwei parallele und gleich zeitig betätigbare Querstab-Zuführungseinrichtungen (13, 15) vorgesehen sind (Fig. 9).
CH749963A 1962-06-18 1963-06-17 Verfahren und Maschine zum Herstellen von geschweissten Gittern nach der Doppelpunktschweissmethode CH406112A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT489762A AT259993B (de) 1962-06-18 1962-06-18 Doppelpunkt-Gitterschweißmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH406112A true CH406112A (de) 1966-01-31

Family

ID=3569628

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH749963A CH406112A (de) 1962-06-18 1963-06-17 Verfahren und Maschine zum Herstellen von geschweissten Gittern nach der Doppelpunktschweissmethode

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT259993B (de)
CH (1) CH406112A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN120169984A (zh) * 2025-04-23 2025-06-20 武汉鑫凯力通信工程有限公司 一种电缆桥架焊接装置及其应用方法

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE389282B (sv) * 1975-03-25 1976-11-01 Elektriska Svetsnings Ab Sett for inmatning av tverjern vid framstellning av svetsade galler och maskin for utforande av settet.
SE401626B (sv) * 1976-09-24 1978-05-22 Esab Ab Sett vid framstellning av svetsade galler och maskin for utforande av settet
AT368046B (de) * 1980-03-31 1982-08-25 Evg Entwicklung Verwert Ges Strombrueckenanordnung fuer eine nach der doppelpunktschweissmethode arbeitende schweissmaschine, insbesondere gitterschweissmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN120169984A (zh) * 2025-04-23 2025-06-20 武汉鑫凯力通信工程有限公司 一种电缆桥架焊接装置及其应用方法
CN120169984B (zh) * 2025-04-23 2026-03-13 武汉鑫凯力通信工程有限公司 一种电缆桥架焊接装置及其应用方法

Also Published As

Publication number Publication date
AT259993B (de) 1968-02-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2314002C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines dreidimensionalen geschweißten Gitterkörpers
DE2657667A1 (de) Bauplatte mit einem aus metalldraht hergestellten gitterfachwerk, und verfahren sowie vorrichtung zu deren herstellung
DE1940317C3 (de) Gitterschweißmaschine mit stufenlos veränderbarer Langsdrahtteilung
CH406112A (de) Verfahren und Maschine zum Herstellen von geschweissten Gittern nach der Doppelpunktschweissmethode
AT402031B (de) Verfahren zum herstellen von drahtgittern
DE69105171T2 (de) Automatisches und kontinuierliches Verfahren zum Herstellen von Spulen aus Stabmetall.
DE2700603C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Maschengittern
EP0030934B1 (de) Nach der elektrischen Widerstandsmethode arbeitende Vielpunkt-Schweissmaschine zum Herstellen von Gittern aus Längs- und Querdrähten
DE931544C (de) Magnetronroehre mit mehreren einen Teil eines Resonatorsystems bildenden Anodensegmenten
DE2646450A1 (de) Vielpunktschweissmaschine zum herstellen von gitterrosten
DE3741377C1 (en) Method and device for bridge welding
DE619990C (de) Verfahren zur maschinellen Herstellung von Drahtgittern
DE2917808C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Brotrösterheizelements
AT213206B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geschweißten Drahtgittern
DE687325C (de) Nadel- oder Stoesserbett fuer Flachstrickmaschinen
DE326985C (de) Raeumliches Baugebilde aus Runddraehten
AT201402B (de) Maschine zur Herstellung von ornamentalen Drahtgittern
DE1484091A1 (de) Bewehrungselement und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1565524B1 (de) Einrichtung zur AEnderung der Laengsdrahtteilung bei einer nach der Doppelpunktschweissmethode arbeitenden Gitterschweissmaschine
AT290263B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Bewehrungsmatten für Stahlbetonkonstruktionen
DE1939090C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Mantelbeton-Abstandhaltern
AT159428B (de) Nadelbett für Flachstrickmaschinen.
DE696913C (de) Verfahren zum Herstellen von Presskoerpern aus haertbarem Kunstharz o. dgl.
DE967152C (de) Verfahren und Maschine zum Schweissen von Drahtnetzen
AT258098B (de) Verfahren zur Herstellung von Mantelbeton-Abstandhaltern u. ähnl. Metallartikeln